Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 21 (21.3.1919)
- Date
- 1919-03-21
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 156 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 21 Nr. schlage, welche der Konferenz unterbreitet vvurden. Sie geben ein ziemlich klares Bild dessen, was die zionistische Leitung erstrebt. Nach den von uns bereits veröffentlichten Mitte hingen sehetneu diese Vorschläge auf der Friedenskonferenz allgemeine Zustimmung gefunden z.1 h b.11, so d aß Dr. Weizmann auf der Londoner Zionisten• Konferenz erklären konnte, die Vorschläge seien angenommen worden. Die Erörterung־ der Einzelheiteu wurde einer Kommission übertragen. Sobald diese ihre Arbeiten beendet hat, dürfte die endgültige Entscheidung durch formelle Beschlüsse der Friedenskonferenz und des Völkerbundes falten. Die Begrüßung der amerikanisch-jüdischen Lebensmittel-Kommission in Kopenhagen Anläßlich der Anwesenheit der Delegierten des amen- Iranischen Joint Distribution-Committee, der Herren Hersfeld, Horvitz und Zuckermann, die ein Schiff mit Lebensmitteln aus Amerika nach Polen für die dortige notleidende jüdische Bevö.kerung bringen, in Kopenhagen, hat in den Räumen des dortigen jüdischen Hilfskomitees eine feierliche Begrüßung der Gäste stattgefunden. An dieser Begrüßungsfeier nahmen etwa 50 Personen, Vertreter der verschiedenen Vereine und Gesellschaften in Kopenhagen, teil. Herr Spielvogel begrüßte die Gäste namens des Kopenhagener Hilfskomitees. Hierauf gab er eine Uebersicht über die Tätigkeit des Hilfskomitees während des Krieges. Das Hilfskomitee hat sich nicht nur darauf beschränkt, größere Geldsummen an die notleidende jüdische Bevölkemng zu überweisen, es bat auch Lebensinittelsendungen, namentlich von kondensierter Milch, nach Polen und Litauen vorgeiiommen und auch einige Waggons mit Kleidern für die ärmere jüdische Bevöikerang abgehen lassen. Besondere Aufmerksamkeit widmete das Hilfskomitee der Gründung von Kinder-Ferien- Kolonien. Das Hilfskomitee hat sich außer mit philantropischen Arbeiten auch mit der Gründung eines prodüktiven Fonds beschäftigt, durch den den Juden in den früher okkupierten Gebieten die Möglichkeit gegeben werden soll, durch eigene Arbeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. So wurden Handwerker schulen, Schneider- Werkstätten und ähnliche Institutionen durch das Hilfskomitee unterstützt. Herr Wladimir Grossmann refcrierte über die Organisierung der zukünftigen Hilfsarbeit in Polen und Litauen. Der Redner meinte, daß unsere Arbeit in 211x1111! t nicht allein auf philanthropischer Grundlage aufgcbuut werden darf. Es ist notwendig, Hilfkassen, ein Netz von Leih- und Kreditanstalten, in» Lande zu gründen, um den jüdischen Klein- .. .;die״« ••-lä die־ Mc^^|t4:r»^fel»|ir׳fl?'t ' ׳ ' '' ' p&törtes ökonomisches Leben wieder äufzubaucn. Herr Dr. Bernstein, der die Gäste namens des dänischen zionistischen Vereins begrüßte, sprach über die Tätigkeit des Skandinavischen Zentralhilfskomitees. D r Redner drückte den Herren Motzkin, Trotzki und ß. Ko g a n, die sich um die Organisierung des Hilfs- Werkes in Skandinavien große Verdienste erworben haben, seine Danklwrkeit aus. vor al.ein hob er die liingebungsvolle Arbeit des Herrn Prof. Simonson