Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 32 (9.8.1918)
- Date
- 1918-08-09
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 250 j U E D i. Nr. 32 zu groß ist unsere Liebe und unsere Daiiklwikai Er verstand, die Freund;eliaft zu adeln, wie niemand. War ich mit ilnn zusammen, so wußte ich, daß die Bewegung, die diesen Menschen geformt hat, auf dem ridisigeii Wege ist, und daß die Höchsten menschlichen ,Kräfte nur durch den Zionismus in uns rar Reife gebrac i werden können. Für mich b’.ciht Pelz ei 1 Lebend r, der stete Begleiter meiner ArbJ. und meine!' Freude. Er hing mit ganzer Seele an Palästina; dort hoffen v,i. der lebendigen Erinnerung an ihn eine St'ittc zu b.rJten. Kurt Blum e n f e 1 d. U). j‘l; :.1, 01K-n: zur ־. ö ::'i 5 t Dein Freunde und Mitkämpfer Am 15. Juli ist Arthur Pelz in den Kämpfen im Westen gefallen. Noch sind wir wie betäubt von, der fuivhlbaren Nachricht, die uns, da sic nach den ob• waltenden Umständen von niemand erwartet werden komiic, wie ein Domierschiltg getroffen hat. Nur wenige Wochen ist er im Felde gewesen. Kaum vier Wochen vor seinem Ende wurde er zur vorübergehenden Vertretung eines anderen Arztes her.iusgesdiiekt, tim nacldi'T wieder zu seiner Lazarcttatigkeit in Königsberg zu viiekzuk ehren; und bereits war die Hälfte der in Aussicht genommenen Zeit vorüber, als ein hartes Schicksal ihn seiner Familie und seinen Freunden 11:111m. Wir trauern um ihn «ich1, nur, wie man um einen Lieben wein., wehen Herzens, weil eine Stelle leer und kalt geworden Pt, wo einer siaad, den ma.1 nicht weg denlieu mochte aus seinem Lehen, sondern auf uns lastet mit quälendem Druck die bange Sorge, daß wieder einer von uns gegangen ist von den so spärlich gesäten Kämplerii für ■unser Volk, einer von den besten, die keim!■ ersetzen kann. Denn mit Pelz ist eine bedeutcmle Persönlichkeit im deutschen ZLnksmus dahingegangen, vielen noch in seiner Bedeutung und seinem Werte nicht richtig bekannt, da er noch jung war, erst 38 Jahre alt, mul der Wirkungskreis, in den er gcstellt war, viel.eich; zu eng für ihn war; und das i.( es ja, was 11ns aufsciireieu lassen möchte vor Zorn und Schmerz, daß hier wieder einer durch den Wahnsinn diese . Krieges zerschlagen ist, eile er sein Schicksal, das ii..1 zu bedeulc.'idem Wirken für unsere Sache zu berufen schien, er füllt h..bc. Von unerschrockenem Mut und starkem Willen, ungewöhnlich klug und obgkich temperamentvoll und nichts weniger als immer nur kühl obwägend, dennoch in allen politischen Be- Ziehungen mit wunderbarem Bück unter dem Gewirr von Eiiuelerwägungcn und Gcfülilsmomentcn das Wesentliche, zum Zi 1 Führende, schuld, dab-.i achiun״- gebietend und swzi.h.nd z g.eich in seinun Au.