Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 27 (11.4.1919)
- Date
- 1919-04-11
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 204 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 27 Nr. arbeiten, den eben nur bereits fertige und gesicherte ländliche Wirtschaftseinheiten Palästinas in größerem Umfange für längere Zeiten aushaltcn können, mit dem aber die Durchführung der Oesamtkolonisation nachweislidh unhaltbar wäre — falls man sich nicht etwa hasardöser Weise auf größere kommende Konjunkturhebungen für die Produkte des Landes verlassen wollte. Sperrt man dem Privatkapital nur den Boden, dann hält es sich, mindestens noch jahrzehntelang, in aller Gemütsruhe anderswo schadlos und entzieht seine Mittel den nationalen Kolonisationsanleihen, soviel es kann: und es kann das dann reichlich. Steht es aber von vornherein grundsätzlich fest, daß das private Kapital überhaupt erst nur durch das Medium der großen Volksanleihe zu einer zwar nicht übermäßig hohen, dafür jedoch absolut sicheren Verzinsung kommen darf, so bescheidet sich dasselbe eben notgedrungen mit der ihm gebührenden und allerdings sehr wichtigen Rolle des bloßen rentenbeziehenden Geldgebers: während dann die Nation selbst ihre höheren Rechte und Pflichten zum Segen aller, zum Segen der schaffenden Arbeit des Volkes voran, ungeschmälert und frei wird betätigen können. Das jüdische Leben in Palästina Die Tätigkeit der jüdischen Arbeiter ln der Land- Wirtschaft Das ״Kopenhagener Zionistische Büro“ erhält von der Landwirtschafts- und Ko'onisations- Abteilung beim Palästinaamt in Jaffa einen Bericht über die landwirtschaftliche Tätigkeit der jüdischen Arbeiter zu Beginn des Jahres 5679, dem es folgendes entnimmt: Genossenschaften Zur Zeit der Einnahme von Samaria und Galiläa gab es Lm ganzen Lande 19 Arbeitergenösse 11 sc haften, die nach Arbcitainögiichkeiten Ausschau hielten. Da es schon ziemlich spät iin Jahre war, — erst Ende Oktober und im Laufe des November wurde die Verbindung zwischen Judäa und Galiläa vollkommen hergestellt — mußte man Maßregeln ergreifen, um es den Genossenschaften zu ermöglichen, noch in diesem Jahre mit der Landarbeit zu beginnen. Glücklicherweise gewährte die Zionistische Kommission den Arbeitergruppen Vorschüsse, die im Verhältnis zu ihrer Arbeitskraft und dem bearbeiteten oder zu bearbeitenden Gebiet standen. Frauai-G r u p p e n Die interessanteste Kategorie der Genossenschaften sind zweifellos die Frauen-öruppen für Parzellierung und Gemüsezucht. Augenblicklich gibt es in Judäa drei Mäddiengruppen, die Gemüsezucht mit und ohne Bewässerung treiben, nämlich in P e t a c h T i k w a h , Ekron und Mikweh Israel, ln Galiläa gibt es fünf Mädchengruppen, nämlich in Raima, Tiberias, Kinereth, Merchawiah und Metula. Jede Gruppe bestellt aus 8 bis! 15 Mitgliedern, darunter Mädchen, die bereits in den vorhergehenden Jahren besondere Erfahrung auf diesem Arbeitsgebiet gesammelt haben. Im vergangenen Jahre wurden die Be- Strebungen dieser Gruppen dadurch unterstützt, daß man ihnen besonders hohe Preise für ihre Produkte bezahlte. Wahrscheinlich werden dieses Jahr zur Zeit der Gemüsereife die Preise beträchtlich heruntergehen, da die Verbindung und der Transport dann leichter sein Palästinensische Neuerscheinungen Zusammen mit dem Aufschwung des politischen Lebens im befreiten Lande