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Jüdische Rundschau · 1919-01-31 · Heft 8 (31.1.1919) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 8 (31.1.1919)
Date
1919-01-31
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 62 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 8 V Palästinafragen Bereits ln Nr. 7 der ״Jüdischen Rundschau“ vom 28. Januar, haben wir anläßlich des Artikels des Herrn Prof. Warburg, ״Die Sozialisierung Palästinas“, kur/, darauf hingewiesen, daß in der Folge eine Reihe von Artikeln über die palästinensisclien Wirtschaftsfragen in der ״Jüdischen Rundschau“ veröffentlicht werden wird. Diese Erörterungen über die uns bewegenden kokmisatori- •chen Probleme werden wir ständig unter der Rubrik ״Palästinafragen“ fortsetzen. Wir bringen heute als nächsten Beitrag einen Aufsatz von Fritz Sternb e rg: Gedanken über das Obereigentum“ und bitten alle diejenigen, die glauben, zu den zur , Erörterung stehenden Problemen etwas Wesentliches beitragen zu können, um ihre Mitarbeit. Angesichts des Raummangels in der ״Jüdischen Rund- •chau“ ist möglichste Kürze und Prägnanz des Ausdruckes im Interesse der Diskussion. Gedanken Fiber das Obereigentum in Palästina Ab dieser Stelle soll nicht der ganze Problemkomplex aufgerollt werden, der mit der Begründung des Obereigentums des jüdischen Volkes am gesamten Grund und Boden Palästinas verbunden ist. Ich bin auf diese Frage in aller Ausführlichkeit in einem vor Jahresfrist geschriebenen Aufsatz eiugegangen, der demnächst im ״Juden“ erscheinen “wird; zudem werden diese Fragen den Palästina-Deleg'ertentag ausgiebig beschäftigen. Es sollen nur aus diesem Komplex einige Fragen herausgehoben werden, die meiner Ans cht nach von besonderer Bedeutung sind, aber noch keineswegs die gebührende Beachtung bei den bisherigen Betrachtragen gefunden hqjjen. Wie bei allen Problemen unserer Kolonisation ist auch bei der Frage des Obereigentums unser Verhältnis zu den Arabern von weittragender Bedeutung, ln dem Referate von L i c h t h e i m auf dem Delegiertentag war ausgeführt worden, daß wir nach den Zahlen von Ruppin zumindest 350 000 Hektar benötigen, nach den von O e 111 n g e r 750 000, während die Kronendomänen wie das herrenlose Land, das un9 die englische Regierung aller Voraussicht nach zur Verfügung stellen wird, nur ein Areal von zirka 200000 Hektar gebrauchsfähigen Landes bedecken; wir hätten also in jedem Falle — nur über die Größe des Fehlbetrages wird noch debattiert —■ an dem herrenlosen Lande und an den Kronendomänen noch nicht genug und werden daher genötigt •eir», von den Arabern selbst Land zu über- “nehmen. Naturgemäß mit voller Entschädigung, und es wird ln unserem wohl verstandenen Interesse liegen, wenn in der Kommission, die die Höhe der Entschädigung zu bestimmen haben wird, Engländer die .Leitung haben. Aber damit ist es natürlich nicht getan: das Recht der Expropriierung des arabischen Großgrundbesitzes ist, wie die tatsächlichen Wirtschaftliehen Verhältnisse in Palästina liegen, lediglich ein formelles, juristisches. Es soll hier mit aller Deutlichkeit betont w.erden, daß es in Palästina wohl einen überaus ausgedehnten arabischen Groß grundbesitz gibt, niemals aber einen arabischen Groß betrieb gegeben hat oder gibt. Der arabische Großgrundbesitz wird von Fellachen bewirtschaftet, die infolge der korrupten türkischen Verwaltungs- und Steuerwirtschaft (Steuer- Pächter!) so verschuldet waren, daß sie dem Besitz ihres Gutes dem reichen städtischen Effendi