Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 50 (29.11.1918)
- Date
- 1918-11-29
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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In den P r o t e s t v e r s a 1» m lun g e n gegen die Pogrome in Galizien und Polen, die von der Berliner Zionistischen Vc re 111 igu 11 g und der Jii<li- »clien sozialdemokratischen Arbeitergruppe Ponte-Zion am '25. November 1<)1H im großen Saale der Philharmonie und in deu Sophienpcstsiilcu veranstaltet wurden, sprach in jeder der Vor- Sammlungen unter anderen Rednern der unabhängige Sozialdemokrat Dr. Oskar Coli 11, Nordhausen, Unter- Staatssekretär im Reichs-Justizamt. l)r. Oskar Cohn wandte sicli in schärfster Weise gegen die Poßromjvditik der Polen und •ihre Methode der bürgerlichen und nationalen Vergewaltigung der jüdischen Bevölkerung. 1111 Verlauf seiner Rede (siehe den folgenden Bericht) brachte Dr. Oskar Cohn einen bedeutsamen Tclcgrammwechsel zur Verlesung. Auf Grund eines an ihn aus der Schweiz clngeg.m* genen Tclcgrammcs übermittelte Dr. Cohn nachstehendes Telegramm, dem polnischen Ministerpräsidenten Ignacy Daszynski, Warschau: 19. November 1918. Ministerpräsident Ignacy Daszynski, Warschau. Ich erhalte heute folgendes Telegramtu aus Zürich: ״Oscar Colin, Mitglied des Reichstages, Berlin. Wir ersuchen Sie, folgende Ikpesche an Daszynski nach Warschau zu senden. Ignacy Daszynski Ministerpräsident Warschau. Nach liier eiligegangenen Mitteilungen fanden in Galizien Judenpogrome statt. Wir hoffen, daß Sie alles aufbicten werden, damit im freien Polen sieh keine Greuel des Zarismus wiederholen. Zürich 18. November 1918. Dr. F a r b s t c i n, Kantons- Oberrichler. Dr. S t u d e r, Dr. sozial- Greulich. Natinnalrat. rat. Dr. B a I s i g c r, Nationalrat. Pfarrer Reichen, Ka11to11sr.it Kloctr, Stadtrat. Traber, Präsident der T: li ,:kr : 11; Vl rt v.-nr, wandte!;,;:׳raiiini au die J L i s I e c k i in ■n. ■ ui Ir 1\ e bitte Mdu; für ie: : po Sk <n1i:f;־ ilir.'nkeit ,1.her־ Juden* Pofniarhe I'.auern und «!es Mi :!:;dien, Mann Kinn, die letzte rt •und zerstört. 111 i s ch0!1 Be* zwischen 1 Er! 1,11 u;;־.« V/ar, •;!־. sich Dr. Cohn in da; ai 11, polnischen Abgeordiu k» K.;> r i I’ose 11. I);.׳, *Je!; ' ' ־ ״Id! erhalle : pogrome in Ko;!״!••.״'! ,:;!״!.;׳• Soldaten und Polen lui (..:v Bürgers martcni und toten u. und Weib, alt und jung. Da:, Habe dieser Menachn, wir ‘ Da:■! ist!•in Schandt'lee f r e i 1111 g s k n in p f e <1. Ich Landsleute im Sinne der Als Sozialdemokrat, der stete, für «las Recht der unterdrückten Polen eiiigetretcu ist, habe ich ein Recht zu erwarten, daß das polnische Volk schic Erneuerung nielit mit der Unterdrückung• einer nationalen Minderheit beginnen werde. Auf dieses Telegramm erhielt heu de Antwort: ,,Reichst,■igsabgeordneter Dr. Cohn, Berlin. Posen 22. 11. 