Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 18 (11.3.1919)
- Date
- 1919-03-11
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 138 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 18 Wohltätigkeitsarbeit zu nehmen und sie vollständig zu einer sozialen Selbsthilfe um zugestalten. Besonders die Erziehungsarbeit bestrebt man sich auf eine vollkommen demokratische Grundlage zu stellen. In den letzten Jahren haben die Arbeiterverbände aus eigenen Mitteln eine ganze Reihe von Schulen und Erziehungsinstitutionen eingerichtet. Die ״Poa 1 e - Z ion“ und der ״Nationale Arbeiter-Verband“ haben ihr Schulwerk, das sie vor einem knappen Jahrzehnt begannen, beträchtlich ausgehaut, obgleich ihnen das währetid des Krieges infolge Mangels an Zeit und Mitteln oft schwer genug geworden ist. Sie unterhalten au־- zeit 34 Schulen mit je 81) bis 500 Schülern, davon 6 Schulen in New-York. Diese Schulen haben den Lehrplan der Public Schools, wozu noch Hebräisch, Jiddisch, hebräische und jüdische Literatur und Geschichte kommen. Die Arbeitervereinigung ״Working-Circl e“, die über 60 000 Mitglieder zählt, hat den Beschluß gefaßt, gleichfalls Schulen einzurichten, die gegen die anderen jüdischen Schulen nur den Unterschied aufweisen sollen, daß in ihnen vorläufig Hebräisch nicht in den Lehrplan der ersten Klassen aufgenommen wird. Einen sprechenden Beweis für das Erwachen eines starken nationalen Bewußtseins bildet die Tatsache, daß der Arbeiterkongreß, der Ende Januar stattfand, den Beschluß faßte, zu verlangen, daß in jeder Public-School die jüdischen Kinder auf Verlangen ihrer Eltern Unterrieht in ihrer eigenen Sprache sowie jüdischer Literatur und .Geschichte erhalten sollen. Auch! die zionistische Organisation sowie die Gruppe der ״H a o 1 i m״, die sieh in Amerika gebildet hat und als Mitglieder solche Zionisten aufnimmt, die bereit sind, nach Palästina zu gehen, haben eigene Schuleu eingerichtet. Durch die Bewegung der ״Young Judeans“, junger Zionisten, die sich zu gemeinsamer Arbeit vereinigen, wird auch unter den schulentlassenen jungen Leuten jüdische Bildung verbreitet Die Bewegung der ״Young Judeans“ madit große Fortschritte und streb! danach, ihre Arbeit immer systematischer zu gestalten. Unter deese jungen Leuten, wie überhaupt unter den Mitgliedern der zionistischen Organisation und der ״Poale-Zion“, ist die Sehnsucht nach Palästina und der Wunsch, dorthin zu übersiedeln, aufterordent ich stark. Die ״Poale-Zion“ haben allein, wie eine Umfrage festgestellt hat, zweitausend junge Juden in ihrer Partei, die bereit sind, sofort nach Palästina zu gehen. Eine Reihe von jungen Leuten sind in Farmen eingetreten, um mit Rücksicht auf ihre spätere Uebersedlung jiach Palästina den landwirtschaftlichen Betrieb von Grund auf kennen zu lernen. Das steigende Interesse für die Uebetsiedlung nach Patästina wird auch durch junge Palästinenser, die während des Krieges nach Amerika gingen, gefördert. Eigene Gruppen des ״Hapoel-Hazair“ und der ״Zeire- Zion“ bestehen in Amerika nicht. Zionismus. Die Zionistische Organisation in Amerika hat zurzeit 119000 eingetragene Mitglieder, wobei die ״Poale- Zion“ nicht mitgerechnet sind. Die amerikanischen ״Poale-Zion“ haben über 6000 Mitglieder und der ״Nationale Arbeiterverband“, eine ursprünglich für Wohlfahrtsarbeit gegründete Vereinigung, die dasselbe Programm wie die Poale-Zion hat, zählt ca. 7000 Mitglieder. In* übrigen