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Jüdische Rundschau · 1918-12-31 · Heft 58 (31.12.1918) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 58 (31.12.1918)
Date
1918-12-31
Page
– (sequence 7)
Language
German
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die als Kolonisten, als Ia1ul\vi־r!sd1aftlid1c Arbeiter oder als Handwerker hinübcrgcheii. Alle bisherigen Ertahrungca ■zeigen, daß eine Kolonie umso besser ge■ deilit, je einheitlicher der Geist der Kolonisten ist, von deren gegenseitigem Zutrauen und Verständnis so vieles abliäng-t. Die lnmlwirisdiaftliehen Arbeiter werden sich zwar sehr häutig über das Land vorteilen müssen, oft aber auch werden sie die Möglichheit haben, in Gruppen zusatmueiizubleiben, oder eigene Genossenschaften zu bilden. Letzteres gilt auch von «len Handwerkern־, bei denen sich die Zusammenfassung in genossenschaftlichen Gruppen vielfach für die Dauer bewahren wird. Diese Bemerkungen mögen unvollständig sein, sie zeigen aber, daß eine systematische Einwanderungspolitik unbedingt erforderlich ist, 11, Zahl der Ansiedler und Tempo der 14 e s i e d 1 u 11 g. Weua nun durch solche lüuwanderungspolitik eine Sichtung, Organisierung, Belehrung und Lenkung des Memebenmaterials erfolgt: mit welchen Zahlen können wir rechnen, wie hoch ist die Zahl der liurwamlerer für die nächste Zeit 11 ml! für die Zukunft an/.ii.scl/.eii, und in welcher Zeit kann die Kolonisation durehgeliilirt werden? Lüne bündige Antwort hierauf ist schwer zu geben, immerhin sind wir in der Lage, uns «־in iiugeiabres Bild zu machen. Ruppin hat eine Berechnung aufgostellt,. die er selbst als ein Maximalprogramm Jiezeichnet. Danach könnten in den ersten lt) Jahren )älirlich l׳t(K) Familien oder 7001) Köpfe in der Laiul- Wirtschaft neu angesieilelt werden. Das wären in 10 Jahren 70(Ki0; für das zweite Jahrzehnt rechnet Ruppin die doppelte, für das dritte Jahrzehnt die dreifache Zahl von neu Allgesiedelten. Damit hätten wir nach 30 Jahren 81000 l'ainilicn oder 420 000 Köpfe neu angesiedelter lanüwiitscliattlicher Bevölkerung, Nach Ruppin kann von einer solchen Bevölkerung eine ebenso grolle Bevölkerung indirekt leben. Hier sind zu nennen die in den Kolonien wohnenden Aerz.ic, Lehrer, Beamten, Handwerker um! Kauflcutc. Ferner alle diejenigen, die in den landw'rrtschait'iehcii Nebenindustrien tätig sind, und endlich diejenigen Stadtbewohner, deren Tätigkeit unmittelbar mit der Landwirtschaft zusammenhängt, a'so Spediteure, Fuhrleute, Hiindiicr usw. Ferner ist eine gleich grolle Zahl von Liiiwandereru eiuzusetzen, die rein städtische Berufe treiben, Beamte und Lehrer, Industrielle und ■Arbeiter, Kaufleutc, Angehörige freier Berufe usw. Wir kämen damit zuzüglich des natürlichen Nachwuchses auf etwa U/2 Millionen Seelen. Das ist natürlich eine ganz, rohe Schätzung, gibt uns aber doch einen gewissen Anhaltspunkt. Unzweifelhaft würde f* uns mit Befriedigung erfüllen, wenn cs• uns gelingen würde, innerhalb von 30 Jahren eine so gesmid gegliederte jüdische Bevölkerung von■ R4 Mill. Seelen in Palästina anzusiedeln. Bei einem solchen, von Ruppin als M a x i in a L p r o