Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 11 (11.2.1919)
- Date
- 1919-02-11
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 84 j U EDI SCH E RUNDSCHAU Nr. 11 Nf. Palästinafragen Gegen Uchtheim Von Joseph Loc \vy. Ich benutze das Liehtheimsche Referat auf dem Delegiertentage, das als offizielle Kundgebung unserer gegenwärtigen Leitung anzusprechen ist, um meine hiervon stark abweichende Ansicht über die künftige Ent- Wicklung Palästinas an dieser Stelle niederzulegen. Mir ist nicht bekannt, wie weit sich das R u p p i n - Oett ingersche BesiedlungsprogTatnm auf Versprechungen der englischen und amerikanischen Regienmg stützt, es benötigt aber zu seiner Durchführung zwei Voraussetzungen, nämlich 1. daß durch Gewährung eines Charters mit außerordentlichen Rechten jede andere nichtjüdische Initiative in Palästina ausgeschaltet würde und 2, daß auch der jüdischen Privat-Initiative nur tonerhalb eines amtlich /«gelassenen Umfanges Spielraum gewährt werden würde. Das erstere ist aus politischen Gründen sehr unwahrscheinlich. Nach der allgemeinen Tradition englischer Politik und nach offiziösen Presseäußerpigen, zu denen auch der ״Jewish Clironicle“ zu rechnen ist, wird sich unsere Vormacht Stellung in Palästina, weniger auf politische Rechte, als auf unseren wirtschaftlichen Einfluß stützen dürfen; daß es aber innerhalb der jüdischen Gesellschaft unserer Leitung gelingen sollte, die Privat initiative auf das von ihr gewünschte Maß zurückzudämmen, ist noch un wahrscheinlicher. Es dürfte also kein Fehler sein, sich einmal vor Augen zu führen, welche Entwicklung die Besiedelung Palästinas nehmen dürfte, wenn weder die erste, noch die zweite der oben erwähmen Voraussetzusngen zutrifft, d. h. also Palästina dem freien Spiel wirtschafllicher Kräfte ausgesetzt wäre und wir lediglich tonerhalb dieser Möglichkeiten von seiten eines noch zu gründenden Völkerbundes gewisse moralische Vor rechte genießen würden. Sicherlich wird infolge des großen Interesses, das die Jtiidenheit heute an der jüdischen Erschließung Palästinas hat, jede sich dort bietende wirtschaftliche Möglichkeit immer jüdische Käufer finden, und zwar entweder Einzelne oder Gesellschaften von gemeinnützigem oder Erwerbs-Charakter, die einen Liebhaber preis zahlen werden, der den Marktpreis übersteigt. So vermute ich, daß z. B. der Boden Palästinas viel schneller, als wir es wünschen, seine Besitzer wechseln wird. Das gleiche gilt für die schon vor dem Kriege ausgebotenen Konzessionen, wie di« heißen Quellen von Tiberias; auch bei den Hafenbauten, Eisenbahnhauten, Straßenbauten wird es ähnlich zugehen. Wird aber in diesem Wettrennen, das wahrscheinlich schon heute begonnen hat, das gemeinnützige Kapital gegenüber dem Privatkapital siegen? Ich filrchtdf" nicht, und so werden sowohl der Boden, wie die Produktionsmittel des Landes zunädtst aus den Händen ihrer heutigen Besitzer sehr schnell in die Hände des jüdischen Privatkapitals übergehen, das dieselben dann mit dem Fort schreiten unserer gemeinnützigen Institutionen mit mehr oder weniger großem Zwischenverdienst an letztere abgeben wird. Ein zweites Kapitel, in dem es auch erheblich anders kommen muß, als die Theoretiker in unserer Leitung annehmen, ist die Frage der jüdischen Arbeit. Es ist