Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 44 (1.11.1918)
- Date
- 1918-11-01
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 44 JUEDISCH u Seite 345 1 .1 ג״־ו I:if0 tüa- 11 a״ r i - erlas Zeiiicn <Itr des irtei hat ns!» von aufteil- 1Rvn ilU'9 ariich:1ei»׳ : 11 c zu arl ara״t nach iick- Auf rtjor wir _rmd rolle i;111- II i rlit cu je )it se <rl'~ fn'־־ 1111111 hot 1 ה vor ieni',1 1 der. III e;1leren trnni itzlos tauböike- Land kann :ha ft* üssen s zu 1t i •t. S gW mgcn n, ia 1 wir!a ein Jdzi tin 11:0 ii. eclo.! i 11 «i »rem ■י יו , Von der jüdischen Kolonialbank Das Mitglied der britischen Regierung, Sir Alfred Mond, der schon wiederholt sein Interesse für die zionistische Bewegung kumlgetan hat, hat kürzlich durch den Erwerb von neuen Aktien der Jüdischen Kolonialbank in Höhe von 5000 Lst. einen weiteren Beweis für seine Sympathien mit den zionistischen Zielen erbracht. Sir Alfred Mond tritt nach wie vor energisch für die zionistische Bewegung ein und hat erst kürzlich scharfe Worte gegen diejenigen Juden gerichtet, ״die keine Glut in ihrer Seele und keine Wärme in ihrem Herzen haben und die Ausbreitung der zionistischen Idee Zu verhindern suchen.“ Dr. Wcizm&na in London Das ״Kopc nha ge n c r Z ion i st i s ehe Büro“ teilt mit: Die zionistischen Führer und Vertreter der Lon- <J o n c r Jüdischen G e *11 e i!1 d c bereiteten ,Herrn Dr. Wcizmnnn bei seiner Rückkehr aus Palästina am (1. Oktober einen f c i e r l i c h e n JI 1» p f a n g. Er sprach sich sehr befriedigt über die Ergebnisse seiner Reise aus und iuiücrte sic!; hoffnungsvoll über die künftige Entwickluug Palästinas. Ferner überbrachte er den Dank der palästinensisch c 11 J u d e n au das englisclie Volk. Palästinensische Flüchtlinge in der Türkei Nach zuverlässigen Nachrichten befindet sich gegenwärtig in K o 11 s t n n t i n o p c 1 und KI e i 11 a s i e n eine beträchtliche Zahl von J;1 d e 11 aus P «1! ä s t i 11 a. Diese Flüchtlinge betragen an Zahl ca. 170;) Seelen und setzen sich aus folgenden drei Kategorien zusammen: 1. Etwa 500 sind Angehörige der mit der Türkei im Kriege stehenden Länder und sind nls solche von den türkischen Behörden aus Syrien nach Konstantinopel und Kleinasien ausgewiesen worden. Unter ihnen befinden sich etwa 350 Juden griechischer Staatsangehörigkeit in Kon st an t i no p c 1 und 150 Juden rumänischer, russischer und amerikanischer Staatsangehörigkeit zer׳ streut in den klcinasiutischen Städten Angora, Ko 11 ia, Kirk-Kilissc, Adana. 2. Etwa 800 Seelen sind Palästinenser, die als A r b e i t s s o 1 d a t e n in das türkische Meer eingereiht wurden und im Frühjahr dieses Jahres von Syrien nach Kleinasieu verschickt wurden. Ihre Lage ist sehr schlecht, da sie sehr schwere Arbeit zu verrichten haben, und cs ihnen an Nahrung und Kleidung mangelt. Von diesen Leuten befinden sich ca. 600 in S i v a s und den Orten in der Umgebung von Sivas (Amassia, Hausa Tokat, Nixa). Die übrigen 200 befinden sich im Kaukasus und anderen Orten Kleinasiens. 3. Die dritte Kategorie besteht aus palästinensischen Juden österreichischer und ot t o ni a n i sch c r Staatsangehörigkeit, welche, infolge der 111 Palästina herrschenden Not, Palästina verließen, in der Hoffnung, sich nach Oesterreich durchschlagen zu können, die aber bei ihrer Ankunft in Konstantiuopcl, infolge de in letz er Zeit verschärften Pafibest/.miiumgcn, keine Erlaubnis zur Weiterreise erhielten und deshalb in Kon stantinopcl verblieben sind. Ihre Zahl beträgt <ra. •100, von denen 25!) österreichische Untertanen und die anderen 150 otloinanische Untertanen sind. Der grollte Teil dieser Leute besteht aus Greisen, Frauen und Kindern, die in Konstantinopcl, in einem ihnen gänzlich fremden Milieu, zu keinem Erwerbe fähig sind und ohne Unter• Stützung verhungern würden. ' Bis zum Mai dieses