Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 40 (4.10.1918)
- Date
- 1918-10-04
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Nr. 40 Seile 314 JU; U wußlsciii unseres Arbeits/ielcs — eines nationalen,;111gemein menschlichen Zieles,*‘ Anläßlich der Grundsteinlegung der heluüiseUen Univcrsilät in Jerusalem erhielt der Vorsitzende der Zionisti.sdien Palästiunkommissiou Dr.' W e i z m a n n ü I ii e k w 1111 s e ii t e 1 e g r a in in c von den drei Universiiiiten Portugals v Lissabon, Coimbra 111111 Oporlo. Die Universitiileit drücken ihre Genugtuung' über die britische Regierungserklärung betreffs der Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina aus und verbinden damit die besten Wünsche für eine segensreiche Tätigkeit der hebräischen Uuivcrsiiiit, - j ■ 1 Gelegentlich der Feier von Justice Braudeis׳ bö. Geburtstag haben etwa 8000 amerikanische Juden einen Fond von S0;)0 Dollars begründet, die Herrn Brandeis zur beliebigen Verwendung für jüdische Zwecke zur Verfügung gestellt werden sollen. Mr, Bnmdeis hat sieh dafür entschieden, diesen Fond in den neuen Aktien des Jcwish Colonial Trust anzulegcn, der die Anteilscheine für die jüdische Uuivcrsität in Jerusalem übernimmt. Aullerdem hat Mr. Brandeis 2500 Aktien zu Gunsten der Universität gekauft. . * Herr L. A. J 0 n q u c s in London hat für den B a u - fond der Universität, der 100000 Lst..betragen soll, 1000 Lst. gezeichnet. Zwecks Vorbereitung der nötigen MaUria'ien zur Eröffnung der jüdischen Universität in Jcrusa'cm wurde am Zentralkomitee der zionistischen O r - g a n i s a t i o n in R u III a n d eine U 11 i v e r s i t ä t s - k o 111111 i ss i o 11 eingesetzt bestehend ai s d.11 Herren J. D.,15 r'u z k u s, A. B. S a 1 k i 11 d, A. D. I d e 1 s o 11 n , A. J. Idelsohn, R. B. Rubinstein mul Saul; Tsc 11 e r!1 ic ho ws k v. A11 der Kommission nimmt ׳ auch je ein Venrcter der juristischen, niciii/inischen, tccli- 1 noiogischcii und philosophischen Gesellst haften teil. Auf Veranlassung der Kommission erneuerte die Gesellschaft ״Mada“ ihre Tätigkeit, die den Zweck hat, eine wissenschaftliche Terminologie zu schaffen und wissensdiaftlichc Werke in die hebräische Sprache zu übersetzen, * In Moskau wurde eine jüdische philosop h i s c h c Gesellschaft eröffnet. Die Gesellschaft wird sicli mit der Vor breitu 11 gsarbeit zur Err i c 111 u n g einer philosophischen Fakultät in Pa 1 ästi 11 a befassen. Erntcnachrichten aus Judäa Es ist bereits berichtet worden, daß die jüdischen Kolonien in Judäa, darunter auch die Besitzungen des Naiionalfoiidr, während der K1iegfcri-i1״.is?e des letzten Winters vielfach schweren Schaden gelitten haben. Ucber die jetzige Lage in B e 11 s c 11 e m c 11, Huld a h und Be er-To w iah wird dem Hauptbüro des Jüdischen Nationalfonds im Haag folgendes aus Jaffa gemeldet: V011 den M a 11 d e 1 p f 1 a 11 z u n g e n in 15 c 11 ־ seil ein en sind zweihundert Dunam derart beschädigt worden, daß ihre Pflege nicht mehr in Betracht kommt. Hingegen