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Jüdische Rundschau · 1919-03-18 · Heft 20 (18.3.1919) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 20 (18.3.1919)
Date
1919-03-18
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Nr. 20 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 153 für urie er ver J«!den 11111 bei! utd! 1 u ß e i u t Leo üdidem nten die inei ndes Le» salsdes Aus- Er die .sei! onte rcht aren sehe eder will sr<■• e a die war. «na Die ünne iche mke cli Herr denvom zur s e s men Dis- Dr. nach e im ent tsch noch lerrn ider der itere nög :hem non Es Hnde resse »den r. 10 Er urCh des Einrang■ zung gentont, Konwie tsdiziostellt tschufen rußtder eiten imen Art fentsses. die die mms die 1atze auch! als toii de dnif und brauchen es nicht zu sein, denn auf logisdiem fege läßt sich eine befriedigende De.inition nicht finden. 0;e gründlichsten Forscher sind dazu gelangt, die Lösung guf dem Gebiete der Gefühls- und WilTenssphäre zu suchen. Eine Gruppe von Menschen, die den Willen hat, ein Volk zu sfein, ist es auch. Nun, wir, die Mehrheit der deutschen Juden, haben nicht den Willen, ein jüdisches Volk zu sein! In Deutschland sprießen unsere Freuden, in Deutschlatid fließen unsere Leiden. Wir sind gesonnen, wie *ir die Freuden des deutschen Volkes in seinen g'ückliehen Tagen mitgenossen haben, so auch seine Leiden diitzutragen und an dem Au.bau unserer zertrümmerten feit, an dem so zah’reich unsere hervorragenden Mitbrüder an maßgebender Stelle arbeiten, wie jeder an!einem Teile mitzuwirken ... Die Beteiligung am zionistischen Kongreß auf der Voraussetzung des jüdischen Volksgedankens lehnm wir i •und warnen vor diesem ersten Schritt auf abschüssiger Bahn, eingedenk des Dichterwortes: , Beim ersten sind wir frei, Beim zweiten sind wir Knechte." Ueber die Haltung der Frankfurter Trenimngscrth« jüxie unterrichten mehrere Veröffent ichungen. Der ״Israelit“ bringt in seiner letzten Nummer aus Kalberstadt eine Kundgebung des Gruppenverbandes der ,Agttdas Jisroel“. Die Kundgebung hat folgenden Worttaut: ,,1. Der Kongreß soll aus unseren jüdischen Gemeinden nach dem Vorhaben der Kongreßfreunde ״Volksgemeinden“ machen. Wohl sind viele Gerne.nden veriesserungsbedürftig. Aber wir wehren uns dagegen, daß die rein religiösen Gemeinden iii sozia'e Gebilde ®!!geschaffen werden. 2. Der Kongreß soll nach dem ftTlirsche seiner Werber die , jüd sch - nahen de“ Schule ichaffen. Wohl wünschen wir gewiß sehn ich gutjüdische Schulen herbei auf den! Boden der Gotteslehre und des überlieferten Gesetzes. — Aber wir wehren ins dagegen, daß unsere Kinder in unjüdisch-jüdische Schulen gezwängt werden; in Schulen, in denen das Judentum als rein poetischer Nationa b griff aufgezcigt wird. 3. Der Kongreß soll nach dem W.len seiner E nbentfer die Juden Deutschlands zu einer politischen Einheit zusammenschließen. Wir haben ■aber in Deutschland keine politischen Sonderbestrebungen; wir verlangen in!Deutschland lediglich Vcl.bürgerrccht und die Möglidikcit, unbeschränkte Thoratreue zu üben. Somit gäbe k-r Kongreß ein grundfalsches Bild und den Anlaß tu bedenklichen Mißverständnissen. 