Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 37 (13.9.1918)
- Date
- 1918-09-13
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 290 1 u:: d 1 r: ihrer Arbcils/eit. Kein Mitglied des Präsidiums hat das Rcclu, auf diese Honorierung zu verzichten. 7, ln die Kompetenz der Zentralvenvnltimg gehören nicht Beschlüsse über die allgemeinen prinzipiellen Fragen, wie /. I’. iilier die Frage des weltlichen oder religiösen Gharaktcrs der Gemeinde und der Schule, über die Sprachen|raffe, die Kompetenz der jüdischen Autonomie usw. II. Lokal e und 1) i s t r i k I s v e r e i u i g11 ug e n d e 1 O e in e i 11 d e 11. Lokale V e r e i 11 i g u 11g e ״ d e r Ci e m e i 11 d e 11 werden in. Rahmen eines Distrikts oder Gouvernements in Ucberoinstiiunmng mit der Zcnlralvcrwaltung geschallen. Auf dieselbe Art können auch L a n d e s v e re i 11 i ־ gütigen zustande kommen• Die Zentrale Verwaltung arbeitet die Instruktionen über die Organisation und den Arbeitskreis der lokalen und Distriktsvercinigmigeii der Gemeinden aus. III. Das Budget. 1, Die Zentrale Verwaltung hat dafür zu sorgen, daß die (icineiuden die ihnen zukoiiiineiideu Summen aus den Staatskassen und am den Kassen der Selbstverwaltung richtig erhallen, die dazu bestimmt sind, di:! in ihre Kompetenz •gehörenden Uedürfuissc der (iemeiiidcn zu befriedigen. 2, I )je < ienieimlen haben sofort die I hirclifiihrung der II e h t e u ן ן! ן! ■ן ׳• auf den voll der Konferenz feslgeiegleii Grundlagen zu beginnen, Heber die Gradationen der Ik’sicneriiug haben die <lemeinden der Zcnlrnlvenvaiünig Mitteilung zu machen und sämtliche Materialien, die ihnen als Grundlage fiir ihr l’esteueriingssysteiu gedient haben, einziisemlen, 3, Bi*. zur Verwirklichung des Projekte-, über die Vereinigung der ücmcimlckaKscn haben die Gemeinden zwecks Deckung der O r g a 11 i s a {i o n s 11 n kosten 5 10 Prozent ihrer Einkünfte, mit Aus• nähme der besonderen Einkünfte, die für Spezialzwecke der lokalen Gemeinden bestimmt sind, der Zeutralverwaltun, ,u übersenden. De 11׳ r vermögenden Ge- | mein Jen bG.׳;:r.1r.• n Unterstützung von der Zentral vi.״* I vvab.Uiig. &. Die (n■meiudei: sind verpniehtet, der Zeutralver־ waltung :.;iiiilliehi• Aufslellimgeii und Kt1‘;*.enberici1b•, wie aueli alle Alten von Ausktinltcn über da•, (iemeimlelehen auf Aufforderung der Zuiiralvcrwallimg zu üliermilielu. 0. Die V e r o r d 11 u 11 g e 11 d e r Z e 111111, ׳ v e r - waltung bezüglich des ihidgets und der Finau/ge* bahrung sind für die Gemeinden o I) I i g a t o r i s e 11, B. Die Rückwanderung. 1. Die Organisierung der R e e v a k tt a t i o 11 und der 11 i I f e I e i s 1 u n g au Kriegs g c f a 11 g e n e und K r i e g s o p f e 1׳ isl eine n a t i o 11 a 1 e Arbeit, an der alle Gemeinden, alle jüdischen Zenlralorganisalionen und sämtliche aktiven Kräfte im Judentum Anteil nehmen müssen. 