Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 19 (14.3.1919)
- Date
- 1919-03-14
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 142 JUEimCHE RUNDSCHAU Nr. 19 m heben, sei es, daß wir arabische Sdittler in unsere Schulen aufnehmen, sei es, daß wir den Ausbau des eigenen Schulwesens der Araber mit Rat und Tat fördern. Hierdurch werden ־wir am ehesten die Fremdheit zwischen Juden und Arabern zum Verschwinden bringen. Denn da der Araber von Natur aus geistig gut begabt und seine Mentalität der jüdischen durchaus verwandt ist, so kann als sicher gelten, daß bei gleichwertiger Schulbildung die neu Heranwachsende arabische Generation mit den Juden annähernd auf gleicher kultureller Stufe stehen wird. Wir würden, indem wir1 uns auf diese Weise bestreben, den Arabern europäische Kultur zu vermitteln, dieselbe Vermittlerrolle spielen, die wir einst im Mittelalter gespielt haben, nur daß die Richtung der Kulturwanderung diesmal umgekehrt ist. Im beginnenden Mittelalter haben wir Juden das Wissen der Antike, das damals bei den Arabern aufbewahrt war, dem Oecident überm Hielt und dadurch den Anstoß zu der Renaissance gegeben, aut der das ganze heutige europäische Geistesleben ruht. Heute würden wir das europäische Wissen den Arabern zu vermitteln haben. Die poli tischen Vorteile des jüdischen Gemeinwesens in Palästina für die Araber bestehen darjn, daß wir den Aufbau des neuen arabischen Reiches in Syrien und Arabien in mancherlei Weise erleichtern können. Das neue Reich tritt numerisch und wirtschaftlich sehr schwach in die Geschichte ein. Die vier bis fünf Millionen Araber, welche seine Bevölkerung bilden, sind ökonomisch unentwickelt und mit europäischer Organisation und Politik nicht vertraut. Sie werden viele Gegnerschaften und Hindernisse auf ihrem Wege finden, deren Beseitigung ihnen allein schwer oder unmöglich sein wird. Durch ein Bündnis mit den Juden, die mit ihren 15 Millionen Seelen in allen Ländern zu Hause sind und durch Intelligenz, Kapital und Presse einen großen Einfluß ausüben, würde ihnen hier sehr gedient sein. Auch bei der Beschaffung der für das neue Gemeinwesen erforderlichen Finanzen und Fachleute könnten die Juden sehr großen Nutzen bringen. Aus eigener Kraft werden die Araber, die heute nur verschwindend wenig modern gebildete und organisatorisch befähigte Männer unter sich haben, ihr neues Staatswesen nicht aufbauen und entwickeln können. Sie werden unter allen Umständen genötigt sein, dafür Freunde und Bundesgenossen auswärts zu suchen. Es liegt in der Natur der Sache begründet, daß die ihnen benachbarten, rasseverwandten Juden mit ihrer bekannten finanziellen Kraft und ihren organisatorischen und technischen Fälligkeiten vor jedem anderen Volke Vorzüge voraus haben. Andererseits braucht auch das jüdische Gemeinwesen in Palästina politisch die Verständigung mit dem größeren Nachbar. So sind die Grundlagen für eine enge politische Verständigung zwischen Juden und Arabern gegeben. Der Brief des Emirs Faisul läßt uns hoffen, daß das eben skizzierte Programm nicht nur ein schöner Traum bleiben, sondern in die Wirklichkeit überführt werden wird, und daß die beiden Völker Schulter an Schulter dafür arbeiten werden, daß der Vordere Orient nach 2000-jährigem Dirniederliegen seinen alten Ruf als eine der wichtigsten Kulturstätten der Menschheit zurückerwirbt. Die zionistischen Führer, die es!״erstanden haben, eine neue Aera der jüdisch-arabischen Beziehungen zu eröffnen und sich nicht durch diplomatische Erfolge in Europa über die absolute Notwendigkeit eines engen Zusammengehens mit den Arabern täuschen ließen, haben hierdurch hohe staatsmännische Weitsicht erwiesen. Es wird uns nun obliegen, die unter so günstigen Auspizien; eröffneten, freundschaftlichen Beziehungen zu den Arabern auch weiterhin mit Sorgfalt zu pflegen und das Verständnis zu einem immer engeren zu gestalten. Purim Der alte jüdische Gedanke, daß jede Generation sieh so fühlen müsse, als wäre sie selbst aus Mizrajim gezogen, hat wohl auch den tiefen Sinn, daß die