hervor, der das Hilfswerk unter den dänischen Juden organisiert hat und bis auf den heutigen Tag leitet, im ganzen seien •n Skandinavien während des Krieges drei Millionen Mark für Hilfszwecke gesammelt worden. Dr. Bernstein wies auf die Bedeutung Kopenhagens als Propagandastelle hin. Das Zentralkomitee fiat nicht nur alle 'Unternehmungen des Hilfskomitees energisch unterstützt, es hat auch ein Hilfswerk für die jüdischen Gefangenen in Deutschland organisiert. Der Redner bat die ameri- Iranische Kommission, sich für diese unglücklichen Gefangenen zu interessieren. In seinen Ausführungen erwähnte der Reiner Finnland, das neueste skandinavische selbständige Land, in dem sich unsere Brüder mit aller Warme der unglücklichen Kriegsopfer angenommen haben. Allein durch unsere Hand haben unsere finnischen Brüder über eine halbe Million Mark überwiesen, ab-!׳eschen von den mehreren Hunderttausendcn, die sie direkt an die notleidenden Gebiete übermiüeit haben. Prof. Simo nseri begrüßte die Gliste namens der dänischen Juden. Er betonte die hohe sittliche Bedentung des Hilfsverbes, das sich als ein wunderbares Mittel zur Einigung und Stärkung des Judentums erwiesen tut. Der Redner gab der Hoffnung Ausdruck, daß unsere Prüder scnvolii in Amerika als in Europa das edle Werk der Bruderliebe und der Volkshilfe nach wie vor R!;־fset?e!1 werden bis zur Gesundung des jüdischen Lebens in allen!.:indem des Elends. Hierauf nahmen die amerikanischen Delegierten das Wort, von denen Herr Zuck ermann eine ganz besonders eindrucksvolle Rede hielt. Eine Sammlung zur •Eintragung der Delegierten in das Goldene Buch des Jüdischen־ Nationalfonds schloß die feierliche Sitzung. Der canadisch-jüdische Kongreß Vom 16. bis tS. März fand in Montreal der aus allgemeinen Wahlen hervorgegangene tanauisdijüdische KongreTi statt. Seme Tagesordnung lautete: I. Palästinafrage, 2. Die Nationalrechte in der Diaspora, 3. Die Emigrationsfragc. Abonniert auf die ,Jüdisthe Rundschau“ Palästinafragen Das Kunstgewerbe in Palästina (Ein Kapitel zur Industrie alisierung Pa 1 ä s t i 11 a s.) Von Richard G o 1 d b e r g * **)). ln allen Kulturländern ist die Entwicklung der gewerblichen Industrie in ihrer Entstehungsperiode vor! ihrer Befruchtung abhängig gewesen, in ihrer weiteren Entfaltung von der Beeinflussung, die sie erfahren hat, Wenn man diese Erkenntnis für das neuentstehende Gewerbe in Palästina verwertet, so ergibt sich in der Geburtsstunde des Kunstgewerbes in Erez Israel ihre eminente Wichtigkeit von selbst. Das Fundament muß auch hier schon das zukünftige Gebäude bestimmen, es darf keine Fehler aufweisen; ein Versehen jetzt würde später die bedenklichsten Folgen nach sich ziehen. Aus den Ergebnissen der gewerblichen Entwicklung in den europäischen Ländern lernen wir, was wir in diesem Augenblick, de! den Beginn einer neuen Aera im Kunstgewerbe darstellt, zu tun haben. Die Römer nahmen die griechische Kultur an, die Spanier die maurische, und überall erwuchs daraus in organischer Anpassung Stil und Schönheit. Wo aber aus äußerlichen Gründen fremde Formen herangeholt wurden, wie es in dem deutschen Kunstgewerbe der verflossenen Epoche der Fall war, da endete die Ent- Wicklung in krankhaften Gebilden, den sogenannten ״Hausgräueln“, deren Folgen auszuruerzen sich der ״deutsche Werkblind“ zur Aufgabe gemacht hat"). 