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Jüdische Rundschau · 1919-04-04 · Heft 25 (4.4.1919) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 25 (4.4.1919)
Date
1919-04-04
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 186 JUED1SCH E RUNDSCHAU in Posen an die zukünftige Staatsvcrfassung“, die ein umfassend begründetes und lückcnloses System national-politischer Autonomie enthalten, allgemeine politische Bedeutung verdienen. Um so eigenartiger berührt angesichts dieser notwendigen und allseiiig gewürdigten Wirksamkeit des Volksrats das Bestreben der Posener Assimilantcn-Krcise, die mit einer Beharrlichkeit, die einer besseren Sache würdig wäre, überall versuchen, den Einfluß und die Handlungen des jüdischen Volksrats zu durchkreuzen und lahmzulegen. Seinen Höhepunkt fand dieses Treiben in einem am Abend vor der Wahl verbreiteten Flugblatt des Zentral-Vcreins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, in dem er dringend vor der Liste des jüdischen Wahl- Ausschusses warnte, und die jüdischen Wähler aufforderte, für die Liste des deutschen Wahlausschusses einzutreten, sowie in großen Inseraten, in denen die Wähler aufgefordert wurden, ״nicht die Köllenscher-Listc zu wählen, da sie die Juden ins Ghetto z u r ü ck f ü h r c“. Wio der Zentralverein seine Tätigkeit im! Posener Wahlkampf mit seiner gerühmten Neutralität in Einklang bringen will, muß ihm überlassen bleiben. Die Tatsache, daß er hier in ganz offizieller Form als Wahlhelfer antisemitischer Kandidaten fungierte, verdient aber doch im Gedächtnis behalten zu werden. Diesen großen Anstrengungen der jüdischen Assimi'antcnkreise, die auch in die de u t sch - n a t i ona len Wiih'crvei Sammlungen ihre i n n e r j ü d i s eben Streitigkeiten hincintrugen, in dein sie dort ״dicke Trennungsstridie“ zogen, setzte der jüdische Wahlausschuß in der Hauptsache nur ein stolzes Schweigen entgegen. Er beschränkte sich auf ein einziges Flugblatt, in dem er den jüdischen Wählern die Bedeutung der Entschcidüng vor Augen führte. Eine wertvolle Unterstützung fand die Wahlarbcit allerdings durch eine große öffentliche Ver- Sammlung, die die zionistische Ortsgruppe aut Abend vor der Wahl nacii dem Oauancrschcn Saale einberufen hatte, und zu der trotz des ׳ungünstig gelegenen Versammlungslokale» sich mehr als 800 Per- Ronen eingefunden hatten, ln dieser Versammlung sprach Herr Direktor Kareski aus Berlin über das Thema: ״Von Basel bis Paris“. Die Versammlung war von außerordentlicher Bedeutung. Schon das Referat, das den Siegeszug der zionistischen Idee schilderte, fand langanhaltcndcn stürmischen Beifall, der sich zu tiefer Ergriffenheit steigerte, als der Versammlungsleiter, Dr. Kol len sc 11 er, die großen Führer unseres Volkes feierte, die dahingegangen waren, bevor sie den Tag der Befreiung erleben durften, darunter insbesondere auch den unvergeßlichen Führer der Posener Zionisten Dr. Karl Jeremias. Der zweite Teil des Abends stand dann im Zeichen einer regelrechten Walildebattc, an der sich von gegnerischer Seite nur Herr Lachs beteiligte, während von unserer Seite Dr. Köllens c h e r, Dr. G a 11 a n d, Post- Untcrbeamter Löwen borg, Lehrer Gutraanit und in seinem Schlußwort der Referent sprachen. Die Ver- Sammlung schloß in gehobenster Stimmung, die in etwa 30 Beitrittserklärungen für die Zionistisdie Ortsgruppe ihren sichtbaren Ausdruck fand. Das mit Spannung erwartete Ergebnis des Wahlkampfes, der auf unserer Seite unter der bewährten Führung des Herrn Wollhcim stand, waren 1700 Stimmen für die jüdische Liste. Diese Zahl ist eine glänzende Vertrauenskundgebung der Posener Juden für den jüdischen Volksrat. Bei 3100 cingetragenen jüdischen Wählern und einer durchschnittlichen Wahlbeteiligung von 77,7 0/0 dürften 2400 jüdische Wähler von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht haben. Hiervon hat die jüdische Liste 1700 Stimmen bekommen, und da ungefähr 200 jüdische Wähler sozialistisch gewählt haben, dürfte das bedeuten, daß nur etwa 500 