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Jüdische Rundschau · 1918-07-19 · Heft 29 (19.7.1918) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 29 (19.7.1918)
Date
1918-07-19
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 222 Nr. 29 ־,;1 incri k a 11 i s ch e Regierung die weitere Sendung dieser 1 iiifsgddor verboten mit der Begründung, daß dies eine Unterstützung der deutschen Okkupatiousverwaltun״ sei. in Wahrheit ist infolge der erst vor kurzem durchgeführten Neuorganisation der Verteilung derililis- 1 gckler, die ganz in den Händen jüdischer Komitees liegt, i Vorsorge getroffen, daß die Gelder lediglich der jüdi-! sehen Bevölkerung zugute kommen. Das Ausblei• ben der Gelder bringt viele Tausende Fa• mi 1 i en Litauens in die schlimmste Not. Von jüdischer Seite sind mm Bemühungen gemacht worden,! um die amerikanische Regierung zur Aufhebung des Verbots zu veranlassen. Um der großen Not, die durch das in diesem Monat zum ersten Male erfolgte Ausbleiben der 1 lilfsgeldcr hervorgerufen wurde, zu steuern, hat nunmehr der Oberbefehlshaber Ost dem jüdischeu Zcntraluntcrdützungskomitce in Wilna zu Händen des Oberrabbiners Rubin stein 200 000 Mark über• wiesen. Der hochherzige Akt der deutschen Verwaltung ist von der jüdischen Bevölkerung Litauens mit freudi• ger Dankbarkeit begrüßt worden.“ Eine Erklärung der englischen Regierung zu den osljudiscbcn Fragen Reuters Büro meldet am 3. Juli aus London-. Zwei führende jüdische Organisationen in England führten in einem Schreiben an!Herrn Balfour aus, daß zwar die Beschwerden unterdrückter Volker wie Polen, Serben, Tschechen von den alliierten Regierungen als berechtigt anerkannt, und daß ihnen volle Abhilfe versprochen wurde, daß aber keine ähnlichen Er• klärungcn publiziert worden seien bezüglich der großen jüdischen Gemeinschaften in Ost- und Südost-Europa, die unter einer noch größeren Unterdrückung leiden. Die beiden Organisationen fügten hinzu, daß die Politik der Alliierten bezüglich Palästinas dies Problem! nur in beschränktem Maße berühre, da die Majorität der Judenhcit in Ost- und Südost-Europa in ihren' Geburtsländern zu bleiben wünsche. Außerdem sei zu befürchten, daß die Antisemiten in Polen und Ru• müuien die Erklärungen der Alliierten als Einladung interpretieren werden, die jüdische Frage durch die Auswanderung der Juden zu lösen. Herr Balfour antwortete am 28. Juni wie folgt: ״Wie bereits öffentlich Jniigete.lt, hat die Regierung Seiner Majestät die innigste Sympathie für die Enianzipation der Juden in Ost■ und Südost-Europa und ist bemüht, alles was in ihrer Macht stellt zu tun, um eine dauernde Regelung der jüdischen Frage in den betreffenden Gebieten zu sichern.“ Eine Falschmeldung Reuter meldet am 8. Juli Folgendes: Die Büros der deutschen Zionistenföderation in Berlin wurden von der Polizei durchsucht, anscheinend wegen des Verdachts, daß die deutschen Zionisten seit der britiseiten Palästina-Deklaration mit den Alliierten sympathi- 6iereu. Hierzu erklärt die. Z1 o 11 i s t i s ch c Verein!- gung für Deutschland Folgendes: Die Ateldüng des Reuterbüros ist u n w a h r. Die zionistischen Büros arbeiten seit Kriegsbeginn völlig ungestört, sic sind niemals von der Polizei durchsucht oder überhaupt von irgend einer Behörde in ihrer Tätigkeit gestört worden, vielmehr haben die deutschen Behörden sich gegenüber den deutschen Zionisten und gegenüber der allgemeinen Zionistischen Organisation stets entgegeukommeud verhalten und dem Zionismus bei vielen Gelegenheiten sehr wertvolle Unterstützung zuteil werden lassen. Buchbesprechungen Micha Josef bin Gorion: Die ersten Menschen und Tiere. Micha Josef bin Gorion: Abraham, Isaak und Jakob. Micha Josef bin Gorion: Josef und seine Brüder. Ein altjüdischer Roman. Verlag Rütten und Löuiiig in Frankfurt a. M. Jedes Buch 2,50 Mark. Als die ersten Bände von Micha Josef bin Gorions großem Sagenwerk erschienen, erstaunten