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Jüdische Rundschau · 1919-02-07 · Heft 10 (7.2.1919) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 10 (7.2.1919)
Date
1919-02-07
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 10 J U EDI SC HE RUNDSCHAU Seite 77 r. 10 d Pariil er Poll ite statt-1 daß das! F r i e - 5 Judender auf 1 udentirni[ I öffputfür alle | nskonfe- «’חס den | dies: das jü-1 > Ostensl in allen Oeffenttigt, da mg des ן 1 davon, n Osten, :11 Frage! 1 für die] ler deut-j alen Be• Deutschationalen | rganie ihre! en ge• :hes au[• ' zu ben Volkes lut sind,!n Juden• d gerade Verbin• sein, gibt sich, mit den de Autozung für sen Lä!1ld freien inschensns in Pa■ len Emi-. tte bietet[!wierigen ich nach! der Ent- und es, ästina erordentehr viele lers Ostng nach und von 1 :Ile Verrnn ein- Gesichtsultureller I vorderen 1erungen, 1 Standrade bei auf der Immerrordeie öffent- Wirkung gelegen igen aningestellt :11, wird .־m wichjung Zürich :wegung ie ihnen 1 für die Manische ung der eiten bis 1 lassen. :1־ Natior Juden ge Spiel, fe treibt, hberedv en. Die eirt, wie X gegeniertesten rumänidgültige uden in sen und Palästinafragen Der Orient und die jüdische Massenemigration Fast unbeachtet find vielfach unterschätzt wird in deutschen zionistischen Kreisen die Bedeutung des außerpalästinensischen Orients als jüdisches Kolonisation»- gebiet. Jetzt, wo man daran denkt, die jüdische Massen- Wanderung nach Palästina zu hemmen oder zu regulieren und nach Amerika abzulenken, sollte doppelt und dBeifach auf die Bedeutung des Orients als Absorptionsgebiet des nach Palästina strömenden Einwanderer- Üeberschusses hingewiesen werden. Es wäre schmacbvoll, bei einer 90 glänzenden Aussicht zur Verwirkiichimg unseres Palästina Ideals, zu einer Zeit, wo die Nachbargebiete Palästinas einer großartigen Wirtschaftliehen Prosperität entgegengehen, nach wie vor die jüdisehen Massen nach Amerika und den anderen Galuthliindem strömen zu lassen. Nicht minder als Mesopotwnien, das aus einer Wüste in einen Garten mit vielen Millionen Einwohnern verwandelt werden und als reichstes Erdölgebiet eine großartige Petroleumindustrie erhalten wird, geht Syrien, Kilikien, Anatolien und der Kaukasus einem raschen wirtschaftlichen Aufschwung entgegen. In diesen Gebieten werden unter der Verwaltung der jetzigen Ententeregierungen und der Mit- Wirkung Amerikas schon in nächster Zeit große wirtschaftliche Bauarbeiten, wie Verkehrsbauten, Stauwerke, Kanalbauten, Hafenbauten, Tiefbohrungen usw. in Verbindung mit den großen Irrigationsarbeiten, mit der Kultivierung urbaren Bodens, mit der Gewinnung von Mineralschätzen usw. in Angriff genommen werden. Daß unter diesen Umstanden sich für viele Hunderttausende fleißiger Hände, die den menschenarmen Gebieten fehlen und daher von außerhalb ersetzt werden müssen, Arbeit und Brot finden wird, versteht sich von selbst. Und warum sollten wir Juden es verschmähen, an diesen Vorarbeiten einer neuen großen orientalischen Kultur Anteil zu nehmen? Ist nicht vielmehr anzunehmen, daß wir hierbei Gelegenheit finden, einen großen Teil unserer Juden, die nicht mehr in Palästina Platz finden, wenigstens im nahen Orient eine gesicherte Existenz zu verschaffen und damit rings um den Mittelpunkt in Palästina einen Kranz reicher und starker jüdischer Siedlungen anzulegen? Ist uns da nicht Gelegenheit gegeben, wieder ein orientalische• Volk auf orientalischem Boden zu werden? Man sollte es sich dutzendfach überlegen, ehe man daran denkt, große jüdische Emigrantenmassen wieder nach Amerika abströmen zu lassen. Unsere Nachkommen dürfen uns nicht nachsagen, daß wir in einer großen Zeit uns als unfähige Nachkommen eines Josua und Tisra erwiesen haben. Es mangelt uns doch wahrhaltig nicht an wirtschaftlichen Möglichkeiten, Zehntausende und selbst Hunderttausende jüdischer Emigranten in Palästina und den übrigen Ländern, des Orients unterzubringen. Wir dürfen die Möglichkeit nicht vorübergehen lassen, jetzt, wo die Umstände so