Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 48 (22.11.1918)
- Date
- 1918-11-22
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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1 I t il'.'. 1־ 5 ’ ׳ d; : >■' '‘‘•י■-׳! I ‘•Kget ■'ililtai ־.1• ' ייu:]U l'llt ־' :!i. .'iviii -411; 1•; -t'son:, Polen »», Lt. I'orp. RtOa. ten!eher?na I- Verit. Die •n und 1 Ko• » hielt f Pro• almrat c trotz ibcrin da h be- »1 io•; bi•• f * c 11u;:um•!mb1׳», freien »11 und ut'cbe mlung nie- :beUCIl I i 1 .1 - r (! a * niiar.;: נ S i o - . Wir üif/n- 'Hl'4!!- re ein ״:: ״( 111'1 tU -er!;׳ Ta׳;!;: 1,11 an Ka.'W •1 .. 1• 1 y •!1 1 in ו a :' I, , ז י < lt. י :ו V ׳ 3 I 11 1i 1 i 1 1 p 1־1 ׳1 I II f 1 | Nr. 48 ur: u f׳.U itfjt da Jüdisch e Natioualrat iu Wie» enttcb;f«e»• jwr Unirndüt/ung der Werbeaktion für die Wiener Stadl sch ui/truppen inr Emvoritelinica mit dem l>o[BrijM׳ä1;idi!m» eine jüdische Gruppe in ט er• 114II» «ler St »dt sch u t 21 ru p pe zu bilden. Man vcriffieöt sieh von dieser Jüdischen Gruppe einen guten I׳lt1i!11l, iosbcw'utlerc auf die jüdischen Soldaten und eine |1#r&higende \Fti׳ku1;g auf die jüdische Bevölkerung. IHa Konskriptionen fi knnzleic» der a''־.׳׳en1!׳;:. bereits vor Beginn Ö;1 Anzahl von Freiwillige diesen. Zweck zur Ver (iranpen midi bereit•־, ,־rai־ »:! fenacn Kommanden und zu t! heit den Bcwachinigsdienr.t ver ־.1). mp ► 11: •:!־״״ ־ dm Werbe- ״r :■':v'. dm; pestüt. i; ,::e!1 iw1': .1 1*1 c31 eine j<'״־׳1’ ־iic;; i ,'at;־jtudrat zu;׳c:.L1!l, von denen kleine u,; Verlangen der betre!- reu v«ll .lei» Zufriedendien hr.ben. Schweis 1! II Ci 4*”'׳! f"־^ *4 ^14. P>”J c* o <t <! (*y km Du ßu 11 d e s j»r i 8i »1 e 11t der Schweizerischen Eid- )׳*aossenschzft hat anläßlich der Audienz des Priisidiunw des schweizerischen Zionistenverbandcs bei ihm, dea f#ljeudctt Brief au die Schweizer Zionistenurganigeruhtet: Per Piiudespravkteut Bern, des de,f 17. Oktober 1911, SAweizerisdicn Eidgenossenschaft. An den Varort de; Schweizerischen Zkmktcnvcrbandes, Basel! Sehr geehrte Herren! Anläßlich der Ihren Delegierten Herren Dr. Brunsch w i f, Herrn M a r x und Herrn Fürsprech O o e t - sehet gestern gewährten Audienz habe ich meiner warme* Sympathie für die zionistischen Bestrebungen Ausdruck gegeben, Der Glaube der Juden an ihre Zukunft ,und an ihre Mission verdient die Unterstützung der Menschlich. Sie haben den Wunsch geäußert, von mir zur Verüfleatliehuiig einer Mitteilung an die Presse über diese Unterredung ermächtigt zu werden. Indem ich diesem Wunsche entspreche, übersende ich Ihnen anbei den Word«nt dieser Zeitungsnotiz. Genehmigen Sie, sehr geehrte Herren, den Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung. 1 Beilage. sig.: Ca ton der. Bea Inhalt der erwälmtcn Zeituiigsmittellung haben wir bereits in einer früheren Nummer der ,Jüdischen Rundschau“ veröffentlicht. Der Schweizer Z io n i sie n ve r b and hat daraufhin an dea Bundespräsidenten folgendes Schreibei» gesandt: An den Buadespräcideuten def Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bern! HocJigedirter Herr Buiidespräsident! Sie haben am 10. Oktober 1918 einer Delegation tles Schweizerischen Zionisten-Verbandes Ihrer warmen Sympathie für die zionistischen Bestrebungen Ausdruck gegeben und die Hoffnung ausgesprochen, daß das zionistische Ziel einer gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina in Bälde sich gänzlich rcaUsieren möge. Nach Ihrer Auffassung werden die zioni- Mischen Bestrebungen durch den künftigen Völkerbund, der auf der Gleichberechtigung und gegenseitigen Achuiiig der Völker beruhen und die freie Entwicklung ihrer nationalen Eigenart