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Jüdische Rundschau · 1919-02-07 · Heft 10 (7.2.1919) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 10 (7.2.1919)
Date
1919-02-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 80 JU EDI SCH E RUNDSCHAU Die ukrainische Regierung für die Pogromopfer Das ״Jüdische Korrespondenzbureau Zürich“ meldet: Auf Veranlassung des Ministers für jüdische Angelegenheiten wies der ukrainische Ministerrat drei Millionen Rubel für die Pogromopfer in Berditschew und Zitomir an. Das Geld wird durch die dortigen jüdischen Gemeinden unfer Aufsicht des jüdischen Ministeriums verteilt werden. Eine Fünfmiltionen-Dollarspende ״The Jewish Chronicle“ berichtet: ״Aus den letzten Berichten geht deutlich hervor, daß die in New York für den jüdischen Kriegminterstützungsfonds ausgeschriebene Spende von 5 Millionen Dollar überzeichnet werden wird. Den größten Einzelbetrag steuerte Mr. Nathan Straus in Höhe von 203 000 Dollar bei, Mr. Jakob H. Schiff und Mr. Felix M. Warbnrger gaben je 100000 Dollar. Viele der ganz bedeutenden Beiträge kamen aus nichtjüdischen Häusern und Persönlichkeiten. Die bulgarischen Juden für Palästina Dje Prager ״Sei bst wehr“ meldet: Auf einer Zusammenkunft aller jüdischen Gemeinden Bulgariens besprach man die Lage der jüdischen Bevölkerung und beschloß, eine energische Aktion in der Frage der Emigration nach Palästina durchzuführen. Jeder bulgarische Jude, der nach Palästina gehen will, erhält von seiner Gemeinde Mittel zur Deckung der Reisekosten und eine gewisse Summe zum Ankauf von Land in Palästina. Für diesen Zweck soll bereits ein Fonds von 20 Millionen Frs. gesammelt worden sein. Jüdisch-nationales Leben in italienischen Gefangenenlagern Der Wiener ״Jüdischen Zeitung“ wird gemeldet, daß sich in den italienischen Gefangenenlagern von Cassino (Provincia di Caserta) noch weit über 1200 jüdischer Soldaten befinden, die zum feil aus dem entferntesten Osten des alten Oesterreichs, zum Teil aus den Kulturzentren Deutschlands stammen. Besonders infolge des ostjüdischen Einflusses ist in diesen Soldaten jetzt das jüdische Nationalbewußtsein erwacht, und durch hebräische Kurse, Palästinavorträge und Djskussionsnachmittage eine Gemeinschaft mit echtem jüdischen Leben entstanden. Außerordentliche Konferenz der englischen Zionisten Dem ״Kopenhagener Zionistischen Bureau“ wird durch das Stockholmer Preßbüro gemeldet: Anfang März findet eine außerordentliche Konferenz der Zionisten Englands statt. Angesichts der bedeutsamen Rolle, die der Zionismus im gegenwärtigen Augenblick zu spielen berufen ist, wird dieser Konferenz besondere Bedeutung beigemessen. Die Frankfurter Orthodoxie und Palästina Der ״Vollzugsausschuß jüdisch-orthodoxer Organisationen im Gebiete der Mittelmächte“ bittet uns um die Veröffentlichung der folgenden Erk! irungen: ״Wie wir aus!־Ir. 2 der ״jüdischen Rundschau“ ersehen, hat Herr Lichtheim in seinem Schlußwort zur Palästinadebatte auf dem XV. Delegiertentag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland u. a. folgendes bemerkt: ״Sie wissen, daß vor einigen Monaten in Konstantinopel Verhandlungen geführt wurden. An diesen waren die Herren von der Frankfurter Orthodoxie beteiligt, und was haben sie zu erreichen ver sucht? Sie haben alles getan, um die türkische Regierung auf ihren orthodoxen Standpunkt festzulegen und die Macht der Regierung im Sinne der Orthodoxie auszuspieleil. Ihre Forderung gipfelte in dem Verlangen, daß die oberste jüdische Instanz in Palästina ein Groß- Rabbinat »ein solle, dem nicht nur die religiöse, sondern auch die weltliche Rechtsprechung■ unterstellt werden sollte. Gegen solche Tendenzen müssen wir uns wehren.“ Die hier aufgestellten Behauptungen entsprechen nicht den Tatsachen. 