Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 30 (16.7.1918)
- Date
- 1918-07-16
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr 30 JUEDISCHE kUNDGCU/.U Seite 231 I ר: h ■•11■׳,'/ 1•;eti *.׳;׳Htit ׳k״cr > den ‘ io .. ,11). 11 c|. ncrcn Echo 4 ci;1 ג da *litt;). en;.ur araul kxltn dort׳ xfwv■ 1 a;1 - 'oll- 4 ה ß• ו die Jrung r die t Cie• sseuid•! Ko Preß- S der eiv.o lesen, mdcn ver- Zio t die •r jfl- 'J1WCissen. nimg findnfilicr ein nden, jiden I{ von v.irui;laric if einer j ״Ich > S .1 U- י r jü- ן aiiir* f war 1 ising- ( mehr; läßt,; :rung! illsteT Ugic* ilands regen Jl.'U'Il 1 auf di.ifle Diese ringe* dfU»i jcr’c «11• "1■“ un'׳> a 1ic3 '110.'- liceer {ind n. ׳!. ״.'i 8' Gardisten früher Waren und Geld gewaltsam abgenomn1en hatten, von der weißen Garde standrechtlich c rsChosscn. Einer von ihnen war der greise Schneider Weiner. Alle ihre Betcuemngen halfen nichts, denn die Regierung brauchte ja Beweise für die Schädlichkeit der Juden. Man begreift, daß bei diesem Zustande die Juden jn t'innlam! in Unruhe und Schrecken lehcn, zumal die Regierung nichts tut, um die von der öffentlichen Meinung Europas längst geforderte Gleichberechtigung der jüdischen Bevölkerung durdi/utüluen. Bekanntlich existierten und existieren noch heute eine Reihe miticlzierlicher Gesetze in Finnland, die den Juden den Aufenthalt in den Dörfern verbieten und sie von jeglicher Beschäftigung mit Handel und Handwerk, den Handel mit alten Kleidern allein ausgenommen, aus- *cbließcn. Ein Jude durfte nicht als Zeuge vor Gcncht vernommen werden. IX׳n Juden war das Heiraten verboten, und zwar mit der Begründung, ״(Iah die Vermehrung dieser Rasse verhindert werden solle“. Auf alle Proteste der liberalen öffentlichen Meinung antwortete die Regierung, daß tir /u ilirer 1 inndlmigswcise von der russischen zaristischen Regierung gezwungen werde, Nach der russischen Revolution kam im Mai 1017 die Jmlenfrage im fiunliiuclisclieu Landtag zur Sprache. Man erwartete, daß die finnlänclisclieii Juden en bloc naturalisiert und auf diese Weise gleichberechtigte Bürger werden würden. Statt dessen wurde ganz nach rumänischem Muster der Beschluß gefaßt, jedem Juden das Recht zuzugcstclicn, individuell um seine Nnturalisation nachzusuchen. Aber aucli dieses Gesetz blieb auf dem Papier stehen. Alle Juden in Ikisingfors, Abo und Viborg, die ihre NaturalLsationsgesuchc vor mehr als einem Jahr ,cingcreicht haben, sind bis heute ohne Antwort geblieben, obwohl nach dem Gesetz die Gewährung der Naturalisation binnen 30 Tagen nach Einreichung des Gesuches erfolgen muß. Ein einziger reicher Jude, der der Weißen Garde eine große Summe Geldes gegeben batte, ist naturnli•• siert worden. Inzwischen halten die reaktionären Altfitinen cs durchgesetzt, daß zum Gesetz über die Naturalisation der Juden ein Amendement י aufgenommen wurde, wonach die Juden sich verpflichten, sämtliche Landesgcsctzc zu befolgen, darunter auch das Gesetz, betreffend die Tötung von Tieren. Die reaktionären Regierungsorganc erklären ganz offen, daß dieses Amendement, daß das Schächtverbot in Finnland gesetzlieb sanktioniert, eine günstige Handhabe biete, um die zumeist religiöse״ Jiuleii Finnlands, denen der Genuß von Fleisch somit unmöglich gemacht wird, zur Aus- Wanderung zu zwingen. Die Prozedur zur Erlangung der Naturalisation übcr'.rifft noch die Erschwerungen, die die rumänische Regierung in derartigen Fällen den Juden in den Weg leglf. In Rumänien hatte ein Jude wenigstens das Recht, sich wegen seiner Naturalisation direkt an das Parlament zu wenden. Der finnliimlischc Jude muß sein Gesuch bei der Stadtverwaltung einreiehen, die, falls sie es annimmt, dasselbe dem Magistrat zur Beurteilung vorzulegen bat. Sind diese beiden Instanzen glücklich überwunden, so ist das Gesuch dem üouvcruement zur Genehmigung vorn!fegen und