historischen Ereignisse, an die die meisten jüdischen Feste anknüpfen, darum dem lebenden jüdischen Geschlecht so vertraut sind, weil es selbst ähnliche Erlebnisse gehabt hat, weil der Gegensatz von tiefer Not und wunderbarer Erlösung, der nicht nur der Sinn unseres Purimfestes, sondern auch des Pessach- und des Chamlkkahfestes ist, sich in jeder jüdischen Generation wiederholt. Wenn wir in diesem Jahre lesen werden, wie zu den Zeiten von Esther und Mordechai das jüdische Volk in verzweifelter Notlage wunde! bar erhalten blieb, wenn wir lesen werden, wie Ha man das Los warf, um den Tag Zu ׳bestimmen, da die Vernichtung der Juden gelingen würde, dann wird jede Zeile für uns voll von Erinnertmgen sein an Dinge, die wir selbst erlebt haben. Vielleicht reicht keine Not der Vergangenheit an das Elend heran, das nach jenem imgläcklidren Tisch ah beaw begann, als der Weltkrieg begann. Da verzweifeiten viele der Besten von uns, ob das jüdische Volk) noch einmal gerettet werden wurde. He it aber dürfen wir wiederum tief erschüttert den Segensspruch sprechen ״Scheosso nissim lawaussenu“. Nicht nur in den Tagen der Väter 6 ni Wunder gewirkt worden. Auch wir haben staunend gelernt, daß unserem schwergeprüften Volk noch Wunder widerfahren können, und aus dem Grauen des Weltkrieges, aus Pogromen und wirtschaftlichem Zusammenbruch ste'gt Uns das neue jüdische Palästina empor. Wenn wir dann den Segensspruch ״Schefiediejonu“ sprechen, werden wir ihn aus tiefstem Herzen;gründe saget! kennen: Ja Dank Dir, daß Du uns diese Tage hast erleben lassen, daß wir den Augenblick mitcrlebcn dürfen, da das •ü li che Volk den Neuaufbau seines Lebens mit egener Hand beginnt. Englische Pressestimmen zu den Pariser Verhandlungen Die Englische Presse bespricht eingehend die Verhandlungen über den Zionismus auf der Friedenskonferenz. Die ״Times“ schreiben: ״Das Problem der Friedenskonferenz war, diejenige politischadministrative Organisation zu schaffen, die Palästina für die Juden der ganzen Welt in eine nationale Heimstätte verwandeln kann. Das kann für eine von Rassen- Vorurteilen freie Regierung nicht schwer sein. Das Streben der Zionisten geht dahin, daß Palästina von den Juden besiedelt werde, ohne Schwierigkeiten mit der anderen Bevölkerung hervorzurufen. Konflikte zwischen Arabern und Juden sind nicht zu befürchten. Der gewählte Mandatar wird für Aufrechteihaltung der Gerechtigkeit und für das Wohl und die Entwicklung der verschiedenen Völker verantwortlich sein.“ — An einjer anderen Stelle sprechen die ״Times“ von der Bedeutung der Tatsache, daß auf der Friedenskonferenz seit 2000 Jahren zum erstenmal wieder im politischen Leben die hebräische Sprache gehört worden sei. Der ״Manchester Guardian“ schiebt: ,,Die zionistischen Führer sprachen auf der Friedenskonferenz vielleicht für die größte und älteste der kleinen Na- Honen. Vierzehn Millionen Juden fordern mit leidenschaftlicher Volksliebe die jüdische Kolonisation Pa- Lästinas. Obwohl die Juden gegenwärtig in Palästina nur eine kleine Minorität sind, hat die ganze jüdische Nation ein Anrecht auf Palästina. Glücklicher•- weise besteht auf der Friedenskonferenz keine Meinungsverschiedenheit über die Gerechtigkeitderjiidischen Forderungen, aber die Friedenskonferenz muß mehr tun, als nur das Prinzip proklamieren, daß die Juden volle Freiheit haben müssen, Palästina als ihr Heim aufzubauen. Die Konferenz muß jeden Beistand leisten, der dazu notwendig ist. Wenn der Weg frei ist, kann man vertrauen, daß das jüdische Volk, das so fähig ist, sich für Ideale zu opfern, zu seinem Ziel gelangen wird.