18. korianty in Warschau. Nachrichten, daß and auf 11 re Judenpogrome in Polen, nach unseren Nachrichten total er fu 11 den. Allgemein ist Ruhe. . ״ Oberster Polnischer Volkrat Zu diesem Telegramm des Obere ten Polnischen Volksrates in 1*0,011 erklärte Df. Oscar Cohn 1« eleu erwähnten protestvcrs-ammiungeii: ״Ich stelle fest, daß der Oberste Polnische Vo ksrat in Pcgcn, die frcigevväUite Vertretung des polnischen Volkes, gegenüber «len ungezlililten und unanfechtbaren Nachrichten über die furchtbaren Pogrome in Galizien und Polen kein anderes Wort der Verteidigung* findet, als das glatte Bestreiten des frechen Lügners. Der Oberste Polnische Volksrat in Posen mußüber die Dinge, die sich in Oscar Cohn." Dr. Cohn nächste- Gebieten abspickn, unterrichtet sein, daß er es wagt, mit kühner Stirn den anderen polnischen Es ist unerhört, abzuleugnen, was angesichts unzähliger Privatbriefe, angesichts «1er aus• ffilirliehen Ifcrichte unzähliger Augenzeugen und an ge• aiclits nicht mir der lebemlen, sondern klder auch der toten Opfer der polnischen Ausschrcitun• gen nicht abgeleugnet iverilen kann.“ / demokrntisclicn I'artei der Stadt Zürich. Ge s cli w e 11 <1, Präsident der schweizerischen sozialdemokratischen Partei. Otto L a 11 g, Stadlrat, Forste r, Präsident der sozialdemokratischen Partei cics Kantons Zürich. Redaktor Nobs, Präsident der Arbeiterunion Zürich. Paul Pflucgcr Stadtrat. I*. S.: Da nach Warschau von hier keine IX'pesciien geben, ersuchen wir Sie, die von obigen Genossen Unterzeichnete Depesche an Daszynski nach Warschau zu befördern. Knntonsrat Dr. Färbst ein, Stadtrat Otto Lang.“ Audi ich erhalte sehr traurige Berichte filier Judenpogrome in Kongreßjxiicu und in Galizien, Ich rufe als Mensel» und Sozialist Ihr Solidaritätsgefühl an und erwarte mit voller Sicherheit daß sich der polnische Ikfrciun״skan1pf nicht mit Metzeleien und Grausamkeiten schänden wird. Oscar C o 1111, Der von Dr. Colm weitergegebene Appell «!er so* ziakieniokratischen Führer in der Schweiz beweist, wcl• dies Aufsehen auch in «1er Schweiz und insbesondere unter der Schweizer Sozialdemokratie die Nachrichten über die Pogrome in Galizien und 1*01011 hervorgerufen haben. Da bei der Weitergabe des Telegramm es die Verbindung getan hat, erscheint dieses Cliantikkahbuch als ein er• treuliches Fortschreiten auf richtigem Wege. Aus Geschichte und Literatur, aus Bibel und Midrasch ist liier das Beste von dem zusammengetragen worden, was den Geist: der ChanukkaJigescliichtc und ihres Festes kennzeichnet. Die geschichtlichen Grundlagen lernen 'vir aus elcti Quellen kennen: aus den ״Jüdischen Altertümlern“ des Flavias Joscphus, au: dem zweiten Maccabäerlmch lind der Megiliatii Antiochus sind Be• richte entnommen, die ein anschauliclu'S Bild der Kämpfe der IkUlcn von Modim entwerfen. An diese schließt *ich eine schöne Schilderung des Schriftstellers Schimanowitz : ״Zu den Gräbern der Maccabiier“. k'cber Art und Brauch des ״Lichterfestes“ berichten Webersetzungen aus dem Siddur und aus verschiedenen j Midraschim. Hier ist die einzige schwache Stelle des! [hicbes: wenn schon die Brochoth und das Moaus zur; '[> deutscher Ucbcrsetzung gegeben werden, so hätte j der hebräische Text keinesfalls fehlen dürfen. Hier! W|rkeu ein paar Seiten kalt und fremd. — Um so; Rhöner und anheimelnder ist dafür die Geschichte:; ן"'® die sieben Brüder, die Kinder von die fromme! ^nah, Jmben mekadesch haschcm gewesen.