Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIV (1919)
- Issue
- Heft 1 (7.1.1919)
- Date
- 1919-01-07
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 5 scher Prägung zurück. Aus tlen primitiven. Verhüttnissei! des russischen Bauerntums, in dem echter Koniimitiismns noch lebendig ist, entstammen diese Gedanken- Ränge, die nach meiner Udier/.i'iigung in unvereinbarem Gegensatz zu den Tendenzen der geistigen und ökoiiomisehen Entwicklung der Menschheit stehen. Der Weg der Zukunft kann nicht zum Kommunismus führen, der eine durchaus primitive Stufe der Menschlieitscntwick- Jung (kiirstcDi. Der Weg führt zum geistigen Individtiulisinus und zur wi rtschaftsteehnisehen Intensivierung und Spezial sieirung. Die gewaltige Aufgabe, die SeUü <len des Kapitalismus zu beseitigen, den Geineinsinn und eins soziale Empfinden zu steigern., kann nicht durch Rückschritt zu primitiven l-'ormet! des Geistes- und Wirtschaftslebens gelost werden. Darum sollte das Sclilagwort 4״n der ücuossenseliaft als dem Prinzip der Yerwirld.cliung sozialer Gerecht igkc.'t fallen gelassen werden. Gerade, weil die Juden, eine hohe. Stufe geistiger Entwicklung erreicht haben, ist in ihnen der Drang nach individueller Gestaltung ihres Lebens, nach freier Regung der persönlichen Kräfte besonders lebendig. Und gerade s'c werden auch in Wirtschaffsleben immer nach Ereihei: und Selbständigkeit streben. Es wurde schon darauf hingewiesen, daß die palästiueiisisehe Landwirtschaft diesem Trieb zur Individualisierung und Spezialisierung entgegenkommt. Daß Lohnarbeit in einem gewissen. Umfang mit dieser Kolonisation verblinden ist, können wir nicht als einen Mangel empfin• den. Denn gerade in Palästina wird der ländliche Lolmnilieiter besser als irgendwo anders den Aufstieg zur selbständigen Existenz - sei cs als Mitglied einer Genossenschaft (Hier in. einem Einzelbetrieb finden. Eine Landarbeiter-Frage in dem Sinne, wie man in Europa von einer Arbeiterfrage spricht, kann es dort garnicht geben. Mit großen Rittergütern, auf denen Hunderte von Arbeitern, tätig sind, haben wir dort nicht zu rechnen., zumal wenn der Baden nationalisiert und nur in kleinen Anteilen verpachtet wird. Es wird sich im Durchschnitt immer nur darum handeln können, dal! auf jeden selbständigen Kolonisten ein Arbeiter kommt. Alles Erdenkliche sollte geschehen, um die Lage der Arbeiter zu verbessern, insbesondere sollten für sie in al'en Kolonign wohnliche Unterkunftsrüume und billige Verpflegung beschafft werden. Die Müglichkeit der (icwinubete ligung der Arbeiter sollte sorg• faltig geprüft wedenr. Voiläiifig freilich sind die Erträge der Landwirtschaft dort nicht so groß, daß nach Abzug der Kaj1it.il/iusen mul entsprechender Ent- Schädigung für d.c Arbeitsleistung der Kolonisten und Arbeiter ein erheblicher Ueherseliuti zum Verteilen bliebe. Vor allein sollte jeder tüchtige Arbeiter Aussicht haben, nach einigen Jahren als Erbpächter zu einer eigenen Häuslichkeit, zu einem Stückchen Lau. I zu kommen, das er selbst bebaut, ,oder aber sich mit anderen Arbeiter 1t in genossenschaftlicher Form anzusiedeln. 111 solcher Lohnarbeit können wir nicht iin geringsten einen begründeten Entwand gegen die Beteiligung des Privatkap.tals erblicken. Vielmehr sollte die Beteil gtmg des Privatkap'tals an der Koloii s ition kräftig gefördert weiden, freilich unter der Voraussetzung, daß die Kolonisten durch Belehrung und Erziehung dazu gebracht werden, sieh nicht völlig auf die Lohnarbeit zu stützen, sonü.i'n. selbst mit/.iiarbeiten. A11 diesem Punkt wird vor allem wieder die Erziehung der Jugend ciimisdzcn 11.111111,. Ohne Beteiligung des Privntkapitals ist die Durchführung der Kolonisation nicht denkbar. Wir haben erörtert, welche gewaltigen Summen erforderlich sind, 11,11,J haben liervorgehobcn, daß Ruppiii von der A1111.nl1.mc ausgeht, daß die Ansiedler mehr als die Hälfte der Aiisiedhingskosten aus eigenen Mitlein, beitragen. Audi Oetlinger, der weniger an hochwertige Pflanzungskulturcn denkt