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Jüdische Rundschau · 1918-12-10 · Heft 53 (10.12.1918) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 53 (10.12.1918)
Date
1918-12-10
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Nr, 53 5 S#e 412 4 den Konservativen zugcfalten. [>ie Berechnung erf״i;;t nach Teilzahlen, aus denen die Höchstzahlen herausgesucht werden in folgender Weise: 6000 00(4) =־ liberal 2. 4000 4000 konservativ a. 4. 6. 0. 7. 8. 0. douo 2 0000 a 4000 2 0000 "4 4000 a 0000 5“ 6000 0 3000 liberal 2000 liberal 2000 konservativ 1500 liberal 1333 konservativ 1200 liberal 1000 liberal 10. -11000 -'*ך konservativ Der konservative Block bestand aus 5 Parteien. Setzen wir den Fall, dal! sie sich über die Reihenfolge der Kandidaten nicht einigen können und den Beschluß fassen, getrennt zu marschieren, aber vereint zu schlagen. Es werden also 5 Wahlvorschliigc eingercicht mit der gemeinsamen Erklärung, daß diese als c i n Wahlvorschlag juE&isa,;: r:0:'Drc:1AU _ —־ ׳־ /U gellen halu u. lü׳;. 1 <׳;Jini wäre d.‘.::!1!,:׳;.׳•'.׳iue wie •oben, da 11 ie Stimme!!,.:..1 1Lr ve1h1:::.!'.::>-’n v;!״,vorschlüge addiert ■HS'1 (,״.,...,t, .״.La) •1 <•«׳ uda'.c;:u! sie entfallen. Die Uag rve».. i,i.:.g •;..'1,■!.־ daun wiederum• luich dem gleicht■!! 1 Id, Irür.ddanayateiit. l:,t dagegen die Verhindirng von Waiilvorridi! :;'eil nicht gestaltet, dann wird in den inei! U;1 r',ii;::u da 1 I'e •i'llet we .;•i.t• lieh ungiinsllger au :feilen. I!ahai /.. B. 4 \7:.!;!vor:.el1L1ge zwischen je' 300 57), Im ganzen 2':ü0 Stimmen auf sich vereinigt, so gehen sie völlig leer ,aus, da die ISO OP zehnte l'eil/.ahl der liberalen Partei i(J - (»00 betragt, während die fiinfte Partei mit 1700 Stimmen 2 Mandate erhalt. Obwohl hier also die <ie.amt;iimmen/ahl 2300!•• 1700 - •1000 die gleiche ist, i״t das Ergebnis um 50 0׳ schlechter als heim verbundenen Walilvorsclilag, dessen l'.cdcuSiiug eben darin hedeht, kleinen Minoritäten durch die Möglichkeit des Zur-ammcnsehlusscs den ihnen gerechterweise zukoinmendeit Erfolg zu gewährleiste». Um ,endlich ein ganz catreines Beispiel zu wühlen, wäre (jer Fall denkbar, daß die 4000 ko!»• servativen Stimmen sich auf 8 Wahlvomchliige zu je 500 Stimmen verteilten. Bestellt keine Möglichkeit der Verhiiuhmg, so würden in diesem Falle sämtliche Mandate den Liberalen zufallen, obwohl sic mir <10 0׳״ der ahgegebenen Stimmen auf sich vereinigt haben. Fs gibt noch andere Fußangeln, auf die zu achten ist. Im allgemeinen empfiehlt cs sich, allen Bewertungen die Wahlordnung: für die Wahlen zur Natiotialvcrsammhing zugrunde zu legen. Gustav Witkowsky. —’ '־ : 9 ' ־ ~ sich der S c h a <1 e 11 auf m e h r c* r c M i 11 i o 11 e n Kronen belaufen. Die meisten Juden Holleschaus haben, ihrer Hab• Seligkeiten beraubt, im Laufe des gestrigen Tages l lalle1•,chatt verlassen, J;1d2r״fciud!ielic Ausschreitungen in Prag Der J ü d i 8 c 11 e Nation a I r a t f ü r d e » t s c h e• c 11 o s 1 o v a k 1 sch e n Staat verbreitet folgendes: Um den falschen Gerüchten über die Ereignisse in Prag enfgegen/uwirken, veröffentlichen wir hiermit folgenden Sachverhalt: Am Sonntag und Montag fanden in den Verkehrs• reichen Straßen von Prag Ausschreitungen statt, dpren Opfer größtenteils Juden waren. Der Jüdische NationaIrnt stellt durch Mitglieder, die Angen• zeit,״,en waren und durch protokollarische Vernehmung fest, daß unzweifelhaft Provokationen die Veranlassung zu den Ausschreitungen waren, daß jedoch in den Fällen, in welchen jüdische Offiziere ver■ prügelt wurden, es einwandfrei erwiesen ist, daß kein provozierendes Verhalten vorlag. Ver• bürgten Nachrichten zufolge, ist eine Anzahl jü• d i s c h e r Zivilperson«.