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Jüdische Rundschau · 1918-08-09 · Heft 32 (9.8.1918) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 32 (9.8.1918)
Date
1918-08-09
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 32 JUEDISCME RUNDSCHAU Seite 249 1 .!ן! B״r0 j j t Mot. | } Sa ma• J j •ere hat [ ׳?bessert,; a s s e t ן •' de run f ן Juden j t I ‘ ia i ¬וו Na- | I rtc.l SSO |! K e.vohl f 1 , < ׳1 . ■ •lies י e;; •ב־'י■ : ial! am! i in ne er- >; 1 Rein■ : . ücii ist, \ St iieia* iah im 1 au ron; w::׳״:e- > ] I einige f j t v'.if»! j 1 ־ > * «ne ■ \ 1' 0 u u״ A< ■ Na-!!:iltv• ^ui!>1י Gruppe tfh Ah- Finne'׳, 1 v,; a it von 13 ('uv pp* C!.׳p;w Fiat/C lAidscn eil suh 4t! 111״׳. t׳n Alis lindj 111 *dr jiui S.'l'.C ib 111 e r. P;!;.1 t״o׳״:.־erik 1 e'־r •n U!1- 1 n v ird \1bcit tu Bc* *«t z k» » K«111.' •s׳ ,,nie tif kfcrf:tf teil die- Di־d,::r I. 'aec׳:’ '■'» IC, <‘t e! i L c Auf Grund des befriedigenden Resultats der Oe- 1m1scl1au-Gruppen pfant der Nationalfond die Vor- .׳lölicrung der gegenwärtigen und die Gründung weiterer (,M'imtscban-Gruppeu «n» niidistcn Wirtschaftsjahre. Es wird zu diesem Zwecke ein Gesamtbetrag von 90000 fioldfrancs erfordernd» sein. Mit Rücksicht auf den doppelten Sep:en, den die Notstandsarbeiten ,!cs Jüdischen Nationalfonds erstens für die Arbeitsjalii-cn, zweitens für die notleidende jüdische Bevölkenm? im allgemeinen stiften, werden die Freunde des jüdischen Natioualfonds ihn» wohl auch im •neuen Wirt.M'iuftsjaitxe die erforderlichen Mittel zur Verfügung •telien. Der Bericht aus GahLia schließt mit folgenden Wortes: ״Die Getreideernte in den Farmen, besonders in Daganiah, war vorzüglich. Das ist umso wuchtiger, als dadurch die Beschaffung des Getreides für die Evakuierten ungeheuer erleichtert wurde. Das Hilfskomitee für die Flüchtlinge in Galiläa gibt lücriilicr «einer besonderen Anerkennung Ausdruck und Itebt hervor, daß die grollen Vorräte und die H f I f shercitschaft der N at i o!1 a I f o n d s-P arm e n cs dem Fiiichtlingskomitcc in erster Linie ermöglicht, die notleidenden Juden in Palästina mit Getreide zu versorgen. Cs hat sich gerade in dieser schweren Zeit gezeigt, daß die Nationalfonds-Farmcn die festeste Stütze des Jisdvuw sind. Nicht nur ihre Gctrcidcproduktion, soiuler■ auch der gesunde GeLst, der von ihnen» ausgeht, hat viel zur Besserung der Lage beigetragen.“ Das Pali8tiaa4at ia Jerasslesa Die Leitung der Filiale des Palästina- Amtes wurde mit Zustimmung der Zionistischen Kotnmisiioit dem Schriftsteller Markus Kahan anvertraut. Herr Kahan ist bereits in Jerusalem cingetroffen und hat sein Amt übernommen. Der Wt&i Halr ia Jerce&lea Das Kopenhagciier Zionistische Büro berichtet: Der nach der Okkupation Jerusalems in der Stadt gew.iüite Waad fiair entwickelt eine lebhafte Tätigkeit, die sich namentlich im Verkehr mit den englischen Bchönien dokumentiert. Fast täglich entstehen eine Reihe von Fragen, die für die jüdische Bevölkerung ein Intcrcs3e Haben und die mit den Befehlen der Militärmacht iii Vierbindung stehen. Elao jpoßc Zahl von Jude» eünd mit 13eg- Ü«ü Chaussee-Arbeiten beschäftigt. Die jüdfsehe»» Arbeiter sind zu besonderen Gruppen organisiert, die unter der Aufsicht von Juden stehen. Der Waud-Iiair hat gemeinsam mit den Militärbehörden die