übertrugen und für ihn mit einem Paohtschilüng belastet das Land bestellten. Das Recht der Expropriation des arabischen Großgrundbesitzes bringt uns der Lösung des Fellachen- Problems um keinen Schritt näher. Es besteht vielmehr die greße Gefahr, wenn private jüdische Erwerbsgesellschaften das Land kaufe?!, daß sich diese'ben Zu- 6fände wiederholen wie vor dem Kriege; d.:ß nämlich über den Kopfe des Fellachen hinweg, dessen Verschuldüng häufig höher ist als der Kaufsch Hing, Käufe geschlossen werden, und er von dem Kaufpreis nichts erhält, sondern dann subsistenzlos dasteht, ohne Land — ja vielfach ohne Arbeit — da ja die Tendenz d hingeht, in den jüdischen Kolonien möglichst alle Arbeit durch jüdische Arbeiter verrichten zu lassen. Wenn wir uns bewußt sind, daß die Herstellung eines freundnachbarlichen Verhältnisses zu den Arabern für uns nach dem Kriege nicht leicht sein wird, wenn wir wissen, wie gerade Landkäufe die Leidenschaften entfesseln, so werden wir gegenüber Landkäufen von Privaten schon aus diesem Grunde außerordentlich skepfisch sein. Es handelt sich, v?e iich bereits im ״Juden“ (im Juliheft 1017־) dargestellt habe, um das Problem, den jüdischen Landbesitz möglichst zu erweitern, ohne zu einer Expropriation des Fellachen schreiten zu müssen, Und dies ist durchaus möglich, wenn wir die Fellachen zur intensiven Landwirtschaft erziehen. Die Voraus- Setzungen dafür sind gegeben. Der Boden Palästinas trägt durch die primitiven Methoden zurzeit so wenig Frucht, dal eine Verdoppelung der Erträge unschwer zu erzielen ist. So betrug nach einer Statistik der Administration der Jewish Colonisation Assocation der durchschnittliche Bruttoertrag in Francs pro Hektar in den Ackerbau-Kolonien (ich zitiere nach Trietsch): Jahr Mesha Yemma Melhamieh Ekron Chederah 19(» »7 94 100 82 104 1909 136 97 140 133 169 So hat Nawratzki naehgewiesen, dal in den i'tere» jüdischen Kolonien die Erträge pro Hektar im Durchschnitt mindestens doppelt so grol sind, wie in den ringsum liegenden Fellachendörfern (siehe der ״Jude“, 1. Jahrg., Heft 10). An den Stellen des Landes, an denen die Ausbreitung des jüdischen Landbesitzes z. B. wegen Verbindung zweier dicht nebeneinander liegenden Kolonien eine völlige Expropriierung der zwischen ihnen vorhandenen arabischen Bevölkerung zur Notwendigkeit macht, sind diese so zu entschädigen, daß sie si(h unschwer an einer anderen Stelle des Landes, z. B. im Östjordan-Lantfe, das noch gar sehr der Erschließung harrt, ansirdeln können, falls sie es nicht vorziehen, in die Städte zu gehen. Es braucht wohl hier nicht dargestellt werden, daß diese Aufgabe niemals von privater Haml geleistet werden kamt, sondern nur von einer Zentrale, für die das Wesentliche nicht das temporäre private Ervverbsinteresse bildet, sondern das dauerhafte Gedeihen des jüdischen Kotonisat onswerkes. Schon dieses würde meiner Ansicht nach einen zentralisierten Landkauf zu Obereigentums des jüdischen Volkes empfehlen; auf die anderen positiven Gründe will ich hier — wie eingangs ervvähpt — nicht ei «gehen, mich nur noch mit einer Gegeifargunientation beschäftigen, die man jetzt häufig zu hören bekommt. Sie lautet ungefähr folgenderen; ßm: ״Wir Juden bildeten vor dem Kriege ungefähr ein Sechstel bis ein Siebentel der Gesamtbevölkerung des Landes; in den Kolonien wohnten kaum 10—12 000 Menschen. Wir dürfen nach dem Kriege das Kolonisationswerk nicht mit sozialen ,Theorien‘ oder ,Experimenten‘ beschweren. Es heißt vor allem ״praktische“Arbeit. Wir müßten mit aller Macht danach streben, rein zahlenmäßig die Majorität im Lande zu erhalten. Dies sei an sich infolge der geringen ökonomischen Entwicklung des Landes und der notwendigen Berufsumsthichiu’ig der Einwanderer schwierig genug, und alle Kräfte müßten darauf verwendet werden; sind wir erst einmal so weit, das heißt sind wir Juden das Volk Palästinas, so ist es immer noch Zeit, an die Lösung der ökonomisch-sozialen Probleme heranzugehen, die sich aus dem Zusammenleben aer palästinensischen Judenheit ergeben.