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Jüdische Rundschau · 1918-12-20 · Heft 56 (20.12.1918) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 56 (20.12.1918)
Date
1918-12-20
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Aber das jüdische Volk will nicht, daß die Schrecken dieses Krieges sich nach Palästina übertragen, daß das Unheil, welches dieser Krieg gebracht hat, auch nun Unheil für die noch in den Anfängen steckende jüdische Palästina- Siedlung wird, deren zarte Keime des Schutzes und der sorgfältigen Pflege unseres ganzen Volkes bedürfen. , R. L i c h t h c i w. Organisation der jüdischen Auswanderung Der Artikel ״Probleme der Massen wa 11.1 enmg“ von Davis Trift sch hat mit dankenswerter Klarheit die PinbUme ,iiiigezeigi, vor deren Lösung die jüdische Oefientlklikeit jetzt stelvt und die eine schnelle, und gmll/ü;;ig•* Arbeit erforderlich machen.. In Bezug auf die Regelung der allgemeine!! jiulischeu Auswanderung möchte ich in Hinblick auf die katastrophale Lage des jüdischen Volkes in den Ostgebieten und die mit Sicherheit zu erwartende riesige Auswanderung, deren erste Anfänge wir bereits jetzt schon walirzuiiehmcn beginnen, folgendes Vorschlägen: Der Zionistischen Organisation wird die Regelung der allgemeinen jüdischen Auswanderung übertragen, aber nicht 11111׳ nach Palästina, sondern auch nach samtliehen anderen Ländern. Sie hat zu diesem Zwecke das Recht, in sämtlichen in Betracht kommenden Auswainlerungsläiulern, wie in den in Präge kommenden Eiiisehiffuiigslinfe״ und Liinvaiulenuigsläiulerii entspre• :11111(11׳ Instil iitioiien zu nnterhalteil. Diese Institutionell sind befugt, mit den betreffenden I amlrsrcgicriiiigcn über die Auswanderung« und D!nch• wsitdcrungslH'^iinimiiigen durch andere Länder zu verhandeln, ebenso zweckmäßige Verträge mit den in Frage kommenden Schiffahrtsgesellschaften abzuschiie• Hei!, weiterhin Kassen zu begründen und zu unterhalten zum Zwecke der Ucberweisung von Geldmitteln der Auswanderer. Diese Atiswandererorganisatiou soll in Verbindung stehen mit den betreffenden Arbeitsuachwcisbiiros in den f .migrationslündern, um eine großzügige Arbcitsbc- Schaffung zu Vrmöglichcn und eine u n g e regelt e .Finwaiidci'ung nach Möglichkeit zu verhüten. Selbstverständlich gilt dies in erster Linie für Paladina, wo ein zentrales Eiiiwniuleruiigsaint in Form einer selbständigen jüdischen Behörde zu errichten isi, der 11. a auch gesundheitspolizeilichc Befugnisse ■ähcitragen weiden müssen, was aus allgemein bekam!- len Gründen von großer Wichtigkeit wäre. An dieses Einwardcruiigsamt wäre ein Arbeitsnach- י7ויו nnzuglicdcrn, der wieder in Verbindung mit den entsprechenden jüdischen Organisationen stehen müßte, die in größerem Stjle die für das Land wichtigen Erschliel'ungsarbeiten durchführen. Der schwierigste Punkt allerdings, auf den auch bereits Trietsch hinweist, ist nicht so sehr die Organisatiou der Auswanderung, trotzdem hier noch zahlreiche und große Aufgaben zu lösen sind, die in Anbetracht der bereits einsetzendeti ungeregelten Auswnmlerungsbewegung im Osten eine sofortige Inangriffnahme eriorderu, als vor allen Dingen die Frage der Aufbringung der dazu erforderlichen