Arbeiten derart organisiert, daß die Juden am Sabbat!» v״n der Arbeit befreit sind. Auch in den Entlohmmgsfragen werden die Beschlüsse gemeinsam mit den» Waad llair gefallt. Die S a b b a 111 f ri» g e J»nt auch in einer amJeven Frage die Intervention des Waad notwendig gemacht. Der Cisenhalui-Verkchr Jerusalem—Aegypten ist für die Zivilbevölkerung nur für einen Tag in der Woche freigegeben, der aus militärischen Gründen auf »len Sonnabend festgesetzt werden mußte. Durch die Bemühungen des Waad ist cs gelungen, die Erlaubnis zu erwirke״, an einem Wochentage, nämlich Dienstag, diese Eisenbahn benutzen zu dürfen. Gegenwärtig steht der Waad in Verhandlungen mit den Militärbehörden betreffs des Ve rbo tc s des V c rkaufe s von Wein und Alkohol, wodurch zahlreiche jüdische Familien, die durch den. Wcinhandel und die Weinindustrie ihren Lebensunterhalt verdienen, in Mitleidenschaft gezogen wurden, fn einem öffentlichen Bericht des Herrn H ס o f i e n ist erklärt worden, daß der Waad den Behörden Vorschläge unterbreitet hat, die Band eine groß ungelegte Pflan/.cngcograpltic Polens von Professor Pax, als zweiter Band die Entstehung ״ml Griuidrißbildung polnischer Städte von Geheimrat Warschauer. Line• größere Zahl von Spczialarbci* len wird dam» folgen. Die Reihe B. soll in lö Einzcldar.stelluiigen auch für weitere Kreise bestimmte Erg;m/ungsbämie zuin Handbuch bringen. Als erster von den bereits erschienenen 5 Bänden erschien der geogral’hisclic Bidlcratlas von Dr. Wunderlich. In dieser Reihe wird neben einer Darstellung des Deutschtums in׳ Redet eine solche des Judentums erscheinen, fi'u die ie ein abgeschlossener Band bestimmt ist. Die Ab- Wandlung über die Juden Polens wird 5 Teile umasset». Im 1. Teile werden die äußeren und inneren Rechtsverhältnisse, wie Geschichte und Einwanderung der Juden in Polen dargestellt. Der 2. Teil umfaßt Ethnographie und Rasse der Juden, der 3. Teil Statistik, Bevölkerungsbewegung usw., der 4. Teil Wirtschaftsgeo* graphisches, Anteil an den verschiedenen Berufen, der נ• Schulwesen, Kulturelles und Soziales. Dieser Abschnitt soll eine Gesamtdarstellung des kulturcliciiLcbcnsdcrOstjudcn bringen. Da dem Vcrlasser vor allem auch amtliches Material über die neucrc Entwicklung der Verhältnisse der Juden in Pjpten *uf Verfügung steht, so ist zu erwarten, daß die Art>c»t tiiclit nur wissenschaftliches Interesse beansprucht, »iidem auch eine umfassende-und richtige Darstellung der jüdischen Verhältnisse bringen wird. Die Arbeit wird, wie die übrigen dieser Sammlung, ״nt zahlreichen Originalaufnahmen erscheinen und and» cm reiches Kartenjnatcrial bringen, aus dem sich die Verteilung und Verschiebung der jüdischen Bcvölkerung in den verschiedenen Kreisen der Stadt und Land m den letzten Jahrzehnten ergeben wird. . Bei der Stellung des Verfassers zu jüdischer»( Frage« •st eine objektive Darstellung wohl gewährlcsstet. sowohl die Absichten der JV.ilil'irh:׳bürden, wie die lntcressen der Beteiligten berück .ichtigtcn. Die Militärbeliürdei) halten ihre Bereitwilligkeit erklärt, die Vorschläge wohlwollend zu 'prüfen. Die englische MiliUrverwa'iimg hat int Okkupationsgebiet von Palästina eine neue Z i v i 1 g c ri c 111 sha rkeit eingesetzt, wobei bekanntlich der Zionist, Major Nonnsin!!entwich zum ob״:•‘,;::! Appellations-Pro-. kurator ernannt wurde. Die englirxheti Militärbehörden beabsichtigen, bei der Regel׳,;!::.