wir über die ungi ahnte Fülle des Volksgutes, das der Sammler gehoben batte, und waren dennoch beklommen über die abgerissene, verstümmelte und scheinbar unausgereifte Form, in welcher die jüdische Sage auf uns gekommen ist. Wo bei andern Völkern Sagenkreis sich 11׳ Sagen* kreis verflicht und alles schön in sich gerundet und geschlossen ist, da blieben uns nur Fragmente, die reich iu der Fülle ihrer!Motive und dennoch — in der Form, in der wir sie haben — arm sind inheziig auf ihre epische Gestaltung, Bin Gorion reihte mit unendlichen! FUiße Parallelstc-llen aneinander, um zu retten, was noch •zu reiten war, dadurch erhielt aber sein Werk einen linerwünscht gelehrten Anstrich. Darum wurde von allen Seiten der Wunsch nach einer gekürzten Auswahl laut. Bin Gorion hat sich nunmehr zu einer solchen entschlossen, hat die losen Stücke systematisch aufeinander folgen lassen, sodaß der Eindruck geschiossencr wurde, der Leser weniger verwirrt und ermüdet wird. Dennoch ist natürlich auch die Auswahl, die bin Gorion zur.ammengestelU hat, nur Material, Stoff für einen künftigen Erzähler oder eine Erzählerin. Es ist iioeh immer nicht das Buch, da:; wir unsern Kindern oder Müttern in die Hand geben könnten; und darauf kommt es uns an. Aber die zwei Büchlein sind handlieh, die vielen Märchemnotive warteu fast nur auf Zur 2 Die Herren Dr. Arthur . l:־.;rt;;e und!)1׳. Pan! Nathan haben sieh am 1-1. Juli 1:0:11 Uv. mit nie״ begeben, um mit den dortige« Jude;; sowie 1n»t maßgebenden rumänischen Politikern in Aiigelegcimeit oer bevorstehenden gesetzlichen Regelung der rumänischen Judenfrage Fühlung zu nehmen. Seit Monaten Lt sowohl das Zionistische Aktionskomitee* wie auch die V e r c i 11 i g u 11 g Jüdischer O r g a n i - sationen Deutsch! and» bniiidU, au' eine umfassende Regelung dieser Frage hiir/uwirken. E9 ist zu hoffen, daß die Reise der genannten Herren nach Rumänien, wo sie Ach an Ort und Stelle vom Stande | der Dinge überzeugen und mit allen in Betracht kom* iiiendvu Kreise mündlich Rücksprache nehmen werden, zu günstigen Resultaten führen wird. Aus Bukarest wird telegraphisch gemeldet, daß der Ministerrat beschlossen hat, die Judenfrage auf breitester Grundlage zu lösen und etwa BenadiU-iligten das Recht der Berufung an den Obersten Gerichtshof zuzugestehen. Bei Erbringung der vorgesdiriebeiien Nachweise wird den das Staatsbürgerrecht ansirebemlen Juden weitgehendes Entgegenkommen bekundet werden. Z\:־ diesem Beschluß des Minist errate» bemerkt die Voss!:.ehe Zeitung vom 12. Juli: ״Für die Lösung der rumänischen Judenfrage kommt nur eine einzige klare und eindeutige Formel in Betracht: völlige politische Gleichstellung sämtlicher Juden mit den übrigen Staatsbürgern. Aus. der gewundenen Fassung der obcusteUetulcn Meldung kann man einen guten Willen der rum;uti:־chcn Regierung, diese Lösung zu bringen, nicht lierausiesen. Mit einem nur ״weitgehenden Entgcgenkomiaen“ ist den das ״Staatsbürgerrecht anstrebcndeii“ Juden nicht gedient. Es wäre sehrzuv/ünscheu, wenn von seiten der Mittelmächte in dieser Frage ein ganz entschiedener Druck auf die Bukarcstcr Regierung ausgeübt \v ü r d c.“ * Ausweisung der linlcn ans Finnland < י g Wir haben in No. 27. bereits berichtet, daß die neue finnlötuLTche Regierung den Juden gegenüber eine Politik in Anwendung bringt, die stark an die berüchtigte judcnpuihilv׳ der rumänischen Regierung erinnert. I )as ״K o p c n h a g c ji e r Zionistische Büro“ erhält soeben von zuverlässiger Seite folgende Nach* riciii: ״Die fiimländiscke Regierung 11;1t Befehl erteilt, daß sämtliche Juden bis zum 30, September als ״Fremde" das Land zu verfassen haben. Alle kommunalen Verwaltungen find angewiesen worden, den Juden nach dein 30. September die Ahgäbe von Lebensmitteln zu verweigern, um ihnen keine Möglichkeit zti geben, da״* Aufenthaltsverbot zu ■umgehen. Mit dieser Maßnahme der Regierung in Zusammenhang steht offenbar eine, wie cs scheint, von oben her inspirierte gemeine antisemitische Propan ganda in den f in 11 iä ndi3chei* Zeitungen, die fast täglich gehässige Notizen über die Schädlichkeit der Juden für das Land veröffentlichen.