Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1918-07-12 · Heft 28 (12.7.1918) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 28 (12.7.1918)
Date
1918-07-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2651273-2652077-2652104--11649-2669195
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

.ite 214!1 ד -4m. Nr. יי Ein Vertreter der italienisclieii Juden in der Palästina-Kommission Das Jüdische Prcßbüro in Stockholm meldet: Die italienische» Juden haben Dr. Garion zunl Vertreter in der von den Zionisten Englands entsandten Palästina-Kommission ernannt. Oie , Palästlna-KoiirmUsioii ninfaiH miiliiu bereits Delegierte aus England, Frankreich und Italien. Die cinerikanisclie Aerzteexpcdition Ein R e u t c r t e I e g r a m ni aus London vom 28. Juni berichtet: Die amerikanisch-zionistische medizi 11 i sehe Aerzte-Expedition, die in Paläsiina Dienste l is en so'.I, ist gestern in Uverpo' ange* kommen. Sie wurde hei der Ankunft von dem Cie* schüftsführer der 1 Expedition, Herrn Lc w i 11 - E p - stein empfangen, der schon vorher aus den Vereinigten Staaten aiigekommen war. Als Herr Lewin» Epslcin an Bord des Dampfers ging, wurde er aufs herzlichste von den Mitgliedern der 'Expedition bc* grüßt, die spontan die jüdische Nationalhymne HatiRwah saugen. An Land gingen insgesamt 43 Personen, darunter 15 Aerzlc und Zahnärzte, 2 Sanitiilsspczialistcn, 20 Krankenpflegerinnen und außerdem soziales Arboils- und Vcrwallungspersonal. 1 Alle svaren in bester Stirn» mung und fragten eifrig, wann sic imstande Sein würden, an Ort und Stelle in Palästina nnznkommen, um die praktische Arbeit unter der ganzen Bevölkerung, der jüdischen sowohl wie der nichtjiidischeii, zu beginnen. Die Ausrüstung ,besieht: aus einem Hospital mit Kit) Beiteil, Rön'tgciinpparale», Medikamenten, Instrumenten, Ambulanzen ,und Kleidern für die von allein entblößte Bevölkerung. Alles zusammen wiegt 400 Tonnen und ist in ein Schiff verladen, das direkt von Newyork mach Aegypten gellt. Wahrend der Reise wird jeden 'Freitag abend und Sonnabend Gottesdienst abgclialtcn. Außerdem findet ein Untcrrichiskurs in »hebräischer Sprache ׳statt, der großes Interesse findet. Gleichzeitig sind Klassen für Erlernung des Hebräischen und Französischen eingerichtet. Die ärztliche Leitung, bestehend aus 5 Abtcihmgschcfs, hielt Konferenzen ab über Pläne in der Richtung, daß die 'Expedition eventuell eine Wirksamkeit in London aufnelimen 'soll, falls die Abreise sich verzögert. Das erste, 'was geschah, als man an Land migekommen war, war die Absendung eines ßegrüßungstclegiammcs an die Jahrcskonfcrcnz der amerikanischen Zionisten in Pitlidiourgh. Die Palästina-Vorkonferenz der jüdischen Arbeiterschaft in Amerika Das ״Ko pen ha״ eu e r Zionistische Büro“ berichtet: Unter der Initiative der jüdPehsoriahV.Pchcn Ar• beiterpartei Poalc-Ziou in Amerika i t 111 den Vereinigten Staaten in den letzten Monaten eine großzügige Propaganda entfallet worden, zwecks Einberufung eines allgemeinen jüdisch amerikanischen Arbeiterkongresses, der die ■Forderungen der jüdischen Arbeiterschaft in Bezug auf Palästina vor der gesamten politischen Ocffcutlichkeit demonstrieren sollte. Um Programin und Arbeiten des Kongresses festzusetzen, tagte״ am '28. April itt New York eine Vorkonferenz. .nie Dt I'.IC, afe: i c. i . CD j /11! cm■ iciungCs; ,irrder .eu iietiämp- Voi'V. liri.