111 tatkräftiger, vielseitiger Weise wirkt er durch Zeichenlehrer-Becin flussung, billige Massenaufkiärungssdiriften, Sammeln von geschmackvolle:! Beispielen und geschmacklosen Gegenbeispielen, Ausstellung derselben und dergleichen mehr. In Fortführung dieses Gedankens müssen wir von der Gefahr der Verpflanzung von stilistischen Fremdkörpern sprechen, welche die Juden bei der bevorstchenden Einwanderung aus so verschieden gearteten, nichtorientalischen Kulturländern, die alle von unserem Stand■ punkte aus als stilwidrig zu betrachte:! sind, nach Palästina mitschieppen, und die von vornherein ein entstehendes palästinensisches Kunstgewerbe mit infizieren würden. Der russische Jude bringt die russischen Formen mit, der deutsche die deutschen, der englische die englischen usw., abgesehen von-den negativen Beeinflussungen, mit welcher! ein jeder von uns, der aus Europa stammt, durch die nithtjüdisebe Scjy1leH Erziehung, Anschauung, Oekann also Wer mit Reell K>1» 'Älrgctihrlldteit 'Krankheit für den guten Geschmack, den unsere Juden nach Palästina bringen werden, sprechen, und dort werden wir diese Krankheit in der überlieferten ״europäischen“ Geschmacksrichtung auf Schritt und Tritt zu spüren bekommen, und — was die Hauptsache ist - -׳ kein Mensch wird aus Palästina europäisch stilisierte Erzeugui-sc begehren; er wird mir ״palästinensische“, zum! mindesten ״orientalische“ stilreine Qualitätsarbeit ־mit dem erforderlichen Kaufpreis quittieren. Es gilt nun zunächst festzusteüen, welche gewerbliehen Industrien für Palästina in "Betracht kommen, alsdann das Fundament zum richtigen Aufbau zu legen und die Mittel zu nennen, damit erst gar keine unausrottbaren Fehler entstehen können. Palästina, ein gewerbliches Neuland, hat weder die atifgdrir.i'ten Schätze an Materialien, welche der große Wirtschaftsstrom in jedem anderen Lande mehr oder minder angeschwemmt hat, noch hat es, zurzeit wenigstens, Rohmaterialien aus eigenem Boden. Von einer konkurrenzfähigen Industrie könnte allein infolge dieser Mängel für absehbare Zeit, abgesehen von den auch zurzeit schon erfolgversprechenden Ausnahmen, nur für eigene Bedürfnisse die Rede sein. Da es jedoch geographisch a;1 der Seite unfergega!!- ״euer Staaten mit hochentwickelter Kultur liegt, deren Kulturreste i!1 unerreichbar edlen Kunst- und Kunstgewerbe Erzeugnissen bis auf den heutigen Tag eifrig gesucht und begehrt werden, so ist die Basis von selbst gegebe!!, :111! welcher sich eine gesunde exportfähige Industrie in Palästina aufbmen und entwickeln kann. Es ist die palästinensische Kunst- und K 11 n s t y e w e 1׳ b e -1 n d u s t r i e. Nur sie allein ka,nn die Verteuerung der Herstellung ertragen, welche der Mangel an Rohmaterialien durch die Uebersec-Einfulir hervorruft‘ und empfiehlt sich schon allein durch die besondere Begabung der Juden auf kunstgewerblichem Gebiete. , Es kommt als bedeutsam hinzu, daß Jerusalem als die heilige StajJt fast aller großen Religionsgemeinschäften einen ständigen Strom von Touristen und Pilgern in ständig steigendem Verhältnis zu den Häfen und neue!! Verkehrswegen an sich ziehen wird, und daß ferner P a 1 ä s t i n a , bzw. Jerusalem infolge der •1׳ che:! AnsiclEen der Engländer, eine Verbindung zwischen Aegypten und Indien durch Palästina herzustellen, ein Sammelpunkt aller 11! 