“ Sie ist! ״ 11™ןJosippon“ entnommen, einer populären Bear- ״«,tun״ <ics Joscphus, und schildert in einer ergreifend ״1״dl,eben und frommen Weise den Opfertod der Mut- : ״ und ihrer sieben Söhne, die trotz aller F.oltcr nicht! v°u ihrem Glauben lassen wollten. Hier spricht aus t Wem Wort jüdische Seele. Eine kleine, wertvolle Studie ״Die Mcnorah“ widg Kurt Frey er dem Cüanukkahleuchter als jüdi- ויטיק Kunstgcgcnstand und eine Reihe interessanter Wer begleitet den gesamten Inhalt des gut ausgestatte- '״ Und sorgfältig gedruckten Büchleins. Wer sich “״st oder anderen eine Chanukkahfrcudc machen will,! kaum eine'bessere Oeiegenheit dazu finden, als c> welche ״Moaus zur“ üun bietet. C. Z. Klötzel. Alt«!ץ 14 © r3־ U M <0 Reden Br. Oaear Colins und Julius Kalislds Zu Montag, den 25. November, haben die Berliner Zionistische Vereinigung und die 60zialdemokratisclie Arbeitergruppe ״l'oa le - Zion“ in gemeiiisamer Aktion in Berlin zwei große Massen- Versammlungen einberufen, die ge!׳en die furcht• baren Pogrome gegen die Juden■ in wer.lgalizien und Polen flainmendcii 1*rötest einlegten. Der Einladung waren in beiden Versamm!un|;:;k>kakn — iin großen, viele tausend Personen fassemfen Festsaal der Philharmonie und in zwei Sälen der Sophiensäle — ein riesiges Publikum gefolgt, das die Säle vollkommen füllte. In der Versammlung in der Philharmonie, die Dr. Egon Rosenberg, der Vorsitzende der Berliner Zioiiislisehcii Vereinigung leitete, sprach ais erster Redner Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee, der seine Rede mit einem Ueberblick über die Beziehungen des polnischen Volkes zum jüdischen während des fetzten Jahrzehnts ciiik'ilele. Ausgebern! von der Weigerung der Juden Warschaus, bei «len letzten Duma wall len den polnischen Kandidaten Kiicharzewski, den nachmaligen polnischen Ministerpräsidenten, zu wählen, der auf ihr Befragen, wie er es mit der polnischen Jiuleufrage halte, sich zu keiner befriedigenden Antwort entschließen konnte, schilderte der Redner den auf diese Weigerung hin von dm! Polen' mit «lei» unmenschlichsten Mitteln durdigdülirteu wirtschaftlichen Boykott gegen die Juden, der für die Lage des jüdischen Volkes in Polen die verliängnisvollsten Wirkungen hatte. Die den Polen rühmlieh nacitgcsaßte Toleranz gegen die Juden in früheren Jahrhunderten sei, selbst wenn die Polen sic heute noch übten, für «len Geist der neuen Zeit vollkommen unzureichend._ 1111 besten Falle habe «icr heutige Pole snir ein gewisses Verständnis für den mittelalterlichen Begriff des ״Scluit/judentunis" iil>ri״. Darauf ging der Redner auf das Verhalten der Polen gegen die Juden während des Krieges ein. Er wies auf die zahlreicher Denunziationen hin, deren siel» die Polen in ihrem gehiissigen Kampfe gegen die Juden während der Zeit, da der Kampf der feindlichen Heere Polen d1u־chwogtc, bedient haben. Als die Frucht einer vierjährigen wohlorganisierten Aussaat des Judenhasses und der Juden• bedriiekuuß bez.cichnete der Redner die in diesen Tagen nusßcbroclienen bjutigen Poffromc in Westgalizien mul Polen. Die Pogromagitation der polnischen antisemitischen E'ührer vom Sdilajre Ibkis, die 'noch' vor kurzem in den polnischen Siadfriitan offen und ohne Literarisdie illlttcüimgefi Im Verlage des Kopenhagcncr Zionistisehen Büros erscheinen demnächst eine Reihe von zionistischen Propaganda-Schriften. Zimächst erscheint eine größere Broschüre von Dr, S. Bernstein unter dem Titel: ״Der Zionismus, sein Wesen und seine Organisation.