aber gewinnt die zionistische Bewegung von Tag zu Tag derartig an Popularität, daß man mit einer beträchtlich größeren Zahl von Anhängern des Zionismus, die bisher noch nicht offiziell der Organisation beigetreten sind, rechnen kann. Nach der Anerkennung der zionistischen Forderungen durch die Großmächte hat sich eine große Schar von Juden, die im Herzen jederzeit dem Zionismus geneigt waren, denen aber der Glaube an seine praktisch-politische Durchführbarkeit fehlte, der Bewegung angeschlossen. Auch aus den Kreisen der ganz stark Assimilierten haben sich sehr viele dem Zionismus als der stärksten Bewegung innerhalb des jüdischen Lebens angeschlossen. Es ist heute in den Vereinigten Staaten geradezu unmöglich geworden, eine jüdische Führerstellung einzunehmen, ohne pro zionistisch zu sein. Ganz stark hat bei dieser Ausbreitung des Zionismus der persönliche Einfluß des Oberrichters Brandeis gewirkt, durch den Kreise, die früher dem zionistischen Gedanken gänzlieh fernstanden, der Bewegung zugeführt wurden. Eine tiefe Wirkung auf die öffentliche Meinung hat die auf der letzten zionistischen Konferenz angenommene Resolution über die Sozialisierung Palästinas ausgeübt. Bis weit iu die bürgerlichen Kreise hinein hat man die Bedeutung und Notwendigkeit einer solchen Sozialisierung vollständig erkannt und deshalb in ehrlicher Ueberzepgung dem Beschluß zugestimmt. Auf dem großen amerikanisch-jüdischen Kongreß, der im Dezember stattfand, zeigte sich deutlich die starke Stellung des Zionismus innerhalb des gesamten amerikanischen Judentums. Eigentliche Gegner der Bewegung sind heute nur noch _gewisse Rabbinerkreise, sowie die ״jüdische sozialistische Föderation“, die etwa auf der Grundlage des ״Bund“ stellt. Trotzdem finden sich auch hier führende Persönlichkeiten, die von tiefen! Palästinagefühl erfüllt sind. So sprach der alte Führer der .,Föderation“, Wintschewski, beim Kongreß die’. Erwartung aus, er werde als Sozialist sterben, aber als Sozialist in Palästina. Die Delegation zum Friedenskongreß. Die nach London entsandte amerikanisch-jüdische Delegation, die dort über die Forderungen des jüdi- *eben Volkes an den Friedenskongreß mitberaten soll, viertritt alle Hairptkategorien des amerikanischen Judentinns und ist nicht als eine Vertretung einzelner Abteilungen der amerikanischen Juden, sondern als eine Vertretung der Judenheit in den Vereinigten Staaten überhaupt anzusdien. Die Delegation hat ganz bestimmte Aufträge, die sich speziell auf die Durchführung des. Beschlusses zur Sozialisierung Palästinas und auf die Forderung der nationalen Rechte der Juden in allen Ländern beziehen. Interessant ist es, daß bei den Vorberatungen der Vorsitzende Herr Louis Marshall der Versammlung den Beschluß über die Forderung der nationalen Rechte in allen Länden! zur Annahm« vorlegte. Die amerikanische Delegation hat ferner den Auftrag, mit allen anderen jüdischen Delegationen einheitlich vorzwgehen und gemeinsame Forderungen m erheben. Einwanderungs-Gesetz. Große Besorgnis erregt zurzeit die Frage der Einwanrferung nach Amerika. Der alte Verfechter des Gedankens, die Tore Amerikas vor ״unerwünschten Einwanderen!