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Jüdische Rundschau · 1919-01-10 · Heft 2 (10.1.1919) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIV (1919)
Issue
Heft 2 (10.1.1919)
Date
1919-01-10
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 14 Nr. 2 Nr. ASlAam AIMAMÜäO rfj<j *יי. •<־: geben ־würden, tim die Orthodoxie irgendwie majorisierem »der zu Dingen zwingen zu lassen, die sie ans religiösen und traditionellen Gründen ablehnen mul». Wir haben diesen Standpunkt immer vertreten und waren immer an der Seite der Orth©* doxie zu finden, wo ihr Gefahr drohte, von nichtorthodoxen Majoritäten vergewaltigt zu werden. Der Kongreß wird über die politischen Probl eine des Judentums beraten und beschließen; und ebenso wie die jüdische Orthodoxie an! arneriklinisch-jüdischen Kongreß, wie sie sieh am jüdisehen Vorparlament in der Ukraine beteiligen konnte, ohne daß sie das geringste ,religiöse Oewissensopfer bringen mußte, so wird die jüdische Orthodoxie in Deutschland auf dem Kongreß ohne irgendwelche Gewissensbedcnken vertreten sein können. Wir müssen;!nnehinen, daß der Gedanke des jüdischen Kongresses, i.n der richtigen Form dargestellt, die Zustimmung der orthodoxen Kreise finden wird. Wir begreifen aus der besonderen Struktur der Vergangenheit der jüdischen Orthodoxie in Deutschland, daß eine spontane Zustimmutig nicht erfolgen kann, daß vielmehr erst eine Klärung über ihre Stellungnahme zum Kongresse zu erfolgen hat. Bei einer weiteren Erörterung kann diese Klärung eintreten und die letzten Bedenken, die bisher einen Anschluß an die Kongreßbewegung verhindert haben, beseitigen. Misrachi und Apdas Jisroel Von misrachistischer Seite wird uns geschrieben: Als ein erfreuliches Zeichen der Zeit sind die upm er häufiger auf tretenden Bemühungen zu begrüßen, eine Einigung aller glaubenstreuen Juden gegenüber den Anforderungen der Stunde herbeizuführen. Die beiden bedeutendsten Organisationen der glau*■ benstreuen Juden heit in den westlichen Ländern sind zur Zeit die Agudas Jisroel und der Misrachi. Wie allgemein bekannt, hat der Misrachi, das Streben nach ,Einigung des Gesamtjudentums von jeher betonend und auf Angriffe gegen die Agudah verzichtend, stets die Anschauung vertreten, daß die Orthodoxie voll und ganz in die Reihen des Misrachi gehöre. Seinem• unermüdlichen Werben ist es 7.11 danken, wenn die ideal veranlagte Jugend der Agudah jetzt in ihrer überwiegenden Mehrheit das nationale Programm der Zionisten angenommen hat. Mit besonderer Freude darf festgestellt werden, daß auch die bewährten Füllrer der Agudah sich diesem Standpunkte genähert, bzw. ihn 8agedd>lo98eu haben. Diesem Streben entsprang auch «las durch die Presse bekannt gewordene Schreibeit der Schweizer Agudah-Vertretung an das Zionistische Büro in Kopenhagen. Hierbei ist freilich zweierlei zu bedauern: erstens nämlich, daß der Brief nicht von der Frankfurter Zentralteitnng der Agudah ausgegangen ist, was ihm zweifellos mehr Nachdruck verliehen hätte, und zweitens, daß er nicht an die einzige dafür zuständige Stelle, das Zentralkomitee der Zionistischen Föderation Misrachi gerichtet worden kt. Das hätte die Verhandlungen wesentlich erleichtert. '"■'■'Nach der häufig leider sehr gegnerischen Stellung der Leitung gegenüber dem Zionismus und besonders im Hinblick auf das Verhalten der Orthodoxie bei und nach den Konstaritinopeler Verhandlungen erscheint die