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Jüdische Rundschau · 1918-10-11 · Heft 41 (11.10.1918) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 41 (11.10.1918)
Date
1918-10-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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11 er heil liege. Die jüdische« Massen iin Osten hätten sich iiimtr alsi Nation gefühlt, Die Auflassung des Juüentujus als konfessionellen Verbandes sei vor mehr als hundert Jahren in Westeuropa entstanden, wo übrigens gleichfalls die nationale Strömling Fortschritte macht. Nun fragte Kaiser Karl: ״Was halten Sie vom Judcnst n;1t, den die F111 eתtc erric 111cn will?“ ״Die 'zionistische Bewegung ist die einzige iniernationale Bewegung, die als solche den Krieg überdauert und als solche ihre strenge Neutralität bewahrt hat. ihr ist es zu danken, das die englische Regierung in ihrer Frkläruiig über Palästina nicht den Ausdruck ״Judcnsta.1t“, sondern nationale ״Heimstätte‘‘ gebraucht lud. Line Forme], die bereits 1S07 auf dem ersten Zionisti* sehen Kongreß in Basel geprägt wurde, also zu einer Zeit, als die Führer des Zionismus mit der Türkei Vorlinmlhmgcn pflogen, welche die türkischen Souverän!- tätsrcchic zur Voraussetzung liatten.“ ״W a s b c d c ift e t eigentlich Palästina für die Juden?“ ״Das jüdische Volk ist in ־Tausende von Gruppen zerschlagen, von denen jede einzelne um ihre Existenz kämpfen muß und nur durch ein Wunder sich bis heute erhalten konnte. Audi die Juden in Abessinien, die seit zweitausend Jahren von uns getrennt sind, haben ihr Judentum bewahrt, Doch kann ein Volk seine Existenz nicht auf Wunder aufbaucn, Wir müssen einen nationalen und religiösen Mittelpunkt haben.“ ״Und das kann nur Palästina sein?“ ״In Palästina liatten wir unseren Ursprung und an Palästina hängen wir seit Jahrtausenden mit Liebe und Sehnsucht.“ ״Kann denn Palästina alle Juden aufnelnneii?“ ״Daran wird nicht gedacht; auch zur Zeit des zweiten jüdischen Staatswesens hat der größere Teil der Juden in der Diaspora gelebt und jeder von iluien hat dein Lande, dem er angehörte, als guter Bürger seine Dienste geleistet.“ Hierauf informierte sich der Kaiser noch über die Verbreitung der zionistischen Bewegung. Dr. Chajes nahm auch Gelegenheit, über seine zehnjährige Wirksamkeit im jetzt feindlichen Ausland zu sprechen. Er hat als österreichischer Staatsbürger am Seminar und an der philosophischen Fakultät in Florenz als Professor gewirkt. Als Dr. Chajes auf die auch im Ausland vorhandenen Sympathien für Oesterreich und seinen Kaiser hinwies, bemerkte Kaiser Karl: ״Sic wissen — ich muß. cs ja nicht wiederholen — daß ich den Frieden will und zwar vom ersten Tage meiner Regierung an.“ Dr. Chajes dankte dem Monarchen, daß er ihn als einen Vertreter des jüdischen Volkes empfangen hat. Entscheidende Stunden Unter dieser Uebcrschrift schreibt die letzte Nummer der Wiener ״Jüdischen Zeitung“ an leitender Stelle über die Zukunft Palästinas: Mit überraschender Schnelligkeit haben die militärischen Ereignisse im Orient in der letzten Woche eine Wendung erfahret» und eine neue Weltlage geschaffen. Alle Völker der Welt verfolgen mit Spannung und beispielloser Erregung den Fortgang der Geschchnisse. Auch das jüdische Volk ist. von gesteigerter Erwartung erfüllt. Alle Teile des Volkes wissen, daß die nächsten Wochen von weittragendster Bedeutung sein werden. Die Schicksalsstunde des jüdischen Volkes ist gekommen. Die englische Armee und ihre Hilfstruppen, unter denen im offiziellen Heeresbericht auch die jüdische -ךי~ - 1 ־- - ־־־ tf p iTiniiiii iriair -»^■1ןןןןןןןןןןןן■■■.