günstig sind, starke jüdische Zentren im ganzen Orient anzulcgen. Die bevorstehenden großen Bau- und ,Meliorationsarbeiten in den erwähnten Ländern sind zwar vorübergehender Natur, dadurch aber, daß sie immerhin jahrelang a!!halten werden, wird uns über das erste Stadium wirtschaftlicher Vorbereitungen in Palästina hinweggeholfen und den großen Massen wird die Möglichkeit geboten, sich den orientalischen Lebensverhältnissen anzupassen und im ganzen Orient einen ihren Neigungen und Fähigkeiten zusagenden Erwerb zu fineien, ohne (wie möglicherweise in Palästina) gezwungen zu sein, einem ihnen fremden und nicht gemäßen Beruf nachzugehen. Versäumen wir aber die uns gegebenen Möglichkeiten, so wird die Tatsache nicht hinweg zuleugnen sein, daß an den im Entstehen begriffenen großen wirtschaftlichen Unternehmungen im Orient die Juden nur geringen Anteil nehmen und daß die Kolonisation in Palästina, das von den übrigem jüdischen Zentren räumlich sehr entfernt ist, in Langsamerem Tempo vor sich gehen wird, als dies durch die wirtsehaftlichen Wechselwirkungen, man denke an Handel und Industrie mit großen jüdischen Siedlungen im übrigen Orient, möglich wäre. Die Beschaffung von Arbeitsgelegenheit für jüdische Einwanderer im ganzen Orient dürfte nicht allzu großen Schwierigkeiten begegnen. Die zu schaffende große Organisation des jüdischen Arbeitsnachweises müßte vor allem auf den ganzen Orient ausgedehnt werden. Während und nach der Friedenskonferenz ließen sich mit den in Betracht kommenden Staaten leicht feste Abmachtmgen zustandebringen. Da diese das größte Interesse daran haben, In die dünn besiedelten Länder des Orients wertvolles Menschenmaterial hereinzubekommen, so werden sie es an Erleichterungen bei der Einwanderung und während des Aufenthaltes in den Arbeitsgebieten nicht fehlen lassen. Auch die Arbeitsnachweise dürften von ihnen finanziell und in sott- »tiger Hinsicht unterstützt werden. Diese dürften zugleich als Beratungsstellen besonders bei der Beurteilung der Zuträglichkeit des Klimas Wir den Einwanderer und fT* Interessenvertretung gegenüber den in Frage kommenden Behörden und Arbeitgebern dienen können. Durch zielsicheres kraftvolles Handeln des Ein- *einen und der verantwortlichen Stellen werden wir von uns die Schmach abwenden, daß in diesem großen historischen Moment kleinliche Gemüter den großen Wandererstrom vom Orient ablenketi und in die Schwitzhollen New-Yorks treiben wollen. Dr, N. Honig. Anmerkung der Redaktion: Die Anregungen des Verfassers vorstehenden Artikels scheinen uns durchaus beachtenswert. Unter den jetzigen politischen Verhältnissen ist sicherlich mit raschem Aufblühen des gesamten vorderen Orients zu rechnen. Freilich darf nicht übersehen werden, daß tandwirtschaftliehe jüdische Kolonisation sehr große Mittel erfordert. Was wir an Mitteln und Menschenmaterial für die!andwirtschaftliche Kolonisation aufzubringen vermögen, muß in erster Linie P a l ä s t in a zugute kommen. Dagegen ist es sehr wohl denkbar, daß eine erhebliche Zahl von Juden ab Kaufleute, Industrielle, Beamte, Techniker, Handwerker, Arbeiter in städtischen Berufen Im näheren Orient Fuß fassen und daß sich so größere jüdische Gemeinden dort entwickeln. Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, daß es dort in den Städten bereits ein zahlreiches Bevölkerungselement von Griechen, Armeniern, Syrern und Levantinern gibt, mit dem die einwandernden Juden die Konkurrenz aufnehmen müßten. r =.', =־.== =.