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Jüdische Rundschau · 1918-11-08 · Heft 45 (8.11.1918) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 45 (8.11.1918)
Date
1918-11-08
Page
– (sequence 3)
Language
German
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D.k von den Antisemiten juf;!cbrachtc Schlagwort war im Munde des Vorsitzenden jcs V.entralvereius deutscher Staatsbürger jüdischen Olaujjciis sicherlich deplaciert und es kann nur angenommen werden, dab es sich um einen lap!;11s litiguae handelte, |!ervor;,rer11fe11 durch das Bestreben, den Eindruck vollloninicnef Objektivität zu wahren. Ein anderer Redner jiimvienerum glaubte sieh verpflichtet, den Zusammen- ]1a!1!׳ z'.visclicn Deutschtum und Judentum durch den 1 lin* ״eis zu illustrieren, daß auch die Juden des Auslandes, die Ostjuden, aus Liebe zum Deutschtum zum Festlullen au der deutschen Sprache veranlaßt würden. Unter den Rednern war auch Herr Professor Dr. Franz O p p c 11 h c i 1» e r, welcher in temperamentvoller Weise tiber die Schuld des Kapitalismus und Imperialesmias־ am Weltkrieg־ sprach. Er erwähnte kurz, daß auch die deutschen Juden in dieser Zeit voll und ganz zu!In. 111 Vaterlande stellen. Hierbei meinte Oppenheimer, e>!,׳.die auch Juden, die sagten, wir sind ja gar keine Pciu.'vhc, wir seie.1 Juden. Lieber sie äußerte er sich folgendermaßen: ״Es mag Leute geben, die jüdischnational sind. Es gibt eben verschiedene Aller und Temperamente, man lasse iluicn ihre Liebhaberei, ich habe nichts dagegen.“ Daß O p pc 11 h c i!11 c r das Bekenntnis zur jüdischen Nation als Liebhaberei bezeichnet und außerdem kein Wort für die Forderungen findet, die, wie er weil», die gesamte zionistische Welt bewegen, ist für uns durchaus nicht überraschend. Oppenheimer hat sich in der Richtung weiter entwickelt, die ihn von der jüdischen Bewegung trennt. im Verlauf des Abends kam cs zu einiger Unruhe. Die im Bericht des ״Berliner Tageblatts“ enthalteae Behauptung, daß anwesende Zionisten die Vcr- Sammlung zu stören gesucht hätten, ist unzut reifend. Auf Grund genauer Informationen stellen wir fest, daß die erste Störung dadurch entstand, daß ein Mitglied des Zentralvercins einen jungen Zionisten, welcher während der Rede des Justizrats Sonnenfcld rincit Zwischenruf gemacht hatte, nach Beendigung der Rede tätlich augriff. 1 lierdiucli, wurde eine gereizie Stirnnuuig geschaffen, die iin Verlauf der Versammlung und nach ihr noch zu einigen bedauerlichen Zusammen- Stößen führte. Die litauische Regierung und die litauische Judenfrage Die führende litauische Zeitung ״Li t was Eidas“, die sich mit der jüdischen Frage nicht sehr oft zu behsscii pf'cgt, veröffentlicht in ihrer Nr. 113 einen Aufsatz. unter der Ucberschrift ״Die litauische Regicrung und die Juden“, in dem die Bedeutung der judenfrage für die litauische Regierung und der Wert des litauischen Staates für die Interessen der Juden dargclegt wird. Der Aufsatz stellt fest, daß das Judentum das bedeutendste Element der städtischen IVvölkcrung Litauens darstellt und in vielen Städten 50 ״,.j aller Bewohner ausmacht, so daß die Judenfrage für die Politik des Landes wie auch für die Kulturtätigkeit keine Frage zweiten Ranges ist. Während die litauischen Polen nicht zu glauben scheinen, daß ihre Interessen innerhalb eines unabhängigen litauischen Staates befriedigt werden können und daher die Vereinigung Litauens mit dem polnischen Staat wünschen zu müssen glauben, stelle den Juden nichts im Wege, auch im Rahmen des litauischen Staates die entsprechende Befriedigung ihrer Interessen zu erhalten. Andererseits meint die Zeitung, behaupten zu dürfen, daß die demokratisciie Bevölkerung Litauens den litauischen Juden die Bürgschaft gewahrt, daß die nationalen Wünsche der Juden auf dem Gebiet ihrer inneren Kultur verwirklicht werden. Außerdem sei cs mehr im Interesse der Juden, eine große Bevölkerung innerhalb eines