großen Mittel. . Gelegentlich eines Referates in Kopenhagen im skandinavischen! ,'Hilfekoimtee habe ich auf diesen Punkt bereits hiugcwicscn und vorgeschlagen, einen Teil der liier gesammelten (iclder für diese Zwecke zu bestimmen, da liier Hilfe di ingciid notwendig ist. Dr. Gurt א a w r a t z k i. Von der Verwirklichung des Zionismus Vor Jahresfrist erschien im Orient-Verlag zu Berlin ein Buch: Jüdische Emigration und K o I o n i Uli««. Sein Verfasser ist Davis Trietsch. In diesem Buche sind uns Wege gezeigt, die zu gehen. M״d, soll Erez Dr,1cl nicht nur dem Namen nach das Um! Israels werden, nicht nur eine gesicherte Heim• statte für behaglich-beschauliches Dasein von geistig Arbeitenden und von Besitzenden, sondern auch füi körperlich arbeitende Massen. Das Trictsch’sche Buch ist ein ״Buch der tausend Wunder“, und doch nur ein Buch der Tatsachen, das Buch der tausend Möglichkeiten des. Schaffens von Exisienzen ohne die großen Mittel, die sonst dazu not- 'vendig scheinen. Von Existenzen, die jedenfalls besser sind und gesünder, als sic Whitechapel oder Ncw-York bieten. In diesem Buche 1St ücr Geist des Wagens und Könnens, ist gut-amerikanischer Geist, — nicht unpraktischer Idealismus, von dem uns Chasanowitscb *fff kürzlich aussagte, daß er in Erez Israel .,a sach mal ^Ije gemacht hat“, sondern praktischer Realismus. hi der Hauptsache ist cs ein Sammelwerk. Es sind Lesdrüditc. Seit einem Viertcijahrhundert in der jüdisdien Bewegung stehend ' und arbeitend, mit offenen Vlf:c״ durch die Welt schreitend, hat Trietsch seine Gedanken allein darauf konzentriert, hat er alles gc- 5׳*!ninelt, was ihm geeignet schien, jüdische Sicdelung *11fördern, ihr und den Siedlern dienlich zu sein. Die 1 risclite dieses , Sammeleifers . sind in diesem Buche : *ma1n!11engefaßt. Es enthält Berichte über prasj Erfahrungen, die in aller Welt, iicsoaders 1 1r 1n1 Klassischen Lande praktischer Kolonisa- 1 “Oü. in Amerika, gemacht wurden, j , ' ״äs von ihm Erschaute und Erlesene sucht der I u״>r für unser Werk in Erez Israel nutzbar zu machen i! . •w*W ßabei den Leser mit dem öofst erfüllen» ׳ta dem er seihst das ganze P1־oh!׳j1U) jtttfrrircr Kolonir.ation ficht. Er bemüht sich, den <i c i»t jüdische!» Pioliier tu ms wieder zu erwecken, wie er ursprünglich sich bei den ״Bilu“ zeigte («kr dann leider vielfach einem iii'iieii Ghaltikkah Uciste wicli), und diesen mit gut amerikanischem Geiste zu vereinigen. Für die, die noch Geist iiispiiinglicheit Biluluins in sich verspüren, ist das Buch bestimmt, für ״diejenigen Männer und Frauen, die Palästina aufb.auen wollen —■ und für die Jugend, die danach dürstet, an dieser Arbeit teil• znuclunen.“ י Der (irmulgedankc des Buches ist etwa der: ״Ihr starrt wie gebannt ausschließlich «11!f die laiulvvislsehaftliehe Kolonisation und laßt ganz, t!ie industrielle außer Betracht, die doch allein imstnmie ist, die jüdische Mciischciizalil des Landes so erheblich■ zu vermehren, wie cs notwendig ist. Und bei der Inndwirtscliafilichc!! Kolonisation seid Ihr immer noch zti extensiv und überseht dii vielen Möglichkeiten einer Industrialisierung der Landwirtschaft, iihenn'iit vielt׳ von den Nebenzvveigen, die sie r.o jviel rentabler machen. Zu lange habt Ihr die Massen in dem Glauheu erzogen, nur mit großen Mitteln» sei etwas zu erreichen, und habt alle anderen Möglichkeiten außer Acht gelassen. Wenn Ihr wirklich das Land besiedeln wollt, so ist cs höchste Zeit, unizulcrncn und iinrzukehren, Zurück zunv großen Wollen der ersten Zeit des Zionismus!