ausgeschlossen, daß die englische Regierung selbst bei Uebertassung weitgehender politischer Vorrechte eine Boykottierung der nicht jüdischen Arbeiter dulden wird. Auch rein wirtschaftlich wäre die Errichtung eines jüdischen Arbeitermonopols eine Maßnahme, die einen ungeheuren inneren Ueberdruck erzeugen müßte. Sobald nämlich in Palästina bessere Arbeitsgelegenheiten geschaffen würden, als in den angrenzenden Ländern, die über ein reichliches Arbeiterproletariat verfügen, muß von dort her eine gewaltige Wanderbewegung nach Palästina entstehen. Das nicht rein national gerichtete jüdische Privatkapital, das bereits vor dem Kriege in Kolonien, wie De t ach Tikwah, einen typischen Ausdruck fand, wird bei der sicherlich weiter bestehenden Differenz zwischen den Kosten jüdischer und nichtjüdischer Arbeit ohne Frage vor eine schwere Wahl gestellt sein und sich hochstvvahrsdtcin 1 ich zu ungunsten der jüdischen Arbeit entscheiden. Sehe ich also in diesen beiden Punkten skeptischer als das Besiedelungsschema unserer Leitung uns glauben machen will, so scheint mir in einem dritten Punkte die offizielle Schätzung bei weitem zu pessimistiseh. Ich meine die Frage der Einwanderung, die ganz andere Formen und Größen aufweisen muß, als das zuletzt von L i e h t h e 1 m entwickelte Schema. Nach den vor dem Kriege in kleinerem Umfange gemachten Erfahrungen wird die Einwanderung viel größer sein, als die landwirtschaftliche Erschließung des Landes es erwarten läßt. Wir stclu-u bei der Beurteilung■ palästinensischer Dinge viel zu sehr unter dem Einfluß europäischer Gesichtspunkte Wir dürfen nicht ver gessen, daß das jüdische Palästina als nationales und religiöses Zentrum einer reichen und mächtigen mensch liehen Gemeinschaft durchaus nicht darauf angewiesen ist, sich aus eigener Kraft zu erhalten, vielmehr wird aus den Ländern der Zerstreuung ein viejgestalteter Goldström nach Erez Israel fließen, das Land befruchten und mit sich eine betriichtliche Einwanderung ziehen, die viel größer sein wird, als die produktive, von der Agrarwirtschaft lebende Bevölkerung. In erster Linie werden gemäß dem Tel-Awiwer Beispiel große Scharen von Rentnern dem Lande Zuströmen, und ich bin überzeugt, daß ihre Zahl allein in den nächsten zehn Jahren mehr als 10000 Familien ausmachen wird. In zweiter Linie dürfen wir mit einer gewattigen Entwicklung unserer 'Erziehungs-Institute rechnen. Wenn man oeaenkt, dal) das Jaftaer Gymnasium vor dem Kriege bereits 600 Schüler hatte, die größtenteils aus dem Auslande stammten, so kann man hierc durch einen ungefähren Begriff davon bekommen, welchen Umfang dieser Teil der Einwanderung annehmen wird. Ferner wird die Achusa-Bewegung, die letzten Endes in der Hauptsache auch nichts anderes als eine Art Rentnerbewcgtmg ist oder wenigstens ähnliche Wirkungen hat, ein gewaltiges Kapital ins Land bringen. Schließlich wird auch die Chalukkah-Bewegung bei dem wachsenden Interesse religiöser Kreise keineswegs abnehmen; nicht zu vergessen ist auch der jährlich wachsende Fremdenstrom, der mit der Zeit, ähnlich wie in der Schweiz, eine nicht unbedeutende Fremden Industrie erzeugen muß. Diese hier geschilderten Einflüsse bringen direkt Geld und Menschen ins Land, die beide unabhängig von der Entwicklung unserer Agrarwirtschaff sind