Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 12 (14.2.1919)
- Date
- 1919-02-14
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite ^2 J U E DI SC H E RUNDSCHAU Nr Atrf einer au der!חי Sitzung־ wurde die folgende Resolution, die als Ergänzung zu der vorstehe tute it betrsditet wurden kan!1, angenommen: ״Der j‘ü uiseh-a1:1 ־.'rika 11i-che Kongreß biricl die De־״ treter der Vereinigten Staaten auf der Friede;.skoaferenz mit allen Krähen als Vorbedingung zur Erlangung einer völligen Autonomie und Freiheit für jede Nation und jedes Land zu fordern, daß alle Einwohner die gleichen bürgerlichen, politischen, religiösen und nationalen Rechte haben ohne Unterschied der Rasse und des Glaubens, und daß diese Rechte ihnen und ihren Nachkommen in alle Ewigkeit garantiert werden.“ Bei der 6. Sitzung wurden die Resolutionen angenommen, eine Delegation zur Friedenskonferenz zu senden und einen Weltkongreß cinzu.beru.en. Der Entwurf der Delegations-Resolution sah 7 Mitglieder vor, aber uni allen Parteien die Möglichkeit zu geben, auf dem Friedenskongreß tätig zu sein, wurde ihre Zahl atrf 1) erhöht. Der wichtigste Teil der Resolution Sautet wie folgt: ״Der amerikanische Kongreß hat beschlossen, eine Delegation von nicht mehr als 9 Mitgliedern zu wählen, die so schnell wie möglich nach Europa fahren sollen, am in Verbindung mit den Vertretungen der Juden der anderen Länder nach allen Kräften die Verwirk.iohung der Pläne, für die der Kongreß einberufen war, durdizusetzen; natürlich in Uebereinstimmung mit den Instruktionea des Kongresses. Ferner wird beschlossen, daß gegebenenfalls die Delegation weite!« Instruktionen verlangt oder neue Bedingungen aufstellt, und daß die Delegation durch Majoritätsbeschluß den Präsidenten des Kongresses veranlaßt, eine Sondersession des Kongresses einzuberufea. ln der Schlußsitzung vom 18. Dezember wurden folgende Herren in die Delegation gewählt: Richter Julian W. Mack, Dr. Stephen S. Wise, Mr. Louis Marshall, Oberst Harry Cu Hier, Mr. Jacob de Haas, Rabbi B, L. Le vinthal, Nahum Syrkin, Joseph Barondess und Morris Winschawsky. Der Text der Resolution für den Internationalen jüdischen Kongreß lautet wie folgt: ״Der amerikanische jüdische Kongreß soll seine europäisdhe Delegation dahingehend instruieren, daß sie, sobald der Friede zwischen den kriegführenden Nationen geschlossen worden ist, in Verein mit den Vertretern der Juden anderer Länder Schritte zur Einberufung eines jüdischen Weltkongresses unternimmt.“' Vielleicht den größten Enthusiasmus löste die Verlesung des Berichtes des Palästina-Komitees aus, der in der folgenden Resolution gipfelte: ״Der amerikanische jüdische Kongreß instruiert seine europäische ,Delegation., mit den Vertretern der anüerett jüdischen Organisationen und besonders der Zionistischen Weltorganisation zusammenzuarbeiten, damit die Friedenskonferenz die Forderungen und historischen Ansprüche des jüdischen Volkes auf Palästina anerkennt und in Uebereinstimmung mit der englischen Regierungserklärung vom 2. November 1917, die von den Alliierten und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten bestätigt worden ist, erklärt, daß solche politischen administrativen und ökonomischen Bedingungen für Palästina festgesetzt werden, daß unter der Sadiwalterschaft Großbritanniens, die es im Namen des Völkerbundes ausübt, die Entwicklung Palästinas zu einen! jüdischen Gemeinwesen gesichert werde, wobei natürlich klar Zu verstehen ist (folgt der Schluß der bekannten britischen Regierungserklärung).