4. Der Kongreß >ezweckt ferner, und zwar ausgesprochen in erster Reihe, ,zionistische“ Propaganda, wir zionstreuen Nichtzionisten wollen uns aber nicht zum Vorspann dieser jelüste benutzen lassen. 5. Aus der kongreßfreund-!dien Presse kommt der ärg'osc Leser leicht zu dem Eindruck, als seien in anderen Ländern die Juden ichon fast einmütig und geschlossen zu den dase'bst ein- »rufenen Kongresses erschienen. Das ist unzutreffend. >ie Schilderung der Massenerfolge sind übertrieben. Jnd wir würden durch unsere Teilnahme dazu vertiefen, laß anderswo wiederum der falsche Eindruck entsteht, ii׳s sei die Orthodoxie der Kongreßbewegung zugetan. Das aber müssen wir vermeiden. 6. Der Kongreß hierzulande soll nach der Absicht seiner Betreiber als filied die Kette der anderen Landeskongresse schließen und später in einem Weltkongreß gipfeln. Was soll uns der int Gegensatz zur Thora stehende, rein national« Weltkongreß? Er müßte unser jüdisches Voksbekenntnis in seiner sinaitischen Reinheit trüben und verfäischen. Unsere Weltanschauung ist getrennt von der kongreßfreundlichen. Hier das Gottesjudentum der Thora — dort thoralose Po'itik. Wohl mögen praktisch beide Gruppen Hand in Hand arbeiten, wo und insoweit es ohne Grundsatzverktzu״g angeht. Aber geistig darf es keine Vermischung und Verwischung geben.“ In dem gleichen Geist ist ein Artikel ״Volksbekcnntnis“ von G. Schmidt in Halberstadt geha'ten, der in Heft 1/2 der ״Agudaß Jisroel-Bätter“ veröffentlicht ist, alerdings die Kongreßfraje nur nebenb.i streift. Einen besonderen Artikel widmet dem Kongreßgedanken Dr. Isaak Breuer in Heft 1/2 der ,Jüdischen Monatshefte“. Unter der Ueberschrift ״Der deutsche Judentangreß“ entwickelt er seine bekannten Anschauungen Und schreibt u. a. folgendes: ״Die Gesetzestreuen werden s ch, soweit sie klarer Erkenntnis fähig sind und ihr Urteil nicht auf ein Gefüge ron Schlagwörtern aufbauen, an diesem Kongreß n'cht beteiligen. Die Gesetzestreuen lehnen es ab, in der jüdischen Nation einen neutralen Boden zu erblicken, der allen relig'ösen ״R'chtungen“ Raum gewähren und dien gleiche Rechte einräumen kann. Den Gesetzestreuen ist die jüdische Nation selber ein heiliger Boden, der zwar alle Juden umfaßt, aber zugleich auch alle Juden in ihrer Beziehung zur heiligen Bestimmung der Nation wertet. Gerade auf dem Boden der Naton zerfallen somit die Juden in Gesetzestreue und Gesetzlose, und eine Organisation oder Veransta'tung, die «n nationalen Boden dazu mißbrauchen will, um die nationale Emanzipation der Gesetzlosigkeit durch zusetzen, versündigt sich am Geist der Nation nicht minder, wie sie sich am Geist der objektiven religiösen Wahrheit Engst versündigt hat. Ist es nötig, all dies hier nochmals zu wiederholen? Väre es denkbar, daß es einer demagogischen Propaganda gelingen könnte, selbstbewußte gesetzestreue Juden in den künstlich erzeugten Wirbel zu reißen?