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Jüdische Rundschau · 1918-12-13 · Heft 54 (13.12.1918) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 54 (13.12.1918)
Date
1918-12-13
Page
– (sequence 5)
Language
German
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I Nr. 4צ J U E D! C!1 Seite 421 . jf§£ i« New Vj!r;ch- *■. tciU'5ä> j •I zu;!!!■'.Hi *:) ' k׳h:;t eiüev:;!1) i'iüc t um!;, e־.vi(׳:;e;1 t. Ko!;. ,. t/tere :׳■•macht t1iioiH'U l »1 u I! V <, 1. r «I v rtdiuug innigen : Rück* Inirn , die 41) "׳! l f 11 11 g ii -dit CS: Ii s y in ■ j; v ent- 1'!; 1 i r fc;׳c.1z i!> 11 ro ■V. «'1111' -r ׳. V 1: * ־ f :’ ־1 1*1', •1 1 K’;inu. L tl;■ ר ,, ,;/:ו dt: :1 in 1 Cii,!11 1 h,'l:;1־ i :h, / dt i je H: r v* 1 1 f p is cl:2n 1 i c h c 11 N:1ch- 1 1* k eine I t j» t! elf ,i'kiiUVC 1;; 1 i c h ür die ne vom j Ar• l der ו:׳,; t n. Nach : 11 a m I 1 |(, « i nv t' .,ist»• k tiua ־ ׳> 1. , s in׳ ii! hi ,.akn ger(.׳׳'־il :1; :ngcl :Ließ 1 inidi: ־1!,c or- 111 k- und ׳.' rief Zt:H . den Kiirg iticln zerstörter Solidarität die Arbeit für unser Volk mit all״'׳ Klüften in Angriff zu nehmen, senden wir liucl« die innigsten brüderlichen Gruße. Der gegenwärtige Augenblick, in dein sich ein in!• 1;cl1eu1er Uinsiur/ iij unseren I Icitiiallsmlcrii, die zu den lie.ii'iilemlsten jüdisch;11 Siedlungs!,'indem gehören, vollzullt, ist auch für uns eine schwere und kritische Stunde. In den östlichen Ländern des ehemaligen Oester• icielis l«at der Umschwung mit ipiu'iu entsetzlichen Blut* lud begonnen. Unsere engere Heimat, die neiigcgrüiuletc Ivt'jUihlik I >eutscl1-Ocste1׳rcicI1, ist in eine schreckliche Situation geraten, unter der auch wir Juden mit unseren Mnbürgcrn!eitlen. Die 1 lauptst.idt des ehemaligen Groll- Staates Oesterreich, zugleich die grollte Jtidengemeinde! iiiop.is, steht vor dem politischen lind wirtschaftlichen Zu*uiiinieiihnieli. Gegenwärtig droht die Lage geradezu zu einer, Katastrophe zu werden, da die Millionenstadt um ihrem früheren Hinterland, aus dem selbständige Staaten gebildet wurden, ahgesehiiilteii ist und daher an einem füi'eliieriichen Mangel an Wolistoffen, inslH'sontun׳ l.ehensinilteln und Kleidern leidet. Die gesamte lieu.lkerun;׳, inisi-liuhFgc Frauen und Kinder stellen vor der tiei.ilir eines 1 imigcrtodes, wenn nicht von den Staaten, welche Freiheit und Menschlichkeit aul ihr Panier ge- M'liiiehen haben, s c h 1 c u n i g s t Hilfe geleistet wird. Wir betrachten cs als eine menschliche!,,flicht, dali gerade wir Juden, getreu unseren uralten Traditionen, alles aiifhielen, um dieses furchtbare Unglück zu ver- Innen. Wir haben aber auch die!,flicht, mit allen Mitteln zu \ ei hüten, dal* durch die Not, die Arbeitslosigkeit, den 1 ebensiniitelinnngel, den Stillstand allen Verkehrs und der Wirtschalt anarchische Zustände cinreilSen, die nicht zu vermeiden sind, wenn nicht rasche llilte kommt, Um vieler Millionen unserer Mitbürger und Hunderl• tau־ciulrr von Juden willen, welche in den Strallen Wiens zusammengepfercht der bittersten Nut und unsäglichen I eitlen preisgegeben sind, bitten wir lltich um Hilfe, Luch ist cs gelungen, den jüdischen Krieg'sopicru in Polen und Palisiiiia Hilfe zu bringen, ihr werdet auch der Bitte der Juden Deutsch-Oesterreichs jn dieser schwersten Stunde Gehör schenken. Wir bitten 1 ucli dringend, huren Einfluß aufzubieten, damit das bedrängte und leidende Volk in Deutsch• Oesterreich so schnell als irgend möglich wenigstens mit dem Notwendigsten versehen wird, was es zum Lehen miheding! braucht. Kläret die öffentliche Meinung Purer Linder auf, daß die Not schrecklich ist, daß Unsi'huliligc und die gesamte Zivilisation bedroht sind und unverzügliche Hilfe nötig ist! Ls wird der schönste Triumph der Alliierten