י■^*■ייי^■וn^׳1 ,ןןןןr,n11Tr,1,iM׳T־Tr׳״r׳,i1״״״׳ ••׳t sie in leidenschaftlichem Forschen und Arbeiten an den Toren jüdischen Wissens gerüttelt, daß sic in Nächten und Tagen ״mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzem Vermögen“ versucht hätten einzudringen in den Geist, der aus den vergilbten Büchern spricht, die tnseren Vätern das Wasser des Lebens gaben, (Niclr; den Verdienern, Jichus-Cliappcm und Schiebern, denen Sic — mit Rcdit — wenig gewogen sind, deren Zahl aber Sie zu überschätzen und deren Motive Sic nicht verstehen zu wollen scheinen. Aber doch immerhin etlichen, wie midi dünkt!). Wenn Sie am Ab- Schluß eines solchen Lebens vor uns hinträten, zu bekennen, daß Sie das geistige Heil nicht gefunden, daß Sie gehungert und gedürstet hätten, wo Sic glaubten einen reidi gedeckten Tisch zu finden: wir hätten mit Ihnen getrauert, mit Ihnen empfunden und wir hätten cs achtungsvoll — aller sachlichen Me in ungs vcrsch icdcJl; heit zum Trotz -- geduldet, daß Sic vor der Jugend ihr getäuschtes Hoffen ausbreiteten und zu ihr sprächen. Denn dann hätten wir über diesen Punkt mit Ihnen, — vor der Jugend — ruhig und ernst debattieren können, Sic aber, Walter Moses, haben etwas getan, was ich *k eine Sünde gegen den Geist der Jugend empfinde, die wir jüdisch machen wollen. Sie haben den Stab gebrochen über etwas, das Sie nicht hinreichend kennen, um cs be- und verurteilen zu können! Sie haben etwas als wertlos von sich geworfen und andere (junge Menschen!) geheißen, es gleich Urnen zu tun, das weder Sie, noch diese Jugend, die prachtvolle, heiße und Ihnen blindlings vertrauende Jugend, auf seinen wahren Wert abauschätzen verstanden. Steine haben Sie ihr statt Brot gegeben. , Achnlich ist cs übrigens, Walter Mose®, mit dem Buberschcn Referat über ״Judentum und die wahre Ge- «lcinschatt.“ Ich habe niemals wie einige Schwärmet. Buber für einen Propheten gehalten, zu dessen Füßen *nan sitzen müsse, um ihm in Andacht zu lauschen. Aber »ch mache auf das andere Extrem, den Umschwung Freiwilligenlegi :»11 gen,׳,mit setzt und .sind in tnr!; Norden, Man wird die für die engli-che Po::i;'■ Weltkrieges eine niüil-'i;׳; wahrscheinlich i:t. D;:1:di gegeben, in Palästina n; 1: A;:n ,</־-״;/ Palästina fee- ־־״ ,;cm Verrirr! (;•egen rA.r •:■:•1;, ׳ dürfen, daß »;1• »v. Ite.Vii Vadrüfe des r. ׳׳Jro!;!1;;g zumindest un- 1 An;־ die Vormi׳ .dzungeit frii״:d1 eine 1u:ue Lage zu schaffen. Es wurde bereits eine Nachricht verbreitet, wonach die Engländer die Zivüvenvaltung im eroberten Gebiet einfii!־»rc:1. Die englische Regierung hat durch eine feierliche Erklärung der Zionistischen Org.aiiisatioii mUgctciit.g’iß sie ihre Zustimmung zur Siir'iiung einer nationalen 1 leiinstätte für das jüdische Volle in Palästina erteilt. Durch diese Maßnahme soll die Steilung der Juden in ihren gegenwärtigen Wohnsitzen keine rechtliche Anfechtung erfahren,. Dieser historische Ä!et vom 2. No; vember FH7 hat im jüdischen Volk ein Gefühl überströmender Dankbarkeit, aber auch die Entschlossenheit zur Mobilisierung aller geistigen und materiellen Kräfte Sonntag, 13. Oktober, vormittags 10Va Uhr LuifpoMLaiis Nürnberg cl e 11 f seih er »eover Itj and 5 i* & Tagesordnung: 1) Referat des Herrn Dr. Nusbaum, Nürnberg: ״Arbclfeproiramm des Gruppcavcrbandei und der Orteiruppen für 2) Referat des Herrn Jakob Sleldh, München: ״Jugendarbeit". 3) Referat des Herrn Rechtsanwalt Artur Hanikc, Berlin, Mitglied des C. A. C.; ״Die polt• tische Lago des Zionismus". An die Referate wird sich eine Aussprache ansdilte&en. Zionistische Ortsgruppe Nürnberg• ES g» hervorgerufen. Das jüdische Volk weiß, daß cs einen Augenblick der Größe durchlebt, wie cs ihn seit seiner Zerstreuung nicht gekannt hat. Es fühlt, daß alles davon abhängt, daß das Volk sich diesem historischen Moment gewachsen zeigt. Ein ungeheurer Enthusiasmus und Tatwille hat cs ergriffen.. Die zweitausendjührige Sehnsucht soll erfüllt werden. Das jüdische Volk ist überzeugt, daß es bei allen Mächten Verständnis für ceinc Forderung finden muß. Beide Mächtegruppen haben den Grundsatz der Be fleimig der kleinen Nationen und des Selbstbestimimmgsreclitcs der Völker anerkannt. Wenn trotzdem die Zentrnlmächtc bisher die zionistischen