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Jüdische Rundschau · 1919-03-04 · Heft 17 (4.3.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 17 (4.3.1919)
Date
1919-03-04
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 17 JUEDISCHE RUNDSCHAU Stile 127 Der I. Kartelltag des ״Kartells Jüdischer Verbindungen*‘ Vom 16. bis 19. Februar tagte in Berlin der 1. Kartelltag des ״Kartells Jüdischer Verbin• düngen". Am 16 Juli 1911 aus der Vereinigung des ״Bundes Jüdischer C o r p o r a t i o n c 11" und des ״Kartells Zionistischer Verbindungen“ entstanden, hat sich das K. J. V. noch keiner friedlichen Entwicklung erfreuen dürfen: zwei Wochen nach seiner Gründung brach der Krieg aus. Er entführte dem K. J. V. nach und nach seine besten Kräfte. Zehn Prozent seiner Mitglieder — an Zahl fast 120 — fanden während des Krieges den Tod. Die wichtigste Aufgabe des K. J. V״ den neu entstandenen Jiigendgruppen gegenüber, die zum Teil ein zionistisches Leben von reicher Fülle und stärkster Intensität entfalten, war es, seine Existenz zu rechtfertigen und zu behaupten. Denn der Jugend, die in ihnen schon frühzeitig eine zionistische Entwicklung durchgcmadit hat und sich verwurzelt fühlt, scheint es nidit selbstverständlich, daß sie diese Beziehungen lösen soll, um im K. J. V. eine neue zionistische Heimat zu finden. Ihr diesen Beweis zu erbringen, war die wichtigste Aufgabe dieses Kartelitags, wenn auch nur in dem Sinne, daß durch den Kartelltag der entscheidende An• stoß zu einer neuen Entwicklung zu geben war. Was das K. J. V. wirklich ist und was es den jungen Mensehen, die sidt ihm anvertrauen, zu geben hat, das erschließt sich nur denen, die die erzieherischen Mögliehkeiten des K.J.V. bereitwillig auf sich wirken lassen. Daß das K. J. V., unbeschadet aller von einer neuen Zeit geforderten Reformen, im Kerne nur sich selber treu zu bleiben braucht, lehrte die programmatische Rede Blume nfelds in der öffentlichen Sitzung, mit der der Kartelltagj eiugcleitet wurde. Die Bedeutung des J<. J. V., führte ßlumcnfeld aus, Hegt darin, daß es gegenüber der in der Jugendbewegung immer mehr um sich greifenden Spaltung in Gruppen von zwar hoher zionistischer Intensität, jedoch mit allzu Spezialistiscficn Zielen die Einheit des zionistischen Gedankens zu verkörpern sucht. Im K. J. V. ist Raum für alle einzelnen Tendenzen, wenn sie nur den Zionismus als ihr einziges und oberstes Qesetz anerkennen; aber jede die• ser einzelnen Tendenzen muß sich bewußt bleiben, daß sie nur einen Ausschnitt aus dem Ganzen verkörpert. Das Ganze nie aus den Augen zu verlieren, dazu erzieht das K. J. V. den jungen Zionisten, und in diesem Sinne ist das K J. V,-Ideal des politisch denkenden zionistischen Mannes so lebendig wie nur je. Natürlich muß die Methode, nach der man dieses Ideal zu erreichen sucht, der Entwicklung angepaßt werden. Das K, J. V. mußte sich den neuen Forderungen elastisch anpassen; es mußte die Möglichkeit schaffen, den schon vorgcbildeten Nachwuchs in der ihm licbgcwordcnen Gemeinschaft, mindestens Personengemeinschaft, zu belassen und ihn gleichzeitig in das geistige Leben des K. J. V. hineinzuziehen. Diese Möglichkeit konnte nur dadurch geschaffen werden, daß man sich entschloß, auf jegliche zionistische Uniforniicrung zu verzichten und die einzelnen Tendenzen, die heute die nationaljüdische Jugend bewegen, in das K. J. V. hincinzubcziehen. So entstand in der jüngsten Vergangenheit eine Korporation, die sicli ״H ccliawe r" nannte und sich im wesentlichen aus Führern des Blau- Weiß zusammensetzt, die sich nach Abschluß der Schul- Max Rosenfeld Ein Gedenkwort von Leo Herrmann. Max R o s e ti f c I d ist gestorben. Wieder hat der Tod einen Mann gefällt, der seine Kraft gesammelt hatte, um sie endlich, nach jalirelanger, jahrzehntelanger ernster Vorbereitung, in der Stunde der Erfüllung restlos dein heiligen Werk zu weihen — und in dieser Stunde des