“ Man kann erfreulichera ei-e gegenüber die e.1 Kundiebttngen unbelehrbarer Fanatiker darauf hinweisen, daß cch gesetzestreue Männer, wie Komtnerz enrat Frankel <11 München und Rabbiner Dr. Nobel in Frankfurt a. M., »wie zahlreiche andere Gesetzestreue der Kongreßbewegung an geschlossen haben. Im übrigen werden wir, wie bereits oben hervorgehobeu, auf (Me einzelnen Konjreßforderungen, auf die auch die Veröffentlichung der ^gudah eingeht, später noch einmal zurückkommen. Tenn die Agudah jedoch behauptet, unsere Darstellung Kriegsbeitrag 1919. Der Geschäftsführende Ausschuss der Zionistischen Vereinigung für Deutschland hat auch für das Jahr 1919 die Erhebung eines Krlegsbelträges beschlossen. Der Mindestbeitrag ist entsprechend den höheren Ansprüchen, die an die Organisation gestellt werden, auf 10 Mk. festgesetzt worden. Wir erwarten bestimmt, daß auch in diesem Jahre alle unsere Freunde der Aufforderung des geschäftsführenden Ausschusses nachkommeu werden, um der Leitung so die Möglichkeit zu geben, die großen Aufgaben, die der Delegiertentag gestellt hat, auszuführen. Zionistische Vereinigung für Deutschland Finanzressort: LldbtHei». Berlin W15, Sächsische Straße 8. Postscheckkonto Berlin 8091. von den Kongreßbewegungen in anderen Ländern sei übertrieben, und wenn sie Insbesondere den Eindruck zu erwecken sucht, als ob die Orthodoxie sid! anderswo der Kongreßbewegtmg ferngehalten habe, 60 sudien sdi die Herren *über einen heiklen Punkt durch eine einfache Unwahrheit h'nwegzuhelfen. Denn es ist in der Tat für die A״udah schwer, sid! mit der Tatsache abzufinden, daß sich die Orthodoxie in Rußland an den Kongreßwahlen beteiligt hat, daß sie den Kongreß in Amerika und das Vorparlament in der Ukraine beschickt hat. Bereits in Zürich ist die Frankfurter Tierinungs- Orthodoxie darüber belehrt worden, daß die gesetzestreuen Kreise des Ostens, die den Frankfurter Reigens- Politikern gewiß an geistiger Re־*«*tung n'cht nachstehen, in ,wichtigen Fragen ■■!״.<! -ca,E,;kr 1׳ ■ v!׳ gehen. Wir vertrauen nach wie vor auf den Sinn der großen Mehrheit deutscher Orthodoxe«, : ( sie der Frankfurter Parole die Gefolgschaft mit Ent-“ sclüedenheit verweigern werden. Vom Palästinadelegiertentag Frankfurt a. O.: Dr. Noack, Frankfurt a. O., Delegierter; R.-A. Simon, Berlin, Ersatz-Delegierter. Zur Annahme eines Mandates haben sidi bereit erklärt: Dr. Arnold Hildesheimer, Berlin. Dr. Albert B a e r , Berlin. (Louis Marcus, Rees. Alfred Berger, Berlin. Nachrichten Berlin. Die ursprünglich für den 16. März angekündigte Versammlung des ״Beth-Waad“ mit dem Thema: ״Unsere hebräischen Forderungen“ findet nunmehr am Sonntag, den 23. März, um 10'/* Uhr vorm, ün Brüdervereinshaus, Kurfürstenstr. 115/116, statt. Berlin. Am Montag, den 24. März, muß der Kursusvortrag des Herrn Dr. Loewenstein über ״Einführung in die national-jüdische Bewegung“ ausfallen. Am 31. März findet der Vortrag, wie gewöhnlich, statt. Berlin. [Der jüdische Wanderbund ״Blau-Weiß“, Berlin, veranstaltet am Mittwoch, den 26. März, einen Vortragsabend. Ernst D e u t s ch vom Deutschen Theater wird a׳us Stefan Zweigs ״Jeremias“ lesen. Karten sind an den Theaterkassen von A. Wertheim, Bote u. Bock und im Zentralbüro, in der ״Berliner Zionistischen Vereinigung“ und im jüdischen Arbeitsamt, Monbijouplatz ,16, zu haben. Berlin. Am 13. März fand eine Mitglieder- Versammlung der Bezirksgruppe Char'ottenburg statt, in der Herr Prof. Lewin über ״die zionistische Propaganda und die deutschen Juden“ referierte. — In der Kskussion, an der sich Herr Dr. Freundlich. R.