“ ״EveningNew s“, die früher antisemitisch waren, schreiben: ״Von allen Fagen, die die Friedenskonferenz beschäftigen, übertrifft keine an Wichtigkeit die des Zionismus, der das Herz der jüdischen Frage ist. Er beseelt das Judentum und die äußere Welt mit jüdischen Aspirationen, die alt wie die Diaspora sind und fordert Sympathien und Zustimmung derjenigen, die ihn behandeln. Kein Staatsmann ist fähig zu regieren, außer wenn er das Judenproblem studiert hat Kein Prob ern ist so schwer m verstehen, wie das jüdische. Sind die Juden eine Rasse, eine Nation, oder ein Glaubensbekenntnis? Tatsächlich sind alle drei Faktoren vorhartden. Die widrigste Kraft des Zionismus liegt in seiner Aufrichtigkeit. Die Juden haben mehr für die Zivilisation geleistet, als alle anderen Völker, die Griechen vielleicht ausgenommen. Sie haben das Recht, audi einmal zu zegen, was sie leisten kö rnen In dem Atigenblick, wo die freien Nationen eine neue Welt schaffen, kann das Stieben der Juden a cht ignoriert werden, und jetzt, wo der türkische Gifthauch beseitigt ist, müssen ihre Wünsche erfüllt werden. Damit der Zionismus erfolgreich sei, müssen die Führer, die für sidi selbst fordern, auch gegen andere gerecht sein. Die Niditjuden müssen die Juden als Brüder behandeln, damit der jüdische Name ein Ehrenname sei und die mcnschliehe Achtung erwecke.“ Palästinafragen Die sexuelle Frage im künftigen Palästina Von Dr. Adolf Fraenkel. Auf dem letzten Delegiertentag der ״Zionistischen Vereinigung für Deutschland“ ist von der Palästinafrage die wirtschaftliche und soziale Seite in den Vordergrund gerückt worden und demgegenüber der kulturelle Fragenkomplex zurückgetreten. Es wird durchaus berechtigt sein, das nämliche Vorgehen — ohne völliges Zurückdrängen der Kultur- Probleme — tauch auf dem ״Palästina-Deleg i e r te n tag“ beizubehalten. Denn während in wirfschaftlicher Hinsicht doch ein gewisser Plan im voraus unerläßlich und von größter Bedeutung ist, werden in kultureller Beziehung die für die Entwicklung ausschlaggebenden geistigen Kämpfe vielleicht erst auf Palästinas ״geisterhaltenden“ Boden selbst ausgefochten werden. Ich teile übrigens R.A. Rosenbaums Hoffnung, daß man schließlich — aber erst nach ernster und gründlicher Auseinandersetzung — erkennen wird, es sei gar kein. Kampf nötig gewesen. Dennoch möchte ich im Eingang dieser, einem speziellen ‘Problem gewidmeten. Ausführungen zunächst wenige kurze Sätze dem Programm widmen, das Ich überhaupt in kultureller Beziehung von meine« setzestreuen Standpunkt aus1) aulstelle, und zwar mir dies deshalb nützlich und nötig, weil auf Delegiertentag im ganzen eine überraschend maugell Kenntnis der Misrachiwünsche zutage getreten ist. unterscheide — dabei einzelne schwierige und bl; nur mangelhaft geklärte Fragen, wie z. B. die Zivilrechts, übergehend — drei Seiten von Angelegt! heiten: einmal Aufgaben, die öffentlicher Na sind und überdies zentral in mehr oder m einheitlicher Weise geregelt werden müssen, wie 7, B. von der öffentlichen Sabbatruhe gilt; derartig! Aufgaben nmß als Norm das (keineswegs erstarrt! sondern) nach seinen eigenen Prinzipien wicklungsfähige jüdische Gesetz zugrunde gelegt werden] Sodann das entgegengesetzte Extrem stellt das pri vate Leiben des Einzelnen (im Haus wie draußen' dar; hier ist vollständige Freiheit für jedermann selbst• verständlich. Endlich sind drittens die d ezentrali sierten öffentlichen Angelegenheiten zu nenne! das sind vor allein die Kultus-, Schul- und Erziehung einrichtungen. Hier sehe ich eine restlose Bc.riedigun der Mindestansprüche sämtlicher Richtungen durd lückenlose Durchführung des Prinzips der ״Trenn! von Staat und Kirche“ ermöglicht: also Zusammensdii der Interessierten in Kultusvereinen, Schulgetnein! usvv., die ihre bezüglichen Bedürfnisse in (abgeseh! von allgemeinen Normen und Mindestprogrammen) vA, autonomer Weise befriedigen und entsprechend t Steuerleistung ihrer Mitglieder die Mittel dazu von de! politischen Behörde zu beanspruchen haben; dies! Prinzip läßt sich restlos, sogar für die ״anstößigen1 Unterrichtsfächer der Universität, ohne grundsätzlich! Schwierigkeiten durchführen2). Ich zweifle nicht, auf dem Boden dieses dreiteiligen Programms in Pal lästina schließlich eine alle Seiten befriedigende Einigung] zustande kommen wird. Damit gehe ich über zur Behandlung der In der] Uebersclirift angedeuteten Frage, die eine Grenzstellua; zwischen dem sozialen und d'em kulturellen Komplexe] einnimmt und die hier, trotz