hat das Getreide trotz, allem sich schön erholt. Die ganze Fläche konnte wieder hcrgerichiet werden, bis auf 300 Dunam, die für dieses Jahr verloreii sind. Das Wintergctrcidc ist vollständig hereingebracht und hefindtt sicli jetzt im Dru-cli, 301) 1)1111:1111, auf denen Mais aiigehaut war, hatten eine ausgezeichnete Einte. Die Geflügelzucht mußte unterbrochen werden; es verblieb mir ein kleiner Bestand zur Aufrechterhaltuiig des Stammes. Audi die Molkerei hat stark gelitten, und es wird ein Jahr erforderlich sein, bis sie auf den früheren Stand gebracht ist. Sehr gut geraten sind die' G e 111 ii sc p f I a 11 z 1111 g e 11. Die Pllaii/ungen in Huldah sind glücklicherweise von den Verheerungen des Krieges verschont geblieben. Nur 200 vor dein Kriege bepflanzte Dunam büchen unbearbeitet. Die Pflanzungen im allgemeinen entwickeln :sieh sehr gut und werden nunmehr fleißig1 gepflegt. Die Bienenzucht wird in diesem Jahre ein bcsonders gutes Erträgnis liefern. Der Futter- und Gemüsebau ist vorzüglich gediehen, und cs ist nunmehr auch die Grundlage für eine Molkerei in Huidah geschaffen worden, wohin aus Benschemcis ■ eine Anzahl Kühe überführt wurden. Für die Arbeitergenossenschaft in Beer- , T o \v i a h ist das Jahr segensreich geworden. Dank ■ der guten Ernte und den jetzigen Gctreideprciseii dür.te für die Genossenschaft ein Reingewinn resultieren.'.;Die Eukalyptus pflanzung entwickelt sich sehr schön und ist trotz den früher gehegten Befürchtungen sehr gelungen. Die Genossenschaft ״geht nunmehr daran, mit Hilfe 'moderner Geräte den ganzen Boden zu bearbeiten und hofft, ihren dauernden Bestand in diesem Jahte zu sichern. Konferenz der Poale-Zion in Cairo Eine telegraphische Meldung aus London besagt, daß am 22. und 23. Juli in Cairo eine Konferenz der Poale-Zion stattgefunden hat, an der Vertreter der Poale-Zion in Palästina, Aegypten und Amerika tcilgcnoinmen haben. Die Delegierten Palästinas berichteten über die Leiden der letzten Zeit und über die ia Lande gegenwärtig neu geschaffenen Vcihältnissc. Die Berichterstatter stellten den großen Mangel an jüdischen Arbeitern im Lande fest, in Cairo und A 1 e x 11 ה d r i e 1t ward; .1 A 1' t; e | - Aüforni :111 nn ׳,- ] b i't r o;; für Pa!:; AiA A *. ä 11 itti;/;!!ס.! c t v>-1 vorliauil wurde <׳;;■;;׳ * i־. 1A!1: siii.^ CiTC^tC';׳>, ■;1:'<>׳. ,1 { der Bericht der;!:.;..■nka, ii'.rli.'U Vc. ״«Ar. Die Konfcrei)/; Ix •cid; U1f v'iüij Oi‘;;nD1 .uiuii clcr Ponlc- Zion iles Orients zu : r si.L iilll 1 t-** > e i 11 i 1; te I* ro v i si r i V, c!11־ '; Komitee, da:; die 1 lerausgabe einer helirä.'. Ui ul j;d: .׳.