Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 21 (21.3.1919)
- Date
- 1919-03-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 158 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 21 rachi-Gruppe zur Ortsgruppe Besdihjß ge faßt, und das Programm für den Kongreß besprochen. Bisher sind eingerichtet worden: Ein Kursus zur Einführung in die jüdische Literatur und ein Bibe’ikursus für die reifere Jugend. DetnnäcMt wird eröffnet: Ein Kursus für die Schuljugend: Biblische Märchen und Sagen - Pflege des jüdischen Haltsgesangs. Die Damen der Misrachi- Gruppe werden Arbeitsgruppen bilden, welche gemeinschaftlich lesen oder über bestimmte Themen refcneren und dann in der MitgliederVersammlung berichten sollen. Preßburg. In Preßburg, an dem altberühiuteu Sitze tat mudischer Wissenschaft, wurde Idirzlich eine Misrachi- Gruppe begründet. Sie führt den Namen: ״Misrachi- Vereinigung gesetzestreuer Zionisten in Preßburg“ und zählt über 100 Mitglieder. Der geschäftsführende Vize- Präses ist Herr Moses J. Müller. Frankfurt a. M. Nachdem in Frankfurt a. M. schon seit einiger Zeit eine ״Misrachi ־ Jugendgruppe“ bestand, schritt man nun auch zur Gründung einer ״Misrachi- Ortsgruppe“, die ja schon in früheren Jahren hier in großer Stärke bestanden hatte. 111 einer von vielen hundert Menschen besuchten Versammlung sprachen Herr Jakob S. Posen, der alte Vorkämpfer des Misrachi in Frankfurt, Herr Dr. R a b i 11 und Herr Dr. F. Anspacher über ״Wesen und Ziele des Misradii“. Die Ausführungen lösten bei den Anwesenden stürmischen Beifall aus und schon an diesem eisten Abend zeichneten sich ,gegen 230 Mitglieder ein, von denen erfreulicherweise ein großer Teil Ostjuden sind, sodaß durch den Misrachi der Konnex zwischen Ost- und Westjuden erheblich verstärkt wird. Breslau. ln einer recht anregend verlaufenen und von dem großen Interesse für zionistische Fragen Zeugnis ablegeuden Versammlung hat sich am 11. März die Breslauer Ortsgruppe des ״Misrachi“ konstituiert Es haben sich ihr sofort 55 Mitglieder angeschlossen, davon 26 solche, die bisher dem Zionismus ablehnend gegenübergestanden hatten. Vorsitzender ist Herr Martin Friedländer. Zum Delegierten für die Palästina-Tagung wurde Herr Isaac Pleßner gewählt, der gemeinsam mit dem durch die zionistische Ortsgruppe schon vorher gewählten Herrn Martin Friedländer die erste offizielle Vertretung des ״Breslauer Misrachi“ bilden wird. Der Klausenburger Oberrabbiner über den Zionismus Der Klausenburger Gaon, Oberrabbiner M. St. GlÄÄdf, ein Enkel des weltbekannte« Rabbi Mosche Soser und berühmt durch seine halachischen Werke, antwortete Herrn Dr. A. Stein, dem Redakteur des ״Hagyomany“ (Tradition) in Budapest auf eine Anfrage folgendes: ״In höflicher Beantwortung Ihres geschätzten Schreihe!,s gestatte ich' mir, Ihnen hiermit in wenigen Worten *folgendes zu sagen: Seit dem Beginn der zionistischcn Bewegung in der Welt und deren Ausbreitung und Entwicklung war es mir klar wie die helle Sonne, daß dies der Anfang der Erlösung Israels bedeutet, auf die wir seit 2000 Jahren hoffen. Meines Erachtens ist es die heiligste Pf 1 i cti t sowohl eines jeden Einzelnen, als auch jeder Vereinigung in Israel, sich dieser Bewegung a n z 11 s c 111 i e ß e n und alles, was in ihren Kräften steht, zu tun. um dieses Ziel zu erreichen. Die Frage der künftigen jüdischen Regierungsform und ihres Einflusses auf das religiöse Leben innerhalb und außerhalb Palästinas, läßt sich zur Zeit nicht beantworten, denn dies würde eine große Gefahr für unsere gegenwärtigen Verhältnisse bedeuten. Außerdem liegt auch gar keine Veranlassung vor, diese Frage jetzt schon zu beantworten, denn wir haben die volle Zuversicht, daß. wenn wir das■ Verdienst haben werden, in unser Land zurückzukelircn, wir dort ein wahres Volksleben führen werden. Möge der Hi!nmel unsere Weisen und Führer mit seinem Geiste erleuchten, daß sie alles nach seinem Willen einrichten, denn die Nation als solche wird wohl Gott und seine Lehren nicht leugnen. So äußert sich der ״Baal Akeda“, daß die ursprüngliche Bereiterklärunp; Israels zum Empfange der Th au roh am Sinai niemals ihre Geltung verlieren werde. In ähnlichem Sinne sprechen sich auch unsere Propheten aus: ,,Falls Ihr von denn Wahn betört sprechen werdet, wir wollen allen Völkern und! Volksfamilieu gleich sein, wird dies nicht geschehen. Ich werde alsdann mit starker Hand über Euch regieren und meinen Zorn über Euch ausschütten.