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Jüdische Rundschau · 1918-11-01 · Heft 44 (1.11.1918) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 44 (1.11.1918)
Date
1918-11-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Nr. 44 Ssi'e 344 j 0: Es wird uns nütgcteill, daß bei der Circ. 22 in D ז! k a - rcst diejenigen, welche ldcnlitätsschcine verlangen, immerzu wieder vorgckidcn werden. Bei dein Polizeirevier i!1 der Simile Mecet werden ebenso viele Schwierigkeiten gemacht und man will die Ausweise 11 i c 111 a n c r k c 11 n c 11. Nach' Dekanntgnähc dieses hoffen wir, da fl die in Frage kommenden!Mumien die nötige» Maßregeln zur Verhütung solcher Vorkommnisse treffen werden.“ Die gleiche Zeitung meldet in ihrer Nummer 610: ״Es wird uns zur Kenntnis gebracht, daß! trotz der Befehle des Ministeriums des Innern die B c h ö rd c n v o 11 B mit n und P1 o e s t i S c 11 w i c r i g k eite n bei der Aushändigung der 1 d e 111 i t ii t s - n a c 11 w e i s u!1 g c 11 für die cinbürgenmgsbcreclitigten Juden machen. Wir lenken die Aufmerksamkeit der Rcgieriing auf diese Schikanen, welche ihren Absichten betreffend das Einbürgcrimgsgcsctz der Juden entgegenwirken,“ Das Schicksal der beSarabischen Juden Die Nachrichten, die aus Rumänien.über das Schicksal der bcssarabischen Juden zu uns gelangen, geben zu höchster Beunruhigung Anlaß. Obwohl die Anglicderung Bcssarabiens an Rumänien weder durch den llukarester Friedensvertrag noch sonst durch irgend eine europäische Großmacht anerkannt ist, benehmen sich die Rumänen in llessarabicn bereits als die nmmischräiiklcn Herren des Landes. Die Schreckensherrschaft des rumänischen. Militärs in der ersten Zeit der niin.'inisdien Okkupation!iahen nunmehr ״Maßnahmen“ der rumänischen Re• gicrmigsgewalt allgelöst, die darauf liiiidouten, dal! es in der Absicht der rmnniiisclien Regierung• liegt, den Bessarabieu bewohnenden Nationalitäten -- natürlich mit Ausnahme der rumänischen — jene Rechte wieder zu entziehen, die sie bereits als Frucht ihres nationalen Ströhens unter russischer Herrschaft erlangt hatten. Die Verordnungen, die die rumänisdie Regierung seit dem Bukarest er Friedensvertrag für die Bevölkerung licssara• foiens erlassen hpt, bringen deren nationales Schübe• stimiiumgxredit ernstlich in Gefahr. So hat die rumimische Regierung vor einigen Wochen beschlossen, die Gymnasien und Lyceen in liessarahien fast völlig zu rumiinisiereii, indem sic festsetzte, daß die rumänische Sprache und eine Anzahl anderer Unterrichtsgegenstände ausschließlich von Lehrern rumänischer Nationalität in rumäiiisdier Sprache gelehrt werden dürfe. Daß in Rumänien bereits Kräfte am Wake sind, der Autonomie Bcssarabiens ein Ende zu bereite״, zeigen niandic Stimmen der rumänischen Presse. So voröffentlichie vor einiger Zeit ei״ bekannter rumänischer Politiker J. U r ad i s t c a 11 u ln der Jassycr Zeilmig ״E vc 11 i 111 e 111111“ einen Aufsatz, in dem er gegen den ״Partikuiarisuuis“ Bcssarabiens auftritt, den er als nicht gerechtfertigt bezeichnet. Er rechnet sich .aus, daß eine Gefügigmadiung der bcssarabischen niclitruiiiäiiisclieii Bevölkerung, die bekanntlich 8Q0 003 Seelen beträgt, viel besser bewirkt werden kann, wenn das Land ohne Rücksicht auf diese ansehnlichen Minoritäten Rumänien vollkommen ciuvcrleibt und das um Bessarabien vermehrte Rumänien als Nationalstaat hc• handelt und regiert werden würde. Unter den 800 003 bcssarabischen ״Fremden“ sind diesem Politiker 110• sonders die Juden, die die größte unter diesen Minori• täten darstellt, ein Dorn im A'ugc, da sie 'von den ״in ihrem Nationalismus noch sehr rücksüiudigen“ Ru• mänen Bcssarabiens nur mit großen Schwierigkeiten ״aufgesogeu“ werden könnten. Audi andere rumänische Blätter’ wissen ihren Haß gegen die bcssarabischen ״Fremden“ kaum zu zähmen. So ergeht sich das rumänisch-nationalistische Propagandaorgan in K i s c 11 i n e w ״RomaniaNou a“ tagtäglich in