begann auch auf dem hebräisehen Büchermarkt sich neues Leben bemerkbar zu machen. Den bis jetzt bestehenden Organe« der beiden ,Arbeiterparteien, den Sammelbüclvern ״Haarez We- 11 aa wo da“ des H a p o e 1 - H a z a i r, dessen 5. Heft jetzt erschiene 11 ist, und den ״Al-Hassaf“ der Poule-Zion, gesellte sich die Zeitschrift der neugeschaffenen Partei ״Haes rach“, die den Namen der Partei trägt und unter der Redaktion von Sch. Ben- Zion erscheint, hinzu. Das erste Heft dieser Zeitschrift enthält publizistische Aufsätze von Sch. Diseng o f f, Dr. G 11 r w i t s c h Prof. P. Schatz Elan liaesra e h i, belletristische Beiträge von A. Schiinconi, Barasch und Ziegel, eine literarischkritische Studie von Dr. Zifroni und Verör'fentlicliungen des Zentralkomitees. Dis zweite Heft erscheint demnächst. Abseits der Parteipolitik steht da.$ erste Sammel- I*uä1 ״ßaawada“, das von dem Verband landwirtschaftliche r Arbeiter unter der literarischeu Leitung von Berl Katznelsohn herausgegeben wird. Aus diesem reinen, bescheidenen und inhaltreichen Buche spricht wie nirgends sonst der Geist des neuen, arbeitenden Palästina. Der große, einleitende Aufsatz B. Katznelsohn«, die Ausführungen von Kuschu!r: ״Unzeitgemäße Gedanken“ (über die Frage der Legion), die Briefe, die die Mitglieder des Verbandes in den erdrückenden Kriegs- und Leidensjahren mitein* ander gewechselt haben, vor allem über die Legions- Bewegung und über die Parteipolitik: sind von einem Ethos und einem Ernst getragen, die erlösend wirken. Ein Dokument von kulturhistorischer Bedeutung ist der gedankenreiche Beitrag Rachel Katznclsohns: ,.SprachenWandlung“. Für die Geschichte der jungen jüdischen Arbeiterbewegung Palls iaas s'aid die Le chlüsse aller bis jetzt abgehaltenen Konferenzen des Verbandes, die dein Sammelbuche beigefügt sind, von großem Wert. Eine besondere Freude wird beim hebräischen Publikurn die Nachricht vom Erscheinen des 6. Bandes der bekannten Sammclbüdier ״Rewiwim“ unter der Redak- Fon von J. Ch. Brenner hervorrufen. Das Sammelwerden. Aus diesem Grunde ist vorläufig die Gemüsenicht in einem nicht allzu großen Maße aufgenommen worden. Um 60 mehr empfand es das Landwirtschafts- und Kotonisatdnsamt a’s seine Pflicht, den Frauen, die trotzdem entschlossen waren, ihre Arbeit fortzusetzen, Anleihen zu gewähren. Gemüsezucht Line Gruppe von Gemüsezüchtern besteht hauptsächlich aus männlichen Arbeitern (in Nachlath Jehudah) und zwei Gnippen nur aus Männern (in Rechobot 11 und die Gruppe Zeire Israel in Pe t a ch Ti k wa h.) Getreidebau Line andere Kategorie von Arbeitergrirppen ist diejenige, die sich mit Getreidebau befaßt. Sieben Gruppen dieser Art arbeiten auf Privatgütern, nämlich 2 Ln Judäa (eine ih Petach Ti k wall und eine in Kfar Uria) 1 in der Nähe von Haifa (in Tireh, auf einem Stück Land, das kürzlich auf «lie Dauer von drei Jahren von den deutschen Kolonisten gepachtet wurde) und 4 in Galiläa (in Mahanaim, A j e 1 e t h ־ Hasehachar, Hainara und Talha, sowie auf der lea gehörigem Land). Obgleich die Preise für Weizen, Gerste, Bohnen usw. im kommenden Jahre wahrschcinlich nicht so hoch sein werden wie bisher, hoffen diese Gruppen Erfolge zu erzielen und sind bemüht, ihr Land so intensiv wie möglich zu bewirtschaften. Die Gruppe in Petach Ti k wall, die _״A c h - wah“ heißt, hat neben der Geireidezuoht die Pflege