schütze» 8011, wirksam gelordert werden. Der Schweizerische Zionisten-Verband, der eich der Bedeutung dieser Ihrer Erklärungen voll bewußt ist, gestattet sich, Ihnen, hochgeehrter Herr Bundespräsidenk *einen tiefgefühlten Dank für diese Kundgebung auszusprechen, weiche die Erfüllung des zionistischen Ideals mit so warmer Sympathie befürwortet. Seien Sie überzeugt, daß Ihre Erklärung, die erneut Zeugnis ablegt von den große« und hehren Prinzipien der Garecliiigkeit, die Sie öurciidringcu 1u1d die im künftigen Bund der Völker ihre Verwirklichung finden sollen, bei allen Juden wärmste« Wicdcrhall finden wird. Genehmigen Sie, hochgeehrter Herr Riimlcr.pr.'tsi* «teilt, di'11 Ausdruck unserer vor/iiglidiateii Hochachtung Vorort des SckwcizerischenZionistcnvcrbandc«. Basel, den 22. Oktober 1918. Brunschwig, Goetschcl. * 1 >as ״lsraeliticchc Wochenblatt für die Schweiz“ schreibt anläßlich der Erklärung dea schwcizcrischen Bundesprilekknka unter anderem: ״Die Erkläuarg schließt sich den Kundgebungen der Regierungen fremder Mächte, insbesondere der Rcgieriingen von England, Frankreich, der Vereinigten Staaten von Amerika und von Italien an. Bekanntlich haben die Vertreter der letztgenannten Machte die Gründung einer öffentlich-rechtlich gesicherte« Heimstätte für das jüdische Volk als ein politisches Ziel ihrer Regierungen atifgcstellt. Da heute diese Regierungen die politische Lage völlig beherrschen und sie cs sein werden, die die Fundamente der künftigen Völkerorganisation legen werden, ist damit die Garantie für die Verwirklichung des zionistischen Programms gegeben. Der Bundeepräcklent der schweizerischen Eidgenosseusebaft war weder politisch noch staatsrechtlich in der Lage, eine bindende Erklärung der schweizerischen Regierung Abgaben z.u können. Innerhalb des ihm staatsrechtlich und politisch gezogenen Kreises aber ist er mit dem ganzen, vollen Gewicht seiner politischen und moralischen Persönlichkeit für das Recht des jüdischen Volkes auf eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina eingetreten. Mit dem Edel• und Gerechtigkeitssinn, die den obersten ׳Vertreter unseres Landes auszeichnen, 11 at er erkannt, daß im zionisti• selica Programm das langgeknechtete und nach Freiheit emporringende jüdische Volk sein Ideal niedcrgelcgt hat, und dieser Erkcnntniö ist in seiner Kundgebung ein vollständig rückhaltloser und unbczwcifclbarcr Ausdruck verliehen worden.“ Auf die Erklärung des Bundcapräsidenten hin hat das Kopenhagen er Zionistische Büro fob gen des Telegramm an den Schweizerischen Z i o n i s t c!1 v c r b a 11 d gerichtet: ״Mit tiefer Genugtuung begrüßen wir die Kund• 1:cbung des Herrn Bumlcr.priir,identen. In «Ben und ».diilneii Worten hat der Herr Bumler.präsident die Hoffimiig ausgesprochen, daß das zionistische Ziel einer gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina in Bälde gänzlicSt erreicht werden möge. Diese unumschränkte Anerkennung der Forderungen des jüdisehen Volkes durch den schweizerischen Bundespräsideuten ist eine hoch bedeutsame Förderung unserer Sache. Sie erfüllt uns mit tiefer und aufrichtiger Dankbarkeit. Zionistbüro Jacobson.“ s% •f!