• 11 überfallen und a u s g e p 1 ii 11 dort worden. Die Regierung ist den Ausschreitungen von Anfang an entgegengetreten und es ist ihr gelungen, eine Ausbreitung zu verhindern. Ebenso haben die tschechischen Blätter zur Ruhe gc• mahnt. Allerdings haben die tschechischen Blätter in der letzten Zeit durch nntiscmitische A r t i k e 1 zur Erregung der feindseligen Stimmung gegen die Juden beigetrageu. Schuld trägt jedoch auch die Haltung eines größtenteils von israelitischen Deutschen geschriebenen Blattes. Der Jüdische Nationalrat fühlt sich veranlaßt, vor aller Oeffentlichkeit festzustellen, daß die jüdische Nation für das Verhalten aller derjenigen, die in anders nationalen Lagern eine der jüaischcn fremde Politik treiben, keine Vera nt wartung treffen kann und darf. Doch legt die tschechische Presse die Handlungsweise dieser Personen dem jü• dischcn Volke zur Last p:!; * 1Ä .. 1!; 1, I I; 1 I I I i ' ] 1 > . I J In Galizien Wodzislaw (Bezirk Jedrzejew) ״Noivy D z i c n n i k“ vom 28. November meldet: Am 18. d. M. fand ein' schrecklicher Pogrom hier statt. Es werden 21) Tote gezählt. Der Schaden beträgt einige Millionen Rubel. Das war die Frucht der verbr<?cherische1v״'A r b e i t der Bauern der u 1111 i 1׳ - genden Dörfer und des ortsansässigen B ti r g e r t11111 s. Der Pogrom begann mit dem Ueberfali der Banditen auf das Städtchen. Die Bande bestand aus 8 Leuten, so daß die Miliz es leicht gehabt hätte, sie z.uiüek/udrängen. Aber die Miliz (35 an der Zahl) zog cs vor, die Waffen n i cd e r z u I c gc 11, einen angeblichen ״Befehl" vorschützenil. Der Kommandant der Miliz war verreist. Am Rauh der Wohnungen und Geschäfte beteiligten sich die Bauern und die ortsansässigen Bürger. Die Bauern strömten aus den Dörfern P i o t r k o \v, L a s k o w, S w i a d 11 i k, M i a r o n i c e , L u 11 y, Olcziiwkn, N i e r / e w o und I* r /. y I y c z e zusammen. Die M i 1 i 7. i a »t c n , die Zivilkleiilung an- *gelegt hatten, nahmen selbst h e r v o r r a g e 11 - den Anteil an den Räubereien. Die Bauern und die Bürger rauhten Waren, Hausgerät und Lebensmittel, die Banditen Geld und Juwelen. Die 1 ioligane schlugen die Juden und mißhandelten sie in einer unbarinherzigen Weise. wurde uns bestätigt, daß die jüdische Bevölkerung an den Kämpfen der Hnjdnmaken gegen das polnische Militär teiluimmt, das im Auftrag der polnischen Regierung Ruhe mul Ordnung in das Land bringt. Infolge dieset feindlichen und verbrecherischen Handlungen haben schon drei unserer Soldaten den Tod erlitten. Die Täter werden dafür persönlich haften. Die israelitische Gc• Feinde, die das nicht verhinderte, hat 11 n ter d e m Titel d e r S t r a f e eine 11 B e trag v o n 300 000 Kr. im Verlauf von einer Stunde zu zahlen, Im Falle der N i c 111 e i n z all I u 11 g w e r d e n die j ü 11 i s c 11 e n Häuser b o m b a r d i e 1־ t o d e r mit D y 11 n mit gesprengt u n d die Strafe zwangsweise e i n g e h <> b c 11. Der Offizier, der dieses Schreiben zustellt, ist gleichzeitig bevoll- ׳!nächtigt, obige Summe in Empfang 21! nehmen und zu quittieren. Ustr/.yki, 21, November l<)18. Swoboda, ()beisilentiiani, Kommandant der Expedition. Hierzu bemerkt das Jüdische Preßbüro in Wien; Das Originaldokument wurde dem Grafen La sock i in K r a k a u von einer jüdischen A b o r d n u 11 g vorgelegt, die sofort die Liusteliung der ״Expedition“ verlangte. Graf Lasoeki verweigerte die Rückgabe des Originales und folgte erst, als die Abordnung betonte, daß sie es für den Friedenskongreß» benötige, eine Abschrift aus. jiulcnexzcssc in llßlleoc'iGU iir.d Umgebung Am 20. versammelten sicli die Juden in der Synagoge, um über die Situation zu beraten, im l.atiie lief Verhandlungen