sein, wenn sie in dieser Stunde des Glücks in wahrhaft großmütiger und humaner Weise die von ihnen proklamierten Grundsätze der Mensch• lichkeit in Wirklichkeit Umsetzen. Jüdische Brüder! Helft rasch, fördert das Werk der Kettung eines unglücklichen Landes, der Geburts• staiil Theodor licrzls! Durch diese Tat rettet Ihr Millionen Menschen und mit ihr Hunderttausendc unserer jüdischen Brüder. Jüdischer N a t i o n a1r a t für Deutsch• O e s 1 e r r e i c 11. Zum Schwindel der Prager Kultusgemeinderepräsentanf Die Vertrcser des ״Jüdischen Nationalr a t e s f ü r d e 111 s c h c c h o s 1 o v a k i s c 11 c n S t a a 1“ Herr Dr. Max Brod, Vizepräsident desselben,׳ und Herr Rudolf Kolin, letzterer gleichzeitig Vorsitzender den jüdischen Sozialistenrates, begaben sich am 30. November i. J. zum Finanzniinister Dr. Alois Ra si!1 und wiesen ihm das Zirkular vor, das der Präsident der Prager Kultusgemeinde Herr Dr. Alois Koserak an alle Prager Kullusstcucrzahler sowie an die auswärtigen Kultusgcmeindcn verschickt hat, (Vergl. letzte Nummer der J. R) Hierbei machten sie besonders auf den Satz aufmerksam, den der Minister angeblich beim Empfang der Kultusgenieindcvertrctcr gesagt haben soll, Laut Zirkular hätte der Satz (in deutscher Heber- Setzung) folgendermaßen gelautet■: ״Allerdings muß ich darauf aufmerksam machen, dal* die Juden eine Vertretung als Nation nicht anstreben dürfen; sic können immer nur erwarten, irgendeine Würde auf Grund der dem Einzelnen zukonituenden Eignung zu erlangen.“ Minister D r! Ra sin drückte sein Befremden über diesen Satz aus, den er wederd e m Wortlaut, noch de in Sinne nach ausgesprochen hat! Insbesondere hob der Ministcr hervor, daß das Wort ״närod“ (Nation) während des ganzen Gespräches nicht gefallen sei, wozu auch jede Veranlassung schon deshalb gefehlt hätte, weil er die Herren lediglich" als Vertreter der jüdischen ReI ifr ion sgemeinden (Kültusgenicindcii) empfangen habe. Der Minister klärte sodann in liebenswürdigster Weise seine Intention dahin auf, daß er die Führer 4er tschechisch-jüdischen Bewegung, die unter den Deputierten der Kuitusgemeinden waren, darauf verweisen wollte, daß sie bisher in den tschechischen politischen Organisationen ״eine Vertretung als Juden“ •1'1^strebt halten, wobei sic sich auf die Zahl ihrer Glaubensgenossen in diesen Organisationen gestützt hätten, iftd daß er hingegen seit jeher die An- «eilt vertrete, eine derartige Vertretung stunde den ^ehck'liischen Jutlcn nur ״auf Orund der dein Lin- ^hien /״kommenden Eignung“, nicht der Zah ״ach zu. Der Minister erklärte den Vertretern des Jüdischen ‘Nationalrates ausdrücklich, daß sich, sein Au ss Pr u c 11 j ח keiner Hinsicht auf die j 11- ,‘s,chnational bewußten Juden bezogen *Lbe u״d daß er wie die andern Staatsmänner der, *11־icntc und der tschcclKirtovnldfclien Renne:,.; ׳Jä *11־ Der I-’rk Juden aller La:־.c Auch iii Wir fc; eine Achusa (Pfl״x:;r gründeten Äclinnotl.1. aber ־׳י•* רי ־,.V JL. üdisdscu Ho le in Palästina toll Wirklichkeit werden. v;c .:3 :3 .׳ . ׳ י . י.-*» '!.% t.l־־',':'ד;,'1' נ::g der jiiöischcu liosrastnt •g׳:u v;4;י.,צ'iui Htuaulbau de:; jüdischen Landes! i,״:i <110 Launh der Tat gekommenI s-.r Grün.dun״ dner Kolonie in Palästina atif. Es liandolt sich iiiclit am 1:.