ליו! P° 1L׳a MC in\ W׳׳U 4m. kl Die ersten Chaluziai auf dem Wege nach Palästina Wie die Warschauer ״Hazefirah“ mittcilt, reiste am 31, Oktober die erste Hcchalujtgruppe nach Palästina ab. Sie bestand aus S Personen, Mitglieder des Hechaluz. in Bcndzin (Polen). Die Gruppe erhielt von den zuständigen B»chörüeu die Durehreiseerlaubnis. Jüdische Legionäre für Palästina Das jüdische PrcfSbüro in Stockholm meldet aus London: Aus Rußland tr.ifcn in Gharbin 50Ü0 jüdische Legionäre ein mit der Absicht, sieh via Amerika nach Palästina zu begeben. Der Poalc-Zion-I ührer Kritchmar Israeli traf in London an der Spitze eines Kontingents jüdischer Legionäre aus Amerika ein. . * Die jüdische (kincinde in Gharbin wandte sich *״ die zionistische Organisation in Amerika mit der 1‘he, von den britischen Behörden die Erlaubnis für «״c unmittelbare Einwanderung von Juden nach Palästina zu erwirken. Rekrutierung Sslonikcr Juden für Pslästins ״ie ״Neue Zürcher Zeitung“ vom 29. Oktober 1nc1(1«t: ״Der griechische Minister für auswärtige An- W^eiiheitc», Vollii$, teilte def Presse mit, daß tr ‘f'e Erlaubnis gegeben habe, daß sich in Saloniki ein Kontingent jüdischer Freiwilliger bilde, das »ach Palästina in Dienst gehen soll. *Die Vorarbeiten zur Rekrutierung dieser jungen Leute haben begonnen. Ikclialöz 121 IlsllTsd Seit mehr als einem halben Jahre bereitet sich in Dezenter (Holland) eine Gruppe von Cha 1 u ziin im Gartenbau für Palästina vor. Bei der Wald dieses Zweiges der Agrikultur war entscheidend, daß Holland das klassische ' Land des Gemüse- und Obstzuckt ist und der Umstand, daß dieses Gebiet in Palästina beinahe eine terra incognita ist. Die Vorbcreiftin׳; ״cachieht in verschiedenen Gärten, in denen die Chaiuzili! prnktirch tätig sind und als fester Bestandteil des ArkciispersonrJi; betrachtet werden, sodall sie alle im Betriebe zu leistenden Arheiten verrichte!!. Dies letztere hat eich für die Erternun!.: des Faches von sehr fgoBer Wichti; keit erwiesen. Zwecks Vertiefung der Kcnnt.1is.se wird von Laad- Iwusämllelircrii Unterricht in den mit der Agrikultur zusammenhängenden Fächern gegeben. Ferner wird Palästinakundc studiert und Studium des Hebräi sehen gepllcgf. Die Gruppe ist' spontan, ans eigener Initiative entstanden, bie technische und!;onsiige Ldfing liegt in den Händen einer Ko.T.;r1i:,:';on, die "’aus 2 Qialuziin und einigen außenstehenden Zioni;:11;:׳ besteht. Mit Anerkenn!mg seien die V.־vf"״n:.ic der Mitglieder der Kommission Sch.-:T:>m F io eher, Ru Co* 11 en und Emile Vir, s er hervor,;;hoben, die liinoebungsvoll für die Hech:duz,-Bcv.vgm:g in!־blDsicf wirken. Die Gruppe, die bis JF׳״,t 10.0 OigiinhZrt w,;r, wird jetzt eine feste Form gc:.U<.1!־. i:־ «־.,s;J1<:׳; Statuten au'ggcarbeitet, die lu;:pt;״־c'üid1 <l;־n Vc.b'T.r.is <1.t <jhaluzitn zu einander «ml ihre Ucbersiediitn״ nach Pa- Jle 377 :;er Gr ulmri tir.fbia bestimmen werdea. Da® Beispiel d!1 lut hercits eine erfreuliche Nachahmung ge.unw - scr Tage beginnt eine neue (rruppe ma• vc •<11:1fvntuti׳:kcit in Marum bei (jamu ן;roßen Bauernhof, wo extcnr.ive Kuliur in groll cm Stile getrieben wird. Nach Ergebnissen kann mau erwarten,י »Litt immer mehr Anhänger finden wird. Die paar Monate Vorbereitung liaben bewieson, daß die Schwierigkeiten, die mit »!;:!» Ueberganip zur Landarbeit ׳verbunden sind, bei einiger willensazistrengung mit Leichtigkeit zu überwinden sind. igeu und den die /1erelin einem Viehzucht bisln-rigen Bevveguaff ¥0111 Jüdischen riutionalfond Bit im Oktober vom JNI vfreinnahnitea Spradau cr״rbc׳n 1' r s. 2<)f>4b7. Diese Summe setzt sieh 611« foipriidrn Beitragen zus.uiinu'ii: l'oleu und Litauen: M. (»5 187. und K. '>125 -, Ow-tcriyicl» K. 123 462. - ■, hö»ri- Amerika Jhdlar ößtiö.- Argentinien Pc«03 11 918. , h-us1land Sterling 895,7.-, DeuDehland M. 22 711.—, Frankreich Frs. 5216.—, Südslawische Länder K. 19504.—, Holland Hfl. 1876.-, Weiß-Rußland M. 4154.—, Norwegen Kr. 1944.-, Australien Sterl. 11018,0, Schweiz Frs.’ 2574.—, Belgien Hil. 1078.—, Finnland Fmk.4600.., Bulgarien Lavas 3500.—, Neuseeland Sterl. 69.15.0, Dänemark Kr. 775.-, Schweden Kr. 376.