Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 7 (28.1.1919)
- Date
- 1919-01-28
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 7 Nr. 7 JUEÖISCHE RUNDSCHAU Seite 57 1a tisch« nistil 1 darauf Eriwanen wer» r Z io ־ Ben achror soj- Verant- Weizr Zions: la eits auf tnisierte te Paläer Her* on besehen ng, daß ch einicherund Not- : systetionalen rionistilehmen. linas*} rtschaftin theo» irkischer Möglich!» werden : in der Schutz an eine ufs Ingedacht gemutet mf dem en vot| *en, ist ist eine in an zielt wie es nöglich. des und roßeren betrifft, Landes »ln, das a nicht rd oder gliedert 1 sollte, hon in werden, )neu irt wesent* te oder de den solche :s aber sierung hkeiten wageeit ist. großem ig Ver» auische fcewinnlie ein benden istische aineres itiative . Vor heuren groß- ,v erd eu in ein ch nur zu inirstellt. wesen» 1g gerf, für hierzu 1 Mil- :eihaft, äßeren oblerti kt der ’ dische. i Pro-‘ *1׳ jffirs Unternehmungen in Palästina ist also nur eine recht langsame, schrittweise Kolonisation möglich, welche die Hoffnung, die namentlich zionistische Kreise in bezug auf eine schnelle Entwicklung des Landes hegen, keineswegs erfüllen kann. Hierbei nehme ich natürlich an, daß rein kommunistische Tendenzen von vornherein ausgeschlossen werden, da, falls derartige Prinzipien sich durchsetzen sollten, die Besiedlung wohl überhaupt bei einigen gewiß sehr interessanten Versuchen stecken bleiben würde. Aber auch im anderen Falle, daß nämlich der Privatinitiative innerhalb einer sozialistischen Gemeinschaft ein angemessener Spielraum gelassen würde, ist es sehr unwahrscheinlich, daß Palästina in absehbarer Zeit ein jüdisches Land wird. Ganz ausgeschlossen ist es aber in diesem Falle, daß es einen wirklich großen Teil des jüdischen Volkes in sich aufnehmen wird; denn die Wohlhabenden werden es bis auf Ausnahmen überhaupt meiden, und die Mehrheit des jüdischen Proletariats wird vergeblich danach streben, dort Unterkunft und Brot zu finden, falls die Regierung die Kosten der Ansiedlung selbst bestreiten muß. Fs ist nämlich ein Irrtum, zu glauben, daß die Regierung billiger kolonisieren kann als der Privatmann, ttnd billig ist nun einmal die Ansiedlung in Palästina nicht, und wird sie in Zukunft erst recht nicht sein, trotz aller gutgemeinten Vorschläge. Hören wir doch, daß schon jetzt dort alles um die Hälfte teurer geworden ist als vor dem Krieg. Leider ist die romantische Zeit, wo die Juden des Ostens den Boden ihrer alten Heimat mit ihren Nägeln als Pflugschar bearbeiten, in Höhlen wohnen und das Land mit ihren Tränen berieseln zu können glaubten, unwiderruflich vorbei. Pflüge, Brunnen und Bewässerungsanlagen, Baumaterialien und Spannvieh werden für die nächsten Jahre recht teuer sein, und in Zelten, provisorischen Hütten oder Häusern aus Luftziegeln, in denen sich die Beduinen und Fellachen recht wohl fühlen, wird man die jüdischen Einwanderer nicht lange wohnen lassen dürfen, ohne nicht nur ihren gerechten Unwillen, sondein auch die Entrüstung der ganzen jüdischen Welt auf sich zu laden. Die ,Versuche, die mit der Errichtung provisorischer Unterkünfte zur Zeit der Evakuierung der jüdischen Bevölkerung Jaffas gemacht worden sind, laden nicht zur Wiederholung ein. Ist aber schon die Besiedlung des flachen Landes mit Ackerbauern