wurde es bekannt, dal! eine mehrt,uiseiidköpfige Menge von l'xzeileiiteu, bewaffnet mit <lewehren, Stocken, Schlegeln iisvv., sich nalierc. Die Juden lU'gabeii sich, mit Stöcken bewaffnet, auf die Slrall«. Da ereignete sieh Folgendes: Die Miliz umzingelte die Juden, feuerte einen blinden Schuß ab und he• hauptete hinterher, daß die Juden geschossen hätten. Die Miliz schoß in die Fenster der eigenen Wache, damit es den Anschein habe, daß die Juden die Christen überfallen wollten. Nachher entsandte man berittene Boten in die umliegenden Dörfer, die die Bauern zur Hilfe riefen, um ״die durch die Juden l>c1lrohU;n Ghristcn" zu schützen. Einige Tausend Bauern-Baiiditen fanden sieh nach kurzer Zeit in der Stadt ein und begannen ihre blutige Arbeit. Zugleich erschien ein Wagen, in dem ein unbekannte!• .Mann saß. Der Bürger wandte sicli an die Massen, flehte und beschwor sie, auseinander zu gehen: ״Erbarmt Euch, denn sonst richtet Ihr Polen zugrunde!" Dadurch wurden die Juden diesmal von der grausigen Vernichtung gerettet. 80 Juden wurden von der Miliz grundlos und widerrechtlich verhaftet. Sie wurden erst am Freitagabend, nachdem der Untersucliungsrichter aus' Jedr/.cjow erschienen War und ittvc Unschuld fistgestellt hatte, freigclasscn. Dieser Richter erklärte, daß der Vorwurf, die Juden hätten geschossen, unbegründet sei. Da« Resultat des Pogroms, beweise es ja zur Genüge, da nur Juden getütet, verwundet und beraubt wurden. Die Menge pfiff den Richter aus, nannte ihn einen ״jüdischen Agenten“, so daß er mit Mühe mit dem Leben davon kam. _ Die Berichte der >,K i e 1 cc r Zeitung" sind pa r• t e 1 i s e 11 und falsch. Polnische Erpressung Der Jüdische Nationalrat für den t c c h ce lio s I o v a k i sc 11 e n Staat veröffentlicht folgendes Kommunique: f ine I) e p 111 a 11 o 11 des Jüdinellen Nationalrates, bcHU'licinl aus dem Präsidenten l)r. .Singer und dein Sekretär I >r, Go Id st ein, erschien!teilte beim Mi• nislerpr.'isiileiiten Kramarseh, um die Regierung auf die J!ul e 11 e x z e s s e in i I o! I e s eh 111! und die den umliegenden Stadt e 11 drohende Gefahr aufmerksam zu machen. Die Deputation legte ein Memo randum vor in welchem die Ereignisse geschildert .werden und we! .1es ferner Anträge auf Feststellung des Tatbestände», Ergreifung von Präventivinnßrcgcln für die Zukunft inui Bestrafung der Schuldige» ■enthält. Der Ministerpräsident sprach sein Bedauern über die Vorfälle aus, die er entschieden verurteile und bemerkte, daß die tschechoslovakische Rcgienmg sofort eingeschritten sei, als sie Keimtnii von den Vorfällen erhielt und daß sie mit aller Energie sorgen werde, daß sich dieselben nicht wiederholen würden. Die Wiener ״Arbeiterzeitung“ veröffentlicht lalgcmles Dokument: Piatzkommaudo San« k. Kommando der E x p c ■ Jitjo״ Sanok-Chy row. An die i s ra e 1 i t i s c!1 e k ul t u sage m e indc in U st r zy k i - DoI n e. Es Presse" vom 6. De/.enib Dezember über die Vorgän. berichtet: Die Stadt Ho auf gestern der Sdintipl .:ewesen, Gegen 1/311 •Ute S ׳)'.•:laten, liacluU gezecht hatten, in ni 11 s die Der ״Neuen Freien wird aus II rifun von! 5. in I iollcscliatt gemeldet: Der ״T a g e s 1)0 1 e" schau ist in der Nacht wüster Ausschreitungen nachts drangen tscheez.o-siovaki sie vorher in einem Oantliausc ״ .. . _, Juden g .18 8 e ein,_ wo sie .sämtliche Geschäl'tsiol und Magazine gänzlich aur.pliiudcrlcu, Die Wachma Schaft wurde nach kurzen. 1 .'.•u;ige1nengc cutwafh Der jüdische Kauf!:: :1111 Grünhamn, der vor' kurz als invalide aus dem F\!de heiiiigeLchrt war, wu durch! zwei Bajonettstiche lind einen Bau« scii 11II g 1: t ö t e t. Ferner wurde der Likörcrzcu Hugo Gratzcr erschossen. Die PI ü nder 11:1 g e n duuerteil die ganze Na ו.,־:׳.::! _ die Ausschreitungen auf « Ladt!,.her. in der Frühe traf 1.