״ treten, war er einer der wenigen, die die Gabe hatten zu füllten und deren Führung man sich gern und willig aiivenrautc. Energisch und oft rücksichtslos für seine Ucberzaigmig cintretend, konnte er wohl zuweilen den Gegner schroff und hart anfassen und dennoch hat er im Gegensätze zu manchem unserer Freunde niemals durch sein Auftreten unserer Sache Feinde gemacht, niemals Haß gesät; obgleich unseren jüdischen Wider- Sachen! ein gefährlicher und gefürchteter Gegner, hat er selbst unter ihnen keinen Feind, wohl aber viel Freunde gehabt, da seine kluge und nKns.h'.uh s^mpa;hP1׳'־c Art auch bei ihnen imm.r wieder versöhnend wirkte. Baß bei der äußersten Schärfe, mit der in Königsberg, wie kaum in einer an.k-rcu G.ußgem. indr, Jahre!:mg vor der gesamten OcffentJidikeit der Kamp! für und wider den Zionismus geführt wurde, dennoch ein fad vorbildlich gutes, pcr_o:;i!ckcs u.d gesell c'aufiliebes Verhältnis zwischen uns und unseren Gegnern erhalten blieb, ist nicht zum wengisten sein Verdienst. Sein jagend froh es Wesen zog iJ1:1 zur Jugend und die Jugend zu ihm. Er, der mit sonniger Unbekümmertheit wie ein Kiml mis Kindern spielen konnte, war der gegeh, ■ne Freund und Berater unserer jungen, zu dem sie mit ilirei» grollen und kleinen Schmerzen kamen, dem sie vertrauten, der ihre Konflikte mit schonendem liebevollem Verständnis entwirrte und ihre Forderungen nach ״allen, auch den Behörden gegenüber, kräftig und erfolgreich vertrat. Aber heftig und umiachsichlliclt bekämpiu• er jene Elemente unter unserer Jugend, die die ungezogene Respektlosigkeit assimilatorischer Zerfall:cnhei: unter neuen tönenden Namen zum Gesetze erheben möchten, und pflanzte ihnen gegenüber unerbittlich das Gesetz der unbedingten .Verbundenheit gegenüber der Gemeinschaft auf. Fs ist dies einer der schönsten Züge bei Pelz, nur wenigem, die ihn näher kannten, zum Bewußiseiu gekommen, etwas, um dessen Willen man ihn liehen mußte, und das ihn zum Vorbilde erhebt, dal! er, der von Natur so 'unbändig und eigenwillig war, seiner ganzen Art nach geneigt, sich den eigenen Willen als Gesetz zu geben, und wahrlich klug genug, hierfür die beschönigende Formel m finden, ‘ daß er sowohl in unserem studentischen Kartell wie im Zionismus überha.ipt die Notwendigkeit der Unterordnung um des llöhercii Zweckes willen erkannte und nicht nur ein lauter und 'entschiedener Förderer dieser Selbstbe- Scheidung für andere werde, sondern oft genug auch selbd dieses ihm gewiß nidit leichte 'Opfer brachte. Jetzt ist auch er uns genommen, ein neues furch;- bares Opfer dieses Krieges, herausgerissen aus einem glänzenden Leben: wo er wirkte, in kurzer Zeit an hervorragende Stelle rückend, 'ab Dozent, als Reptileeii'am; der Synagogengemeiiidc und als Zionist auf alten Gebieten natioiialjüd'.sehcn Wirkens. Unter denen aber, di: ihn gekannt, wird das Andenken dieses den Alltag überragenden Mcnsdicu, des treuen Freundes, des warmherzigen Mensdicn, des überragenden Führers und