2. Zwecks Aufstellung eines Systems dieser Tätigkeit muH ein S p e z i a I o r g a n geschaffen werden, das zur Haine an- Vertretern der Zentralen Verwaltung der (lemeinden und zur Hälfte ans Vertretern der Hllisgesellsciiaftcn zusammengesetzt werden wird, '3. Sämtliche Materialien bezüglich der Recvakuation und der Kriegshilfe werden von den Gemeinden lind den Gesellschaften diesem neu zu schaffenden Organ zur Verfügung gestellt. •I. Die Zemralverwnltuug der Gemeinden hat Dele- Rationen in die o k kupierte 11 G e I) i c t e und andere Länder zu entsenden zwecks Herstellung einer Verbindüng zwischen den Gemeinden und den interessierten Kreisen be/iigiieh der Rcevakuation und abseitiger Hilfe der Kricgsnoileidemlen. Es ist erwünscht, daß an diesen Delegationen;;!:eh Veu.eh.r!‘er F'iikl.tlmge teilnchmeu, 5. Die Konferenz b!:|; t\1 für ׳nötig, (Le Frage der I Iilfe|ei:.lnng sei!:׳:!>;־!;׳!• er,;׳!.־;.׳׳e,i;::11d( 11 K: giert:;::;::;! /weck;׳ W i e d e r I! e r:! i v 111111 ,יי '• 1; '״ f• i u 1 e 1* t c n Existenzen in den vom Urie,׳;e tuu;4;r;;au Gebieten um! ihrer Ft 111 s e I! ii :1 i g 1111 g bei der.1 internatlo• 11 a I e n 1' 1׳ i e d e 11 r. Ic o .1 g r e b zu:* Sprache za bringen. ft. Die Konferenz beauftragt die Zcuii'.dverivaltuug, die l'Tag(! der Schaffung einer j 11 d i :: c 11 c 11 Hatto* ualaulcihc für den oben erwähnten Zweck z!» erörtern. An die Frciisdc üzz uepi ilasatfl rreunde! Vier Jahre laug war das Land zwischen lirez Israel 11ml dem (ialutli gerissen: Vier Jahre Weltkrieg, vier Jahre der Znotöning und Verwüstung sind über tlas jüdische Volk hinweggegaugen, ohne daII es mit seiner lebendigen Heimat, dem Herzen des Volkes, Palästina verbunden sein konnte. Nur ab und zu drang aus iiehelhafter Ferne Kiuule zu uns ans dem lande, nach dem unsere Seele!;ehii'-üchiig aussciiaiit. Vier «eilwert! Jahre luit das neue Geschlecht dort im Lande iliiitiigekämpi'l, Ungol1eur1"1 haheu unsere Pioniere erlitten: Mühsal und Bedrängnis, 1 limger und!׳.eiilelehende Kraiikheil, Doch ab: Helden crtülilen sie ihre Pflicht, liarrlcn uiiersehroel.eii auf Ihrem Po teil an:!, als Schildwaelte der in harler Ailteii c1rungeue;1 eigenen Scholle. Und jelzl, da sie die groben Ziele er* kennen, die uns alle erfüllen, und sieh der grollen Verantwortung besonders bewußt werden, die auf ihnen lastel, erneuern sin ihr Werk mit vermehrter Kraft und gct.lärhlcr I loll'nuiig. Freunde! Die bewährte Vertretung der Arbeiter* pioniere in Pnläsliun ,.Ilapoej llazair“ hat vor Idir/em hcgoimöii, ihre Organisation nu-'.znbaiien und ihr Parteiorgau aufs neue herauszugeben. Uns jungen Zionisten im (ialuth, denen ״il.'ipacl lia.'nir" Svmboi der Erlösung des Volke;, aber auch Knr.'.piruf is!, hegt die Pfiiibt o 1, unseren dort wirhu:ÜLf' Freunden zu Hilfe zu kommen. I Ihr Fa•:::;•!׳• <J.:. ׳,l l.'!po«'•! i Jazai'r“ ballt tnrere große I Aufgabe bei Wiederbelebung de■-: Laude; mul der Ar-! beit, des Volke■: und der hebräischen Kultur erfaßt, Ihr habt den Wert einer Harken ()1׳gani*:alion erkannt, Ihr wil’.l auch die Wirksamkeit eines Parteiorgaiis zu schätzen. An Euch wenden wir uns heute mit der Auffordenmg, inisercii Brüdern■ in Palästina sofort und kräftig z1.