Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 2 (10.1.1919)
- Date
- 1919-01-10
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 18 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 2 r I; dentum in freier Bewegt!»:;, in Hingabe am fortschreitenden Leben der Völker und also auch des deutschen Volkes teil nehmen kann. Die von unserem Freunde Erich Colin in der letzten Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ vertretene Anschauung über die Beteiligung der Juden am öffentlichen Leben, lehnen wir ab, nicht etwa, weil wir diese Auffassung für gefährlich halten, sondern weil sie grundfalsch ist. Erst der jüdische Volksgedanke gibt uns die Möglichkeit unseren Platz als Juden unter den Völkern und in den Staaten würdig zu behaupten. Die theoretische Frage, ob wir eine Nation sind oder ein anderes Gebilde (z. B. eine Staminesgemcinschaft, wie manche Führer des Zentralvereins nns neuerdings definieren) ist übrigens für den Staat unerheblich. Es ist ein« innerjüdische Angelegenheit mit welchem Namen die jüdische Gemeinschaft sich umfassend nennen will. Für den Staat kommt es nur darauf an, die Gesamtheit der Juden ohne Rücksicht auf die Begriffsbestimmung ihres Wesens durch Gewährung der Gleichberechtigung in ihrer Eigenart anzuerkennen. Die Erörterung dieser Grundgedanken war notwendig für die Beurteilung der Maßnahmen, in denen heute die zionistische Arbeit in Deutschland zu bestehen hat. Einfach und klar müssen unsere beschlossenen Arbeiten und Ziele sein; das ist aber nur möglich, wenn alle tatsächlichen und gedanklichen Voraussetzungen für unsere Beschlüsse sorgfältig geprüft sind. Unsere Forderungen gehen heute vom jüdischen Volksgedanken aus. Wir sind uns dessen bewußt, daß wir diesen Volksgedanken in einer neuen Form vertreten. Bisher haben wir ihn immer nur zur Be gründung des Zionismus verwandt; nunmehr fordern wir in seinem Natnen jüdisches Leben in Deutschland. Wir wissen, daß es auch Zionisten gibt, die dieser Forderung mit Bedenken gegen überstehen. Deshalb ist es unsere Pflicht, hier deutlich zu sagen, was wir verlangen, wie weit wir gehen wollen, und wie durcli unsere Forderungen unsere Beziehungen zur Außenwelt bceinflußt werden. Unser Wille auf eine Umgestaltung des jüdischen Lebens m Deutschland in demokratischem Sinne und in nationaljüdischem Geiste soll vor allem durcli die Umforniung der jüdischen Gemeinde verwirklicht werden. Wir dürfen das deutsche Judentum nicht dem Zufall einer persönlichen jüdischen Beeinflussung überlassen, sondern müssen dafür sorgen, daß in der neuen jüdisehen Gemeinschaft jeder Jude durch die getroffenen Einrichtungen dem jüdischen Leben zugeführt wird. Daher verlangen wir als wichtigste Grundlage der jüdischen Entwicklung die jüdische Schule. Alle von uns getroffenen Maßnahmen müssen daraufhin geprüft werden, ob sie die Schule ermöglichen. Hebräisch kamt unsere Jugend nicht durch Einzelunterricht erlernen, da nur ein Teil der direkt von uns erfaßten jungen Menschen bei günstigen äußeren Bedingungen sich die hebräische Sprache durch Privatunterricht und Selbstunterricht ganz zu eigen machen kann. Die große Mehrzahl des heran wachsenden Geschlechtes ist nur durch die jüdische Schule wirksam zu beeinflussen. Ke Einzelheiten unser« Sch ul Programms werden wir bet anderer Gelegenheit der Öffentlichkeit unterbreiten. Die Forderung der jüdischen