des jüdischen Kämpfers nimmer erlöschen, ־ W. Stein. Iftt'jarn. (Dg H a n 1 k c s A u Cent h a 1t, i n Da die für den durch den Arbeite wurde das Weitere neuen Termin; einig; ti'le'I L,!UuC..,.o,;l,iCC.., u.e Herr Dr. 1 i a n t k e, der ungarischen Zionisten vciiie, 1' koit des E. A. C. und über den Gesaintoigani ation. Herr Dt. Budapesier Aufentiinli dazu, um unter den tm eiiislatuleuen miilien ist es ein!1 j er den 1d- Z V״ « i i 1 4 i li i/■״.. Stand dar t fl ,־! per. t). tJcskoufercnz irden luuilte, .;gelhing des;.׳tmgd:? wei cr.dd,;t.׳ le n:;tc;g ihn :r tiie Tätigzioiii.'.tischeii Uc t benutzt: 8:iuca tlie in der •letzten Zeit ,anseiieu Zionisten durch MiOverständiiPae Differenzen zu sehliehtea. Seinem. Bezu verdanken, «lall die am 20. August d. J, cinberufeue Laudeskont'eteuz im Zeichen der innigsten Eintracht tuiJ des allseitigen zionistischen ArbeiUclranges tagen wird. , Die Lcitimg des ״Z s i d o S z c m 1 &' hat abermals Dr, Moses Rieht mann übernommen. Ihm zur Seite stehen einstweilen Herr Dr. Brno Mo lndr als vormitwörtlicher Redakteur und ein viergliedriges Preßkomilee mit Herrn Dr, Victor Jordin au der Spitze. Die endgiltige Organisation des Partciblattes im Zusammenhaiige mit dem 101)01)0 Kronen-Fond wird die Landeskonferenz bestimmen. Aus aller *Veit Aus Oesterreich (Verband der Angestellten der Wiener Israelitischen K u 11 u s g c tu e i n d c.) Vor kurzem erfoLrtc die seit langen» vorbereitete Gründung des ״Verbands der Angestellten der Wiener Israelitischen Kultus gc- 111 c i 11 d e“, der die sozialen und wirtschaftlichen luteressen der Angestellten fördern soll. Dem Präsidium des Verbands gehören u. a. Jacob Krauß sls Obmann und Rabbiner Dr. Grunwald als erster Steil- Vertreter an. Turnen und Sport Die Sporlabteilung des Bar Kochba-Berlin nahm an verschiedenen sportlichen Wettkämpfen ,teil. Beim Stafetteiilauf Britz-Neukölln wurde ihre Mannschaft zweite; in der Gruppe ״Jugeiulkompnguie“ errang sie den ersten Platz, Beim Stafetteiilauf Stadion-Stern konnte sie den 12. Piatz unter 31 Mannschaften beleg, n. Mitteilungen des K. f. V. Ch a r 1 e v i 11 c: Regelmäßige Zusammenkunft b.i Zahnarzt Max Läufer, Offiziers Heim, Rue de Petit bois 10. Soisson-Laon; Mittelpunkt für diese Gegend: Adolf Reifenberg (Adresse Präsidium). Mülhausen i. Eis.: Eeldzahnarzt Herbert Mayer, Mi'11liausen, Ganiisonln/arett, Zahnstation. Sedan: Mittelpunkt Dr. A. Goldberg, Piacc de Chateau 6. Vouziers; z. Zt. Mittelpunkt Bundcsbrmlcr Zahnarzt Lippinan, zu treffen in der Zaliust.tbn Lcip/igcrstraße von 9—11 vorm, und 3—5 nachm.; zwischen 2 und 3 Uhr nachm, und abends in seiner Wohnung: Goblcnzt-rstr. 09. Czenstochau: Bumlesbruder F.-H.-And Moritz Lewinsoliu, Gouveni.ni.'iuslazardt, Czenstochau. Mit au: Bundesbruder Erich larnslawsky, Sdireiherstr. 32, Gar• tcuUans. Ni sch; San.