״;;״j n:.c!1 Art der in den letzten Jahren in Europa und Amerika ge• Wfjr nw;:״a nicht Kapitalisten, die sich an einer palastiucnsischcn Gründung beteiiigen, selbst aber iu ihrer Mehrheit noch für lungere Zeit oder gar dauernd außerhalb Palästinas leben wollen. Wir suchcr. vielmehr Juden, die in allernächster Zelt sich selbst, ihre Arbeitskraft und ihr Kapital nach Fdüctlsa verpflanzen tmd dort im Hauptberuf Landwirte werden wollen. Mit solchen Juden wollen wir die Gc :d! ebait ״Schesr Ja sch uw“ zur Gründung einer Kolonie bilden. Gcmischiv/irLcbcftlichc Getriebe (Ackerbau und Pflanzungsbau), deren Größe schätzungsweise zwischen f»0 und 400 Dunr.m (6.bis 40 Hektar) schwanken dürfte, sollen in der Kolonie überwiegen., Mit ernstem Willen kann sich jener im Laufe einiger Jahre unter Anleitung des hierfür bestellten F achmanncs der Kolonie die zur Leitung seines Betriebes nötigen Kenntnisse aneignen. Dio Beteiligten raür;;,ca, jo nach Größe und Betriebsintensität ihres Besitzes, über eia Barkapital von mindestens 30 £00 bin ISO 000 Francs verfügen. Wer gewillt 13t, sich nach diesen Grundsätzen mit uns in Palästina niedcrzulassen und Im Lau e eines Jahres nach Erwerbung den Bodens der Kolonie überzusiedeln, nur der wende sich zwecks weiterer Auskunft an Dr. W. Brünn, ',zurzeit Königsberg i. Pr., Weidendamm 22, oder an einen der anderen Unterzeichneten. Das Gründungslcomitee der Gesellschaft ״Schear Jaschuw“. Dr. W. SrasSii (JenssaSena). Richard Lichtheini. Mose« Marx. Di׳. Curt Nawratzki. ' William Perlia. dKchnatiuiialcii Bcslre'bimgmi als gerecht .׳inerkcmie. Fr ermächtigte die Verirrter zur Veiüffenfhelumg lmeli- ■,IcIU'ihIi•״ Komiminiquces: ״Minister Rasin ermächtigt die Dcnutntion des Jiidiseheu Nalionalrates für den tscliecfiiselislovakisclieii St.ial, die ihn in Angelegenheit des von der Prager Ktsllie.gciiieinde verschickten Zirkulares aiifgcsucht hat, zur Erklärung: daß e r d i e angeblich e A e 11 ß er 1111 g ü I) e r die j ii 11 i se 11 e N a t io 11 nicht ge׳ It. iiiiii jä. Ein Ayfruf der Wiener jüdischen Kuitusgcmeinde In einer vor kurzem unter dem Vorsitze <les ersten Vizepräsidenten I lofrates Dr, Benjamin Rappaport aligelialtenen Plenarsitzung des Vorstandes der Wiener Israelitischen K u 11 u s g e m e i 11 d e wurde folgender Aufruf be• schlossen: ״An die Mitglieder der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde. Der Frust der Zeit, die Sorge um unsere Gemeinde und ihre Angehörigen erfordert den festesten Zusammen■ halt aller Juden, jeder Unterschied in politischer, religiüscr und nationaler Beziehung muß zurücktreten, um die Juden Wiens und ihre Gemeinde — das größte und wichtigste Zentrum der Juden Deutsch-Oester• rcichs . in diesen schweren Jagen nicht unnötigen Erschütterungen auszusetzen. > Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde rieh• tet diesen Appell au alle jüdischen Bewohner Wiens angesichts der vor kurzem erfolgten Proklamation des ״Jüdischen National rat cs für Oesterreich“, dessen Schaffung bei allen in Wien lebenden Juden Beunruhigung hervorgerufen hat, die nicht auf dem Boden des jüdischen Nationalismus stehen pnd in dem Aufgeben des Standpunktes, daß die Juden nur eine Glaubensgemeinschaft sjud^ eine Gefahr in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht erblicken. Nach der iesten Ueberz.eugimg des Kultusvorstandes bilden diese Juden die zweifellose ’Mehrheit in Wien und Deutsch-Üestcrreich. Diese Mehrheit will aber die Minderheit nicht, unterdrücken, so wenig■ sie sich selbst zu Anschauungen zwingen lassen will, die sie nicht teilt. Der Vorstand hegt die Hoffnung, daß ein Ausgleich der Gegensätze nicht im Kampfe, sondern jtn Wege gegenseitiger Verständigung gelingen werde. Unter den jetzt bestduT.dea Gegensätzen darf jedoch ־ - darüber sind beide Parteien einig — die Lösung jener Aufgaben nicht leiden, die (in gemeinsamen Interesse gelegen und dringlich sind. Zu diesem Zwecke wird aus der Mitte des Kul(us- Vorstandes eine Perm an e n zko m m i ss io n gebildet, in der beide Parteien vertreten sein werden und die sieh mit allen besonderen F׳'ragen zu beschäftigen haben wird, tlie aus der gegenwärtigen allgemeinen Lngc sich ergeben, insbesondere aber mit der Ausarbeitung einer neuen Wahlordnung .