־'■'״ ." ^====:rl3===־E'g! Kartell Jüdischer Verbindungen - (K. J. V.) - Sonntag, den 9. Februar vormittags 10'/j Uhr pünktlich uoniiiiunm Jüdische «יייייט StudBRtenvBrsQinmlung im Bankettsaal des Weinhauses ״Rheingold", Potsdamer Shr. 3 Tagesordnung: Die Aufgaben der jüdischen Studentenschaft Referenten: cand. jur. Bertold Cohn Dr. Grete Pinner Dr. Fritz Löwenstein Freie Aussprache —s’-s-s-r• Jeder jüdische Student und jede jüdische Studentin ist eingeladen. Die Verbindungen Jüdischer Studenten im K. J. V. zu Berlin Das Leben in Erez Israel Aus de« aus Palästina eintreffenden Nachrichten geht hervor, daß man dort noch unter dem Eindruck der Befrefungsfeiem steht. Besonderes Interesse hat, wie aus den jetzt eintreffenden Nachrichten hervorgeht, die Befreiungsfeier in Haifa hervoigerufen. Die Initiative zu dieser Feier ergriffen die jungen christlichen Araber. Die mohammedanischen und jüdischen Gemeinden wurden aufgefordert, sich an der Feierlichkeit zu beteiligen. Der Festabend verlief sehr herzlich. Das Orchester und die Sänger bestanden aus Juden. Namens der jüdischen Gemeinde sprach N a f ch a in hebräischer Sprache. Nach jeder Rede wurden Hochrufe auf England, auf das arabische und auf das jüdische Volk von allen Versammelten ausgebracht. Der Militär-Gouverneur Major N 0 o t schloß die Feier mit einer Ansprache, in der er das Erscheinen der Vertreter aller drei Religionen als Sinnbild der Brüderlichkeit und Einigkeit im Lande begrüßte. Am nächsten Tage fand in Haifa eine Demonstration der jüdischen freiwilligen Legionäre statt. Bezeichnend für die Stimmung der jüdischen Legionsbewegung ist die Tatsache, daß sich in Safed einige Tage vor der Befreiung nicht weniger als 200 jüdische junge Leute freiwillig zu den Fahnen gestellt haben. Die brennende Frage ist jetzt in Palästina das Problem der Rückkehr der Flüchtlinge und ihrer Ein- Ordnung in die verschiedenen Städte und Kolonien. In Jaffa und Tel-Awiw gibt es fast keine freien Wohnungen. Aus diesem Grunde können ehe Reise- Vergünstigungen, die die Militärbehörde den Fluchtlingen in entgegenkommender Weise bietet, nicht ausgenutzt werden. Letztens haben sich einige Flüchtlinge nach S i d o n begeh«. Bekanntlich besteht in Sidon eine jüdische Gemeinde von etwa 100 Familien, die aber während des Krieges durch Verfolgungen und Armut ganz heruntergekommen sind. Die Hoffnung ist berechtst, daß das jüdische Organisierungs- und Erziehungswerk sich recht bald auch in Sidon geltend machen wird und daß diese entfernten wichtigen Punkte der jüdischen Siedlung m hohem Maße erschlossen \yerden. Auf der Tagesordnung steht jetzt wiederum die Waisenfrage. Seitdem die Engländer im Lande sind, sind Bemühungen im Gange, che auf der Straße herumlumgernden, weinenden, bettelnden Waisenkinder einzusammeln und sie in Erziehungsanstalten unterzubringen. Die Forderungen der Militärbehörden einerseits und die ernstlichen Bemühungen der Juden andererseiis haben die Lage razfflcal geändert. Seit längerer Zeit kennt man in Palästina nicht mehr die traurigen Szenen der in den Straßen liegenden weinend« Bettel fcinder. Die Zahl der Waisen im Lande beträgt etwa 5000. Größtenteils wurden neue Erziehungsanstalten errichtet, wo die Kinder verpflegt werden und eine hebräische Erziehung genießen. Eine große Anzahl der Kinder sind in den Kolonieschulen untergebracht. Die Ackerbauschule in Mikweh-Israel hat 100 Waisenkinder aufgenommen. Auf dem Gebiete der Kinderversorgung haben der W a a d H a י i r und die Zionistische Palästinakcmmission große Verdienste. Seit Mitte Dezember ist der telegraphische Verkehr in Palästina mit dem Auslande für die Zivilbevölkerung freigegeben. Besondere TelegraphenstaUorten wurden errichtet in Jerusalem, Jaffa, Haifa, Ramleh und Afule. Der Heeresbesitz in Palästina Die englische Zeitschrift ״Palestin c“ stellt folgende ]Betrachtung an: Das ,Problem der Verfügung übeT das britische Heeresgut in Palästina beschäftigt jetzt die Verwaltimgskörper. Die Palästinaarmee verfügt über einige Hunderttausend Pferde und Maulesel neben einer sicherlieh beträchtlichen Anzahl von Kamelen, Da nicht alle diese Tiere nach Europa gebracht werden können, bemüht sich General AJlenby durchzusetzen, daß sie an Ort und Stelle verkauft werden, was er als außerordentlieh nützlich für die Entwicklung des Landes ansieht. Sicherlich werden die Transporttiere für die Entwicklung des Landes von enormem Wert sein. Durch Palästinas Armut an Vieh war bisher die Landwirtschaft gelähmt und wird weiter viele Jahre gelähmt sein, wenn nicht