Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 33 (16.8.1918)
- Date
- 1918-08-16
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 256 J U E DIS C; Nr. 33 2. Alk־ diejenigen, die der Stellungspflieht nachge* kommen sind, sollen von dein Nachweis ihrer Ansässigkeit sowie von dem Nachweis über den Gebnilsori ihrer Eltern enthoben werden; die Eltern, Ehefrau ׳und Kinder derselben sollen rechtlich ebenfalls eingebürgert werden, sowie die Eltern, Ehefrau und Kinder der vor dem Kriege Naturalisierten, die nicht mobilisiert waren. 3. Denjenigen, deren vor 1866 geborene Ellern nicht mehr am Leben sind, soll der Nachweis über den Geburtsort ihrer Ellern erlassen und durch den Totenschein ersetzt werden. 4. Die im Lande ansässigen und zufällig im •Aus- Find Geborenen, deren Ellern rumänische Untertanen -.rna, sollen ebenfalls eingebürgert werden, ebenso wie die im Ausland geborenen Kinder rumänischer Staatsbiirger rechtlich und tatsächlich Rumänen sind. 5. Der Geburis- oder Ablebensnachweis soll für alle luleiligien durch Papiere des* Standesamtes erbracht werden, Die Beweise, die das Fehlen der Standespapiere erbringen, sind: die Erklärung von zwei /engen, Männer oder Frauen, Verwandte oder :lieht, über den Gchnrlsurt und womöglich annähernd ülier das Geburlsdauini. Das Notariatsgerieht, der Kreisrichter, die Polizeikoiuniissäre oder der Gemeiiulevorstand — nach Wahl des Beteiligten - sollen diese Erklärung bestätigen, welche dann von den Zeugen unterschrieben wird. Falls einer der Zeugen schreilumkundig ist, wird darüber irn Akt Erwähnung getan. Falls der Mobilisierte vermißt ist, werden seine Eltern, Ehefrau und Kinder eingebürgert auf Grund einer Verrnilitencrkliirung, welche die im vorigen Artikcl erwähnten Behörden gesetzlich ansstclleu sollen ein Jahr nach der Demobilisierung der Armee. 7. Unter ״im Lande ansässig“ versteht man nicht, daß der Betreffende ununterbrochen seit seiner Gchurt im Lande lebt, sondern daß er den Hauptsitz seiner Wohnung und seiner Geschäfte im Lande hat. Dieser Nachweis wird erbracht durch eine vom Bürgermeisteramt, Börse, Steuerverwaltung, Polizei, üewerbegenosscnschafl, Handelskammer ausgestellte Bestätigung oder durch einen unter Art. 5 angeführten Notariatsakt oder wie es Art.' '22 der Verordnung über die Fremdcnkontrolle vorschreibt. 8. Von denjenigen, die die Gcburts- und Ansässigkeitshemimmungen eilüllen, wird angenommen, daß sie sieh keines fremden Siaatssehutzes erfreuen. 9. linier ,,im Lande geborenen Eltern versteht inan ״im Lande geborener Vater“. 10. Alle Akten werden taxfrei sein, damit die arme Bevölkerung, welche gegenwärtig mit vielen Schwierigkeilen zu kämpfen hat, nicht verhindert ist, dieselben zu beschaffen. (So wurde auch hei der Einbürgerung der algerischen Juden vorgegangen.) 11. Taxfreie Ausfolgung persönlicher Bescheinigung über die Einbürgerung an alle, denen sie gewährt wurde, Voll- oder Minderjährige. 12. 111 der. Kommissionen sollen auch Juden sitzen, ln Städten mit zahlreicher jüdischer Bevölkerung sollen zwei oder mehrere Kommissionen tätig sein. 13. Es wird in keinem Gesetz ein Unterschied zwischen den rumänischen Bürgern nach ihrer Abstiimmutig oder Religion vorgesehen werden'. M, Das Prinzip dieses Gesetzes wird in die Verfassung aufgenommen. Indem wir der Regierung diese Forderungen vorlegen, bitten wir, daß dieselben benchtef und unterstützt werden bei der Abfassung des Gesetzes über die Gleichberechtigung der Juden. Es erschien die 1־. Kriegsmimmer der Jüdischen Mouatshefte für Turnen und Sport unter der Redaktion von Dr. Leo Münz mit Beiträgen von Leo Münz, Fritz Löwenstein, Henry Unna, Ernst Tuch. Felix A. T11 e i 1 fi a b e r. Genehmigen Sie, Herr Mii; Sicherung unserer bcsoiukicn Der Z c!11 r a I;1 u Verb a 11 des der c i n 11 C ae r- < 4v׳V i׳o!.1i11iü1 ,• s s c h u ß des i n; i s ehe n Jude n.