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Jüdische Rundschau · 1919-04-11 · Heft 27 (11.4.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 27 (11.4.1919)
Date
1919-04-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Die Ausschaltung des konfessionellen Moments im Staats- Oftriebe kann sogar die Folge haben, daß der Glaubenswedisel um des Staates und der staatlichen Güter willen aufhört, und damit ein von uns in den letzten Jahrzehnten auf das bitterste beklagter und geradezu als Schmach empfundener Religionsunfug in unseren ähen verschwindet, mindestens sich verringert.“ El bogen preist die Logen als die einigende, erhaltende Kraft unserer Gemeinden. Er befürchtet die ״chwersten Kämpfe um die Forderung von Volksgemeinden, wie sie von zionistischer Seite aufgestellt ist und hofft, daß die Logen versöhnend, ausgleichend und?usammenhaJtend winken werden. Wir versprechen uns mdit viel von dem Einfluß der logen auf die Kampfesweise unserer Gegner. Das hat die Behandlung gezeigt, die wir vor dem Kriege im Gemeindebunde erfahren haben. Aber auch nach dem Kriege und den gewaltigen Erfolgen des Zionismus scheint der Einfluß der Logen «־o gering, daß er nicht einmal imstande war, die Schmach- »olle Erklärung der 3 Verbände gegen den Zionismus «1 den Tageszeitungen zu verhindern. Gewiß soll sich der Kampf in würdigen Formen sbspielen. Darauf haben wir immer das größte Gewicht gelegt. Aber der Kampf selbst muß ausgefochten werden. Und wem der Sieg gehören wird, kann nicht zweifelhaft *in. Palästinafragen Nochmals die Kreditfrage Von Hermann Glenn. In Nr. 14 der ״Jüdischen Rundschau“ habe ich die swingende wirtschaftliche Notwendigkeit der Befolgung sozialistischer, d. h. staatlich-genossenschaftlicher Prinnpien für die gesamte palästinensische Kolonisation unter anderem damit begründet, daß nur durch die Ausschaltung jeder Möglichkeit privatkapitalistischer Erhöhung des Kreditzinsfußes auch unseren ärmeren landwirtschaftlichen Ansiedlern die gesicherte Begründüng und Verwurzelung ihrer ökonomischen Existenz «n größten Maßstabe aus den Mitteln einer nationalen Anleihe geboten werden kann. In Nr. 18 kommt nun Herr Dr. Simonson auch auf diese Frage zurück und glaubt annehmen zu können, daß schon die Nationalisierung des Bodens allein — über die er übrigens eine Reihe von trefflichen Erläuterungen gibt — zu diesem Zwecke genügen würde, indem dann die Höhe des landesüblichen Kreditzinsfußes ״mit automatischer Sicherheit so niedrig werden müßte, daß u. s. f.״. Eine solche Aeußerung darf meiner Ansicht nach nicht unwideriprochen bleiben. Zunächst sei en passant die Gelegenheit wahrgenomtuen, den stärksten Einwand der Gegner auch der ßodennationalisierungzu beheben, wonach die Nation als solche, vertreten durch den Nationalfonds, * die allgenuein philosophische Sphäre, es wird metaphysisch. IV. Der Held dieses Buches, dieser Namenlose, diese kampfende und unermüdliche Seele, ein Musiker (ohne besonders überzeugende Merkmale nebenbei, daß er dies ist), verbeißt sich in ehe Tatsache des versäumten Augenblickes. Er hat ein einziges Mal, mit der Frau seiner Liebe im Begriffe nach Palästina zu flüchten, anstatt der unbedingten Entscheidung dieses neuen Lebensanfangs einen Brief voller Rücksichten auf ihre Gebundenheit an Gatten und Kind geschrieben, einen Brief der Selbstopferung, der eitlen Selbstvermchtung, der maskierten Feigheit. In einem Augenblick des Buches eikennt er, daß mit diesem Brief sein ganzes Leben verspielt worden sei. Der Mensch hat, so sieht er die Dinge, nur einen einzigen Augenblick der Entscheidung: er ist das große Wagnis. Wählt er richtig, 90 ist sein Leben offen vor ihm hell glänzend, frei und gut. Wählt er falsch, berät ihn nur dies eine Mal seine Seele schlecht so ist er auf ewig verbaut und verkettet. Und niemand kennt diesen Augenblick der Wahl. Aber — und hier steigt das Buch in diese metaphysische Haltung, von der oben geredet wurde —, diese Weltansicht ist falsch. Es ist nichts mit der Einmaligkeit des Wagnisses. Jetzt, hier, augenblicks, in jedem Augenblick des Lebens ist die Wahl frei. Auch