Jahres wurden für diese pa׳ lästinensisciien Flüchtlinge regelmäßig Unterstützungen gewährt, indem von den nach Palästina gesandten Gelderu ein Teil für diese Flüchtlinge bestimmt wurde. Mit diesem Betrage war cs möglich, die Leute über Wasser zu halten. Seit Mai dieses Jahres haben aber die Unterstützungen vollständig aufgehört, und dadurch ist die Lage dieser Flüchtlinge äußerst kritisch geworden. Infolge des Ausbleibens der Geldsendungen mußten im Juni die Unterstützungen herabgesetzt werden. Dadurch wurde aber die Lage der Flüchtlinge unerträglich e n ׳: .eia :er R7 Jrwnndcning;tu und dcniohili- Kurland und int lutere::0׳־ der .iß ein N führte der Referent an::, wird 1 von ca. 300 000 jüdisch,:;] Fi! sierten Soldaten nach Lite Weißrußland •zu ,rechnen Regulierung dieser Rückwanderung muß ein Netz von lnformaltonsbüros in Großrußland und■ der Südulrrainc sowie von Grenzkomitecs für die DnrdircFc und von Wiederaiisiedliingsansialtcn in Eil.'.uea jgcbiV.et werden, Zwecks Wiederherstellung der zer:dörfcu E:;i deir/en der Rückwanderer muß rechtzeitig ein Hypothcken-Kredit organisiert werden. Ferner raüroen die bestellenden jüdischen Leih- und Spar׳,)!־!:men, die Gesellschaften für gegenseitigen Kredit und die Konsumvereine gefestigt werden. Zur Finanzierung dieser zu schaffenden Einrichtungen soll eine zentrale jüdische genosse 11 schaf11 ichc Volks -Bank gegründet werden. Sibirien Eise jüdische Wirtscliiftskonferenz in Rußland Die Konferenz der jüdischen Wirtschaft«- Politiker, die vor kurzen; in Petersburg stattfand, wurde von allen Gesellschaften, die auf dem Gebiete der Hebung der jüdischen wirtschaftlichen Lage tätig sind und von den politischen Parteien (Jüdische Statistische Gesellschaft, Jüd. Kriegshiiiskomitee, Landwirtschaftliche Gesellschaft, Zionistisches Zentralkomitee, Bund, Vereinigte, Volkspartei, Volksgruppe,!Male-Zion) Beschickt. Als Sachverständige wurden zur Konferenz Sud! eine Reihe jüdischer Nationalökonomen zuge-!־',::cn. Die Konferenz, hatte die Aufgabe, die jüdischen *ntschaftsproblcme <jc!1 neugeschaffenen Verhältnissen Rttnäti gemeinsam zu erörtern und mit vereinigten Kräften zu lösen. Der erste Vortrag, der die allgc- ",«ine Aufmerksamkeit auf sich zog, wurde vorn Mit- 8!1«i des Zionistischen Zentral-Komitees J. D, Br uzkt!s über die Reevakuierung der Flücht- Die Lage der Juden 20 000 Juden in schrecklicher Not Den; Jüdischen Preßbüro in Stocklioim wird aus London telegraphiert: Herr Samuel Mason, der von der Hebrcw Immigraut Aidsocicty in New-York nach Japan und Sibirien entsendet war, um die Lage der jüdischen Hcimloscn und Emigranten zu untersuchen, ist von seiner Reise zuriickgekchrt. Er berichtet, daß in Sibirien allein sich 20OÜO Juden befinden, die in schreckliebster Not leben, Mit den von ihm!nitgebrachten iilfsmiüdn konnte er nur für einige Zeit das Elend von 2000 Personen mildern. Leider werden die amerikanischen Juden für diese Unglücklichen wie überhaupt für die zahllosen jüdischeu Opfer des Weltkrieges und des Bürgerkrieges in Rußland bis auf weiteres nichts tun können, denn ein weiteres Londoner Telegramm meldet: Die amerikanische Regierung hat die UeberWeisung von Hilfsgcldcrn nach Rußlaud für die Kriegsopfer verboten. Dieses Verhängnisvolle Verbot wird offiziell mit der in Rußland herrsehenden Anarchie begründet. Wie bekannt, dürfen bereits seit Monaten keine Hilfsgeidcr aus Amerika nach Litauen gesendet werden. Beide Verfügungen bedeuten den empfindlichsten Schlag für große Teile des jüdischen Volkes, die zur Erfialtun״ ihrer nackten Existenz auf die Hilfe der amerikanisehen Judcnhcit angewiesen sind. Von der Paläslinaabiciiung des österreichischen Zionistischen Zentralkomitees In der ersten Sitzung des vor kurzem׳ gegründeten Arbeitskreises der P a l ä s t i n a A bt c i 1 u n g des