“ loyal jiu Sinne der inneren rumänischen Interlösen werde (siehe Jiidi. •Rundschau Nr. 30), die K o p e 11 h a g e 11 e r I iiu ■■ichtlicli der Aeußcrung des rumänischen Ministers des Aeußeren einem Berichterstatter gegenüber, daß erst die Konstituante di׳.: rumänische Judenfrage völlig ’׳ essen schreiben die K o p e 1111 a g e 11 e r Zionistischen M i ft ei I u!1 g e n in ihrer soeben erschienenen 2. So n * <1 e r 11 u m in er zur rumänischen Judcnfra g c (0. August, Nr. 73): ״Diese Aetißerungeii des rumänischen Atißenmiui1,־׳crs, verbunden mit seinen Bemerkungen bei Begriimiitiig der Vorlage im Senat, daß die Jmlenfragc bei Revision des Artikels 7 der Verfassung später ihre endgültige Lösung finden werde, sind geeignet, die jüdische OefionilichkeU aufs neue zu beuuniliigeii. Was heck ulet also eigentlich das jetzt von der Kammer angenommene Gesetz? Hat es überhaupt irgend einen realen Wert, oder soll es nur auf dem Papier stellen, um den im Fricdensvorlrag eingegaiigencn Verpliichtuiigen der Form nach zu genügen? Haben die in diesem Gesetz emanzipierten Juden Rumäniens nun Gleichbcreehligung, oder müssen auch sie erst auf die Besiätigung des Gesetzes durch die Konstituante warten? Haben — um ein praktisches Beispiel zu nennen — die rumänischen Juden Wahlrecht zu dieser K011stituanle oder nicht? Das alles sind Fragen, auf die die jüdische Ocffentlichkcit eine klare und eindeutige Antwort verlangt.“ England zur rumänischen Judc&ifrage Der Sekretär von.'Mr. ßalfour hat auf Grund einer Anfrage folgendes Schreiben an das Joint Foreign Commitee (die gemeinsame Vertretung des Board o f De p ut i c s und der Anglo Jcwish Association) gerichtet: ״.,Foreign Office, 13. Juni 1018. Unter Bezugnahme auf Ihren Brief au Lord Robert C e c i 1 vom 3. d. Mts. bezüglich der jüdischen Frage in Rumänien bin ich von Mr. 15,11 four beauftragt, Ihnen uiil/iiieik'ii, daß das Programm, auf das sich Lord Robert Cedi in seiner Mitteilung im Unterhaus am 30. Mai bezog,. dasjenige ist, zu welchem sieh die rumanische Regierung während der rumänischen Par- Inmculsdebatte im Juni 1017 verpflichtet hat. Im Laufe dieser Debatte stellte Herr Take Joncscu fest, daß eine der Hauptfragen, die die rumänische Regierung jetzt lösen müsse, die Lage der Juden in Rumänien ist, und daß die Lösung, die dieser Frage gegeben werden müsse, umfassend und vollständig sein müsse:״ ohne Zweideutigkeit, ohne Reserve und ge-!ragen) von einem Geist der Aufrichtigkeit, wie ' cs einem Lande zukiime, das sein Wort gegeben hat und das entschlossen ist, Sein Wort respektiert zu sehen. Auf die Frage des Herrn Bratianu, ob diese Erklärung des Herrn Take Joncscu die Ansicht der Ge.sanitregierung darstelle, antwortete der Premicrtninistcr, was sein Kollege bezüglich der jüdischen Frage gesagt habe, stelle die Ansicht der ganzen Regicrung dar.“ In der Zeitschrift für Weltwirtschaft und Kolonialpoiiiik ״Koloniale Rundschau“ (Berlin 1018, Heft 5/6) erschien ein Aufsatz ״Die deutschen und jüdischen Kolonien in Palästina“ von Dr. Lautet• S a a d. _ Soeben erschien Heft 9 der jüdischen Jugendzeitsclirift ״Moriah“ in polnischer Sprache mit folgendem1 Inhalt: Martin Bube r, Zion und die Jugend. Max Rosen b lisch, Ueber den zionisiisclien Romnntismus, Erncst Theodor Breiter-Bar-Kochba, (Gedieht); JuHan Rottersm ann, Wohin der Weg?; Eliezcr Ri eg er, Die Wiedergeburt der Kraft; Isachar Reiss, ekber die Scliomrim-Bcwcgung; Wilhelm B e r k c 111 a mmer, Ueber das Programm der jüdischen Jugendbe* weguiig; Rundschau•. Z. E, Der erste Jugendtag der iiiuischen Jugend in Oesterreich; Wadyas, Auf der Brandstätte; Leibe!, Nathan Birnbaums neues Credo; ij'f י'•^ י Kiiesct‘1. Ais Beilage: ״H a s cli o nt c r“ nett 8, in polnischer und hebräischer Sprache. Das d a