g r a 111 m aufgcstoiltcn Lntwickhmgsgang nu!1 würde während der ersten 10 Jahre die Einwanderung von durchschnittlich jährlich 20 000 Personen möglich sein. Das wären in 10 Jaliich 200 000; im zweiten Jahrzehnt kämen dazu •100000; im dritten Jahrzehnt öööüüO, womit wir, zuzüglich des natürlichen Nachwuchses und■ der ansäßigen Bevölkerung, wiederum zu der Zahl von 1 >/a Millionen Köpfen gelangen׳. Diese Zahlen zeigen also mit überwältigcmlcr Deutlichkeit, dal! die von uns als unmiiglieh erkannte Masseneimvaiideniug gar nicht erforderlich ist, um das Ziel •— die Bildung einer gesund gegliederten jüdischen Siedlung — in wenigen Jahrzehnten zu erreichen. Wahrscheinlich wird sieh sogar die von Ruppin angenommene Zahl der jährlieh landwirtschaftlich Aiizusiedelnden zunächst nicht aufrecht erhalten lassen, da gerade in den ersten Jahren die nötige Vorbereitung des Landes wie des Menschenmaterial» mangeln wird, Hiergegen ist andererseits ein gewisser Ausgleich gerade für die erste Zeit möglieh, weil vermutlich sehr bald umfangreiche öffentliche Arbeiten in Angriff ״enoinmeii werden dürften, wodurch tausenden von Arbeitern Finwauderungs- und Erwerbsmögliclikeit gewählt wird, Wir rechnen damit, dal! Straßen- und Häiiscrbau, Anlage von Häfen und Kraftwerken solche Arbeitsgelegenheiten bieten werden. Auch wäre es denkbar, dui.l! sehr bald große Lamlstrecken für die Kolonisation erworben und zahlreiche Arbeiter zur ersten Urbarmachung darauf beschäftigt werden. Auf diese Weite könnte in den ersten Jahren die Liiivvandercrz.ahl vielleicht sehr erheblich gesteigert werden. In den folgenden Jahren müßte dann freilich wieder ein Rückschlag eintreten,' da 90 umfangreiche Erschließungsarbeiten sich nicht immer wieder aufs neue bieten werden. Jedenfalls ist gerade diese Möglichkeit der Steigerung der Einwanderung in den ersten Jahren wiederum ein’ Hinweis darauf, daß vor allem kräftige Arbeiter und landwirtschaftlich geschulte Elemente erwünscht sind, an denen es uns leider fehlen wird. Unter Zugrundelegung dieser Zahlen kann cs als möglich erscheinen, das uns vorschwebende Ziel, die Besiedlung Palästinas mit etwa 2- 3 Millionen Juden, im Verlauf von zwei Generationen durchzufülvrcn, und damit wäre unsere koloimatorUc!« Aufgabe gelöst. III, Die Kosten der Besiedlung. Welche Kosten sind mit der Durchführung eines solchen Kolonisationswerks verbunden? Sk sind׳ groß, aber es wäre ein Irrtum, ’ sie für übertrieben hoch zu halten. Oettinger weist darauf hin, daß die deutsche Ansiedlungskomniission für die Ansiedlung einer Fa- ״)die 30000 Marie rechnet und daß sie in Argentinien 32000 bis 36 000 Francs kostet. Der Erwerb von Grund und Boden, die Errichtung von Wohnhaus und Stallung, die Iksdr.ffi’.:) •; de 11•.׳;:־..' ־ t'..;־l ::׳■ י יluvenlars, •iltc Anlage von Fd,.« :::1;;׳,■;« t..;d :.Lif.io.'i'irJi der Unterhalt der Familie bis rum rr.-kn Erl";; ertt״ ■Jcni naturgemäß;•;rolle Sv;,.:er. Ob man rieh die Be- Schaffung dieser Summen vcrwiiger.d rv naUoiialeni Kapital «»da• aus privatem l׳;:pit;’l v:u־ •lUit, ist zunächst gleichgültig. Kapital in;:.in: ׳;ewaIHgciu Umfang ist in jedem Fall fi'ir die Er.u.'