1. Die Delegation der deutschen und österreichischen Orthodoxie in Konstantmopel hat nichts unternommen, um die türkische Regierung auf ihren orthodoxen Standpunkt festzulegen und die Macht der Regierung im Sinne der Orthodoxie auszuspielen. Sie hat sieh vielmehr darauf beschränkt, ihre Forderungen den anderen jüdischen Dele gationen gegenüber aufzusteileu und zu vertreten, und hat vom ersten bis zum letzten Augenblick lediglich mit diesen über die Möglichkeit der Einigung auf eine der türkischen Regierung vorzulegende gemeinsame Formel verhandelt. 2. lieber diese gemeinsame Formel ist in der Tat bis auf einen durchaus nicht entscheidenden Punkt vollkommene Einigung erzielt worden. Die gemeinsame Schlußredaktion dieser einen noch strittigen Formulierung unterblieb nur deshalb, weil der Großwesir inzwischen die Abgabe der ganzen Erklärung verweigert hatte. Selbstverständlich wären Meinung«verschiedenherten über die zweckmäßige Organisation der palästinensischen Judenheit unvermeidlich geworden, sobald cs zur Ausarbeitung detaillierter Gesetzentwürfe gekommen wäre. Allein dies ändert nichts an der Tat- Sache, daß die jüdische Delegation, einschließlich der Nr. 10 Orthodoxie, der türkischen Regierung gegenüber durchaus einheitlich auftreten konnte und daß sie mit der Vertretung ihrer gemeinsamen Wünsche ein orthodoxes und ein zionistisches Delegationsmitglied betraute. 3. Unwahr ist ferner die Behauptung, die Orthodoxie habe in Konstantinopel ein Großrabbinat als oberste Instanz für die religiöse und weltliche Rechtsprechung gefordert. Die Orthodoxie hat als primäre Forderung gegenüber den anderen jüdischen Organisationen den Verzicht auf eine zwangsweise Zusammenfassung der palästinensischen Juden in einer obersten Zentrale aus Gründen der religiösen Gewissensfreiheit gefordert. Sie hat dann, da eine oberste einheitliche Rechtsvertretu*g nach außen gegenüber dem Staate allseitig als notwendig erachtet wurde, lediglich zu diesem Zwecke und unter ausdrück־ licher Ablehnung jeder geistlichen Zentralg e w a 11 über die autonomen Kommunen und Gemeinden den Ausbau der bereits vorhandenen Institution des Groß-Rabbinats gefordert, als natürlichste Form der Rechtsentwicklung für die Vertretung der jüdisehen Gesamtheit gegenüber dem Staate. Von Rechtsprechung, noch dazu weltlicher Rechtsprechung, war dabei überhaupt nicht die Rede. Jacob Ro te n h e i m. Nr. 10 8uuf jü&ifdjew $to!t0re&! Sie Drcio-orörrniinn! M jäl)i| jeiiMei »on tfartjttm ©olbmanr Kommentar s«m $iftorijdjen KuitftfiSreiüen beSJRopett- Üegenet 8ür»S, btiä bie änfpriMje be* jübtftfjta Bolle« al* etncS ©u&jcItS internntionalei Siebte für alte jjeit fejtgcfegt bat. Jtt 5lnjh» bts jiiijijtii k»n 'Jlidiatb?tdub im. SicfitbeiatS Steferat, ba§ einen f>öf!e(wntt be* festen Sielegimentagr* bitbete, TOirb bie löertöoßfte Huf• ItäwingS&Mfebüte bei ollen beöotftcbenben 'fjaläftrna• flfüimen fein, ffiefentlicbe Umarbeitungen be* Sentit* in ber ״«9 3״! Sit jülijitr son Dr. S. »imonfofm. gm beöorftebenben ftamuf am bie jübtfdje ®emeinbe Wirb bie je ©d&tifl nnfezen jjreanbeit־ baf nitige Stüftjeitg geben- *Stets je 1 6jtp(. 60 ff., 100 «rpl. 60,- St 500 6fpt. *15,— SR., 1000 «fpl. 850,- St. m*mtt ®ertag, Btt litt B. 15 Zu der vorstehenden Erklärung des Herrn Rosenheim bemerke ich folgendes: Ich würde es an und für sich bedauern, wenn die Konstantinopler Verhandlungen, die Ja völlig gegenstandslos geworden sind, immer wieder Anlaß zu polemischen Erörterungen bieten sollten. Wenn ich diese Verhandlungen in meinem Referat erwähnt habe, so geschah es nur, um an einem Beispiel eine Tendenz zu kennzeichnen, die (ganz unabhängig von dem Verlauf jener Verhandlungen) bei der deutschen Orthodoxie vorhanden ist und die sich auch wiederum aus den Erklärungeji des Herrn Rosenheim ergibt. Auf diese Tendenz, nämlich die Unterordnung der weltlichen Angelegenheiten unter rabbinische Autorität, kommt es allein an. Diese Tendenz muß vom Zionismus entschieden a b - gelehnt werden. Daß die deutsche Orthodoxie an dem Standpunkt festhält, der schon bei den Konstant!