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Jüdische Rundschau · 1918-10-04 · Heft 40 (4.10.1918) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 40 (4.10.1918)
Date
1918-10-04
Page
– (sequence 5)
Language
German
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i I ’t I i '¬י¬ ו I! t ( u . Ir tv׳; H; 14 ■!.־נ K i ־!נ h c >li~ :es 0ri c im icr cu Ki :11, JC' xi n<c 111u.: hta t ilv 3cin du :cn 2XC *tme i;u m: ׳ u. "Ir, Ui';ce in, 1 lÜf f *cli le״* rer!es 7k nt- <do |i r.׳ 1:. 1 1 1 t Nr. 40 JJN i'r'CIIA U; צ; JUED1SCII Seile 313 tl/traiif de« Polen den Vorschlag, daß ihnen (den Juden);0 Sitze überlassen würden, aber die Polen lachten sie aus, indem sie sich ihres 'Siege; sicher fühlten, Pank der Energie der zionistischen Jugend und der Solidarität der jüdischen Wähler ist cs den Juden KoiisUes gelungen, 11 Mandate von 21 zu gewinnen. Ein Verbot gegen Bibel und liebruische Sprache in Krakau Laut Meldung des ״Nowy D/iennik“ (Kra• Jean) vom 14. September hat der Direktor des Gym• nasiums VII in Krakau, ,Schulrat Micolay Maza- 110vsk» am 11. d. Mts. folgenden Erlab bekannt gegeben: ,,Da es zu unserer Kenntnis gelaugte, da ft Gym* r.asialschülcr mosaischer 'Konfession sieh bei Privat• Ulircrn versammeln und dort Bibel und hebräisch lernen, so wird dieses liiemit unter Amlrohunj; von Dis- /iplinarstrafcn eventuell des Ausschlusses von der Anstalt verboten.“ Unterschrift: Direktor des Gymnasiums Vll , Micolay Mazanovsky.“ Aus Ungarn Razzia in den Synagogen am Jom-Kippur. Die Dudapcster Abendblätter vom 18. September bringen folgendes stimmungsvolle Kulturbild aus dem •einmal Ungarlande: Man berichtet aus M ä ra in a ros-.Sz 1 gc t: Am Montag, dem jüdischen Vcrsöhnungsfeste, gegen Abend, umstellte die hiesige ■Militiirpolizei die Ausgange sämtlicher jüdischen Synagogen und Bethiiuser, um eine Razzia abzuhalten. Mehrere Personen, die des Festtags wegen keine Legitimation zur Hand hatten, wurden verhaftet. Der Präsident der Kultusgemeinde, der sich an den Bürgermeister um Schutz gewandt hatte, wurde nicht wieder in die Synagoge eingelassen. In der grol’ai Synagoge der sephardbehen Gemeinde unterbrach Obcrrabhiucr Dr. Samuel Danzig den Gottesdienst mul ersuchte* den Kommandanten der Militiirpolizei, den Kordon zurückzuzieheii. Er übernahm persönlich die Vcr*;mtwortung für die in der Synagoge zum Gebet vcrsammelten Gläubigen. Leutnant Poes lehnte die Zurückziehung des Kordons ah. Daraufhin begab sich der Oberrabbiner mit den Spitzen der Gemeinde zum Vizegespan Josef Szabö, dem Vertreter des abwesenden Obergespan. DieAiiIitärpol ize i umringte jedoch die Aborünimg und verstellte i 11 r mit gefälltem Bajonett den Weg. Fcldmarschullkuinant Baron Schilling ließ, als er von dem skanvialösen Vorfall erfuhr, das Militär sofort ciitzicheu. Vor den übrigen Betlüiuscri! terrorisierten die Soltlüiui die ihre Andacht verrichtende Jiulenschaft mit dem Gewehrkolben. Die