i c a“ schweizerische veröffentlichte Komitee ״Pro causa Juunter dem Titel ״Der rumänir.ch-zentralmächtliche Friedensvcrlra״ uml die rumä. nisclie Judenfrage“ einen längeren Aufsatz, in dein die Bestimmungen des Vertrages einer eingehenden Kritik unterzogen werden. Der Aufsatz schließt mit den Worten: ״. . . im Einklang mit anderen jüdischen Organinationen Europas und im Sinne der Forderung maßgebender nichtjiidiseher Kreise verlangen wir die Durchführung eines Geset/rs, das allen denjenig e 11 r u in ii 111 s c 11 e n J 11 d e 11, die in R u m ii n i e n Wohnhaft sin d u 11 d ein c a u s 1 ä 11 d i s c h e Staatsangehörigkeit n i c h t besitzen, die volle Gleichberechtigung g e w ä h r t.“ PIclion über Demnächst erscheint im Verlage der ״jüdischen Zei- 11״fi. ■ "י V/'cn d״- vierte Jahrgang des jüdischen Nat 10 nalka lend c rs, redigiert von Otto Abelcs und Ludwig Dato. . ״euc Folge dieses Almanachs, der sich bereits einen großen Leserkreis erworben hat, enthält ■Beiträge folgender Autoren: Otto Abeies, Viktor Arioso- 1 off, Ludwig Bat©, Z. F. Finkeistein, Ludvvi״ August Frankl, Adolf Friede mann, Eugen H ö f- ״crma״״ Kadi sc 11, Salomon K a ß ne r, HeinrichMarg ul ies, ״Mendcle Mocher Adolf ‘ St ,ä4 e * U? S c r> .Marck Scher lag, Adolf Stand, Osias Thon, Augusta We 1 d 1 e r- Stc inberg, Sch. Z ein ach und Hugo Zuckermau n. h Der Präsident der verseile in Paris 28. Juli meldet, von er auf eine Anfrage der französischen Regierung präzisier!. Er verspricht, daß publik, die die Emanzipation wünscht, bereit sei, alles in zu tun, um eine gerechte Jic diesen Ländern erklärte Pichon, Die Illustrationen stammen von folgenden Künstlern; Josef Bud ko, Jakob Löw, Abel Pa 1111 und Hermann Struck. — Uinschlagzeichiumg von Josef Bud ko. Wie in den früheren Jahrgängen werden auch diesmal wichtige jüdische Fragen der Diaspora und Palästinus behandelt. Im Text sind sorgfältig gewählte Kern- Worte zur Judenfrage cingcstrcüt. Aufforderung Wir werden um Nachdruck folgender Aufforderung gebeten: Herr Dr. Gurt Nawratzki, zur Zeit Warschau, Landeskundliche Kommission beim Gcneralgouvcrncnicnt gibt eine Arbeit über die Juden in Polen heraus, die mit zahlreichen Bildern und Karten versehen, als Beitrag zur Landes- und Volkskunde Polens veröffentlicht werden soll. Der Verfasser iiat auf seinen verschieden cn Reisen bereits eine Anzahl für das jüdische Leben in Polen charakteristischer Aufnahmen gesamnielt und wird auch in der Folgezeit versuchen, ’durch eigene Aufnahmen müglidhst alles vom jüdischen Standpunkte aus interessante Material im Bilde festzuhalten. ... kf >st nher wahrscheinlich, daß von den zahlreichen jüdischen Soldaten und Reisenden, die in den letzten Jahren in Polen gewesen sind, viele die Gelegenheit bcnutzt haben, um eigene Aufnahmen zu machen. Es wurde nun zur Bereicherung des vöihandenen Materials aiißcrordentlich beitragen, falls die Betreffenden ihre Bilder zwecks Veröffentlichung der gedachten Arbeit zur Verfügung stellen wolle!:. Selbstverständlich bleibt iiu* Urheberrecht gewahrt .und wird bei der Veröffentlichung der Name des Iktreiieadcii beigefügt. In Frage kommen neben jüdischen Typen* und Grupnenaufnahmen Umstellungen der Vvc*’״iv/c*r.e, jcd'ccbc Straßen- Bilder jüdischer Schulen und Syna- Ho!zsyna״ogen) und auch Innenanj.-u . •״ * . pj.. und Marktbilder, go'jcn (besonders sichten derselben, Bils zelncr kiil'iurhistorisch'-inie; haupt Photographien kur lieh wertvoller jüdischer A Oefäljigc ZuscT.ri.'tc.i Nawrat/.ki, Mitglied der! Warschau, Polnastraf>e. ’ tii'.'