Form der Kopenhagen er Antwort durchaus begreiflich. Es muH aber mit allem Nachdruck darauf hinge wiesen werden, daß der Schluß dieses Antwortschreibens die Möglichkeit praktischer Zusammenarbeit durchaus als gegeben bezeichnet, von einer Ablehnung also keine Rede sein kann. % Der Zionismus ist als eine Organisation zur Er-, reichung der in seinem Programm klar und deutlich formulierten Ziele m betrachten, dessen Forderungen für di« Stunde durch das Kopenhagener Manifest noch besonders deutlich umschrieben worden sind. Sind diese Ziele ־erreicht, so ist damit eine Neuorienteining des jüdischen Volkes aut'!»litischeni Gebiete erfolgt, die der Orthodoxie Gelegenheit ״eben wird, ihre .besondere Auffassung des jüdischen Volkstums, die auc der Misrachi vertritt. 111 du• Wirklichkeit iiiiizusetzen. Wenn führende Kreist■ der Orthodoxie sich ohne Bedenken zur Erreichung bestimmter Ziele, die auch den religiösem Komplex berühren, mit ihr ganz fern stehenden Vereinigungen, wie z. B. dem- Zentralverein Deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, dem Verb«1 ude!Deutscher Juden und dem Hilfsverein vereini-; gen, so ist die Gegnerschaft gegen den Misrachi durchaus unverständlich. Leider ist diese Gegnerschaft in letzter Zeit auf dem Delegicrtentag'e der Agudas Jis־ roel in Cassel und aus ihrer am selben Tage in Berlin abgehaltem-n großen öffentlichen Versammlung wieder in wenig• erfreulicher Weise in die Erscheinung, getreten. LAes ist um so weniger zu begreifen, als die Steifung des .Misrachi gegenüber all den Problemen, die auch die Agudas Jisroel bewegen, durch eine Reihe misrachfetischer Delegierter, wie Dr. Rahin, Dr. Hermanu» Pick, Dr Arnold Barth, Dr. Adolf Fraenkd und Hermann Struck auf dem ־ Delegjerientage der deutsehen Zionisten zu Berlin, meistens unter dem Beifaii der Versammlung, in klaren und unzweideutigen. Wor-. ter» vertreten worden ist. Die Agudah hat nicht die Möglichkeit, als Vertretung der Judenbeit aufartreten, Alt politische Vertre: twig der Judenheit wird vidiitehr in allen Ländern der Zionismus angesehen, und nur mit ihm: zusammen JUEPISCHE RUNDSCHAU können wir auf dem Friedenskongreß erscheinen. Der Zionismus wird vom Geiste, des traditionellem Judentuma getragen sein, wenn möglichst viel Vertreter dieses Geistes in «■inen Reihen kämpfen. Solange di« Agudah sich in Kampfstellung• befindet und Gegensätze 2,11 konstZuieren sucht, die nicht vorhanden, sind, kann der Misrachi in ihr einen Helfer in seinem Kampfe nicht erblicken. Erst wenn die Agudah sieh darauf besonn eti Iahen wird, ״die Heraus« rbeitnng des Gegensatzes zum Zfcmkmus“ aufzugeben und das Eiragende zu betonen, wird' eine brüderliche Annäherung möglich sein. Die gemeinsame Arbeit mit der Agitdah wird s i c11 e tgeben , wenn, wie sicher zu erhoffe!» ist, deren ganze Jugend, soweit sic ■politisch aufgeklärt ist, in der» Misrachi eingetreten sein wird. Tagung der Agudas Jisroel Vor einigen Tagen trat ehe Gesamtleitung der ״Kg 11׳ das jisroel‘• Lu Cassel zu einer Beratung der Lage und der aktuellen Aufgaben, der' Organisation zusammen. Trotz der schwierigen VerfcehrsverfiäItnisse war di« Sitzung »ehr stark besucht. Nach Entgegen■ nahm« des durch den Vorsatzenden erstatteten Berichtes wurde •der Finanzabschluß für das abgelaufen« Jahr und der "Voranschlag für das kommende genehmigt. In organisatorischer Hinsicht wurde beschlossen, die zentrale Leitung der ״Agudas Jisroel“ nunmehr auch offiziell bis zur Keneasioh gedautbh, die so rasch w möglich zusanunientreten soll, nach Zürich zu verlegen. Der Vorstand der ״Schweizerischen Landesorganisatkrii“ der als Zentralkomitee die Geschütte selbständig führt, soll nach Bedarf durch Sachverständige für Eiaizelfragen ergänzt werden. Die wichtigste™ Aufgaben des Zentralkomitees sind: die sofortige Einberufung einer internationalen Konferenz der thoratreuen Organi&atio n« n , di« 1 etrten Vorarbeiten für die Friedenskonferenz, die Vorbereitung' der Kenessioh gedauloh und die Organisation der praktischen E rc z | i sroc!־Arbeit in allen Ländern•. Die eingehende Aicssprache über die RrogTamoifragen und di« Forderungen des jüdischen Volkes au die Mächte ergab nach manchem Meinungsstreit die einmütige Ami alt me ckir vorn Vorsitzenden vorgelegten, Leitsätze für die Tagespolitik, nrit der Maßgabe jedoch, daß die religiöse Eigenart des jüdischen Volkstums- Begriffs gegenüber dem rein politischen Nationalismus, noch entschiedeiier, als dies in den einleitenden Sätzen geschehen, zum Ausdruck gebracht werden soll. Hiermit wurde eine Redaktionskommission betraut. Eingehende Beratung«» waren den inneren Erez- Jisrpci-F.r^e1K.1f1«t:,Jgr1 pral^yhen Er?z JispeLArbeit gewidmet, an der «K 'י'thoratreue Judenheif“jarfer allen Ob■ ständen tatkräftig bedlzunehmen gewillt ist Vom Misrachi in England Vom Jüdi schien Pre ßbü ro in Stockholm erhalten ׳wir aus London folgenden Draht bericht vom 7. Januar: Der Beugebildete Mis rac h iverband in Eng-!and hielt eine Konferenz in Manchester ab. Anwesend waren fünfzig־ Delegierte. Den Vorsitz führte Chefrabbi Herz. Die von der Konferenz angnommene Resolution weist energisch die Ansprüche britischer Juden, namens •des religiösen Judentums zu sprechen, zurück. Es wurde beschlossen, ein starkes Misrachi- Zentrum in England., zu schaffen. Die Konferenz sandte ein Begrüßungsschreiben an Wilson als den Kämpfer für di« Ideale der jüdischen Propheten, in dem sie die Erwartung aasdrückt, daß Wilson die Errichtung des nationalen Heim« befürworten und die jüdi sehen Minclerheiteil Osteuropas gegen die Gefahr der Uri terdrückung beschützen weide Es wurde di* Herausgabe einer hebräischen Zeit- Schrift beschlossen. Zam Streite um Kurt lisner ln mehreren süddeutschen, hauptsächlich bayerischen Zeitungen wurde kürzlich die Frage, ob ein Jude di« Geschicke des deutschen Volkes von leitender' Stell« lenken darf, lebhaft erörtert. Den Anstoß zu dieser Diskussion gab ein in dem Münchener Zemtnansblatt ״Bayerischer Kurier*“ vom■ 25. November v. Js. erschienener Aufsatz ״Der Jude als ,Ministerpräsident“ von Rahel Rab i n ©■ w i 11. In der Nummer vom 11. Dezember v. Js. desselben Blattes־ trat die Verfasserin mit einer Antwort auf die Entgegnungen (״Antisemitismus?'“) die Diskussion vorläufig abgeschlossen. Das von ihr berührte Problem ist damit freilich nicht geklärt worden. Denn weder sie selbst noch ihre Gegner haben den Kern der Sache ausreichend erfaßt, fite meisten Argumente der Verfasserin, auf die wir im einzelnen, soweit für die PröblemsteDtuig־ notwendig, noch ziaüdckommen, sind fadenscheinig und durch־ ebensoviele Gegengrüade spielend widerlegbar, ein Gemisch von halben Wahrheilen und groben: Entstelhmgm. ׳ Stell nun von dein prätentiösen Schwatz ab, so bleibt als Wesentliches die Behauptung der Verfasserin, Kurt Eistier sna&t sich unhefugterweise die Leitung der Geschicke eines Volkes aik vor» dem er nichts versteht und verstehen .kann. ״Denn er ist kein Deutscher und kein Bayer, sondern ein Jude, ein Fremdling, und es ist nicht ein Ausfluß ״niederster Instinkte", sondern ein durchaus berechtigtes gesundes ־Gefühl, wen» das bayerische Volk sich dagegen w ehr t, sich von einem Fremde^ regieren zu lassen. Wir Juden würden e® uns ja doch sehr verbitte wenn man uns zumuten wollte, an die Spitze ׳ Gemeinde einen Nicht Juden zu «teilen.