׳,;en Zeitung bcschlossen l:;1t, B» ־, gevr Ailto S :’xcimnvkosnüee besieht aus 10 Mitgliedern, von <lcnon 3 Aegyi'ite!', ,2 Palastineiiscr mal 5 Amerikaner •ainü. . »«a ׳ Das ״Kopcnhageiier Zionistische Büro'' berichtet: Am 7. jtiii fand in Paris eine Konferenz der f ranz ö s i s t h e 11 Zionist c n - F ö d c r a 1 i o n s stt, au der 31 Delegierte veisdik’demr Gruppen teiinahmen. Der Generalsekretär der Föderation, Herr Schersehe ws ky, berichtete über den Ziomsmu; in Frankreich und "betonte die Bedeutung der französischen Regicriiugs-Erkiäiun״ zugunsten des Zionismus, ln der letzten Zeit hat die Leitung der Föderation eine intensive Tätigkeit für die Unterbiiugung von neuen Aktien der Jüdischen Koloiiialbank entfaltet. Einstimmig wurde eine Resolution angenommen, in der die Konferenz ihren Protest gegen die Bestimmungen des Liren ter Vertrages zum Ausdruck' bangt, weil diese nicht allen rumänischen Juden Gleichberechtigung gewähren. Line andere Resolut,'011 erhebt scharfen Protest gegen die Verfolgung« n, denen die Juden in Polen von Seiten der polnischen Regierung und Bevölkcruug ausgesetzt sind und macht die deut-clte Regiermig mitverantwortlich, die diese Zustände dulde. Wir 1«י׳! *f <־־׳י־־■ **■'''•*4■**:ך? •«*־*׳■״• 't iי״יי״?ו ^S1״״!׳rmr 6m i fc.» **1 t i «4, * d v.- **i» W 14 1w;uWUi V* I r ** - /״ * ״ <־ זי - ־־ ,־׳. .. . , . t" ׳'- f \ ׳״ ' — % r "V J . ,.1Li.iwäW erhalten folgende Zyschrii't: ״Straßburg, 22. September. Den Bemühungen unseres Professor Droyfuß verdanken wir die Annahme eines Beschlusses, der die -Synagogei!Verwaltung der Straßburger Kiiliusgenieinde in demselben hohen Maße ehrt, wie er der Erweiterung des für Palästina interessierten Kreises praktisch 11fit/.t. Angeregt durch einen in einer Ortsgruppensit/.ung lebhaft diskutierten Ruudschatianikei setzte Herr Professor DreyfuiJ im Straßburger Kuliusgemciiide- Vorstand den Antrag durch, wonach jedes <kmeindemitglied einen Z11 s c h 1 a g 7, u den K u 11 u s s t c u c r 11 in 11 e r Höhe von drei P roze n t .seines Jahresbeitrags zu culricbtcn hat. Das Geld* darf nur zum Aufbau des heiligen Landes verw e n d e t w e r d e n, Daß dabei die Kasse des j ü - d i s e 11 e 11 N a t i 4» n a i f •o n d s den ihr gebührenden Auteil erhalte» wird, dürfen wir als selbstverständlich betrachten 11t diesem Zusammenhänge muß auch erwähnt werden, dal! ein junger Gesinnungsgenosse, von dessen Eifer und Tatkraft wir noch viel erwarten, den Kultus- Vorstand seines Heimatortes zu dem Beschlüsse bewogen hat, alljährlich' für jedes G c m e i 11 d c m i t - glied eine Ma rk an den Jüdischen Nat i0- 11a I fond direkt abzuiührcn. Indem wir den Ortsgruppen das Studium des Scg,•»Kellen Vorschlags in Nr. 33 der Rundschau empfehlen, weisen wir in Straßburg mit einer gewissen Genugtmu1g,‘die uns niemand vertlenkeii wird, auf den kleinen Erfolg hin, dessen ideelle Bedeutung •den materiellen Weit sehr ühertriffl. Diese beruht in der Aufrüttelung des Geiiieiiisehaflssiiines, in der Stärkung des jüdischen Bewußtseins, das die BÜtke nach einem Zentrum nicht mehr rein abstrakter Natur richtet.