“ Man stehe zu dieser Erwägung prinzipiell wie man wolle, aber sie trifft das Institut des Obereigentums an Grund und Boden nicht im mindesten. Denn was bedeutet das Obereigentum verbunden mit der Erbpacht finanziell für den Ansiedler? Der Nationalfond oder ein anderer Kolonist kauft das Land, auf dem er sich wirtschaftiich«zu betätigen gedenkt und überläßt es ihm gegen eine mäßige 2—3»/» jährliche Rente, das heißt nicht mehr und nicht weniger, als daß dem größten Teil der Einwanderer durch die Erbpacht erst die Möglichkeit gegeben wird, sich anzusiedeln. Denn der Kauf des Landes, wie die sonstigen Ausgaben (Inventar, A11legung von Häusern, Betriebsmittel für die ersten Jahre) wurden die finanzielle Kraft der meisten Ansiedler bei weitem übersteigen, hat doch Oettinger nachgewiesen, daß i!1 Palästina der Landerwerb ein Dritte! und sogar die Hälfte des gesamten Betrages ausmacht, der zur Begründung einer Wirtschaft nötig ist. Durch die Erbpacht wird also die Einwanderungsbasis ganz außerordentlich verbreitet; dies it von ganz erheblicher Bedeutung, wenn wir bedenken, daß die Elemente, die für die landwirtschaftlichen Siedelungen in Palästina in erster Reihe in Frage kommen,!weist minderbemittelten Kreisen angehören und nicht gerade, wie aus den bisherigen Erfahrungen hervorgeht, allzu dicht gesät sind. Würde man, und das ist bei allen römisch-rechtliehen Verkäufen der Fall, gezwungen sein, nur die Vermögenden unter ihnen zu berücksichtigen, so wäre das landwirtschaftliche Einwandererelement derartig gering, daß das ganze Kolonisationswerk in ein Schneckentempo geraten würde Und nicht im geringsten den Anforderungen entspräche, die wir an es stellen müssen. Nein! Das Siedlungswerk darf sich schon seiner Idee nach nicht auf vermögende Klassen beschränken, es muß auch die ärmeren Schichten umfassen, und für das landwirtschaftliche Gebiet ist der geeignetste Weg die Erbpacht, da diese jedes philanthropische Moment ausschließt. (In Paranthese möchte ich bemerken, daß die Erbpacht auch für den wohlhabenden Einwanderer die Siedlung sehr erleichtert; das Geld, das er für den Kaufpreis des Landes anwenden müßte, kann er *jetzt benutzen, um alle erreichbaren Verbesserungen in seinem Betriebe einzuführen und seine Wirt- Schaft möglichst zu intensivieren, um sie auf die höchst möglichste Rentabilitätsstufe zu bringen zu seinem Nutzen und zum Nutzen der Siedlung. Würde er zu diesem Zwecke Kapital borgen, vorausgesetzt, daß d e Kreditorganisation in Palästina bis dahin soweit ausgebaut ist, so würde ihn die Verzinsung weit teurer zu stehen kommen, als die Rente, die er als Erbpacht dem Nationalfond zu zahlen hat.) Sind denn aber rein politisch die Voraussetzungen gegeben, daß wir einen zentralisierten Landeinkauf, vielleicht der im Entstehen begriffenen jüdischen Gemeinschaff durchsetzen, die das Land für das jüdische Volk erwirbt, und dem einzelnen nur in Erbpacht weitergibt? Die Frage ist zum mindesten sehr zweifelhaft, denn wir müssen