grollen Staates zu bilden, als unter vielen Staaten aufgeteilt zu werden. Ail diese jüdischen egoistischen Ziele könnten aber selbst für eine jüdische Politik nicht ausreichen. Die Juden dürften sich nicht lediglich an ihre besonderen Wünsche halten, wodurch nicht nur die Bedeutung ihres politischen Gewichts geschwächt würde, sondern auch ihre eigenen nationalen Interessen leiden kann- Rn. ״Kein Staat, insbesondere kein Staat mit einer nationalen Majorität, kann soviel für die Garantien des Lebens derjenigen Schichten und Gruppen opfern, die nicht den geringsten Anteil an der Gründung des Staates selbst genommen haben, geschweige derjenigen, die Gegner des Staates sind.“ Wohl versteht die Zci- Gag die Gründe, die die Orientierung der Juden in der litauischen Frage erschwert haben, solange die öst- Lclien Beziehungen und die Gestaltung der litauischen Grenze noch selbst im Unklaren waren. Da sich aber Wd klar herausgestellt hat, daß■ die ״östlichen Gebiete“!״h Wilna an der Spitze ■eine unbedingte Notwendigkeit dr den litauischen Staat darstellt, würde cs einen großen Politischen Fehler seitens der Juden bedeuten, falls sie für s,ch andere Faktoren zu gewinnen stielten würden, die eine künstliche Art die Lebensuolwendigkcit der Dtwiinr unterbinden könnten. Dieses Warten und Niciien könnte den Juden selbst nur schaden. Die Zei- U״K droht dann, daß, ״falls unsere östlichen Gebiete R'd Wilna nicht an Litauen angesclilossen werden, in üc:1 Augen der litauischen Nation ein Teil der Schuld “Ul üic jüdische Gesamtheit fallen würde, was auf die J5F־ ecr Juden nicht ohne Rückwirkung bleiben kann. 1־Rls aber Litauen, der jüdischen Orientierung zum Trotz, ״R östlichen Gebiete und Wilna bekommen wird, so *ei cj verständlich, da.') ein ׳olehm VaRiIRu den Juden nicht die gewü'.mdiien Ii'e.lii;!:ugcrt für die freie Entwicklung sichern wird, da die ,.:he Nation sich genötigt fühlen wird, F.e/ü:.!ich der )!;׳,Ischen Interessen auf der Hut zu sein, Ein r.elchor Zt:׳.tar.d würde d.'iu normale■, ruhig fließ .:mR*!,eben den Staate» erschweren um! auch für die Entwicklung seiner 'Einzelteile .schädlich sein.“ Leider beruht diese ganze L'rürtenmg diese?, maß- (׳ebenden Organ» Litauens auf zwei fni.icheu Voraus- Setzungen, die die schiefe Fragestellung zur Folge halien müssen. Nicht die Juden waren e8, die vom Wunsche ״etragen waren, nicht den geringsten Anteil an der Regierung des Staates zu nehmen. Wenn die Juden seinerzeit die Beteiligung an der leitenden Instanz abgelehnt haben, so geschah es ausdrücklich deswegen, weil diese Instanz auf eine undcmokratischc Weise zustande gekommen ist und ihnen eine Vertretung zugewiesen wurde, die keinesfalls Ihrer Zahl und Bedeutung entsprochen hätte. Die leitenden Faktoren Litauens allein sind es, die daran schuld haben, daß die Juden ihrem Wunsche zum Trotz nicht den entsprechenden Anteil au der Gründung dc3 Staatswesens zu nehmen in der Lage waren. Ebenso ist die zweite Voraussetzung mizutreifend, als ob die Juden grundsätzliehe Gegner des litauischen Staates gewesen wären. Nichts wäre falscher ah dies. Die Juden waren und sind bereit,!las ganze Gewicht ihres politischen Einflusses auf die Wagscliale desjenigen Staates• ׳zu werfen, der ihnen die Bewahrung und Entfaltung ihrer nationalen Eigenart innerhalb dieses Staates gewährt. Diese und keine anderen Gesichtspunkte sind es, die die jüdische Politik bestimmen können. Die Drohung de9 führenden Organs, den Juden diese Rechte nicht gewähren zu brauchen, und zwar im Falk* des Mißlingens der litauischen Politik, wie auch im Falle ihres Erfolges, unter dem Vorwand, dieser Erfolg sei den jüdischen Absichten zum Trotz erreicht worden,!nacht daher einen bedrückenden Eindruck und erreicht das Umgekehrte von dem, was erzielt werden »01k Der Jüdische Nationalrat für Deutsch-Oesterreich Aus Wien wird telegraphisch berichtet: Am Montag, dem 4. November, hat sicli in Wien