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Jüdische Rundschau · 1918-08-02 · Heft 31 (2.8.1918) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 31 (2.8.1918)
Date
1918-08-02
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Wir halten cs daher iur unsere erste 1'iiiclit, bekannt zu inaelieu, dal) diese Ansicht ׳,!,ן du re 11 au: 1111 r i c 111 i g 0 ist. Audi .ן,! •!ן ,\i i 11 s k liaben unsere Arbeit niemals eingestellt, ""ן die Behörden Hören uns nidit. Unsere Wünsche werden vielmehr wiltgchciidst berück id.tigl. So haben ,vir neulich 1111 Zentruin der Stadt ein großes Volksiiutis ״Zion'* eröffnet, in dem nicht nur zionistische Veranstaltungen, sondern auch Versammlungen mul Mee-;j״l׳s abgehalteii werden. Auch das Volkshaus ifcr/liali“ und die ״Zci're Zion“ erhielten die l'rlaiiluiis, ciiiijjcnial wöchentlich Vorlesungen, Vorträge, Fntcrlialtimgeii zu veranstalten, Unser Organ ״Der |1U|“ erhielt die Erlaubnis zur Wiederherausgahe und erscheim täglich. I iier in Minsk merken wir überhaupt keine Störungen in ruiscrcr Arbeit, und die uns bc• uidiemlen Gesinnungsgenossen aus den verschiedenen Städten erklären uns als Tatsache, da!) es keinen einzigen Ort gibt, in dem ״ e M-wlit der Behörden s •v.'irl in die zionistische Arbeit eingreift, sobald man sich nur;111 sie wendet. Die neuen Bedingungen liahen uns freilich die Möglichkeit genommen, mit den Ortsgruppen in brieflieben Verkeil!׳ zu treten, und wir missen uns schon dieser Lage anpassen. Es ist möglich, dal) wir dem• iiadisf in der Lage sein werden, mit unseren Gesinnugs- .;enosseii wieder in postalischen Verkehr zu treten. Die Kommandantur in Minsk hat aiigcfaugcn, Briefe zur Weiterbeförderung anzunehnien. Alle unsere GcinMiiiipgeiiosscn müssen daher suchen, durch Vennittlang ihrer Stadtkomniandanturcn mit uns in brieflichen Verkelir zu treten. Das ״Provisorische Komitee der Zionistischcn Organisation in Weiß-Ruß- 1.111 d“ hat beschlossen, Rayonkomitccs in folgenden Stadien zu eröffnen: M o 11 i I c w, H o 111 e I, Resliitza, M o z y r, Bobruisk, Stolyn, Slutzk, Dorissow und Po lock. Oie Aufgaben dieser Komitees sind (ol-!׳ende: I) die umliegenden Orte soweit möglich zu bc-!eisen und zu bearbeiten, 2) eine ständige Verbindung mit den angrenzenden Ortsgruppen cinzuricliten, und 3) als vermittelnde Instanz zwischen dem Rayon und dem Zentralkomitee zu dienen. Zur Durchführung dieser Beschlüsse haben wir eine Reihe von Gesinnungsge• oossen in die erwähnten Orte geschickt. Hinsichtlich der schwebenden öffentlichen Frngcn halten wir es für unsere Pflicht, die Ortsgruppen auf folgendes aufmerksam zu machen: 1. Es ist notwendig, unverzüglich au die Neuw a h I c n t! c r j ü d i א c h e 11 0 e in c I n d c v c r w a I Hingen licnmziKreteii. In itllcn Orten müssen unverzüglich (ieiiieindtorgaiiisalkinen existieren, datt.it ׳,vir offizielle Vertreter haben, die mit der neuen Macht verhandeln können. 