׳ der UcdiU-Fragett der jüdischen Bevölkerung die Prinzipien des traditionellen ■jüdischen Rechtes (wie z. B. in Erb- und Testamentsfragen) zu berücksichtigen. Zu diesem Zweck hat die militärische Justizverwaltung mit dem Vize-Vorsitzende»» des Waad Flair, dem hebräischen Schriftsteiler und Pädagogen Herrn Mejuchas, mehrere Besprechungen abgchaltcn, Fine energische Tätigkeit entwickelt der Waad Hair zwteks Hebung der sozialen und sittlichen Zustände gewisser jüdischer Kreise, die infolge der traurigen sozialen Verhältnisse der letzten Jahre in eine verzweifelte Not geraten sind. Der Waad hat rnchreren lokalen Fülls-Organisationen, wie dem Frauenverein und dein Acrzte-Vercir» die Möglichkeit gegeben, auf diesem Gebiete hilfreich eiitzugrcifeu. Der Waad Ist hauptsächlich bestrebt, den betreffenden Elementen durch Beschaffung von Arbeit zu Hilfe zu kommen. Pfetcsttasd^cbungca des ukrainisches. Jsiäestuaa gc׳־׳« die . Aufhebung der Aatononie Erst an» 22. Juli, also 2 Wochen nach der Beschlußfassuug des Kabinetts bezüglich der Abschaffung der nationalcn Autonomie und Auflösung des jüdischen Ministerinms, gelang es dem Jüdischen Nationalrat eine Sitzung abzuhaltcn und seinen Protest gegen diesen Beschluß zum Ausdruck at bringen. Die Sitzung fand in den Räumen des aufgelösten jtidisdien Mini* sterinms statt. Den Vorsitz führte zuerst der Vertreter der Poale Zion Serubabel, später das Mitglied des Zionistischen Zentralkomitees Ingenieur Bruck. M. Silber färb erstattete einet» Bericht der Delegation, die im Namen des Nationalratcs sich demi Premierministcr Lisogub vorgesfcflt hatte. Der Premier vertrat der Delegation gegenüber die Ansicht, daß, nachdem den Juden die bürgerliche Gleichberechtigung gewährt worden ist, keine nationale Autonomie mehr nütig sei und daß nationale Autonomien überhaupt nur dazu beitragen könnten, den Kampf zwischen den Völkern zu verschärfen. Als die Delegation die drückende Lage der jüdischen Gemeinden schilderte, die gegenwärtig ihr zentrales ,Verwaltungsorgan verloren haben, fragte der Premier kurz: ״Wozu braucht «»an eigentlich die Gemeinden?“ Ucbrlgens berief sich der Premier auf den Vertreter der Juden im Kabinett — gemeint ist der Minister für Ffandcl!und Industrie Outnik, der bekanntlid» von keiner jüdischen Körperschaft entsendet wurde —, der selbst mit der Aufhebung der jüdischen Autonomie einverstanden gewesen sei. Im Namen des Präsidiums des Nationalrats wurde folgende Protest* resoiution vom Vorsitzenden vcilesen: ״In der Ueberzcugung, daß a) die national-personale Autonomie die einzige Garantie für das friedliche Zusammenlcbcn aller Völker!and für die• freie Entwicklung der Ukrpina überhaupt und ihrer nationalen Minoritäten insbesondere bietet; b) der Beschluß vom 8. Juli über die Aufhebung des Gesetzes vom 19, Januar 1918 ein Resultat der gegenwärtigen zeitweiligen politischen Rcaktion darstellt, die wichtigste Errungenschaft der großen russ.i:,eben Revolution, die nationale Freiheit, vernichtet, das alte Regime der nationalen Unterdrückung zugunsten der»■' herrschenden Gruppen wiederhersteilt und die clc* mentaren Bürgerrechte der jüdischen Bevölkerung in der Ukraiua gefährdet; c) dieser