Führer der Judcnsehaft suchten den Vizcgespan Josef Szabö und den Bürgermeister Alexander Kricsfalussy auf, die di! Beschwerde vier tief gekränkten jüdischen Bürgerschaft zu ihrer eigenen machten und volle Abhilfe und Genugtuung zusagten. Unter Führung des Bürgermeisters und des Siaiithaiiptinaims begab sich eine größere Deputation zu Feldmarschalleutnant Baron Schilling, der seinem Bedauern über das Vorgefallcne Ausdruck gab und versicherte, daß die Razzia ohne sein Wissen angcordnet worden sei. Er stellte eine strenge Untersuchung in Aussicht. Die jüdische Kultusgcincindc legte telegraphisch beim König, bei der Regierung und beim abwesenden Oberga pn F ״.־.•l:\vei־.';: ein und ersuchte um schleunige Abhilfe und Oci1;;gl1•■•■■״. Der Bu da per, t e r Loyd vu׳b,,'e.;״ichte einen scharfen Protestarlikcl gegen ehe 'immer zunehmende antisemitische Uetze im Lande. der!letiräiscäcn Ijzkktdiü iu IcrocrJcin *j Die Grundsteinlegung für die jüdische Univcrsitat hat in der englischen Presse ein lebhaftes Echo hervorgernfen. Führende Zeitungen weisen. auf die Bedeutung der jüdischen jJniversiUit hin, So schreibt ״Manchester Guardia 11“ in einem Leitartikel:- ״Trotz des furchtbaren Waffengetöses wird hoffentlich' die Grundsteinlegung für, die jüüir.die Universität in Jerusalem nicht unbemerkt Vorbeigehen, denn die hebräi• sehe Universität ist bestimmt, eine bedeutende Rolle Sonntag, 13. 'Oktober, Vorrat'tess 102/י Uhr j Luttpoluhain zu ItJlranL'Cir^ j SS ## 3־ ף ß V tll £״״] ft 1י׳ רי r sr* 1 יי /r% י-* *Mt וי4י.* *-*> Jk i 4 {,<■ j p p c נע ve E’b ciid g t a 3 Tagesordnung: 1) Referat des Herrn Dr. KpO'bf.täi»», Nürnberg: ״Arbcll{prod;-;r.m «1« G»uppeavos>b&ndcs und der Orli^ruppca für 1913/10." 2) Referat des Herrn Jakob Reich, München: ״Juöend»rbcU". 3) Referat des Herrn Rechtsanwalt Artur Hanikc, Berlin, Mitglied des E. A. C.: ״Die poll* iitche Lr.üc des Ztonhmus“. An die Referate wird sich eine Ausspredie eniddlcficn. Zloalsllif’i© Ürls£ruppe Nürnberg. iu der Geschichte des jüdischen Volkes und seiner Zivilisation zu spielen, Universitäten waren bei vielen Völkern die Nährmütter nationaler Kultur, aber die Stellung der hebräischen Universität wird eine ganz besondere sein. Das hohe Ansdien, in dem Bildung, Lchrhaus und Gelehrte stellen, gehört zu den am tiefsten wurzelnden und charakteristischen jüdischen Traditionen. Sie haben viel dajzu getan, den jüdischen Geist zu bilden und das Judentum und das jüdische Volk in 18. Jahrhunderten des Exils zu erhalten. Die hebräische Universität in Jerusalem, wird, . anders als die Schule zu Jahneti, das Symbol der. Exilsendes, nicht des Exilsbeginnes sein. Diese edle Blütezeit des jüdischeu Geistes in seinem allen Heim wird dem jüdi-, sehen Volke und einem jüdischen Palästina ihren Platz in der Wdtkultur wiedergeben. Aus diesem Grunde sollte die Grundsteinlegung der hebräischen Universität in Jerusalem selbst in diesen schrecklichen Tagen die Blicke der Menschheit auf sich lenken.