“ — Aus alledem geht hervor, daß wir gegenwärtig um das Los unserer Religion nicht besorgt zu sein brauchen, selbst wenn wir uns mit allen Partei-Schattierungen, Orthodoxen, Liberalen, Gläubigen und Atheisten vereinigen. Denn diese Gefahr lag rtur in der Diaspora vor. ln Palästina hingegen wird diese Gefahr nicht bestehen. Daher wollen wir Alle in das heilige Land zlurückkehren und dort die jüdische Regierung auf selbstständiger Grundlage aufbauen. Das Gesagte jedoch ist meines Erachtens nach die Wahrheit. Wie mir s di eint, verstehen nur die wenigsten der Orthodoxen ■unseres Landes diesen Gedankengang. Außerdem fürchtet ein großer Teil unserer Orthodoxen, ihre Meinung frei auszusprechen; daher verhalten sie sich passiv und arbeiten an dem Erlösung«- werk nicht mit. Ich hoffe aber, daß die Zukunft sie lehren wird und die täglich sich geradezu überstürzenden Ereignisse auch unsere Orthodoxen zum Handein drangen werden. Mit den besten Grüßen gez. Moses Samuel G'asncr Rabbiner der orthodoxen Gemeinde Klausenburgs und Umgebung. Die Pogromwelle in der Ukraine Die Zeit der Herrschaft der sozialistischen Pet'iura- Regierung in der Ukraine wurde zur Epoche ununterbrochener Ausschreitungen, Plünderungen und Mordtaten gegen die jüdische Bevölkerung des Landes. Im Kampf gegen den Imperialismus der russischen Bolschewisten und für die Selbständigkeit der Ukraine sah sich die Petliura-Rcgierung veranlaßt, eine national-chauvinistische Stimmung unter den ukrainischen Bauern großzuziehen, um in ihr einen Stützpunkt für ihre Herrschaft ti gewinnen. In den Proklainat'onen der Regierung wurde stets von den ״inneren und äußeren“ Feinden der Ukraine gesprochen, die die fremden Sprachen sprechen und die Selbständigkeit der Ukraine in der Ukraine selbst schmälern. Das Volk deutete die Aufrufe und die Agitationsvvinke auf seine Art und zog, mit Werkzeugen ausgerüstet, in die Stadt, die Fremdvölker des Landes zu vernichten. Die Polen, die als Gutsbesitzer im Lande wohnen, waren zumeist bereits geflüchtet, und der Mob mußte sich damit begnügen, daß er ihre Güter plünderte. Die Städtchen aber sind von Juden bevölkert, und der Raubdurst und Zorn des Mobs richtete sich gegen die unbewaffneten jüdischen Einwohner der Städte und Flecken. Vom Pogrom in Berdi tschew wurde bereits Mitteilung gemacht. Die Haidainaken und Bauern töteten SS Juden und Jüdinnen. Die Zahl der Verwundeten übertraf 200. Der zweite Pogrom, der bald darauf in S c h ו to m i r slat fand, überstieg alles, was wir bis jetzt von Pogromen gehört haben. Kein einziges jüdisches Haus der Stadt blieb ungeplündert. An der Spitze der Haidamaken stand das ״Regiment des Todes“ unter der Leitung des Offiziers Polienko. Me Zahl der Todesopfer betrug 105, die der Verwundeten 305. Der Schaden übersteigt 100 Millionen. Von einer Organisierung eines Selbst- Schutzes konnte bei diesen Verhältnissen gar nicht die Rede sein. Das ״Regiment des Todes“ zog dann von Stadt zu Stadt, mit sich Tod und Plünderung tragend. Auf der Strecke Kiew—Bach matsch blieb fast kein einziges jüdisches Städtchen von dieser Pogromwelle verschont, ln Bach matsch wurde die Legende verbreitet, die Juden hätten am Bahnhof eiue Handgrauate in das ukrainische Militär geschleudert. Ritt• meister Angel ordnete an, ־ sämtliche Juden und Jüdinnen, die sich auf dem Bahnhof befanden, mit Ladestöckeu zu verprügeln. Als der nächste Zug ankam, wurden sämtliche Juden aus den Wagen geschleppt und fürchterlich mißhandelt, als der zweitnächste Zug einlief, ordnete Angel an, dieser Exekution nur die