ohne Mithilfe privaten Kapitals eine nur sehr langsam durchführbare Aufgabe, so gilt dies in erhöhtem Maße für Baumpflanzungen, die ja das Mehrfache an investiertem Kapital benötigen wie gleich große Flächen Ackerland. Der größte Teil der Anbaufläche Palästinas eignet sich aber nur hierzu, nicht zum Ackerbau, und auch sonst ist gerade die Pflanzungskultur das für das Land gegebene und reutabeiste. Wie man aber unter Ausschaltung der Privatinitiative von selten des Staates aus dem Nichts große Industrien ins Leben ruft, ist 'erst recht ein ungelöstes Problem. Wohl ist es denkbar, die wenigen Industrien, die sich auf den Produkten des Landes aufbauen lassen, seitens des Staates weiter zu entwickeln, aber ob ihre Produkte dann gegenüber den gleichen Industrien anderer Länder noch auf dem' Weltmarkt Wettbewerbsfällig sein werden, ist mehr als zweifelhaft; der Absatz dieser Erzeugnisse in Palästina selbst ist aber noch für lange Zeit hinaus so gering, daß eine darauf allein begründete Industrie keinen großen Umfang־ annehmen kann. Dazu kommt schließlich noch, daß die Ausschalturig der in Palästina schon jetzt vorhandenen privaten Industrien aller Wahrscheinlichkeit nach von der kontrollierenden Macht nicht gestattet werden kann, so daß deren Konkurrenz die doch erst unter verteuerten Verhältnissen zu begründende Staatsindustrien ernstlich bedrohen würde. Audi ist •es durchaus nicht sicher, ob damit zu rechnen sein wird, daß in Zukunft die Erlaubnis zur Einführung neuer privater Industrien versagt werden darf, und ebenso unwahrscheinlich ist es, daß beliebig hohe Zollschranken zum Schutze der Staatliehen Industrien errichtet werden können bzw. wirk* sam sein werden. Alle diese Betrachtungen haben den Zweck, das Unsinnige oder jedenfalls das Unpraktische derjenigen Bestrebungen darzulegen, die darauf abzielen, in Palästina einen rein sozialistischen bzw. privatkapitalsfreien 'Staat zu errichten. Zu einem solchen Versuch wäre ein ganz' abgeschlossenes Gebiet, wie z. B. Britisch- Ostafrika (Uganda), geeigneter als das mitten im Weltverkehr liegende, schon in beträchtlichem Maße besiedelte und bisher wenigstens noch ^großenteils vor! Niclitjuden bewohnte Palästina. Schließlich ist es ein großer Irrtum, zu glauben, die Arbeit privaten Kapitales vertrage sich nicht mit sozialer Gerechtigkeit; jeder freie Staat hat die Macht, auch die Arbeit des privaten Kapitals derart zu lenken und ihre Ergebnisse dermaßen zu beschneiden, daß die soziale Gerechtigkeit hierbei nicht zu kurz kommt. Die Auswüchse des Kapitalismus müssen unter allen Umständen beseitigt werden, und das ist auch möglich, ohne das Kind mit dem Bade auszuschütten. Auch gibt cs Mittelstufen genug zwischen kapiialistischer und sozialistischer Besiedelung, bei denen der Wagemut und die Spekulationsfreude des Einzelnen nicht ausgeschaltet wird, indem einerseits die meisten kleineren 'Unternehniungsgebiete der Privatwirtschaft tiberlassen bleiben, andererseits der ,Staat sich an den Gewinnen in mehr oder weniger hohem Maße beteiligt. So z. B. ist es eine durchaus gesunde Idee, alle Arbeitsmittel größeren Stiles und monopolistischen Güter von vornherein _ der . Oemeinsdhaft vorzubehalten,.. vor •, alfera den.,li|1a(l®«h'kDÄ|ä״;«nä ׳ftbden,,•;.die'■ wichtige«®,,Eni«' schätze, die Kräfte