- nopler Verhandlungen zu erkennen war und gegen den ich mich gewandt habe, beweist Herr Rosenheim selbst klipp und klar, wenn er am Schluß seiner Ausführungen zugibt, daß die Orthodoxie ״den Ausbau der bereits vorhandenen Institution des GroßRabbinatsalanatürlichsteFormder Rechtsentwicklung1 für die Vertretung der jüdischen Gesamtheit gegenüber dem Staate“ gefordert hat. Welche Konsequenzen es hätte, wenn wir diese orthodoxe Forderung unwidersprochen hinnehmen wollten, liegt auf der Hand. Die Instanz, welche die gesamte Judenheit gegenüber dem Staat repräsentiert, hat selbstverständlich damit den entscheidenden Einfluß in allen weltlichen Angelegenheiten und würde sicherlieh auch Einflußnahme auf die weltliche Rechtsprechung ausüben. Wenn Herr Rosenheim sagt, daß die orthodoxen Forderungen in Konstantinopel nur gegenüber den anderen jüdischen Delegationen aufgestellt worden seien, so muß ich aus genauester Kenntnis der Tatsachen erklären, daß orthodoxe Herren wiederholt den Versuch gemacht haben, die türkische Regierung für ihren Sonderstandpunkt zu gewinnen. Der Hauptzeuge hierfür, der leider inzwischen verstorbene Herr Leopold Perlmutter, den ich Im übrigen sehr hodischätzte, und der sich dem Zionismus gegenüber im allgemeinen durchaus loyal verhielt, hat mir selbst erzählt, daß er wiederholt mit dem damaligen Großvesir Ta 1 a a t Pascha über die Angelegenheit verhandelt und dabei auch die orthodoxen Wünsche zum Ausdruck gebracht hat. Diese orthodoxen Sonderwünsche sind dann zwischen dem Großwesir und dem türkischen Oroß-Rabbiner Chaim Nahum besprochen worden, und die türkischen Instanzen zeigten sich dabei keineswegs gewillt, dem orthodoxen Standpunkt zuzusttaanen. Id» kann nur annehmen, daß Herr Rosenheim nicht üb alle Einzelheiten informiert ist, sonst vwftrde er es unte!| lassen haben, Unbestreitbares zu bestretten. Für die Sache selbst sind die KonstaütinopleJ Verhandlungen, wie schon gesagt, ganz gleich[ gültig. Es kommt darauf an, ob die deutsche Orth doxie verlangt, daß die oberste jüdische Vcr.1 tretung, d. h. also die Vertretung auch der well liehen Interessen, der Juden Palästinas, einen rabbjf nischen Charakter besitzt, und dies hat Hep Rosenheim mit aller wünschenswerten Deutlichkeit za| gegeben. R. Lichtheim Die Misrachi in der Schweiz Die Misrachi-Bewegung in der Schwein ist erst zu Beginn des vierten Kriegsjahres wieder «1 neuem tätigen Leben erwacht. Der Tag jährt sich,( an dem in Zürich zuerst eine kleine Misrachi-GruppJ gegründet wurde, die in wenigen Wochen über hundert! Mitglieder gewann. Bald wurden auch in Basel und! Luzern Ortsgruppen ins Leben gerufen, die heute! mit Zürich, zu einem Misrachi-Verband ver• einigt, einen bedeutsamen Faktor im jüdischen Leben! der Schweiz bilden. Die Misrachi-Vereine der Schweiz! geben seit Ende des vorigen Jahres eine ״Mis rachi Korrespondenz“ heraus, die Mitteilungen aus] allen Ländern enthält und eine erfreuliche Möglichkeit! bietet, den großen Aufschwung der Misrachi zu verfolgen, ״Hechatuz“-Gruppe in Genf Auf Veranlassung der Poale-Zion hat sich uij Genf eine ״Hechaluz“- Gruppe gebildet, deren Statuten etwa denen des ״Hechaluz“ in Amerika ent• sprechen. Die Gruppe zählt bereits mehrere Dutzend( Mitglieder. Literarische Mitteilungen Das zweite Heft der in Wien erschienenen hebräi• sehen Monatsschrift Oewulot (Grenzen) enthält Auf• sätze von Z. Diesen druck über ״Lemberg“, von A. Schwadron über ״Die Technik", Glossen übet Zeitfragen von Dr. Ch. Tartakower, Miniaturen von M. J. Bin Gorion, sowie Erzählungen und Gedichte von Schimonowitz, Si.Iburg, Grün• berg. Berlin, n“, Heil: Febr., Iber: ״Sozia Berlin. Einfüh lr. Fritz Lo!1 jedem M •albüro, Sä