־,-Partei, 'Cr- ־־;׳nci CtifgCe-!:/, au gesik'gici'tC 11 Ktuiddes jüdischen •Volkes. 1;111• 12 Uhr mittags abend.!. Nach einer nisten 1.3. Zucker-;,ו Vorsitzenden ge-!rite urnd cdtr crsi.ie geplanten Arbeitersau Diese VoiC.ou.'i.r: tip.cn Erfolg «.Irr scliaft und übeitraf ... großen Gegcuprop:;gm flieg der Koiigrcßiuvi hallen nicht wem;;«.,'!״'adivcrcitie, die in ־;:״. der vertralen, Ihre 1C meldet, liie Koulerem beteiligten, gc.daHctc gcbmig für die Paläatiu Die Tagung wurde am Sonnirg; eröffnet und dauerte bit 11 Uhr Begrüßungsansprache de3 Pou’.e-Zk nt a 1! 11 wurde J. V o 1 i n ® k i zu wählt. Es entwickelte sich eine fehl Debatte über Ziele und Zwecke de koiigresses. Die Reden von Df. N. Sj rkin, Ü. Piaski und Schalem Asch wurden vor. den Delegierten und den zahlreichen Gästen mit großer Cegeistenmg aufgcuommcii. Einen tiefen Eindruck machte das Referat von Dr. H. Sc 11 i11owsky über ״Klasscnkampf und N a t io ua lis tu us“. Hierauf wurden die Rcsolutionen zur Abstimmung gebracht, die eatutlicli fast einstimmig angenommen wrerden. Die V o r k o 11 f c r c 11 z b c s c 11 f o ß einstimmig d ic Ei 11 b e r u f u 11 g e ines jüdischcn Arbei tc rkoiigrcsses in Aincrika iiiräcn 6. Juni 1918. Folgende Resolutionen wurden gefaßt und unter der gesamten jüdischen Arbeiterschaft verbreitet: a. die große Verantwortung, die der gegenwärtige große Moment auf die jüd!sehe Arbeiterschaft f;cleg( hat, verpflichtet uns, mit tiefstem Ernst zu den nationalen Problemen des jüdi cheu Volkes Stellung cu nehmen; die jüdische Arbeiterschaft ist verpflichtet und dazu berufen, diene Probleme mit aller Kraft sru lösen, wie es dis Interessen des jüdischen Volkes im allgemeinen taut des jüdischen Proletariat® im besonderen fordern. Wir erklären: b. 1. daß der Weltfriede, der laut Forderung aller demokratischen Elemente auf den Prinzipien <U r Selbribestinnnung und internationaler De- Ziehungen anfgebaut ecin muß, unter anderen dem jüdischen Volke freie nationale Entwicklung in allen Ländern, wo die Juden in großen Massen wohnen, garantieren muß; 8. daß, tun unserem Volke' die vollkommene nationale Selbstbestimmung zu sichern, uns die Möglichkeit gegeben werden muß, eine ®eüutäudigü nationale jüdische Republik, in Palästina mit inteniationalea Garantien aufzubnucn. Wir 1. 2. d. drücken unsere tiefste Freude aus: über die Stellung, die die British Labor Party, die interalliierte sozialistische Konferenz und andere nichtjüdische Körperschaften gegenüber der Forderung eines selbständigen natioiialcn Heims in Palästina eingenommen haben, über die offizielle Deklaration, die die engliuelie Regierung׳ und andere Regierungen im Namen ihrer Völker und Länd׳ej abgegeben haben, in denen sie die Bereitwilligkeit ausspreewen, unsere Forderungen zu unterstützen. Wir sind davon überzeugt, daß: 1. diejenigen nichtjüdischen Arbciterorganisaiioneu, die bis jetzt ihre Stellung unseren F'orderungeii gegenüber noch nicht klargcstcllt