uns darin klar sein, wenn wir das Recht zum alleinigen Landkauf verlangen, dann würden wir nicht nur Juden vom Privatkauf ausschließen müssen, sondern auch jede andere Nation, da sonst jüdische Spekulanten unter fremder Flagge Käufe vornehmen könnten. Es ist sehr fraglich, ob wir dies durchsetzen könnten, und so ist schon manch einem der bange Gedanken gekommen, ist nicht all das, was hier besprochen wird, blanke Theorie, eine Utopie ist, die in der rauhen Wirklichkeit zerbricht? Ich halte diese Ansicht nicht nur für verfehlt, sondern für gefährlich. Denn, wenn wir fon dem Gedanken des Obereigentums fest durchdrungen sind, so werden wir all das Gute, das wir davot erwarten, durchsetzen, auch wenn wir von der engiIschen Regierung nicht das formelle Recht zürn alleinigen Landverkauf erhalten. Wir können es, wenn wir alle unsere wirtschaftlichen Kräfte für dieses Ziel einsetzen, denn es bedeutet im wesentlichen nichts anderes, als die Mittel aufzubringen, für derartig umfangreiche na i male Landeinkäufe zu Obereigentum des jüdischen Volkes, daß wir die größten Schäden des noch bestehende« Privateigentums römisch-rechtlichen Sinnes am Grund ima ßoden beseitigen. Der jüdische Nationalfonds, eine Organisation, die aul Spenden aufgebaut ist, kann nie-!nah dieser Aufgabe gewachsen sein. Das maximale Programm für das nächste Jahr gedenkt er mit 10 Millionen durchzusetzen.' Es handelt sich darum, kapital• kräftige Organisationen zu schaffen, bei denen — um es möglichst einfach zu sagen — das Geld für den Geldverkehr nicht verloren geht. Ob das Geld dafür durch eine Volksanleihe aufgebracht ־wird, di# dann sozusagen eine erste Hypothek auf das zu erwerbende Land darstellt, oder durch eine agrarische Bank oder andere Institutionen, steht noch dahin. Aber dies sei allen Freunden der Nationalisierung des Bodens gesagt, daß die Schaffung einer solchen Institution und nur ihre Schaffung uns die Voraus• Setzungen gibt, zur praktischen Durchführung des Obereigentums des jüdischen Volkes am Boden de# Paiäslina und damit die einzig mögliche Basis zu einen wahren Neuaufbau von Erez-Israel. Fritz Sternber! Palästinas Schiffsverkehr mit der Krim dische Ge reu Schul ständig 1 Gebiete v Man Glieder ei Die! Das , meidet un In W der Vorst die sich 1 Ionisation Ein Verz Palästina eine breit! Khaftssys den, welcl Personen die Grüne Palästina; doxen na dyrügen derung de und des ß Die 1 doxen des ״R a 1 Die Konf einer Del! de n s ko aber Pali Der ״Wiener Morgenzeitung“ wird am Kiew gemeldet, daß eine Delegation der Zionisten der Krim dem Kommandanten der englischen Flottenabteilung in Sewastopol die Bitte vortrug, er möge sich bei der englischen Regierung verwenden, dal der Post- und Telegraphenverkehr sowie der Schifffahrtsverkehr mit Palästina wieder aufgenommen werde! könne. Der Admiral versprach, in diesem Sinne bei *einer Regierung zu intervenieren. )ie Täti Das Cheder Tachkemoni in Jerusalem Da# ״Glieder Tachkemoni“ ist, jüngst am Palästina eingetroffenen Privatbriefen zufolge, eine Grün düng der Kriegszeit. Hervorgegangen ist diese Schuk aus dem ״Cheder Tora“ das vor 12 Jahren vo! Jerusalemer Bürgern aus ejgener Initiative ,gegründet dann aber vom ״Hilfsverein der Deutschen Juden“ übernommen wurde. Als der Sprachen streit aiisbracl! blieb in dieser Schule der Burgfrieden gewahrt, wa! aber nicht von langer Dauer. Versuche, einschneidend! Aenderungen vorzunehmen, erzeugten auch hier d! Konflikt; der ganze Lehrkörper trat zurück und Vieh Eltern schlossen sich zu