lobesliymncn auf das Haupt der rwnünischen antisemitischen Partei Cu za und in gehässigen Ausfällen gegen die jüdische Bevölkerung. Auf solche Weise glaubt das von der rumänischen Regierung bestellte Blatt, dessen Redaktion von als besonders wütenden Antisemiten bekannten Einwanderern aus Sie• benbiirgcn geleitet wird, die rumänisdie Nationalistenparfei in Bessarabieu z.u stärken. Bezeichnend ist es auch, daß die rumänische Postzensur in Lessarabien icgliche Korrespondenz in jidischer Sprache verboten hat. Ohwohl Kenner der rumänischen Verhältnisse keinen Augenblick daran gezweifen: haben, daß im Falle eines endgültigen Anschlusses Bcssarabiens an Rumänien die Autonomie Bcssarabiens vernichtet werden würde, so setzt doch diese rumänische Haltung, deren Ziel ja klar ist, die politischen Fähigkeiten der rmnäiiiscliea Machthaber in ein besonderes Licht. Durch eine derartige Behandlung der nichtrumänischen Elemente Bessarabiens liefert Rumänien das unzweideutigste Zeugnis dafür, daß es unfähig ist, die bcssarabische Frage durch eine Anglicderung des Landes an sein Gebiet z.u lösen. Zusammen mit den bcssarabischen Ukrainern, Bulgaren und Russen, die dieser Vcrnitiitungspoliiik Rumäniens zum Opfer fallen würden, erheben auch die Juden Bcssarabiens den heftigsten Protest gegen eine solche ״Einverleibung“. Unter diesen Umständen wird die' von den Rumänen gewünschte Lösung des bcssarabischen Problems auf den heftigsten Widerstand der an den allgemeinen Friedensverbandlungen teilnehmenden Völker stoßen und das jüdische Volk hat allen Anlaß, diesen Widerstand durch seinen festen Willen, seine ,Volksgenossen in Bessarabicn ■nicht der bnria'en Gewalt Rumäniens ausmliefcm, noch wesentlich zu stärken •n Einem Tclcgr.'.: nu da: jfo’Lc'.i. hohn zufolge fand 1׳). £L.,L; anläßlich der Erobern.;.׳* ganz Alliierten ein jüdische statt, bei dem der e:.;erii::1 Daniels da!: Wort . .״;■׳fs, 1• seiner Ansprache, ׳di..1 die Reg einigten Staaten 3 ich s e 1! 111 ß m i t •n Iler E ne r der jüdischen Nation; .׳,c...;,.!כסי ui •: me;:- er in New־ York ,:;:•/dr.r.s durch die V o 11; r, in c e t i n g :: ehe Mn rin rin I niste r RE3er erklärte in e glernn g . beim F; i e der Interessen nnc Innen werde. der Vor■ r I e d c n s - Unifornwji rf Cü. 4 «%׳׳ i.,j 1i. ,:qu ar;;lilaaticn ■444 diurt de mehr bei der cn bnche. Sie legt jüdischen rn c. Are mit für <lcn Erfo'p die Aufgabe der W1 f>-, Auf ihrer letzten Convention in Pittsburgh haben die a 111 e r i k a 11 i s c 11 e n Zionisten sich ein neues O r g a 11 i s a t i 0 n c s t a 1111 gegeben. Nach lebhaftem Meinung!,!imnpfe wurde beschlossen, eine ein- 11 c i 11 i c 11 e O r g 1 n j :1 a t i o 11 unter dem Nansen 7״. i o - 11 i st i sc h c Organisation von Amerika“ zu gründen. Bisher waren die organisierten Kräfte in zahlreiche Ein7.clvcrei.1e zersplittert, die sich zum Baseler Programm bekannten und daraufhin Delegierte zu den Jahrcstngungcn entsandten. Die Vereine als solche waren ziemlich selbständig und standen in keinem organisatorisehen Zusammenhang untereinander. Neben den Vcreinen, Logen und sonstigen zionistischen Gesellschaften gab es mich eine Zionistische Föderation, die aber nur einen Teil der Zionisten vereinigte und daneben gab es noch eine große Anzahl einzelner Schokcl/.ahlcr. Nunmehr soll eine einheitliche Organ is a t i o n aller Zionisten Amerikas geschaffen werden. Zu diesem Zweck Werden überall Registricrungsbiiros errichtet und es besteht die Hoffnung, auf diese Weise mindestens 250 000 amerikanische Juden, die sich zum zionistischen Progrnmin bekennen, zu eingetragenen zahlenden Mitgliedern der ״Zionistischen Organisation von Amerika“ zu machen. Der jährliche Mindestbeitrag beträgt 2 Dollar. Unab hängig von der Mitgliedschaft in der Zionistischen Orgaiiisation kann natürlich jeder amerikanische Zionist noch Mitglied irgendwelcher lokaler zionistischer Vereine oder sonstiger Gesellschaften sein, die spezielle