und die hinter sich einen gewaltigen Troß von Handwerkern, Händlern, Kaufleuten, Verwaltungsbeamten, Hotelwirten usw. ziehen, die ihrerseits Kerne von Massenansiedlungen bilden, wie wir es vor dem Kriege bereits in Jerusalem, Jaffa usw. gesehen haben. Arbeitsausschuß der nationaljüdischen Jugendorganisationen Berlins Sonnabend, den 15. Februar 1919 abends 7 V* Uhr Abgeordnetenhaus, Prinz Albrechtstr. VORTRAG des Herrn Rabbiner Dr. Warschauer Jüdische Jugend und Jüdische Religion Eintrittskarten zu Mk. 2.— und 1.— sind im Jugendsekretariat der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Sächsischestr, 8 und im Jüdischen :: Arbeitsamt, Monbijouplatz 10, erhältlich :: Ist nun dieses von mir geschilderte Bild richtig, dann ergeben sich natürlich ganz andere Aufgaben für die Leitung, als die von Herrn Lichtheim iu seinem Referat geforderten. Ich will im Rahmen dieses Aufsatr.es nicht allgemeiner darauf entgehen und möchte nur einen Punkt hervorheben, der nach meinen Erfahrungen am meisten reformbedürftig ist. Ich meine die bisherige Landpolitik des Nationalfonds, die hauptsüch lieh auf die Erwerbung verödeter oder unproduktiver Grundstücke hinz.ielte. Nach den allgemeinen Erfahrungen auf dem Gebiete der Bodenpolitik ist an zunehmen, daß dort, wo sich städtische oder garten städtische Siedelungskerne bilden, die gewaltigste Wert- Steigerung des Bodens eintreten muß. Nun ist es bei einer umsichtigen Erschließungspolitik mit Leichtigkeit zu erreichen, die Entstehung solcher Siedlungskeme aktiv zu beeinflussen bzw. dahin zu leiten, wo sie wünsehenswert sind. Hier aber hat unsere Leitung in Palästina bisher fast völlig versagt. Die Erschließung Tel-Awiws überließ sie der Privat initiative, das gleiche geschah bei ähnlichen Gründungen in Haifa und in Jerusalem Ganz im Widerspruch zu seiner eigentlichen Bestimmung, die Bodenspekulation zu bekämpfen, hat der Nationalfond bisher regelmäßig die Bodenspekulation unterstützt und angeregt, und zwar durch bodenpolitisch gänzlich verfehlte Käufe, wie die der Grundstücke für das Technikum in Haifa, das hebräische Gymnasium in Jaffa usw. Im Sinne einer vernünftigen Batten- Politik wäre es gewesen, wenn der Nationalfond nicht nur die Mittelpunkte solcher Siedelungen, die eine Ausnutzuug der Wertsteigerung naturgemäß nicht zulassen, erwerben würde, sondern auch das umliegende Terrain. Ein Musterbeispiel dafür, wie es nicht gemacht werden soll, ist auch die Erwerbung des Universitäts-Grund Stückes auf dem Scopus. Hier hat man nicht einmal das Maß bodenpolitischer Einsicht besessen, das bei dem Erwerb des Technikumgeländes vorhanden war. Anstatt die Universität auf das bereits in jüdischer Hand be Bildliche, für die Bebauung außerordentlich geeignete Gelände in der Nähe des Bahnhofs zu verlegen und somit den Kern für die neue Gartenstadt bei Jerusalem zu schaffen, versteift man sich darauf, die Universität auf dem heißen, unzugänglichen und für die Bebauung sehr schlecht geeigneten Scopus zu erbauen. Wenn man fragt, wie Fehler dieser Art vermieden werden könnten, möchte ich mich mit einem allgemeinen Hin weis begnügen. Sie werden immer Vorkommen, so lange man nicht mit dem bisher geübten, gäuzlidi unzureichenden Kolonialsystem in der Behandlung palästinensischer Fragen brechen