österreichischen Zionistischen Zentralkomitees wurden eine Reihe von Referaten erstattet und Vorschläge zur weiteren Behandlung geprüft. Für die medizinischen Fragen wurde ein Referent bestellt, dessen Vor• schlüge volle Zustimmung fanden und der zunächst eine Fachgruppe der zionistischen Acrzte bilden wird. Weitere Fachgruppen sind in Vorbe׳ reitung. Herr Dr. Steiner legte Entwürfe für eine Kolon iis at io n sg e s e 1 Ischa f t und eine Indus t r i e g e s e 11 s ch a f t vor, deren Gruiidziigc genehmigt wurden. Ein Komitee von Kauflcutcn und Juristen wird die weiteren Schritte zur Gründung der Gesellschaften unternehmen. Dr. Go Id ha nun er referierte über die Vorbereitung von Adiusoth, Palästinnkurscn und eines Führers durch die Palästinahteratur. Zur Gründung einer landwirt* s c 11 a f 11 i c 11 e n Schule zwecks Ausbildung von jungen Leuten sind bereits 150 000 Kronen gezeichnet, Weiters wurde die Notlage der hebräischen Lehrer in Palästina erörtert. Es wurde bdschlossen, an die Leitung der Sammlungen ״Palästina- Hilfswerk“ und ״Jüdischer Opfertag״ heranzutreten, damit ein Teil der Gelder zur Unterstützung der Lehrer gewidmet werde. Die Vermittlung von hebräischen Lehrkräften aus Palästina »ach Oesterreich wurde der Studiengruppe für Erziehung übertragen. Der Vorschlag zur Gründung eines Fonds zur Ureters t ii t z. u 11 g des .״H apocl H n z a 1 r“ und der Schoinrim wurde zur Beratung in der nächsten Sitzung vertagt. Ferner wurde beschlossen, freie Diskussions• abende über die prinzipiellen Fragen der P a 1 ä s t i n a k o 10 n i s at io n zu veranstalten, an denen sich möglichst alle Zionisten beteiligen sollen. jiigc und die Wiederherstellung ihrer wirtschaftlichen Existenz gehalten. Nach Beendigung des Krieges,!"CI Zionistische in (Schluß.) Von Abend zu Abend steigerte sich die Flut der zionistischen Begeisterung, welche die Teilnehmer der Schcveniiiger Propngnndawochc beseelte. Wir müssen cs uns wegen Raummangels versagen, den Lesern der ״Jüdischen Rundschau“ Einzelheiten über die Zunammenküiifte, Auszüge aus den gehaltenen Reden usw. mitzuteilen. Deshalb seien nur die folgenden Veranstaltungen kurz erwähnt: Der Palästinaabend "mit Lichtbildern und einer ׳Rede des Herrn Schalom Fischer über die Pionierbewegung. Der ganze Sabbat- Nachmittag.war der hebräischen Sprache gewidinet, die in Schcvcningcn und Amsterdam, dank den Bemühungen der Kvuzath Chowcwc Sfath Ewer eifrig zweihundert“ Turnern, Turnerinnen und ״Bauc aus Auisteydam, dem Haag und Schevcnttigcn, begleitet von verschiedenen Ansprachen. In einer J ugcnüvc r- Sammlung sprachen Frau Johanna S i mon -1־ r 1 «aherg über ״Auf dem Wege nach Palästina' und Rro‘• Ornstcin über ״Sein und Können“. Erwähnen wir noch das Orchester jugendlicher 210nisten, die Sonderausgabe der ״Hatikwah“, die ausführliehen Berichte der Tageszeitungen und die Rctneinnähme von einigen tausend Gulden, daneben über 20.0 Schckalim, so glauben wir, so ziemlich alles ״Wesentliehe“ von der ״Scheveninger Woche" gemeldet zu naben, die bei Jung und Alt eine ungemein starke Stimmung für Palästina zuriickgelassen hat. Süddeutscher zionistischer * Gruppenverbandstag Am 13. Oktober fand in Nürnberg im Luitpokl-Haus der erste süddeutsche zionistische Gruppcnvcrbamislag unter Leitung von Herrn Jacob Fränkel, München, statt. Als erster Referent sprach Herr Dr. Nußbaum, Nürnberg, über das ״Arbeitsprogramm des Gruppenverbandes und der Ortsgruppen für das Jahr 1018/10“. Er führte aus, daß die Haupttätigkeit in der Palästinaarbeit zu suchen, daß aber auch entsprechende Arbeit für das Galutlijudcntuin zu tun sei. Die Aufgaben, welche sich für die Ortsgruppen ergeben, zergliedern sich in: 1. Einwirkung auf die Außenstehenden durch öffentliebe Vorträge, öffentliche Diskussionen über zionistische Themata, Einwirkung durch die Presse, persönliche Ein- Wirkung. 