“ zu schließen, Kongreßman Bar nett, hat den Antrag eingebracht, daß die Einwanderung nach Amerika mit Ausnahme der Auswanderer von Cuba, Mexiko, Japan und Neufundland auf vier Jahre verboten werden soll. Dieser Beschluß wurde vom ״Legislative Committee“ angenommen und liegt nunmehr dort Plenum zur Annahme vor. Von der endgültigen Annahme des Gesetzes würden besonders die Juden in den vom Kriege am stärksten heimgesuchten Gebieten betroffen werden. Die national-sozialistische Fraktion auf dem Jfidischen Kongreß in Amerika Die ״national-sozialistische Fraktion“ des jüdisch-amerikanischen Kongresses wurde in Philadeiphia am Eröffnungstage des Kongresses organisiert und bestand aus 65 Kongreßdelegierten. p!e Fraktion, die aus den ״Poale Zion“, den Vertretern des ״national-sozialistischen Arbeiter- Verbandes“ und ״nationaljüdischen Sozi allist e n“ bestand, hatte sich zur Aufgabe gestellt, ״den wahrhaft demokratischen, freien, jüdischnationalen und konstruktiven Charakter des ersten jüdisehen Kongresses zu wahren“. Als während der ersten Sitzung das Präsidium die Wahl eines englischen Sek retariats vorschlug, forderte der Vertreter der nationalsozialistischen Fraktion, der Poalezionisl Professor Chaiim Fein mann außerdem die Wahl zweier Sekretäre für Hebräisch und Jiddisch. Dieser an und für sich harmlose Vorschlag stieß auf Opposition und rief eine eifrige Debatte hervor. Mit einer überwiegenden Majorität, gegen die Mitglieder des ״American Jewish Committee“, wurde der Vorschlag von Prof. Fein mann angenommen. Eine besonders rege Tätigkeit entwickelte die Fraktion an dem Tage, als die Frage der nationalen Rechte behandelt wurde. Als Referenten seitens der Fraktion traten Dr. Nachman Sy rkin und B. Zuckcrtn an n von den ״Poale Zion“ tmd Alexander K o h n vom ״nationalen Arbeiter- Komitee“ auf. Auch!diesmal gelang es der Fraktion, die eigentlich eine Minorität auf dem Kongresse war, die von ihr vorgeschlagene Resolution durchzusetzen. Im Namen der Fraktion verlas während der ersten Sitzung des Kongresses Dr. Chajim Schitlowski eine Deklaration, betitelt: ״Unsere Forderungen“, der wir folgendes entnehmen: ״De nationalen Sozialisten dürfen mit gutem Gewissen den Hauptkredit des Zustandekommens des jüdischen Kongresses auf ihr Konto!buchen.. Wir glauben fest und zuversichtlich, daß dieser Kongreß auf der Höhe der großen Aufgaben stellen wird, die imserem Volke in dieser schicksalsschweren Stunde vorgezeichnet und durch die großen Ereignisse der letzten Monate besonders akut geworden sind. . . . Die neue Wendung, die der Kongreß unserer Geschichte geben muß, besteht darin, daß er zum ersten Male unser Volk auf sein nationales Wesen zurückführt und seine Existenz auf eine rein nationale Grundlage basiert, ohne ihn mit sonstigen geistigen Bestrebungen und Tradition«» zu verquicken und zu verdunkeln. Wie alle freien Völker, die bereits in Freiheit in ihrem Lande wohnen, es für nötig befunden haben, die Trennung von Staat und Kirche als obersten Grund ihres Staatswesens durchzuführen, so betrachten auch wir die strenge Trennung des jüdischen Religionswesens und des jüdischen Nationalwesens als unerschütterliche Grünet־ läge unserer jüdischen Arbeit. Das will sagen, daß das jüdische Volk sein nationales (Leben auf denjenigen demokratischen und freiheitlichen Grundlagen errichten soll, die Luft und Sonne für das gesunde Wachsen eines Volkes bedeuten. . . . Unsere grundlegende Forderung ist daher: Von dem Bund der Völker anerkannt zu werden als Nation und nicht als Religion oder als irgendeine Gruppierung sonstiger Art. Und von neuem werden sich in Weite und Licht jene unendlichen Horizonte eröffnen, die Unsere Propheten als