WählcrdenLockrufenderAssimilation und der Verleugnung ues eigenen Volkstums gefolgt sind. Das bewußte Judentum hat also mehr als Dreivierte! der Posener Jmlcnschaft hinter sich, und es wird eine interessante Probe auf die soviel gerühmte demokratische Gesinnung der assimilatorischen Kreise sein, ob die bisher in ihrer großen Mehrheit aus ihren Kreisen zusammengesetzte Gemeindeverwaltung angesichts dieser durch keine Künstelei aus der Welt zu leugnenden Mißtrauenskimdgcbung der jüdisclien Wählerschaft die selbstverständliche Konsequenz ihres Rücktritts und der Ausschreibung von Neuwahlen ziehen wird. So bitter es sein dürfte, der liebgewordenen Machtfülle sich zu entäufiern, so dürfte es doch diesmal etwas schwierig sein, dem! so deutlich ausgesprochenen Volkswillen den Gehorsam zu verweigern. Die Posener Judenschaft darf man füglich zu ihrem mannhaften Bekenntnis, das in dem Wahlergebnis enthalten ist, bcglück wünschen und vor allen Dingen dazu, daß sie nunmehr nicht darauf angewiesen sein wird, sich durch Juden vertreten zu lassen, denen zwar die Schamröte ins Gesicht steigt, wenn jüdische Redner jüdische Angelegcnlieitcn unter jüdischen Gesichtspunkten behandein, die es aber anscheinend als besonders ehrenvoll empfinden, in unmittelbarer Nähe von ausgesprochenen Antisemiten auf gemeinsamen Wahllisten zu kandidieren. Es unterliegt keinem Zweifel, daß in unserem Freunde Dr. Kollenscher, der als erster jüdisch-nationaler Stadtverordneter in das Posener Stadtparlament , einzieht, der mannhafteste und befähigste Sachwalter unserer Interessen gefunden ist, über den das an Kräften neuerdings so reiche Posener Judentum verfügt Die erprobten politischen Fähigkeiten dieses Führers sind auch eine Gewahr dafür, daß es in Zukunft gelingen wird, zu verhindern, was in der Vergangenheit durch die falsche Politik der sogenannten offiziellen Wort- Nr. 25 Beiwerk. Uns Juden kommt cs auf Freiheit unserer Ent- Wicklung an, Freiheit, unsere alte Sprache zur Un» führcr des Judentums so oft sich als folgcuschwer erwies, daß nämlich die jüdischen Interessen den Kampfplatz bilden, auf dem die Kämpfe zwischen Deutschtum und Polentum ausgcfochtcu werden. K. Sitzung des großen Aktionskomitees Das ״Kopcnhagcncr Zionistische Büro" berichtet: ״Die von der Londoner Zionistischen Konferenz bcschlossenc Sitzung des Großen Achons-Komitces wurde auf den 29. April nach dem Haag cinbcmlen." Wahl des Zionisten Hartglas in die polnische Konstituante Im Wahlkreis Bi ala-Sicdlez haben erst jetzt die Wahlen zur polnischen Konstituante stattgelunden. Die zionistisdie Wahlliste erfocht einen glänzenden Sieg: 80 <yo der Stimmen vereinigten sidi aufden zionistischen Kandidaten, den bekannten Rcditsanwalt Dr. Hartglas in Siedlcz. Palästina unter englischer Sacliwalterschaft Das ״Kopenhagcner Zionistische Büro“ berichtet: ״Der bekannte englische Zionist H, Sacher hat eine Broschüre herausgegeben: ״Ein jüdisches Pa- 1 ä s t i n a, die jüdische Sache unter e n g 1 i - scher Sachwalterschaft“ (veröffentlicht durch die zionistische Organisation, Londoner Büro). 111 dieser Broschüre befürwortet Herr Sacher die Lösung des Palästina-Problems in der von der zionistischeu Dc'egation der Friedenskonferenz vorgcschlagcncn Form. Alle bisherigen Darlegungen bemühtem sich liauptsächlich, die Oeffentlichkeit darüber oufzuklärcn, daß eine enge Verbindung zwischen dem! künftigen jüdischen Palästina und dem britischen Reiche im englischen Interes.se liegt und daß cs notwendig ist, dal! Großbritannien als Mandatar des Völkerbundes die Entwicklung Paläsiinas zu einein׳ jüdisclien Gemeinwesen überwacht. Herr Sacher betrachtet die Notwendigkeit dieser Lösung von der anderen, nüinlidi der jüdischen Seite. Er legt dar, daß jede andere Lösung der Frage vom jüdischen Standpunktaus erhebliche Nachteile hätte. Theoretisch sind fünf andere Lösungen möglich, nämlich 1. die sofortige Umwandlung Palästinas in einen jüdischen Staat, 2. die Wiedcrher- Stellung der türkischen Souveränität in irgendeiner Form* 3. ein Kondominium von zwei oder mehr Mächten, 4. unbeschränkte Souveränität einer einzelnen Macht und 5. Sacliwalterschaft durch eine andere Macht als Großbritamiien. 