Wünsche etwas zurückhaltend behandelt und 6 ich. mit Sympathlckund• gebungen (begnügt (haben, co war dies durch die Rücksicht auf die verbündete Türkei geboten, welche in einem verhängnisvollen Mangel an politischer Weitsicht und aus engherzigen Besorgnissen sich nicht entschließen konnte, den zionistischen Wünschen entgegenzukommen und dadurch einen Faktor von beträchtlicher Bedeutung für sich zu gewinnen. Die Tiiritel (und mit ihr die Zentrnlmächtc) hätte durch ein entsprechendes Verhalten die Stimmung der Judcnsehaft der ganzen Welt gc Winnen ׳können; und die Verwirklichung der zionistischen Pläne hätte eine gewaltige Maclitsteigerimg des tnrkischrn Reiches bewirken könnai. Heute lugt c» :!itm im kr in der Macht der Türken, diesen politischen l cliler nil/nnr.clicn. Das jüdische Volk aber in semer Oe ..umiicit 1:keinen Anlaß, für eine d r Mächtegruppe« Partei zu nehmen. Jede agrensive Tendenz liegt 1»m völlig fern. Das jüdische Volk wünscht für sich eine nationale 1 leiinstätte, die für alle Zukunft von den Schrecknissen des Krieges verschont bleiben und «f friedlichen Entwicklung des Volkes dienen 6011. Es verlangt daher, daß die Begründung des neuen jüdischen Gemeinwesens von allen Mächten anerkannt und durch internationales Utbereinkoinmcn gewährleistet wird. Wenn auch Oesterreich cs bisher verabsäumt hat, seine Geneigtheit zur Unterstützung der jüuischcn Wünsche kundzugeben, so mag daran eüie bedauerliche Unterschätzung der Bedeutung der zionistischen Bewegung schuld sein. Die österreichische Regierung war leider nicht genug informiert und die österreichische Judcnsdiaft hat cs daran fehlen lassen, durch ein imposantes, einiges Eintreten für den Zionismus auch der Regierung dessen Bedeutung darzuüm. Dadurch haben die österreichischen Juden Oesterreich nicht gcnützt. Die Regierung hat bis in die jüngste Zeit ihre Ratgeber in jüdischen Angelegenheiten unter Männern gewählt, die mit dein Volke keinen Zusammenhang hatten und der Regierung kein richtiges Bild von der Stimmung in der Judenschaft, auch der des Auslandes, geben konnten. Oesterreich hat keinen Grund sich den Forderungen des Zionismus entgcgcnzustellcn, vielmehr ist cs eine Leichtigkeit, eine weitgehende lntcressenliarmonic darzutuu. Und nicht nur der üstcrrcichischc Staat, auch die einzelnen an ihre Neuordnung schreitenden österreichischen Völker können an dem Zionismus, der ihren Bestand in keiner Weise becinträchtigt, nur.einen wertvollen Bundesgenossen finden. Wir wünschen, daß Ocsterreicii endlich die richtige Information über die Judenfrage erhalte. Wenn die osterreichisclien Juden durch ein ablehnendes oder kleinmütiges Verhalten der österreichischen Regierung ein Eintreten für den Zionismus erschweren, so untergraben sie eine wichtige politische Position Oesterreichs, Darum ist cs höchste Zeit, daß auch die östcrreichischcn Juden aus ihrer Lethargie erwaciien und endlich begreifen, was in der Weit eigentlich vorgeht. In allen Ländern hat die Judenheit geradezu ein Rausch ergriffen. Das österreichische Judentum muß nach in letzter Stunde erweisen, daß cs der Größe der Stunde gewadisen ist; cs muß als Glied der in alle Länder zerstreuten jüdischen Nation seine Stimme erheben, seine Solidarität mit dem Judentum der ganzen Welt bekünden und mit allen Kräften mitarbeiten, damit es an •dem Aufbau der nationalen Heimstätte Anteil habe. Juden Oesterreichs! In diesem Augenblick müssen alle kleinen Bedenken und alle Zaghaftigkeit überwunden werden. Von der Einigkeit anderer Völker müssen wir lernen. Das Schicksal Palästinas und damit des jüdischen Volkes wird entschieden werden. Eine neue Epoche der Weltgeschichte ist für uns angebrochen. Aus Palästina (Ein mißlungener Versuch.) Seit einiger Zeit wird unter der Kolonisten-Jugend in Judäa die Frage der Bildung einer besonderen Orgaiiisation der Kolon ist enjugond - H istadruth bncika rim -- ventiliert. Einige ׳Kolonistcnsoluie aus Ri schon lc-Zion haben eine Propagandareisc durch die Kolonien Judäas unternommen und eine Grünließ iiui für das Forum; dea d für die Jugend, für die die-er fce.