Schule glauben wir dadurch verwirklichen zu können, daß wir an die geschichtlich gegebene Organisation der Juden, an die jüdische Gemeinde, anknüpfen und diese zur Kultusgemeinde verkleinerte Körperschaft zur Volksgemeinde umgestalten. Aufgaben und Begriff der jüdischen Volksgemeinde seien in folgenden Sätzen allgemein dargestellt: Aufgabe der jüdischen Volksgemeinde ist die lofcple Wahrnehmung und Vertretung der jüdischen Ge samtintcressen in IXutschland. Die wichtigsten Gesamtinteressen sind: A. Kulturelle: ’ a) Kultus, b) jüdische und hebräische Erziehung der Kinder und Fortbildung der Jugend (hebräische Kindergärten, jüdische Schulen und Fortbildungsschulen), c) Pflege der jüdischen Wissenschaft, d) Tum- und Sportwesen B. Politische: Vertretung der bürgerlichen und politischen Rechte der Juden. C. Soziale: Soziale Fürsorge als Ergänzung der staatlichen. Die jüdische Volksgemeinde macht große deutschjüdische Organisationen, den Zentral verein und den Vcrband der deutschen Juden, überflüssig Diese Verbände sind eventuell nur noch Vereinigungen von Anregern und Förderern, die Gemeinde hat prinzipiell die po- Wische Führung und Vertretungsmacht. Die jüdische Volksgemeinde erstreckt ihre Tätigkeit weiter auf die Mitarbeit an den Gesamtaufgaben des jüdischen Volkes m der ganzen Welt. In Betracht kommen: a) Aufbau Palästinas, b) Kampf für die bürgerliche und nationale Gleichberechtigung der Juden tn allen Ländern, c) soziale Fürsorge für die Juden aller Länder. Der Begriff der jüdischen Votksgememde ergibt sich aus ihren Aufgaben. Sie ist eine Gemeinde auf volkstümlicher Grundtage. Sie repräsentiert in ihrem Lokalbezirk die Ge samtinteressen der Jaden in Deutschland. Sie ist eine Gliedgemeinde des jüdischen Volkes in der ganzen ,Welt. Im Gegensatz hierzu ist die jüdische Kultusgememde in ihrer bisherigen Verfassung eine Gemeinde auf pluto kratischer Grundlage, eine reine Lokalgemeinde, die nicht einmal innerhalb ihres Lokalbezirkes alk jüdisehen Gesanitinteressen wahrnimmt, ohne Zusammenhang mit den Gesamtheitsaufgaben der Juden Deutschlands und in der ganzen Welt. Wir sind uns darüber klar, daß wir Jahre braudien werden, um unser Programm in allen Punkten durchzusetzen. Vor uns liegt eine Zeit, die ausgefüllt sein wird durch den Kampf um unsere Forderungen. In dem Kampf, den wir uni des jüdischen Lebens willen in Deutschland führen müssen, darf es aber auch keinen Zweifel über die Grenze unserer Wünsche geben. Wir verlangen in Deutschland keinen Wahlkataster, wir verlangen ferner nicht, zu einem eigenen Wirtschaftskörper innerhalb der Reichs und Landesgrenzen zu werden. Die Forderung einer vollständigen nationalen Autonomie für die deutschen Juden wird somit von uns nicht erhoben. Auf diese Forderung verzichten wir aber nicht aus irgend welchen politi sehen Bedenken. Wir lehnen den Gedanken ab, daß die Forderung nach nationaler Autonomie geeignet ist, die Stellung der Juden in irgend einem Lande zu er sdiüttern. Es hängt ausschließlich von der Zahl der Juden in einem Lande, ab, in welcher Form die Juden ihre Forderung nach Gleichberechtigung geltend machen und da in Deutschland die zahlenmäßige Voraussetzung für eine rn jeder Beziehung durchgeführte Autonomie fehlt, können wir nur in dem von uns gewühlten Rahmen un ser Verlangen nach Gleichberechtigung verwirkli dien. Kommt es in Deutschland zu jüdischen Massen