erste durch unser Volk der gesamten Menschheit verkündet.haben. Jedes Volk — ein Bund gleichberechtigter Brüder; die Menschheit - ein Bund gleichberechtigter Völker, das sind der neue Himmel und die neue Erde, die im Bewußtsein unserer großen Zeit geboren werden. Im Lichte dieser erstrahlenden Wahrheiten wollen wir den ganzen Reichtum unserer schöpferischen Potenzen, die das Galuth verkrüppelt und zerdrückt und lahmgelegt hat, zum freien nationalen Leben erwecken. Der Beginn dieses net»« Buches in unserer Geschichte, die Festlegung dieses Grundsteines des jüdischen Schaffens, die Wiederbefruchtung unserer alten Wurzeln, die Befestigung und Vereinigung aller unserer Kräfte, die Bestrahlung unserer Zukunft und die Genesung unseres VoIke9 an Körper und Geist — das wird uns der erste jüdische Kongreß in Amerika geben. Daraus resultieren »ach dte Forderungen, die der Kongreß klar und unzweideutig vor die gesamte Welt und vor sich selbst m stellen hat Sie lauten: 1. Ein gesichertes nationales Heim für das jüdische Volk in Palästina, 2. volle bäuerliche, religiöse, politische und nationale Gleichberechtigung des jüdischen Volk« in allen Ländern, wo Sie ihrer bedürfen. 3. ein permanenter jüdischer Kongreß in Amerika und ein allgemeiner jüdischer Kongreß der gesamten Welt Werte Delegierte! Zur gleichen Stunde, wie wir hier die Eröffnung des ersten jüdischen Kongresses feiern, wird in Daris die Einleitung zum allgemeinen Weltfrieden verfaßt. dJnd traurig ist es, daß zur gleichen Stunde, in der Präsident Wilson für die Völker der Erde ein Tröpfchen Jesaia m verwirklichen sucht, das Jesaia-Volk draußen am Tore steht und erst Fürsorger schicken muß, um gegen Pogrome zu protestieren. Diesem schmachvollen Zustande muß ein Ende bereitet werden. Wir müssen der Menschheit all die erwähnten Bedingungen abringen, die für ein« gesicherte, normale und gesunde Existenz und Entwick lung unseres Volkes! notwendig sind. Es lebe das vereinigte jüdische Volk! Es lebe die verbrüderte Menschheit und die große sonnige Zukunft für Völker und Menschen!“ Ke Stelle der Deklaration, die von der Trennung von Staat und Kirche und Verweltlichung des Judentums sprach, rief die Unzufriedenheit der orthodoxen Delegierten, der Rabbiner und des Misrachi hervor. Zum Schluß der Deklaration brach aber ein störmischer Beifall los, der die Stimmung des Kongresses für die national •sozialistische Fraktion klar zutage legte. Ab Vertreter der Fraktion nahmen in dpr Redaktions-Kommission Dawid Pinski und Dr. Chajim S c h i t lowski, in der Palästina-Kommission der Dichter Jehoasch und B. Zuckermann, in der Kornmiss ion für Rußland, Litauen und die Ukraine Budisch und Seidel, für Galizien E n ti n und Last, für die neuen slawischen Länder E d 1 i n, für Rumänien Dr. Lieber und für Polen Prof. J. A. Hurwicz und Dr. Chajim Schitlowski teil. ln die Friedensdelegation wurden von der natioaal-sozialistischen Fraktion delegiert: Der Poalezionist Dr. Nachmann S y r k i n und der parteilose nationaljüdische Sozialist, Schriftsteller Morris Wintschewski. Die Pogrome in Polen Man muß den Bericht der ״Times“ über die polnischen Pogrome immer wieder lesen, um das Furchtbare zu begreifen, was jüdische Männer und Frauen nicht weit von uns erleben und zu erdulden haben. Längst sind die Pogrome und Plündereien, die vor dem Kriege von der russischen Regierung veranstaltet waren, an Furchtbarkeit übertroffen. Grausamkeiten