Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 25 (4.4.1919)
- Date
- 1919-04-04
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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fmiustrie und Handel. Von den zahlrekhcn Industrie- und Haudelsunternchmun;:e11, die hier projektiert werden, beschäftigt uns gegenwärtig am meisten das Projekt der ürüiiduiig von großen Druckereien in Jaffa und Jerusalem. Der frühere Administrator des zionistischen Organs ״Raswjet“ in Rußland, Herr Sahmaim, der vor kurzem nach Paläsiina gekommen ist, beabsichtigt im Aufträge einer Gruppe von nixsisdten Juden, die für diesen Zweck vier bis fünf Millionen Tranes bereitslcllen wollen, in Palästina eine groß angelegte Druckerei und Lifhographic-Anstalt zu errichten. Das Unternehmen soll Hauptsächlich Arbcilen für das Ausland übernehmen. Ein ähnliches Unternehmen plant der bekannte hebräische Mäcen Herr A. Sty bei aus Moskau, der dem zurzeit in Palästina weilenden Herrn Isaac Gold berg bereits Vollmachten erteilt bat, die Errichtung des Unternehmens in die Wege zu leiten. Sollte es gelingen, die erforderlichen Maschinen und Materialien in das I.a!1d ehestens hcreiimilsekomsncn, so wird hierdurch, wie es heißt, Arbeitsgelegenheit für viele Hunderte von Juden gesdiaffen werden. Oie Vergrößerung der bestehenden Siedlungen. Einem Bericht der Lamlwirtsdiafts- und Kolonisatiousabteilung beim Zionistischen Palästinaaint in Jaffa ist folgendes zu entnehmen; Das Landwirtsdiaftsamt muß jetzt nicht nur zur Aufstellung eines allgemeinen Planes für die Wiederbcsicdlurtg Palästinas durch Juden vorbereitet sein, sondem auch Arbeitspläne für die erstell Jahre nach Friedenssdiluß ausavbeiten. Die folgendest Vorschläge beziehe!» sich auf die allernächste Kolonisationsperiode, Dichtere Siedlungen. Palästina bedarf im allgemeinen einer dichteren Be- Siedlung. IAis Land ist bekanntlich nicht eine un• bevölkerte Wiiste, aber cs ist nur schwach bevölkert und muß intensiver als bisher bevölkert werden. Das bezieht sich auch auf fast alle Gebiete, die während der letzten zehn oder zwanzig Jahre in jüdischen Besitz übergegangen sind. De jetzigen jüdischen Kolonien und Farmen müssen fortan enger besiedelt werden. Neuer Bodenbesitz wild uns vorläufig nicht zur Veriügung stehen und neu zu erwerbende Gebiete werden zuerst für Kolonisationszwecke durch Bewässerung, Drainage, Wegebauten, Straßenanlagcn usw. vorzubcreiten sein. De bestehenden Kolonien und Farmen, von denen ein Teil noch leer steht, können sogtcich nutzbar gemacht werden, während auf neu zu erwerbenden Laudereien zunächst diese Vorbereitungsarbeiten ausgeführt werden müssen, che man Kolonisten ansiedeln kann. Ländereien in jüdischem Besitz. Drei Kategorien von Ländereien in jüdischem Besitz kommen für eine sofortige Kolonisation in lic- (rächt, nämlich; a) Land, das den! jüdischen Nationalfonds gehört, b) Land im Besitz von Privatgesellschaften, c) Land im Besitz von Einzelpersonen. Bei der ersten Kategorie sollte man alle Farmen des Jüdischen Nationalfonds in Arbeitersiedlungen umwandeln, uni eine größere Anzahl von Bewohnern aufzunehmen. Ben Scheinen, Hulda, Merchawjah und Dagaiiiah können für diesen Zweck benutzt werden. Bei der zweiten Kategorie können einige Ländereien, die der Palcstinc Land Development Co. gehören und noch nicht verkauft sind, sofort für Kokmisationszvvcckc nutzbar gemacht werden. Audi einige Ländereien, die der Jewisli Colonisation Association gehören, sowohl in Südwie in Nordpalästina, kommen für diesen Zweck in Be-!rächt. Bei den» Land, das sich im Besitz einzelner Juden befindet, ist verhältnismäßig viel Raum auf dem Gebiet von AbuSchuscha oder Gezer (das die lea an einige sibirische Juden verkauft hat) und Kfar-Uriah (das einer Bialystokcr Gruppe gehört). Ferner kommen in Betracht: große Teile von Kevkiir und Rabia, Ruchamah (im Besitz einer Moskauer Gruppe), Migdal (dienfalls im Besitz einer Moskauer Gruppe), Poriab (im Besitz einer amerikanisdien Achusah), Kama (gleichfalls iin Besitz einer amerikanischen Achusah). In den Kolonien Kfar Saba, Klär Malal und Chederah gibt cs auch eine Reihe von Terrains, die ausländischen Juden gehören und auf Gnmd von Vereinbarungen mit den Eigentümern für jüdische Siedlungen benutzt werden könnten. Aufnahmefähigkeit des erhältlichen Landes. Auf den verschiedenen in jüdischem Besitz befindlidicn Terrains ist Raum für wenigstens 600 Ansiedler- Familien. Das ist zienitich wenig im Vergleich zu dem bevorstehenden Bedarf. Um so mehr müssen wir uns nach Kräften ansirengen, um die vorhandenen Mittel »oll auszureutzen, vor allem die Landrcserven des Jüdisdien Nationalfonds und der Palcstinc Land Development Co. Allgemeine Bedingungen für die Ansiediung. Nationaler Landbesitz. Das Land sollte durch den Jüdischen Nationalfonds solchen Arbeitern in Erbpacht gegeben werden, von denen man annehmen kann, daß sie es ohne fremde Arbeitskräfte bewirtschaften. Ein besonderes Landwirtschädliches Kredit-Institut, das noch gesdiaffen werden muß, sollte entsprechende Vorschüsse gewähren. Die Kolonisten der ersten Siedlungen, die nach dem Kriege untergebracht werden, sollten hauptsächlich oder ausschließlich aus dem Kreise der Arbeiter genommen werden, die während der verflossenen Jahre genügend Erfahrung in der Landwirtschaft gesammelt haben. Für jede Ansieilluüg sollte eit« besonderes Siedlttngskomitee alle Einzelheiten der Unterbringung übernehmen. Das Komilee hätte aus Vertretern der Siedler selbst zu bestehen, ferner aus Mitgliedern des Jüdischen Nationaifonds, der Kreditinstitute und der beabsichtigten jüdisch-nationalen Kolonisations-Gesellschaft. Die An- Siedler Haben zu bestimmen, ob sie auf der Basis der genossenschaftlichen Produktion oder der Imlividualwirtschaff arbeiten wollen. Jedes Sieilhuigskomitcc hat von Anfang an die Bildung einer Gesellschaft mit allen für eine wolilorganisierte Gemeinschaft notwendigen kuiturellen Einrichtungen ins Auge zu fassen. Schulen, Oesundheitswesen und andere Gcmcindceinrichtungcn werden aus den allgemeinen Mitteln der Zionistischen Organisation bestritten. Die aus dem׳ Kreise der jetzigen Arbeiter gewählten Ansiedler werden nur sehr kleine oder gar keine Ei־• sparnisse besitzen. Es kamt daher gar kein oder nur ein sehr kleiner Beitrag zu den Kosten für die Einrichtuug der Farm von dieser Kategorie von Ansiedlern gefordert werden, die, da sie mehrere Jahre lang unter besonders schweren Bedingungen auf dem! Lande gearbeitet haben, ein besonderes Anrecht darauf besitzen, in erster Linie für die Ansicdlung auf nationalem Boden in Betracht zu kommen. Bei der künftigen Ansiedlung vou Kolonisten braucht das Vorrecht, zu den Einheittungskosten keinen Beitrag zu leisten, keineswegs beibehalten zu werden. Ucbcrblick Uber die Einrichtungskosten. Die Kosten für das Land umt die Vorbereitungen, die durch den Nationalfonds zu tragen sind, können auf rund 350 Lst. pro Familie (200 Lst. für das Terrain und 150 Lst. für dessen Vorbereitung) berechnet werden. Landwirtschaftliche Kredite für Bauten, Arbeitsgeräte und Anlagekapital würden sich auf etwa 500 Lst. belaufen, diejenigen für Schulen, Gesundheitsdienst und andere gemeinnützige Einrichtungen auf etwa 100 Lst. pro Familie, hu ganzen kann matt mit folgenden Suntmen für die Ansiediung von 200 Arbeiterfamilien rechnen; Vom Nationalfonds (für Land und Amelioration) 70000 Lst., von Kreditinstituten 100 000 Lst., von der Zionistischen Organisation für Getreide- und Kulturcinrichtungcn 20 000 Lst., zusammen 100000 Lst. De Ausgaben des J. N. F. auf seinen Besitzungen für Ansiedlungszwcckc haben bisher etwa 30060 Lst. betragen, so daß seinerseits nur noch weitere 40 000 Lst. für den Erwerb von Ländereien der Palcstinc Land Development Go. und für die notwendigen Aincliorationen atizulegeu wären. Die Ausgestaltung der Siedlungen. De anz.u’egenden ״Pionicr“-Kolonic11 müssen unbedingt einen Erfolg darstellcn. Enge Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen, der