-L־״.ui1t wer, ungeeignet erscheinen. Ich kann an Lrbu-• Reden, die viele be׳ kämpfen, die mir ucnst nahe Gehen, eine ״Gefahr“ nicht finden, weil wirklich rclig'ür.e W,״.hrheitsoud1er, dort, wo man mit ihnen die KUrryc 'trrcsizen kann, stets unendlich wertvolle Anregung gAjcn. Aber ich kann auch׳ einem Bub er niclit Reckt «.,gestehen, einer Jugend, derer* jüdische Kercttiuccc eich (nicht durch ihre Schuld) auf ein Minimum bercL-iiiifcn, eia System zu entwickeln, daß eie nur :.־:i.r.\.r:.*d;1״, Gedanken׳ gängc vorzulragen, die eie nicht I;ritl~d1 richten und werten kann. Mögen sich die Reh senden um Buber cch:■ 1.:R ihm, dahr.fticrcn; für sie seine ich’ keinen verstehen und deuten. Acer bä o und soll die erste Au.'״;he r.:m tiefgründige, ernste toüh'c nicht mit, der auf dem Ddegiertcntag bei manchen eingetreten zu sein scheint, die, ernüchtert, entdeckt zu haben glauben,!daß der InliaR der ßubetedien Worte nicht der kunstvollen Form, der Kern nicht der geheimnisvoll schillernden Schale entspreche. Ich halte Buber für einen unablässig ringenden, schöpferisch begabten Wahrheitssucher, für einen Mann, der, auch wenn er keinen Glaubenssatz hält, keine Form beobachtet, tiefinnerlich religiös 'ist um! Anspruch darauf hat, daß mau ihn, der von den sittlichen Grundgedanken des Judentums fast körperlich durchdrungen ist, höre. Aber gerade .der Umstand, daß Buber ein so hoch entwiekcltes religions-pliüosophlscSies System• vertritt, daß er es ׳unter Zuhilfenahme von. Begriffen und Gedankenkonklusionen entwickelt, die eine Kenntnis zum mindesten des Judentums, «ach Möglichkeit aber auch׳ anderer religiöser Oeisteskomplexe vorausectzen, :hen Jugendtages, richtig ־ric Ria ד: ״_ j-.-r-jd muß Kenntn iasc, - r.uf jüTschem Gebiet zu vermitteln. Alles ta,_־:rc* l.m.irut danacis. Diese Kenntoicac Ls'i euch der Kreis «liefst, Walter Moses, an den Sk sich •mit Ihrem Referat wandten. Und Sie wollen sie ihm auch nicht ve mittcln, weil Sie immer nodi glauben, daß ein jüdisch• Wanderbund entsteht, wenn Sie statt ״Wandervogel ״Blau-Weiß“ sagen und ״Sdialoni“ anstatt ״Heil׳. W« Sie glauben, daß fast individualitätslose, zerspreng Volksteile schon durch einen bloßen Wiltoisakt wied• zum Mitglied des Volksganzen werden, weil Sic ve meinen, jüdische Menschen nur durch die Revolution! rung erziehen zu können, ohne vorher ein Fund; ment geschaffen zu haben, auf dein sich diese R volution abspiclen kann. In aßen Völkern fiat es r volutioniire Jugendströmungen gegeben und wird s weiter geben. Aber überall handelte es sich uni 11c male Mitglieder der Völkcrfainilic, deren junge Spross! im eigenen völkischen Milieu aufgewachsen waren, ihn! wurzelten, seine wesentlichen Grundlagen in I ternhaus, Schule und Akademie in sich aufgenommen ui verarbeitet hatten. Die Jugend revolutionierte, wei sic zu der Erkenntnis gekommen, war, daß neue Zie winkten oder aber auch, wenn verloren gegangene alt von neuen — vermeintlich schlechteren — Zeitsiröinun״( überwucherte große Richtlinien wieder zur Geltung ש braefht werden sollten. Aber immer kannte si das, wogegen sie sich wandte, hatte si das schon seelisch überwunden, wog ege sie offen revolutionierte Eine Jugcn jedoch, die revolutioniert, ohne di eigentlich zu kennen, was sie verwirf die das noch nicht besessen hat, was si auf geben will, hat cs nirgends bisher g! geben. Nur tn der Assimilations-Epoche des Jude tums. Und ansoicincnd jetzt in der 'Jugcndbcwemu natioaaljudischcr Couleur (Couleur sage ich, nich?*Aj die bie, Walter Moses, schaffen wollen Schaffen rf• einen! prachtvollen jungen McnschcnmatcriaL <&« nid mißbraucht werden dürfte. ' n*° 1 ** ■ch auch meinem Artikel ״Umstellung“ schrieb, und was Bart

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