׳ Hilfe zu kommen. Laßt dem ״liapoel Ha/air“ in dieser schweren Zeit geistige und materielle Unterstützung zu teil werden! In dieser Zeit der Grund• steinlegimg zu unserem großen nationalen Bau in Erez Israel! ״Ilapoel Ha zai r“-G r u ppe in Berit 1t Geldsendungen sind an das Hilfswerk für Pn- I ii s t i 11 a mit dem Vermerk ״Für Hnpoel I lazai'r“, Berlin W 15, Sächsisehestr. 8 (Postscheckkonto Berlin NW 7 >11<)2) zu riehien. (Die jüdisch••» Zeitungen werden gebeten, diesen Aufruf zu veröffentlichen.) Die Vcroinigiuig da* jüdischen Palästina- Gcsdlscliritcn In Rußland Mit der Erstarkung der ziotiMischen Organisation und den neu cröfi'ueten Möglichkeiten einer Wirtschaft• liehen Betätigung i;j Paliisii.ia entstanden in einer Reihe von russischen Städten große jüdische Gesellschaften, die über bedeutende Geldmittel verfügen und festum* Tagung für die Jugend, sondern der Alten und Veralteteii gewesen ist, dann ist es die Tatsache, daß dieses Referat, diese abgestandene Gouvcrnantcnweisheit ihr geboten werden konnte, und daß man es fertig brachte, darüber zu diskutieren.“ Berger hält es nicht nur als eine Versündigung gegen die Jugend, wenn man sic zur Organisation zwingen will, es sei noch mehr eine Sünde gegen die Organisation. ״Dean wenn die Organisation etwas nötig hat, so ist es dies: Zu- Strom aus der Bewegung. Die Organisation,' Form und Absicht gewordene Bewegung, kann mir frisch, kann nur lebendig bleiben, wenn sie ständig befruchtet wird von dem segeitbringenden Quell der Bewegung, der ihre Peripherie umströmt,!־tändig Neues zuführend, ständig Veraltetes vernichtend, ständig in das Eiland der Organisation eiiidringend, Keime hincinführcnd und die Wurzeln düngend.“ Im selben Heft des ״Jerubbaal“ nimmt Gerhard Scholen! in 1 inein ״Offenen Brief an Herrn Dr. Siegfried Bcrnfcld und gegen die Leser dieser Zu .sch ift“ ״Abschied“ vom Jerubbaal. Es ist ein schöner Beweis der lebendigen 'Erfassung oer Probleme, daß die Redaktion der Zeitschrift diesen die heutige Jugendbewegung so scharf bekämpfenden Standpunkt an leitender Stelle zum Worte kommen läßt. Schalem protestiert gegen die heutige Form der jüdischen Jugendbewegung, der er jeden wahren und echten Kern abspricht. ״Sic schlagen der jüdischen Jugend vor, sich zu organisieren. Ich kann Ihrem Vorschlag nicht zustimmen. Die Jugend, die eines Bundes würdig ist, ist noch nicht da, und wenn sic da ist, wie können Sie glauben, daß sie sieh anders organi-tcrcu wird, als in einem Geheimbur.de, der die einzige Möglichkeit einsamer Gemeinschaft darstellt, die i:1 der Verborgen- F.eit verwirklicht wird. Denn die Macht der jüdischen Jugend besteht 11 ieilt in ihrem Auftreten und ihren Ansprüchen, sondern in der Zurückgezogenheit, in der sie ihre Aufgabe erfaßt, und in der Größe des Verzichtes, in dem ihre Fülle Gestalt .v.uiiiuint. Sollen wir also unsere Vereine schließen? Jawohl. Soll man keim! Aufsätze mehr über oder für uns schreiben? Nein. Rauben Sie in ihrem Bezirke der Jugend die Möglichkeit, was einem Juden das Höchste sein sollte, die Sprache weiterhin zum öffentlichen Gefäß ihrer Erlebnisse zu degradieren.