und die Verkehrsmittel, sei es nun, daß der Staat sie selbst ausbeutet, bzw. durch Genossenschaften verwerten läßt, sei es, daß er sie Privatpersonell oder privaten Gesellschaften zur Auswertung überläßt, indem er z. R. bei den größeren auch an den Gewinnen partizipiert, so cfaß diese gemischtwirtschaftliche Unternehmungen darstellen. Die hierfür vom Staat selbst zu investierenden Mittel werden nur dann sehr bedeutend sein, wenn er die Unternehmungen in eigener Regie betreiben will, andernfalls werden sich bei hinreichend langen Kontrakten private Kapitalien in genügender Menge hierzu flüssig machen lassen. Teuer wird natürlich der Ankauf von Land und Boden für den Staat sein, aber bei der Erwartung schnell steigender Erträge ist der landwirtsdiaftlich verwertbare Boden eine so sichere Kreditbasis, daß der Staat gerade hierauf wohl Anleihen aufnehmen könnte. Wir haben noch für lange Zeit hinaus das private Kapital zur Entwicklung Palästinas zweifellos bitter nötig, und man sollte es nicht durch übertriebene soziaüstische Forderungen vergrämen. Die Abhaltung des Zustromes freien Kapitals nach Palästina bedeutet nichts anderes als eine Versündigung an unserem Hauptziel, der schnellen Wohnlidimachung des Landes für viele Tausende sieh dorthin sehnender Juden. Mau hüte sich, drei so schwere Probleme miteinander zu verkoppeln, Großsiedelung unter nichts weniger als leichten Bedingungen und mit einem schlecht vorbereiteten Material, Berufsumschichtung im umgekehrten Sinne, wie sie unter normalen Verhältnissen vor sich geht und dazu noch sozialistische Experimente ohne Vorbild; die ersten beiden Probleme, die für uns unvermeidlich sind, sind gerade schwer genug zu lösen. Prof. O. Warburg. Ein Palästinaamt der englischen Zionistenföderation Das ״Jüdische Korrespondenzbüro“ im Haag meldet: Unter der Leitung des Herrn L. Kessler, Mitglied des G r o II e n Aktions-Coinitees der Zionistischen Organisation, wurde in London ein P a 1 ä s t i n a k o m i t e e eingesetzt, das - im Zusammenhang mit der englischen Zionistenföderation ein besonderes Palästinaprogramin auszufülirer! haben wird. Zu den Punkten des Palästinaprogramms gehören das Sammeln und Verbreiten von Informationen über Palästina, seine Möglichkeiten und ökonomischen Bedingungen, sowie Hilfe bei der Bildung von Arbeitergruppen, die nach Palästina übersiedeln wollen. Es wird auch ferner danach gestrebt werden, Arbeitsämter in England zu errichten, die im Einvernehmen mit dem palästinensischen zentralen Arbeitsamt funktionieren werden. Beschlösse der Hapoöl-Hazair-Konferenz in Palästina In den Chanukkahtagen dieses Jahres fand in Jaffa eine große Landeskonferenz des ״Hapo ei-Haza'ir“ statt. Ueber ihren Verlauf wird noch ausführlich berichtet werden. Vorläufig seien nur die wichtigsten Beschlüsse der Konferenz initgeteilt: I. Die zionistischen Institutionen. a) Die Konferenz ist der Ansicht, daß die oberste Leitung der Palästinabesiedlung und deren Kontrolle in den Händen 'der zionistischen Welt- Organisation, die föderativ aufzubauen ist. liegen muß. b) Die Konferenz hält es für nötig, daß sich alle zionistischen Organisationen möglichst schnell vereinigen, so daß unsere Forderungen auf der Friedenskonferenz im Namen der ganzen zionistischen Wel!Organisation in gemeinsamer