Hälfte der Juden zu unterziehen, und am Abend, als der dritte Zug kam, war der Blutdurst der Haidamaken scheinbar gesättigt. Sie brachten dann genügend Christliehe Liebe auf, um nur einen von zehn Juden zum Prügeln zu verurteilen. ״Hütet Euch vor jüdischen Schmugglern auf den Bahnhöfen, die Angestellte der Bolschewisten sind“, lautete eine große Aufschrift auf allen Stationen der Bahnstrecke, und die Züge, wie auch die Bahnhöfe wurden für die Juden und Jüdinnen, die es wagten, eine Reise zu unternehmen, in eine Hölle verwandelt. Dabei zeichneten sich alle diese Mordtaten und Pogrome durch eine Brutalität aus, die der Chnielitzki-Zcit würdig ist. Wie ihre Vorfahren einst mals, kannten die wildgewordenen Haidamaken keine Grenze mehr in ihrem Judenhaß. In Tschernobyl, der berühmten chassidisdien Residenzstadt, wurden 36 jüdische Notabein des Städtchens unter Waffen zum Fluß geführt und ertränkt. Eine Anzahl angesehener jüdischer Mädchen des Städtchens wurde versammelt und öffentlich geschändet. In Ow rutsch, Goiiv. Wolhynien, wurden 5h führende Personen der Stadt, der Rabbiner au der Spitze, mit Knuten geprügelt und der Reihe nach erschossen. Aehnüches ereignete sielt in Rerlaya-Zerkow, Zetitzew, j elisabetgrad, Sh merin ka, Dachmatscli, Wassilko w. In Fastovv fand der Pogrom zweimal statt. 111 ■einem Städtchen in der Nähe von Ow rutsch wurde ein alter jüdischer Schochat von den Haidamaken gczwunge!!, das Kreuz zu küssen. Als er es ablehnte, wurde er aufgehängt. Die Schlinge riß entzwei, und der Schochat fiel noch lebend herunter. Daun wurde ihm ein Jesusbild vorgeh alten mit der Aufforderung, das Bild zu küssen. Der greise Schochat spuckte ihm voller Entrüstung ins Gesicht und sprach zu dem Mörder: ״Meine Kinder werden mich rächen!“ Hierauf wurde ihm die Zunge aus der Kehle gerissen, und er wurde zu Tode geprügelt. Von all dieser! Greueltaten durfte die Presse nichts berichten, ln der Tat brauchte die Regierung den nationalen Chauvinismus der Massen, da in ihm ihre Herrschaft verankert ist. Oeffentlich und gerecht gegen die Haidamaken vorzugehen, wagte daher selbst die Regierung nicht. Den Delegationen, die aus den Pogromstädten an die Regierung entsendet wurden, versicherte der Präsident Wininitschenko, Untersuchungskoinmissionen einzusetzen, die Pogromanstilter zu bestrafen und einen Erlaß gegen die Pogrome zu erlassen. Die ersten beiden Versprechungen wurden aber gar nicht, und die dritte wurde in einer solchen Art erfüllt, daß das Umgekehrte von dem, was die Delegationen erstrebt hatten, erreicht wurde. Anstatt die Pogrome zu brandmarken, versuchte die Regierung, sie » erklären und zu rechtfertigen. In dem letzten Passu» der Deklaration heißt es: ״Die jüdische Demokratie hat die Pflicht, die bolschewistischen Elemente zu bekämpfen I und atiszurotten.“ Mit diesen Worten fand die so?; alistischc Regierung die einzige Möglichkeit, ihre Protes* kundgebimg gegen diese mittelalterlichen Grcucltate:. zu beenden. Die einzige Stelle, von der man über all diese Schrecknisse offen und ungehemmt berichten durfte und von der aus auch ein freies Protestwort gesagt werden konnte, blieb die ״jüdische kleine Nationalversammlung‘׳, gegen die selbst die Wiiinitschenko-Regierung nicht auf zutreten wagte. Sogar die Vertreter der jüdischen sozialistischen Parteien, die bekanntlich aus der Natsonalversammlung ausgeschieden sind, fühlten sich verpflichtet, Zu kommen und von der Tribüne aus der Ver- Sammlung Bericht zu erstatten und Protest zu erheben. Der Vorsitzende der jüdischen ,Gemeinde von Berdi tschew, der Bundist Lipez, fand, als er nach Kiew kam, um über den Pogrom in Berditschew zu berichten, sämtliche Zeitungen der Stadt für sich verschlossen und mußte seinen Bericht von der Tribüne der National- Versammlung verlesen. Dasselbe taten auch die Delegierten aus Schitomir und den anderen Pogromstädten. Das von der Nationalversammlung gewählte Sekretariat sammelte alle diese Berichte, die insgesamt einen dicken Folianten des jüdischen