“ Angesichts des bevorstehenden nationaljüdischen J u g 0 r. d t a g e s in Berlin sind all diese Actißerimgeii über die jüdische Jugendbewegung von großem Interesse und die ausgedehnte Aussprache, die im ׳ס•:c. iikt dieser Tagung stehen wird, verspricht infolge der Mannigfaltigkcit der Ansc־.״u:;.״.igcn unserer jugendlichen Vertretcr ein bunte׳: Ulk! ai; dl;.:er Strömungen zu gehen, das in seinem Gesamte',cher sidur'.idt die heiße Hingebung unserer Jugend rn ihr jüdlciies Ideal zu einer einheitlichen Kundgebung gelangen lassen wird. Uebrigens wird die ״J ii d i ׳;, cl! e Rundschau“ | den Fragen der jüdische;! Jugend :.,!läßlich des Jugend- ' tages eine besondere Nummer, voraussichtlich die vom I 27, September, widmen. ' r) / / t J 1,::~ב qaA y ü y ח kJ bl Nt*. 37 * . .. .. ״*' schricbenc wirtschaftliche Zweige zu nt Gebiet ihre! Wirkens ausersehen haben. Diese Gesell;chatten und Komitees entstanden selbständig, ohne Zutun der Orgi-iiisatiun, und unabhängig von einander. In den!neigen Fällen!.elt'u's ■en sich den (i! ■;ellaHiaftcii auch Nielit/ionisteu an, zum teil auch Politiker und Finanzleiste, die bis vor kurzem als Gegner des /kmlutua bekannt waien. ln Petersburg und Moskau waren bereits seitens der /.ionisteu Versuche gemacht worden, zwischen diesen Gesellschaften einen Kontakt zu Rehaf Een. Iiitierlia'b der Gesellst hatten selbst wurde ebenfalls der Wunsch nach einer Vcreiiihcitliclituig der bevorstehenden Arbeit laut. Ende Juni (and daher in Moskau die erste gemeinschaftliche Berat ttn g der neuen Palästina-Gesellschaften statt. Auf der Beratung waren vertreten: der jüdische Verband für Handel und Industiie in Palästina, die (iesellseluift für Export und lm|w>rt von und nach Palästina, der Bund ״Schcerit-lsracI“, ״Habone“ die Mclioraratiousgescllsehaft ״Raananja“, die juristische Ge- Seilschaft ״Hamischpat Hai'wri“, die philosophische Gesellschaft, der ״I leciialu/.“, die Gruppe ״Bäte Mcnrcha“ die ncugobildetc Gruppe zur LrridiluiiR einer Oell'abrik in Palästina, die große Peter»* luirger Geselliclinft zur wir!scliuitli!hen Erschließung Pa• läatiuas und da» Palästina-Ressort beim Moskauer Zionlsteii-Koniitee, sowie die Redaktion drr Zcitselnift der Petersburger (iesellseluift ״Erez larael". Zum Vor- Hitzcmleii <ler Konferenz, wurde M, N, K re in in gewählt, Auf der '1 agcundiiuii;.: Mauden die Fragen: I, Die Vereinigung nml Koordinierung der Tätigkeit aller Palästina-Gesellschaften, 2. Die P! zielumg der Gesellschaften zur Zionistischen Organisation mul 3. die nächsten Aufgaben des zu bildenden Organs der vereinigten Palästiiia-Gcscllscliallen, 1111 Anschluß an die Erörterung des erden Punkte: d ׳r Tagesordnung wurde folgendes beschlossen: a) Vereinigung und Koordinierung der Einzelvcreine zwecks Erreichung eines Maxinninis ihrer Leistungsfähigkeit: b) gcgenseiti:e Infortuieiuug der Einzolgesell-eliaften über ihre 'läligkeit; c) Gründung neuer Gesellschaften und d) Aktionen, die von einer einzelnen Gesellschaft nicht darchgcfuhrt werden können. Jede <11 •׳־ r vereinigten Licseil eliaflen bewahrt aber ihre viölÜgc auloiioiue