Ansiedler, der Landinstitute, des Kredit-Institutes usw. sowie der Organisation zur Anläge vou Schulen, Hospitälern usw. wird in Palästina einen neuen Typ nationaler Siedlungen schaffen. Obwohl wir als idealen Sicdlungstyp eine Dorfgemeinde von mindestens hundert Familen, die sich mit der Bestellung des Landes befassen, betrachten, müssen wir uns auch mit Siedlungen kleineren Ausmaßes, die schon vor dem Kriege bestanden, bei den Kolonien begnügen. Diese werden sielt hoffentlich durch Hiiizukömrnen neuer Ländereien vergrößern können. Neue Ansiedler auf den bestehenden PrivatgUtern. Auf den Gütern, die Privatgesellschaften und Einzelpersonell gehören, können wenigstens 400 Familien angesiedeit und mit Inridwirtscliaftlichcn Arbeiten beschädigt werden. Intensivere Kulturen können cingcführt werden, durch Bereitstellung von genügenden Mitteln und Darleitcn zu leichten Bedingungen. In diesem Falle würde das in jüdischem׳ Besitz befindliche freistehende Land zur Aufnahme der doppelten Zahl von Ansiedlern ausrcichen. Die Beteiligung der Siedler an den Kosten sollte ziemlich hoch bemessen sein, etwa 20 bis 30 Prozent der Gesamtkoslen für die erste Einrichtung. Auf folgenden jüdiseböu Privatbesitztümern dürften neue Ko* louisten angesiedeit werden können, wenn den Ankömmtingcii Hilfe bei ihrer Organisation, bei den erforderlichen ßodenkrediten und bei der Schaffung der sozialen Einriditungon gewährt wird: in Ruitama auf ungefähr 5S00 Dtmani, in Kfar Saba auf 7200, in Kfar Malal 4200, Abu Schuscha (Gczcr) 6800, Hedcra (nur teilweise bebaut) 32 060, Hcfzi-bah 5900, Kcrkur, Rabia und Bedas 16 51'0, Schwaya, Bath-Sdilomo usw. 14 400, Porin 3500, Kr.ma 5100, Migdal 5700, Mahnaim 8500, Auf diesen! Gebiet könnten, selbst wenn man für eine Familie 300 Dunam berechnet, etwa 400' neue Kolonistenfamilicn angesiedeit werden. In Wirklichkeit kann man bei den herrschenden natürlichen und ökonomischen Bedingungen mit viel kleineren Terrains rechnen. Selbst wenn etwa ein Viertel des obigen Gesamtareals sich als nicht geeignet zur Bebauung oder als bereits teilweise bebaut erweisen sollte, so würde das übliche Terrain für die Ansiedlung von 400 Familien ־unter Berechnung von 250 Dunam pro Familie ausrcichen. Ein jüdischer Nationalrat in Konstantinopel ln Kons tan tinopel konstituierte sich ein Jfidi• scher Nationalrat al9 oberste Behörde der türkischen JudenhciL ■ Kongressbev/egun Vom amerikanisch-jüdischen Kongreß Herr Barucli Zucker mann, einer der Führe»■ der amerikanischen Poalc-Zionisten, der sich, wie bereit»• gemeldet, auf seiner Reise mit dem Lebensmitteluik! Kleidungsstücke Transport des ״Westward Ho“ nach Polen, einige Tage in Kopenhagen aufhielt, hat den» dortigen ״Zionistischen Büro“ folgende An gaben über diese bedeutungsvolle Tagung des anierika!lischjüdischen Kongresses gemacht: ״Es erwies siel», daß die Bedeutung de». Kongresses die Erwartungen selbst der optimistischsten Anhänger des Kongreß• gedankens übertraf. Man hatte gefürchtet, daß der iir» Dezember 1918 wieder zusammengetretene Kon greß dadurch leiden würde, daß er 1V« Jahre nach der ersten Tagung stattfand. Es gab viele, welche <i!<■ ganze Kongreübewegung schon für tot und begrabe/1 hielten. Aber die unermüdliche Propaganda der 1\wk Zionisten ließ die Stimmung für den Kongreß nicht zutn Erkalten kommen. Auch die von manchen Seiten geäußerte Furcht, daß die Assimilanten die Herrschaft über den Kor■ greß erlangen würden, envies sich als vollkommen unbegründet. Art allen Vcrhandlungs tagen bis zur Vor. tagung des Kongresses zeigte es sich, daß er durchaus vou nationalen Uc be rzeug un ge n und Holl innigen getragen war, in denen sich die nationalen Juden aller Richtungen in diesem Augenblick vereinigt hatten. Von den 4Ü0 Delegierten, die über die Palüstinaresoiution abzustimtnen liattcit, stimmten nur 2 dagegen. Man betrachtet allgemein diesen Kongreß als einen Ausdruck der jüdischen Seele, die ihre Palästinaliebe• bei dieser Gelege tt he 1't enthüllte. Der