und Quälereien, die fast die Barbareien des 90 verrufenen Mittelalters in den Schatten stellen, gehören dort zu de״ aß־ täglichen Ereignissen des in Polen wohnenden Teiles des jüdischen Volkes. Während es sich aber damals um vorübergehende Verfolgungen seitens ganz bestimmter Kreise von Menschen handelte, die nach einer gewissen Zeit wieder auf hörten und die Juden in relativem Frieden leben ließen, so steht heizte ein gewaltiger Volkshaß, eine nationalb tische, chauvinistische Energie hinter dieser Bewegung. Bis in die unscheinbarsten, kleinsten Lebensäußerungen hinein macht sich dieser Haß bemerkbar. Er lastet auf ihnen Tag und Nacht wie ein furchtbarer Alb, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint Juden, die auf der Straße gehen, die in Eisenbahnen fahren, die die, Straßenbahnen betreten wollen, die ihre Lebensbedärfnbse einkaufen wollen, werden, nur weil sie Juden sind, überfallen, geprügelt, zurückgewiesen. Stets das Bewußtsein zu haben, daß jede Bewegung und jeder Schritt für die Polen ein Anlaß zu Tätlichkeiten sein könnte, ist eine nervenzerreibende Qual, von der man sich schlecht eine Vorstellung machen kann. Solche Ausschreitungen sind selbst in Warschau an der Tages Ordnung. Als Anfang Februar die Schriftsteller H. D. Nomberg und Josef Heft mann ruhig über die Straße gingen, wurden sie von einigen Legionären angehalten pnd trotz aller Proteste gewaltsam nach einer Kaserne geschleppt. Dort fanden sie 10 weitere eingesperrte Juden, die aufs schwerste mißhandelt wurden. Sie selbst zwang man zur Verrichtung ganz niedriger Arbeiten. Wie Spielbälle sind die Juden in der Hand der bewaffneten Banden, die in ihre Häuser eindringen, sie mißhandeln, die Wohnungen ausphmdem und sie dann zu später Nachtstunde wieder auf die Straße hetzen, damit sie, da das Betreten der Straße nachts verboten ist, weiteren Mißhandlungen ausgesetzt werden. Proteste der jüdischen Gemeinde und des jüdischen Nationalrate bleiben ergebnislos. Die polnischen Behörden einschließlich der Gerichte sind selbst von Haß gegen die Juden erfüllt, und es fehlt ihnen matürlidi jegliche Objektivität. Ein Jude namens Juda Privi wurde so vom Gericht in Warschau zu 14 Tagen Haft und 10 Mark Geldstrafe verurteilt, weil er ein Plakat, das zum ״Andenken der gefallenen polnischen Soldaten und Zivilisten, die durch ukrainische, deutsche upd jüdische Hände bei der Verteidigung Lembergs ihren Tod fanden“, aufrief, heruntergerissen hatte. Bei der Gerichts- Verhandlung kam natürlich wieder das alte Argument der Polen zum Vorschein, daß der Lern berge r Pogrom gar nicht von den Polen veranstaltet worden sei, sondem daß die Juden die polnischen Legionäre mit kochendem Wasser begossen hätten, eine Behauptung, die sich um so leichter wiede rlejfen läßt, als in den Lemberger La zaretten kein einziger verbrühter Legionär zu finden war. Jjt rs das י stim« takte; men ihnen dort; die 1 wild t hat n ist es Ersch lind! Jl des f Begei von ׳ sischi land hatte Zwei׳ die 1 Die 1 gänzl unter Zwar Pole! eebni 1*01 ei Wut Selb- Natk recht lörn drud Ham m t! Mäcl Pries «ege sich mit I die 111 Pi vor! dann Jude Lage keite lei d ffes nodi «etri Jetzt polni für; aus Best will um Inte! 90nd lieh, gern Dep mit in d kenr der Frei mst׳ L ei nodt stim meh Gew führ Piar der nati. J luli spra verl nati ffroi der gült Seil: Polt so «ich hei r wui: treti P61< sei n da i der( tIKic da Hei die »loci NVel Rru her! *eh: d