in feierlicher Sitzung der Jüdische Nationatrat für Deutsch •Oesterreich konstituiert, um die nationalen Interessen der jüdischen Minderheit im deutschösterreichischen Staat zu vertreten. Das Präsidium bilden die Herren Ingenieur Stricker! Adolf Böhm, Dr. Isidor Ma rgulie8, Poliak von Parnau und für die jüdisch-sozialistische Arbeiterpartei Poale-Zion Sokal. Ls wurde ein Manifest an die jüdische Bevölkeruiig und ein Memorandum an die Regierung des deutsch-österreichischen Staates beschlossen. Die Vcrhaiidlungen mit der Regierung sind inzwischen bereits eingeleitet. Die jüdischen Gemeinden in Mähren und Schlesien haben sich der jüdisch-nationalen Dcklaration bereits angeschlossen. Rücktritt des Präsidenten der Wiener jüdischen Kulttis^eaelnde Aus Wien wird telegraphisch berichtet: . Der Präsident der israelitischen Kultusgemcindc in Wien, l>r. Alfred Stein, ist von seinen! Posten zurückgetreten. Nach einer Mitteilung der ״Vossischcn Zeitung“ vom 6. November hat Stern scineu Rücktritt mit dein immer stärker werdenden Einfluß der j ü - dischnationalen Bewegung begründet. \ * Uebcr die Entwicklung der Verhältnisse, die zum Rücktritt des Präsidenten der Wiener Kultusgemcindc führten, gibt ein in der letzten Nummer der Wiener ״Jüdischen Zeitung“ (also noch vor Bekanntwerden des Rücktritts) veröffentlichter Aufsatz von Dr. Egon Zweig interessante Aufschlüsse. Die zionistischen Parteitage in Oesterreich hätten seit dem Jahre M02 immer wieder die Schaffung einer Gesanitvcrtrdung der Juden Oesterreich» durch Zusammenfassung der 600 KuUusgcnicindcn in einen Oesamtverband gelordert. ״Gerade das aber wollten die Machthaber in den Kultusstubcn nicht. Sie, die sieh au die ■niederbrechende Fiktion eines bloßen Konfessionsjuilentuins klammerten, voran der Präs i d e n t der Kultusgemcindc Wien, ließen sich von uns Zionisten nur widerwillig vorwärts schieben und schlugen schließlich — nach Jahr und Tag —• für die ersehnte ״Judenschaft" eine,kniffig am,gesonnene Verfassung und Wahlordnung vor. So sollten nicht die 1 3001)00 Juden Oesterreich״» nach, einheitlichem Grundsatz vor die Urse treten, sondern die nach 600 verschiedenen Statuten gewählten, liier und dort auch von der Regierung ernannten Kultusvorstämle hätten ihre Delegierten für den Gesamtem band zu entsenden, ferner sollten die national und wahrhaft religiös gesinnten Ostjuden (wenn die Zionisten selten auf ihm* Einbeziehung bestanden) durch die kleine Minderheit der Wfgeklärten, liberalen West jaden l1Qffr.1tngr.10s majoiisiert und jedenfalls die Rabbiner aller Art mundtot gemacht werden.“ Und weher heißt cs in den: Artikel *. ,‘,Fast alle diese Kuliusvorstehcr, insbesondere aber jene Wiens, können und dürfen nicht bennr.p׳-.!chen, heute als Vertreter der jüdischen Masse aufzntrdeii, da jene es seit Schaffung der ׳ Kuliusgemeiüdeii verabsäumt, ja geradezu verschmäht haben, sich ihre Legitimation aus den Händen dieser Mas:,:; zu!:ölen. D־ic Killittsvorsteher haben durch ihr ängstliches Fernhaltai vom Gros des Volkes verlernt, mit dun zu fühlen und zu denken und sind daher, wenn ßie selbst willens wären, es zu tun, ganz unfähig, die Oefühlc und Gedanken des Volke» nach außen zu vertreten. . . . Der heutige Wiener Kul Lus Präsident war cs, der, noch bevor er so hoch aiifgcsticgcn, jene Kulluswahforduung airgedaüit und aii-geziikelt hat, die schlier durch ilu־c raffinierte Voikfddiuiliihkdt fast eurujwiische ״Ikrüliuitlieit“ erlangen konnte. . . . So wurde zu einer Zeit, als «He ganze Welt ringsum «ich zur Erweiterung der Volksrcchte durebrang und ab!lie ״Judenprev-.e“ der Liberalen von» Schlage des 1 lerru Kultnspräsidciitcn in Freiheit und Fortschritt machte, im Wiener Kahal ein neuer Hintcrhnlt gelegt zum Schutz des Geldsache», der Plutokratie! Kein Wunder, daß der Zorn der Zionisten, die sich als Vorkämpfer der Volksrcchte fühlten, hoch aufschäumte und daß damals sogar ein österreichischer