Berlin, c h a f t“ s ,1;Uhr, im ehmann jehaft“. — < Berlin, ocho w“ Uhr aben! itera rischen Berlin, e r 1 i n e r ituierende Uhr aben! »latz. Refei spräche. W " ■isaminens 1rachtsäle d a m ue1, Berlin, a z a i r ve len 11. Feb!psenthaler Berlin, b ri a h“ h!ufgenommi :inigung de!iehung in!ursen und!iskussione md Kunst. Chores, sov lind die Eii ohnungsk figenes Hei Das Kopenhagener Bureau der Zionisti sehen Organisation gab soeben eine kleine Schrift des kürzlich verstorbenen jüdischen Freiheitskämpfer! Raphael Otfolenghi unter dem Titel ״Appel aux Amis de la Justice internationale“ in französischer Sprache heraus. Ottolenghi erörtert in prägnanter Kürz«;pcnden fjj das jüdische Problem und seine Lösung durch den Zionismus. Die kleine Schrift, die durch eine kurz« biographische Skizze über Ottolenghi von Enrico Big nami eingeleitet wird, ist zur Informierung französisch sprechender Juden und Nichtjuden vorzüglich geeignet, Die Warschauer zionistische Zeitung ״Das j ii d i s c h e Volk“ erscheint von Mitte Januar ab als tägliche Zeitung, ln Kiew beginnt demnächst eine jüdische zionistische Tageszeitung ״Die We11“ zu erscheinen. Die hebräische ״Hachimah“ (Die pädagogische Viertcljahrschrift Erziehung) erscheint nunmehr luguste-Vi wieder unter der bewährten Redaktion von Dr. Turow in Jaffa. Das soeben erschienene Heft enthält u. a, eine Abhandlung von Turow über ״Vorbereitung von Volkslehrern“, über die ״Reform der Orthodoxenschuäen von Dr. M a r s c h a k, über die ״hebräische Aussprache von Jabotinsky über das ״Studium der Handels Wissenschaft“ von S. H ס o f i e n , statistische Datea Rundschreiben u. a. m. Im Verlage ״Hapocl-Hazair“ in Jaffa er schien unter dem Namen ״B a d e r e c h“ (Unterwegs) von j. W i 1 k a n s k i (A. Zioni) eine umfangreiche Sammlung volkswirtschaftlicher Abhandlungen, die sich auf den Aufbau Palästinas beziehen. Das Buch ist 476 Seiten stark. In Wilna erscheint seit Mitte Januar eine jü di sehe Wochenschrift ״Die Woche“ unter der Redaktion des bekannten Jargonisten S. Niger. ngen nehi urterstr. 11 itraße 6, ei Berlin, ersammhui war, Herr!,Warum v lens für Er Darlegung prechen, v irundlagen wies. Zun eit für di! jüdischen *lark für S Berlin. 1 at i on a lat nunmel ׳ersammlui Berlins we ieren, zu »che nahe solchen rtassenvers m naiiom rste diese ״Die Liga der Freunde des Zionismus“, deren Broschüren über der! Zionismus bekannt sind, hat die Herausgabe eines wöchentlichen Bulletins, ״L a Pa lest ine Nou veile“ beschlossen, dessen erste Nummer in Paris am 15. Dezember erschienen ist. Kartell tag des Kartells Jüdischer Verbindungen Vom 16.—20. Febr. dieses Jahres findet im Brüder vereinshaus in der Kurfürstenstraße der Kartelltag des K. J. V. statt. Die Tagung beginnt am Sonntag, den 16. Febr., vormittags 10 Uhr, mit einer feierlichen Eröffnungssitzung, in der Dr. Egon Rosenberg die Eröffnungsrede, Dr. Theodor Z1 o c i s t i die Gedenkrede auf die gefallenen und gestorbenen Bundesbrüder, Kurt B1 u m e n f e 1 d die Programmrede halten werden Mit dem Kartelltag ist eine Tagung der Alten Herren verbunden, die am 16. Febr., nachmittags, im Hotel ״Exzelsior“ in der Königgrätzer Straße, statt findet. iber Grün titutionen iruck, den liner groß lammlung Diskussion »ammlung Bresla «ins Bresli ter Bresla! ui:ן mit 1 i ü d i s c h Oberarzt k u s schii! Einigung i diesen Au schloß. . E für den V1 wird die \ werden k 1 sehen Din, Bresb hraisten I zur Pf v r i a h". Or, Tau braisten z Erez Israi unentbehr! will durcl 1ebräische für die \ Es wurde «wählt w «1 (Vors ührer), I chlußredi Ullg. Leipz tädtisene uhörersc Ismus atten st: Niederlassungsmöglidikeiten In einer Oroßstoadt Mitteldeutschlands ist eine! günstige . NtedertassungsmöglichkStt für einen HaJs-,j Nasen-, OHren-Speaaäarzt vorhanden. 0

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