geht erst mit dessen Erlaubnis an den Senat weiter. Die Erklärung der finnländischen Gesandtschaft in Berlin ist allerdings ein Dementi, aber sie deine nt ie r t das Dementi des finnländischen Gc• sandten in Stockholm und nicht unsere früheren Ak'idungcn über die Verweigerung der Naturalisation an die finnländischen Juden und ihre Ausweisung aus Finnland. Vielmehr bestätigt die Erklärung der Berliner Gesandschaft ausdrücklich, daß ,,eine Menge russischer Juden“ aufgefordert sind, das Land zu verlassen. Da nun die finnländischen Juden infolge ihre r bis 11 er 11 i ch t c r tolgt c n Einbürgerung mit verschwindenden Ausnahmen sämtlich russische Juden sind, so bedeutet das ״Dementi“ der finnlandischeu Gesandschaft, daß auch über jedem ansässigen Juden in Finnland, eben weil er nach Auffassung der finnländischen Regierung ein ״Fremder“ ist, in jedem Augenblick das Damoklesschwert der Ausweisung schwebt. Charakteristisch ist auch die Begründung der Ausweisung mit der Lcbcusinittclnot. Mangel an Lebensmittcln herrscht überall, und was wird die finnländlehc Regierung sagen, wenn’ man aus diesem Gründe finnländischc Bürger aus anderen Länder» answcist? Alle diese gewundenen ,;Dementis“ sind Ausflüchte j cs h andc 11 s i ch c i 11 fa ch um einen brutalen antisemitischen Akt der finnländischen Regierung, Kach der italienischen Regierungserklärung fka ״Konenhagencr Zionistische Büro“ teilt mit: Herr Kalium SokoloW׳dcr dem britischen Außen- •mmstcr, Herrn Balfour, eine Abschrift der italfc- »!sehen Regierungserklärung übermittelt hatte, erhielt v<m britischen Auswärtigen Amt folgendes Schreiben: ״Sehr geehrter Herr, Ich bin von dem Herrn Staatssekretär Balfour be- *uftragt worden, Ihnen für Ihr Schreiben vom 15. Mai *ץ danken und Ihnen mitzuteilen, daß Herr Balfour *mt großer Genugtuung erfahren hat, daß die italienische Regierung skh mit der Politik von Seiner Majestät ־ Regierung bezüglich der Errichtung einer nationalen HcimMättc für das jüdisch״: V&.1: in P;T.;,ihsa identir fiziert hat. London, 22. Mai 1918. Ihr tdir ergebener gez. R. Graham1.“ . Das Zentralkomitee der Südafrika׳ ni sehen Zionistc nf.ödcratio n hat an die italienische Regierung ein Telegramm gcrichtet, in dem, sic ihre Dankbarkeit für die italienische Regierungserklärung zugunsten des Zionismus zum Ausdruck bringt. Die Norwegische Zionistische Ver־ einigung hat durch Vermittlung der italienischen Gc־ saudtschaft In Kristiania der italienischen Regierung ihren Dank für die Palästina-Erklärung ausgedrückt. ״Pr© loracfs“ Am 21. Mai fand in Rom eine Konferenz des italienischen ״Pro I s rae 1 c - Kom i t c c s“ statt, an der die Professoren Scrgi, Canti und Morl, Frau Gwis A d a 111 i, Frl, Emma O h 18 c n und die Herren Zanotti H1 a 11 c o von der Zeitung ״Voce dei Popoli“ und Lanzillo vom ״Popolo d’Itiiiia“ tcilnahmen. Es wurde du Engeres Komitee gewählt, das Auftrag erhielt, mit den jüdisch-nationalen Kreisen Italiens in Kontakt zu treten. Dieses Komitee! besteht aus den Herren Canti, Zanotti Bianco und Lanzillo, sowie den Damen Gwis Adam! und O h 1 s e n. Liga der briifadien Juden Das ״Kopenhagencr Zionistisdie Büro“ berichtet: Der energische Kampf, den die national-jüdischen und zionistischen Kreise Englands monatelang gegen die ״Liga der Britische 11׳ J uden“ geführt haben, hat die Liga veranlaßt, nunmehr ihre ,Opposition zu den Palästina-Bestrebungen des jüdischen Volkes zum wonigsten sehr erheblich zu modifizieren. Die veränderte Stellungnahme der Liga gelangt in einem Telegramm zum Ausdruck, das Major Lioncl de Rothschild im Aufträge der Liga an das Amerika» Jcwish Commitee anlässlich der bekannten Resolution des-, seihen zugunsten der britischen Palästina-Deklaration, gericiitet hat. Das Telegramm׳ hat folgenden Wortlaut: ״Obwohl wir einige Ein wände inbezug auf Details haben, die