Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1919-02-21 · Heft 14 (21.2.1919) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 14 (21.2.1919)
Date
1919-02-21
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2651273-2652135-2652149--12049-2669638
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite } 04 J U EDI SC HC RUNDSCHAU Nr. 14 Palästinafragen Zun sozialen Aufbau Palästinas Van Hermian Glenn Herr Prof. War bürg hat kürzlich in Nr. 7 der ״Jüdischen Rundschau“ das Problem der kommenden sozialen Struktur Erez-Israels in grundsätzlichen Ausführungen auf diejenige Basis zurückgeführt, von der aus es allein ohne voreingenommenen. Partei- und Klassen- Standpunkt geprüft werden kann und muß: nämlich die rein ökonomische. Die Einwände gegen die Soziaiisierung, die der allseitig geschätzte Gelehrte dabei vorbringt, geben ein treues Bild von den vielfachen schweren Befürchtungen wieder, mit denen zahlreiche verantwortliche Zionisten dem Gedanken an sozialistische Kolonisationsprinzipiell gegenüberstehen. Aufgabe dieser Zeilen soll es nun sein, ohne das entscheidende wirtschaftstheoretische oder, wen» man will, wirtsehaftspraktische Gebiet zu verlassen, jenen Befürchtungen sachhch zu begegnen. Zunächst würde es sich vielleicht empfehlen, nicht ohne weiteres von Sozialisierung zu sprechen — die ja eine immer irgendwie gewaltsame Ueberleitung von fertig vorhandenen kapitalistischen Unternehmungen in Staatlidh-genossenschaftüche Wirtschaftsformen bedeutet —, wo es sich um kolonisatorisches Neuland handelt. Die Frage muß hier direkter lauten: Gewährung oder Ausschaltung des heute sozial gefährlich gewordenen und Revolutionen heraufbeschwörenden, das Volk zugunsten einer dünnen Besitzerschicht niederhaltenden (Privatkapitalismus auf palästinensischem Boden von Anfang an, solange der Nation eine freie Entscheidung noch offensteht? ״Es ist ein Irrtum!, zu glauben, daß die Regierung billiger kolonisieren kann als der Privatmann“: ist es wirklich so? Die systematische Kolonisierung Sibiriens und Kanadas, die innere Kolonisation in Deutschland und in den nordischen Ländern — alles Beispiele aus neuerer Zeit — zeugen vom genauen Gegenteil. Sogar der Uebergang der Organisation in die Hände von ganz großen privaten Kokmialgesellschaften verteuert bereits für die Ansiedler den Erwerb des Landes beträchtlich und ruft oft ihren lauten Unwillen hervor: so auch mehrmals in den deutschen Kolonien. Wesentlieh ist dabei allein die Billigkeit des Kredits, die das private Kapital eben nie in dem gleichen Maße, zumal an unbemittelte Siedler, gewähren kam!, wie eine zentrale staatliche Instanz. Die Kreditfrage wird auch für den Aufbau Palästinas von grundlegender Bedeutung sein: einerlei, ob privatkapitalistisch, gemischt oder sozialistisch ge wirtschäftet werden soll. Es läßt sich zum! Beispiel zeigen — Einzelheiten tun hier nichts zur SaChe —, daß bei der künftigen Beleihung unserer Kolonisten schon geringe Unterschiede in der Verzinsung wirtschaftlich über Sein oder Nichtsein entscheiden können. Eine 4Ve 0/0 ige Anleihe wird eine groß angelegte Kolonisation Palästinas noch gut ertragen, eine 5 «/o ige schon recht schwer, eine höhere überhaupt nicht mehr, es sei denn auf der Grundlage ständiger Verschuldung und