2. Finanzielle Tät'gkcit für Palästina, Nationalfond, Fricdcnssclieck, Tsclilenow-Kolonic, Achusa und Hilfswerk. 3. Teilnahme an den anderen jüdischen Unternchmungen, Stellungnahme zu den Logen, Zentralverein, neutralcn Jugendvcrcincn, Mitarbeit in den Kultusgemcindc- Verwaltungen. 4. Jugendbewegung. Hierauf nahm Herr Jakob Reich das Wort zu seinen; Referat über ״Jugcndarbcit“. Der Redncr verlangte von den Ortsgruppen weitestgehende finanzielle und organisatorische Unterstützung der Jugendbewegung, welche im übrigen sich ganz selbständig bewegen soll. Das Schwergewicht sei auf die. Erziehung der Jugend für das palästinensische Leben zu legen. Herr Reich betonte mit Nachdruck die Wichtigkeit der Volksbühne und Jugendgärten und regte deren Schaffung in allen Ortsgruppen an; speziell wies er hin auf die Notwendigkeit der Gewinnung der Osljudcn und der Zusammenarbeit mit diesen. Weiter machte der Redner praktische Vorschläge für die Innenarbeit der Ortsgruppen. Die Nnebmittagssitzung wurde von Herrn Jakob Fränkel mit der Ankündigung eröffnet, daß׳ der bayerische Oruppcnvcrband durch Anschluß der württembcrgischcn Ortsgruppen erweitert und in einen Gruppen verba ndBaycrn-Wiirttcm borg umgewandelt worden sei. Der Oruppcnvcrband bezweckt einen Zusammenschluß der Ortsgruppen zur gegenseitigen Förderung. Der Gruppenverbandsvorstand setzt den Beitrag der Ortsgruppen fest, welcher zur Deckung der Kosten des Verbands und besonders zur Besoldung eines Sekretärs, welcher von München aus ,;«!gestellt wird, dienen soll. Jede Ortsgruppe Ist verpflichtet, eine Pressekommission zu wählen, welche die Aufgabe hat, für das Parteiorgan, das ״Jüdische Echo“, tätig zu sein. Hierauf nahm Herr Dr. Hantke zu einem zweiständigen Referat über das Thema: ״Politische Lage des Zionismus“ das Wort. Der Redner verbreitete sich über politische Lage des Zionismus; auch Notwendigkeit der Unterstützung dei^Jugcndbcwcgung, die Heranziehung der Ostjuden und die Schaffung jüdisclier Volksschulen. Der Geist in der Jugendbewegung müsse mehr als bisher auf die Unterstreichung des Jüdischen gerichtet sein. Hierauf entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über die jüdische Volksschule, die jüdische Jugendbewegung und das ״Jüdische Echo“. Aus der Versammlung wurden folgende Anträge gestellt, welche einstimmig angenommen wurden: 1. Die zum süddeutschen Gruppenverbandstag zu Nürnberg vereinigten Zionisten sprechen dem E.A C ihren Dank für die erfolgreiche Tätigkeit aus. 2. Es wird den sämtlichen bayerischen und württembcrgischcn Zionisten empfohlen, das ״jüdische Echo“ zu abonnieren und für dessen Verbreitung Sorge zu tra״en Die einzelnen Ortsgruppen sind verpflichtet, auf den Vollzug dieses Beschlusses liinzuwirken. 3. Es sollen Referate verteilt werden über diejenigen die bevorstehende Fried(.״,,-!*,,״־״;* die momentane er betonte die Absc gepflegt wird. Einen würdigen des letzten Tages. Verein ״Maccabi“ demonstration im uß: bildeten die Darbietungen ■ fand eine vom Schcvcnlnger veranstaltete große Sport- Freien statt, ausgeftthrt ׳ von Fragen, die für die bevorstehende Friedensarbeit von besoiiderer Bedeutung sind. So; ״Jüdische Volksschule“ ״I auistinahilfstätigkeit“, ״Aufkliirungsrcdetätigkcit“ ' 111 die Vorstandschaft des Oruppcnvcrbandcs wurden gewählt: die Herren Jacob Fränkel (Vorsitzender), Dr. E Straus und Jakob Reich aus München; Dr Nußbaum und Dr. Ba mberger aus Nümh״™•• Herr Wil 1 ard aus Stuttgart. *״״!balg; * , an Versammelten schloß Herr Jakob F ranke! die Tagung. ״Umstellung!« Die dem Jugendtag gewidmete Nr. 39 der , lüdkrh״״ Rundschau“ 1!!»+ 1< . . —:״,״״״1ויJu«1scnen hat allgemeinen Beifall gefunden,־ m weiten Kreisen AhtWÄ!" Q £5* gllen haben die Ausführungen unseres Frcund«H?n• Goslar. Es ist jedoch kein Ruhm für uns, daß