“ Der Beschluß der Straßburger jüdischen Gemeinde ist in der Tat von weittragender prinzipieller Bedeiitung und es wäre nur zu wünschen, daß, ihrem Beispiel mich andere deutsche Gemeinden folgen. Pflicht unserer Ciesiiuiungr.gciiosseii ist es, au ihrem Ort die Aufmerksamkeit der Gemeindevorefunde auf den -wichtigen Straßburger Beschluß zu lenken. Professor Ludwi;־; Cä'TS 1 Der Geheime Rcgierungsrat, Professor Dr. Ludwig G e i g e r widmet in Nr. 38 der ״Allgemeinen Zeitung des Judentums“ in Fortsetzung eines Aufsätze-Zykius über ״Jüdische Denker und Dichter“ Sc h o I cm Aleje 11 e m eine literarische Würdigung an Hand der Ucber- Setzung von Erzählungen des Dichters, die vor längerer Zeit unter-dem Titel: ״Aus d e m \1 a h e » Oste n“ erschienen sind. Geiger nennt Scholem Alejehern ״einen nicht gerade originelle״, über ganz anmutigen und erquicklichen Schriftsteller,“ Im Laufe seiner Besprechung äußert sich , Professor Geiger folgendermalien: ״So angenehm der Eindruck des Ganzen auch ist, gegen die Titclgchung des Buches, die vielleicht gar nicht von dem Verfasser, sondern von der Liebersefzerin lierrülirt, die übrigens durchaus keine Meisterleistung bietet, sondern uns eine nicht einwandfreie Ucbertragimg vorlegt, möchte ich Einspruch erheben. Denn dieser Titel unserem Gefühle w; uns dieser Osten furchtbar fern; wi; bemitleiden, ihnen 4־ Not wünsche», ab Ranzen Auffassung, lieh?entstehen.“ ״At!S Arne SCi t», dem malen;iciit; g'eog her inner! Osten“ entspricht raphisch nahe mag eh steht er uns uiifrloscn *Massen ihrem Elend, ihrer 12״ß sie unserer .*vermögen unend- Zur CcrcMung für den ]ii/jcoäfcig Es ist vorgcknimiien, d!!S Delegierte ,geglaubt h.'.bcn, noch besondere Karlen zur Aussprache an» Montag und Dieii.'lag kaufen zu müssen. Das ist nicht der Fall. Sämtliche Ventil■.talliiiigon dem Jiigcndtngcs (alliier dem Vortrag von Marlin Bubcr am 5, Oktober) sind f t'1 r Delegierte frei Das Turn- und Sportfest am Sonntag, dem 6. Oktober, auf dem Sportplatz des Sportklubs CliarloUeiihnrg am Ringb.1bnF.of Witzleben beginnt um 3ן/י Uhr nachmittags. Karten zu 3,— Mark, 2,— Mark, 0,50 Maik sind an 41er Kasse erhältlich. D a a in S on 111 n g z w i s c h e 11 M e e t i n g und T 11 r 11 - 11 n d Sportfest i ü r *Mittages s e n 11 iciit g e n ii g c 11 d Zeit s c i n 41 ii r f t e — 41 a s T11 r 111' e s t w i r 41 imi 11 k 11 i e h 31/1 U 11 r b e ginnen —•, ist cs r n t s a in , s i c h in i t de m N ö t i gen zu verse h c n. Anläßlich des Jugciidtagcs Der Deutsche Kreis der Jüdischen T 11ruers chaft hat anläßlich des national jüdischen Jugendtages zum 6. Oktober nach Berlin einen Turntag seiner Vcrbandsvcrcine cinberufen. Die Verbandhingen finden im Cafe Austria, P o t s d a m e r s t r. 23 statt und beginnen morgens um 9 Uhr. Tagesord- 1111 n g: 1. Berichte. 2. Entlastung der Leitung. 3. Neuwählen. >1. National-jüdischer Jcgending. Referat: Dr. Ernst Tuch 5. Aussprache. 6,' Anträge. Nachmittags 3 Uhr: Turn- und Sportfest auf dem Sportpiatz des Charlottenburger Sport-Clubs am Bahnhof Witzleben. Alsdann Fortsetzung der Verhandlungen. * Eintrittskarten zum Turn- und Sportfest (Tribünenplatz 3 Mark, Zielplatz 2 Mark, Stehplatz 0,50 M uk) sind zu haben bei Fri. Rosa Cohn, Berlin V 62, Kuriürstcnslr. 