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Jüdische Rundschau · 1919-02-14 · Heft 12 (14.2.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 12 (14.2.1919)
Date
1919-02-14
Page
– (sequence 3)
Language
German
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12 Nr. 12 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 91 ■י1י tockcii .Tinana :« sich Gold, las in, Gold-;ewisse kliche» unge. müberliemalj rn fähig ilegicn, tischen :m an t oder wegen, Wirt Ausulation in «ich >n mit! einer wendig wurde, :n Mut Fluch, :uiums, isch in 1g auf Türkei cwesen s wähtoriurn; , dem gefügt, als in ch bis as Geeu ein• ׳r dem Bankindem, und aa itorium ceit er- Depo■ :n des : auch h von stellen, durch ondere iterhalt >e und nk ihre fnis an schon ten re• nd de» im jü- :n. Sie!(haben bereit ziehen, wurden, e!1 aut lit und issteller ptieren »glich), dischen wurde isbruch sogar Jaffaei lliionen cks zu סש 750 Kriege« wieder V P. C. schaff? uf den Kolonilas Be le aus lls von ferner, es sich e nicht le Tatle, nur nis der ie jetzt : vieler gesund o daß, c voll- 1r. da® g war, nonate, als sie e Bank Krieg? frößteo Verlegenheit, weil ihnen die Barmittel fehlten, um die arabischen Hilfsarbeiter, die bei der Weinernte mitgeholfen hatten, auszuzahlen. Arbeiterunruhen, die für die Existenz einiger Kolonien hätten verhängnisvoll werden können, wurden befürchtet. Die Bank sah die Gefahr und ordnete die Sache. Auch später galt es in Hunderten von Einzelfällen, besondere Vorschüsse zu gewähren, Jahr ein Jahr aus die immer schwieriger werdende Lebensmittelversorgung der Kolonien sowie der organisierten Stadtgemeinden Jaffas und Haifas zu finanzieren, Vorschüsse zu gewähren für die leider zwecklose Heuschreckenbekämpfung, dann die amerikanische Orangenanleihe von 1915 durchzuführen, den Lokalkomitees des Amerikanischen Fonds über die monatelangen Perioden, während welcher die Remissen aus Amerika ausbüeben, hinwegzuhelfen und so weiter. De verwandten Administrationen wie I. C. A. und Alliance, deren Gelder ausblieben, lebten von den Vor- Schüssen der Bank. Während der letzten Zeit, in der die Hilfstätigkeit des Amerikanischen Fonds unter der Verwaltung des Herrn Hoofien stand, also bevor die Zionistische Kommission sie übernahm, wurde das ganze Hilfswerk fast nur von der Bank finanziert, die sich mit Vorschüssen von Zehntausenden Pfunden engagierte. Dasselbe tat sie während des vergangenen Jahres im Horden für das Jaffaer Evakuationskomitee. Hunderte von Anstalten schlugen sich nur mit Hilfe der Vorschlisse der Bank durch. So bemühte sich die A. P.C. überall das zu sein, was von ihr erwartet wurde: das finanzielle Rückgrat des jüdischen Siedlungswerkes in Palästina. Es wurde ihr dies nicht leicht gemacht, denn gerade wegen dieser Rolle, die von der türkischen Regierung und insbesondere Djemal Pascha ganz richtig erkannt wurde, versuchte man sie zu treffen. Gleich in den allerersten Tagen des türkisdien Krieges (2.-4. November 1914) wurden sämtlidie Filialen der Bank (mit Ausnahme von Beyrut, wo die Schließung erst später erfolgte) geschlossen. Zwar wurden sie an mehreren Stellen bald wieder eröffnet, aber am 15. Januar 1915 erschien ein Dekret Djemal Paschas, das wohl für alle Zeiten als Unikum in der Finanzgeschichte dastehen wird, wonach die A. P. C., eine Bank mit einem Bestände von etwa 30 Millionen Francs an Aktiva und Passiva, im Laufe von acht Tagen liquidiert werden müßte! Die Durchführung des Dekretes scheiterte selbstverständlich an seiner eigenen Lächerlichkeit, und es folgte nun eine jahrelang währende Periode schwierigster Arbeit unter Schikanen und fortwährenden Drohungen; längere Zeit hindurch wurde unter der Maske einer sogenannten freivvilüigen Liquidation gearbeitet, durch die es doch erreicht wurde, daß nach der Eroberung des Landes die A. P. C. ungebrochen dastand, allen ihren Verpflichtungen im Rahmen der Gesetze nachgekommen und weiter nach zu kommen imstände war und auf eine unschätzbare Arbeit im Dienste des Siedlungswerkes zurückblicken konnte. Während