Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 41 (11.10.1918)
- Date
- 1918-10-11
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 320 jU SU K'r. 4 ( d ti 11 jjsvcrsa in m 1 u 11 g nach Rischon le-Zion einj i'inbmiicn. I "Einige der Initiatoren der Versammlung formulierten I die Aufgabe der neu zu.bildenden Organisation als ״Kampf , gegeu das fremde Element im Lande“, d. i, gegen die Arbeiier, die von sozialistische:) Ideen getragen sind, ״Die Interessen der Kolonisten“ sagte einer der Redner, ״stehen in krassem Widerspruch zu den Interessen der .Arbeiter. Wir dürfen daher nicht ״leldytüUig zu• schauen, wie die Arbeiterorganisationen die oifeutiiehe Meinung für ihre Wünsche gewinnen.“ ,,Sie verlangen,“ sagte ein anderer, ״die Nationalisierung des B׳>.kv,s. Wir können damit nicht einverstanden Sein. Das würde für uns ein Leben in Armut bedeuten.“ Dieser Ruf fand aber selbst in dieser Versammlung einen nur schwachen Widerhall. Die meisten der Verwimmelten traten schroff gegen diese Redner auf. Sie betonten die gemeinsamen Aufgaben, die der Jugend bevorstehen und erklärten, daß der Kampf gegen den Jüdischen Arbeiter einem Kampfe gegen die Interessen des Jischuws selbst gleichen würde. Mit Stimmenmehrlieit wurde beschlossen, von der Gründung der ,,,;•planten Organisation abzusehen.!.Die Wahlen des W a a d - H a V r in j a f f a.) Für anfangs September wurden die Wahlen des Siadtkomitces (Waad Hair) zu Jaffa angesetzt. Line Wahlkonimission, bestehend aus 40 Personen, Vertretern aller Richtungen der Stadtbevölkerung, hat ein Wahlbüro eröffnet, das die Wählerlisten auf Grund einer kurz, nach der Okkupation veranstalteten Volks- Zahlung zu prüfen hat. Die Resultate der Wahlen sind noch nicht bekannt. (Die Frauenbewegung.) Der neugcgnindctc Frauen-Verein in Jaffa hat eine Reihe von Arbeiten auf den» Gebiete der Hebung der wirtschaftlichen Lage der Frauen und Mädchen unternommen. Vor kurzem hat der Verein in Jaffa eine Nähstubc eröffnet, die den 7־stündigen Arbeitstag cingeführt hat. In der Gemeinde Wahlkampagne schloß der Frauen- Verein ein 'Bündnis mit denn in Jaffa bestellenden d e m o - k r a t i s c h e n Block. Ain 3. August fand in Jaffa eine öffentliche Ver- Sammlung aller Bürgerinnen von Jaffa und P c t h a c 11 - T i k w a statt, die folgende Tagesordnung hatte. 1. Bericht der Handwerksstuben, Frau jewin; 2. Konstituicrende Versammlung und Schaffung■ einer Vertretung der Frauen in Palästina: Frau Ada Fischm ann; 3 Die Waiden zum ״Waad Ha'ir“: Frau Weiß m a n 11 und Frau Discngoff. Die Versammlung wählte ein Komitee von 15■ Mitgliedern, das die ganze Arbeit unter den Frauen in Palästina um sich konzentrieren will. (Die Handwerksstube ״Kadima“ in C11 eb ron.) Die unter Leitung von Frau H ס o f i c n stehenden Handwcrkerstuben ״Kadima“ haben im August im Aufträge der Palästinakominission eine Abteilung in C heb ron eröffnet. Bei der Eröffnungsfeier, an der auch die Führer der Gemeinde und die Vertreter der englischen Militärbehörden tcilnahmcn, erklärte Frau Hoofie.n die Bedeutung der Arbeit im Leben der Flau und die Hoffnung, die diese neue Anstalt in einer der ältesten Städte Palästinas r.1 erfüllen haben wird. Warme Begrüßungsworte sprach auch der Chacham .Baschi in Chebron, M. Kastei. Die Handwerks• ^■■J1 -U-■ ,■ j?!