Fronarbeit von Generationen der Siedler, was wohl niemand wird befürworten wollen, auch wenn das Land dabei noch 90 schnell jüdisch gemacht werden könnte. Würde sich aber privates Kapital auch gegenüber ärmeren Kolonisten auf entsprechende mäßige Zinssätze herbeilassen? Wenn nicht, und wenn sozialistische ״Experimente“ nicht zugelassen werden sollen, so können eben nur bemitteltere Elemente in beschränkter Anzahl zur wirklichen Kolonisation in Erez-lsrael zugelassen werden, die übrigen müssen nach Amerika gehen oder sich in Palästina mit rettungsloser proletarischer Abhängigkeit abfinden. Und es gibt führende Zionisten, die ein solches Ergebnis der bisherigen Anschauungen sogar noch besonders befürworten! In Wirklichkeit läßt sich die Frage des billigen Kredits auf nationalem Wege für Palästina lösen wenn auch natürlich schwerer als in den fest geordneteil alten Staaten, Die Realisierung einer höchstens 4Va 0/0 igen Anleihe ■des jüdischen Volkes kann das Problem zur gesicherten positiven Entscheidung bringen*). L)urch eine solche Verzinsung würde die Profitrate des nur zum Zeichnen zugelassenen Puvatkapitals freilich von vornherein stark eingeschränkt werden aber das ist auch der eigentliche Sinn der ״Sozialisierung“ Palästinas für die nächste Zeit; ohne diese Einschränkung kann die Kolonisation nicht zur Sache des eigentlichen jüdischen Volkes werden, dem sonst auf der neuen Scholle eine unlösbare Aufgabe und eine unerträgliche Last aufgebürdet würde. Wird sich nun das Privatkapital, das wir allerdings zum Zwecke der Nationalanleihe, aber auch nur dazu, bitter brauchen, mit nachweislich fest fundierten und verbürgten 41/2 0/0, oder gar mit weniger begnügen? Wenn man es in Palästina sonst unbeschränkt walten läßt, ganz gewiß nicht, die große Anleihe fällt dann ins Wasser; der Kapitalismus wird lieber unter gewissen sozialen ״Garantien“, die nimmermehr seine tief immanente und aus innerstem Wesen notwendig mit ihm verbundene letzte Ungerechtigkeit aufheben können, seine eigene Dauerherrschaft über das tributschaffende arbeitende Volk errichten wollen; und die schwersten inneren Kämpfe um die Sozialisierung würden bald von selbst beginnen denn das ostjüdische Volk von heute weiß, was es will. Man *) Was der Verfasser an anderer Stelle noch in aller Ausführlichkeit darzutun gedenkt. bedenke, daß ein großer Teil der Geldgeber außer Landes wohnt und nur durch technisch-kaufmännische Leitungen der Betriebe vertreten sein, daß ferner ein gar zu großer Teil der Reinerträge so aus dem Lande gezogen werden würde; vor allem■ aber, daß, wie bereits erwähnt, im Neuen Lande schon geringe Erhölwngen der vorn Kapital beanspruchten Verzinsung über die wirtschaftliche Freiheit oder Dienstschaft unseres Volkes in Palästina entscheiden können: wird eine einsichtige Führung vor derartigen warnenden Schlüssen ihre Augen zuzudrücken wagen? Das Wörtchen ״Sozialismus“, iii Europa notwendig mit dem Gedanken an schwere Klassenkämpfe verbunden, braucht für das Neue Land nicht zu schrecken: es bedeutet dort nur starke Wirtschaftskontrolle der Zentralinstanzen in der ersten Zeit, billigen, national verbürgten Kredit, und schließlich das Vorherrsdien von Produktivgenossenschaften mit technisch-kaufmäntiischer Leitung durch