als Rupp.'n, veranschlagt die Beteiligung der Kolonisten aus eigenen Mitteln bei einer Au,Siedlung von l()f)(HK) Familien auf 420 Millionen Francs. Wollte man auf die Beteili- RUHR des Privatkapitals verzichten, so würde die Kolouisation enorm verlangsamt und erschwert, da dann der Nationalfonds oder andere Fonds die gesamten Kosten zu tragen Hätten. Die weitere Folge wäre, daß auf die Ansiedlting eines so überaus zukunftsicichcn laiKlwirtschaftlichen Typus, wie ihn der Pi'lanzer in Palästina darstellt, überhaupt verzichtet werden müßte, Olwc Beteiligung von Privatkapital könnte der Nationalfonds wohl eine Reihe von genossenschaftlich betriebenen Gütern einrichten, bei denen Getreide und Vieh Wirtschaft die Hauptrolle spielt, und könnte ferner eine Anzahl Klcinsicdlcr ansctz.cn. Aber gerade diejenigen Kulturen, die Palästina zu einem blühenden, dichtbesiedelten und auch wohlhabenden Lande machen werden, der intensive Gartenbau, der Obst- und Weinbau müßte unterbleiben. Denn der Nationalfonds und sonstige Institutionen könnten ׳allenfalls Duden und Gebätide zur Verfügung stellen, aber niemals die außerordentlich hohen Summen, die im Gartenbau investiert werden müssen. Hierzu ist nur das Privatkapital im- Stande, So fassen wir denn die Frage der landwirtschaftliehen Kolonisation in folgender Weise zusammen: Wir erstreben die Besiedlung Palästinas durch eine möglichst große Zahl von Ansiedlern, die hauptsächlich auf kleinem Areal gemischte Kulturen unter besonderer Berücksicht Rung des intensiven Gartenbaus treiben sollen. Kräftige Beteiligung des Privatkapitals ist , dabei erwünscht. Der Nationalfonds soll in erster Linie die Ansicdhmß gutausgeb Meter landwirtschaftlicher Arbeiter durch Gründung kleiner Einzelwirtschaften oder durch Gründung genossenschaftlich betriebener Güter fördern. Der Grundsatz der jüdischen Arbeit soll überall durchgeführt werden, ohne daß eine ungesunde und ungerechte Ueberepannung des Prinzips erfolgt. Die gegenu artig meist schlechten Arheits- und l.ebeiisbcdingungeii der Arbeiter sollen ' verbessert werden. Die jüdische Gemeinschaft soll das ()hercigentum ,am gesamten Boden Palästinas besitzen, damit Bodenspekulation lind Bildiing von Großgrundbesitz verhindert wird. Große Summen und zahlrcielie Einrichtungen sind erforderlieh, um die Jugend in Palästina wie in allen anderen Ländern landwirtschaftlich ausznliiildeii. VI. Die kulturelle Entwicklung. Geehrter Delegiertentag! Ich habe in meinen Ausführmigen den entscheidenden Wert auf die Wirtschaftliehen Fragen gelegt, denn diese sind zur Zeit die brennendsten. Die kulturelle, die geistige Entwicklung des künftigen Palästina muß ,der jüdischen Bevölkerung selbst überlassen bleiben. Hierüber Theorien aufz.11• stellen oder Richtlinien zu gehen, scheint mir verfehlt. Es bedarf heute keiner Begründung mehr, dal! unser gesamtes Schul- und Untcrrichtswcse!!., daß die Umgangsspraclie der Bevölkerung hebräisch sein muß, und daß das 1 lebriiischc als eine der offi/iiilen Landessprachen anerkannt werden muß. Mit Sicherheit können wir aunehiiK'ii, daß sehr bald eia umfangreiches Schulwesen entstehen wird, daß Hochsäuilen und eine Uni- IforläuHgjr Ausssiuss zur Vorbsreitung eines Jüdischen Kongresses in Deutschland Montag, den 13. Januar 1919 74/נ Uhr pünktlich im Lehrervereinshaus,''Alexanderstr. 41 (am Alexanderplatz) ... iiiiiumiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiitiimiiiiiiiiiiHiimiiiiiiiiiiiiMiiiiiimniiiiiiiiiimiMiiiiiiiiiimitiiit Th ema: Der jüdischeVolksgedanke und der jüdische Kongreß in Deutschland Redner: Richard Lichtheim. .- Freie Aussprache .