“ Die Resolutionen wurden unter minutenlangem Beifall der Delegierten und Gäste angenommen. Die Ver- Sammlung sang stehend die ״Hatikwah" und das ״Sternenbanner“. Nur ein Delegierter, Herr Leo W c i 11 aus Pittsburg, ein Delegierter des ״American Jewish Committee“, stimmte gegen die Resolution. Die Schlußsitzung wurde durch das unerwartete Erscheinen von Louis M a r s h a 11, der mit lebhaftem Applaus begrüßt wurde, bemerkenswert. Er brachte eine Resolution mit, die übereinstimmend von den Koinitees für Rußland, Polen, Finnland, dem Balkan und anderen Ländern abgefaßt war, und die das Ergebnis einer ungefähr 30 Stunden langen Debatte war. Die Resolution hatte die Form eines ״Gesetzentwurfes für die Rechte der Juden“ (jewish Bill of Right). Mr. Marshall wurde, während er vorlas״ oft von BeifaJlskundgebungen unterbrochen. Als Mr. Marshall die Worte ״nationale Rechte“ las, erhoben sich alle Delegierten und Gäste und begrüßten mit einer Ovation diesen Teil der Resolution. Bei jedem Satz wurde applaudiert, und die ganze Resolution wurde von begeisterten Kundgebungen begleitet. Der Text des ״Geselzentwurfeg für die Rechte der Juden“ lautet wie folgt: ״Es wird beschlossen, daß der amerikanisch-jüdische Kongreß die Friedenskonferenz bittet, in den Friedensvertrag Bedingungen aufzunehmen, unter denen einzig und allein die neuen oder vergrößerten Staaten geschaffe« werden dürften. Ke Unterzeichner des Friedensvertragea müßten von diesen Bedingungen, dk die folgenden Garantien enthielten, dk Konstituierung solcher Staaten abhängig machen: 1. Alle Einwohner des Gebietes von . . . . einschließlich solcher Personen und ihrer Familien, die nach dem 1. August 191*1 flohen, fortzogen oder vertrieben worden sind, und die innerhalb von 10 Jahren nach der Annahme dieser Verordnung dorthin zurückkehren, sollen für alle Fälle Bürger des betreffenden Staates werden, selbst in dem Fall, daß sie Bürger an-!lerer Staaten gewesen sind und daß sie mm ihren Anschluß an die neuen Staaten oder solche, die nun das Gebiet verlangen, unter S tn atsbü rg crscha f t. kkinai,;. cie inner eines anderen Staates übernehmen, Ungültigmachung ihrer früheren ... f>ies muß durch eine formelle Er- 'kalb einer bestimmte« Periode abzugeben ist, zum Ausdruck gelangen. 2. In einem Zeitraum von 10 Jahren nach der Annähme dieser Verfügung darf kein Gesetz erlassen werden, das irgendeinen früheren Einwohner des Staates, der das Gebiet von .... umschließt, hindert, seinen Wohnsitz in ... . zu nehmen und hierdurch dort seine Staatszugehörigkeit zu erwerben. 3. Alle Bürger von . . . ., ohne Unterschied der Rasse, der Nationalität oder des Glaubens müssen die gleichen bürgerlichen, politischen, religiösen und nationalen Rechte genießen und es darf kein Gesetz verfügt oder erzwungen werden, welches die betreffenden Sonderrechte verkürzt oder irgendwie ungerechte Unterscheidungen vornimmt oder ihnen wegen ihrer Rasse, Nationalität oder Religion irgendeine B s.hrankung auferlegt, oder irgendeiner Person den gesetzlichen Schutz verweigert. 4. Das Prinzip der Vertretung der Minorität muß durch das Gesetz vorgesehen werden. 5. Den Mitgliedern der verschiedenen nationalen sowohl wie religiösen Gemeinschaften von .... muß die autonome Verwaltung ihrer eigenen kommunalen Einrichtungen sowohl religiöser, wie erzieherischer, charitativer oder sonstiger Art gewährt werden. 6. Kein Gesetz darf verfügt werden, das den Gebrauch von irgendeiner Sprache behindert, und alle Gesetze, die eine solche Behinderung enthalten, sind zu tilgen, noch darf irgendeine Sprachverfolgung beschlossen werden, 7. Diejenigen, die einen anderen Tag der Woche als den ersten, als ihren Sabbat betrachten, dürfen an der Ausübung ihrer weltlichen Geschäfte uicht an irgendeinem Tag, außer dem, den sie beobachten, gehindert werden, noch dürfen sie gezwungen werden, an ihrem Sabbat oder an den Feiertagen etwas zu verrichten, was in ihren Augen eine Entweihung bedeutet. Der Kongreß wurde sodann mit dem Gesang der ״America“ und der ״Hatikwah“ geschlossen. Empfang der amerikanischen Zionisten Delegation in Paris Die ״Amerikanische zionistische Delegation“ wurde in Paris durch die ״Französische zionistische Föderation“ feierlich empfangen. Bei der Begrüßung waren, wie wir dem in Paris erscheinenden Organ ״Le Pe u p 1 e juif“ entnehmen, die Herren Nahum Sokolow, Professor Weizmann, S. Rosenbau in, Mit- «l<s© Cirerötii /s, C״. msd UtSld.sf*hw Unt^rßtaütc• sekretär, M. N. S1 o u s c h und Prof. Victor Basch, sowie der Vertreter von Herrn T ardi eu, Oberkommissax für die französisch-amerikanischen Angelegenhei.cn zugegen. Nachdem Herr Flechter, der Vorsitzende der ״französischen zionistischen Vereinigung“, die Anwesenden