haben, uns unterstützen werden, sobald die Möglichkeit hierfür geboten ist; Ein Buch der Hoffnungen und Schmerzen An Max Drods Gesamtwerk, das mit dem in allen süßen Rcgciiboger färben einer wild-wehmütigen Dekadencc schillernden ״Schloß Norncpygge“ begann und der harten, von zuditvollem Willen gebändigten Abrechnuiig des ״Tyclio BraUe“ zu enden schien, schließt sich plötzlich und überraschend ein neuer Gedichlband ״Das gelobte Land‘‘ *) an. Es ist nicht das jährliche Versbuch, das ein routinierter Lyriker sich abtrotzt aus einer Uebcrfülle, sondern weh mehr. Abgerungen einer Entwicklung, die in ewigem, rasendem Flug sieh über Sturzäcker und Gaurisankars geschleift fühlte, und in die Rasse cingcsperrt ewig dabei, egozentrieren mußte, stellen hier Verse, fast spärlich, mit unerbittlich zum klarsten gekelterten Blute geschrieben, i Imaufgekeiicht auf die Gipfei des Lebens, seine Nesseln noch im zerrissenen ■Rock, steht der Dichter heftig pochenden Herzens und schaut von der Hölle in die neu sich gebärende Welt. So mag Mose einst im Morgengrauen, schon .•»!gefallen vom Sterben, in der Borgluft des Sinai Kanaans Rosenduft verheißend gespürt haben. Um den Horizont beginnt das Mysterium der Wcllenlicbe aufzuscliimsnern. ״Fabel war es, daß Du sinnlos leidest. Gib Dein Herz — Dir geben sich die Spluiren.“ Und im Erwachen■ aus den Theorien des Kaffeehauses denkt einer mm den Gedanken ״Volk“. Tief rollt sein Blut zurück. Jahrhundertelang. Die Nebel des Krieges fallen. Zukunft und Vergangenheit schüeüea. sich donnernd im Ring. 1 ״Trompete schallt: Wir siegen baldl Dann sei, ■doch nicht von ülutgewait, Von Liebe wild durclironnen Auf einem felsenklaren Stand Die Stadt ״Gerechtigkeit“ benannt, In neuem Bau begonnen.“ *) im Verlag Kurt Wolff, Leipzig. daß ItiiS die ernuu'rie sozial!..tische Interna;! namens aller organi;Riten Sozialist^!“)'. 8. ganzen Welt ihre taikräiiigste Uiilastiil/u■••■ erweisen wird; " ״c daß die iii'ernationnle׳ ArbciU־rr,chaft ״.,!ן (Crcamteu, immer wach-.ciuhm l'.iirtGil» (י‘! ammut/.cn wir»', um Völker um! EäinU■!• (!,1‘ יי zu bieinflus'.eii, daß der kommende ITiciR1-״ vertrag im _ Namen aller Volker der Welt יי Recht des jüdischen Volkes zum Aufbau eine» eigenen selhstiindigen nationalen Heims י Palästina proklamieren wird. 111 Wir jüdischen Arbeiter erklären ferner: davon überzen״(, daß Palästina ־,:עז jüdisches Lamf werden kann. 1״■•" 2. 4. Rein, groß und arglos beginnt '•dann die Konfession seiner Nationalität. Dieser Jude Brod ist hier in den europäischen Provinzen der Geistigkeif einer der wenigen schreibend Schaffenden unseres Volkes, die nicht "Literaten sind oder sich in Maniiesten wort- und bildreich verschleudern. Die Strophe klingt, schon hallt der Schlag der Tat. Und in Hoffnungen und Schmerzen kreißt die Sehnsucht empor, findet ihr Echo im dumpfen Laut der verschollenen alten Sprache. Horchend und demütig neigt er sich• ihr. ihm ist ״als klirre Wüste auf, Zusammenkäufen, Ein Späherpfiff, ein ganz vergess'ner Hörnerschall und unsres alten Gottes Zuruf vom Gebirge,“ Unendliche Liebe wachst. Und ihr Leuchten fällt auch in »iie kleineren Bezirke der Frau und der Familie. Noch über