dieses Manko so schnell wie möglich behoben wird. Ferner hat die Armee ein ungeheures Lager von Apparaten ,angehäuft: Motorlories, Motorräder, Maschinen und alles, was eine auf dem Marsch befind• liehe Armee braudit. Einige dieser Vorräte werden zweifellos nach England zurückgebracht werden: aber manches sollte in Palästina Zurückbleiben, um an Ort und Stelle verwendet zu werden. Um nur ein Beispiel zu nennen: Palästina ist trotz der Eisenbahnen, die dort während des Krieges gebaut wurden, sehr knapp an Verkehrsmitteln; die Motorlories und Motorräder könnten daher von unschätzbarem Wert für Transportzwecke sein. Ferner muß die Britische Armee während ihres Zuges durch die Wüste und die wasserlosen Gegenden eine große Anzahl von Bohr- und Pumpapparaten errichtet haben, die dem Lande im Frieden von größtem Nutzen sein können. Man sollte so viel von den Apparaten in Palästina zurücklassen, wie dort vorteilhaft untergebracht werden können. Natürlich ist die britische Regierung dem britischen Volke, von dessen Geld sie angeschafft wurden, verantwortlich für diese Vorräte, und sie muß daher suchen, den besten Preis dafür zu erzielen. Da aber wahrscheinlich die Ueberschwemimmg des britischen Marktes mit Heeres- Vorräten auf die Preise drücken wird, und da außerdem die Frachtkosten hinzukämen, wäre es höchst wahrscheinlich in jeder Hinsicht vorteilhafter, in Palästina zu verkaufen, was das Land braucht, ln dieser Beziehung sollte sich das Kriegsamt mit der zionistfsehen Organisation in Verbindung setzen, und im Verein mit ihr ־ darüber beraten, was das jüdische Palästina braucht. Sicherlich wird die zionistische Organisation das Kriegsamt in dieser Angelegenheit bereitwilligst unterstützen. Die erste Konferenz der jüdischen Nationalräte Ostgaliziens in Stanislan Die Delegation des Jüdischen Nationalrates in Wien, die, wie bereits in Nr. 7 der ״Jüdisehen Rundschau“ %am 28. Jan. mitgeteilt, die Verbindüng zwischen dem Nationalrat und den zionistische^*-,, Organisationen und anderen jüdischen Nationalräten aufrechterhält, übersendet uns den Bericht über den ersten jüdischen Nationalratstag in Ostgalizien, der Ende Dezember in Stanislan stattgefunden hat. Infolge der überaus schwierigen Verkehrsverhältnisse ist der Bericht erst vor kurzem in die Hände der Wiener Delegation gelangt Der Bericht enthält Beschlüsse von grundlegender Bedeutung. Weit über die Tragweite der an sich wichtigen Tatsachen des Zusammenschlusses des ostgalizisehen Judentums ünd seiner Vertretung nach außen hinausgehend, ist, daß auf dem Nationalratstag zum erstenmal die Grundsätze der jüdischen national personalen Autonomie innerhalb eines Natkmaßtätenstaates und die daraus resultierenden Forderungen an den Staat in allen Einzelheiten und mit größter Prägnanz von einem jüdischen Nationalrat aufgestellt worden sind. Die Verwirklichung dieser Grundsätze wird in der Geschichte des jüdischen Volkes ein epochemachendes Ereignis sein. Der Bericht lautet: ״In der Stunde des Zerfalles Oesterreich-Ungarns wurden in den ersten Tagen des Novembers in allen Ortschäften OstgaÜziem jüdische Ortsnationalräte ins Leben gerufen. Der durch die Landesexekutiven der jüdischnationalen Parteien in Lemberg gebildete jüdische Nationalrat konnte, da die Hauptstadt vom übrigen Ost galizien abgeschnitten war, mit diesen nicht in Be- Führung treten. Infolge der KriegseTeignisse in Ostgalizien sah sich der Jüdische Ortsnationalrat in Stan i s 1 a u auf Anregung und im Einvernehmen mit den Ortsnationalräten anderer größerer Städte veranlaßt, für den 18. Dezember 1918 eine Konferenz aller Ort»- nationalräte östgaliziens nach Stanislau einzuberufen. Von den 49 Bezirken des Landes lagen damals 37 östlich der Front, die alle ihren Anschluß erklärten. Bei den Beratungen, die bis zum 20. Dez. dauerten, waren 23 Bezirke durch 44 Delegierte vertreten. Auf der Tagesordnung standen: ״Die politische Plattform“, Referent Ing. Israel Reich. — ״Die Grund-

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