intcressen verfolgen. Das Wahlrecht zu dort Jahrcstajfungen ist jedoch an die Mitgliedschaft in der Zionistischen Gcsamtorganisation gebunden. Ein Aufruf ci! die amerikanische Judenheit Der Präsident der Zionistischen Organisation der Vereinigten Staaten Amerikas, Richter Julian W. Mack, veröffentlicht folgenden Aufruf an die amerikanische Judenheit: Durch die Veröffentlichung der britischen Erklärung und die Einnahme eines großen Teiles von Palästina durch englische Truppen ist der Zionismus zu einem Aktionsprogramm geworden. Um die von den britischen und alliierten Regierungen dargebotene Gelegenheit zur Wiederherstellung Palästinas und seiner Kolonisation mit Juden uuszimutzen, ist es die erste Pflicht der Judenheit, ihre Kräfte zu organisieren. Jeder Jude, der an der Zukunft seines Volkes ■ Interesse nimmt, muß cinschcn lernen, daß er die Verpflichtung und Verantwortung trägt, den auf ihn entfallenden Teil der Belastung des ganzen Volkes nutzutragen. Die allererste Pflicht aber ist es, der Organisation beizutreten, welche die Vcrant« vvorilichkcit für die Verwirklichung des zionistischen Ideals übernommen hat, Die Arbeit, die wir auf uns genommen haben, ist sowohl hinsichtlich ihres Umfanges, wie auch ihrer Verantwortlichkeit eine Riesenarbeit. Wir haben cs unternommen, ■ein zerstreutes Volk, ein Volk mit geringer politischer Erfahrung, zu sammeln, und zwar in einem Lande, das lange vernachlässigt dalag und in dem wir selbst die Bedingungen für ein hoch entwickeltes Kulturleben schaffen müssen. In diesem Leben wird kein Platz, für inneren Zwist und für reaktionäre Ideen sein; nur für das beste, das im Sinne der fortschrittlichen Ideale der fortschrittlichen Völker der Welt irn Juden lebt, wird es Raum geben. Unseren Idealismus werden wir sowohl aus ■dem alten Schatze unseres Volkes, seinen Propheten und Gesetzgebern, wie auch an den Erfahrungen freier und freiheitsliebender Völker nähren, damit das neu zu schaffende Zentrum unserer ruhmvollen Vergangenheit würdig werde. Um zu unserem Ziele zu gelangen, müssen wir alle Elemente ,der Judenheit erfassen und so die Grundlage der Kraft des jüdischen Landes schaffen. Dem Charakter unserer Aufgabe, ihrer hohen politischen Bedeutung, ihrer imposanten Würde!miß die Art ihrer Verwirklichung entsprechen: die Arbeit muß! gut und׳ gründlich gemacht werden. Ein Volk, dis sich eine Heimstätte baut, muß innig verbunden, das Verhältnis des Einzelnen zum Omizen. ein direktes und persönliches, nicht ein durch irgendeinen Verein vermitteltes rein, jeder Jude muß wiesen, daß die neue Organisationsform, die von der letzten zionistischen Konferenz. an!»cnommen wurde, gesund und klug war. Sie hebt die Zionistische Organisation und ihre Tätigkeit auf eine neue Stufe, Sie macht jedem einzelnen klar, daß׳ der Erfolg oder Mifi.ai!01g uc3 Zionismus von dein Erfolg oder Mißerfolg der i.iügkeit der einzelnen Zionisten aahäiigt, Sie!־.inciit die Gewinnung neuer Anhänger Sc! de״« jeder neue Anhänger bädeutet zu einer Lcbensfra der :der- Volkes in Palästina in die Hände des jüdischen Volkes selbst: ein jeder ist persönlich vcrantwortlich, und .־die sind solidarisch verantwortlich. Sie mobilisiert für die Arbeit die geistigen und rnntericllcn Hilfsquellen des ganzen jüdischen Volkes und sichert die Verwirklichung im großen Stil und in der idealen Form, die die Welt von uns erwartet und die wir von uns selbst erwarten sollten. Laßt uns also weiterarheilen und alle Juden in unsere Reihen führen, die an der großen historischen Aufgabe, der Rehabilitation des jüdischen Volkes in seinen eigenen Augen und in denen der ganzen Welt Anteil nehmen .wollen. Louis D. Brandeis als Gesandter in Rußland vorgcschlagen Das Kopcnhagcncr Zionistische Büro berichtet: Nach einer Meldung des ״Jewish Chronicle“» sind Staatsmänner aus allen Teilen der Vereinigten Staaten an den Präsidenten Wilson mit dem Vorschlag herangetreten, Herrn Louis D. Brand eis zum