“ jiiiuiuiuiumuiiiuiiuiiiimmiiiiiiiiiiiiiimmiuiitiiiiiiimiiiiiiiiiimiimiiiiiimiiiiiiimmiiiiiiiiuiiiiiiiiiii. 5*, ״t | Berliner Zionistische Vereinigung |! Montnn, 3ג. Dcccmhcr 1918, 8 Uhr Lehrervcrelnihau» t e>i ״ (Aiexonderplata) | I Oeffenfliche Versammlung 1 5' S 1 Der Zlealozmismmi I 1 las deuiselie Juleati® 1 | Vortrag von Dr. Egon Elosenbcrg | | Ansprachen auswärtiger Dcleslerter | s | Eintritt! M.0,50 | 1 Zfonlstcn werden ersudif, bereits um 71/! Uhr tu f £ ersdieinen. . | ^I11111111111111111111111111111111111m11111111n!1m11mm1!!11111׳m1111111111111111111111111111!1111!111111111111111!111m11111r Trietsch seihst gibt als Zweck seines Buches an: (S. 2(15) ״Wir wollen uns nämlich mit der Frage befas• seii, auf welche Weise in kürzester Zeit mit den geringsten Mitteln die größte Anzahl von Existenzen auf geschäftsmäßig gesunder Grundlage anfgerichtct werden kann. Die herkömmliche laiitiwirfcdianiidse Kolonisaiion scheint mir hierzu nicht geeignet, weil so mit großen Mitteln einer verhältnismäßig nur sehr klei• uen Anzahl geholfen werden kann, und auch dr.3 nur in langer Zeit, wie die bisherige jüdische Kolonisation hinreichend erwiesen hat. Industrielle Kolonisation hin• gegen ist so schnell, so billig und so geschäftsmäßig g<sm:d, daß d es: Form zweifellos bald im Vordergnmd des Interesses stellen wird -- besonders auch wegen der vorzüglichen Eignung der jüdischen Aus• Wanderer für derartige Berufe.“ An anderer Stelle (S. 289) heißt cs: ״Ich habe mir die Aufgabe gestellt, den Weg zu finden, auf dem mit einem Minimum von Mitteln in kürzester Z*cit ein Maximum an kolonisatorischer Wirkung erzielt werden kann.“ Daß dabei die Bedeutung der landwirtschaftlichen Kolonisation etwas zurücktreten muß, ist klar. Trietsch ist indes nicht etwa Gegner einer solchen, beschäftigt sich vielmehr sehr ausführlich mit ihr, dabei jedoch stets bemüht, immer billigere Met hoden als die bisher üblichen vorzuführen. Er vcrwpist aber auch darauf, wie häufig in Palästina sowohl wie in Argentinien die Jandvvirtschaftlldte Kolonisaf^on nur ein Umweg zu städtischer Siedlung war, und weiche unverzeihliche Verschwendung an Mitteln es' wäre, die billigste Form der Siedlung, die Schaffung städtischer Existenzen, auf dem Umweg über die teuerste herbeizuführen! Mit Recht sagt er, man solle nicht Leute, die dazu weder Neigung noch Eignung haben, damit glücklich machen wollen, daß man sie kuUsGichi zu Land• wirten macht (S. 412). Trietsch sieht Möglichkeiten, viele Zelintauscnde ohne erhcblidi« Schwierigkeiten in Erez Israel ntizusiedeln in der Gartenstadt- Koloni•■ sation und in der Anlage von lnd ust r icd ör f c rn , fiir die er eine Fülle von Material in seinem Buche zusammenträgt. Unterstrichen sei dabei sein Hinweis, wie uns ״Eile 110t tut nicht nur wegen dps Vpl kes, sondern neuerdings auch wegen des Landes, für das jetzt 111 c 11 r Leute Interesse haben, als unter dem 'alten Regime“. ׳ Das ist geschrieben, bevor noch die praktischen ■ Engländer Palästina okkupiert hatten, lind die verscliiedcntlichcn Gegner?eien dabei ־gefragt, ob sie wirklich glauben,׳ daß'auch die Engländer alle wirtschaftlichen und insbesondere industriellen Mögliclikeiien in Erez Israel " lingentihri lassen werden, nur tun die ״Heiligkeit“' des Landen nicht zu stören. Es kann nicht Aufgabe dieses Aur.