111 Wirklichkeit braucht man den zweiten und den vierten Punkt gar nicht zu erwägen. Den zweiten deshalb nicht, weil die Erlahrung beweist, daß eine Wiederhcrstcllung der türkischen Herrschaft der jüdischen Ent- Wicklung gefährlich werden würde; der vierte kommt aus dem Grunde nicht in Betracht, weil, wenn überliaupt eine andere Macht als die Juden selber die Souveränität übernimmt, die Juden sicherlich deren Befugnässe durch die Verpflichtungen begrenzt sehen möchten, welche die Sacliwalterschaft bedingt. Es bleiben also drei Möglichkeiten neben der britischen Sachwaltersdiaft, und der Verwalter verweilt bei jeder einzelnen derselben. Von der sofortigen Einrichtung eines jüdischen Staates (Punkt 1) sagt er, daß ein solcher sicherlich sein Gutes, aber auch Schwierigkeiten von» jüdischen Standpunkt aus habon würde, und kommt zu folgendem Resultat: ״Wir sagen nidit, daß, wenn die Friedenskonferenz der Judcniieit diese Pflicht übertragen würde, wir cs abweisen würden, sie auf uns zu nehmen. Wir übernehmen unsere Mission in dieser Form, falls es die einzige Form ist, in der sie uns übertragen wird, und mit der Hingabe des jüdischen Volkes an sein Heimatland würden wir wohl schließlich unser Ziel erkämpfen. Aber es wäre müßig zu leugnen, daß wir ernstlich bc■ einträchtig! und schwer, sehr schwer belastet würden. Unser inneres Probien» würde sich bedeutend schwieriger gestalten. And» wären wir nicht frei von äußeren Schwierigkeiten, von jenen äußeren Schwierigkeiten, weiche die Befürworter eines sofortigen jüdischen ״Staates zu leicht nehmen. Solange politische Gelüste eine so wesentliche Rolle spielen, bedeutet Isolierung den Verzieht auf Schutz und Verteidigung, und der schwache jüdische Staat könnte leicht finden, daß seine Unabhängigkeit von einem Suzerän oder einer Schutzmacht ihn in der Praxis vom den Launen seiner mächtigeren Nachbarn abhängig machen würde, ln einem jüdisclien Palästina, das viele Jahre lang von einer Minorität beherrscht sein müßte und von Ländern umgeben wäre, deren Bevölkerung der Majorität seiner Einwohner in Sprache und Religion verwandt ist, könnte ein aggressiver Nachbar jeder Zeit einen Varwand zur Provokation und Intervention finden. Die moralischen Bedenken gegen eine Herrschaft einer Minorität brauchen nicht erst erörtert zu werden. Dos sind die sehr ernsthaften Nachteile der sofortigen Gründung eines unabhängigen jüdischen Staates. Wenn wir durch ein vorläufiges politisches Arrangement alles ohne diese Nachteile erreichen können, so ist cs nur vernünftig, den anderen! Weg zu wählen," An anderer Stelle heißt cs: ״De politische Macht eines jüdischen Palästina, der Regierungsmechanismus, die Ausübung der Oberhoheit, sind nur schmückendes gangssprache unseres Volkes und •zun» Schatzhain einer \ unserer Vergangenheit würdigen Literatur zu inadicn, f Freiheit, dem hebräischen Genius Schwingen zu ver. 1 leihen und den Weg zu den hebräischen Propheten uad I Philosophen wiedcrzulimicn, Freiheit, aufrecht neben den 1 anderen Söhnen der Erde zu stellen und auf Misere ] eigene jüdische Weise am Menschheitswerke 111-itzu. schaffen. Gerade von dieser konkreten, [lositivcn Aufgal* würde der größte Teil unserer Energie durch die sofortige Errichtung eines unabhängigen jüdischen Staates abge j lenkt werden.