“ Unstreitig rieht® ist an dieser Behauptung, d: die Juden anderen Stammes ate die Deutschen u darum La ihrer seelischen Disposition auch anders j artet sind. Solange nicht ein viele Generationen h! durdi wahrender A^sknilierungspeozeß einen Ausglci geschaffen hat, der Ms zur völligen Bese! gung aller jüdischen Eigenwerte führen müßte, ka der Jude deutsche Wesensart nicht in gleicher 1 spiünglidhkeit wie der Deutsche von Rasse in s; aufnehmen und betätigen. Da indes die Seele eir Kulturvolkes bei der Vielfältigkeit internationaler I Ziehungen und bei der Differenziertheit der soziale! Verhältnisse keineswegs eine so honjogene Wesenheit darst&llt, daß man mit unbedingter Gewißheit gena* Kriterien für das einem Volke Eigene und das au fremden Einflüssen Herrührende feststellen könnte, liegt es durchaus kn Bereiche der Möglichkeit, d die Juden in den Ländern der Zerstreuung sich in weite! Grenzen in «das Seelenleben der Umgebug einfühlet und. die Ergebnisse dieses Prozesses1 mehr oder mind enge mit ihrer 'Eigenart verknüpfen. Freilich, jede! Volk besitzt «twas Unantastbares, etwas Unnahbarem ein Letztes in seiner Seele, an das der Außenstehend nicht herankann oder vielleicht nur um den theoretis« denkbaren Preis der vollständigen Entäußerung sein«! Eigenart. Soweit die Juden ihr jüdisches Bewußtsein wahren und wahren wollen, muß deshalb jeder Ver such, zu einer absoluten Harmonie zwischen Judentum und Deutschtum zu gelangen, vergeblich bleiben, wird es immer Situationen geben, in denen Dissonanzen durc' die gegenseitige Störung der ans diesem Versuche resul tierenden Seeienprozesse entstehen müssen. Würden die Juden ׳!Licht selbst fühlen, daß sie von anderer Artung als die• *Deutschen sind, in deren Bewußtsein dieses Anderssein der Juden niemals auch nur dem geringsten Zweifel unterfag, 90 wäre cs nicht möglich, daß sie die unter dem׳ gestürzten Regime so bewegte Klage« über die Zurücksetzung der Juden ertönen ließen, jetzt nach der Sicherung der vorbehaltlosen Gieicbbererii tigung durch die Revolution, es als schweren Schadet und Anmaßung betrachten, weil ehre weit über de! prozentualen Bevölkerungsfcnteil hin ausgehende Zahl voi Juden durch die Verhältnisse Ln leitende Stellen in Reiche wie auch■ in Bundesstaaten emporgehoben wurde Wäre dieser innere Protest denn möglich, wenn di! Juden nicht instinktiv begreifen würden, daß ihr Kalkü nicht stimmt, daß sie faktisch nicht Volldeutsche sind die wie jeder Deutsche unbedenklich und ohne zu frage« ob ■di« Außenwelt an der Usurpierung 'der Macht durd eine ״Minderheit“ nicht etwa Anstoß nehmen würde den Platz edanehmen dürfen, auf den sie das Schicks» gestellt teilt? -Soll 4i* Behauptung-, die Juden־ wäre! in Deutschland Frenfde, einen verrate»fügen Sinn ttabes dann kann sie nur so verstanden werden, daß sie durd Abstammung und Geschichte Menschen von anders artiger seelischer Orientierung als die Deutschen