-Soldat" Alfred Meyer (Adresse ]׳nlsiilinjiii), P'skotv-Pleskau: Bai.-Arzt Dr. S. Weiß, Gogohtr. 31, zu •treffen 2—3 Uhr. Przcmysl: Einj. Frciw. Tobias Salonion, K. u. K, Militärkommando, Einreiclumgsprotokoll, zu treffe.u täglich 8—11/3 Uh.׳ un i 3—6 Uhr, Sonntags 9—»/״l Uhr. Ueskülv. Unteroffz. Kamiuski, Nadiric'hleiisclmle. Gesinnungsgenossen sind zu den Veranstaltungen von K, J. V.-era im Felde eingeladen. Harry sich mit den dien'llichcn Inlcrer: cm vereinbaren läßt; {)» iievorstelteiiden jüdischen!leibsifeiertagc fallen am’ f(,'p }»ende Termine: Neujahrsfest. Begum: Freitag, e|״J (>. September abends, linde: Sonntag, den 8. Septer.ihvr abetuis. Versöluuuigsia;». Beginn׳. Sonntag, den!■נ Septcml'.er nachm.f!;:gs. F.nde: Montag, den 1(1. Sepie:;!.' her abends. Laubliiatcnfest. Beginn: Freiing, den 20 September abends. Lude. Sonntag, den 22. Septemha aber.:!׳׳;. Sddmitert. Beginn: Freitag, den 27. Sepie:,!, her abend.;. Ende: Sonntag, den 2». September abends Für die an der Front!»rundlichen Mannschaften. aj DienV.tbcfrc'mng am Versöhmingstnge, beginnend eine Stande vor Sonnenuntergang des Vorabends und süilif* ßenil mit Eintritt der Nacht; soweit möglich und mit der Kriegslage vereinbar, Dieaslbefreiung an den ührigen Feiertagen, b) (ielegeiilicit zur Begehung des NeU. jaiirfestcs und Vcrsöhmmgsfestc!;, soweit möglich mich der anderen Feiertage du!eil gemeinsamen Gottesdienst Soweit Zentral-Gottesdienste größerer Verbände vera״. staltot werden, Berücksichtigung des religiösen Reise• verbales derart, daß die Mannschaften vor Beginn des Feiertages am Orte des Gottesdienstes euurefien und ilm erst nach Schluß desselben zu verlassen braucliui. Wegen Regelung der Einzelheiten werden sich die FdiF rabbiiier an die Armee-()berkommnndos, denen sie zugeteill sind, wenden. Bei der Erteilung von Heimat- Urlaub a!1 die im Felde befindlichen jüdischen Man,!, schäften iiiöglichrte Berücksichtigung der I-eiertagsze«. Für die in den heimatlichen Garnisonen und an ierten Standorten in der Etappe befindlichen Mannschaften: a) soweit mit den dienstlichen Interessen vereinbar I leiiiiaturlaub oder Urlaub zur niiciistgclegencn jüdische:! Gemeinde, b) soweit sich der Urlaub nidit ermöglichen läßt, Dicnstbcfreiung au den l־'estta״ea. Von einem mit Reisen verbundenen Urlaub können strenggläubige jüdische Mannschaften nur dann Gebrauch machen, wenn ihnen die Möglichkeit gewährt wird, die Reise selbst vor Beginn und nach Ende des Feiertages zuiückzulegm. Vom Staatssekretär des Reichsmarine-Ämts ist eine entsprechende Verfügung an die in Betracht kommenden Dienststellen unterm 27. Juni A. I b 7883 ergangen. Kiew. Gesinnungsgenossen der deutschen oka österreichischen Armee, die in Kiew st t uG r: snä, treffen sich iin zimiistFchcu Club. •Schluß de* .