.dieliuug Pali' .!Inas und die Diirdiführiing der KoloÜ:1;׳ notweinL׳,׳;. Wir wollen nun die Ko.;Um nach;'oiger'.leii (Je׳,ichts■ punkten lietracliteu: Ziiuiiciiat wollen wir tui > klar machen, was die Ansetzung vo n J<o Um it e n im c i 11/. e 111 e ji kostet, dann wol'en wir Schätzung:* weise die Kosten der gesamten Kolonisation berechnen. Darunter verstehen wir, daß hunderttau- . send l'aiiiilieii in der Landwirtschaft angTsiedelt. werden. Dies bedeutet, wenn wir das erwähnte Ruppinsehe Schema zugrunde legen, die Einwanderung von mindestens 300 000 Familien und mit dem Nachwuchs eine jüdische Einwohuerschalt in Palästina von annähernd 2 Millionen Seelen. Schließlich wollen wir berechnen, welche Summen wir für den Anfang brauchen, «I, 11. für die Ansiedlimg von etwa 10000 landwirtschädlich tätigen EaiuUien, welche die Einwanderung von weiteren 20000 Familien ermöglichen. Was die erste Frage, die Ko3len für den einzelnen Ansiedler betrifft, so haben Ruppin und Oettinger eine Rcilu: von Typen aufgestellt, für welche sie das Ansie(üuugsk;1|1 ׳tal, die Iktriebsfonii und die Rentabilität in allen Einzelheiten berechnet haben. Die Oettingersehen Typen beziehen sich auf einen Bauern, der auf 200 bis 230 Dunam (etwa 20 ha) Ackerbau und Vieh- Wirtschaft bei reibt und daneben eine kleine Pflanzung unterhält, wofür bei höchst bescheidener Lebensführung und .ausschließlicher Selbatarbcit der Familie ein Aniagekapital von über 27000 Franken erforderlich ist,; ^llillllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllinilinillllllllllllllllMllllimillllllllllllllllllllllllllllllllllllllilllllllllUIUl^. 1 Vorläufiger Ausschul zur Vorbereitung eines p I jüdischen Kongresses in Deutschland I Donnerstag, den 2. Januar 1910, ö4Uhr abends, | I Grüumann's FcstsSle, Naunynsireusc 27 § | (am Hodibohnhof Kottbuser Tor): § 1 ■ Oeffeniliche Versammlung 1 I Ein jüdischer Kongreß in Deutschland ן י 1 Redner: Kurt Blumenfeld | I Freie Aussprache Eintritt Kk. 0,50 | ''iiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiHiHiiiiiiiiiiuuiitiiuuittiiiiiiuiiuiiHiiminuimiiiiiiiiiiimiiiuiiiiiitiiMiiiiÜ'4" ferner auf einen Bauern, der auf 100 Dunam Land vorwiegend Milchwirtschaft treibt, wofür ein Anlagekapital von über 22 000 Francs nötig ist, weiter auf einen Pflanzer, der auf 60—75 Dunam vorwiegend uubcwässerte Dauinpflanzungen anlegt, wofür mehr als 28000 Francs zu investieren sind; des weiteren auf einen Pflanzer, der auf nur •10 Dunani bewässerte Kulturen betreibt, was mehr als 40000. Francs kostet; endlich einen Geniiisegärtner, der nur 20 Dunam oder 2 Hektar besitzt, wofür 13—14 000 Francs benötigt werden und schließlich auf Gründung einer Arbeiterin:imstätte mit 20 Dunam וו!!bewässertem oder 5 Dunum bewässerten Boden, für deren 'Errichtung 5000 Francs erforderlieh sind und deren Ertrag den Loh» des Arbeiters ergänzen soll, Ruppin geht von etwas anderen Voraussetzungen aus imii stellt 5 Typen auf, die sich von denen Oettinger» hauptsächlich durch die Bdrkbsfonu unierscheiden, womit natürlich auch das Anlagekapital sich ändert. Ruppin nennt einen Großpflanzcr, der 70 Dunam halb bewässerte, hall» utibewässoitc Kulturen, oder 200 Dunam uubewässerte Kulturen an legt, wofür ein Kapital von 69 0110 Francs benötigt wird, ferner einen Pflanzer mit 30 Dunam,׳ wovon 20 •bewässert sind, oder mit 10!