fachgebildete Vertrauensmänner des Staate und der Arbeitenden. Daß unter solchen, das schaffende Volk in allererster Linie berücksichtigenden und ermutigenden Voramsetzungen die Kolonisation wesentlich sehr viel schneller durchgeführt werden kann, als auf privatkapitalistischer Grundlage, Läßt sich direkt nachweisen. Man könnte höchstens fragen, ob die durch den gebotenen staatlichen Kredit wirtschaftlich sanierten Volksanassen — die fürs erste sich selbstverständlich auf alle Fälle die oberste Kontrolle der Nation werden gefallen lassen müssen, nicht allmählich doch die Ruckkehr in die reine Privatwirtschaft ersehnen und betreiben werden, wozu ihnen die sehließliche Amortisation der großen Anleihe den äußeren Vorwand liefern könnte: aber diese Frage einer ferneren Zukunft braucht jetzt wahrlich nicht ernstlich in den Streit der Ueberzeuguitgen hineingeworfen zu werden. Wem, wie den jüdischen Arbeitern, der Sozialismus unendlich viel mehr bedeutet, als ein* bloßes noch so wichtiges wirtschaftliches Organisationsmittel, dem kann die Antwort nicht zweifeihaft erscheinen; und jedenfalls geht das Recht der Nation und das Recht der schaffenden Arbeit jedem Rechte der einzelnen vor. Eine Agrarbank für Palästina In Kiew bildete eine Gruppe jüdischer Millionäre ein Konsortium zum Zwecke der Gründung einer Agrarbatik in Palästina. Wie die ״Jüdische Preßzentrale Zürich“ meldete, berichtete der ״Moment“, daß das Gründungskapital 40 Millionen Rubel betragen soll. Ehe initiative zu dieser Gründung, an der sich u. a. auch der bekannte Millionär Brodski beteiligt, kam von Herrn Kreincr, Eine englische Orienthandeisgesellschaft Zufolge den ״Financial News“ vom 13. Dez. wurde in England eine neue Gesellschaft, die Levant Gortpany Ltd., gegründet, die ihren Sitz in London hat und zu deren sechs Direktoren als Vorsitzender der frühere englische Botschafter in Wien Sir Maurice de Bunsen und der aus Konstantinopel stammende Halblevantiner und Mitdirektor von Vickers Ld. Sir Francis Bark er gehören. Von dem Kapitel der neuen Gesellschaft von einer Million Pfund sind 2000(» Pfund eingezahlt, ln Konstantinopel wird die neue Gesellschaff durch die Firma J. W. Whittall and Co. Ld. vertreten sein, an der sie stark beteiligt ist und in der die führende englische Firma in Cospoli J. W. Whittall & Co. aufgegangen ist. Tochterunternehmungen der Gesellschaft sind Levant Co. (Greeee) Ld. mit dem Hauptsitz in Saloniki und späterer Betätigung in Athen und die der Bildung nahe Levant Co- (Serbia) Ld. Weitere solche Tochtergesellschaften sollen für Bulgarien, Rumänien, Aegypten, Syrien, den Sudan und Mesopotamien gegründet werden. Das Unternehmen hat enge Beziehungen zur National Bank of Turkey eröffnet. Jerusalemer Kriegssterblichkeit Das Kopenhagene r Zionistische Büro erhält von Herrn S. Hoofien den folgenden Bericht: Während der Periode meiner Verwaltung der atnerikanischen Hilfsgelder für Palästina habe ich versucht, die Sterblichkeit unter den Jerusalemer Juden, deren erschreckende Höhe augenfällig war, zahlenmäßig zu fixieren. Es war das kein Leichtes, da statistisches Material ungeheuer schwer zu beschaffen war. Das zuverlässigste Material für die Bevölkerungszahlen war durch die Lebensmittel-Verordnungen erhältlieh. Aber auch dieses