־«*ürktion öleo rteit». ,־ « ._ . . _ ■ Matlonalfoiid Zentrale für Deutschland Oi'1i*cndufigtn *ind *'jtxchJitfMid) *u dcMe» •0 Herr* Wolltlttnvr, Ch«rloU«nburp. Ko>ch«r-Str«ft• 6.. : 1 Romenthal» Geheimrat Prüf. l)r. LcojioW Landau H. Woichiuauh, Charlott^nburg . . . Nairny Kr/.ywyuo7., G. Lip1>manA, L. danken Uerb, Hiebnrih . (*• FfL’tind Ikirlin, <i. d. 74. V. f. D. fur *rw, fntere.1de, de«!l. d, 7i. O Halb r*tadt, tlem P׳ar K' t’hlta Hamburg, d. |P;ni• />. O. (». NnrntHTfC» dem II. 0• Pose■ •. . . 12. - datiki herzi, G. Nothrnaan, (tcuthun ... 5׳ J'.urid, d. btr^hardi 1., (b'rs, ״י —•צ- )r־r/.l. Dr, LoobeusLCiii und Kr. d.-~ llaniiovur; Ke1,K1׳.׳rl.1׳n, Ut»i!|. W. U. •J >. liiycr• Ifn,״re.־, Pt״ J;״ Kraft» lf. ICat*. K. >*• r Kb'ir.'Hiaupt•, AbrnnuDehik. Hoyttiuim jo 3. 90• . r.u Berlin. Unser Gesinnungsgenosse Karl Karger aus A nuaber g (K. J. V.) h >t das Eis. Kreu11 .׳, K a sc erhaben, Kurt ltlmann, Frankfurt a. M. (K. J, V.). wurde zum Leutnant befördert. William, Locker, Berlin ׳'(Ru Jcr-V. J. St.), Hey mann, Berlin, (K. j. V.) sind gelai'.cn. * Berlin. An der Berliner Universität habilitierte sich Dr. Eugen Te übler, Dozent an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, für das Fach der alten Geschichte mit einer Antrittsvorlesung über ״Die Anfange der Geschichtsschreibung,“ ׳ ' Berlin. Der Zionistische Jugendverein Berlin veranstaltet am Sonmag, dem 18. A/gust, eia S o nun .׳ r f a s t in Birkcmvif Jer, Etabils e ucn ״St. Hubertus“. Im künstlerischen Teil wirken mit: Herr Leo G o 11 a n i u , der jüdische Lieder singen wird, die Schauspielerin 11־1־. Kose Golden, die 7jährige Helena 1)1 aller u, a. Karten zu 2 Mark' nur 1111 Vorverkauf, zu haben im •Vcreinslieim, Heiligegeistslraße 52, durch Fritz Glaser, Dussddorfcrsir. 65 (Uhland יי'.:>1נ u!1d Wiiliclm Saud, Pankow, Bremer- Straße -11 (Pankow 332). Dresden. Am 29. Juli hielt im jüdischen Jugendblind vor einem beschrankten Kreis von Interessenten Frl. Noomi Ben Arie aus Paläsiina einen Vortrag in' htbräisdier Sprache über <1 al'liemn ״Palästina und das S e 11 u 1 wcsc n“. Die Rednerin, die die hebräische Sprach« ganz vortrefflich beherrscht, erntete lebhaften Beifall für ihre überaus aiif.eliaiilich vorgetragenen interessanten Aiudiilirungen.י An den Vortrag, bei dem die Vortragende auch ׳licbr’iische Gedichte formschön zu Gehör -bradile, r.cb.loll sich eine längere Diskussioii in hebräischer Sprache. Frankfurt a. M. Da־.; Kriegiiiiinisteriisai hat durch Vertilgung vom 20. Juli Mo. 2V.H. 6. 18, C, 1. a den in lktraclit kommei'.dcn Stellc: 1; Flguuk: Vviii.ac'ie bell־, die jüdischen Herbslfeiertage mit <!1::•׳ A1;״:i1i1stcllcn niitgeteilt, iluieu zu entspreuuu, cowcir es angängig kt lind K״ נ , י»! F•;» 1 lüaAk I 5;;; . I rianf* Ruhm brr Fr. ü. Dr. 0■ Paul 0!D.*־, llaimovor 2 j)t. «tifbol 1m<l Kr. grai b1־׳ der yUm-iuffubruiiit fr־׳UI1tl. WYilaliMl j«! 1U Kkimuit» Uut1U:f׳Ttl Jo 3.