“ Der Livcrpoolcr ״Daily Courier“ schreibt in einem Leitartikel über die Grundsteinlegung: ״Zu jeder Zeit hätte die Errichtung eines großen Institutes in der heiligen Stadt Interesse und Begeisterung hervorgcrtilcii, aber zu einer Zeit, da die Welt im Kriege ist und das Land Israel ein Schlachtfeld, bedeutet die Gründung einer Lchrstätle auf demselben Boden aus dem die ,Menschheit ihre Ideale von Frieden und UC* recWhkcit schöpfte, einen Abschnitt in der Geschicmc der Menschi.eit. . . . Fs ist unmöglich, sich ohne :wegimg die Wiedererrichtung eines Lihihausus in der David;Stadt vorzusteiien, in dem die hebniisate Sprache, die Sprache des heiligen Gesetzes, die großen ethischen Wahrheiten der prophetischen Literatur alle Die Warschauer zionistische Wochenschrift in hebräischcr Sprache ״Hazcfira“ brachte anläßlich der Grundsteinlegung der Universität .׳ui leitender Stelle einen Aufratz von Dr. S. Bichowsky, der die Bedeutung des feierlichen Aktes am Scopnsberg in begeisterten Worten hervorhebt. In dem Aufsatz heißt es unter anderem: ״Nach den’ Plackereien an den russischen Univer• sitäten, nach der Erniedrigung und Verzweiflung, die wir an vielen anderen Universiläteii ertrugen, ist es uns schließlich vergönnt, zu der Quelle unserer eigenen Wissenschaft zu gelangen, unserer eigenen, au der jeder der Unsrigen seinen Durst loschen kann - - in Muße und Freude, ohne hinter seinen) Rücken die flüsternden Stimmen zu hören, ohne jene ״Gnade“ und jene ״Bevormumlung“, die so tief niederbeugen, ohne jene spöttisehen Blicke, welche wie scharfe Pfeile in die Seele schneiden. Wollt ihr lernen — liier sind euere Museen, Bibliotheken, Seminare, Laboratorien- und Ktinikcn{ Ihre Tore sichen euch offen und ihr könnt cintreten — ohne Vereine, an die ihr euch wenden müßt, ohne Privatstumlen, die nicht jeder von uns erhält, ohne die Hölilenbebausungen, die wir durchschreiten mußten, che wir hincinkommen durften. ״Jeder der hungrig ist, komme und esse!" Kommt alle, alle, die das Herz liin• hinzicht, und genießet von den Früchten des Baumes der Erkenntnis, schlürfet den Geist der Weisheit nach Herzenslust. Euer ist dies. Lernet! Ergötzet euch! Viel oder wenig — das hängt von euch, eueren Anlagen, euerem Willen ab. Die Stunde der Erlösung, meine Jungen, ist für euch gekommen. Freut euch mit der Freude unserer freien Wissenschaft: Gaudeamus igitur, juvenes dum sutmis! ,ן : י , י; j 1 ■ i *»: Unter uns waren Männer, deren Gedanken einen hohen Flug nahmen, Männer, die ihr halbes Leben hingegeben hätten, wenn sie in irgend einem Lieblingsfachc hätten Weiterarbeiten können . . . Glaubet uns, daß wenn man uns in unserer Jugend unser Los gezeigt hatte, unser Lebcnsschicksal, das uns bevor• steht, viele von uns am Lehen verzweifelt hätten. , . So war cs in Rußland, Doch auch an Orten, an welchen unser Los sich nicht so übel gestaltete, gab es keine