Eintritts füllt ihn der Tod. Max Rosenfeld war ein junger Führer und doch hob ihn eine Autorität, die sonst nur älteren, in viel längerer Arbeit Bewährten zuteil zu werden pflegt. Und dies Ing an Rosenfelds verantwortungsvollem Ernst, seiner durch den harten Willen zur reinen Sachlichkeit gehärteten Hingabe an die Größe der Aufgabe, die Verwirklichung durch die schaffende Tat verlangt. Rosenfeld hat in der poalezionistischen Bewegung, insbesondere Oesterreichs und Galiziens eine immer anerkanntere Rolle gespielt. Mit Recht konnten die poalezionislischen Genossen auf ihren Max Rosenfeld stolz sein, der sozialistischen Geist und wissenschaftliclics Urteil innig verband und zu Waffen für die Zukunftsgestaltung des jüdischen Volkes bereitete. Max Roscnfclils Schaffen, das von seiner Tätigkeit im Rahmen der poalezionistischen Partei ausging, gehörte aber der ganzen zionistischen, gehörte der ganzen jüdischen Bewegung. Max Rosenfeld wurde und war einer der besten Kenner der Frage der nationalen Autonomie des jüdischen Volkes im Galuth, 111 ihrer Bearbeitung war ihm klar erkannte Aufgalie und konsequent verfolgtcs Ziel, die Phrase zu verdrängen, die die wirklich schaffende nationale Arbeit verhindert; so schuf er als der Bahnbrechendsten Einer, als der Bahnbrechende das wissenschaftliche System unserer nationalen Autonomic, der Autonomie des jüdischen Lebens, Im engsten Zusammenhang mit seiner Arbeit an den Problemen der autonomen Gestaltung des jüdisehen Lebens in den Landern der jüdischen Galuth- Konzentration stand seine wissenscJiaftliche und pubhzistischc Arbeit für die Klärung der polnisch-jü- PaJästlsia-Beleglerteßtag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland 20. bis 24. März 1919, im Kaisersaal des ״Rheingold“, Berlin, BeUevuestraße Tagesordnung! Donnerstag, den 20. März, vormittags 10 Uhr präzise: 1. ״Die politische Form de« Gemeinwesens in Palästina“: Richard Licht he im. 2. Diskussion. Nachmittagssitzung 4 Uhr:, 1. ״Ansiedlungsinögliehkeiten“ (allgemeine Landesvcrliältnisse Palästinas, Fragen der Landwirtschaft, der Industrie, des Handels und der öffentlichen Arbeiten, Berufsberatung): Davis Tri et sch. 2. Diskussion. Freitag, den 21. Mürz, Vormittagssitzung, 10 Uhr präzise. 1. Untcricferatc über sanitäre Fragen: a) allgemeine: Dr. Brünn; b) spezielle: Dr. Auerbach. Baufragen: Professor Ba er Wald. ״Frauenarbeit in Palästina“: Fr. Sonia Qrone• man!1. 2. Fortsetzung der Diskussion über das Referat von Davis Trictsch, Sonnabend, den 22. JVlärz, Abendsitzung, 71/2 Uhr: 1. ״Die Finanzierung der Kolonisation": Hans Goslar. 2. Diskussion. Sonntag, den 23. Marz, vormittags 10 Uhr präzise. 1. ״Die Nationalisierung des Bodens“: Dr. Sternberg. 2. Diskussion. N ae h m i t tags s i t zun g, 4 yhr präzise: 1. ״Kapital und Arbeit“: Dr. Max Strauß, 2. Diskussion. Montag, den 24. März, vormittags 10 Uhr präzis e: 1. ״Tradition und Gemeinwesen in Palästina“: (Referent* wird noch bekannt gegeben.) 2. Diskussion. Für die Wahlen sind die Bestimmungen unseres Statutes maßgebend. Danach wählt ,edle Gruppe einen Delegierten, Gruppen von mehr als 50 Mitgliedern zwei Delegierte, über 100 drei, über 200 vier Delegierte usf. Die Gültigkeit der Wahlen ist von der Abführung der Landesbeiträge abhängig. Dieselben betragen für Ortsgruppen 5 M, jährlich pro Mitglied, für Misrnchigruppen 3 M., für Jugendgruppen 2 M. Für die Gültigkeit der Wahlen ist es ausreichend, wenn bis zur Vornahme der Wahl die erste Rate (für Ortsgruppen 2 M. pro Mitglied, für Misrachigruppon 1,50 M. und für Jugendgruppen 1 M.) abgeführt wird. Die Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses und des Zentralkomitees haben auf dem Palästina;Dclegicrtcnlag Sitz und Stimme, Eintrittskarten für Qäste sind zum Preise von 3 M. für die ganze Tagung vom 10. März ab zu haben. Falls briefliche Zusendung gewünscht wird, sind 20 Pfg. für Spesen beizufügen. Seine Arbeiten auf