׳ntf demokratischer Grundlage. Diese Kommission wird ihre Tätigkeit solange fortset/en, bis nach erfolgten Neuwahlen der Wille und, die Anschauung der Genieindeniitglk'tler unzweifelhaft fest stellen und in einem neu gewählten Vorstand Ausdruck gefunden haben werden. Der Vorstand erklärt!;chließÜch, daß die Schaffung eines Jüdischen Nation;frates für Dcutscli-Oesterrekh und auch die angeatrebte Anerkennung der Juden als Nation keinen wie immer gearteten Zwang für den einzelnen bilden wird und ׳darf, jedem Juden wird uiul muß cu voßltoiLäsia'acti, sich nach setner Dcbcrzcugur״ ra je..:״ KALn zu bc'.tcanai, der er sich 1 tan hat und d a ß es i 11 in f e r n g e Ic gen ist, vor den II e u t r e b 11 n g c ״ der J u d i *c 1111 a t iion a I e 11 zu warnen. Der Minister erklärt vielmehr! daß er ein Freund der jüdischen Nationalbewegung ist.“ Gleichzeitig ist der Jüdische Natioimlrat an die Prager isr. Kultusgenieinderepräseiitanz mit der Aufforderung herangefreten, Herrn Dr. Alois Koseräk sofort von seinem Amte zu entfernen. 9 4IO zugehörig fühlt. In keinem!־alle aber, und dies betont der Vorstand mit allem Nachdruck, wird den Volksrechten tmd Volkspflichten «der Juden als Staatsbürger Deutsch-Oesterreichs, dem sie in hingebungsvoller und opferbereiter Treue ergeben sind, Eintrag geschehen. Der Vorstand bittet, unter allen Umständen und unbeirrt durch etwaige Acußerungen extremer Elemente, treu zur Gemeinde zu stehen. Der Vorstand ״ 11 e r Israelitischen Kultusgemeinde, Wien.“ Zu diesem Aufruf schreibt die Wiener ״Jüdische Zeitung“ unter dem Titel: ״Der Schwanengesang des K u 11 u s v ors t a n d e s“: Es kann nicht wundernehmen, daß in diesem Aufruf von einer ״Beunruhigung“ der Wiener Judenschuft wegen der Bildung des Jüdischen Nationalrats gesprochen w׳ird. Denn diese ״Beunruhigung“ ist nur dadurch verursacht worden, daß die offiziellen Juden das Programm und die Forderungen der Zionisten der ()Öffentlichkeit immer so dargestcht haben, als ob diese welche die einzigen wahren Vertreter der jüdischen Interessen sind, die Stellung der Juden untergraben wollten. Die Herstellung eines klaren und aufrichtigen Verhältnisses zwischen Juden und Niclitjudcn, wie cs die Jüdischnationalen wollen, ist die einzige Basis dafür daß künftig die unerträgliche Lage der Juden ein Ende habe und die Forderung Aach Selbstverwaltung in allen jüdischen Angelegenheiten auf demokratischcr.Grundlage kann nur solche Juden ״beunruhigen“, die entweder gegen tlie Demokratie und für die Piutokratic eintreten oder die überhaupt keine jüdischen Volksinteressen kennen. Bei den bisherigen Ku!tusgewalti״en warbeides der Fall. Kein Wunder, daß sie trachten, noch m ihrem Sclnvanengesang die Juden über die Ziele der Zionisten selbst zu beunruhigen. Aber leider - - diese sind heute' so bekannt, daß die Kaki listen in ihrem Aufruf selbst zugestehen müssen, daß auf keinen Juden ein Zwang, sieh zur jüdischen Nationalität zu bekennen ausgeübt wird ,(fordern doch die Zionisten das freie Bekenntnis“) und daß den vollen Rechten und Pflichten der jüdischen Staatsbürger Deutschösterreichs kein Eintrag geschehen wird. Also: wozu der Lärm? Wer hör# heute noch auf die Worte einer in Auflösung begriffenen Tischgesellschaft von Kahalgrößcn? Was hwitc Im der jüdischen Oeffeiithclikcit zu sagen ist, das steht im Manifeste des. Jüdischen Nationalrates, der allein die Interessen der Juden - aller Juden vertritt Aus Wien wird das Ableben des früheren IV,. sideute״ der Israelitischen Kultusgen,eirule Wkn 1> Alfred Stern, gemeldet. w,cn• ״r• Abdankungen Warschau und Lodz, י Da» Zentralkomitee der 7 . , OT|(»«i״0״״ i״ Pole״ crl״li wJ'dVNA״׳'" L

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