״ l’ttul IniTlfnbf*( tl Fr). Holr.apM. L<'0j)0!d Lantiai t. Prüfung n. Vcttrr« Paul. Karl St'hcrk u. Frau grat. Dmrult u. Ffa>1 1. SummhalK'r Fr. Lub rtfi 1. ü. Tt0l‘'H i. ]. Mütter.. Munk Eil. Dar;r 7.. r/t. Ürau.isohv.ci^ .... Schrtlom »Scho'-ff. JSofia. (*. llircoh fjrat. 3. Dr. H'ttwfl 1. bcGtriiortm^ IL UornhiK'im «rat. Dr. Ha׳i. .facubi 1 Iv IC. I. Kurt KhrÜoh «f. IDrtita Kailmana als ßun!ks 1ehwv.?(£f, h׳rrl. s. 1. A. H. Müller und Frl Dräut t. Vorf., *u d. müUlungeu WVU.ov.ski*PoataM' Iski, Hamauann-Salxmann . . U<;lrt׳rHeluuM tl1׳*!!*rm in.i l\r.tm* f-U;1 rt׳ n-< ....... U, Ü, Pa'il Dr■ tftis. ilumD n, ani. s. Friaubs. Aron Kfthu f*tti. rf. Frlauli.J, .’׳»*:L »l'trn JU'ioH MasPi-V>v.׳ ׳/.. iloch,׳.־',t lk'i,״.»p1)J»kl*MF1ik« s, dankt F». Mahler . . . Leiii TrtniU'nwalri uad tl Mahler ^י• x. Wrttc v. H. lfahkr Vt roiii üno Jt'l tiüa ifrat, li. und J. Ueie'1 und Go«*.k und Kt t.a־r. KJis Multler ür. 1t. II. u. »L Jteirh ............ Mich1׳׳ ' Mahler gr:\t. ll־׳rvuy u. »I. Rrich. Mosche Künirr־'lKr4, Tli ׳r.־ts{1e!1tie. \V, H. )fnU. s. I. A. IlormJisch r.. Df.-Kxnm'ß Dotty Fraukou&tuin koud. Fr. ltoso Struck u. t^1(.erof{>, Faslejn tl. ». I. Krtfs.•KoDt'fft*« erwies. Anffiu 1־k'rvmkeUcn . Marg. Oithal Kurnburg. II, l’reuss, 7,, 741. im Fulde, gral. Hildo Kamm u %. Vc.lubung . . ,. Frirdhc'im dankt Fr. OlKii, Drcifuss . . . ־ («. iI., F* 14».יet . Dr. m<xJ. M. F. KolsehiM Dr. A׳ K.1־i׳.ens7tdn unti Fr., Fam. SiKt Fröhlich, Katibor, H. Fröhlieh 1uü. Urlaubs Walter Mamihean dankt II. frtnmdsnhM’t .. Dr. H. Tauneavvald u. Iztui Tanncnwu.hl gfuwt D Zadik Iivr7l. 9•־• Higm. fchohfl. 80SiIitehD־rn ... . 30• H. Hegall kond. Fr. Struck 2. ■■■-; A. HussenfeUl 4etml. ]״־ W. dnd S. Aliramor.yk. Bcrlia, trat. Mel. Opr*nh׳\i 1י.;’היז יי Gatten. Kc1|H.־nhaiT<*n, herzl. 1. Suhnohon, spr. Dro«. und lieb, /.(«iik, Uamburf?, d. herzh Glücke. ... *־ ־ A u R dem Cöinor 8 \\ v n d e » l> 11 0 b: (1 KesniHud «• Fr. anl. tl r Ilarmiswah i, Sohnes Fritz.. ־ •*־ Kar) 8 ei n i 11 * II a!1 י :•lulius 1». Anna St< ini!.6 .* ״ A***cu^t з. —, Trudo StoinUx drs^hiehon 3,— Diankft. 146win *um יי• Augrust 10.— .״.= h׳.-' AunanftiuMk•: IlMö. ׳'JolHimifDr P dldinrf Ge!!, im Uam Keller d. I. Witf0üi*orf, Lai1^ea*t®i1vmlbaöh 1 י• * Dcia. urat. 11. Krn4moU7r*«ky t. V-eri.' ‘ Sammlung Cftarlmriilo; Tidlur I.״־. K. K. 2.״־, B*’inh״U Cohu 8— , ... F• י״־ Fr. Jul. Joel /reut!*ich uh ,r g.inst. Kachr. &us d Feld« . K'■ Fnaa. Kirsnlmcr Platt Dlumen 1. Vori. H. Kamm. a. U. liuhm Id.-•• Ämnfred Kn^el, Berlin, anl. Tisako b‘aw ...... •'••־- Uoidschraidt und Wiüna, BUu-Vfatas Uhmimst ». ©öU* frtöft* sich übel d. ...3•־־ Martin Goldüchuiidt d. ». I li lUraoh/«id lir Öi8#kwu»!Hd1« и. bittet am Uröf.;.D - u.!1 ..<־‘r.vjkfuH a. M. Mannheim. 7.. Huoheoit . . Urlaub •Dviidea. und M. Calvary׳ her/.], f. 111' *3־י*יייז «׳,:a