118, im Zionistischen Zeniralbüro, Sächsische Straße 8, bei A. Wcrtheim und im Kaufhaus des Westens, ferner am 6. ,Oktober auf dem Sportplatz selbst. »1 ׳ Anläßlich des Jüdischen Jugemlfagcs in Berlin veranstaltet das Kartell zionisti• scher und 11 a t i o 11 a 1 - j ii d i s e h e r Jugcndvcreine Deutschlands am Sonntag, dem 6. Oktober abends pünktlich 7','e Uhr in den Räumen;Uj« Zionislisehen Jugendvereins, Berlin, Heiligegeiststr. -52 eine Tagung der ihm angcschlosscncn Jugcndvcreinc. Das Hnuptreferat wird von Professor Dr. Heinrich Loewe gehalten. Gäste willkommen. Zur Aussprache über Stellung und Aufgabe der Mädchen in der national-jüdischen Jug e n d b e w e g u 11 g laden zu Sonntag, dem 6. Oktober ein: Helene Hanna Coli 11, Rosa Dukas, Gertrude Welkanoz. Die Aussprache findet im Treppensaal der Prachtsüle des Westens, Spichcrnstr. 3! statt. Das einleitende Referat von Helene Hanna Cohn beginnt pünktlich 1/10״ Uhr. , ‘ יי Die Beratung der Freunde des ״liapoel Hazai'r“ findet voraussichtlich am Mittwoch, dem 9. Oktober, statt. Alles Nähere am schwarzen Brett des Jugendtages. Der Berliner ״Hapoel Ha/nl'r“ gibt zum nationaljüdischen Jugeiultag ein Sam 111c!buch ״Land und Arbeit“ heraus, das u, a. folgende Beilräge enthält: Ch. Beil Schani: Zum Geleit; Marlin Bubcr: Die Eroberung Palästinas; Viktor (.11. Arlasoroff: Leber das neue Leben; A. i>. Gordou: Arbeit; Elieser Scho cliat: Nationales Schaffen und Berechnungen; Israel R e i e 11 e r t: Tat und Arbeit; Berl K a 1z11 c 1 s o n: Zur Hechaluz-Bewegimg 11, a. m. Für Zusammenkünfte kleiner Kreise stellt das Jiidis ehe Volks heim seine Räume in der Tagungsvvoche gern zur Verfügung. Vorherige schriftliche bzw. telefonische Anmeldungen sind erwünscht, jüdisches Volksheini, Berlin, Dragoncrstr. 22, Tel. Norden 229h. Zum Jiigcmliag wird der Jüdische Verlag eine grolle B ü c 11 c r a u s s t c 11 u n g veranstalten. Ne: e 1 der modernen jüdischen Literatur in deutscher Sprache werden insbesondere hebräische und jüdische Bücher zu sehen sein, ferner Bilder, Postkarten und Musikalkn. Im Jüdischen V o I k s 11 e i m , Diagoncrstr. 22, haben Joseph Budko und Hermann Struck während des Jugendtages Radierungen ausgestellt. t * Zum national-jüdischen Jugendtag geben die Hamb u r g e r Zionisten in! Jüdischen Verlag eine besondere S a m m e 1 s cli r i f t heraus, die dem aktuellen Problem der jüdischen Jugendbewegung gewidmet ist. Aus dem Inhalt: ״Ein Brief an die Jugend“ (Ernst ,Tuch); ״Der national-jüdische Jugendtag und die Hamburger Arbeits-Gemeinschaft“ (Tuch); ״Jüdische Jugend“ (Naphtali); ״Für eine national-jüdische Jugendzeitschrift“ (Klötzel); ״Größerer Zionismus“ (Hugo Bergmann; entnommen sc'ncn demnächst im Jüdischen Verlag als Buch erscheinenden ״jüdischen Aufsätzen“.) Preis 1 Mark. Ztnn Jugendtag erscheint die fünfte Kriegsnummer 41er ״Jüdischen Monatshefte für Turnen u!1 d Spor t“ mit Beiträgen von Leo M ü 11 z, Nathan K a m i n s k i, Max Cohn, Johanna T o m a s c h c w - s k y, Ludwig Werner, Ernst Herr mann, fsi I H c p n c r u. a. ' v