Uebercin- Stimmung und gegenseitiger Verantwortlichkeit aufgestcllt werden können. c) Die Konferenz hält es für erforderlich, daß der Volkseinwanderung eine Einwanderung von arbeitenden ,Elementen vorangeht, die Träger nationaler und sozialer Gedanken sind, und die unserer Arbeit die erwünschte Tendenz sichern. Die Konferenz nimmt an, daß die zionistische Organisation alles tun wird, daß die bevorstehende Einwanderung nach Palästina geordnet und nicht überstürz.t vor sich ge»1t; sie verlangt, daß die Organisation einen genauen Plan ausarbeitet, der vor allen Dingen den jungen Pionieren die Einwanderung ermöglicht. d) Die Konferenz hält es für nötig, daß die einwandernden Pioniere eine nationale Arbeitertrtrppc bilden, die gemeinsam von den Einwanderern, von der Zionistischeij Organisation und von den Arbeiterparteien in Palästina geleitet wird. e) Als erster Schritt in dieser Richtung hat die Zionistische Organisation dafür ־zu sorgten, daß die Soldaten der jüdischen Legionen sowie die jüdischen Soldaten, die in Palästina Dienst tun, im Lande bei geordneter Arbeit bleiben können. f) Die Konferenz •erkennt die große Wichtigkeit des .Nationalfonds an, •der die einzige zionistische Anstalt ist, die dem Geiste und den An- Sprüchen des jüdischen Arbeiters in Palästina nahe kommt. Sie betont die dringende Notwendigkeit der Vergrößerung und der Erweiterung־ des Nationalfonds durch eine großzügige volkstümliche Arbeit und durch die Hingabe aller unserer Kräfte, damit der National-; .fojsds.;'feilte Aufgabe erfüllen .,kann. II. Die Arbeitsgemeinschaft der Arbeiter- Parteien. a) Um die Prinzipien der arbeitenden zionistischen Demokratie zu verwirklichen, betrachtet es die Konfereiiz als ein Gebot der Stunde, eine föderative Vereinigung der Arbeiterparteien Palästinas auf folgenden Grundlagen zu bilden: 1. Natio-nalisicru n g d es Bodens und selbständige freie Arbeit. 2. Prinzip des Pioniertums bei der Besiedlung. 3. Absolute Herrschaft der 11 c b r ä i s c!1 e n Sprache ■ohne jeden Kompromiß. 4. Weltliche Basis für die allgemein zionistische Arbeit in Palästina. b) Zweck dieser Arbeitsgemeinschaft ist: 1. Die Sicherung des Einflusses der arbeitenden z i o n i s t i s c h e n D c m o k r a t i e bei der Aufstellung unserer 11 a t i o 11 a 1 - p o 1 i t i s c 11 e n F o r - derungen in bezug auf Palästina und bei der Durchführung der Forderungen. 2. Sicherung des Platzes und des Einflusses der zionistischen arbeitenden Deinokrratic bei der Leitung der z'i onistischcn Weltorganisation des N a f i o 11 a 1 f o n d s , der B ank, der kommenden Kolonisicrungsinstitutiouen und der prov isorischen Verwaltung von Palästina. III. Die inneren P a r t c i a!1 g e 1 e ge 11 h e i t c n. *־י י‘ •0> a) Die Konferenz verpflichtet das Zentralkomitee, so schnell wie möglich, eine gemeinsame Konferenz des ״Hapoel Haza'ir“ in Palästina und in der Diaspora einzuberufen. Die Konferenz hält es für wünschenswert, daß diese Weltkouferenz des ״Hapoel Haza'ir“ in Palästina stattfindet. b) Die Konferenz verpflichtet das Zentralkomitee, eine Delegation aus drei Mitgliedern nach der Diaspora zu schicken, uin die Organisationsbeziehungen mit den ״Z e i r e Zio n“ auszugestalten. c) Die Konferenz verpflichtet die Redaktion der Parteizeitschrift, eine Rubrik für die