wird. Die verantwortlichen und entscheidenden Stellen sitzen im Ausland und sind bei den wichtigsten Entscheidungen in hilflosester Ab hängigkeit von mangelhaft geschulten uhd mit übergroßen Machtbefugnissen ausgestatteten lokalen Beamten. Es ist zu hoffen, daß die allernächste Zdt die Durchsetzung der selbstverständlichen Forderung bringt, daß auch die leitenden Organe ihren Sitz in Palästina tuf-1 schlagen, um die Entwicklung des Landes unmittcll bar zu beeinflussen und die direkte Kontrolle über di/ Maßnahmen ihrer Organe zu fibernehmen. Für Lichtheim. Von ihm selbst. Zu den Ausführungen des Herrn Ingenieur Lot* \\ y| ist folgendes zu bemerken: 1. Herr Loewy meint, daß die Durchführung J»J Von mir skizzierten Kolonisationsprogramms nur möglich■ ist, wenn der Zionistischen Organisation oder der jü-f dischen Gemeinschaft sehr weitgehende Rechte verlieben■ werden, damit nichtjüdische Initiative ausgeschaltet imdl die jüdische Privatinitiative in bestimmte Bahnen ge-f leitet werden kann. In diesem Punkt hat Herr Loewy vollkommen recht! Wenn die politischen Verhandlungen, die jetzt geführt! werden, nicht dazu führen, daß die jüdische Gemeinschaft! eine großzügige Kolonisationspolitik nach bestimmte«,[ von ihr als richtig anerkannten Grundsätzen einschla״en| darf, so ist nicht nur das von mir aufgestellte Ko lonisationsprogramm, sondern überhaupt jede systema I tisshe Kolonisation unmöglich. Ob die Rechte, die wir! beanspruchen, in einem Charter zusammengefaßt sind,[ wie Herr Loewy voraussetzt, oder db sie in anderer! Weise zum Ausdruck kommen, bleibe dahingestellt. Wir erachten es allerdings als die unerläßliche Voraussetzung 1 der Kolonisation, daß uns politische und wirtschaftliche! Rechte, zum Teil sehr weitgehender Art, eingeräumt] werden. Sonst ist um nur einen wichtigen PunktJ herauszugreifen die Lösung der Landfrage, d. h| die Erwerbung des für die Kolonisation nötigen La״ des und seine zweckmäßige Verteilung an die Ansiedler,] nicht denkbar. Ebenso halten wir es in der Tat für not wendig, daß die jüdische Privatinitiative nicht zur un kontrollierten Spekulation von Einzelnen ausartet. Wenn,] wie Herr Loewy annimmt (oder wünscht?), Beschrän kungen in dieser Hinsicht nicht erfolgen, so wird sich die] Privatspekulation in der Tat sehr r*;611 höchst unan genehm bemerkbar machen. Damit redinet Herr Loewy] selbst, wenn er schreibt, der Boden Palästinas werde | viel schneller als wir es wünschen seine Besitzer wechseln, jede Möglichkeit werde Käufer finden und[ irgendwie ausgenutzt werden. Nach Loewys Meinung[ wird der Boden aus der Hand des jüdischen Privatkapitals | in die der allmählich erstarkenden gemeinnützigen Gesell schatten übergehen. Aehnlidt wird es mit den öffent liehen Unternehmungen geschehen. - Wenn Loewys | Voraussetzungen zutreffen, so könnte es aber auch dahin I kommen, daß ganz Palästina vem einigen reichen Leuten ] (möglicherweise Nichtjuden) aufgekauft wird, und dati unser Ziel, nämlich die systematische Besiedlung de* j Landes mit einer möglichst großen Zahl von Ansiedlern, überhaupt nicht erreicht wird. Es ist einigermaßen verwunderlich, daß in der[ jetzigen politischen Situation ein Zionist alle diejenigen Sicherheiten, die wir zur Verhinderung solchen Unheils verlangen müssen, kurzerhand beiseite