beiden Gebieten, in Zeitungen, Zeitschriften, vor allem dem ״Juden‘‘, Broschüren und Büchern werden gerade jetzt, da man die Vorarbeiten für die Lösungen der jüdischen Probleme zu schätzen weiß, zeipen, wie schwer Rosenfclds Verlust für das jüdische Volk, gerade jetzt, ist. Denn wir wußten alle, daß Kräfte wie Rosenfeld au den richtigen Platz gestellt werden müssen. Diese Einsicht und das Vertrauen, das ihm sein Wesen und seine Arbeit warben, beriefen ihn zu Beginn der Umwälzung in Galizien an die Spitze des Jüdischen Volksrats in Przcmysl. den er mit kräftiger Initiative geschaffen und in vorbildlicher Weise geleitet hatte, beriefen ihn in die Delegation des Jüdischen N a t i o 11 a I r a t s für Galizien die in diesen Tagen zur Konferenz der jüdischen Nationalräte in die Sch wc iz gehen sollte, und beriefen ihn in die Delcj»atio1tderPoale-zio11beiderBerner Kon ferenz der Internationale. — Max Rosenfeld Ist nicht mehr in die Schweiz abgercist, . , , Vor wenigen Wochen sprach ich mit ihm in Wien, besprach mit 111m die Arlreit, die er im Dienst unserer Forderungen in Wien, in der Schweiz, vielleicht in Paris leisten wollte. Seine Bereitschaft war ernst und stark. Aber ebenso stark war sein Entschluß, wenn er dort, wo wir ihn jetzt brauchten, seine Schuldigkeit getan hätte, nach Palästina zu gehen, um dort sein ganzes Können in den Dienst des Volkes zu stellen. Er hoffte, im Lande unserer wahren Autonomie etwas Besonderes wirken zu können, hoffte es in Bescheidenheit und doch mit Selbstvertrauen. So fest entschlossen war er, daß er schon jetzt alle Brücken abbrach, die ihn mit seinem bisherigen Leben verbanden. Er ist über die Brücke nach Erez Israel, ins Land der wahrhaft schaffenden Arbeit nicht, gegangen. Im Januar-Heft des ,,Juden" steht ein Aufsatz von Max Rosenfeld ״Soziale SteintafeIn“. Er läßt ermessen, aus welcher jüdischen Tiefe sein soziales Denken seine Kraft zieht. Es ist sein Vermächtnis: ein edles Vermächtnis, das uns den Verlust noch schmerzlicher empfinden läßt: auch Max Rosenfeld tat uns not in Ercz-Israel.! Ich denke in tiefer Trauer -Max Rosenfelds. Die zionistische Bewegung wird! sein Andenken lebendig erhalten. jahre akademischen Berufen zugewandt haben. Eine andere Korporation, die Berliner V. J.St. Maecabaea, sucht durch Arbeitsgemeinschaft mit dem ״llapoel- Hazair“ und Anschluß an das ״Volk sh ein!" den lebendigen Kräften des Ostjudentums so weit als es hier möglich ist, naliczukamnu-n. Eine neugegründete V. J. St. wird sich der jüdischen Sport- und Tunibewegung widmen und ihr die so lange entbehrten Arbcitskräfte zu stellen suchen. Der Kartelltag gab diesen Bestrebungen seine Billigung. Er vertraut der leitenden Idee des K. J. V., die dahin fixiert worden ist, daß sie den Gedanken an die Einheit des Zionismus über alle spczialisti&clien Tendenzen erhebe, und befürchtet deshalb nicht, daß durch diese Spezialisierung der Abcit nun etwa allmählich das K.J.V. in einzelne partikularistisctie Oruppen zerfallen könne. Dieser Zerfall wurde gerade von den Trägern der neuen Bestrebungen als eine um jeden Preis zu vermeidende Gefahr empfunden. Sie sind sieh der Verantwortung bewußt, die das K.J.V. gegenüber dem deutschen Zionismus trägt, und sind deshalb gewillt, ihm seine Stoßkraft und Werbefähigkeit zu erhalten. Einmütig abgelehnt wurden aus dieser Anschauung heraus Sonderbestrebungcn, die einen gesinnungsmäßigen Abschluß einer einzelnen Korporation gegenüber dem übrigen Kartell bedeuten würden. So wäre nach der Ansicht der überwiegenden Mehrheit des Kartells im K. J. V. kein Platz für eine Korporation, die etwa den Sozialismus als Programmpunkt neben dem Zionismus aufnähmc. 17er Gesinnung der einzelnen sind damit sclbstvcrstandlch keinerlei Schranken gezogen, und die sozial ethischen Bestrebungen, die heute sich mit den akutesten!