wir Ihnen brieflich übermitteln werden, und über die, wie wir glauben, leicht eine Verständigung erzielt werden kann, möchten] wir Ihnen doch von unserem prinzipiellen Einverständnis mit Ihrer Rcsolution zur Palästinafrage und von unserer Bereitwilligkeit, mit Ihnen zusammen für ihre Verwirklichung zu arbeiten, Kenntnis geben,“ Vorder jüdischen Kolonlalbank Die Jüdische Kolonialbank (Je wish Colonial 'Trust) in Lo ndo n erhielt, wie eins ״Kopcnhag c n c r Zionistische Büro" berichtet, vom Britischen Schatzamt die Erlaubnis, 100 (MX) neue Aktien zu 1 Pfund herauszugeben. Eine lebhafte Propaganda- Aktion dieser Aktien ist von London aus in die Wege geleitet worden. Zur Palästlnaffsge ln der deutschen Lcvantc-Zcitung vom 16. Juli erschien von zionistischer Seite ein Aufsatz: ״Zionistische Gedanken über J u d c 11 a n - s icdlirng in Palästina“. Die Schriftleitung der Levante-Zeitung teilt in einer Anmerkung mit, daß ihr Hauptsdmftleiter vor einigen Monaten Gelegenheit hatte, mit dem üroßvesir Talaat Pascha u. a. über die jüd> sehen Kolonisationsbcstrcbutigcn in Palästina zu spredien und die bisherigen Erfolge der verschiedenen Ansicdlergemcindeu vom rein wirtschaftlichen Standpunkt hervor/ulieben, Er fand nach Angabe der Zeitschrift für seine Ausführungen beim Großvcsir volles Verstandnis und erhielt von ihm die Erklärung, daß nach dem Kriege eine Sonderlich,ו ndlung der Juden in Paliistina nicht beabsichtigt sei, allerdings könnten die Juden auch nicht mehr Rechte erwarten ab die übrigen ottomanischcn Bürger, Der Verfasser des erwähnten Aufsatzes behandelt den Gegensatz zwischen europäischer und orientalischer Kultur und Wirtschaft und geht besonders auf die Frage der sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der zukünftigen jüdischen Gemeinschaft in Palästina׳ ausführlich ein, .Er konstatiert, daß die jüdische Kolonisation für die Intensivierung der Wirtschaft in Paläslina von großer Bedeutung sein wird, Der Aufsaiz fährt dann fort: ״Soll das nur bedeuten, daß in Palästina einige Jahrzcntc vor den anderen Gebieten des Orients ein Gemeinwesen entstehen wird, analog in seiner wirtschaftlichcn Kultur den abendländischen kapitalistischen Staaten? Wir sagen N,c i n. Vollbewußt der realen Tragweite der Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Außerökonomische Tendenzen sind cs, die die Ent- Wicklung des Zionismus bestimmt haben; kein Jude ist aus rein ökonomischen Gründen nach dem heiligen Lande gegangen, pin jeder liätie in Amerika wirtsdiaftlich bessere Entwick’.ungsbedingungcn gehabt. Aus der ratio ist der Zionismus! — wie jede geistige Bewegung — nicht entstanden. Sollte Palästina ein Abklatsch der modernen europäischen Staaten werden, dann wäre der Zionismus tot; denn dieser ist sacral, polar entgegengesetzt . dem Wesen des kapitalistischen Geistes. Diodi wir halten die Möglichkeit einer 601eben Entwicklung• für undenkbar Im reinsten Sinne des Wortes; denn was bedeutet Kapitallegnng ökonomisch? Trennung der Gesellschaft in Kapitalisten und *rn Marx'schcn Sinne — freie Arbeit. Abhängigkeit der Mnssc von den wenigen, die die Produktions-Mntcl bositzen, soziale Unselbständigkeit. Wer aber glaubt, da diese Zustände möglich sind in einem Luide, in dem Juden als Majorität wohnen, der ist mit der jüdischen!*sychc mir an der ׳Oberfläche vertraut geworden . . . Sic werden in dem Lande, in dem ihre Edelsten noen!!«de wurzeln, neue soziale Lebcnsbezicliungen schaffen, Träger einer neuen Wirtschaftskultur sein, die eine Synthese schafft von modernsten europäinchcn Wirtschaftsformen und dem unausrottbaren jüdischen Sclbstiindigkcitsd ränge.