einer Eltern ko rmnissioa, ai an deren Spitze ein Lehrer des Lehrerseminars stand, zusammen, im Verein mit dem Lehrkörper gründete das Elternkomitee die neue Schule, die sie ״Hachede! Tachkemoni“ nannten. (Eier Name des Schwestern- Institutes in Jaffa ist ״Bet-Sefer Tachkemoni“j Das Lehrziel sollte das des traditionellen alten Cheden sein, erreicht sollte es jedoch mit den Mitteln und Metho■ den moderner Pädagogik werde». Die Kriegszeit war diesem Institut nicht günstig, die zionistische Schulbehördi konnte nicht noch eine neue Schule übernehmen, und setzte daher nur eine kleine Unterstützung für sie aus. Die Lehrer litten Mangel und mußten sich, trotz der fünffachen Teuerung aller Lebensmittel mit einem Fünftel ihres Gehaltes begnügen. Ihre Arbeit ward aber durch einen unerwarteten pädagogischen Erfolg reichlich belohnt. Das vom Lehrkörper und dem Elternkomitci entworfene ideale Programm konnte im Schuileben völ- 11g durchgeführt werden und bewährte sich dermaßen, daß sich auch nicht orthodoxe Eltern um die Aufnahmt ihrer Kinder in diese orthodoxe Musterschule bemühten. Als nach der Besetzung durch die Engländer die Geldmittel etwas reichlicher flössen, übernahm die zio nistische Schulverwaltung das Cheder, ohne an der Einrichtung des Eltern-Komitees und am Programm iigend etwas zu verändern. Dr. Marse hak wurde zun» Direktor ernannt (er war schon früher einmal Direktor des ״Cheder Tora“) und die Schule gelangte zu noch größerer Blüte, bekam ein eigenes Schulhaus und hatte eine große Schülerzahl aufzuweisen. Durch den vorübergehenden Eintritt einiger Lehrer in die Frei• willigenarmee erlitt die Schule eine kurze Störung Diese Schule hatte das Glück, trotz des Krieges ihre» Lehrkörper 10 Jahre fast unverändert zu behalten. Jetzt hat das erste Mal der achte Jahrgang die Schule ahsolviert; die meisten Schüler traten ins zionistische Lehrerseminar ein und entsprechen dort allen An forderungen. Dr. M a r s c b a k ist jetzt nach Jaffa ge gangen, um dort die vereinig?׳! orthodoxen Schulinst! tute zu leiten. D^s Bet S » . achkemoni, die Schule der freien Vereinigung, die Tahnüd-Tora Schule, sind samtlud» unter seiner Leitung vereinigt. Direktor de» ״Cheder Tachkemoni“ ist nun provisorisch M* 11 a n. Um sich einen Begriff machen zu können, wa» in dieser Cheder-Schule geleistet wird, sei einiges aus dem Programm angeführt. Im zweiten Schuljahr wird mit Pentateuch begonnen und in acht Schuljahren se ' mal durchgenommen, viermal mit Kasch i. Von de! 1 Klasse an wird #Mischna gelernt, bis zur 8, Kl' * werden 23 Mischna-Traktate durchgenommen. In 4. Klasse beginnt man mit Talmud und absolviert »« recht großes Pensum, den größten Teil w 9 Tf* taten (in jedem Semester aus einem Traktat). Außercic« werte ״Nach“ Din im, Tefilta, hebräiache Sprach*. Der Kultur Verwalten eine Vers Dr. Esel Die \ v#n Frau Leiterin d ihrer Erlei alle die V rücksichtij Arbeiterin kleinstes 1 ohne Küc lern dort reiten lann erk< i den zu Rat« Hand geh und ratioi gesorgt v muß hier die Hotel kunlt für übrig. F Einrichtur kunftsstell sollen, un lostenprei stelle bie' solche U schon vi Weisel dem Lan< von den 1 hiltureHei oder der gewöhnt, möglichke verbände die Fraue .en, d; und in d bisher ist tegen dei Jugend a: «nglische Furcht ti Emsen v & Fähij dadurch e %kcit. fen stellte der Spitz, zuerst eii Trachom die Arbei einen sp;!rabisch, wurde un kit gesc erstreckte der Arbe?־weck gt wurden '?«Wagten am Aben I® folge ähnlich a־

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