2. Da die Unterstützungen an die I leimlosen eingestellt wurden, bestellt die Gefahr, dal) ihre Schulen geschlossen werden. Aber wir dürfen nicht zulasscn, daß ein so bedeutender national-kultureller Faktor unter-;:ilien soll. Es liegt uns daher die Pflidht ob, diese Schulen zu übernehmen, und sie in allgemeine jüdische Schulen für die städtische Jugend zu verwandeln. Bcdenket, Brüder, dal) alles, was gegenwärtig existiert, .׳mtli von der neuen Macht bestätigt werden wird, mul dal! das, was nicht sofort geschaffen wird, sich "׳egen äußerlicher Störungen später nicht so leicht wird tinricluen lassen. Unsere wenigen Worte werden für •i'eli genug sein, um euch die grolle Ik'dcutimg dieser ׳Arbeit klar zu Machen. '). Ueberall mul) eine P a Iäs t i 11 a woc!1 e organisiert werden. Wir bestimmen nicht den Zeitpunkt; die Die in Kiew erscheinende jidischc Tageszeitung, (׳rgan der ״Vereinigten“ ״Die neue Zeit“ wurde von deh ukrainischen Zcnsurbchürclcn ohne Motivierung! 1'in gestellt. 1» ,Lemberg begann eine neue jidischc literarische Monatsschrift unter der Redaktion des Dichter» S. J, 1»״er zu erscheinen. Das erste!Heft bringt Erzähl• 1'!"keil und Gedichte von Imber, D. Königsberg, M• Li f schütz, M. Ra witsch und Ucbersetzungcn von Sclma Lagcrlöf und Rabindranath Tagöre. . . hi W i e_11 erschien dieser Tage das erste Heft einer neuen Zweimonatzeitschrift für die jüdische Turn* uau Sportbewegung, offizielles; Organ der jüdischen PortKlubs in Wien, Prag, Budapest und Prcßburg: ..1nagibor“ herausg. von A. Baar und E. Friedmann. ״ 1»Nummer 19 und 20 der Wiener Wochenschrift l'r־ a ,1***׳ Volkswirtschaft und Literatur ״Der xll .£״ erschien eine interessante Kontroverse von .!" K u h und Bcrthokl Viertel über da» Problem »es i'ogronts. der illustrierten Monatsschrift ״Donauland“ twien) crsclücn ein das Judenprobfem! behandelnder vornan ״Die Rotte KorahsT* von Hermann Bahr. . ht den Hamburger ״Norddeutschen Monats- , , ■cn" (Heft 10/11 und 12 1918) erschien, ein in* struktiver Aufsatz von Professor Kranz über ״Polen »nd Juden.“ . h» Nowogrudok verschied der alte hebräische yncntalist und Geschichtsforscher N. Z. G e zow, Autor »es Werkes ״Al Naharot Babel“ (Geschichte der Judci» in Babylon vor und' während des Talrndd) und ,.H a t a n a i m Wehs a m“ (Die Tanai'ten und das Volk). 1ier Verstorbene war auch einer der ältesten Chowevw» Zion und ein treuer Zionist. Dikalkomiiees weiden ihn feslsetzen, Brüder, das Zioni- Kti. eiio Aktionskomitee hat beschlossen•, mif den Namen unseres I;1־. Eehiel '1' s e 111 e 11 o w eine K o I o 11 i e zu gründen, und es verlangt für diesen Zweck den Betrag v״u einer Million Mark. Für den Augenblick ist dies unsere I'.dästinaaufgabe, und es obliegt euch die Pflicht, mich hierhei eure Arbeitsfähigkeit zu bekunden. •I. Ueberall iiiuiS sofort an die S c h c k e! a k t i o n licrangctretei! werden, Viele Vereine haben bereits Sehekelblocks erhallen, weitere Sendungen werden dem* nächst vorgciioiiinuii werden. Wir schließen mit dem lieißc'n Wunsch und der zuvorsichtlichen Hoffnung, von den Ortsgruppen gute Nachrichten über ihre unermüdliche und fruchtbare Tätigkeit für unser Volk und unser Land zu erhalten,“ Brief aus Rumänien ln politischer Beziehung sind die Juden in Rumänien voller Hoffnung und voller Befürchtung. Sic hohen, daß die Stunde der Lösung der