- Fortsetzung der Debatte der Rheingoid-Ver- :: :: Sammlung vom 2, Januar 1919 :: :: - Eintrittspreis 50 Pfg. —-- versitiit in Jerusalem, deren Grundstein bereits gelegt wurde, nufblüheti werden. Die künftige Rolle der or.hodoxen 1u1;l der nichtorthoiLixen Strömungen in Palästina zu erörtern, erscheint wenig fruchtbar. Die zionistische Organisation! hat auf ihren Kongressen erklärt, daß sie nichts imK^iehmen wird, was dem Reli* gionsgesetz widerspricht. Diese Formel kann man für vielsagend oder auch für nichtssagend halten. Wir müssen uns in dieser Frage auf den Standpunkt stellen, daß die künftige jüdische Gemeinschaft in Palästina ihren eigenen Weg gehen wird. Es wird zwischen den verschiedenen Richtungen wahrscheinlich harte Kämpfe geben. Sie zu vermeiden, ist kaum möglich; sie müssen niiogefochten werden. Eines aber fordern wir: Volle Gewissensfreiheit, Vermeidung jedes äußerer, Zwanges. Wenn es staatlich anerkannte Feiertage gibt, so muß der Sabbath selbstverständlich als solcher anerkannt werden. Wir sind tief überzeugt, daß aus dein durch die Ucbcrlicfcrung geheiligten Erbgut unseres Volkes sehr vieles in das geistige Leben des neuen Judentums in Palästina übergehen wird. Die Aufrichtinig einer mit staatlichen ,Zwangsmitteln arbeitenden Theokratie aber ist in unserem Zeitalter nicht mehr möglich. Der geistige Kampf darf nur mW geistigen Waffen ausgefoeliten werden. Freiheit und Duldung müssen die Prinzipien der jüdischen Gemeinschaft sein. Welcher Art der Geist sein wird, «1er diese Gcmeinschaft beseelt — wer möchte wagen, hier zu prophezeien? Wir ahnen es, .wir glauben cs zu wissen, daß tausendjährige Ideen, die unsere Gemeinschaft bclebt haben, noch in den Seelen wirken, daß das Pathos der Propheten noch in unserem Volke glüht. Nicht Tagesströmungen zuliebe, sondern im Geiste unserer eigenen Art und im Geiste unserer Geschichte wird —' so hoffen wir — die jüdische‘Gemeinschaft in Palästina die Idee der Gerechtigkeit zu verwirklichen streben. Geehrter Delegiertentag! ich habe versucht, die Probleme zu beleuchten, die wir mit der Kolonisation Palästinas zu lösen haben. Manchem schwebt vielleicht die Frage auf den ,Lippen: was sollen wir nun tun? Wie können wir hier von unserem Platze aus der großen Aufgabe am besten dienen? Ich glaube nicht, daß es um uns ,ander» steht als um die Juden irgendeines anderen Landes, und wir sollen von uns das gleiche fordern wie ,von jenen. Gewiß ist unsere Beriifsschiehtung h er eine andere als in Rußland, als in Polen, aber die Aufgaben, die Palästina uns stellt, sind für alle Juden die gleichen. Auch hier gilt es, unsere Jugend für Palästina zu erziehen, Und zwar vor allen! durch Erlernung des Hebräischen und' durch Hinweis auf solche Berufe, die in Palästina mit .Nutzen ausgeübt werden können. Der wichtigste Beruf ist der landwirtschaftliche. Ich hin tief überzeugt, daß jeder deutsche Jude, der sieh zum praktischen Landwirt oder zum wissenschaftlich gebildeten Agronom ausbildet, in Palästina einen Wirkungskreis mul ein gutes Fortkommen finden wird. Auch andere Berufe, die des Lehrers, des Technikers, Baumeisters und Ingenieurs bieten sicherlich noch Hunderten unserer jungen Akademiker gute Aussichten. Bei anderen Bertifen ist cs schwer, einen Hat zu gehen, insbesondere wird der Arzt, der Kaufmann, der Industrielle im einzelnen Fall selber prüfen müssen, ob eine Uebersicdlungsmöglicbkeit für ihn besteh*. . Hier wie überall muß ein Auswanderungsamt bestellen, muß für Beratung, Anregung zu Gruppcnbilduiigeu zwecks Information und Gründung von Kolonien und Palästiiiagesellsch.iftcn gesorgt werden. Noch eines sei gesagt: Mit der Berufsberatung mul dem Studium der palästinensischen Verhältnisse allein ist es nicht getan, denn es kommt bei der lieber- Siedlung nach Palästina nicht nur auf den Beruf, sondern auf den ganzen Menschen an. Wer die vorhandenen Schwierigkeiten nicht unterschätzt, wer die Wirtschaftliehen Möglichkeiten klar überschaut, und wer mit so ruhiger Erkenntnis den unbezwinglichen Willen vereint, nach Palästina zu gehen und dort an dem Aufbau der Gemeinschaft teilzunehmcn, der wird seinen Weg finden. Die Palästina-Debatte Goslar-Berlin: Ich spreche hier im Namen des Hcrzl-Buiides, d. h. der Organisation der jungen zionistischeu Kauf lento. Im Namen dieser Organisation begrüße ich es außerordentlich, daß .zum ersten Male ein *zionistischer