0 r ״ e n I ä n - dischen und asiatischen Kunstindustrien werden kan», wie die Türkei durch Konstantinopel;, Syrien durch Damasku», und Aegypten es durch Kairo geworden *) Der Verfasser ist der ehemalige Direktor der Kunstgewerbeschule in Jerusalem.- **) Man lese Gustav E. Pazaurek, Guter und schlechter Geschmack im Kunstgewerbe 1912. Stuftgart und Berlin. sind: ein Durchgangspunkt persischer, japanischer, in, discher Erzeugnisse; und nun kommt es darauf an, den Emst der Stunde zu erkennen, unsere besten Kraft( zu sammeln, um zwischen den mohaanedanisd!« ein edles, reines palästinensisches Kunstgewerbe ein. zubauen — auf fehlerlosem Fundament. Die Frage der Mittel, welche geeignet sind, die ei:!, geschleppten fremden Einflüsse zu paralysieren und pj. t'lc'v'b die Entwicklung in der gewünschten Weise zu gewährleisten, erfordert zunächst die Beantwortung der Frage: welche Kultur darf uns bei den anzuwendenden Kunstformen für unsere gewerbliche und kunstgewerb liehe Industrie beeinflussen, so lange wir nicht unzwei deulig unse;e eigene Stil-Kultur aufweisen? im Allgemeinen diejenige, welche unter dem Sammelnamen die ״morgenlündisthe“ bekannt ist und in engerem Sinne nur diejenige altarabische, babylonisch-assyrische, altpersische, selbst ägyptische, deren Ausdruckswesie in der Form am meisten allem verwandt ist, was wir als ״jüdisch“ empfinden und — vorläufig als palästinensisch ahnen. Ob nun die Beeinflussung altarabisch, assyrisch-babj- Ionisch, altpersisch oder ägyptisch sein darf, braucht für den Anfang nicht allzu streng auseittandergehalRu werden, ln allen Kulturepochen zeigen sich ja seihst in den reinsten Formen noch die Spuren ihrer Be.׳!!! flussung. Auch die stilreinsten Objekte griechisch® Kunstschaffens tragen noch Formen ihrer morgenläi dischen, die altpersischen die ihrer japanischen Berin flussung usw. Die Hauptsache ist, in intensivem Suchen das, was uns eigen ist, das Palästinensisch-Jüdische immer mehr lierauszufinden und nicht Hals über Kopf einen sogenannten jüdischen Stil hervorzaubern wolle!! Eine Anleihe aus einer fremden Stilart mit Einfügung von jüdischer Schrift und Emblemen ist noch kein jüdischer Stil. Bewegen wir uns jedoch von BegLt! an auf dem dargelegten Wege, werden wir früher ©der spater zu dem gelange», was unser Ziel sein muß, zu einem reinen palästinensisch-jüdischen Stil, zu der edelsten Aufgabe aller jüdischen Künstler. Zur Erzielung einer einheit ichen Stilentwicklung wäre daher folgendes Programm aufzustellen: als erstes, die in allen Kultnrstaaten aus richtiger Erkenntnis erstandene, staatlich subventionierte Kunstgewerbeschule; diese nur kann durch ihre materielle Uuabhlingigkeit eine gesunde Entwicklung gewährleisten. Als zweites: eine aus den bewährtesten Kräften auf diese* Gebiete bestehende Auf sichtszentrale für palästinensisch-jüdische Stilbeeinflussang, Eine solche allein hätte die Möglichkeit, d:; Ucbcrwachung und Beeinflussung sämtlicher industriell(., und baulicher Gewerbe, den nötigen Einfluß bei B>. Setzung der־ Lehrstellen, Neugründungen usw־., »gar Ältf iS»־- I stellen.