begrüßt hatte, führte Herr Dr. Simon G i n s b o u r g, der Vizepräsident der Föderation, aus, warum die Ankunft der amerikanischen Kommission von den Zionisten mit so großer Ungeduld erwartet worden war. Er erinnerte daran, daß es Frankreich gewesen sei, daß als erste von allen europäischen Mächten die jüdi sehe Emanzipation proklamiert habe. Allerdings habe es sich damals nur um die Befreiung des Individuums gehandelt, an eine Wiedergeburt des jüdischen Volkes auf palästinensischem Boden sei noch nicht zu denken gewesen. Diese falsche Ideologie werde nun sicherlieh durch den Friedenskongreß korrigiert werden. Me feste und energische Stimme der amerikanischen Delegierten werde eine gerechte Politik gewährleisten. Herr Rosenbaum bat Dr. Stephen Wise, der amenkanischen Judenheit den Dank der litauischen Juden zu übermitteln, ״denn ohne unsere Brüder da drüben wären Zehntausende des Hungers gestorben“. Herr M. JN. Slousch begrüßte seine französischen Freunde gelegentlich seiner Rückkehr von Amerika. Er sprach über die amerikanischen Juden, die, ohne daß jemand ihren amerikanischen Patriotismus anzuzweifeln wagte, die Gründung eines jüdischen Gemeinwesens mit allen Kräften anstrebten. Prof. Victor Basch erzählte u. a., daß er schon mehr als ein Jahr vor der öalfoursehen )Erklärung von Öriand, der damals Minister war, eine Sympathieerklärung für den Zionismus erhalten habe, die jedoch bisher mach nicht veröffentlicht worden ist. Basch gedachte dann noch der Begründer des Zionismus in Frankreich Max Nordau und Alexander Marmorek. Hierauf ergriff Dr. Stephen Wise das Wort und erklärte, daß der Zionismus nicht mehr ein platonisches Verlangen einer besonderen Partei sei, sondern dag Programm von Millionen Juden aller Länder, deren gerechte Ansprüche durdi die anierikanische Gesellschaft unterstützt würden. Präsident Wilson, dieser tiefe und wahrhafte Idealist,״Ist selbst Zionist, wie er, Dr. Wise, einer seiner intimsten Freunde, bezeugen könne. Die amerikanischen Zionisten, oder mehr noch, die Juden Amerikas von den Zionisten bis zu den nicht bolschewistischen Sozialisten begreifen vollkommen die Tragweite des Programms und werden sich auf keinen Kompromiß bei der Verwirklichung einer jüdischen Gemeinschaft einlassen. Dieser Standpunkt würde natürlich auch von den maßgebenden französischen Stellen begriffen und unterstützt werden. Dr. Wise dankte noch den Führern Weizmann und So kolow für ihre unermüdliche Arbeit und gab sodann noch eine kurze Uebersieht über die moralische, finanzielle und soziale Hilfe, die das amerikanische Judentum dem Zionismus angedeihen zu lassen bereit ist. __ Nr. 12 Der Völkerbund und die Gerechtigkeit!ege» die Juden Ein Teil der i n t e r!1 a t i 0 n a 1 c n Frage, d; ■- auf dem Versailler Kongreß behänd׳*'’ ve nie:! n r. Unter dieser 1 Vk 4! ׳:r! veröffentlicht ״Th c Public Ledge ‘ 1״ Philadelphia unter dem 17. Dtzember 1918 eir <u1!sat2 von William Ho.vard Taft, den früheren 1' ,,identen der Vereinigten Staaten. Diest־ Ausführungen sind um so bemerkenswerter, als Taft als Nachfolge: Wilsons zum Vertreter der Ver einigten Staaten auf der Pariser Friedenskon ferenz bestimmt Dt. ״Die ernste Anstrengung, die von den Juden der Vereinigten Staaen untternommen worden kt, ihren Ein fluß auf die unhaltbare Situation ihrer Glaubensgenossen in den entfernteren Ländern Europas geltend zu mache», ist oft an dem Argument gescheitert, daß unsere Rcgierung nicht das Recht habe, sich in die internen Ange'.egenheiten einer anderen Nation zu mischen. Dieses Argument hat für die gegenwärtige Situation kaum eine Bedeutung. Der beste Beweis hierfür ist, daß die Programe und Judenverfolgungen in den Lnädern, in denen sie immer existieit haben, andauern und daß die chaotische und rechtlose Lage in diesen Ländern eine günstige Gelegenheit für die grausame Befriedigung des Rassen- Und Religionshasses geboten hat. Im ganzen ist es nicht zuviel gesagt, daß das jüdische Volk in diesem Kriege mehr gelitten hat als die Neutralen, mehr als jedes andere Volk, vielleicht sogar als Scrbier und Armenier. Die wahre Geschichte ihrer Kämpfe