■■;».■■jl1■ yJ^^kM.Gי^anarmacy?yg,^■ r.״־j?*r;;l!■ j; jlü ..;1׳ j stuIie zählt bekehr. G) LAG' laaa.cii lir.d laakvt zwei Abteilungen. (Die Wied er e rö ff wun ־* des DteL-Am in jerusa ic Der zu Aushnah •!er Kr;;-;•:כ :a:d1I0ra.״e jüdische ״Be 11 ז-Am“ ir. J e r u :־. a 1 e m wurde Ei; Je Juli m de! |׳leiel;en Wcla. mm cuKfncL Zur Lcilung der Vo 1 k sb i b! io i11 ev.vale Kahan aus Pethacli-Tikwa E VvIIaaaa plant, eine Reihe von Vorirä;;.;1 uad \ ״;.;.״nt zu veranstalten. (C o r o ch© w - A 11 e e) Die Arbcitcr-Kwsva in ■der gaiiiliische» Kolonie Machnajim hat begonnen eine Allee zu pilanzcn, die «ach dem jüngst Verstcibeuen Führer der Poalc- Zion 15, ßorochow den Namen ״Sch de rat Borocliöw“ führen wird. (Die Tätigkeit der A ng 1 o Pa 1 cst i n c C o m p a n y.) Die Anglo Pa Je st in c Company oder die jüdische Bank, wie sie Wer genannt wird, entwickelte in' der letzten Zeit eine iebhrJte Tätigkeit. Trotz, aller Schwierigkeiten, denen die Bank unter der türkischen Herrschaft ausgesetzt war, die schließlich ihre Liquidation verordnete, blieb das ,Vertrauen der Laiidesbebevölkerung in die Car,!: ■uncrscküUcrt. Seit der Okkupation von Judäa hr.bcn die Hauptbank in Jaffa, sowie ihre Filialen in Jerusalem, Gaza, und H c h r o 11 ihre Tätigladt von neuem aufgenommen. Die größeren Geschäftshäuser, sowie zahlreiche kleinere Kaufleute konnten sofort ihre• H a n d e I s b c z. ic 11 u 11 g en mit Aegypten wieder aufnehtnen. Die Bank gewährte ihnen hierbei größere Kredite. Auf diese Weise sind die Märkte Jaffa und Jerusalem mit vielen Waren aus Aegypten versorgt worden. Die Kolonisten erhielten verschiedene Kredite zur An- Schaffung der notwendigen Materialien. Die Organisation der jüdischen Kolonien konnte infolge der gewährten Kredite einen speziellen Einkäufer nach Aegypten entsenden. .Viele Besitzer von Orangenptlanzuugen waren dank der ihnen von der Bank gewährten Kredite imstande, das notwendige Petroleum, Ocl und Kohlen, die ihnen von "der britischen Regicrung zur Verfügung gestellt־ worden sind, anzuschaffen. Auch die Besitzer der anderen Pflanzungen haben größere Kredite erhalten, die sic, wie man hofft, in den Stand setzen werden, die Kriegsjahre zu überstehen. In allen Kolonien bilden sich jetzt Gruppen zur Anschaffung der notwendigen Pflan- 1 c 11 und Saat-Materialien. Mit den Krcditen der Bank werden diese Arbeiten schnell und erfolgreich durchgeführt. Täglich gehen bei der Bank größere Summen aus dem Aur.lr.nde für die vcrschiedensten Institutionen, sowie auch für Privatpersonen ein. (Neu-Ersehe ln ungen.) Einer Mitteilung der ״Giadacchoth mchaarez“ zufolge sind in Palästina zwei neue Zeitschriften gegründet' worden — ,״Haare?, wchaawoda“ (״Land und