Bctntigungsfrcihcit für wissenschaftliche Ideale: Dort nuiiUcn viele unserer Brüder ihre liochfliegemlen Träume begraben. Dieselben platonischen Dozenturen, derselbe Mangel einer Arbeitsstätte auf wissenschaftlichem Gebiete, dieselbe vergebliche Hoffnung, um zu einer solchen bestimmten Arbeitsstätte zu gelangen — sie alle bilden mit Tränen und Blut beschriebene Blätter in unserer Geschichte, Blätter, die im allgemeinen nicht bekannt sind. Freilich nicht unseren Geist, sondern unsere Seele haben wir für unseren Glauben liiiigcgebcn. . . Und nun schaue ich, wie eines Tages alle *unsere wissenschaftlichen Kräfte, die in der ganzen Welt zerstreut, zersplittert, gefesselt sind, in unsere große, neue wissenschaftliche Stätte zusaimncnströmcn werden, unsere Lchrhüuser und die Bibliotheken, unsere Kliniken sich mit Männern des Geistes füllen werden. Auch wir werden planmäßig, systematisch arbeiten und im Besinnen lassen, welch hoher Adel und welch unantastbare Gesittung filier diese galizischen Juden kommt, wenn ein Dichter sie »anschaut. Sonst müßte man an diesem Europa und an der Menschlichkeit seiner Bewohner :!och mehr verzweifeln. Fritz M o r d e c h a 1 Kaufmann. Literarische Mitteilungen Soeben erschien der ״Jüdische Nationalulend er 5079“ unter der Redaktion von Otto Abctes und Ludwig Ratö mit folgendem Inhalt: Ludwig ßatö, Das Kriegsjahr 5679, Osias Thon, Die Er- ״euerung alter Rassen. Heinr. Margulies, 'Eurol'iisdies im Zionismus. Jakob Octtingc r, Das Pro- Wan der Einwanderung in Palästina. Adolf Friede- J. W. Tsclilenow. Herrn,um Kadisch, <>< sterrciciiisclie und russische Judenpolitik. Salonum LaIIner, Freiheit des nationalen Bekenntnisses. Adolf sund, 1)jc Ersten (Erinnerungen an zionistische Homere). Eugen Hoc flieh, Tag der Erfüllung■ (Gertaii). Mcndclc Ai. Sforim, Aus meinem Buche ,Kr Erinnerungen. Otto Abel cs, Legende (Gedicht). Uiüwig Dato, L. A. Frankl in Palästina. Marek n!!erlag, Vision (Gedicht). Sch. Zcm ach. Brach- 1'י? (Novelle). Viktor Ch. Arlosoroff, Alte Bai- ««e (Gedicht). Otto Abeies, Der reine Tor (Skizze). i.%ü> Zuckcrraa n 11, Herbst (Gedicht). Z. F״ j 111 kc 1 stei״, Im Londoner Ghetto. Augusta Weidlcr־Stcinberg, Neue Bücher. r. ^as Augustheft des ״J u Oironik: Fetix Wcltsch, 0!ältlichen Antriebs; Art! ־־ Judentum; Samuel Rapp FM״ *kr ^*11,dcn. ill. Juden“ enthält: Amitai, Zum Problem des wirt- Arthur Joel, Altes und junges Rappaport, Aus dem religiösen der Ostjuden, ill. Ehe. 2. Hochzeit (Schluft). ..Lipschütz, Vom lebendigen Hebräisch (; Abral*1« Son 11 e, Ein&ort über Mcndclc: Martin »über “1׳*issidisdics; Hu״o Bergmann, Jiskor; Arnold £w«ig, Das Zeugnis: ״Jiskor“. tlisdhc Wille“ bringt in ihrem August-Heft u. a. folgende Aufsätze: Löwenstein,'Ocgenwnrtsarbeit in der Diaspora; Arlosoroff, Nationale Autonomie und Zionismus; Pi 11 ner. Das Programm der Zurückbleibenden; Fraustädter, Konservativer und libcraler Zionismus; J ampel, Eine unbenutzte