« i 1 v >1 >•• , K <> j;• fein ein, um v>11(׳.> 1':;:ס _;•״::״:».•■־ sicli diese I'ü 11 d e r 1! 11 g e bc t c 11 i an. Am Morgen; übrigen Teil der ü t ,3 r i s c 11 e A s n i: Ordnung wiedmhe; teiUing :! n d e ״ haben. Die bekannte 1 wüstet und :111;.־,;;.,gö Schaden betrüg;;;11 Irl ständig Rumänische Judenpogrome in Siebenbürgen Ein jüdisch-nationaler Bund Wie ein Telegramm aus Budapest vom 6. Dez. mittcilt, plündern rumänische Banden die jüdi sc 11 en Einwohner Siebenbürgens, besonders im Komitat Beszterzc. Das Telegramm fährt fort: ״Das geplante rumänische Imperium über 20 ungarische Komitate gefährdet die jüdische(! Interessen, da eine nationale Organisation in dem zersplitterten Ungarn unmöglich isi. L)ie IM 1111 de■ r u 11 g e 11 i 11 d e r SI o w a k e i werden fortgesetzt, arge Verwüstungen sind in der Gemeinde Pu ho vor• gekommen. . Hilfe dringend erforderlich. In Ko 108 zvar ist unter Vorsitz des Anwaltes Dr. Fischer ein j ii d i sc 11 - n a t i o 11 a I c r Himd Siebenbürgens mit großer Begeisterung und unter hingcbungsvollcr Teilnahme orthodoxer und »cologcr Rabbiner geschaffen worden. Ein Telegramm des zionistischen Landes• komitces f ii r U n g a r n an das Z i o n is t i s c h e Zentralkomitee in Berlin vom 6. Dezember teilt mit, daß <1 a s slowakische Gebiet in schreck• lieber Weise heimgesucht worden sei Die Judenverfolgungen in Ungarn Das ״Prager Tagblatt" vom 1. Dezember meldet: Wie der 1״»cstcr Lloyd" meldet, haben in mchreren Gemeinden des Araiicr Koroitats Juden• Verfolgungen stattgcfimden. In einer Gemeinde wurden 34 jüdische Familien .iiisgepiiindert. Angeliörige der Intelligenz bestärkten das Volk im Glau• bei! an das R i l u a I m o r d m ii re 11 c n. Die Haupt• riidelsfülirer wurden verhaftet und der Staatsanwaltschaft übergcbeii, von dieser jedoch sofort wieder in Freiheit gesetzt. » Zu den Judenexzessen in. Oberungarn Der ״Fester Lloyd“ vom 3. Dezember meldet: Unter der Führung des Verbocr Oberrabbiners Dr. R fielt erschien Samstag eine Deputation der o b e r u n g a r i s c h e 11 Juden vor dem Justizmiuister Dr. Dionys Berinkey. Der Sprecher der Deputation Oberrahbiner Dr. Reich führte aus, daß den PI u nderu ״ g tu in O b e r 1111 g a r n wirksam entgegengetreten werden müsse, daß wirksame Eilt sch adigütig der Betroffenen erfolgen solle und daß der versuch unternommen weiden möge, die In’■ m c i n d e 11 Cür die Schädigung Linzeiner materiell v e ra n t w o r 11 i c h zu machen. Der Justizmiuister kam der Deputation mit großer Freundlichkeit entgegen und verwies auf dns Bestreben der Regierung, die Ordnung iin Lande möglichst energisch her/ustclien, Er bcschall.,;!!• sicli atieh mit dem Wunsche des Sprechers der Deputation, der angeregt hatte, daß möglichst schnell entsprechende bewaffnete Macht zur Verhinderung von Ausschreitungen wirksam werde. Schließlich stellte der Minister schleunigste' Abhilfe und Schau■ loshalt ung in Aussicht. Das Los der jüdischen Flüchtlinge im tscliccho-slovakischen Staat Die jüdischen Flüchtlinge aus G a 1 i ־ lizieu, die zur Rückkehr nach Galizien gezwumyn werden so len, sin.l in verzweifelter lag* Sowohl Ungarn als Deutsch-Oesterreich haben die angt'־ kündigte Flüchtlings-Ausweisung zurückgezogen, wäh* reisd die t s־c ft c c 11 o ־ s 1 o v a k i s c h e Regierung eine Te r m i n v e r I ä 11 g e rang über den 15. Dezember hinaus rücksichtslos verweigert. Die Lage der betroffenen Flüchtlinge würde katastropl1.il werde», wenn nicht doch eine Aeiulerung des Beschlusses erzielt wird! m P s , e 1 g .4

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