Arbeit“), — Organ des ״Hapocl bazai'r“ und ״Al Hassaf“ (Au der Sdiv/cIIe"), Organ der Poaic-Zion, Die ersten zwei• Hefte des ״Haarcz wcluawoda“ enthalten Aufsätze von j. L-n, B. Kat zen cl sohn, Sprinzak, A. D. Gordon und anderen. Das Heft ״Al Hassaf“ bringt Aufsätze von R. Janaith, S, J a b n i e 1 i, Prof. Ch. W e i z m a n n, (״Ec jüdisclic Universität“), Burlo u. a. An beider! Zeitschriften arbeiten die Dichter Jakob Steinberg, J. i<« p c ■ 10 witsch und M. Ttfmkiu mit. Beide Ausg.^n liegen un; noch nicht vor. Unter Redaktion von S. G u 11 ni a ״ n (Sch. Ben. Zion) erscheint eine hübsch ausgeslitlete literarische Wochenschrift für Kritik, Kunst und Wissenschaft, — ״Schaj“ eine Beilage zu ״Chad.achoth nu׳haarez“. Die vorliegenden Hefte IS und 10 des ״Schn]■‘ enthalten Beiträge von Dr. X. Turow, A. Z. I d e 1 s 0 1111, Dr N. Chacham, S. Raiaeli, M. Smilansky, eine größere Erzählung von S. Benzon und Gedieiitc von J. Steinberg, S. Abag, j. Kopele witsch und M. Teinkin. Der ״Mc r ka s Hamorirn“ (LtT.rervei'baiul) fccschloß die Wieder -Herausgabe des Organs ״H a c i: i n u c 11“, das seinerzeit eingestellt wurde. Die Redaktion liegt von neuern in den bewährten Händen von Dr. N. Turow. Das soeben erschienene erste Heft enthält Aufsätze von Dr. A verbuch, A. Habin, S. H ס o f i c n , W. J a b o t i n s k y , S111 a , Dr. Thon, Dr, Turow, Echieli, Dr. J. Marsch ak. Zur ersten Wiederkehr des 2. Novemb r Das Kopenhagen er Büro der Zionistischen Organisation meldet telegraphisch; Am 2(1. September veranstaltete die Ilnglish - Zior.ist - Federation zu Ehren von Rosow und Gold borg, den Vertretern der russischen zionistischen Zentrale und von Jakobus Kann, dem Vertreter der niederländischen Zionesten-Organisation einen Enipfangsabend, wobei So* ko low präsidierte. Genannte hielten Ansprachen, worin sie die vollständige Solidarität der russischen und niedcrländischcn Zionisten versicherten und der britisehen Regierung für die vielen Akte aufrithtiger Freundschaft während der letzten Monate ihre Dankbarkeit ausdrückten. Die Zionistische Leitung Englands beschloß, den 2. November als D c k 1 a r a t i o n s - tag durch Veranstaltung von Meetings und Fcsigottesdiensten zu feiern. Die English - Zionist - Federation ver• öffentliehtc einen Aufruf, in dem sie große materielle Mittel für die Wiederherstellung der jüdischen Kolonien Palästinas fordert. Zum Problem des jüdischen Gerichtswesens in Palästina In der dritten Sitzung der Jaffacr Konferenz der jüdischen Organisationen in Judäa (siehe ״Jüdische Rundschau“ Nr. 36) referierte Mordcchai beu H illcl Hakohen, der gegenwärtige Vorsitzende des jüdischen Schiedsgerichtes, über die Organisation des jüdischen Gerichtswesens. Er schilderte die Geschichte des jüdischen ״Mischpat Hasclialom“ und berichtete über die Popularität, die sich diese jüdische freiwillige institution unter der jüdischen Bevölkerung erfreute. Auch jetzt sei der Mischpat mit Arbeit überhäuft. ־ Trotzdem das Jüdische Gericht keine Polizeigewalt