“ ln der Zeitschrift für Politik, Literatur und Kunst ״Die Grenzboten“ vom 12. Juli schreibt Schulrat Otto Eberhard über ״Das Palästinaproblcm in seiner Bedeutung für die deutsche Politik“. Ausgehend von der kürzlich erfolgten Gründung des Komitees ״Pro Palästina“, dessen Ziele ausführlich besprochen werden, behandelt Schulrat Eberhard die Frage der Bcdctitung des Zionismus für das jüdische Volk und für die deutsche Außenpolitik. Bei Besprechung der Regierungserklärungen der Zentralmäehte äußert Schulrat'Eberhard die Meinung, daß, ״da die Erklärung des Üroßwesirs Tnlaat Pascha den jüdischen Bestrebungen zum erstenmal anerkennend, wenn auch noch begrenzt, entgegenkommt, cs für die deutsche Reichsregierung nidit bei platonischen Sympathiekundgebungen zu bleiben braudic, wie sie am 5. Januar d. j. der ßtaatssekretär des Auswärtigen von dem Busselte erließ.“ In seinem Aufsatz erwähnt Schulrat Eberhard seine demnächst erscheinende Schrift: ״Der Zionismus auf dem Wege.“ Die Vertreter der russischen Zionisten in der Palästina-Kommission Das ״Kopenhagencr Zionistische Büro“ berichtet: Der Vertreter der russischen Zionisten in der zionistischen Palästina-Kommission Isaak Goldberg ist nunmehr über Skandinavien nach Palästina abgereist. Die beiden anderen Vertreter, S. M. Alcinikoff und J. A. Rosow werden demnächst folgen. »• Aus Palästina Das ״Kopenhagencr Zionistische Büro“!»•richtet: ״Anfang Teweth wurde die Öezalcl-Schule in Jerusalem wieder eröffnet, nachdem der größte Teil der früheren Sdiüler nach der Einnahme von Jerusalem wieder in das Institut zurückgekchrt ist. Gegenwärtig arbeiten in der Schule für den ganzen Tag 25 Schüler, für den halben Tag 50. Herr A. Ben-Dow hat die innere Verwaltung der Schule übernommen, Herr A. Schur die Erledigung der äußeren Angelegenheiten, Herr A. Gorodezki die Kontrolle. Wichtige Fragen werden durch die allwöchentlich stattfiudenden Lehrer- Versammlungen entschieden. Alle Vorlesungen und praktischen Arbeiten werden regulär fortgesetzt. Die Abwesenheit von Herrn Professor Schatz ist sehr fühlbar; er könnte gerade jetzt der Schule sehr viel Nutzen bringen. Im Sommerhalbj.ihr ist eine Abteilung für Keramik in der Schule cingcfiihrt worden, der Abteilung für Lithographie wurde eine solche für Zinkographic hinzugefügt. Herr Gorodezki hat eine Skulptur-Abteilung gegründet, für Kunstarbciten (mit 2 Arbeitern) und für Stahlarbeiten (mit 6 Arbeitern). Im Zeid1cnsa.nl der Schule findet zur Zeit eine Aus- Stellung der Schüler arbeiten und der Werke früherer Bezalelschülcr statt, die den Zweck hat, der jetzt im Lande weilenden Kommission die Erfolge der Schule zu veranschaulichen. Die Ausstellung wird für eine gewisse Zeit auch für das Jerusalemer Publikum offen bleiben.“ * Das Jerusalemer P a s t cur-1:1 s t i t u t, das bisher von Dr. Beham geleitet wurde, wird in Abwesen־ heit Dr. Bchains von den Herren Dr. Masie und Meklcr fortgeführt. Auch die ״Medizinische Hilfe“ für die Armen, die vor H/2 Jahren eingerichtet wurde, wird im Krankenhaus ״Lcmaan Zion" unter Leitung des Frl. Dr. Kagan fortgesetzt. Herr Dr, Be h a m wurde in I)a m a S k u s mit der Gründung eines Instituts zur Behandlung der von tollwütigen Hunden Gebissenen betraut. Räuberüberfall in Merch&wja Wir erhalten aus der jüdischen Kolonie Me chawja in Palästina Mitteilungen über einen Uebe fall, den eine Räuberbande auf die Kolonie mac te und dem ein jüdischer Wächter zum Opfi gefallen ist. In dem Bericht heißt es: P ״In der Nacht vom 17. Juni wurden unsere Fel Wächter von einer Bande Rauher überfallen Na energischem Nachjagen haben unsere Wächter die Ri her von dem Dorfe Sol ein verjagt und es rrCh ihnen, einen Räuber aus dem Etorfe dem türkisch Ortskommandanten zu übergeben. Jedoch ist dieser folge der hiesigen Verliältnissc gleich am n Tage frei geworden (man sagt, er ist geflüchtet) 2 ^trafung hat derselbe Araber ״!!״£ croi Menge von Räubern unsere Kolonie und Fcldwächtrr diese ins Feld kamen, stark beschossen Der Fe waditer Moses Segalowitz ist dabei auf der Stc