-■ Ferner Angliederung von Werkststtaklaisyd an sämtliche Schulen, sowohl für Kinder als für Erwachsene, und die Bestimmung, daß deren Leina .- Zeichen- und Handfertigkeitslehrcr vor allem׳ -- sich unter Bewachung und Beeil! 1'hissung der Zentrale e־;־!1.׳ Nadikursus in den morgen! indischen Stilarten mite ziehen müssen. Dann käme noch hinzu die systematisch*־ Verteilung von mit Beispiel und■ Gegenbeispiel illustrierten, billigen Massenaufklärungsschriften. Sp■-־ zialisiert: a) für die Kunstindustrie, b) für die gewi ß! liehe Industrie, c) für das Baugewerbe, d) für Text!':, Bekleidungsindustrie (Teppich-, Stoffmuster), usw. Von einer Fachkommission, zu־ deren Gründung ein entsprechender Aufruf au sämtliche jüdische Künste־!״ zu erfolgen hätte, wäre außerdem unter den wichtige,*::! auszuführenden Punkten festzustellen, wo sich jüdische Erzeugnisse;! bzw. Abbildungen davon befinden (in $y:1;! gogen, Museen, Privatbesitz), wie Kunst- und kundgewerbliche Gegenstände, Gebrauchsgegenstände, syoa gogale oder solche für den Hausgebrauch, Schmu d.'. Gefäße, Münzen, welche einen mehr oder weniger ii; dischen Einschlag auf weisen, Kata'ogc, Urkunden, ha ■ui gezeichnete und gedruckte, Embleme, Schriften, um dkc zwecks systematischer Bearbeitung im ausgefüh!;es Sinne nutzbar zu machen. Damit ist in großen Züge:׳ auf das Programm hinge wiesen, und der Weg angedeutet, der bcsdiritte« werden muß. Es komm! min darauf an, daß die geeg rieten Kräfte ihr Können u;1d- Wollen dafür einset/ss, daß einheitlich und zielbewußt die Tat werde, daß Tie Vielseitigkeit der Geister, die Verschiedenheit der \«-־ schaumigen zu einer einheitlichen, gesunden und '<■! kunftssieheren Schöpfung beitragen. Jede Eigenart uc- Individualität, jeder Eigenwille und jede kulturelle Eigen liebe muß zurücktreten, um eine neue Eigenart, ein•’ schlechthin jüdisch-individuelle Kultur zu schaffen. Die dritte Konferenz der palästinensischen judenheit Die Zusammenkünfte der Vertreter der judenheit des befreiten Palästinas zwecks Herstellung einer einh iiliehen Organisation der palästinensischen Judenheit, und Einberufung einer konstituierenden Versammlung weisen bereits eine Geschichte auf. Die erste Beratung, die bald nach der Eroberung Judäas stattgefunden hatte, trug ehe einen demonstrativen Charakter, sie wollte nach innen und nach außen das Verlangen der palästinensischen Juden nach Selbständigkeit und Organisation bekunden. Viel praktischer und sachlicher waren die Verhandlungen der zweiten Beratung, die sich hauptsächlich mit der Frage der Einberufung der konstituierenden Verfassung befaßte und auch ein provisorisches Zentralkomitee wählte. Aber auch dieses Mal war es lediglich eine Beratuiig 03 Hl war •n• (crenz 15.-« zu/ieh! ein, di1 |!rient ln, mrerh. Wärt. rach' eine z ״radi toraati der ״p o a ״Ver t c r“ Flügel eine e defe. ttisr lems erseht D Le tu! die F nation E peten; debat: säimtli Bedet *che m ii ß samm Volke aber peten gesell äonis darst! batte! cm t gehör streit der < Vertr die B Frau! selbs schrä das »timt 1 de״ i einsc die ,!im! solid hera! sd!k Frau Jahr Wah jalirc Die Sehr Oie in F zu l tmg» Die und Verl eine Ver: Der stim die palä am gefi: aus; zu י 13. Na' last ge;! we; die lei der SOI! übe ko! Sei jet; hil!