“ Wie das ״Kopenhagener Zionistische Büro" erfährt, sind Schritte cingclcitet worden, die den kleinen finnliindischeu Despoten klar »lachen werden, daß der junge finnländische Staat init diesen mittelalierlichcn Methoden einen Weg betritt, der sehr n<ni Schaden für seine eigene Politik enden muß. Dieses rigorose Vorgehen der finnischen Regierung gegen die Juden, suchen die fiunisdten Preßbüros iin Inden Erzähler, der eie ausspiuiit. Iu den! Buche ״Die ersten Menschen und Tiere“ haben die drei Erzählungen von den gerechten mul klugen Tieren, besonders das Mittclstiick vom Fuchs und Wiesel schon an sieh eine geschlossene Form, Mit ein paar Zeichnungen könnten diese Erzählungen ein reizendes Kinderbuch geben. Auch sonst bietet gerade diese Sammlung köstlich Phantast!• schcs: von der Erschaffung׳ des Himmels aus dem Lichte des göttlichen Kleides und der Erde aus dem Schnee unter Gottes Altar bis zur Erzählungvon den vier Welt Wächtern — den Seraphim, dem Stier der tausend Berge, dem großen Adler und dem Leviathan — von der Verkleinerung des Mondes und von Adüms Erschrecken ob der ersten WeUennacht, Aus dein Erzväterluiche seien auch ein paar Motive genannt: die vier Tore in Abrahams Weinberg (damit ein jeder Wanderer auf «einem Wege ein gastliches Tor finde), die Erziihlti'ig von Satan, der sieh zum Strome verwandelt, tun Abraham-Isaak!•) Wanderung zum Moriahberg zu verhindern, das liebevolle Verweilen der S.ige bei Abrnliaius Widder, Isaaks um) Emus Streit jui Mutterleibe, die tief jüdi:,ehe Er/jihlunjj von der Lrsvliafiiuig des grauen Slaarcs. Einen ganz anderen Charakter als die beide» Sagen■ büclilein trägt 11er Josefroman aus dem Sefcr hajaseiur. liier hat die Voiksphantasie mit köstlicher Freigebigkeit jeden Zug der biblischen Joscfgcaehiihte au climüclct und umraiikt. Als sei c־׳> nicht ,,:einig der Wunder in der biblischen Erzählung, begegnen wir liier einem sprechenden Tier, das, Jakob /;leid! :,diu:, Jungen beraubt, mit innigen Wunen sein Leid klagt, einem weisen Säugling, den Wundern der Stenieiikunde und der mythischen! Stärke «1er Söhne Jakob:.;, die wie die Riesen der Urzeit i die ganze Welt erschrecken. II;er ist wirklich; ein Buch, ־zwar nicht für dle''jüdhü;,.a Küulor, .׳.her für 1 ihre!Mütter. t, |>. und Ausland durch gewundene und zum Teil sich widersprechende Erklärungen zu verschleiern und abzuieugnen. י Die Pr c s s e a b t e i 1 u n g der finnischen Gcsandtschaft in Berlin verbreitet eine Ri;luig. Stellung der durch das jüdische Preßbiiro in Stockholm verbreiteten Nachricht der Ausweisung von Juden aus Finnland. So schreibt das Berliner Tageblatt vom IV. Juli; ״Die Presscabicilung der finnischen Gesandtschaft in Berlin bittet uns um Aufnahme einer Entgegnung, welche zunächst besagt, daß der finnische Landtag vor mehr als einem Jahre ein Gesetz angenommen habe, weldies alle Hindernisse für die Neutralisation von Juden a!:Hiebt, «laß die Naturalisation vielleicht allen einzelnen Personen verweigert worden sei, die ״an dem roten Aufruhr g e g e n die gesetzliche Regierung t e i 1 g e n o in m c n“ haben. 111 der Er• kliirung heißt es dann weiter: ״Infolge des Verhängnis• vollen Mangels an Lebensmitteln lut sieh die Regierung gezwungen gesellen, den größeren Teil der sich vorübergehend im Lande aufhaltcmlen Aus länder, insbesondere die Russen, unter denen sich naiür-!ic.11 auch eine Menge russischer Juden befinden, aufzufordern, das Land zu verlassen. Daß diese Aufforderung sich auch auf die im Lande ansässige jüdische Bevölkerung erstrecken solle, ist dagegen nicht richtig.