Siedlungen, so werden wi,r naturgemäß auf das Recht auf eine vollausgebaute nationale Autonomie Anspruch erheben, da für das jüdische Volk in Deutschland dann alle Möglichkeiten bestehen werden, die wir zur Ent Wicklung bringen müssen. Die wahre Gleichberechti gung verlangt, daß jeder Volksgruppe, also auch der unseren, das höchste Maß freier Entfaltung innerhalb des Staates zugestanden wird, das sie zu erfüllen ver mag. Welche Möglichkeiten haben wir4 um unsere Forderungen i,n Deutschland d 11 r c 11 z u s e t z e n? Ehe der Gedanke der völligen Umgestaltung der jüdischen Verfassung in Deutschland die erforderliche Zustimmung gefunden hat, müssen wir aus eigener Kraft Vorarbeiten leisten: Vorbildliche Leistun gen sind für uns das beste Mittel zur Verbreitung unserer Anschauungen. Ist die Hebraisierung der zio nistischen Bewegung nur ermöglicht worden durch das hebräische Leben in Palästina, so wird die Erricjitung jüdischer Schulen und die Hebräisierung des Unterrichts durch die Gründung von hebräischen Sprachschulen gefördert werden, die wir selbst unverzüglich ins Leben rufen. Die erste Schule dieser Art eröffnen wir in Berlin, in anderen Großgemeinden sind ähnliche Schnlen möglich, kleinere Orte werden durch ernsthaft betriebene Sprachkurse den Gedanken an eine jüdische Erziehung in hebräischer Sprache der Allgemeinheit vertraut machen. Durch unsere, ohne fremde Hilfe erzielten Leistungen muß allmählich auch in anderen Kreisen das Bedürfnis nach einer Neuordnung des jüdischen Erziehungswesens in unserem Sinne unmittelbar empfunden werden. Der Ausschuß für jüdische Kulturarbeit, über dessen Tätigkeit Sie einen besonderen Bericht erhalten werden, wird, nachdem nunmehr die durch die Kriegsverhält nisse geschaffenen Hemmungen fortgefallen sind, mit ganzer Kraft auch an diese Arbeit gehen, und die erforderlichen geistigen und materiellen Mittel beschaffen. DieGesch 1 ossenheit der Zionistischen Organisation wird uns sodann ein unwidersteh- Helles Werkzeug für die Verwirklichung unserer Forderungen werden. Diese Geschlossenheit politische Einheit und innere Klarheit - in unseren eigenen Rei hen ist zu schaffen und festzuhalten. Die Einheit der jüdisch politischen Anschauungen besteht heute bei allen im zionistischen Leben wirkenden Persönlichkeiten in so hohem Maße, wie es in der Geschichte unserer Bewegung noch nie der Fall gewesen ist. Es kann kein Zweifel herrschen, daß unsere Forderungen fast ausnahmslos als persönliche Notwendigkeit empfunden werden. Diese politische Ge schlosscijhcit ward uns von selbst zu Führern jeder allgemein jüdischen Aktion machen, und genau so wie der Zionismus in der glanzen Welt als der legitime politische Vertreter der gesamten Judenheit anerkannt worden ist, wird auch der deutsche Zionismus ohne Rücksicht auf die Zahl seiner Anhänger die deutsche Judenheit politisch führen können, wenn er selbst in allen seinen Teilen mit gleicher Entschiedenheit die gleichen Forderungen vertritt. Es ist eine Aufgabe dieses Delegiertentages, der zionistischen und nichtzionistischen Welt, den Beweis zu erbringen, daß es nur eine Sorte von Zionisten und nur eine Art zionistischer Politik gibt. Die Geschlossenheit des Auftretens nach außen ist auf die Dauer von einer weitgehenden Uebereinstimmung in den Fragen der zionistischen Erziehung abhängig. Manche glauben, daß in unserer Jugend jüdische Ansdiau