Judenfrage für sie geschlagen hat, sic sind besorgt wegen der gchässigen Stimmung, die gegen sie zum Ausdrucke gebracht wird. Sie sind glücklich, daß die jüdische Solidarität sicli äußert, sie fühlen sich unglücklich, daß sic wenig cingreifen können und daß die Rumänen selber nicht energischer für die gerechte Sache der rumänischen Juden eintreten. Nach den Acnßcrungcn rumänischer Führer gegenüber den Vertretern der ״Union der einheimischen Juden“ (siehe letzte Numincr der ״Jüdischen Rundschau“), ist jedoch zu hoffen, daß die Einsichtsvollen hier im Lande cs ernst mit der Lösung der Judenfrage nehmen werden. Inzwischen suchen die hiesigen Juden ihren philantropischen und kulturellen Aufgaben gerecht zu werden. Das Zen trat hilfskomitce unter dem Präsidium der Herren Dr. Beck, Dr. Nicmirowcr, Adolf S a 1 o in o 11 ״und Ely B e r k o w i t z setzt seine Tätigkeit fort. Das Komitee fürdic Interniertgewesenen hat in letzter Zeit besonders . für Rabbiner, Kantoren und Lehrer, die sich in Bukarest aufhalten — infolge einer Intervention des österreichischen Generalkonsuls bei Rabbiner Dr. Nieinirowcr — Sorge getragen. Das Komitee fürGcfangcngcwese 11 e 11 steht jetzt infolge der Demobilisierung vor großen Aufgaben. :׳ > •,•׳)’׳ Daß die rumänischen Juden mich nus eigener Kraft einander zu helfen suchen, beweisen die glänzenden Erfolge von zwei Veranstaltungen. Das K i n d e rh c i m , geleitet von Frau Dr. laslovici, erreichte bei einem Woliltiitigkeitsfcste 18 000 Lei, die Loge ״Nova Fraternitate“ (Präsident Dr, I. Nicmirowcr) halle bei einem Feste das Erträgnis von 70000 Lei, Die C11 e w r a K ad ihcha , unter dem Präsidium des Herrn Hermann G. Brey er und das Zentralkomitee unter dem Präsidium des Herrn L)r. M. Beck haben aus Mazzothverkauf die Summe von 170000 Lei erziel», die für Erhaltung der Schulen und Besserung der Lage der Lehrerschaft verwendet werden soll. In kultureller Hinsicht ist zu melden, daß der von den Herrn Dr. I. Nieinirowcr und M. Schweig geleitete KuHurvereln ״Saron“ viel Erfolg mit der Errichtung der Lchrkursc für Hebräisch hat. Vier Kurse werden abgchaltcn: 2 für Gymnasiasten, 1 für Erwachsene lind 1 für Hochschüicr. Die Gesamtzahl derjenigen, die diese Kurse frequentieren übersteigt 200. Der ״Saron“ edierte jetzt auch, n.uhdem er letztens Iterzl’s ״Altneuland‘* in neuer rumänischer Uebersetzuug herniisgegebcit, ein ruuiänisehes Novellen• b 11 cli aus dem Leben der rumänischen Juden von Moria Carp, genannt ״Sufiete Obosite" (Müde Seelen). Der Klub ״L i bc rt a t c a“, geleitet von den Herren Adolphe Roller und Adv, A. Goldstein, legt eine allgemeine und Jüdische Bibliothek in großem Stile au. Die Z i o n i 81 c 11 hielten mehrere Beratungen ab und ernannten eine Kommission, bestellend aus den Herren Dr. I. Nicmirowcr, M. Schwarz* feld, M. Schweig, lug. Jakob Kann er, A. L, Z i s s u, Josef 11 e r s c o v I c i und Leon L n z a r o v i c 1, die das Programm für die Tätigkeit in der gegenwfirtigeu Phase der Entwicklung de» rumänischen Zionisrnus fcststellcn soll. Die Bne-lirilli Loge ״Nova F rate rn Itat c“ hat auf die Initiative ihres Präsidenten