Minister inißbilligend sagte, das allgemeine• gleiche Wahlrecht dürfe vor den Kultussiubcu nicht stellen bleiben. Doch Dr. Stern blieb hart. Zwar hat er wiederholt, um die 1:111 ['örtcu cinzululLn, eine Dcmokratisierung des Kultus Wahlrechtes feierlichst versprochen, aber er hat sein Manneswort gebrochen. Und durch das schnöde Beispiel Wiens ermuntert, haben dann auch die Geldjtiden der Provinz die Herrschaft über ״ihre“ Kulturgcincimlen hartnäckig fcstgehahcn und sieh hinter reaktionären Wahlordnungen gegen den Ansturm der Volkswünsche und gegen alle modernen Idee« feindselig verschanzt.“ . Manifestationen des jüdischen Natiooalvercins in Oesterreich In Wien wurden vom Jüdischen Nationalverein große Versammlungen veranstaltet. Es war wohl der erste Versuch, in Wien an demselben Abend einige jüdische Massenversammlungen zu veranstalten, doch der Erfolg überiraf alle Erwartungen. Die Tausende Leute, die alle vier Säle gefüllt und weit über die Gasse hinaus sich gestaut haben, bilden einen Beweis des politischen Interesses der jüdischen Massen Wiens und ihre Entscheidung für die natio- ,nalcn Forderungen des Judentums. Die Ver- Sammlungen begannen zur selben Zeit in allen vier Lokalen und trotz riesigen Andranges wurden alle Redner mit größter Aufmerksamkeit angeiiort und unter ungeheurem Jubel die Forderungen auf Anerkennung der jüdischen Nationalität, nationalc Autonomie der Juden und Dcmokratisierung der Kultusgemcindcn angenommen. Bemerkenswert ist, daß in allen vier Versammlungen je ein Vertreter der Po a lc Z i ori und der j üdi schso• z i a 1 <1 c m o k r a t i sc 11 e n Partei die Erklärung abgaben, daß sie im gegenwärtigen Kampfe der jüdischen Nation mit der jüdisch-nationalen und zionistischen Partei zusaminciigchcn werden. Das großartige Gelingen dieser wahrhaft i!n!>osantct1 Kundgebung des Wiener Judentum• ist zum großen Teile der Propagaiulakommission der Sekdon H. des Zionistischen Zcntralvcreines unter Herrn Ghaim Ko ff ler, die sich dein Nationalverein opferwillig zur Verfügung gestellt hat, zu verdanken. Die Organisicrung und Leitung aller Versammlungen ruhte in Händen des Sekretärs des Jüdischen Nationalvereins Dr. Finkclstcin. Ein Aufruf des Exekutivkomitees der Zionisten Oesterreichs Das Exekutivkomitee der Zionisten Oesterreichs gibt in einem Aufruf folgende Beschlüsse bekannt: 1. Sämtliche zionistischen (national-jüdischen) Agcnden werden vereinigt und ihre Führung einem Vollzugsausschuß, bestehend aus den Gg.Adolf Böhm, Natan Eidingcr, Adolf Stand, Ing. Robert Stricker, unterstellt. 2. Der Vollzugsausschuß steht unter der Kontrolle der ordnungsgemäß gewählten und zusammengesetzten zionistischen Behörden und ist ihnen voran»- wörtlich. Zur Vereinheitlichung und raschen Durchführung aller nötigen Aktionen wird ihm unbeschränkte Vollmacht gegeben, über Kräfte und Mittel der Organisation nach Bedarf zu verfügen. 3. Alle Zionisten werden aufgefordert, den An- Ordnungen des Vollzugsausschusses unbedingt nachzu- Kommen. Das Exekutivkomitee der Zionisten Oesterreichs. Wes (österreichisch es Zentralkomitee. Distriktskomitce für Inncrösterrcich. ״״0’21!״?.,!,״SUSC1\C V«l>zug8au8schu& veröden(- lichte daraufhin den folgenden Aufruf: uutiuvmucn .... ,,,, liclicr zionistischen Agenden. Zur Durchführung aller notwendigen werden wir eine Vereinheitlichung und Zu fassung des ganzen Parteigetriebcs vornehm Wir Jiabcn von den zionistischen B*hö weitgehendsten Vollmachten erhalten, insbesön Disposition über die Kräfte und ־Mittel der ־P das Recht der Besteuerung. ' In dieser Zeit des welterschiitlcrijdcn tj!ünnen die Rechte und Interessen de» jüdische nur gewarnt werden, wenn in dqn Reihen der ' jitden unbedingte Einigkeit, straffste Dis/ß willigste Opfcrbcrcit$chnft herrscht Wir fordern euch auf, alle Anordnungen zu treffen notig finden werden, insbesondere dl■ I

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