ungen verbreitet werden, die!eine schädliche, die innere Geschlossenheit auflösende Wirkung haben müß ten, sie sind der Ansicht, man müsse eine auf dem Jugendtag hervorgetretene Richtung aus unserer Jugend bewegung ausschalten. Diesen Kreisen glaube ich sagen zu können, daß zur Beunruhigung nicht der geringste Grund vorliegt. Der Jugendtag war von tiefster zionistischer Wirkung, er zeigte uns, daß wir eine Nr. zahlreiche, von wahrer Palästinaliebe erfüllte Jugend haben. Das Streben nach Palästina, der Wunsch, sich mit aller Kraft geistig und körperlich für Palästina vor zubereiten, war so stark und allgemein, daß wir Aehn lichcs in Deutschland noch nicht erlebt haben. Diese Jugend wird in ihrer Gesamtheit Trägerin eines echten Zionismus sein, der Forderungen an sich selbst und nicht an andere stellt. Auf diesem Jugendtag ist nun der Versuch gemacht worden, zur jüdischen Vergangen heit in einer Weise Stellung zu nehmen, die uns zwingt, der dort zu Tage getretenen Stimmung zu widcrsprechen. Durch vermeintliche Versuche orthodoxer Kreise, andere junge Menschen, welche die überlieferten Formen nicht für verbindlich halten, zu vergewaltigen, ist Walter Moses* dazu gekommen, stmrmungsmäßig den Zusammenhang mit den jüdischen Kulturinhalten der Vergangenheit überhaupt abzulehncn. In ihm und seinen Freunden wurde die Vorstellung lebendig, daß sie an die Stelle eines konstruierten künstlichen Juden tums ein natürliches Judentum setzen müßten. Sie gingen davon aus, daß die wichtigste jüdische Tatsache der jüdische Mensch sei, und daß der junge Jude unserer Tage in einem doppelten Sinne einen Anfang bedeuten könne. Einmal sei cs das Recht der Jugend, tmmittelbar das Leben neu zu gestalten, und ferner sei die jüdische Jugend doppelt hierzu berechtigt, da der Zusammenhang mit der Vergangenheit durch die Eman zipation und durch die Entwicklung des 19. Jahrhunderts unterbrochen worden sei und in den letzten Generationen eine jüdische Erziehung nicht habe erfolgen können. Das unzerstörliche Element unseres Judentums liege in den dem Juden eigentümlichen, schöpferischen, forinenden Fähigkeiten. Der sich in seiner spezifisch jüdischen Anlage bejahende Mensch könne sich bei freier menschlicher Entwicklung den adäquaten jüdisehen Inhalt schaffen. Daher könne es nidit unsere Aufgabe sein, totes Gut der Vergangenheit zu übemeh men, und unser Leben durch Formen und Inhalte gestal teil zu lassen, die der schöpferischen Kraft des heute lebenden jungen Juden nicht mehr entsprechen. Walter Moses irrt in einem entscheidenden Punkt: Glaubt er an spezifisch jüdische Anlagen, ist es wahr was uns allen unzweifelhaft ist — das bestimmte funktionelle Fähigkeiten dem jüdischen Volke eigen sind, und glaubt er, daß bei allen Juden der Welt eine ähnliche gestaltende Fähigkeit vorhanden ist, so muß er auch annehmen, daß die gleiche Anlage zu allen Zeiten der jüdischen Geschichte wirksam gewesen ist, daß also alle jüdischen Leistungen, die wir kennen, durch diese gestaltende Kraft des jüdischen Wesens erzeugt worden sind. Wir stehen somit menschlich unserer Vergangenheit genau so gegenüber wie Mensehen anderer Völker den Leistungen ihrer Vorfahren. Unser Geist hat sich damals offenbart, der Geist, der heute sich zu Leistungen durchzuringen versucht, der e i n s t in Zukunft geformte Gebilde erschaffen wird. Die Macht, der in uns liegenden