besitzt und nicht einmal über eine religiöse Autorität verfügt, seien seine Beschlüsse stets widcrspruclislos von den Parteien anerkannt worden. Der Referent betrachtete das jüdische Gericht als' einen integrierenden Bestandteil der Autonomie, als wertvolle nationai-poiitische Position, die ausgebaut werden müsse. Er schlug die folgende Einteilung der Gcrichtsorganisation vor: 1. Das städtische Gericht: Erste Instanz: 3 Mitglieder bei Beträgen bis 5000 Fr., Berufungsrecht von 500 Fr. an. Zweite Instanz: 5 Mitglieder bei Beträgen über 5000 Fr. Die Berufung wird an den jüdischen obersten Mischpat Hasclialom gerichtet. in seiner Rede, die eine Tat war, Ihnen sagte: daß unser Gesetz, das Sie, aus Furcht, sicii 'in religiöse Fesseln zu sdilagcn, nicht kennen lernen und vermiltein wollen, Volksgesetz ist. Immer wieder Ihnen cntgcgenlulton: Das in unseren religiösen Sduiftea. nadergdegte geistige Gut ist das Erbe unserer Väter (nicht der Schieber und Verdiener, Walter Moses!). Kennen wir dieses Erbe nicht, so berauben wir uns selbst der Möglichkeit zu erfahren, wie die Struktur ihres Geistes war, zerschneiden wir den Zusammenhang zwischen uns und den Generationen vor uns, verurteilen wir uns selbst zur Rolle des Peter Schlcmihl ohne Scliaticn, der traditionslosen Generation ohne Ahnen, ohne .Eigenkultur. Es ist ein Unding onzunehmen, daß wir, auf uns selbst gestellt, rein intuitiv und eruptiv ein jüdisches Menschentum■ zeugen werden. Ein Unding ganz bestimmt im Galuth, 111 fremder Umwelt, was bei anderen Völkern, anderer Jugend das sdiafft, was wir völkisch nennen, ist nicht allein das Blut in! dunklen Drange, sondern auch Milieu und Beeinflussung der Außenwelt, das historischgewordene Leben Ihrer Umgebung und die Lehren ihrer Geschichte. Uns Wer muß all dieses das geistige Erbteil unserer Väter ersetzen, das uns Historie, Milieu und ’innere Widerstandskraft vermitteln soll. Haben Sie, Walter Moses, doch nicht solche Furcht vor dem' Religiösen t Machen Sie sich doch keinen Popanz, zurecht! Denken Sie nur immer, daß unser Schrifttum jüdisch ist, einfach jüdisch und soigen Sie dafür, daß Ihre jagend es so kennen lenit, daß Sie, auf diesem Fundus aufbauend, weiteren twidketn und — meinetwegen — wenn das Bedürfnis vorhanden ist, auch revolutionieren kann. Aber glauben Sie nicht, daß Sie eine Jugend, die ihre Heizen ,an Stroh feuern wärmt, die der Väterart entfremdet ist, und ohne das Wissen, weß Art sie ist, auf skh selbst gestellt ist, kürztun, die nur vermeint jüdisch zu sein, weil de räch diesen Namen beilegt, auch dann noch bei der Fahne halten können, wenn des Lebens Emst an sie herantritt und sie "in Stunden seelischer Not sich die Frage vorlegcn muß: ״Was gäbt mir dieses Judentum■?“ Ich kann nur warn en, Walter Moses, denn cs tut mir leid, Ipid um Sie ur.d irra Ihre Arbeit, leid aber vor alten um die Jugend, die gläubigen Sinnes zu ihnen kommt und der Sie ch: jüdisches Menschentum versprechen, das aber auf äieran Wege unerreichbar bleiben muß, Haas Goslar. ryr * _ ,.