einiger Orangengärten übernommen, die Privatbesitzern in der Kolonie gehören. Die Gruppe in Kfar Uria hat seit dem letzten Herbst begonnen, auf einem Boden zu arbeiten, welcher einer jüdischen Gesellschaft aus Bialystok gehört. Die beiden Gruppen in K e 1־ k u r arbeiten auf Land, das teils der L o 11 d o n e 1 A c 11 u s a 11 und teils einem sibirischen Juden gehört. D i c Fi 11 a n z i e r 11 n g der G r u p ין e 11 Alle diese Gruppen haben bisher Anleihen von verschiedcnen zionistischen Instituten durch das Zionis tische Palästinaamt erhalten. Jetzt erhalten sic diese Unterstützung von der Zionistisehen Kommission durch die gleiche Vermittlung׳. Die im November in Tireh angesiedelte Gruppe erhielt eine Unterstützung teils durch die Zionistisehe Kommission, teils durch den Palästina- Arbei terfonds und teils durch die Angio Palestine Company. Die vier Gruppen, die auf Land der I c a arbeiten, haben ebenso wie im Vorjahre von dieser einen Teil ihres Arbeitskapitals erhalten. Eiti weiterer Teil ihrer Mittel wurde Urnen vom palästinensischen Arbeiterfonds, der Rest von der Zionistisehen Kommission vorgestreckt.. Die Anleihe, die diesen vier Gruppen aus verschiedenen Fonds gewährt wurde, gestattete es 244 Arbeitern, nach Kriegsende an ihrem Aufenthaltsort zu b'eiben oder anderwärts Landarbeit zu finden. Ohne diese Unterstützung hätten diese wichtigen Unternehmungen unterbrochen werden müssen, vielleicht ohne Aussicht auf spätere Wiederaufnahme. Noch wichtiger ist, daß die in dieser Arbeit tätigen Männer und Frauen nicht genötigt waren, sich in einem Augenblick nach anderer Arbeit umzusehen, Ln dem es y/ichtig war, so viele junge Männer und Frauen wie möglich mit landwirtschaftlicher Erfahrung für die kommende Landwirtschafts- und Kolonisationsarbeit zur Verfügung zu haben. buch enthält eine Erzählung ״Tetaufa“ von Menachem Posuansky, zwei lilerarkritische Beiträge über Reahsmus von Sch. Streit, Fragmente von Rabbi Ben jamin, eine Erzählung ״Schamim!“ von Jakob Rabinowitsch und kritische Aufsätze über die Sammelbücher ״Baawada“ und ״Kneßeth“ und über die soeben in Palästina erschienene hebräische Ucbersetzung von ״Hermann und Dorothea“, die im Verlag ״Bäkfar“ herausgegeben worden ist. Der von J. W i 1 k a n s k y begründete Verlag hat es sich zur Aufgabe gemacht, Werke aus der klassisehen Literatur Europas ins Hebräische zu übertragen. Bis jetzt erschienen ״Hermann und Dorothea“ in der Uebersetzung von Sch. Ben-Zion, Erzählungen von J e n s e n, übersetzt von M. Te m k i n, ״Die Landwirte der alten Welt“ von Gogol, übersetzt von M. Posnaiisky, und der ״Landwirt und sein Knecht“ von L. Tolstoi, übersetzt von J. Ch. Brenner. Der Prospekt des Verlages kündigt das Erscheine» der lieber- Setzungen von Richard Voß, Gontscharow, Sti fter, Bjoernson, Gottfried Keller, Hade, Lagerlöt und Koro lenk© an. Eine zweite Abteilung desselben Verlages befaßt sich mit der Herausgabe von wissenschaftlichen Werken über die Landwirtschaft. Die letzte Ausgabe dieser Abteilung ist der Oe Iba umku I tu r gewidmet. Ein reichhaltiges Sammelbuch erschien unter der Redaktion von A. S. Rabmowitsch: ״Hagalii“. Aus seinem Inhalt sei erwähnt: ״Galiläa zur Zeit des Talnrud“ von Rasiel, ״Saffed im, 17. Jahrhundert“ von Prof. Schechter, ״Auf den Ruinen der Chalukka“ (Erzählung) von A. S. Rabmowitsch, In Galiläa“^ eine