“ Die in 7 Kapitel zerfallende Schrift gibt außer einer au:.fül1rlid1en Ueberr.idil über die (ieseliiehle «ies zionistischen Gedankens eine »1111- , fassende Auseinandersetzung über die Zionistische Organ!• satkm ■und die Grundz.iige ihrer Arbeit, hingehend wird die Steliungnalinie der internationalen Sozialdemokratie zum Zionismus behandelt. In Vorbereitung befindet sich eine Broschüre von Dr. J. Lurie mit der Bezeichnung ״Wie sollen' wir Palästina wieder aufbaucn?“ Der Verfasser gibt in 4 Kapiteln ein reichhaltiges Programm über die zukünftige ökonomische und kulturelle Tätigkeit im jüdischen Palästina, wie über unsere Aufgaben auf dem Gebiete der Organisierung der Lantics- Verwaltung und d;er Ordnung der gegenseitigen Be- Ziehungen zwischen Juden und Arabern. Anläßlich des am 1. Februar 1919 wiederkehrenden ersten Todestages Dr. E. W. Tschlenows gibt das Kopenhngener Zionistische Büro ferner eine Ge’dcnkschrift heraus, die Aufrätr.c von zahlreichen ziouistixchcn Persönlichkeiten enthalten wird. Sämtliche Schritten erscheinen in mehreren Sprachen. Die Bildungsabieilurtg des Kom mis5 ar iat ä für jüdische Angeleg c!1 h e i f e n bei dar russisdien Sowjetregierung hat baschloascn, die klassischen Bücher der jidischeu Literatur in einem Neudruck herausziigeben und zum _ Seil־,.Uko.atenprois zu vertreiben. Als erstes Buch ist bereits das bekannte Werk von Mcndcic Moch-r Sforinv. ,, . erschienen. Dieselbe I'ilaunganbtei!; j i d i s e 11 e s Wochenblatt ber.i Namen ״K u! t ü r u n d tl i i d :4 n :eh e“ (Die Stute) 1g bernr.n auch ein ■־.zugeben unter dem Anfang November cr.;chk■! ״J u d e 11 s t a at“ iti k ro a ti!;n Agram Herzls eher Ucbersctzung. Eindämmung von polnischer Seite betrieben wurde, habe jetzt zti «lern scheußlichen Schauspiel «ks allgemeinen Juderimordes itnd Judentotsrlil.gys gefülirt. Zwei Möglichkeiten «k־r Beurteilung «kr polnisch«! Judenmigrome gebe cs; Entweder geschehen alle Grausam* Keilen und Plünderungen mit Wissen und Willen «1er polnischen Öffentlichkeit lad ihrer Führer, was «kr Redner jedoch nicht anzumbmen geneigt ist, oder es handelt sich um «lie• Aiussclircitungen eines verwikkrten, seinen niedrigsten Instinkten nacligebcndcn Pöbels, denen wirksam entgegenzutreten die gegenwärtig«™ poluiscK־n Fülirer nicht eile Kraft und Macht haben. IX-r Redner richtete an die polnische Öffentlichkeit und die polnische Regierung die dringende Mahnung, dem Blutbadc in Wcstgali/.ien und Polen sofort mit den äußersten Mitteln zu begegnen. Das jüdische Volk sei nicht gewißt, seine Brüder in lAilcn «len wildesten Instinkt«™ eines verhetzten Pöbels auszuliefern. Die Zeit der Ohnmacht des jüdischen Volkes gegenüber solchen Schandtaten sei endgültig vorüber. Das jüdische Volk verfüge heute über «lie politischen Machtmittel um, wenn die Polen sich weiterhin einer besseren Einsicht ver- . schließen, sie zu einer menschenwürdigen Ikhandhing der Juden zu zwingen. Dies sei die Forderung des