Waffe gegen den Rassenantisemitismus; Landauer, Zionismus und Assimilation; Riese, Krojanlccr, K.j.V. und Mischehe; Ru base hoff, Erstlinge der Entjudung Ill. Demnächst erscheint im Volks Verlage B. Fett Dehica der Kalender .,J u ng־g a i izi scher Lua ch EÖ79“ in Jüdischer Sprache, redigiert durch Dr. Leon Reich und Dr. Anselm KI ei »man 11, versehen mit einem Umschlagblatte und 3 Vignetten des jungen Malers Artur Kolnik sowie dem Ilihlc der Diclders Jakob Mestel. Das Huch enthält ti. a. Gedichte von Jr.kob Atestel, M. C h in 1 e l n i c k 1 Uri Zwi Grünberg) David Königsberg, Mcicch Ra witsch, Moses Fern ho f, Eisig König, D. S. Jaköbowicz. /Novellen und Erzählungen von D. J. Silberhusch, Isaak Fernhof, lmu*\7 i 11 k o w c r, Rüben Fahn, Anselm Klein ra a 1111, Jakcb Rappaport, publizistisdic Aufsätze von Dr. Leon Reich, Adolf S t a n d,' Dr. N a t h a 1t B i r n b a uin, Dr. Abraham K o rkis, Dr. Meier Geyer, Ch. Neiger, Löbl Taubcs, N. M. Gelber. Im Verlag R. Löwit erschienen ״Palästinensische Aufzciclimmgcn“ von Eugen Höflich unter, dem Titel ״Der Weg in das Land“. Im gleichen Verlag veröffentlicht Otto AbcIcs ״f-zenen 1:׳ni Gestalten“ aus dem Leben der ״J ft d i s e 11 e 1t F1 ü c h 11111 g e“. : ״Orundzftge der jüdlcuhcn Oer,chlchtc ln nach bi b 1 i s che r Zeit“ nermt räch r;::c!daiac Sdirift von Prof. Dr. A!־״:d Fc!lckc;1 fehl "die bei Louis Lamm. Berlin, er. l''׳;r |־!d£4׳,־e Vc%<j veröffentlicht eine Arbeit Lkct r. k'.sii 'n :t Beine Oesdhichte und ICuitur :4 Lid '־• ך) יcacäle.1 Ausgrabungen und Forschungen von A. ,.׳0״e vom ״Kartell Jüdischer Verbin- 1 Ungcn“ heraimgegebene Zeitschrift ״Der Ju- 111 der ״Vegetar i sc hei, Worte“ furt a. M., Heft 14, 15 und 1f») •u־sel.ie!1 eine größere Abhandlung ״Zionismus und Vegetarismus“ des zionistischen Vegetaristen Nathan Chavkin, Ver fnsscr der soeben erschienenen Aufsatzsanirnlunc ״M e 11 sch urid Tier“ (München, Selbstveriao), die cnil״: it S Exkurs über Tierschutz im Ju3cntu111 ^!0 1•״rama-Vcrlag Oranienburg, erschien eine Bro• sd ure von Prof Dr. Eugen Wölbe: ״Sclbstmort °.V!•,1י?״*.• L״ben•'׳ E'n Wort zur Bcvölkcrungs Statistik der deutschen Juden. “ Im Verlag der zionistischen Logc”״ATnTmTscIi?.am cräf״cn a.s?־ Veröffentlichung ^chcmarvah Go׳ ‘1*i ״Une dette envers Israel, Lettre* d’m ju!f d un chreticn“. Lausanne W18. ’ ״ In Luzern erschien das ״Jüdische Jahrbu die bcl waz“ für das Jahr 1918/19 mit iiS bh'ecto*11,?״®‘fHbaun., S. Schneur (״I״ birge ), J. L. Percz, J. S. Z uri (Schesak) Rom hat kürzlidi t »,Die jüdische Koloni , ״Dr• J• Blu wstei n in schüren von Tofkowsky: 1״!f. D..״hm: .>Dcr Jüdisdie”׳Nationaltoi Italicmsdic übersetzt. Beide Broschüre״ werden m?r.Zrr2״c1t crs.cl1c1ncn und werden zusammen ebenfalls von Herrn Dr. Blumsiri״ besorctom scüuhg von Theodor Herzi’s!״denstaat“ , ffÜÄSS‘״״ ״Siona *11־ «ommmiiM/s'lLa'ica dPiiaaii“״.; <1 / t

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