des vergangenen Jahres 1918 hat die Bank im Norden ihre Kriegstätigkeit im obigen Sinne fortgesetzt, im Süden hat sie sich schon der Konsolidienrng der Lage widmen können und hat durch weitere, sehr bedeutende Vorschüsse den Kolonisten Judäas in die neue Zeit hinübergeholfen. Von den beiden leitenden Direktoren war einer, Herr L e v o n t i n , beim Ausbruch des türkischen Krieges außer Landes und war gezwungen, dort bis zur englischen Besetzung zu verbleiben. Der Beyruter Direktor, Herr Lipansky, einer unserer ältesten und bewährtesten Zionisten, starb im Winter 1915, der Jerusalemer Direktor Dr. L e v y wurde im Herbst 1916 des Landes verwiesen und nach Konstantinopel verbannt, der Tiberiader Direktor Herr Bentowim wurde bei den Unruhen im Herbst 1917 verhaftet und nach Anatolien verbannt; Herr Grasowsky, einer der ältesten Direktoren, wurde bei der Evakuierung Jerusalems Ende 1917 nach Damaskus verschleppt, war dann aber durch eine glückliche Fügung in der Lage, einen führenden Anteil an der Leitung der Geschäfte im Norden zu nehmen. Mehrere andere Beamte wurden verbannt oder starben. Das Schicksal einiger von ihnen ist bis heute unbekannt. Ein Beamter, der beschuldigt wurde, ein zionistisches Komplott zur Emanzipation Palästinas von der türkischen Krone angezettelt zu haben, schmaahtete monatelang im Gefängnis und wurde nur mit knapper Not vom Galgen gerettet. Die A. P. C bereitet sich jetzt auf die neue Tätigkeit vor, die ihr nunmehr bevorsteht. Sie geht in die neue Periode moralisch und materiell gestärkt hinein. Moralisch, daß sie selbst das Bewußtsein hat und es im Laude anerkannt wird, daß sie sich nach Kräften auf der Höhe ihrer Aufgabe gezeigt hat. Materiell, da ihr schon jetzt bedeutende neue Mittel zugeflossen sind und sie imstande ist, aus ihren eigenen alten Reserven sämtliche Kriegsverluste abzuschreiben. Wohin die neue Zeit die A. P. C. führen wird, welche Um- und Ausgestaltungen sie wird durdvmachen müssen, darüber läßt sich jetzt noch schwer ausführlich berichten. Die Pläne sind in der Vorbereitung und werden dem jüdischen Publikum im ersten geeigneten Momente vorgelegt werden. Der Misrachi in Palästina Das Zentralkomitee des Misrachi in Jaffa entwickelte in letzter Zeit eine energische Tätigkeit. Der Misrachi begründete ein besonderes Büro in Tel Awiw und wählte den Schriftsteller R. Benjamin (Jehoschua Feld mann) zum besoldeten Sekretär. Der Verein ״Hazair Haerez-Israeli“ (der junge Palästinenser) existiert bereits seit einig«! Jahren, war aber fast völlig eingegangen. Der Misrachi nahm sich des Vereins an, und in kurzer Zeit gelang es ihm, eine lebensfähige und straffe Organisation zu schaffen. Der Jüdische Kongreß in Amerika Während die Kongreßbewegung in Deutschland in allerdings täglich wachsendem Maße noch im Werden ist, fiat bereits am 15. Dezember 1918 und an den folgenden Tagen in Philadelphia der erste jüdische Kongreß in Amerika, auf dem 400 Delegierte im Namen von 3 Millionen Juden sprachen, getagt Ueber den Verlauf dieser Tagung, die als ,Beginn der großen Bewegung, die die Juden aller Länder und aller Parteirichtungen auf einem jüdischen Weltkongreß sammeln will, von epochemachender Bedeutung ist entnehmen wij• dem ״Jewish Chronicle“ folgenden Bericht: ״Der Kongreß wurde von Herrn Rabbiner Dr. A. H. Pereira Mendes mit einem Gebet in hebräischer Sprache eröffnet. Zum Vorsitzenden wurde Herr Richter Julian Mack gewählt. Im Laufe seiner Ansprache betonte er, daß die Mißverständnisse, die über die zionistischen Ziele bisher geherrscht hätten, geklärt seien. Niemand glaube länger, daß die Wiedergeburt des jüdischen Volkes und die Wiederherstellung einer jüdischen Gemeinschaft eine Bewegung wäre, um idle Juden nach Palästina zu führen oder sie im schroffen Arbeitsausschuß der nationaljüdischen Jugendorganisationen Berlins Sonnabend, den 15. Februar 1919 abends 48/י Uhr nicht wie bereits angezeigt im Abgeordnetenhaus sondern Kaisersaal des Rheingold VORTRAG des Herrn Rabbiner Dr. Warschauer Jüdische Jugend und Jüdische Religion Eintrittskarten zu Mk, 2.