diese Einmaligkeit noch ist Eitelkeit und überwichtige Spiegelei. Jeder Augenblick, in welchem ein einziges vollwichtiges Gefühl, eine einzige blendend helle Erkenntnis, ein unverkennbarer Ruf des Willens ertönend die Seele^autreißt — jeder Augenblick frei pulsender Menschenseligkeit ist der Augenblick der Wahl. Jeder Augenblick vermag dich, Mensch, zu befreien, jeder Augenblick selbstveressener Hingerissenheit dem du folgst, führt dich in ein rechtes, gutes Leben. Wage du, zu irren und zu träumen — aber wage auch, dich hinzugeben, und alle Lore stehen dir offen. Gott ist gut —• jederzeit vermag «ich der Mensch zu retten, er, der Sohn und Herr der *,eit ist solange er lebendig lebt . . . V. Muß man ausdrücklich sagen, daß diese Probleme *he, daß schon die Fragestellung eminent jüdisch, zenja keine wirtschaftlichen Mittel besitzen würde, de■ Boden im genügenden Maße käuflich zu erwerben und zur Erbpacht weiterzugeben. Freilich reichen zu einem solchen Zwecke die S t i f t u n g s mittel des Nationalfonds bei weitem nicht aus, und auch ein zu forderndes Verkaufsrecht der Nation würde ohne genügende Kapitalien nur illusorisch bleiben. Indessen gibt es doch einen, sicheren Weg, die Schwierigkeit zu beheben: in den gröbsten Umrissen sei er hier dargelegt. Aus den Mitteln der großen, sagen wir 4% o/oigen*) nationalen Palästina-Anleihe kauft der Nationalfonds allen benötigten Boden, gibt ihn zur Erbpacht weiter und erhebt dabei, nach dem geringen und unwesentlichen Preisaufschlag von ly* <y0 in der Berechnung des Bodenwertes, in den ersten 50 Jahren (Jowelperiode) die zwar an sich hohe, aber im allgemeinen durchaus noch tragbare Grundrente von 5 °/0 — auf die vielen, in der Praxis notwendig vorzunehinenden und zum Teil grundsätzlich wichtigen Modifikationen dieser Tilgungsform können wir hier nicht näher eingehen. Genau nach Ablauf jener ersten 50 Jahre ist dann die Gesamtschuld des Nationalfonds völlig getilgt (bei einer 4®/oigen Anleihe würde diese Tilgung schon in 40 Jahren erfolgt sein), und die Nation ist volle rechtliehe Eigentümerin des Bodens geblieben, über dessen Grundrente sie nunmehr frei verfügen, also dieselbe z. B, auch ermäßigen kann. Ueber die Notwendigkeit der Bodennationalisierung sind sich die meisten verantwortlichen Instanzen des Zionismus im großen und ganzen einig; und wo der Wille ist, da ist auch eil» Weg. Es muß aber immer wieder betont werden, daß so nur eine wirtschaftlich durchaus nicht unbedenkliche Halbheit geschaffen würde, wenn nicht die prinzipielle Ausschaltung aller größeren privatkapitalistischen Profitraten damit parallel läuft. Denn die von Simonson ausgesprochene Zuversieht, daß durch die Nationalisierung des Bodens allein schon der Zinsfuß auch des privatwirtschaftlichen Kredits in genügendem Maße automatisch sinken würde, ist gänzlich Unberechtigt und könnte zu den gefährliebsten Folgen für die werdende Kolonisation führen. Gesetzt zunächst sogar, jene Zuversicht sei letzten Endes doch noch begründet, so gibt Simonson selbst zu, daß die von ihm erwartete ״automatische“ Reduktion des Zinsfußes erst allmählich würde erfolgen können, nämlich nachdem Handel und Industrie alles benötigte und dort höheren Profit findende Privatkapital bereits aufgenommen hfiben, so daß die übrig bleibenden freien Geldmittel sich mit der Anlegung als niedriger verzinste Tilgungshypotheken würden zufrieden geben müssen. Es besteht also kein Zweifel darüber, daß gerade in der entscheidenden ersten Zeit der großen Kolonisation, wo auch zumindest die mit der Landwirtschaft am engsten verbundenen Zweige der Industrie und des Handels notwendig begründet und gefestigt werden müßten — denn ohne sie würden die ländlichen Siedlungen selbst in der Schwebe hängen — jener erhoffte, automatisch tiefere Stand des Zinsfußes keinesfalls zu erwarten wäre. Vielmehr wird während dieser ersten Zeit das anlagesuchende Privatkapital, sobald es nur darf, sich mit automatisch sicheren Instinkten auf alle lohnenderen Unternehmungen werfen und den Lebensnerv der Kolonisation, die landwirtschaftliche Ansiedlung, nach Belieben