Märtyrertums darste’.ien. Un,:!u löschlich blieb der Eindruck der großen Protestsitzung der nationalen Versammlung unter der Leitung des Präsidenten der kleinen Natona! Versammlung, Alexander Goldstei n. Im Namen der Zionisten hielt M. Großin a n 11 die Protestansprache, im Namen der Achduth Rabbiner Aaronsohn, im Namen der Zcire- Zion Mereminsky, und im Namen der Volkspartei W. Latzky. Einstimmig wurde eine Protestresolution gegen die Pogrome, gegen das verbrecherische Verhalten der Regierung und gegen ihre heuchlerische Deklaration angenommen. In den Zeitungen konnte die Resolution aber nur zum Teil veröffentlicht werden. Der Passus der Resolution, der sich auf die Erklärung• der Regierung bezog, mußte wegfallen. Ein Interview mit Z. Idelsohn Das Mitglied des Großen Actions-Comitees, Herr Idelsohn, der langjährige Redakteur unseres russisehen Bruderblatfes, der, wie wir bereits berichtet haben, auf der Durchfahrt zur Pariser Nationalrätekonferenz sich in Berlin aufhält, gewährte einem unserer Mitaibeiter ein Interview. Herr Idelsohn erzählte zunächst von deri'f&dischen V־a!־k־s־tt1ri rrrs i tiT in Fetrogratfv Die Entstehungsgeschichte dieses Bildungsinstitutes isD einigermaßen merkwürdig. Ein reicher jüdischer Boiurgeois hatte Angst, daß ihm die bolschewistische Regierung sein Haus wegnehmen würde und beschloß infolgedessen die Gründung einer Volksuniversität. Zur Genehmigung dieses Instituts hatte man sich an den zuständigen Kommissar für jüdische Angelegenheiten wenden müssen, der in jedem örtlichen Sowjet existiert. Diese Kommissare sind in ihrer Stellungnahme zu jüdisehen Dingen von keinerlei Weisungen abhängig. Je nach ihrem persönlichen jüdischen Standpunkt sind sie für Jidisch oder für Hebräisch, gestatten jüdische Arbeii oder verhindern sie auch. In sehr vielen Fäden stehen sie allem Jüdischen feindlich gegenüber. Dagegen isi der Kommissar für Volksatifklärung im, Zentralsowje! ein Herr Grünberg, ein ausgezeichneter Jude, der ohne weiteres für jede Art von jüdischer Arbeit zu haben ist. Wie in zahlreichen anderen Fäden wandte man sich auch in diesem an ihn, und er genehmigte die Volksuniversität. Ihr Etat, wird von der Sowjetmacht getragen; die Professoren werden als Staatsbeamte besoldet. Dozenten sind 11׳. a. Brutzkus, Dubn o w usw. Die Schule hatte zahlreiche Hörer, in letzter Zeit mußte sie ihren Betrieb etwas einschränken, da ihre Kurse nur abends stattfinden können, und zu dieser Zeit der Straßenhahnverkehr in Petrograd nicht mehr besteht. Die Universität ist durchaus von zionistischem Geist erfüllt. lieber die nationale Arbeit befragt, teilte Herr l ■d ei - sohn folgendes mit: Aus dem provisorischen jüdischen Nationalrat in Petrograd sind die Linksparteien: Bund, Poale-Zion und die Vereinigten Sozialisten ausgetreten, so daß noch folgende Parteien darin vertreten sind; die Zionisten, die orthodoxe Gruppe Achduth, die Volkspartei und die Volksgruppe. Den Vorsitz führt der Zionist Aleinikoff, der sich ebenfalls im Apgenblick in Berlin befindet. Auf der letzten Konferenz der jüdischen Gemeinden ist ein Zentralbüro aller jüdi• sehen Gemeinden mit dem Sitz in Moskau begründe! worden. Dieses beschäftigt sich jedoch auf Grund eines Beschlusses mit keinerlei politischen Aktionen, um nicht der Gefahr der Auflösung durch die Bolschewik! zu verfallen. Somit ist der provisorische Nationalrat die einzige Instanz, die politische Angelegenheiten behandelt. Der Nationalrat hat eine außerordentlich umfangreiche und wichtige Arbeit zu erledigen. Bei den Wahlen zur Pariser Nationalrätekonferenz hatten die Zionisten das Recht, vier, die Achduth zwei, die Volkspartei und die Volksgruppe je einen Kandidaten zu benennen, de? zur ,Konferenz fahren sollte. Von zionistischer Seite wurden die Herren Boris Goldberg, Idelsohn, Aleinikoff und Rosow entsandt, von denen die drei ersten jetzt in Berlin sind, während Herr Rosow in London an der zionistischen Konferenz teilnimmt und von dort nach Paris fahren wird. Die anderes