Material war recht lückenhaft. Außerdem mußte es, um für eine Reihe von Jahren Gültigkeit zu behalten, durch Neuschätzung der Ziffern für Geburten der Auswanderung sowie der allerdings recht unbedeutenden Zuwanderung, ergänzt werden. Für die Todesfälle boten die Listen der Chevroth Kadischoth den einzigen Anhalt, die der aschkenasisehen chassidischen Gemeinde waren aber iin einer solchen Unordnung, daß von einer Benutzung dieser Listen, die nur irreführend hätte wirken können, abgesehen werden mußte. Dies bedingte nun eine sch wierige und sicher nicht ganz genaue Trennung der Zahlen für die aschkenasische Bevölkerung nach Chassidim und Peruschim. Dasselbe galt für einen Teii! der jemenitischen und georgischen Bevölkerung. Die Trennung der Bevölkerung nach Sephardim und Aschkenasim machte es möglich, die Sterblidikeitszahlen für beide Abteilungen ganz gesondert zu be- Nr. Jü vet jetnein Es darauf müssen rechnen, wodurch gegenseitig eine nicht zu schmähende Kontrolle geliefert wurde. Trotzdem können die nachfolgenden Zahlen keinen ' Anspruch auf volle Zuverlässigkeit erheben, sonder! 3,« werden um 5 bis 19 0/0 vom richtigen Tatbestand ah weichen. Da die Todesfälle auf absoluter Zählung beruhen und Fall für Fall zu belegen sind, so stellen die absoluten Sterblichkeitszahlen ein Minimum dar Die Bevölkerungszahlen aber, die weniger feststehen, sind sicherlich keine Minimalzahlen, so daß die daraus be• rechnete relative SterMchkeiit ganz sicher ein Minimum ist und die Fehlergrenze wohl nur oberhalb der ver• öffentlichten Resultate liegen kann. Da alle Statistiken mit den jüdischen Monaten und Jahren rechnen, wurde der jüdische Kalender in der Statistik beibehalten. 1013—14 ist also nach roher Be■ rechnung gleichbedeutend mit: 1. Oktober 1013 bis 30. Septemebr 1914. Es folgen nun die Tabellen: Sterblichkeit unter den Sephardim (mit Ausnahme eines Teiles der Jemeniten und der Georgier) Die Jahr Absolute Sterblichkeit Bevölkerung Relative Sterblichkeit per 1000 Seele« 1913-14 442 16000 27,5 1914-15 450 14 600 30,9 1915—16 131g 13700 96,3 1916-17 936 130(» 72 Sterblichkeit unter den nähme der Chassidim). Aschkenasim (miit Aus- Jahr Absolute Sterblichkeit Bevölkerung 1913—14 307 11 500 1914-15 362 10200 1915-16 816 960(» 1916-17 679 9100 Relative Sterblichkeit per 1000 Seeles 26,7 35.5 85,0 74.6 Je Palästii um so Sicht r geistig emzust! in zivil Sphäre bekann leicht. werden die na< im wa Aus d bewegi neues, der berufli( den gr Wer d mit all vorzun die He siedlun Wille De sämtlic auf, sic sich a wichtig orgatn! ihre A mitzuti Die erschreckende Höhe der Sterbefälle des Jahres 1915—16 ist teilweise auf die Flecktyphus-Epidemie zurückzuführen, j j Auffor 1913—14 war ein normales Jahr, und man sieht, daß auch in einem solchen Jahre, das hier absichtlich zu Vergleichszwecken herangezogen wurde, die Sterb lichkeit recht bedeutend genannt werden kann Ein Versuch, den behaupteten und mehr als wahr scheinlichen Geburtenrückgang sowie die Kindersterblich Reit durch eine Rundfrage bei den Hebammen und den Spitälern statistisch zu erfassen, scheiterte an der ganz• liehen Unzulänglichkeit des zutage geförderten Materials Satzungen ffir die Gründung von Achusa-Gesellscha!te11 Die palästinensische Abteilung des ״Zentral■! komitees