und Verluste in Polen und Galizien ist herzzerreißend. Wir fünf Nationen, die jetzt den Vertrag von Versailles entwerfen, werden die Aufgaben haben, in Polen, in der Ukraine und in den haitischen Provinzen Regierungen einzusetzen. In all diesen Ländern bilden die Juden einen wesentlichen Bestandteil der Bevölkerung. In dev traurigen Geschichte des Mittelalters finden wir die Juden vor den Bedrückungen und den Grausamkeiten Westeuropas zurückweichen und in das große polnische Reich strömen, dann sich ausdehnen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer und von dem Privilegium der religiösen Toleranz eines der polnischen Könige Nutzen ziehen. Die Ironie der Geschichte ließ das polnische Königreich untergehen und ein großer Teil von ihm kam an Rußland, das die Juden unter seine tyrannische Herrschaft brachte Daher kam es, daß zu Beginn des Krieges die Hälfte von den 13 Millionen Juden, die es auf der Welt gibt, innerhalb der russischen Rayons in denen es ihnen gestattet war, zu leben, gewesen ist, die in der Wirklichkeit mit dem Gebiet, das Ruß Land den Polen abgenommen hatte, zusammenfallen. Eins der bedeutendsten Projekte, das die Mächte auf der Versailler Konferenz zu besprechen haben, ist. in dein Gebiete Rußlands, in dem die Juden in Massen wohnen, unabhängige Regierungen zu errichten. Wir würden gänzlich pflichtvergessen sein, wenn wir nicht als fundamentales Gesetz von diesen neuen Republiken verlangen würden, daß die Juden dieselbe religiöse Freiheit haben müßten wie in den Vereinigten Staaten. Aber wir müssen noch mehr tun! Wir müssen einen Völkerbund haben, um beachten zu können, daß das durch den Vertrag geforderte fundamentale Gesetz erzwangen wird. Den Präzedenzfall hierfür finden wir in dem Berliner Vertrage, in dem Bulgarien und Rumänieri als unabhängige Länder erklärt wurden. Rumänien, das seit langem die furchtbarsten Schandtaten gegen die Juden auf dem Gewissen hat, wurde auf dem Berliner Kongreß gezwungen, als eine der Bedingungen für seine Konstituierung eine Erklärung abzugeben, daß es völlige religiöse Freiheit gewähren würde und daß keiner seiner Bürger wegen seiner Religion in irgendeiner Weise verfolgt werden dürfe. Die rumänische Regierung hatte die Unverschämtheit, nachdem diese Bedingung in seine Grundgesetze a*fgenommen war, dk Juden, die seit zwei- oder dreihundert Jahren in Generationen in Rumänien lebten, als Fremde zu erklären und zu behandeln. Auf diese Weise wurde der Schutz der Juden, der in dem Beriirrar Vertrag vorgesehen was, zur Farce und das, nachdem Rumänien als Regierung die Anerkennung des Ztfsatzvertrags der anständigen Behandlung der Juden zugesichert hatte. Aus dem Vertrag von Versailles sollen keine solche« Farcen hervorgehen. Konnten wir ein kräftigeres Argument für die Errichtung־ unseres Völkerbundes finden, als die Durchsetzung der fehlgeschlagenen Verträge des Kongresses von 1879, der unter dem Vorsitz Bismarcks stattfand? Wenn irgendein Volk ernstlich des Völkerbundes bedarf als eines unbedingt notwendigen Teile« des Vertrages, der in Versailles geschlossen werden wird, so ist es das jüdische Volk. Memorandum der brasilianischen Juden für die Friedenskonferenz Das ״Kopenhagener Zionistische Bureau" beriditet Die brasilianischen Juden überreichten dem Gesandten zur Friedenskonferenz ein Memorandum, das die Forde rangen des jüdischen Volkes enthält, wie sie vom Kopenhagener Zionistischen Bureau festgelegt wurden. Der Gesandte versprach, die zionistische Sache nach Möglichkeit zu unterstützen. t!Die D lalle ' I Organ £ iMißha |rung seiten e rinne |Pi!r:;e 1 rung Ipreisg ן verscl [vor d! IWuns' | Staatli D ■ war [kundz I wisset 1 Polen [ fahn« Ifnabl |dit!on I Verga Jan si! I suche! 1( Nie g wohl persot Strenj Im ft keit, S W Engl £!erster | Diese [den b ISelbs! Der i;111 \\ [im g m 1 [wurd [u 0 w [durch [L a p 1 peitsc We! [Vera: I linge. I nicht, torde 1 I v.urd hielte ihren Oro [ klein: Lein Bois« wort nadi holst diese sehe! wäre tiene te>ttl trugi schli Wan je 3 I sc letzt sch sein« •cito 'dta rtt c ge fa sind Jose ״Hm mei! dem spie wur dem den Sei ist 1 a d und zog ©re