-.Mxcs sein, ajles das auch nur anzudeuten״ was Trietsch an Material' für industrielle Siedlung in Erez Icivc.l oder für fcilligere und rentablere Meriiodcu «tyr L־.i|d\yirL.!cl!a״lichen Kolonisation. - 'Ein besonderes Kapitel do:r lindi^s'• fr.»" der 8<;hr wichtigen ” :Frage der " /piMc.rstimg׳' p und ״ fiolzpro’- duktion gewidmet, in dein kaum eine in *hdracht kommende Baumart außer Acht gelassen wird. ‘,(’L Kohle und Papier, über Gartenbau auf Oedlarul, mmr Kolonisation auf Basis von Konsum-Vereinen, über <*• scnfiirsorge wird ausführlich gesprochen, ferner ״wr die Spitzeiiiiidustrie, bei der bekanntlich die *י el״ Trietschs bereits zu sehr schöllen praktischen Erfolget» geführt Italien, die sich aber noch würden ausbanen lassen. Im Hinblick auf unsere Baumspemle ist besouders beachtenswert, was Trietsch über O e I ha u m - k u 11 u r zu berichten weiß. Von besonderer Wichtigkeit erscheinen mir seine Ausführungen über Kostenfrage in der landwirtschaftlichen Kolonisation, zur Arbeiterfrage, über neue billige Bauweisen u111» dazu gehörend über den Geist, der über den» Ganzen schweben sollte. Darüber sei noch Einiges auch hier gesagt Wie viele werden jetzt die Konsequenz ihres Zionisnitis ziehen, tun das zu verwirklichen, was in den Schlußworten des Trietschschen Buches gesagt ist: «Unser verwahrlostes, entvölkertes Heimatland zu einer neuen Blüte zu bringen, damit sie dort finden mögen, was sie überall umsonst gesucht haben: Land, Brot, Freiheit“. Dazu ist nötig, daß in unsere Reihen ein Pioniergeist einzieht, durch den bisher nur wenige ausgezeichnet waren. Ein Pioniergeist, der das Ziel Erez Israel selbstlos ins Auge faßt, nicht andere Ziele damit verknüpft und nicht zugleich andere Ideale mit verwirklichen will, ־- Menschen, die sich fürs erste gern mit primitiveren Verhältnissen begnügen, dk* alles aus» eigener Kraft schaffen wollen. Ein bekannter Poel Zion schnell einmal in der ״Jü- (tischen Rundschau“: ״Nach Palästina gehen Maischen mit tieferen Bedürfnissen“, Soll Erez Israel von jüdisehen Händen neu nufgebaiit werden, so darf mau nicht davon ausgehen, daß die Menschen, die dahin kommen, solche mit• tieferen Bedürfnissen seien, was natürlich bcsagen will, daß diese Befriedigung finden müßten. Gewiß wird ein sozialer Ausgleich angcstrebt und auch allmählich erreicht werden. Aber fürs erste muß man verzichten können. Man kann an diese Frage nicht vorn Standpunkt des sozialistischen Theoretikers herangehen ... Hier klaffte schon bisher ein großer Unterschied zwischen den Auffassungen Trietschs und denen der Leitung des Nationalfonds. Bei den Fragen, wie diese: Was braucht man zum Leben? besonders in der ersten Zeit? Unter welchen Bedingungen kann man wohneu? Muß für den Siedler gleich ein