.L 1 m iC r Grab: -.:׳.:hichflich rumänische Judcnfragc Alliance Israeli te Unierhielt, wie ״Le Tanps“ vonj Pichon einen Brief, in dein Alliance hin die Stellung der zur rtunäiiBchcii Judenfragc die• Regierung der Reder Juden in Osteuropa ihren Kräften Sleilende :elung der juclcnfrage in herbeizuführen. Bezüglich Rumäniens daß er die Durchführung der im Juni 1917 im rumänischen Parlament von Take Joncscu vorgeschlagenen und von Bratianu gutgclicilicnen Pläne hinsichtlich stützen werde. der Lösung der Juden frage unter■ .:oie, res!», cmfeine, wie über- oder geweröer, ul ich■ .:11 £11 Dr. Gurt Kommiciion, Ein Brief Balfours an Sokolow Gelegentlich des 70. Geburtstages Balfours hatte Flerr Nahum Sokolow namens des zionistischen Büros in London dem Staatssekretär ein Glückwunschschreiben gesandt. Hierauf ging folgende Antwort von Herrn Balfour ein: ״Es war für mich eine Quelle tiefer Befriedigung, daß ich in der Lage war, mich an den Bemühungen zu beteiligen, eine, nationale Heim- Stätte für die Juden in Palästina zu errichten und Sic können von meiner ständigen Bereitwilligkeit, diese bewundernswerte Sache zu fördern, versichert bleiben.“ Palästina-Meeting der jüdischen Arbeiter in England Nachdem die jüdische Arbeiterschaft in Amerika ihr Wort für die Palästiuaiordmuig des jüdischen Volkes entschlossen gesprochen hat, gehen die lülirendcn Kreise der Poalc-Zioii daran, dem Palästinaintcrcssc der jüdischen Arbeiter auch diesseits des Ozeans zum Ansdruck zu verhelfen. Damit soll das Märchen von der Desinteressiertheit des jüdischen Ar• beiters an der Palästiiialösung der Jmlenfr.ige und dem rein bürgerlichen Charakter dieser national-jn<.\1sehen Forderung endgiltig zerstört werden. Das Zenlralkommitee der Poale-Zion in Eng- 4■ and benützte zu diesem Zweck die Anwesenheit des bekannten Poale-Zionistcn Ben-Zwi, um in 1-0 11• don ein allgemeines Meeting der jüdischen Arbcitcrschaft aller Richtungen zu veranstalten. Ben-Zwi, der seit 1908 an der Spitze der palästinensischen Poaie- Zion stand, mußte während des Krieges Palästina verlassen und setzte seine Tätigkeit in den vordersten Reihen seiner amerikanischen Parteigenossen fort. Er stellte sich zusammen mit Bcn-Gorion an die Spitze der Palästina-Abteilung des poale-zionistischcn Zentralkomitees, leitete die ״H.cclialuz“-Bewegung, redigierte das Organ der Kongreßbewegung ״Der jüdische ,Kongreß“ und bereitete die Stimmung der jüdischen Arbeiterschaft für dje bevosrtchende Tätigkeit in und für Palästina vor. Auf seinem Wege nach Palästina traf er uin 18. Juli mit mehreren Freunden in London ein. Au dem Meeting, das zu Ehren dieser Gäste veranstaltet wurde, nahmen viel Tausende jüdischer Arbeiter teil. Ueber die zukünftigen Aufgaben und Pflichten der jüdischen Arbeiterschaft sprach J. Ben- Zwi. Als Redner traten auch die Mitglieder der amerikanisch-medizinischen Expedition Dr. K r i m s k y und Dr. Smith auf, ferner der Redakteur Morris Mayer, der Vorsitzende der englische« Poale-Zion Romanowsky u. a. Die Versammelten empfingen die Gäste mit stürmischen Ovationen. Grimdstelüleguag der hebräischen Universität in Jerusalem Dem Kopenhagcner Zionistischen Büro wird aus London telegraphiert: ״ln feierlicher Weise hat die Grundsteinlegung für die hebräische Universität am Scopusbcrg in Jerusalem stattgefunden. Eine größere Anzahl englischer, französischer und italienischer Miß־ tärs mit General A11 c n b y an der Spitze nahmen an der Feierlichkeit teil. Sämtliche jüdischen Orga• nisalioiien von Judäa waren vertreten. Die aegyp׳ tischen Juden entsandten zur Feierlichkeit eine Sonder• mission.“ Iiaodclslnformationsbüros in Palästina Die hebräische Armee-Zeitung der englischen Okkupatiansbehörden in Palästina ״Chadaschoth m eh3arez“ veröffentlicht unter dem 13. Juni folgende Mitteilung der Militärverwaltung: ״Um mit dein allgemeinen Progreß, der sich im Okku־ pationsgcbict von Palästina bereits bemerkbar macht, Hand in Hand zu gehen, hat die militärische Verwaltung beschlösset, in Jaffa und Jerusalem Handels* Informations-Büros einzurichtcn mit demZwcck.