Freibeit in ihrer Tätigkeit. An der Spitze aller Gesellscltafleu sieht da» zentrale < >1׳ •all der ,Rat der pa- I ii 8 t i n e 11 s i s e 11 e n G e ׳; c 11 s c 11 a f ten i ■n R 11 ii I a n d“, hebräisch ״Tchiat haarez" genannt. Diese Leituiig hat ihren Sitz, in Moskau und besteht aus 12 Mitgliedern, von denen ft die Petersburger Gesellschaften vertreten. Die Konferenz beseh'oß, in engem Kont a k t mit der Zionistische 11 (י r g a n i s a t J o n zu arbeiten. Die Vereinigung der Palästina-Qesellsrhafteil bleibt aber imprrleii ■eh und •el!!i •fit eine politische Tätigkeit aus. So sind die Fimvaiulernugs- und Arbeiferfrage als politische Probleme aus dem TäFgkeitskreis iles Rates aiisgesclialtet. Landwirtschaftlich״ Fragen werden vom Rat nur Ins,){ein behandelt, als sie zum Begriff der Industrie gehören; sofern sie aber Ins Gebiet der Agrarpolitik gehören, sind sie aus dem Bereiche ׳.Icr Kompetenz des Rate; ausgeschlossen. Als nächste Aufgabe bezeichnete die Kotifc-cuz die Organisierung einer K r e d i t - A 11 s t a 11 in Palästina. Als Grundlage wurde das Projekt, das von der Finanzkonuuissioii der Petersburger Gce Ischaft vorgelcgt wurde, angenommen. Die Petersburger Zeitschrift ״Erez Israel“, von der bereits drei reichhaltige Hefte erschienen waren, wurde zum Organ des R!te; erhob n. Der Rat wurde beauftragt, sich mit der Frage der Organi i rung einer Expedition nach Palästina, der Bildung eine: | wissenschaftlichen Verlags und der Gründüng von 111 s t r 11 k t i o 11 s k 11 r s e 11 zu befassen. Literarische Mitteilungen Unter der Redaktion von L. J a f f c erschien in Moskau in russischer Sprache der zweite Almanach ״Safrut“ der dem 20-jährigen Jubiläum des ersten zionistischen Kongresses gewidmet ist. Das schön. au-'gestnitete Buch enthält: L. Joffe: 18<)7- 1917; Max Nordau: 20 Jahre Zionismus: M. Glück solin: Vor zwanzig Jahren; J. Klausner: Der Geburtstag der jüdischen Politik; N, Sokolow: Zwanzig Jahre später; J. Zangwill: Wirklichkeit und Traum; G. Belkowsky: Zur Geschichte der Einberufung des ersten Kongresses; O. Buchmi 11: Die Vorbereitung des ersten Kongresses; Be 11 Ami: licrzl und der erste Kongreß; Baal-Machs ch o wes: Der Student auf dem ersten Kongreß; J, Grün hau 111: Zionismus; Herz]: Die russisehen Juden; M. E11 r e n p r e i s: Theodor Hcrzl; CI1. j Grünberg: Nordau der Zionist; D. Wolffsohn: Fahne und Schekel; M. Nordau: David Wolffsohn,; J. Tschlcnow: Dem Andenken David Wolffsohns; J. Zangwill: Träumer des Ghetto auf dem ersten Kongreß; L. jaffe: Hermann Schapiro; L. B.: K. Lippe: Die dahingesehiedeneii Mitglieder des ersten Kongresses (S. P. Rabinowitscii, R. ü. Braut!es, Oskar Maniorek, O. Kokcsch, S. Mandelkern, Klara Schapiro, I. Jassinowskv u. a.) usw. Dem Rache sind die folgende Bilder baigefiigt: I) llcr/l im Jahre 1897; 2) das letzte Porträt Herzls; 3) M. Nonlau; 4) D. Wolffsohn; 5) Prof. Schapiro und 6) die Delegiertenkarte zum ersten Kongreß. In Rußland begann eine Zeitschrift ״Unser Weg“, Organ der Vereinigten (J. S. und S. S.) zu erscheinen. c1׳ p! n p r| Li Ui _LI 4 l