Beschluß der jüdischen Bevölkerung, die im Verein mit allen anderen Völkern der Ukraiua für nationale Freiheit gekämpft hat, die Möglichkeit nimmt, die Organe ihrer nationalen Selbst- Verwaltung auf öffentlich-rechtlichen Grundlagen zu errichten und die demokratisch erwählte Vertretung der jüdischcn Nation zu schaffen — drückt der Jüdische Nationalrat, das höchste jüdische Rcpräscnfationsorgan, seinen scharfen Protest gegen die Gewalttat der Regieruug aus und erklärt, daß keine Zerstörungskräfte und keine Angriffe der Reaktion das jüdische Volk in seinem unermüdlichen Kampf für ecinc nationale Autonomie zurückhaltcn werden.“ Nachdem der Vertreter der Orthodoxie, Rabbiner Sewin, die Erklärung abgegeben hatte, daß seine Fraktion unter dem Ausdruck ״nationaler Kampf“ nur einer. Kampf mit gesetzlichen Mitteln versteht, und nachdem der Vertreter des ״Bunds“ int Namen seiner Fraktion die Unzufriedenheit über die unzulängliche Bctonung des Zusammenhanges zwischen der Abschaffung der jüdischen Autonomie •und der gegenwärtigen Situation zum Ausdruck gebracht hatte, wurde die Resolution, zur Abstimmung gestellt und ein stimmig■ angenommen. Die Sitzung wählte auch eine IComjnLtoio» von drei Personen (L a t z k i, M, Oroßmann und M. An in) zwecks Acndcnmg der Satzungen des cinzt’bcmfendcn Vorparlaments gemäß der ne1;Te'cbr.ffcncn Lrge. 13er Nationalrat beschloß, daß das Präs!di׳.*,m de* Naliönalratcs die Liquidation des jüdischen MinistcrtojÄ auiführen solle. Eine ähnliche Protestresolution gegen da» Be- Schluß des Ministerkabinetts vom 8. Juli über die Ab- Schaffung der Autonomie ui.d des jüdj'then Min.eteiiums wurde am 21. Juli vom Vorsitzenden der J ü di - sehen Gemeinde in Kiew, M. S y r k i n , auf einer Plenarsitzung der Gemeindeverwaltung verlesen und von der Verwaltung׳ c i 11 s t i n» m i g a n g c n o n1 m e n. Einstimmig wurde auch auf dieser Sitzung eine Protestresoiution gegen die Vertorfung der jidisdten Sprache aiigcnomiiien, die stell gegenwärtig in Kiew 1*»d in der ukrainischen Provinz wiederholt bemerkbar machte G:״ca die jadcnltetze In Oesterreich , Das österreichische offizielle Judentum hat sich angesichts der immer weiter um sieh greifenden anti* semitischen Agitation in Oesterreich endlich dazu aufgerafft, zu den ganz unhaltbar gewordenen Zuständen in einer längeren Protestresolution Stellung zu ndiinen. In der Resolution, die im bekannten Tone der Apologie und Polemik eines Vereins zur Abwehr des Antisemitismus gehalten ist, weist auf die Haltlosigkeit der mannigfachen Beschuldigungen hin, die gegenwärtig gegen die Juden in Oesterreich als die Urheber aller durch den Krieg verursachten Mißstiindc eihohen werden. Nachdem die Resolution bereits von 300 Kultusgemcinden Oesterreichs angenommen worden war, wurde sie and» vom Präsidenten der Wiener Kultusgemeinde den jüdisehen Repräsentanten Wiens zur Abstimmung vorgclcgt und angenommen. Mit Recht weist die Wiener ״Jiklisehe Zeitung“ darauf hin, daß man durch Versicherungen der Loyalität, Widerlegung von Verleumdungen und Abwehr und Protest nicht viel erreichen wi.d. Solange, wie es in der Protestresolution geschieht, mit der Organisicrung des österreichischen Judentums nur gedroht wird, ohne daß ein ernster Wille zu dieser für eine Hesse* rung der jüdischen