ihrer ungeheuren pi zipieilen!wie audi praktischen. Bedeutung, auf dem] jüngsten Delegiertentag nicht einmal gestreift worden] ist. Daß es auf dem Pal ästin ad elegierten tag etwa ebenso gehe, will ich durch den vorliegenden] Aufsatz verhindern; ich beschränke mich demgemäß, so•] weit dies fnöglich erscheint, auf Andeutungen u Stichworte. Ich bekenne glich in der Betrachtung der sexuelle!!] Frage -- überhaupt, aber insbesondere für das jüdtsdn] Gemeinwesen •in Palästina — als durchaus radikal um gleichzeitig intolerant, nämlich jedem vermittelnden Aus• gleich abhold. Der entsetzliche, privates wie Volks*] leben vergiftende und einen lebendigen Aufschwung tob] vornherein verhindernde Sumpf, wie er durch die he! tigen sexuellen! Verhältnisse in Europa dargestellt wird, darf unter keinen Umständen in die neue] palästinensische Siedlung übertragen werden; und was] unter den Wirkungen des Krieges an traurigen Verkält nissen in Palästina entstanden ist, muß mit eiserner Energie bekämpft werden. Ich brauche die Anschauungen und tatsächlichen Zustände auf sexuellem Gebiet, wie sie vor allem in den mehr oder weniger assimilierten jüdischen Kreisen Westeuropas herrschen, aber — namentlich seit dem Krieg — unter dem Einfluß wirtschaftlicher Verelendung auch teilweise ins Ostjudentum eingedrungen sind, nidit näher zu schildern. Vielmehr frage ich sogleich: Wie sind gesunde, reine, dem jüdischen Geist und der jüdischen Ueberlieferung entsprechende Verhältnisse in unserem nationalen Heim von vornherein zu ermöglich« und dauernd zu erhalten? Zwei Wege müssen zu diesem Zweck unabhängig voneinander verfolgt werden: einmal der einer gecigneten Ausgestaltung der gesetzlichen Maßnahmen und Vorkehrungen und zweitens der der Erzielung einer entsprechenden allgemeinen Moral a»־ schauung im privaten Leben des Einzelnen und der Gesellschaft. Was die erste Kategorie betrifft, so ist die Forderung an die Spitze zu stellen, daß bei allen politischen und gesetzlichen Maßnahmen auf dem Gebiet des Wirt- Schaftslebens die Ermöglichung frühzeitiger Heirat für den Mann3) ein leitender Gesicht־־ punkt sei. Wird dieses erste und grundlegende Ziel nicht erreicht, so werden, alle anderen Maßnahmen nickt durchgreifend wirken können, namentlich die Veränderung der allgemeinen Moralanschauung (bzw. die Erhaltun״ der reinen altjüdischen Grundsätze) nicht gelingen, Ohne auf die zur Ermöglichung eines frühen Elve- Schlusses erforderlichen durchgreifenden wirtschaftlichen Maßregeln .näher eingehen zu wollen, greife ich einen Vorschlag heraus, der mir besonders wirksam erscheint r#ug lungt ׳faK*l it י « M' a n g fe” 1 a! an■ .b atete ,inde! D dsrih![lern idf1 f V!08 <1 ipvect :!isie!' :riilt, «nie ,ücks nu edai w! ha um Imme! ü "Of nhvi eset! ittel «g erste ,!nge emic ein 1eruei u!1g cm ,tritt«!von ntei ei) f r atiir 1ie sei icht ׳» zahle nze e u j! n j ,׳Ihr! [ater |omn [u lei }traf! tercc Inter« Jeher ißt) >׳öhn fiese! Iprtic nenn« 10! .:e per pich porh« enn fei f per eno nit f fctwa pahrr fcösa! |>er K;e fmd frsch Paine tardi per I Ich kann hier natürlich nur denjenigen Standpunkt skizzieren, der den Anschauungen der deutschen bzw. westeuropäischen ״M is rach i s t e n“ entspricht. Uebrigens gibt der vorliegende Aufsatz lediglich meint• persönlichen Auffassungen wieder, bezüglich derer! ich aber Grund habe zur Annahme, daß sie in den Umrissen der Anschauung des M i s r a c h i parallel laulen 2) Ich würde dieses Prinzip konsequenter Weise am liebsten auch auf die Diaspora, selbst aut die Kultur arbeit innerhalb der Zionistischen Organisation, aus gedehnt sehen. :J) Eine talmudische Auffassung wollte einen •jungen Mann, der mit 20 Jahren noch unverheiratet ist, mit Rücksicht auf die unterlassene Kindererzeugung als ״Mörder“ bezeichnet wissen. So verstand man damals (und im Osten noch bis vor kurzem! und teilweise bis heute) diese Verpflichtung־ und bewahrte sich damitgleichzeitig vor allem sexuellen Elend! Pas . pem 1am!10 rt ist e p’orti Kege pusn; feines per güch :len: pen fchei P H Best«