-A. Simon, Dr. Friedemann. Dr. Sandler und R.-A. Sommer beteiligten, wurden im wesentlichen die zionistischen Propaganda Methoden und Fragen des Kultur-Zionismus erörtert. Mehrfach wurde in der Diskussion der Wunsch nach einer Anpassung der radikalen Agitations-Methoden an die Bedürfnisse des deutschen Judentums laut Stettin. Zionisten treffen sich an jedem Freitag abend beim Vorsitzenden der Ortsgruppe, Hermann Jacob, Turnerstr, 101, Eingang Arndtstr. Auswärtige Zionisten stets willkommen. Zwickau i. Sa. Wie in Nr. 17 der ״Jüdischen Rundschau“ gemeldet, wurden vor kurzem 25 000 Kr. dem Jüdischen Nationalrat in Wien zugunsten der Lernberger Pogromopfer von einer Sammlung auf einem Wohltätigkeitsabend in Chemnitz übeiwiescn. Wie j tzt gemeldet wird, 'waren ungefähr 3000 Kr. davon durch die ״Zionistische Ortsgruppe“ (Zwickau) gesammelt. Cassel. Am 6. März sprach in Cassel in einer sehr gut besuchten öffentlichen Versammlung Herr Dr. Le lewer über ״Die Schicksalsstunde der deutschen Juden“. Seine Ausführungen machten bei dem zionistisch noch völlig unberührten Publikum tiefen Eindruck. Von seiten des Vorstandes der Casseler ״Zentral-Verei ns “-Gruppe wurde der Versuch gemacht, die Versammlung nach Art einer poetischen Watil-Ver- Sammlung durch Einbringung e ner von ihm verfaßten, ablehnenden Resolution zu sprengen, was jedoch an der besseren Gesinnung des überwiegenden Teils der Versammhmg scheiterte. So brachte die Versammlung, die seit )8 Jahren zum ersten Mal eine öffentliche Diskussion über zionistische Fragen ermöglichte, einen großen moralischen Erfolg, dem hoffentlich auch der äußere Erfolg bald folgen wird. Darmstadt. ln Darmstadt hat sich vor einigen Wochen eine zionistische Ortsgruppe konstituiert. Es bestand zwar schon eine solche vor dem Kriege, die auch eine rege Tätigkeit entwickelt hatte. Da sie jedoch fast ausschHeßlidi aus Studenten, und zwar größtenteils russischen Studenten bestand, mußte sie bei Ausbruch des Krieges ihre Arbeit einstellen. Die jetzt neu gegründete, etwa zwei Dutzend Mitglieder umfassende Vereinigung besteht fast ausschließ- Feh aus Darmstädter Bürgern. Bisher hielten Herr Dr. R a b i n - Gießen und Dr. R 0 9 e!1 f e I d - Karlsruhe Vorträge, denen bald weitere folgen sollen. Paderborn. Am 11. März fand in Paderborn eine Versammlung statt, in der Herr Assessor Dr. Lelewej über ״Die Schicksaisstunde des jüdischen Vo.kes“ referierte. Die jüdische Gemeinde war fast ausnahmslos erschienen. Der Referent führte aus, daß jetzt der Aiigenblick gekommen sei, in dem d!s jüdische Vok seine Gleichberechtigung erkämpfen könne und müsse. Dann ging er auch auf das Verhältnis von Judentum und Deutschtum näher ein. An der Diskussion beteiiigten sich Herr Lehrer Rosenblatt, Herr Lehrer Goldmann-Herford, u d Herr Samuelsdorf, Der Referent widerlegte in seinem Schlußwort die gegnerisehen Argumente sehr wrkung v:|. De Vers 1mm lang zollte den Ausführungen des Redners reichen Beifall, Kaitowltz. Am 26. Februar sprach Herr Nachum Goldmann in der Ortsgruppe über das Thema ״Zion und Gaiuth“. Ausgehend vom Dua