Lage unbedingt notwendigen Zusammcnfassung’dcr Kräfte vorhanden ist, werden solche Proteste keincsw'cgs die gewünschte Wirkung haben. Artbur Pelz Die Erinnerung an Arthur Pelz wachzuhaltc», ihn unserer Jugend zum Leben zu erwecken, ist uns zionistisehe Pflicht. Wir haben cs verstanden, daß Freundesliebe die Leistung gefallener treuer Gesinnungsgenossen immer ins hellste Licht rückte und mit warmen und großen Worten wackeren Kämpfern als großen Führern nachtraucrte; doch schwer ist cs uns so geworden, den Verlust eines außerordentlichen Mannes »1» den rechten Worten unserer Bewegung zum Bewußtsein zu bringen, Pelz übertrieb nie, und was ich sage, gibt andcuteml, fern von Ucbcrtreihung und Uebcrsdiätzung nur gerade das, wias Pelz der zionistischen üüentlichkcit bedeutet. Lange Tage hat es ‘gedauert, bis ich mir vorstellen konnte, daß er wirklich tot ist. Ich konnte •nicht gituben, daß dieser strahlende, herrliche Mensel» nie mehr mit seinem befreienden Eichen zu uns kommen sollte. Er war ja das Leben selbst. Forderung und Leben, üesinmmg und Verwirklichung lagen bei ihm nahe beieinander, er lebte Zionismus und war uns ein Vorbild in ungebroclicucr Lebensführung, Die Palästinaresolution, die er auf den» Poscncr Delegiertentag freudig vertrat, hat er in seinem Leben zur Wahrheit gemacht. Er arbeitete für Palästina, und die Uebersiedlung war für ihn selbstverständliche Notwendigkeit. Er erkannte früh das jüdisclto Erziehung, zionistische Jugendarbeit, unsere Auf* gäbe ist, und daff wir dieser Aufgabe nur durch eigene jüdische Entwicklimg gerecht werden können. Und so prüfte er sich und uns immer wieder, ob wir nodi jun<r sind. Er wurde ein Führer der Jugend, weil jede neue Generation fühlte, daß er m Wahrheit zu ihr gehörte, und daß dieser fast 40-jährige Mann, nicht wie so manche der älteren Generation bemüht war, den Zusammenhang mit der Jugend aub recht zu erhalten, sondern daß er als unmittelbar Betei- Ifeter jede Entwickelung mitlcbtc. Daher nahm er nicht X'1! fUcbcraltcrtcrl dcr «crnc sein möchte, kritiklos auf, was neue junge Kräfte boten. wfCa’ Ju״gC״ durch dic leuchtende lelhgkcit seines Wesens, durch die tiefe Liebe zum ganzen jüdischen Volk und durch die wahre, von jedem schaffD>C ’ umn!tklbar empfundene Opferbereit- Schaft. Dieser Mann, der dic Disziplin für das erste und notwendigste Ziel der Erziehung hielt, hat nicht von oben herab die jungen Kräfte behandelt, hat nie dto 1,en1 rdar V°,r un1üligen und wertlosen Alt״*׳ ,1״1, ״ schon da״״ _sche.1, daß sic alt sind.’ die von der Jugend Verständnis für sich verlang! f׳ZUC °f"fratl'onc״ dcr zionistischen I en Ent Wicklung neue Wege bahnten, er fühlte wie Gel r*ä z ä״«ä■ ״:^rzJäss“4״־:nnst״.wäsr sirrr haben, so müssen die jüdischen Mensdien “וי “ die der Jugendbc\vep־un׳T den Ch״11׳!w wir haben die Aufgabe "in «W . a.r.alftcr geben, um Erinnerung an ihnf hach seinem zw messen, die Hüter unserer e2 .״ ״ bensche . Sein Ubc war ein v'״ “!l״ remen, strahlenden Pcrsönlic! kif ״ל L 55‘1’^ “*"1י irgendwie mit ihm in Berühr״™'! C lubtcn di berger Zionisten,^Ä Ä־״ unserc König, ar» il»m, dem FühS Ä,״*״ liingc Verehrung. Was sein Tbd mir iS mil itu1ig< die sich seine Freunde nenn״•״ Ta1 *nc״ bcdcute war, ta.״ kei״ ״ ״״ *

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