jüdisch« Anlagen wird sich gerade dadurch erweisen, daß w i r uns der Leistung unserer Vergangenheit gegenüber produktiv verhat ten können, daß wir heute die Kraft zur jüdischen Renaissance in uns tragen. Eine mechanische Ueber nähme der eigenen Vergangenheit kann es für berechtigte Erben des Bluts überhaupt nicht geben. Wir erfüllen unsere Zukunftsaufgabe dadurch, daß wir unsere Vergangenheit der Jugend so erschließen, daß wir sie erkennen lassen, wie unser Geist sich damals offenbart hat, und nicht der Geist einer Men schenart, die uns wesensfremd ist. Dabei bin ich überzeugt, daß auch die schöpferischen Anlagen einer Volksgemeinschaft wandelbar sein können, und daß wir nicht Identität sondern Entwicklung unseres Wesens in unserer Geschichte zu suchen haben. Recht könnte Walter Moses nur haben, wen* sein Erziehimgsobjekt der geniale Mensch wäre. Das Genie, das alle Geheimnisse der Vergangenheit kennt ohne sich ihrer bewußt geworden zu sein, kann aus der Stimmung heraus schaffen, das mit ihm Welt und Volk beginnen, das es unmittelbar aus seinem Erlebnis den Inhalt erzeugt, derdie ganzen schöpferischen Anlagen des eigenen Menschen in vollendeter allgemein gültige^ ewiger Form offenbart. Als Erziehungsprinzip würde üaher das Programm unseres Freundes Walter Moses gefährlieh werden, da es nicht den arbeitenden, sondern den schöpferischen Menschen erzieh«« will, der durch keine Erziehung geschaffen werden kann. ln dem Augenblick aber, in dem wir uns über die Gründe jener bekämpften Anschauung klar geworden sind, ist die in ihr liegende Gefahr schon überw׳u11den. Eine vorübergehende, uns in ihren Ursachen durchaus verständliche Strömung hat sich in der Jugendbewegung gezeigt, die ein Gel zu lebendiger und jüdisch wirkender Körper ist, um lange von einer nicht ganz durchdachten Theorie beherrscht zu werden. Führer und Geführte wissen heute ganz genau, daß sie in ihrer Stimmung die Vergangenheit nicht ablehnen dürfen. Sie fühlen aber mit uns, daß die Vergangenheit nur dann einen Persönlichkeitswert haben kann, wenn sie uns unmittelbar lebendig wird, und wenn wir ihr nicht als sorgsame Bewahrer sondern als unbesorgte lebendige Gestalter gegenüberstehen. In unserer Jugend lebt ungebrochene Leidenschaft. Das Leben der zionistischen Jugendbewegung in allen ihren Teilen verbürgt die Verwirklichung unserer For derungen. Wir fragen uns nunmehr: Sollen wir allein Träger unseres Programms sein? Der Einwand, daß es für uns gefährlich sei, den jüdischen Volksgedanken und nicht das ganze zionistische Programm zur Grundlage unserer Forderungen z« machen, kann nur bei solchen Beachtung finden, die an ein jik ben. selten» chen w sich zu des ji!■ Wi Kreise Verriet hat m.- sehen \ daß ui Volk ז diese davon nistiscli seine alles ji wird n durch fühl eil wird. 1 Heute jüdisch Zwei durchai tritt, d jüdisch fellos riplieri« Votkc und w schwer anzusd gehöre men e Beweg discher durd1g für di« aber I serer 1 b e u t ׳ Kreise, deutun noch aber < ge wim ihnen nicht, müsse, festgel den w des Zi versud Beeinfl in alle, d Nie w dischet 1 fahrun, te n A durch nismus gerlich Leben 2. tionale heftig deutsd die T: gerade sdiaftl Volkst 3. tes ii 4. Kriege politis! 5. vom j D scheid ben si Die i selbst, macht hat ih litisdi« die alt sohaft! sehen Bewul W eher י Straß! möglü Volles^ U Führe wir j Volks( hatten wird, Mattel e des jü ' Dieses ben.!and A. —