aincri- Iranischen Gesandten in Rußland zu ernennen. Anschluß Herbert Samuels an den Zionismus Den Berichten englischer und amerikanischer Zeitungen zufolge schloß sich das Mitglied des eng'.i .dum Mliiisterkabineis Sir Herbert Samuel offiziell der zionistischen Organisation in England an. Herbert Samuel ist seit 16 Jahren Mitglied des englischen Parlaments und gehört der liberalen Partei an. Im Jahre 1902 wurde er zum parlamentarischen Ministergehilfen des Inneren gewählt und später zaun Mitglied des Miiiistcrkabinets. Gegenwärtig ist er von der Regierung mit einer Reihe von Arbeiten bcauftragt, ehe die Regelung der Verluiltnissc nach Bccndigung des Krieges betreffen. Auf einer efer letzten zionistischen Versammlungen in London trat Samuel mit einer Darlegung seines zionistischen Standpunktes auf und schloß seine sachliehe Rede mit dem Ruf: ״Lcschana habaa birusclialaiim". Samuels Sohn ist in die jüdische Legion eingetreten. Major Ormsby-Gorc über ein jüdisches Palästina Am 5. September veranstaltete die Zionistische Organisation in London ein Festessen z.u Ehren des Major Ormsby-Gorc, Mitglied des Pariaincnts, der von der englischen Regierung beauftragt worden war, die Zionistische Kommission nach Palästina zu begleiten, und jetzt von der Reise zurückgekehrt ist. Herr So ko low führte den Vorsitz. Auf einen auf ihn ausgebrachten Toast antwortete Major Ormsby-Gorc in einer längeren Rede, aus der wir die* folgenden Stellen anführen: ״ . . . Sie wollen meine Ansicht über das Land büren. Es ist voll der größten Möglichkeiten. Große Landstriche sind noch kaum bearbeitet. Anscheinend unfruchtbare Hügel sind in Wirklichkeit durchaus nicht unfruchtbar. Für Millionen von Kapital und für Tausende von Arbeitern bieten sich Arbeitsmögiichkeiten. Diese werden das‘Land zu dem machen, was cs einmal gewesen ist und was cs einst werden kann. Nehmen Sic allein das Jordantal. Fahren Sic in das Jerichotal am nördlichen Ende des Toten Meeres — ich war vor zwei Monaten dort — und was finden Sie? Ucberall die Reste zerstörter römischer Wasserleitungen. In der. nächsten Nähe der Stadt Jericho finden S c eine Bananenplantage und eine kleine Kulturoasc mit Quellen, deren Wasser nutzlos verrinnt. Sie finden den Jordanstrom und die zu ihm führenden Täler, deren Wasser nutzlos in das •Tote Meer fließt, während die brennende Siaubwüste ohne Vegetation, ohne Nahrung für die Bevöikerung daiiegt und auf die Hand wartet, die dieses Land zu einem kleinen Nildelta machen soll. Das alles kann geschaffen werden und Palästina eine große Wirtschaftliehe Zukunft sichern; aber damit es geschehe, müssen Sie ein Volk haben, eins fest entschlossen ist, es zn schaffen, und das von dem rechten Geiste beherrscht ist. Diesen Geist habe ich bei den Zionisten Palästinas gefunden. Wenn man erwägt, unter welchen Bedingungen sie unter türkischer Herrschaft zu arbeiten hatten, ist das, was sie geleistet haben, ein Wunder. Nehmen wir eine Kolonie, wie Recliobotli. Vor 25 Jahren war da ein unfruchtbarer Sandfleck, auf dem nichts wuchs. Jetzt ist die Kolonie einer der schönsten Orte Palästinas, mit Orangcnplantagcn, Zitronen- und Mandeipflanzungeii. Was hier geleistet worden isi, kann auf weiten Strecken des Landes ebenfalls geleistet werden...“ Ueber die Haltung und die Interessen Englands an der Palästinafrage äußerte der Redner unter anderem: ״In unserem Interesse ist es, daß die Juden in Pa* lästina sich ihrer eigenen Art entsprechend entwickeln. Wir wünschen nicht, die deutsche Sprache oder irgend* eine andere Sprache den hebräischen Schulen aufzuzwiti* gen. Wir wünschen nicht, die Entwicklung eines wirkliehen Freiheitssinnes unter den Juden in Palästina zu verhindern. Im Gegenteil, wir wünschen seine Entwick* lung und wollen diese •fördern. Wir wollen Palästina wieder als ein von den Juden selbst geschaffenes Zentrum hebräischer Kultur sehen.“

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