schiebt und 90 tut, als handle es sich dabei um Gedankenspielereien von Theoretikern. Herr Loewy beruft sich auf die allgemeine ״Tradition englischer Politik*‘ und erklärt es für sehr unwahrscheinlich, daß uns alle jene von uns als notwendig erkannten Rechte gewährt weiden. Wir wollen hierüber mit ihm nicht streiten. Werden diese Rechte aber nicht gewährt, so müßte jeder Zionist dies auf das tiefste be kklagen, weil es unsere Arbeit, wenn nicht unmöglich machen, so doch aufs äußerste hemmen und erschweren würde. 2. I 1 ische R Arbeitei Zu Palästin sehen A allerdinj Kolonist Juden ג sonstige ständ Charakt wie He kapitalis Wahl di interessi werden kurz ko Unsere Aufgabe kann es jedenfalls nicht sein, eine solche, ganz und gar von der Willkür des Privatkapitals abhängige Kolonisation ins Auge zu fassen oder gar als das allein Mögliche und Richtige hinzusteüen. Wem! in dieser Hinsicht Schwierigkeiten bestehen, so müssen sie überwunden werden. 3. f zu uns( stellt e! meine : weitem meinem nommei schaftlk fahren auf die ist mir nur ein! nach w Minitnu da rstell( für die lOfach Betrug Einwan! mit ein ich nocl allererst erbeiteti Ländere Allerdin jüngere, zu gew׳ Alk von mi weil es Aufzähl gen, di nungen Er bete Palästin auch ci haben Arbeit halb be Rentnei dabei « nern m Familie Schätzu Rentner Palästin dem s׳ von ihr bestritt( nach P: ich mit und tu sagt, C wachsei nehmen allen K! produkt daß au! Ich gehöre zu denjenigen, die aß es Phrasentun! und insbesondere die gedanklichen Ausschreitungen der heutigen Mode-Kommt«isten und Kaffeehaus Tolstoijaner entschieden ablehnen. Aber ich tue dies nicht dem privatkapitalistischen Unternehmertum zuliebe, das sich vor und in diesem Kriege genügend ausgetobt hat, s«n dem tot Interesse der Gesamtheit, für die ich bessere geistige und wirtschaftliche Daseinsformen ersehne. Alles, was wir in Palästina tun, muß für die Gesamtheit und zu ihrem Nutzen geschehen. In bestimmtem Umfang und au! bestimmten Gebieten ist Privatinitiative und Privat kapital nützlich und notwendig. Beispielsweise ist es unmöglich, nennenswerte Industrien zu schaffen, wenn der ,private Ünternehmergeist ganz ausgeschaltet wird. Desgleichen ist es vollständig verfehlt, das Privatkapital bei der landwirtschaftlichen Kolonisation ausschaittn zu wollen. Wir brauchen es dort rn hervorragendem Maße Aber auch das Privatkapital muß sich, selbst auf Kosten des Profits, unserer nationalen Kolonisation einffigcu Das soll in der staatlichen Kontrolle des Arbeitsver häitnisscs wie in der Verhinderung der Bildung von Großgrundbesitz zum Ausdruck kommen, vor allem aber in der Nationalisierung des Bodens. wie vo dort zu oder vt Ich be; abgesell Kolon is Land k auch di Beamte ich nid Etnwan ganz ai in mein Aul nalfond des H( werbun ein, da haben. Herr Loewy hält alle derartigen Forderungen für verfehlt: Das ist sein gutes Recht. Aber am die Gefahr hin, auch weiter von Heren Loewy als ״Theo retiker“ bezeichnet zu werden, halt# ich an dem Grund satz fest, daß unsere Organisation mit starker Han4 nach einheitlichen Plänen und gestützt auf weitgehende politische Rechte und wirtschaftliche Konzessionen, ein der Gesamtheit dienendes Kolonisationswerk dmehzu führen,h*t... , in me geben hande' Kolon die U fung und < mittle muß und Orgai