Enthusiasmus, mit dem der Palästinabeschluß angenommen wurde, ist kaum; zu schildern. Und nicht nur der Palästinagedanke, sondern auch derjenige der nationalen Rechte lür die Juden in den Ländern der Daspora fand durch den Kongreß einen ungeheuer starken Aus■ druck. Auch der Beschluß der Forderung dieser nationalen Rechte wurde von der weitaus überwiegenden Majorität enthusiastisch angenon! men. Dis vom Kongreß formulierte Dokument, in dem• die bürgerlichen, politischen, religiösen und nationalen Rechte der Juden auch in den neu gebildeten Staaten gefordert werden, ist ein in der jüdischen Geschichte der gesamten Diaspora unübertroffenes Dokument. Von tiefster Wirkung auf die Kongreßmitglieder und die gesamte amerikanische Judenheit war die Resoiution bezüglich der polnischen Pogrome. Das polnische Komitee hatte den Kongreß aufgefordert, Vertreter in den Ausschuß zur Unter suchung der Pogrome zu entsenden. Es wurde beschlossen, dieser Aufforderung nachzukommen, und bet dic§er Gelegenheit wurde die Meinung des Kongresses über die polnischen Pogrome in eindrücklichcr Weise ausgesprochen. Als von größerer praktischer Bedeutung wird der Kongreßbeschiuß angesehen, die Initiative zur Eiitbc rufung eines jüdischen Weltkongresse* zu ergreifen, der nach der Friedenskonferenz an die Verwirklichung der Hoffnungen des jüdischen Volkes, denen der Friedenskongreß die politische Basis schaffe« soll, zu schreiten besümmt ist. Allenthalben im amerikanischen Judentum wünscht man, daß dieser jüdische Weltkongreß die Führung in allen jüdischen Angelegen heiten übernehmen soll, und. zwar besonder» bezüglich Palästinas sowie des Aufbaues eines gesunden jüdischen Lebens in den Lindem jüdi scher Massensiedlung. Man betr.achtet in Amerika den amcri ka n i s ch-j üd i s che n Kongreß als den Beginn einer neuen Aera in der Geschichte des jüdischen Volkes. Er hat mit der Einriclt hing aufgeräumt, daß einzelne Persönlichkeiten, mögen sie auch noch so wohlmeinend sein, als Vertreter Uw gesamten jüdischen Volkes auftreten und einzelne Gruppen die OlKrhcrrschaft iiber andere erlangen. Nur Vertreter des Volkes, die auf einer demokratischen Grundlage durch die Gesamtheit des Volkes gewählt sind, können Anspruch auf eine verantwortliche Führer- Schaft erfteben. In diesem« Sinne ist der amerikanischjüdische Kongreß der erste Schritt zu einer vo!Hoorn menen Reorganisation des jüdischen Lebens. Kongreß der Juden in der Slowakei Am 25. und 26. März 1919 fand in Pystian ebt Kongreß der Juden der Slowakei statt, in welchem 48 Kultusgemcinden durch 103 Delegierte vertreten und mehrere Delegierte des jüdischen Nationalrates für die tschechoslowakischen Länder in Prag anwesend waren. Es wurde ein Judenrat für die Slowakei gewählt, der unter Ausschluß religiöser Fragen sich mit der Wahrung der bedrohten politischen, sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Juden in der Slowakei zu beschäftigen hat. Der Kongreß nahm eine Resolution an, in der die Beschlüsse des Zehnerrats in Paris wegen Palästina begrüßt werden. In weiteren Resolutionen wird der Ersatz aller Schäden verlangt, die den Juden der Slowakei zugefügt worden sind, ferner eine entsprechende Vertretung bei allen Behörden und öffentlichen Korporationen, endlich die tatsächliche Gleichberechtigung in religiöser, sozialer, politischer und wirtschaftlicher Bc- Ziehung. Zum Präsidenten des Judenrates wurde Herr Theodor Wister in Neustadt a. Waag gewählt. Mit der Errichtung eines Büros in Preßbürg winde dar Sekretär des Prager jüdischen Nationalrates Wald stein betraut % Hannover. Der Jüdische Jugendverein Hannover veranstaltete vor kurzem einen Erörterungsabend über das Thema ״Ein jüdischer Kongreß in Deutschland“. Der Referent, Herr Otto Lebmann, teilte im erstem Teil seines Vortrages da* Tatsachenmaterial über die Kongreßbewegungen in allen Ländern und die von der Judenheit *ufgos teilten Forderungen für die Friedenskonferenz, sowie die Haltung der Großmächte hierzu mit Der zweite Teil