Dr. N lern iro wer eine Kommission gebildet, welche die Frage der Gestaltung der jüdischen Kultur.gemeinden studieren soll. Die Kommission besteht aus den Herren Dr, Beck, Dr. Nicmirowcr, Dr. Alperin, Fl, Schaffe , Adolf Schwarz, H. Kcmpner und Adolf Salomon, Zionistische Bewegung Schweiz. (Vortrag von Prof. Dr.!L. Köhler) Im Züricher Akademischen Zionistcn-Vefcin ״He* chaver“ hielt der bekannte Theologieprofcssor Dr. L. Köhler von der Züricher Universität einen ,Vortrag über ״Die c h r i s 11 i c h e Welt und; die J uden frage“. ‘Der Redner behcndcltc die Frage, wie sich die eliristliche Welt gegenüber den WünsJien «Ier* Juden stellt. Professor Köhler sagte 11. a.s ״Wir wfinsehe» ein selbständiges Judentum. Der assimilierte Jude ist •nicht sympaÜiir.cn. Der denkende Jude wärt! sich nie assimilieren ivö;:,״cn. Die Welt ficht den Reichtum an Typen und c3 ging« viel für die Welt verloren, :wenn die Juden sich scs״!*,:liieren würden. Alk Unterdrückungen der Juden mäc'r.iu aufhören**. Zur zionistischen Frage erklärte Prof. Köhler: ״Der jmdenstaat;wird von den Chrtlcn gcwrmsdht, cdion iva dem CJrunde damit diese sich nidit mehr zu «hämen braudien wegen ihres iinchristliclien Benehmens gegenüber den Juden". In der Diskussion sprachen u.־ a. tue Herrn D.'iviil W c 1 n I) .1 u m und Ucrthold reiwcl. Aus aller Welt Aus Deutschland (Z e n 11׳ a I w o h I f a h r t s s t e 11 c.) Der vor kurzem gegründeten Zentral wohlf a 11 r t s s t e 11 c d' e r deutschen Juden hat sich eine Anzahl größerer Gemeinden angcsclilossen. fcm unlängst konstituierter Bund israelitischer W o 111 f a ii r t s v e r c i n i g 11 n g c n in lia d c 11 ist ebenfalls der Zentrale beigetrelen. Es soll ein Archiv gegründet werden, das einer geregelten Auskiinftscrteiltmg und Beratung dienen soll. Ferner ist die Herausgabe eines Handbuches der gesamten jüdischen ׳Wohlfahrtspflege in Deutschland geplant. Auch an der Unterbringung jüdischer Stadt- Kinder auf dem Lande hat sich die Zentralstelle beteiligt. Aus der Bukowina (Tagurfg der B11 k o w i n a c r J u d c n s c h a f t.) ln Czernowitz fand am 23. Juni im großen Sitzungssaal der Bukowinacr Handels- und Gewerbekammer eine von der Bukowinacr jüdischen La ndes partei einberufene Versammlung aller ehemaligen Mandatare der Juden in; der Bukowina statt. Es waren sämtliche in Czernowitz weilenden jüdischen Abgeordneten, Gemeinde-, Kultus- und Kammerräte, sowie Vertreter jüdischer Körperschaften anwesend. Aus der Provinz waren zahlreiche Abordnungen der Kultus׳• Vorstände erschienen. Der Vorsitzende, Rcichsr.1ts.1bgc• ordneter Dr. St rau eher, erstattete als Präsident der Landespartei einen umfassenden Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit der Parte» und würdigte insbesondere die Mitarbeit des Mitglieds der Parteileitung, Dr. Kassner, ln der anschließenden Aussprache wurde die Tätigkeit der Parteileitung vielfach kritisiert und allgemein der Wunsch nach einer intensiveren Arbeit ausgesprochen. Es wurde beschlossen, die bisherig«» Mandatare als Parteileitung anzuerkennen, ihre bislierige Tätigkeit mit Dank zur Kenntnis zu nehmen und den Ausbau