Erzählung von Ben Porath, ״Bialik“ (Gedacht) von A. S a 1 a d o r, ״Achad Haam,“ von Sch, Schiller, Erzählungen von Snu'Iamsky, J. Rabmowitsch, Ascher Barasch und R. B. und ein Bericht von der Zentrale der Vereinigung der Kolonien in Nieder-Galiläa. Eine Reihe Neuerscheinungen und neuer Ideen sind auf dem Gebiete der jüdischen Wisse 11 schatt ru verzeichnen. Zum literarischen Jubiläum des inzwischen verstorbenen Palästinaforschers A. M. Lunz erschien der noch von ihm redigierte XIII. Band seiner Sammelbücher ״J e r u s a I e tn“. der eine Reihe bedeutender historischer und philologischer Arbeiten zur Geschichte der Juden Neben IS Arbeitergrirppen, denen die zionistische■ Kommissionen und andere Institute Vorschüsse ge• währten, bestehen zehn Genossenschaften, die kein* finanzielle Unterstützung seitens der zionistischen Korn• missionen erhalten. Vier von diesen Gruppen (Ben Schemen, Hulda, die Männergruppe in Merchawiah und Gau Schemuel) werden vom Jüdis c 11 e 11 Nationalfonds unterstützt, zwei Gruppen (in Kerku r) arbeiten mit den von der Angio Palästine Company gewährten Krediten Und Tier Gruppen (Daganiah, Kinereth, Tel Adaß und Kastinicb) mit ihren eigenen durch die Ernten der Vorjahre erzielten Mitteln. Eine neue Gruppe ist kürzlieh gebildet worden, die auf Land, das kurz vor der englischen Okkupation von den deutschen Kolonist« gekauft wurde, Waldbäume pflanzen soll. 1111 ganzen sind zurzeit 405 Mitglieder von 29 Arbeitergenossenschaften dabei, ei■ Areal von 17 000 Dun am anzupflanzen. Diese Minner und Frauen sammeln wertvolle landwirtscha't icke Erfahrungen und werden bei der künftigen Schaffung neuer Kolonien in Palästina die am besten geschulten El» mente sein. sich bes hallsing | gelorder jikiisdiei .׳ e.xien. Igetroffei I kulose! I den Yei Die I aiternot Lage zi riert we Einigen 1110:1 für zusledeli Besserung der Lage der Yemeniten Die Siedlungen der Yemeniten haben nicht direkt durch Granaten oder durch das Wegschleppen der Türen und Fenster ihrer Wohnungen gelitten, wie das in Petach Ti k wah, L11 Ganim und Kfar Saba der Fall war. Sie haben auch nicht durch die Zerstörung ihrer Pflanzungen gelitten, da sie nur sehr wenig Land und mir vereinzelte Pflanzungen bebauen. Nichtsdestoweniger sind die Yemeniten, da sie das schwächste Element der jüdischen Ansiedler und Arbeiter fand, durch den Krieg ganz bedeutend geschädigt worden. Das Wohnungsproblem war für sie seit ihrer Ankunft in! Lande, einige Jahre vor dem Kriege, akut. Alle Bemühungen, den Mangel befricdigender 'Räumlichkeiten für die Neuankömmlinge zu beseitigen, hatten bis zum Beginn des Krieges darin den sie »׳erachaf teilt (< Zicgenh, | den Kc I Lai’dfläc :!udi KC Ihn die I Yemenit haben, 1 »istisdhe De: I wärtigei I Vorfoere m Angri I der wh der Kol Möglic bestanden, einige ärmliche Wohnungen, die unablässigI ausgebessert und erweitert werden mußten, zu er-l richten. Aber ausbessern und erweitern war natürlich während der Kriegsjahre unmöglich. Daher findet der Besucher dieser Siedlungen in Rechoboth, Petach Ti k wah, Chederati ־und Sichron Jakob tat-! sächlich unerträgliche Wohnungsverhältnisse vor. Sogar die Yemeniten, die sich seit Jahrhunderten den geradezu unglaublich gedrängten Wohnungsverhältnissen angepaßt hatten, können es nicht mehr Ln Wohnungen aus־| halten, die Wind und Regen ausgesetzt sind, wo