— uud 1* «4■■״ t■׳״ Jugendsekretariat der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Sächsischestr. 8 und im Jüdischen :: Arbeitsamt, Monbijouplatz 10, erhältlich :: Gegensatz zu den Verhältnissen des Landes, in dein sie geboren oder naturalisiert sind, zu treiben. Keiner wünsche oder erwarte, daß die gesamte Judenhcit sich in jenem kleinen Lande sammele. Präsident Wilson sei auf der Friedenskonferenz, wo er für alle Wünsche des jüdischen Volkes eintrete. Bei der Verwirklichung der Hoffnungen des jüdischen Volkes werde seine Stimme von gewichtiger Bedeutung sein. Wenn die Sammlung aller Mächte der Welt im Völkerbund ihren Ausdruck gefunden haben wird, werde die Wiedcrher- Stellung der jüdischen Nation vollendet sein. Ein unabhängiges Staatswesen sei natürlich zurzeit ein undurchführbarer und unmöglicher Traum. Palästina müsse unter die Sachwalterschaft einer der großen Mächte gestellt werden, einer Macht, die für vollkommene Demokratie um! Freiheit eintreten wird. Und wenn bestimmt werden würde, daß Großbritannien, dessen Waffen das heilige Land von der drückenden türkischen Herrschaft befreit haben, im Namen des Völkerbundes die Sachwalterschaft in Palästina ausübe, dann werden sicherlich die Ansprüche des jüdischen Volkes voll und ganz Anerkennung finden. Herr Nathan Strauß, der so bald als möglich nach Palästina zu gehen beabsichtigt, wurde zum Ehren- Vorsitzenden gewählt. Er erklärte in seiner Ansprache: ״Wir wollen keine Toleranz, sondern Befreiung unserer Brüder in allen Ländern. Wir haben gesehen, daß der Welt nicht damit geholfen wird, wenn der Jude sich selbst opfert oder seine Begabung in ihren Dienst stellt, daß er aber wohl sich selbst zu helfen in der Lage ist. Demokratie und intellektuelle Freiheit sind dem jüdisehen Wesen eingeboren.“ In der Abendsitzung des ersten Tages kam es infolge der Stellung des ״M isradhi“ und der ״Poale- Zion“ zur Religionsfrage zu erregten AuseinandersetzungeJ!;«als Dr. Chaim Schitlowski, der Führer der national-sozialistischen Gruppe, im Laufe seiner Rede seine Ansichten über die Regulierung der wirtschaftspolitischen Bedingungen in Palästina darlegte. Er drang darauf, daß das amerikanische Prinzip der absoluten Trennung von Staat und Kirche in dem geplanten Gemeinwesen strikt angewandt werde, daß Religion keine Sache des Staates sei. Wesen Worten folgte ein lauter Entrüsttingsiausbrudi der Rechten, besonders von seiten der orthodoxen Misradhisten. Unter Appell an die wohlbekannte Toleranz der ״Misrachisten“, konnte Dr. Schitlowski seine Rede beenden und aus Oerechtigkeitsgründen durfte Rabbi Meyer, Berlin, der Führer der Misrachi, sofort erwidern. Er sagte, daß die orthodoxen Juden in Erez Israel niemals glücklich sein würden, ohne daß jede Phase ihre» Lebens und jede Tätigkeit durch die religiösen Gesetze bestimmt würden, Nachdem dieser Zwischenfall erledigt war, wurde eine Reihe von Resolutionen angenommen. Eine von ihnen hatte folgenden Wortlaut: ״Der Präsident des amerikanischen jüdischen Kongresses wird hierdurch bevollmächtig(, das Staatsdepartement zu bitten, folgende Botschaft an die britische Regierung zu kabeln und je eine Kopie den Regierungen von Frankreich, Italien, Griechenland, Serbien und Hol- 1 an d zukommen zu lassen: ״Der amerikanische jüdische Kongreß, der im Namen der amerikanischen Juden spricht, drückt seine Anerkennung aus zu der historischen und epochemachenden Erklärung von S. M. Regierung vom 2. November 1917, die durch Vermittlung der zionistischen Organisation an das jüdische Volk gerichtet ist, und in der sie die Aufrichtung Palästinas als nationale Heimstätte für das jüdische Volk gutheißt und dafür bürgt, nach Kräften sich zu bemühen, um die Vollendung dieser Angelegenheit zu erleichtern, wobei natürlich klar zu verstehen ist, daß nichts geschieht, was geeignet ist, die bürgerliehen und religiösen Rechte von nichtjüdischen Gemeinschäften in Palästina oder die Rechte und die politische Stellung der Juden in anderen Ländern zu beeinträchtigen. Der amerikanische jüdische Kongreß drückt ferner seine Anerkennung aus für die Zustimmungserklärungen der französischen, italienischen, griechischen, serbischen und holländischen Regierungen zur britischen Erklärung. Der amerikanische jüdische Kongreß bürgt, daß die Mitarbeit der Juden Amerikas an der nationalen Heimstätte, wie sie in obiger Erklärung festgelegt ist, in einer den Traditionen und den hohen Idealen des jüdischen Volkes würdigen Weise verwirklicht wird.