isrnus im jüdischen Wesen sie! te der Redner auch den Dualismus zwischen Zion und Gaiuth als etwas dem jüdischen Dasein Wesensnotwendiges hin und kam von d'esem Standpunkte zu einer vol'en Bejahung beider Existenzformen des jüdi• sehen Volkes. Die zahlreich erschienenen Zuhörer stan- Redners. Wronke- Am 6, März hielt Herr Hans Werner vom ״Jüdischen Volksrat“ in Posen im Anschluß an den Abend •Gottesdienst in der Synagoge einen aufklärenden Vortrag über die gegenwärtigen Aufgaben ,des Judentums, insbesondere über die Palästina-Verfc~.fi>.• 0״. zahlreich Anwesenden machte der ,..ו* . . ך tiefen Eindruck und zeitigte ' 7 , י*"‘ . ' י Gemeindemitg ieder sid!! 9:״*nd Beiträge zeichneten. Schlüü." Hen Teil». Jüdischer National» osad ן Zentrale für Deutschland י CcIcUeadungco •im! •uctchlitBiicH t«1 ricMea •a Herr«» Alai WolUtcta«r, ChirlotUflbtirg, Re*dkcr5־tr»fU &. Zeichnungen für die Selbstbesteuerung zugunsten des Jüdischen Nationalfonds sind zu senden an unsere Zentrale, Berlin W. 15, Sächsische Straße 8. Für die Selbstbesteuerung 1919 wurden bisher gezeichnet: 90 000 M. Der heutige Ausweis enthält eine Spende von 10 000 Mark, die die Familie E 11 i ng e n aus Leipzig dem Jüdischen Nationalfonds als ihre SelbstbeSteuerung für 1919 überwiesen hat. ln Leipzig spendeten für den gleichen Zweck: Herr S. Kallin KKW M., Herr Dr. E. L ö b 1 1200 M., die Herren G o 1 d m a n 11 und Nüsser o w je 1000 Mark. * B.-A.!Erich Goto, Berlin, grafe. 0. 1. Bhr. Louis Steraberg וו• Max Hurwltz %, Verlob.3.— Ueborsohuss der Baumspende von E. JJavidsohn .... 2.— Fhilippsthal dankt Farn. Gapski I. frdl. Auin, .... fi,— Max Seltner, Berlin...6.— Moses Marcos, Roes, Opfergeld i. d. 8ynag> R**» . 6.— Henr. ■Lichtonstein, ilerlin, f. Gedenk, i. G0. Gcburtstg• 20.— Walter Mannheim f. Grete Aschers Verdienst .... 6 — Else Fodolski, Wronke, aal. d. Wiederfind eine* wertv. Pakets.•.. j . . .. 6.— F. M. dankt 8. 1. Sicke f. Bildet a. Bemühg.1.— J. W. d. K.-A. Stern.15.— Samtalg. b. einer Zusammenk. d. Misraohi in Nürnberg . 13.— Berta Seligmann-Ambrunn, Hamburg, grat. Arnold Marie גז. Fr. z. Buben u. kond. Jakob Frankel u. Sohn herzL . 2.— II. Kestenbauin, Berlin, b. Aufruf y,. Thora als Neder . . 5.— Z.-A. Weigert, Nürnberg•, dankt 8. 1. Bbr. Bbr. Z.-A. Singer u. Ref. Thalmann.•4— Egon Hoffmann, Breslau, grüsst II. Joseph Preass u. bittet ihn um Nuchr. 5.— Siegbert Stein, Fürstenberg, 15.—, dankt IL Z.-A. Licbiwitz f. Brosch. 6.—.24).— Uebersck. d. Hiimboruer Oelbauinsppiide.1.65 Zion. Vereinig. Duisburg f. Hanna. Heimann.9.— Hanna Würzburger, liad Dürrbeim, grüsst (1Ue 1b. Heil•־ bronneit.... . 2.—• Am Sonntag, den 23. März, 6 Uhr nachm., veranstaltet der Oatj&dlsche Jugendverein ״Ibrlah“ im ״Englischen Hof‘*, Alexanderstr. 27 B (weißer Saal) eine PURIM-FEIER mit reichhaltigem jüdischen Programm. Kartrn zu 3 und 5 Mark sind zu haben in der Buchhandlung von M. Gonzer, Oranienburgerstr. 26, Papierhandlg. J. & F. Kraus, Friedrichstr.?23, Restaurant E. Berger, Münzstr. 8, im Vereinshaus Ibriah und an der Abendkasse. re - -=-=== 1■ז — —;—1 ■ 5= 1' .1:: | Zahlt den Kriegsbeitrag 19198 \\ *

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