*4*׳,^ •A*>WU «'-״**■ti■ In einer!;!einen r.־v':'־ü“C ״Nr.t ionalitätsprinzip und B״völkf.׳rungc.׳r;uctau9ch (Eine Studie für den Frieda;/::';'■:!!)“ »:;lg Dr. Mclicmcd Envln Efendi ratcr rliawcir auf die zunehmende Kraft des NationalifMccnprirzipn da! Nachweis zu führen, daß bei der Neuordrarj der ir,craa'jckcti Gemeinschaft nach dem Kriege eich die EaidMaiag de? Sprachengrenzen als politeaa NoäccaIrCät cv;,;:bt. Einen auf dieser Grumilgge erfolge׳.: lai De Völker ung saus* tausch bctracl.fct er;.*:■ c.3״.־ roWa/ugg da- Zukunft. Bei der Bcpprcckvag hlc.••■־.־.׳, rkä für Oester* reich ergebenden?rc:'.״:;c er auch die •Frage der ׳'Juder alK da £cb.af»'t*.rg $incr jüdischen Provinz la Natedai der Donaumonardiie ein, $ im ״Evangcl Stuttgart“ Gegenstand ׳ lära; ־:;: oatz beginnt: ״!.K: ' habe« schon aai dorthin, gerkv;-‘״, . : voll; diese Vog," hastigen T״g ׳;... i m G rttu-J h a m cdaricr;1 werden m ü 3:: e: G0moir.d.cblatt für . .'■': Z':;’a.;a;1s zr-ir; ׳•" :aä.f. Dar Auf- V; .,־;״;a [:! Pclärtina; / '1' ־ ■;'gar7\ ב;:.״elt lat C'.z Judent:ä.;ג־ז ruf eien . r..."'-.f:r3, die a U vi Her: a;1d Mo- :; .;ti,׳■; i anerkannt : ver a;;..;; eine Richtung im Judentum, der sogenannte Zionismus, der seit 22 Jahren die Losung ausgegeben hat, daß für das jüdische * Volk eine rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina erstrebt werden müsse. Weich ungeheurer Erfolg dieser noch jungen Bewegung in den Tagen des Weltkriegs beschicden ist, zeigen die Zusicherungen, die beule miteinander kämpfenden Mächtegruppen dem Judenvolk im Verlauf der letzten Monate gegeben haben. Deshalb hat das Judenvolk, wie auch immer der Weltkrieg enden mag, alle Aussicht, daß sich ihm die Tore des heiligen Landes nach dem Friedensschluft weit auftun werden. * ln Nr. 33 der Wiener ״Wochenschrift für Politik. Voikswiitsdhaft und Literatur Der Friede“ setzt Eugen Höflidh die von Max Brod eingeleitete Diskussion über den Zionismus fort. Höflich tritt wie in früheren Aufsätzen und seiner eben erschienen Schrift ״Der Weg in das Land“ für die Besinnung der Juden auf ihre asiatische Herkunft und die Abwendung von dem Geist ihrer europäischen Wohnlünder ein. Im nach* ®ten Heft der Zeitschrift bestreitet Julian Gumpcrz in einer Erwiderung auf Brods Ausfüitrungcn dem Zio* nismiKi aus kosmopolitisdi-rationalistischen Erwägungen das Redit, der Vcrwirklidiung der Mcnscbheitsidec zu dienen. Er nennt die Ucbcrzeugung, daß der Zionismus einem Menselähcitsziele dient, einen ״Kunstgriff' und (in Anleimung au Ludwig Rubincr) einen ״tollen Be* ■ £d1ö.ר!gur:gsvcrsudו*, für nationalistische Bestrebungen. In Nr. 37 der Zeitschrift polemisiert W. Eiberg gegen Brod, der 31m und Gumpcrz demnächst antworten will. Else Tschlcsow-Oroschfire ״Ein Denkmal für Jcchicl Tschlenow״ betitelt sich eine soeben crscliicnene Bjosdiüre der ״Mationalfond$-Bibliothek“. Etc zionistisch« Organisation will das Andenken des am 1. Februar d. Js. entschlafenen Führers der jüdisrken Volksbcw.'gui