“ Eine interessante Diskussion fand über die Definition der jüdisch-nationalen Rechte statt. Der Streit bewegte sich um die Erklärung des Ausdruckes ״nationale Rechte“ und wurde zunächst von Herrn Isidor Hirshfield, der, bevor Amerika in den Krieg eintrat, für die ״Hebrew Immigrant Aid Society“ eine Reise nach Polen und Galizien unternommen hatte, um die Lage der Juden kennen zu lernen, behandelt. Herr Hirshfield forderte Information und Klassifizierung. Alle stimmten in der Forderung der gleichen politischen, bürgerliehen und religiösen Rechte überein. Was einige an> strebten, sei der augenscheinliche Plan, die Trennung der Juden von den anderen Völkern, wie sie in einigen benachbarten Ländern des Ostens sich in besonderen nationalen Gruppen ausdrückte, durchzuführen. Das Ziel heiße aber Gleichheit vor dem Recht, und nicht Dtr*v<U*0, Rabbi Josef Silvermann vom Tempel Fmanucl in New-York unterstützte Herrn Hirshfield in seiner An• sicht. Eine Anzahl von Rednern — u. a, die Herren Barondess, Jacob de HaaSj Harry Friedenwald und Dr. N. Syrkin — folgten mit Erklärungen über den Begriff ״nationale Rechte“, der nicht für den Juden in den freien Ländern anzuwenden sei, sondern nur für die Länder in Trage komme, in denen die Autonomie nationaler Besonderheiten ein Teil der Landespolitik ist. Dr. Friedenwald sagte: ״Die nationale Anerkennung der Juden im Auslande ist keine zionistische Forderung. Wenn es so wäre, würde kein einziger Zionist auf dem Kongreß diese Forderung, die zu uns vom Auslande kommt, beachtet haben. Wir sind hier versammelt, unseren Brüdern zu helfen, nicht in Uebereinstimmung mit unseren Idealen, sondern den Bedingungen, unter denen sie leben, angepaßt.“ Nach einer Diskussion wurde folgende Resolution, die von dem Komitee für Rumänien entworfen war, mit großer Majorität angenommen: ״Die Juden Rumäniens bilden einen wichtigen Besantdteil aller sozialen Schichten der Bevölkerung. Sie sind aller politischer, bürgerlicher, religiöser und nationaler Rechte bar, obwohl ihre Pflichten gegen das Land einschließlich der militärischen Dienstpflicht die gleichen sind wie die der anderen Einwohner, und obwohl sie seit mehreren Jahrhunderten dort leben, sind sie Ausnahmegesetzen unterworfen und werden als Fremde betrachtet und behandelt. Rumänien hat das feierliche Versprechen an die Mächte im Jahre 1878, die Juden zu emanzipieren, gebrochen. Das neue Fremdennaturalisierungsgesetz, das durch den Vertrag von Bukarest verfügt worden ist, löst die jüdische Frage in Rumänien in keiner Weise und schließt 75 % der jüdischen Bevölkerung durch seine technisch unmöglichen Bestimmungen aus seinem Wirkungsbereich aus. Daher hat der amerikanisch-jüdische Kongreß beschlossen, durch die Delegierten der Vereinigten Staaten auf der Friedenskonferenz zu beantragen, daß die Zukunft der Juden in Rumänien mit solchen Vorbeugung*- maßregeln und sicheren Garantien umgeben wird, daß ihre Rechte nachher so sicher wie möglich gestellt sind. Daß ferner das Exekutiv-Komitee, das durch den Kongreß gewählt wird, veranlaßt wird, mit allen Kräften zur Unterstützung der Juden in Rumänien zu arbeiten, so daß sie alle die von ihnen verlangten Rechte erhalten. Daß alle offenen und ver»teckten antisemitischen Beschränkungen in Rumänien beseitigt werden. Daß die Juden in Rumänien die vollsten politischen, bürgerlichen, religiösen und nationalen Rechte erhalten. Und daß die Naturalisationsgesetze in Theorie und Praxis für die Juden die gleichen sind wie für die anderen Einwohner Rumäniens.“

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