“ I Der Ausweg einer internationalen Kontrolle o.Rr eines Kondominiums (Punkt 3) verbietet sich, wenn nun die Resultate dieser Rcgicrungsform• in Aegypten, den Neu-Hebriden und Tanger vergleicht. Auch der Völkerbund könnte einen» Kondominium nicht seinen Stachel nehmen. Seine Aufgabe ist cs nicht, ״eine neue Art von internationalem Souverän zu sein“, sondern für eine geraume Zeit muß seine Aufgabe mehr negativer als positiver Natur sein, mehr den Krieg vermelden ah die Geschichte der Menschheit leiten. Hieraus folgt, daß es gänzlich falsch wäre, wenn die Juden die künftige Regierung über Palästina einem Kondominium überfragen würden in der Hoffnung und Erwartung, daß ein solches ■unter den» Namen ״Völkerbund“ seine Natur gänzlich ändern würde; wenn der Völkerbund als direkter Souverän über irgendein Territorium auftretem will, so wäre es besser für Palästina uni den Völkerbund, wenn dieser Versuch an einem günstigeren Gebiet und linier günstigeren Bedingungen, als Palästina sie bielct, gemacht würde, ln einer direkteren und konkreteren Weise sollte ein jüdisches Palästina ein Betätigungsfeld für den Völkerbund sein. Wenn die Friedenskonferenz eine einzelne Macht «'s Mandatar und Sachwalter über ein jüdisches Palästina bestellt, dann müssen wir ■uns den Völkerbund als ein großes Appeilationsgeridit vorstellen, von dem die Mandatarmadit für jeden Vertrauensbruch zur Verantwortung gezogen werden kann. Alles deutet darauf hin, daß die Sachwaltersdiaft die wünschenswerteste Lösung für die Palästinafrage ist Bevor Sacher auf die Vorteile der einzelnen als Sachwalter in Betracht kommenden Mächte eingeht, beschäftigt er sich mit der Frage, aus welchen Gründen überhaupt irgendeine Macht wünschen könnte, die Sachwaltcrschaft zu übernehmen, die viel Mühe und Schwierigkeilen verursacht. Seine Antwort lautet, daß aJlein schon der Wunsch, bei dem Wiedererstehen eines jüdisehen Palästina hilfreiche Hand zu leisten, eine große Nation, deren Geistesleben von der Bibel beeinflußt ist, reizen kann. Dann geht er auf die Frage ein, weiche der in Betracht kommenden Mächte — Frankreich, Amerika und Großbritannien — am meisten den Anfordcrungen entspricht, weldie die Juden stellen müssen. De Anforderungen lassen sich in folgenden Fragen formulieren: a) Welchen Einfluß hätte der Charakter der bctreffenden Madit auf die Entwicklung einer spezifisch hebräischen Kultur in Palästina? b) ln welchem Maße verfügt diese Macht über die notwendigen Kenntnisse, Erfahrungen und Verwaltungstalente? c) Würde diese Macht sich ganz vier Aufgabe der Entwicklung eines jüdischen Palästina widmen? d) Würde diese Macht einem jüdischen Palästina dasjenige politische, strategische und ökonomische Milieu geben, das seiner Entwicklung an» günstigsten ist? Nacl» diesem Gesichtspunkte behandelt er Frankreich» und Amerikas Vorzüge und Nachteile mit aller Offenheit und kommt zu dem Schluß, daß keine der beiden Mächte so geeignet ist, wie Großbritannien. Dem ״die britische Ideologie und Praxis ist an die Vorstellung verschiedenartiger Zivilisations- und Kulturtypen in der großen Einheit des britischen Reiches vollständig gcwohnt. Großbritannien würde daher geneigt sein, in jeder Weise die Entwicklung eines jüdischen Palästina und jener spezifisch jüdischen Kultur, welche die Seele de3 jüdischen Staates ist, zu erleichtern.“ Großbritannien kann also am besten ein jüdisches Palästina durch alle Stadien der Entwicklung־ hindurch zu einem freien und vollkommen jüdischen Staatswesen führen und schon vom Anfang an einen großen Stab ausgebiidetcr jüdischer Vervvaltungsbcainter in den Dienst dieses Werkes steilen. Aber auch den Vereinigten Staaten weist Sacher eine hervorragende Rolle in bezug auf ein jüdisches Palästina zu, denn Amerika müsse dafür sorgen, daß keinerlei imperialistische Gelüste die rechtmäßigen Grenzen eines jüdischen Palästinas verrücken, und daß die Mandatarmacht ihre Pflichten itnd Aufgaben im Sinne eines Mandates der Menschheit auffassc. Das jüdische Volk blickt auf Amerika als die maßgebendste Macht des Völkerbundes bei der Ucberwachung der Ausführung der den Souveränitätsmächten übertragenett Aufgaben. Protestversammlung in New York Das ״Kopcnhagencr Zionistische Büro" berichtet aus New York: Absolventen der Alliance Israülite-Schulen und in New York lebende orientalische Juden protestierten in einem Masscn-Mecting am 9. März gegen das Auftreten von Sjdvain f.6vl vor der Friedenskonferenz und gegen die Führer der Alliance, die sich selbst in dk Reihe ' der Feinde von Israel gestellt haben.

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