( Dunani uiibcwässerten Bodens, wofür , 36 000 bis 42000 Francs benötigt werden, weiter einen Bauern, 11er 10!) Dunam besitzt, wovon 30 bepflanzt sind und ■ dessen Auskeilung über 23000!׳"raues kostet, schließlieh einen Klelusiedler mit 10 Dunam bewässerten und 5 Duuatn unbewässerten Bodens, wofür 13 000 Francs benötigt werden und endlich einen Häusler, der zugleich Lohnarbeit verrichtet und auf 5 Dunam unbewässerten Bodens eine Baunipflanzung aulegt, wofür über 6000 Francs aufzuwenden sind.‘ Oeitingers uud Ruppins Typen entsprechen sich, wie gesagt, nicht ganz, aber unter Berücksichtigung der Verschiede.nlieit der Betriebsformen ist die Kostenbercchming ungefähr die gleiche. Das Anlagekapital schwankt bei OcttingcK 6 Typen vorn kleinen Häusler bis zum größeren Bauer und Pflanzer zwischen 5000 und 41 (KM! Francs, Ruppins Typen schwanken zwisehen 6000 uud 70 000 Franca Anlagekapital, Oettinger nimmt an, daß ein cebr wesentlicher Teil des Knpitals vom Naiionalfonds und anderen Iiuttilutbuen gegebei! wird. Die Reineinnahmen sind nach Abzug von, Zinsen und Amortisationen gering, sie reichen nur zum Unterhalt der Familie bei sehr bescheidenen Lcbcntansprüchcn und bestenfalls zur Erzielung, eines kleinen Ue-berschuves aus,• wenngleich das eigene Kapital sich mit 9 bis 12 Prozent verzinst. Ganz ähnlieh liegen die Verhältnisse mich Ruppüts Schiitzun• gen, nur׳ nimmt dieser eine größere Beteiligung des Eigenkapitals der Ansiedler und insbesondere die Schaffung größerer Pflanzungabciriebe an, deren Erträgnisse höher sind und wenigstem bei de״ teureren Typen die Haltung ׳von Lohnarbeitern ermöglichen. Würde von ' jedem der ()(•:iiiigeiscir.;1 f vpe« «:e gleiche Zahl angesiodeit, so würden »*״־ die« Duidiaelinittskostca pro Familie auf etwa 23(100 Frana., bei den Rupphistisen Typen auf etwa 30 000 Francs belaufen. In Wirklichkeit wird sich die Ansiedlimg natürlich in aiulerem Verhältnis vollziehen. Legen wir die scliou erwähnten Berechnungen von Ruppin zu;;nm<le, so könnten nach 30 t».s 40 Jaluen HM)000 l'amilieii I.־u1dwi1tscl1attlich angcdcdelt sein. Nach seinen Schätzungen würden siet) die Kosten folgender• 7 113 Großpflanzcr 28 571 Pflanzer 7 143 Bauern 14 286 Klciiisicdlcr 42 857 Häusler 100 (J0Ü Ansiedler Franc* Franz.־• ä 60 (),'SO -■■ 492£•7 <K)0 ä 36 (»50 - 42 300 1 127 840 225 ä 25 500 182 146 500 ä 12 90!) ■ - 184 289 400 a 6 350 272 111 930 2 250 285 075 Von dieser Summe würden nadi Ansiedlung der 100(JÜ0 Familien an Zinse״ und Amortisationen für die gewährten Kredite schätzungsweise 206 Millionen Francs wieder zurück fließen, sodaß der gesamte Wert des investierten Kapitals rund 1963 000 000 Frau« betrüge. Von diesen Kosten sollen nach Ruppin artigebracht werden: durch die Ansiedler selbst etwa , 1 110 000 06# Frcs, durch eine Agrarbank <*lcr den Natioualfoiiid. <,0)000 00# ״ durch Kolonisationsvcrelne für hypothekarisch nicht gesicherte Darlehen und Beihilfen . . . 