der zionistischen Organi satioir in Rußland“ stellt folgende Satzungen auf; ״Personen, die nach Palästina gehen wollen, um] dort einen landwirtschaftlichen Betrieb, der hauptsächlieh aus Pflanzirngskul turen besteht, zu errichten, bilden| gemäß den Gesetzen des Landes ״Achus 1“-Oe Seilschaften. In Großrußland ist die für die ״Achusa“ passendste juridische Form die koopera Di (emer der Z ärz bzuha ämtlic!eit ir!ehme Ile A erlin, Di!eten, leichi erlin< de lialers ■ס de ächst rovis■ Kruf Mich 'S. Ri A tive Genossenschaft. Die Zahl der Mitglieder■״. . rlaf A elnic ׳» * *!miß ca lutraWliiiaf coin -r4 o R rlio V«p(1mlftin/rl ־־״ 1. nation 2. den, < eigen( 5. der ״Achusa“ muß so berechnet sein, daß die Verwaltung der Pflanzungen nicht zu schwerfällig und kompliziert 1 . 'י wird. Es ist daher eine Gruppanbildung von 40 bis||c 75 Mann zu empfehlen. Die Erwerbung sowie die* an Amelioration des Bodens sowie seine Bearbeitung bis zur ersten Frudittragung, geschieht in gemeinsamer Wirtschaft. Die ״Achusa“-Genossenschaften be■ stehen auf der Grundlage der Entrichtung periodi scher Mitgliederbeiträge, die die Kosten des Bodens,. ״ , der Amelioration desselben und der Pflanzungslaütureu | iffr3p. decken müssen. Die Beteiligung jedes Mitgliedes mit 15 000 Rubel ist zu empfehlen. Ein Mitglied kann sich höchstens mit drei Anteilen an der Genossenschaft beteiligen. Oe Zeitpunkte, an denen die Einzahlungen zu erfolgen haben, sowie die Höhe der Beträge werden derart festgesetzt, daß die nötigen Arbeiten rechtzeitig ausgeführt werden können. Es wird empfohlen, den ganzen Mitgliedsbeitrag (also etwa 15 0(» Rubel) im Laufe von höchstens sechs Jahren einzuzahlen. Ein Teil des Bodens (etwa Va־V4 davon) muß tmbepftanzt bleiben und wird den Mitgliedern der ״Achusa“ nach ihrer Einwanderung ins Land für Anbringung von Ge müsegärten und andere ähnliche Zwecke zur Verfügung gestellt. Die Erwerbung des Bodens geschieht in Form von Kauf oder langjähriger Pachtung, je nach der künftigen Form des Bodenbesitzes im Lande. Me Er■ Werbung wird vom Palästinaamt vermittelt. Me erste Grüadungsversaninilung bestimmt die Größe der A#־ teile, die Zeitpunkte der einzelnen Einzahlungen (jährlich, halbjährlich oder vierteljährlich), die Zu• sammensetzung der Verwaltung und des Aufsichtsrates, der Revisionskommission, die Kompetenz dieser Organe sowie Ort und Stelle der Aufbewahrung der Gelder. Für die Erledigung der folgenden Fragen ist die Berufung der allgemeinen Versammlung obligatorisch: 1. Erwer bung des Bodens (Ort, Bedingungen usw.). 2. Größe der Bodenfläche. 3. Sanktionierung• des allgemeinen Wirtschaftsplanes für die gemeinsame Wirtschaft. 4. Für die Errichtung der palästinensischen Verwaltung, der ״Achusa“ (Auswahl der Personen, Anstellungsbedingun• gen usw). 5. Modus der Verteilung der Pflanzungen in einzelne Grundstücke und deren Ueberlassung an die einzelnen Mitglieder, nachdem die Bäume das voll« Fruchtalter erreicht haben. 6. Bestimmung der Berlingtingen, unter denen eine frühzeitige Aussonderung einzelner Mitglieder gestattet werden kann. in P; 6. Mona bring( düng denn, den 1 hebrä 1 MitgL Schril in P; 1 den 1 Untei Erme 1 nach 2 mit zwecl in Fi jeder Mosl Men zusa Hau solle

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.