der Organisation tatkräftigst zu fördern. Es wurden ferner eine Reihe Beschlüsse bezüglich der Flüchtlingsfürsorgc, des Rechtsschutzes und de» wirtschaftlichen Wiederaufbaus gefaßt. Auch die Herausgabe einer Tageszeitung wurde angeregt. Aus Ungarn. (״Verein ungarischer Juden“ für Grenzsperre.) Für den Tiefstand des ungarischen Assimilation»• iudentums Ist der Verlauf der Generalversammlung des lindnncster ״Vereins ungarischer Juden‘‘ die nur 16. Juni stattfami, charakteristisch. Ikr Verein linfte den Reielisrulsabgeordneten Dr. Paul Farkai (alias W o I f n c r) üIht die Psychologie des Religion»- Wechsels einen Vortrag halten lassen, in welchem dieser erklärte, daß er, falls die Einheit der ungarischen Nation den Religionsweclisci der Juden verlange, er sich 10 h ne weiteres taufen lassen w li r d c. Diese Erklärung wurde ohne Widerspruch von detri anwesenden Vorstand des Vereins, Herrn Rabbiner Dr. Elias Adler und den übrigen Anwesenden hingenominell. Herr Dr. Farkas machte im Verlauf seines Rede gehässige Ausfälle ge gcndiegalizischcn Juden. Er sagte, die ungarische Judcnhcit habe die gebieterische Pflicht, gegen den ihr weder an Rasse, noch an Moral oder Wellauffassmig verwandten Zuzug aus Galizien die strengsten Maßnahmen durch/uführen, um so die ungarische Nation vor Dingen zu bewahren, an die zu rühren andere nicht wagen, wenn die Christen c » nicht wagen *oH t c n, die Grenzsperre c i 11 z u f 1111 r c n , so müßten die Juden »je fordern. Deut Redner wurde vom Vorsitzenden, J)r. Alexander Lederer, für seinen ״schönet» und beherzigenswerten Vortrag“ der Dank des Vereins ungarischer Juden“ ausgesprochen! In No. 29 beschäftigt sieh ״Zsido Szemlc“ das Urgan der ungarischen Zionisten mit dem Nachwort eines getauften luden zu dem' Vortrage Von Farkas. Der unter dem Decknamen Renatus schreibende Taufjinlc hatte die große Zahl der Ucbcrtritte in Ungarn damit erklärt, «laß die Juden liier im Gegensätze zu den Juden Deutschlands und der westlichen Länder siel» nicht der ״diristtichcn Ethik“ assimilieren. Daher bleibe demjenigen Juden, die eine höhere sittliche Stufe er- ,,1I.. , B.iIh‘11 und denen Wie inferiore Sittlichkeit i hrliU״kC,'tCn £fsc,llscllafl ™1,4י behöbe, nichts andere» übrig als der ülauheiisweehsel. ״Zsklo Szcmfe“ erteilt dem Taufprcdigcr die gehörige Antwort. o! iiiucneiiigange «es!Umsehen Nationale rc׳chnet'HF?f döOOOO n?"1' ^,'■"• ,־X'cskuH nennet, t־rs. yuuOÜO. Nach Landern anucordi gaben: Rußland 181506, Oestcrrcicli Kr. 406 1( k?;׳ Ä5 fr,1־ **י״!“?, ׳.“ 14 s 4m iS rS, ^*“«»1',and besetztes Qebi 53 l>cutschland Mk. 118 573, Nordanverik!!£״?*» buthlavisciie Länder Kr. 49 083 EmU .“£7׳T6ms״d V■2״ •?״r“ KwiSpS,״ i ״ «0. Ä״ic״'“ft 1,fe“׳* K.׳• .'SN. China Doll. 93, Norwegen Kr^a1Arf/?tl״,cn Der Ertra״» ׳k 5 ־״ *,»Lastina £ 1 von Amerikanist bedeutend יn 4וי י e " s 4 geführte. Infolge de»^ stockende״ % tl ot nämlich die Ucbcrwciiungcn d"J ^wdten^v*. das;Hauptbüro noch nicht erreicht Kitt, V,1ct Meldung des New York״• N?ch der jüngst stattgefundene B ^1Sburos hatte all dischen NaSlfonds einn ־!נ■

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