primitiven Menschenrechtes, «las «lie gesamte gesittete Kulturweit als selbstverständlich voraussetzt. Darüber hinaus müßten aber die Polen sich zur Anerkennung der Juden als eines «len 1*01«! gleichberechtigten Volkes entschließen. Dieser Entschluß könne nur durch «lie Gewährung der nationalen Rechte für dk■ polnischen Juden bestätigt werden. Im Kampf um diese bciiten Ziel, der bürgerlichen unil nationalen Gleichbcreehtigung, wcrtlen die Juden in I*olen von «km gesamten jüdischen Volk die wirksamste Unterstützung erhalten. Mit scharfen Worten der Anklage und des Protestes gegen die Erniedrigung und Befleckung der jüdischen Ehre schloß der Redner seine von großem Beifall vielfach unterbrochene und mit Enthusiasmus aufgenommene Rede. * > Hierauf ergriff «Icr Unterstaatssekretär im Reichs- Justizamt Dr. Oscar C o h n - Nordhausen, der stürmisch begrüßt wurde, das Wort. Dr. Cohn sprach einleitend von einer furchtbaren Erinnerung, die sich ihm nn * den Saal, in dem er heute spreche, knüpfe. Es war, sagte Dr. Oscar Cohn, in den Sehrcckcnsjrdircn 1905/06, da hier von der russisch-jüdischen Kolonie Berlins eine Wohltatigkeitsfcicr zu Gunsten der in den russischen Judenpogromen um Leben und Gut gekommenen Juden veranstaltet wurde. Der Anblick der Versammelten unter denen sich nur wenige befanden, deren Verwandte und Freunde nicht von den schrecklichen Metzeleien betröffe״ waren, habe sich ihm unauslöschlich ins Oedächtms geprägt. Und nun sei er heute gezwungen, m demselben Saale gegen dieselben unerhörten Grausainkcitcn und Untaten gegen «lie Juden zu protestieren. Der Redner bedauerte es, daß die Polen durch,ihre Lrfalmuijien mit «lern zaristischen Rußland und der preußischen Ostmarkeapoiitik nicht belehrt wurden. Die 1 ölen muhten doch wissen, was es heiße, wenn ein Volk dauernd unterdrückt werde. Die Haltung der Polen gegenüber den Juden sei höchst unklug uml wider- ״P״#® •sf־on vom Gesichtspunkt der internationalen oiitik jeder menschlichen Vernunft. Es handle sieh bei dem jahrelangen Kampf der Polen gegen die Juden um Ausschreitungen des nationalen Eiters, die äußerst verwerflich sind. Die . Polen verletzten durch üue schmachvollen Untaten gepen die Juden die Grund- «ÄeU׳anlC"SChl,Ch<ir Nicht nur das jl t, ehe , lh sei es, «las seiner Empörung über die s״küf׳ÄC״^ ,mrCh Altsdr״ck, Kcbe, lie gesamte gesittete Welt protestiere gegen das unmenschliche Ver. halten der I olcn. Der Redner wies besonders auf di!• zahlreiche״ Bemüh״״gen «kr «״ternatTönalen So zi n 1 d c m o kr nt i e hin, die nach Kräften an der V«? «KdS!Ä8. edz i deutsche Sozialdemolcrii: oiocutoim an d!o Wortlaut hat: rntie, das folgenden die ״Der Pogromsturm m Polen »md West״»liz,>״ Pogromgefahr m anderen Gebieten ״ r 1 d «anien. zwau<r!,1-,* .*״,5‘<‘״ ״11, »״«entlieh m Rumänien, zwang uns, die sozialisUscbm^ Parte ,1*" alliierten Lander ■um lntcrvemion u.; arteten der m Min “cdC0" ״Pf 1״״!™ ihrer politischen und natioirden Recht. ־* cn l״־ü appellieren an das deut sch e Pro u W,r bewundernswerter Weise den Mini.1'1•:״ r1at' das »» Al>r.olutiK1־mjs vcrnichtcie!!;1 ״ j״< ik'iiniliuitgcn für den Schutz «h-r unserer .. ״״־(, **•*v. OKHITI »laleii Rechte. Die