sei müssen. überbri keine < Es schwär! Rahel i als ״N Sinn zu vH eir 1 Usch׳ ' Ltsacl Ern ute scheu tttreUe, p(al i t ohne 1 die de -thließ!jener, Werdet! J- Zltl auch t! der Ji Ist di« die Fc stände \yerder daß d! IISW., besitze de res .;eschi( scher ihrer die gc in der dui’chg emanzi Anwäl: Nation alles g dt'HZ, Franzc .AB das scheint die Verfasserin sich nicht reell klar vergegenwärtigt zu haben. Denn ihre Haupt argmimnte sind wenig glücklich gewählt und entbehre der Durchschlagskraft. Der Vorwurf gegen Eisner, habe während des Krieges in internationalen, pazilf sch« Ideen gelebt, beweist schon deshalb gar nicht! weil dieser Vorwurf gegen viele und sicherlich niri| gerade die schlechtesten Deutschen •erhoben werde! könnte, während Tausende von Juden dep entgegen• gesetzten Standpunkt eingenommen haben. Wo ist <t das spezifisch Jüdische? Allerdings ist es richtig■: and die patriotischen Juden haben sich, von gezählten Ans• nahmen abgesehen, nicht von dem alldeutschen Phrase dunst benebeln lassen, weil ihr Patriotismus doch vor einer gewissen kritischen Küble, deren sie sich selb nicht voll bewußt sein mögen, angekränkelt ist, w« sie sich nicht der zynischen Brutalität der Haßus Gewalt prediger fähig fühlen, und weil die International tat des Judenseins in ihnen eine stärkere Betorm! des IMenschhcitsgedankens auslöst als in Völkern, den durch ihre fraglose Bodenständigkeit die Pröblematil der pdtschen Lage unbekannt ist. Wenn Juden gege! den Gewaltkrieg sich auflehnem, wenn sie an den enc liehen Triumph der Gerechtigkeit glauben, wenn die urjt dfsdie Idee der brüderlich vereint« Menschheit ihretra Hai dein Richtschnur gibt, wenn sie diese Entwicklung, d trotz allem, was( heute Ihr im Wege zu stehen sehen kommen muß, nach Kräften zu fördern bemüht sin! so ist es lÄcherikte mit dem Ein wand der Fremd heit sie ahzusdhütteln; denn auch das deutsch* V«ol wird sieh diesem Zuge nicht ewig entgegenstemnni könaem, ebensowenig wie der vergängliche kriegerisd Triumph der heutigen Sieger, feen Lorbeeren die Kr» der Internationale nach einer kurzen oder fangen, mei oder minder schmerzlichen Krise der Menschheit leid zerpflücken kann. Im Namen welcher -Idee es s denn eines engbrüstigen Chauvinismus — will m: den. Männern fand Frauen־, die solchen Idealen Ütf־LeM weihen, de ihre Ueberzeugungen und Kraft ans dl Quell* der editjüdischen Unbedingtfaeit schöpfen, di moralische Recht abspsechea, in m enschhei fliehen B< wegimgen an der Spitze zu mar9chia׳en? in dte;‘ Fragen ist der Maßstab nationaler Begrenztheiten oii am Jftatze und der Hinwefcsi die Eisner und Konsors mrsdien *idi in fremde Angelegenheiten, eme le!« Redensart. Handelte es sich todrglich um fee politis*! UmwÄlziing, so ließe sich allenfalls der Etawand acc verstehen, '!»ber für eine' soziale Revolution, die «ad der Ueberzeugung j«o* Führer hatte temigteriet־ » und ,die natecmalen Grenzptähle durch efae w^tee I<W treien, bien ir Aujoui et qu’i nation, und tl native ohne I jüdiscl holunj rüud zen d ihnei. ohne obern, Werm die v! Sinne, tUi.g nicht taten, ״er et tnäft; kann, schenl ihres künde zialist ihrem \X zen e samth solida wehre als d« die 2 die d׳ schrei so wt Jude jüdisc mit R Kritet halber schaff Bodei Fund! Wille! gesch nisse ivird ger h dort meng und ln D leicht in c i orgar fen keine veran Juder stehe I den 1 der Derrti

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