253OOP 000 ״ 1 963 000 000 Frcs. Die erforderliche IkHlenfhiehc beträgt nach Ruppin etwa 380 000 Hektar. Oettinger geht bei seinen Berechnungen von durchschnittlich weniger kostspieligen Typen aus und räumt der Getreidewirtschaft und Milchwirtschaft im Gegen* itz zum reinen Pllanzungsliau mehr Platz ein, wodurch die Kosten sich verringern, die Bodcnflächc aber größer, nämlich unter Zurechnung des nötigen Rescrvclande* für den Nachwuchs, mit 765000 ha angenommen wird. Nach Oettinger kostet die Ansiedlung der 100 000 Fainilien 1730 bis 1780 Millionen Francs, wovon aufgebracht werden sollen durch die Kolonisten und Arbeiter selbst etwa . . . 420 000 000 Frcs, durch den Nationalfonds . . 660000 00D ״ durch sonstige Kredite und Nat׳i011alauleil1c‘11 . 650 - 700 000 00# ״ 1730 bis 1780 Mill. Frei . Zu diesen unmittelbaren Aitsiedilungskostcn treten noch die Ausgaben für allgemeine Institutionen zur Förderung der Kolonisation, wie z. 14. Lehrfarmcu und Landcrziehungslieime, ferner Ausbildungskursc und hygienische Fürsorge für die Arbeiter. Unter Umständen müssen auch die Kosten des Schulunterrichts in den״ Kolonien berücksichtigt werden, soweit dieselben nicht von der staatlichen Gemeinschaft getragen werden. Für diese allgemeinen Zwecke sind im Laufe'der Zeit schätzungsweise 100 bis 200 Millionen Francs aufzubringen, sodaß wir rund gerechnet auf mindesten« 2 Milliarden kommen. ‘ Es müssen aber zur Durchführung eines solchen Kolonisationswerlus noch eine Anzahl geschäftlicher U11• tcrncli,mutige» gegründet werden, deren Kapital allerdings als roul:ereml geilacht ist und denn nach iin Laufe der Zeit vielleicht nicht wesentlich vermehrt zu werden braucht. Ein derartiges Institut, nämlich eine Agrarbank mit einem Aktienkapital von 85 Millionen Francs, ist in dem Riippiu’schen Schema bereit« mitberücksichtigt. Diese Agrarbank soll die nötigen Kredite von etwa 600 Milliontm durch Ausgabe von Pfandbriefen beschaffen. Anstelle des Agrarhankkredits kann nach Ruppins Vorschlägen crbpaehtwcisc UebcrFisstmg von Boden und Gebäuden durch den Nationallonds treten, soweit dessen Mittel ausrciclien. Oettmger dagegen will den gesatnkn 'ländlichen Hypoüiekarkrcdit iin Betrag von <!60 Millionen djirch Natkmatfoiids-Erbpacht ersetzen. •Las•«, sei! wir die Frage der Agrarbank offen, so ’wären jedenfalls nach Ruppin noch folgende geschäftliche Institutionen zu gründen, oder bereits Imstclicmic entspreclieml zu erweitern; ־G׳u » V| f׳״׳ von rungsgescllschaft .... eine Gesellschaft zur Anlage Bautnpllanzungcn . eine HäuserbaugescHschaft . ’ eine Gesellschaft für Brunnenbau- und Wasscraulagen eine Handels- und Genossenschaft» bank für kurzfristige Kredit« 15 000 000 10 000 (MIO 5080 000 1000 000 10000 000 ־41000500 Alle diese Gesellschaften wären als Aktien!׳«-« «chatten zu gründen, die vielleicht zwcckmalk־״״״, m einer Mairtelgesellschart zusammengefaßt werdet! von den leitenden Instanzen des Kni׳.״״*•»«■ - ’ (kontrolliert wind. K«k>maat.o״swe Welche Summe״ für die städ tisch c Kol«, wÄÄrrÄÄ» s: ä“ H,fc“ “•״«ו* «״״׳*“ייי Kraft,r {

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