״ , Aegypten Sterl. 19.9.Ü. Ara 20. Oktober hat im Pavillon-Theater ut L o n - don das erste in der Reihe der N at io aal Ion d«* Meetings etaltgctundcn, deren Abhaltung bei der Nationallondskonferenz in Manchester beschlo^eii war. Den Vor?.1z. führte Nahum So ko low, der eine« warmen Aufruf zur Förderung der Nactdah-Spende für »iic Tcchknow-Kolonic an die Versammlung richtete. Al« Redner traten ferner auf die Herren Joseph Co wen, M. Shire, Morris Mayer, die Rabbiner S. Daiche8 «ml 1. K. Goldbloom, sodann Herr J. Rosoff, der über Dr. Tschlcnow und seine Tätigkeit für den JNF in Rußland sprach, das Parkunenlümitglied Commander J. C. Wegwood, sowie Captain Wegwood Beim, welch letzterer für das Parlament kandidiert. Das Meeting war sehr stark besucht und verlief sehr begeistert. Es wurden ca. 100 Wund in bar gesammelt. Ai» 13. Oktober wurde in Utrecht eine Konferenz der holländische■ Vertrauensmanntr des Jüdischen N ation alfou ds &bgchalten, Die Tagung stand unter dem Eindruck, daß es zur Verwirklichung der nächsten Aufgaben des Jüdischen Nnfionalfonds in Erez-Isracl ur,verweilt großer Aktionen bedarf, ganz anderer als sic bis nun im RaJuucn der Nationalfond-Organisation üblich waren. Vorläufig: soll die Propaganda für die Friedens Schecks und die Snärnnlungen mitteD des Familienbuchs (Speadcnbuchs) eifrig fortgesetzt werden. Sobald die lnstruktionen des Hauptbüros für die große Nationalfondsaktio» vorliegen, soll eine weitere Konferenz der holländischen NF-Vertrauenslcute einberufen werden. Gelegentlich einer kürzlich stnttgehabicn Tagung in Wiera wurde von Herrn Heinrich Bartl, Lemberg, angeregt, ein Verwaltungshaus für den Nationalfond in Jerusalem zu errichten, für das er einen größeren Betrag zur Verfügung stellt. Das Grundprinzip des _ Jüdischen Natbnalfonds ״ Erwerb von Land in Palästina als Gemcisdiaftseigentuin des jüdischen Volkes — hat dieser Institution bereits die besondere Liebe und Anhänglichkeit der breiten Massen gewonnen. Im Zusarnmenlung mit den imiwälzenden Ereignissen, die dem Jüdischen Nationalfond ungeahnte Perspektiven eröffnen, ist er auch den ver• mogenderen und einflußreichen jüdischen Kreisen näher• gebracht worden. _ Die Folge ist, daß nun Zuwetttlungc« und Stiftungen seitens jüdischer Korporationen und «inzelner Juden haufi.ger werden. Bekanntlich hat jüimst der Minister für öffentliche Arbeiten, Baron Alfred Mond, der Herausgeber der ״Wcsüninster Gazette" sich verpflichtet, durch fünf Jahre je fünftausend pfuml Sterling (— 100 000 Mark), den» Jüdischen National• fond zuzuvvenden. Kose Spende von insgesamt 25 000 £ ist die größte seit Bestehen des Jüdischen Nationalfoiuls; seme Eingänge, die 1917 bereits den Jahresbetrag von 2 Millionen Francs erreicht haben, setzten sich vornchinhch aus kleinen und kleinsten SiKiiden zusammen Folgende grußere Zuwendungen ragten in den letzten Jahren hervor t von Lord-Mayor Jacob Moser Rra!! R>rd, 200000 Francs, für das> Ge41.dc des hebriiische״ fZ'uTrmom JPa״a; von Bar״ch ans Ru 54000 Mark °° hrancs; von c1״crn »״oynien Stifter 1. /!Illlllll lllllilllliillillllillllllllllllllllllllllllllllllllllllllj llilffillüllllill: Zionistischer Jugendverein Berlin C. 2 Heiligegcisisfr. 52. 1; Mittwoch, 4. Dezember 1916. abends 6 Uhi Im Blflthener Saal Lülzowstr. 76 Festrede: Herr Professor Dr. Heinrich Loewc M״WtSa hT;:?״• lriCl (Opernhaui) Drikkr W- ,'K 1״d• Könl«ßrätr־r.lr.) ״,V , ”®1*‘Berber (Violine und Ccl'ot Richard AU mann (Orgel). * Preise der Platze: 2, 3, 4. 5, 6, 8, 10 Hark. Sä'1?1!?;“״ ־'״«■'׳• Boi ZifMfciimSeichäft ״Met»״״ Sp'ildmorkt 1! ״e , vereanuhaus Aid.kcnosy, An der Sf,a״clau־krü!k־?tö