Interessen der Arbeit und der jüdischen Arbeiter in der ganzen Welt einzxrführen. d) Die Konferenz betont ausdrücklich, daß die Mitglieder des ״Hapoel Haza'ir“ an der Organisation der landwirtschaftlichen Arbeiter nur so weit *leilnehmcn, als cs sich um wirtschaftliche Interessen handelt, die für alle Arbeiter gemeinsam sind, ln politischen, sozialen und kulturellen Fragen aber, ist für sie die Partei das allein maßgebende Zentrum, dem sie sich zu unterwerfen haben. IV. Das Programm des ״Hapoel Haza'ir“. Nachdem die Konferenz die Debatten über diese Fragen angehört und die verschiedenen Vorschläge über die programmatische Basis, die alle Mitglieder der Partei vereinigt, zur Kenntnis genommen hat, wählt die Konferenz einen Ausschuß aus sieben M i t g 1 i e ־ dern, der alle diese Vorschläge zu prüfen und ein genaues Programm aufzustellen hat. Dieses Programm muß nach zwei Monaten fertig vorliegen und zur Besprechung an alle Ortsgruppen, die es im Laufe eines Monats durchzuberaten haben, versandt werden. Hierauf wird eine außerordentliche Delcgiertentagung zwecks endgültiger Bestätigung des Programmes einberufen werden. Vom jüdischen Leben in Palästina Wir erhalten die folgende briefliche Schilderung des jüdischen Lebens in Palästina: Im Verlaufe des Krieges haben wir hauptsächlich unsere Aufmerksamkeit auf das Schul werk gerichtet. Seit der Ankunft der zionistischen Palästinakommission ist unsere Schultätigkeit bedeutend erweitert worden. Unter unserer Verwaltung befinden sich gegenwärtig mehr als zwei 'Drittel aller Schulen des Landes. Wir besitzen heute mehr als 7t) Schulen mit mehr als 8000 Schülern und 300 Lehrern. Wir bemühen uns, diese Schulen auszubauen und au.szugestaltei,; aber gründlich wird sich das erst durchführen lassen, wenn wir zu normalen Verhältnissen znrückkommeu. Doch auch unter den gegenwärtigen Umständen erwarten wir eine bedeutende Reform unseres Schulwesens dank der pädagogischen Kräfte, die an der Spitze unserer Erziehungsarbeit stehen. f)r. 1.1; r i e versieht jetzt das Amt Dr. Turoffs, der siel! infolge seines Gesundheitszustandes von dem Amt eines Inspektors aller unserer Schulen zurückziehen mußte. Es ist uns gelungen, Dr. T uro ff zu veranlassen, in engeren! Kontakt mit unserer Arbeit zu bleiben und gemeinsam mit Dr. Izchok Epstein die Vorbereitung von Lehrbüchern, Uebersetzungserziililungen für die Jugend und Wissenschaftliehen Schriften zu übernehmen, ln Dr. Izchok Epstein haben wir eine erstklassige pädagogische Kraft gewonnen. Nach der Rückkehr der Herren Dr. Y e 11 i!1, Schiller und der anderen tüchtigen Lehrer werden die Leiter unserer Schulen eine bedeutsame Hilfe er« halten. ln unserer 1 an d w i r t s c h a ft I i c!1 e n Tätigkeit haben wir ׳noch keine Möglichkeit für eine Ausbreitung, so lange wir nicht die Gelegenheit haben, Ländereien zu kaufen. In diesen Monaten kann man hauptsächlich nur die während des Krieges begonnene Arbeit, die Er- Haltung unseres Vermögens an'׳Kapital und Menschen fortsetzen. Die jungen Arbeiter, die gemeinsam mit den bewährten Kolonisten den Grundstock für unsere zukünftige landwirtschaftliche Arbeit bilden, verbinden sich trotz der schweren Zeiten enger mit dem Boden, verwurzeln sich immer mehr in der Landarbeit •und haben sich auf einer Reihe von Gebieten