■,roblc1r.cn unserer Palästina-Siedlung befassen, werden selbstverständlich von K. J. V.ern wie von allen Zionisten studiert, die sich ernsthaft mit den Fragen unserer nächsten Zukunft befassen. Auch der Vorschlag, eine bestimmte religiöse Anschauung oder ein bestimmtes Verhältnis zur Tradition zum Charakteristikum einer Korporation zu machen, fand beim Kartelltag keine Zustimmung. Das K. J. V. glaubt, in der Vielgestaltigkeit, die es «einem inneren Leben, entsprechend dein zionistischen Leben uer Gesamtheit, gegeben hat, den Weg gefunden zu haben, in der sich seine bewährte, auf die Erziehung eines neuen jüdischen Manncstypus gerichtete Tradition mit den äußeren lind inneren Forderungen einer neuen zionistischen Epoche vereinigen läßt. Das K. J. V. bietet heute wieder der gesamten nationaljüdischen Akademikersehaft eine Heimstätte, in der alle zionistischen Kräfte sich in freiem Spiel entfalten können. Unser verfeinertes zionistisches Empfinden machte die Umgestaltung gewisser äußerer Formen, in denen das K. J. V. sich bisher bcwqgte, criorderlich. Das K. J. V. hatte früher die Auffassung vertreten, daß ein Teil der deutsch-studentischen Formen um der Werbearbeit unter den iungen Akademikern willen nicht zu entbehren seien, daß sie aber für uns etwas ganz anderes bedeuteten, als für den deutschen Couleurstudenten. Diese Argumentation erscheint heute nidit inehr genügend. Vor allem die unbedingte Satisfaktion wurde schon seit längerer Zeit im K, J. V. fast einstimmig abgelehnt. Man empfand diese Art, der gekränkten Ehre Genugtuung zu verschaffen, als spezifisch deutsch und unserem jüdischen Empfinden absolut zuwidcrlaufend. Die Einteilung der Menschen in Satisfaktionsfähige und Nichtsatisfaktionsfüllige, vermögen wir nidit mitzumachen. Schließlich versperrte die unbedingte Satis- Palästinensische Archäologie*) Von Kurt F r ey e r. Es ist nicht leicht, aus diesem umfangreichen, mit Fundbcrichtcn, archäologischen, ethnologischen und religionsgeschiclitticlien Erörterungen ,ungefüllten Buche das kurz, herauszuholen, was für den Laien, zumal den jiidisclieii. von Interesse ist, OI1gleich.es einen Zeitraum behandelt, der noch weit vor der Einwanderung der Isrächten in Kanaan liegt, ist das Buch doch reich an Dingen, die auch für die Urgeschichte des jüdischen Volkes und für das Verständnis der Bibel Bedeutung haben. Demi jener frühe Zeitraum, den wir heute erst durch mühsame Ausgrabungen uiu! Forschungen uns wieder lebendig zu machen suchen, ist im btblischeu Zeitalter noch durch Volksiilicrlicferungen und durch überlebende Denkmäler wirksam gewesen. Das Werk gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil gibt eine gründliche Darstellung der prähistorischen Entwicklung in der älteren und jüngeren Steinzeit, umfaßt also einen Zeitraum vom ersten Auftreten des Mensehen bis um die Mitte des dritten Jahrtausends. Nach Ausweis der verscl1ieden.cn typen von Stcingeräten, die in großer Anzahl gefunden wurden, vollzieht sich diese Entwicklung in den Hauptstadien ähnlich wie in Europa. Die Urbevölkerung ist sicher nicht semitisch gewesen, wie aus einigen misemifischcii Ortsnamen ■des Alten Testaments und vielleicht auch aus Leichenfunden erwiesen ist. Aber schon in dieser vorsenütisdieii Bcvölkerung hat sich der Uebcrgang vom Jäger tum zum Ackerbau und damit zur Seßhaftigkeit vollzogen. Etwa um 6000 begann daun die Einwanderung der Semiten, die aus Arabien kamen und sehr bald das nichtsemitische Element in sich aufsogen. Zugleich beginnt damit die Periode der jüngeren Steinzeit, die durch hohe Verfeinerttng des Steingeräts charakterisiert ist. In dieser Periode herrscht bereits Ackerbau, Viehzucht und Baumkultur (Rebe. Olive u a.>, cs wird Handel getrieben bis nach Afrika hin und allmählich ging inan auch zum Bau fester Häuser über. Gegen 2500 beginnt dann der •) P. Karge, Rephaim, Die vorgeschichtliche Kultur Palästinas und Phöniziens. Paderborn (F. Sdiöningh) 1918. - 765 S.

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