Delegiertentag in Deutschland es uns ermöglicht, die wirtschaftliche und wirtschaftspnlitischc Seite der Palästinafragc zu besprechen. Das Referat war sehr gründlich, und cs ist nicht leicht, sogleich zu allen Forderungen Stellung zu nehmen. Ich mochte an Sie die Bitte richten, daß Lichtheimsche Referat im Druck erscheinen zu lassen. Wir freuen uns, daß Herr Eicfitheiin radikal sozia- •listische Experimente ablehnt mul stimmen mit ihm überein in den Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit und «ler Nationalisierung des Bodens. Wir vertreten diese Forderung schon lange, weil wir!ins darüber klar waren, daß es keinen Zweck hat, die Massen aus den Ghctti zu transplantieren, wenn man ihnen keine andere Daseinsforni bieten kann. Wir billigen, daß Herr Lichtheim die Privatinitiative nicht ausschalten will,' da gerade das Gehirn des Unternehmers keineswegs durch Massetzarganisation zu ersetzen ist. Daß öffentliche Unternehmungen, wie die Stromabgabe, Eisenbahnen tisw. verstaatlicht werden sollen, ist richtig und ich knüpfe daran die Hoffnung, daß es uns auch gelitigc-1! wird, wie I Ingo Bergmann es will, Palästina von fremdem Kapital unabhängig zu machen. Ich will nun das Programm des HerzLBundes crläulern. 111 der Frage der Einwanderung stimmen wir mit dem überein, was beute gesagt worden ist. Es dürfen nur Menschen nach P.alästiiia geben, die kraft ihrer Fähigkeiten und ihrer Ausbildung imstande sind, dort zu arbeiten. Es soll dort kein Proletariat entstehen, das anderen zur Last fällt. Dieses Einwanderung!»- prinzip muß unbedingt durdigeführt werden, wenn un• 8er Kolonisalionswerk Erfolg habet! soll. Infolgedessen müssen wir die jüdische Einwanderung kontrollieren. Wir müssen uns gegen die Einwanderung unproduktiver Existenzen sperren. Wir müssen auch die Herübernahme der Industrie genau kontrollieren, damit die Gefahr der Uchcrproduktion vermieden wird. Es müssen Ar• beitsämter entstehen, die den Arbeitsmarkt des Landes genau kontrollieren, die in enger Zusammenarbeit mit den iitdustriesyndikaten, den Arbeitergenossenschaften und dem Eiiiwaiideriingsamt stehen und alle ihre Nachrichteil nach Europa weitergebeu, damit die Landsmann• schäften den Auswanderern Anweisungen geben können. Wir haben diese Forderungen in folgendem Antrag zusammengefaßt: , ״Der 15. Delegiertentag wolle beschließen: Zur Durchführung einer in geordneten Bahnen sich abspielenden Kolonisierung des Landes ist das Palästina-Amt durch Schaffung vor allem zweier großer Aemtcr auszubauen: 1. Eines Einwanderungsamtes, dem die Kontrolle der Einwanderung übertragen werden soll, zur Verhinderung der Einwanderung unproduktiver Elemente und zur Regulierung der Zuwanderung der Industrie. 2. Eines Arbeitsamtes, d.is fortlaufend den gesamten palästinensischen Arbeitsmarkt kontrollieren soll und in engstem Zusammenhang mit «lern Eiuwandcrungsamt, den Kreditlind Finan/icningsorganisationcn und den Arbeitervertretungen stellt. Es soll dauernd an die zionistischen Landsmannschaften berichten, die auf Grund dieser Berichte die Direktiven für die sich bei ihnen konzentrierende Einigrationsbewegung geben.“ Mit der Einwanderung an sich ist es nicht getan. Die Einwanderer müssen bestimmte Kenntnisse haben, cs kommt nicht nur auf den Willen an. Es ist undenkhar,,daß Leute, die bis jetzt itn kaufmännischen Leben Europas gearbeitet haben, sofort unvorbereitet in den gänzlich verschiedenen palästinensischen Verhältnissen wirken können. Es ist notwendig, daß wir uns hierbei an der Ausbildungsmethodc der deutschen Regierung für ihre künftigen Kolonialbeamtcn ein Vorbild nehmen. Wir beantragen daher ferner: ״Der Delegiertentag wolle besdiließen: In der Erkciintnis dessen, daß nach Palästina nur Menschen ein wandern sollen, die nach Art ihrer Arbeitsfähigkeit und Vorbildung imstande sind, eine Lücke im palästmensischcn Leben auszufüllcn, soll der Ausbildung der einwandernden jungen Kauflcute und Gewerbetreibenden besondere Aufmerksamkeit zitgewandt werden. Die Zio-