behagliches Haus zur Verfügung stehen? oder genügt fürs erste eine primitive, bescheidene Behausung, wie mit ihr Pioniere in Amerika und anderwärts zufrieden waren, wie mit ihnen die ersten Kolonisten von Sichron-Jakob sich begnügten? Dreifach sollte es unterstrichen wer• den, wenn Trietsch bei Erwähnung eines ,tmerikani-' sehen Beispiels, des Baues einer Kirche an ein ent Tage, sagt: ״Wenn wir den Geist, der hinter solchen Leistungen steckt, nach Palästina importieren könnten, so wäre damit' mehr getan, als mit vielen Millionen Geldes, und nicht nur die Hausbau-Frage wäre dann fast aller ihrer Schwierigkeiten entkleidet.‘* Von solchem Geiste waren auch die türkischen Muhadschirs (״Rückwanderer“) beseelt, Moslems, die aus christlich gewordenen Gebieten nach der Türkei zu• rückwandcrten, deren Lage in ihren früheren Wohnor• teil aber sicher eine bei weitem bessere war als die der Juden in Osteuropa. Trietsch nennt sie (S. 32) ״ein Volksclcmcnt, das seine Freiheit und ein Leben unter ihnen würdig scheinenden Verhältnissen höher schätzte als den verhältnismäßigen Wohlstand, den sie in der früheren Heimat erworben hatten, und die die Mühen und Entbehrungen einer neuen Existenzgriindung freu! dig auf sich nehmen.“ So ist aber nicht der Geist, der in der Zeit vor dem Kriege in Erez Israel geherrscht hat. Trietsch zitiert hier nur einen Ausspruch von Schcmarja Lewin (S. 182), wenn er von einer zweiten Chalukkali spricht, von dem Geist der eingebildeten Ansprüche, gegen den die anderen sich nur-allzu schwach wehren. Von solchem Geist müßten unsere Einwan derer sich gänzlich f re »halten. stehen: Die Erlösung Erez Israels! Es muß uns ge ni'igen, wenn cs uns dabei noch nebenher gelingt, einei möglichst großen Teil des Landes dem Geineinbesit zuzuführen —• das ist eine Aufgabe, die von allen Anfang an mit aller Kraft mit in Angriff zu nehmen ist und die die Entwicklung der Sicdelung nicht behin dem wird. Dazu soll von Anbeginn an das Genossen schaftswescn so weit irgend möglich ausgebaut werden Auch hohe Löhne mögen angestrebt werden, aber di Rentabilität für den Arbeitgeber darf dabei nicht auße Acht gelassen werden. Es wäre hingegen verfehlt zu viel auf einmal erreichen zu wollen. Darunter kam nur das Ganze, der Hauptzweck unserer Arbeit, leiden ״Solange es noch nicht sicher ist, obdas zionistisch Schiff den bergenden Hafen erreicht“, sagte mir ein mal ein bekannter Nationalökonom, ״darf man es nicli mit so gefährlicher Ladung wie sozialistischen Ex pcriipentln^ belasten, die es schnell zum• Explodiere oder zun» Sdieitern bringen könnten .. Das Buch Trietschs hat manche Mängel. Man mcrl dem Buche die lange Dauer an, •in der es entstände! ,st׳ ^UCJ’ daß zwischen Fertigstellung und Herangäbe 5 Jahre verstrichen, macht sich bemerkbar un natürlich auch, wenn man es jetzt liest, daß inzwischc den! alten Besitzer Erez Israels seine Rechte an di! seti» La na penommen wurden. Doch das alles beeinträcl tigt matt den Wert des Buches.•1 .<׳ ׳ d Zur praktischen Ausnutzung des darin Gebotene, wie überhaupt zur Erfüllung de* wirtschaftlichen Palast [: f 1: ו i | 4! ( j t , 1 I 1 I 1 I; I. ו 1 1 1 *

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