s»e| zu sechs, acht und mehr in winzigen Räumen von einigen Metern Durchmesser hausen müssen. Während des! Krieges haben die schlechten Wohnungsverhä.tnisse, zusatmmen mit den unleidlichen Ernähningssdiwierig■ keiten und der unbefriedigenden Wasserversorgung die Entwicklung der yemenitischen Siedlung traurig beein-| flußt. Die Frauen und Kinder sehen zum Teil außerordentlich entkräftet aus, und die Aerzte, die <Bese| Siedlungen besuchten, stellten einmütig fest, daß Krankheitjund Sterblichkeit in einem furchtbaren Grade uiter| -ihnen Zunahmen. Das Yenieniten-Problem in Palästina wird als ein Teil des Kolonisatlonsplanes behandelt werden müssen, sobald die Bedingungen dies erlauben. Um ihnen größere Erleichterungen als bisher für die Landarbeit zu verschaffen, werden besondere Mittel gefunden werden müssen. Einige Zweige der Landwirtschaft eignen Hacliinuch *) di te Aue;eine Fit Kräfte :Deutsch!beraten wessen,!ihrer v Jgründlic raum 6 lichtste We Betätig! j möchte i Ansicht Inur die komme!!faßt. D arbei halt der Kö m Pall Ergänzi De und de: sich ei stehen. und der jüdischen Literatur in Palästina von A. M Lunz, A. Z. Idelsohn, M. D. Groß, Rafaeli Kuk, J. S. Hurwitz, Almaliach, Tauber Zifroni, A. S. Rabino witsch, Michlin u a. enthält. Zum Schlüsse dieses wissenschaftlichen Sammehvetkes kommt eine biographische Studie üb« A. M. Lunz von der Tochter des verstorbenen Forschers. Eine spezielle Zeitschrift für Wissenschaft des Judentums ״Miri Ke dem“, soll demnächst unter der Redaktion von David Y e 11111, erscheinen. Die Zeitschrift wird vom Verlag Te ch i j a he raus gegeben werden. Eine zweite Zeitschrift ״M i m i s r a c h u m imaaraw“, die der Erforschung der Geschichte des sefardischen Judentums in Palästina und i» der Diaspora dienen soll, wird unter der Redaktion von Almaliach erscheinen. Im Verlag von Krughakow, Jaffa, erschien ein neues, großangelegtes, illustriertes, hebräisches Wörterbuch von Jehuda Grasowsky und Dawid Ye 11 in. — 'Dem Martyrium der Juden Palästinas un Jahre 5678 unter der Herrschaft Djemal-Paschas, ist die objektive, ergreifende Leidenschronik ״Bamaassr uwagola“ von J. Ziege f gewidmet. I schule!sich de! soll — 1!:■ K*ll fl wird. - Idoxen , Frage, I aelt sic Von E. M. L i p s c h ü t z. Ein Gruß von drüben und ein Festgruß. W» jetzt von dort zu uns herüberkommt, steht im Zeichen des großen Festes, das sie dort erleben. Der Drude der letzten Jahre türkischer Herrschaft hat den vierten Jatir gang dieser Zeitschrift inmitten eines Bandes unterbrodien, dieses Heft stellt das Schlußheft dar. Zumeist sind Fragen behandelt, denen man ihre Aktualität und Dringlichkeit ansieht, Fragen aus der Zeit des Aufbaues, aber auch Rückschau über die Leiden der jüngsten Vergangenheit. Zu den aktuellem Artikeln gehören bc ders zwei: Dr. N. Turow: ״Die Ausübikhmg■ der Volksschullehrer“. Er entwirft ein genaues Programm für die Gründung von Lehrerseminaren. Interessant ist, daß, während in Europa die Lehrerseminare einer Mittel• gesetzt | eigentli Unterri Schulzi: sehe Artikel Weise sichts scheint des eij Möglic Dr. M heRsau hebräis einer Die v< ja nid stoßen gerade xann; Die O *) Hachinuch, eine pädagogische San»- melschrift. Dr. N. Turow, Jaffa. Tischn 5679 176 S. spra׳ hot 11 Er for ist inti russisd nicht j schreit Und T bereits merke, über , WrüCk für ve P. A! die A ntng