“ Ferner bat der Stockholmer finnische Ge• sandte Gripenberg das Swenska Telegram Byran zu der Erklärung ermächtigt, daß irgend welche Vertreibung von Juden aus Finnland weder vorgekommen ist, noch jemals beabsichtigt war.“ Wir beschränken uns vorläufig auf die Wiedergabe dieser offiziellen Dementis der finnischen Regierung. Zweite hebräische Sprachkeafercnz in Amerika Am 27. April wurde in New York die Zweite Hebräische S p rachko» f e rc 11 z in Amerika, über die wir bereits in No. 28 kurz berichtet haben, mit einem M a ss e 11- M e e t i 11 g eröffnet, bei dem der bekannte hebräische Schriftsteller Ruhen Br a in in den Vorsitz führte. Ansprachen hielten die Herren AL Schcinkin, I. Kaufmann, Nissim Dehar, Prof. J. Fricdlander, Dr. N. Syrkin, Rabbi AL Bcrlin und Rcv. II. Masliansky. Das größte Interesse erregten die Reden von Dr. N. Syrkin und Rabbi M. Berlin, die — ein radikaler Sozialist und ein orthodoxer Rabbiner — von ganz verschiedenen Standpunkten ausgehend, die Notwendigkeit, das Hebräisehe wieder zur Volkssprache des jüdischen Volkes zu machen, betonten und den Ansprüchen der extremen Jklisclüsten entgegentrateri. I >ie eigentliche Tagung der ״II i s t a d r u 111 Usat» 111 c 111 a r b ut h ivrith“ (Organisation für hebräische Sprache und Kultur) wurde am folgenden Tage mit einer Ansprache ihres Präsidenten Dr. Schmarja Levin eröffnet, der die Bedeutung des Hebräischen im Rahmen der zionistischen Regencrationsarbeit hervorhob und, von der britischen Palästinadcklaratioii ausgehend, die gegenwärtigen großen Aufgaben des jüdischen Voikes besprach. Dr. Levin protestierte gegen die Versuche einiger Jidiscliistcn, durch Bekämpfung des Hebräischen das jüdische Volk der Quelle seiner geistigen Kraft zu entfremden. Er forderte eine hebräische Erziehung der Kinder mit der hierfür notwendigen Ausbildung hebräischer Lehrer, sowie die unablässige Förderung der hebrauchen Literatur. Nach der Eröffnungsansprache von Dr. Levin wurde ein Präsidium bestehend aus R. B r a i 11 i n als Präsidenten, M. Schcinkin, Prof. N. S1 o u s c z, Prof. Friedlandcr, K. W11 itein an und S. Stein als F. Freiherr von Soden, Palästina und seine Geschichte. Mit 2 Karten, einem Plan von Jerusaicm und 6 Ansichten des Landes. 3. Aufi. — Aus Natur- und Geistcswclt, Bd. 6. Verlag B. G. Teubner, Leipzig. Die hier vereinigten 6 volkstümlichen Vorträge sind völlig .aus dein Aspekt des christlichen Deutschen gehalten, der ein objektives Interesse und Urteil nicht zuläßt. Das Büchlein, dessen 3. Auflage die Jahreszahl 1911 trägt und dessen iiistoriseber Teil angesichts der neueren Forschungen z. T. veraltet ist, bekommt ein bcsolideres Interesse durch die letzten politischen und militärischen Ereignisse. Soden betrachtet nämlich das Palästina der Gegenwart und Zukunft als!Domäne des Deutschtums; aller beginnender Aufschwung sei den Teniplerkolonien zu danken, die Schwaben die einzigen Kulturträger im Land; von den jüdischen Kolonien und dem zionistischen Werk weiß die 3. Auflage von 1911 nicht!: zu Sagen, wie überhaupt der jüdischen Bevöllcentiig kaum Erwähnung geschieht. Nur zum Schluß findet sich der Satz: ״Audi eine starke zionistische Ein- Wanderung verspricht nach den bisherigen Erfahrungen mit den jüdischen Siedlungen im Lande kaum einen wc- «entliehen Beitrag zur Hebung der Kultur." Dagegen propagiert Soden eine deutsche Kolonisation, Eintreten Deutschlands als der berufensten Nation zur Lösung der harrenden Kultirraufgabe. Dieses absolute Unverständuis und Ignorieren der zionistischen Auffassung ist ein Verhängnis, das den Verfasser das wesentliche Palästina-Problem völlig verkennen läßt. Es gibt heute ja euch schon Deutsche, die eine gerechtere und einsichtigere Beurteilung üben; ihr vornehmster Vertreter mag Alfons Paqnct sein, dessen Buch ״In Palästina" (Verlag Eugen Dicdcriclis, Jena) wohl das Schönste enthält, was bisher von, einem Deutschen über Pa- I lästlna gesagt wurde. Es wäre zu wünschen, daß auch

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