verdorren lassen: denn gerade die erst werdenden landwirtschaftlichen Betriebe der ersten Zeit können ohne billigen, sehr weit gehen- *) Höher sollte man möglichst nicht gehen - ein niedrigerer Satz wäre natürlich noch viel Besser. trat jüdisch ist in dem Sinne, wie uns Buber gelehrt hat das Jüdische zu sehen? Die Ueberzeugung von der Güte Gottes und der Erwähltheit jeden Augenblicks; die Eminenz der Wahl; die entscheidende Kategorie der Unbedingtheit; die Zerspaltenheit des Mensehen und seine Sehnsucht nach Einheit; die erlösende Rolle der Predigt und Tat; die Verstricktheit Gottes in die Welt und seine Verbundenheit mit der Entscheidung des Menschen: dies alles sind jüdische Kriterien, die wir kennen . . . Jüdisch aber auch ist der (zerstörte) Glaube an eine rationale Lebensgestaltung, jüdisch das Gemeinschaftsproblem in seiner Eminenz und die Hingäbe an die Mission vor der Menschheit, jüdisch noch die Musikalität des Helden, seine Selbstanklage und Eitelkeit, seine Zerrüttung und Befreiung; jüdisch die Bewußtheit all der Probleme im Verfasser, die Luzidität der eigenen Stellung zu ihnen allen; jüdisch schließlieh noch das fließende, Anti-Statuenhafte, Unepische der Darstellung, jüdisch die Konzeption aller Gestalten und des zu Gestaltenden . . . Und so hätten wir hiermit das erste bewußt jüdische, nichts als jüdische Kunstwerk des deutschen Romans? Gemach. VI. Wenn die Bewußtheit der Probleme, das deutliche Haben der Absicht genügte, aus dem Kern des Judentums einen Roman zu gestalten, so wäre dies der jüdische Roman. Aber dem ist nicht so. Solange nicht einem Künstler und Dichter der individuelle Fall, aus dem sich dies oder jenes Problem herausschälen läßt, mit unabweisbarer Dringlichkeit zum Gestaltungskern wird, solange er nicht Menschen in Verstrickungen und Lösungen sieht, aus denen solche Probleme aufleuchten wie der Regenbogen aus dem Gewitter, strahlend, unbeabsichtigt und naturhaft an Sonne und Wolkenwand, Wasserstaub und Brechungsgesetz geknüpft; solange nicht die Gestalt primär, die Handlung eigenrechtlich und die Idee nur Ergebnis, nur beinah ungeahnte Folge, nur Funktion im philosophischen Sinne ist; solange nicht aus einem Juden, der nur ein Kunstwerk geben, nur Gestalt zeugen muß, dieser Sinn hervorbricht — solange haben wir keine jüdische Dichtung. Jüdisch im äugenblicklichen Sinne ist nur der Glaube, es gelänge, aus der Absicht und Erkenntnis der Probleme das jüdische Werk zu erzwingen. Die Kunst hat ihre Gesetze, sie dea Kredit schlechterdings nicht lebensfähig bleibe■, außer unter der Voraussetzung besonders kapitalkräftiger Siedterschichten, die wir eben nicht haben. Wenn dar»■ die wurzelzerstörcnde Methode des Privatkapitals auch Handel und Industrie selbst nicht richtig aufkommea läßt, wird dieses Privatkapital wiederum nicht etwa doch noch sich der Landwirtschaft zu billigem Zinsfuß anbieten, sondern nach unzähligen Vorbildern eben den ungastlichen Lande den Rücken kehren und auswarv dem . . . Oder ,glaubt jemand wirklich 1111 Ernst, privat«• Kapital werde sich irgendwann auf 4!/a o/oige, in Jahrzehnten amortisierbare Agrarkredite auch den ärmere« palästinensischen Ansiedlerelementen gegenüber dulassen? und ohne einen derartigen, oder nur wenig höheren Satz als Grundlage kann das Werk der Volk■- kolonisation als wirtschaftlich so gut wie undurchführbar gelten. Erst die Nation als Gesamtheit, mit ihrer ganze» Autorität ausgestattet und durch die gesamte palästinensische Wirtschaft nachweislich gesichert und gedeckt, kann eine niedrig genug verzinste amortisierbare große Anleihe mit guter Aussicht auf Erfolg ausschreibea und an die Provinzverbände, Genossenschaften und Gemelnden der Ansiedler ohne eigentliches Risiko weiterleiten. Und auch dies nur dann, wenn dem Privatkapital ein für allemal die Möglichkeit genommen wiix^ sich auf eigene Faust, unter Umgehung der Anleihe, nach Belieben höhere Sätze der Verzinsung auf palästinensischem Boden zu verschaffen. Daß rein privatkapitalistische Wirtschaftsformen, die ländliche Kolonisation Erez-Israels nicht gewährleisten können, und daß zumindest der Boden dem Obereigentum der Nation Vorbehalten bleiben muß, scheint glücklicherweise allmählich zum geistigen Gemeingut aller verantwortlichen Zionisten zu werden. Daß aber der bodenreformerische Teilsozialismus — der dem Privatkapitalismus zwar das Hauptportal verschließt, ihm jedoch gleichzeitig einen Freibrief für alle sonstigen Zugänge und Tore des Wirtschaftslebens beläßt - ebenfalls noch bei weitem nicht genügen kann, muß erst hartnäckig immer wieder gesagt und bewiesen werden: trotz des Lichtblicks von Pittsburg, wo unter dem Eindruck der Zeit zum erstenmal sich selbst die bürgerlichsten Elemente haben überzeugen und fortreißen lassen. Hoffentlich werden die nüchternsten, klaren, wirtschaftlichen Erwägungen recht bald auch die Widerstrebenden von der Notwendigkeit sehr weitgehender und durchgreifender Sozialwirtschaft überzeugen —- vidieicht werden dabei die am gesicherten nationalen Kredit zumeist interessierten breiteren Volk», schichten der kommenden Ansiedler den zweifelnden und zögernden oberen Elementen gelegentlich ein wenig durch ihren Glauben und durch ihr Drängen geistig nachhelfen müssen ... Eins nämlich, dies sei nochmals mit aller Deutlichkeit gesagt, Ist sicher: ein verbürgter billiger nationaler Kredit, ohne den die jüdische Volkskofonisation nur ein schwächliches, auf die Dauer kaum haltbares Gebilde bleiben müßte, wird so lange mit den größten Schwierigkeiten infolge von Kapitalmangel zu kämpfen haben, als es dem Privatkapital erlaubt sein wird, sich auch nur auf irgendeinem wesentlichen Gebiete* der Volks- Wirtschaft, hinter dem Rücken der Nation, reichere goldene Lorbeeren zu holen, als sie ihm die Beteiligung an den großen Nationalanleihen bieten wird. Muß dodh heute aus ähnlichen Zwangsgründen sogar die als nationale Institution auftretende Jüdische Bank (die Anglo-Palestine Cy.) mit einem 5y« o/0jgen Kredit sind erforschbar bis zu einer Menschertgrenze, jede Kunstgattung die ihren, sie sind erfahrbar. Aber das Ge setz des einzelnen Werks, erfaßbar hinterdrein, vermag der Schöpfer nur zu ahnen, es sei denn, er blicke von rückwärts auf sein Werk und spreche seine Maxime aus wie Goethe es im letzten Satz des Wilhelm Meister, der Lehrjahre, majestätisch tut. Denn den Willen seines eigenen Werkes zu ehren, das ungeheure Helldunkel seiner Atmosphäre, seines Werdens, Wachsens, Sich endens gleichsam in ein blindes Bewußtsein magisch aufzunehmen: das ist das Geheimnis, das Gesetz und die auszeichnende Tragik des Künstlers. Und so ist Gustav Mahlers Auferstehungssinfonie jüdisch; Brods ״Wagnis“ aber ״jüdisch“ — ein Zeugnis dieser Zeit, VII Max Brod hat sieh geopfert; er hat gedient; er war guten Willens; wir danken ihm ehrlich. Wenn dies Buch nichts weiter wäre als das rührende Zeugnis dieser Denstwilligkeit — es wäre viel. Aber es muß nach all dem Einwand gegen das künstlerische Gelingen des Buches doch noch einmal gesagt werden, wie stark in der einzelnen Stimmung, in der Wortprägung mancher Szene, der Augenblicke von Liebe oder Musik, der Dichter zu sprechen weiß. Ware Ruth, die Erlöserin der Helden, die ״Pflegerin“ in dem höhlenhaften Inferno, nicht so stark auf ihre Absicht hm durchschaubar — sie, die in schlichter Einheit existieren soll, sie. die von Bäumen und Regen, Zelt und Himmel überwölbt sein soll als einzige der Menschen dieser künstlichen Welt — sie wäre eine dichterisch lebende Jüdin . . . Und wieviel Kraft und Bewegtheit ist von Zeit zu Zeit in dieser Prosa, wie blüht gelegentlich aus der Sprache des Romans die Sprache des Dichters hervor . . . Hier wollte ein deutsch dichtender Jude nur jüdischer Dichter sein; die Dichtung selbst mißlang dabei; aber, so scheint es mir, der Dichter selbstj der sich hier zum Volke seines Bluts und zuin Geiste von dessen Gegenwart bekannte, verdient immer mehr den Dank und die Liebe dieses Volkes selbst, den Dank, den wir dem reinen Willen zu schulden und zu leiste» nicht aufhören wollen: ״Nah ist und schwer zu fassen der Gott; wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch . . .“

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