die Bitterkeiten Verlainescher Qual ist cs mild geschüttet und gehaßter Kontorscssc! und grüner Lampenschirm verlieren die Schuld am Verbrechen ihres Seins. Einbricht die Decke muffiger Räume, der Mitwisser kleinlicher Angst getretener Menschen, in maßlosem D.'au prangt der Sternenhimmel durch die gesprengte Tyrannis der Materie, Krönend steigt darüber die Erfüllung auf. Lösung bringt die Antwort der Erde an die Sterne in der ״Kocmireheu Kantate“: ״Meine Liebe krank? Meine I loffutuig krank? Ich weiß er. ander.*?, zu mir drang Der Gol lesstimme Danncrsnug, So geht nur bin mit eurem liassca Ihr leeren Berge, tote Welt, Ihr müßt mir meinen Emlicn l3,״ce;1, Ich zieh ihn auf, v/ie's mir gefällt. Noch ist er jung mal beißt und bricht, Doch liest er schon in euren Strehlen, ’ " Die ihm, — ihr wißt es sei her nicht —, 1. wir sind dann ein jüdisches Land werden kann, wc; die jüdische Arbcitemcliaft ihre" ganze Lr.er ’ii; ittud ihre gesamten Kräfte in den Dienst dcl Paliistina-Arbeit stellen wird; daß Palästina von vornherein auf einer s&lj. den Sozial! theheu Grundlage aufgebaut uxr• den muß, die mit den Interessen und der jüdischen Arbeiterschaft im Einklang ski,!'• daß die jüdischen Arbeiter, die naci» i’aü! stina gellen werden, mir organisiert und oe. schlossen ihre Uibcrsirdlunß vornehmen s?lkV daß die Pilicht, d'c jüdische Arbeit.;:,nnu für Palästina zu organisieren, auf allen jüd!. fdicii Arbeitern liegt, d'c für eia jüdisches Palästina sind, sowohl auf denen, die selb,♦ naeii Palästina gehen wollen, als auch aiil denjenigen, die selbst nicht hiugelun können. I. die New Yorker' Konferenz empfiehlt dem bevor- ®teilenden jüdischen Arbeiterkongrcß, die Initiative zur Einberufung eines allweltliclien jüdisdicu palä. dinakoiigi'cä.scs zu ergreifen, g. wir empfehlen, daß <1 er jüdische Arbeite!ko׳!״reft für Palästina sich in eine permanente Körperschaft i verwandeln soll, die durch von ihr gewählte Ver. trctuiigeii die Palästinaarbcit im Interesse der judisehen Arbeiterschaft fo!Heizen soll. “ Weitere Resolutionen stellen die Forderung an die amerikanisch-sozialistische Partei, ihre Stellung gegenüber den erwähnten Forderungen ebenfalls kiarzuinacliea und fordern auch von denjenigen jüdischen Aibeiler-Orgaiiisntioncn, die sich an der' Konferenz nicht beteiligt haben, daß sie die Arbeiten des Kongresses unterstützen, um eine würdige Verladung der gesamten jüdischen Ar• bcitcrschaft vor der ganzen Welt zu demonstrieren. Die Paüistiuakonferenz, der jüdischen Arbeiter cKaU tiat in der gesamten amerikanischen Judciiiidt das giöllte Interesse liervorgerufeii. Auch die nichtjüdischc oifent- Siche Meinung widmete der Tagung lebhafteste Aul» merksamkeit. Die Jüdische Palästinaforderung an! dem Kongreß in Washington Inr Namen der Amerikanischen Sozialistenparlei 113 der jüdisch-sozialistische Abgeordnete Meier tondön in einer Plenarsitzung des Kongresses in Washing« ton das Fricdcnsmcinorandum der So/ialisienkonferenz der alliierten Länder-vor. Bckannt'ieh enthält das Md niorandum einen besonderen Passus über die Pa* tästinafrage, in dein;gefordert wird, daß Palästina ein nationales 1leim für das jüdische Volk werden 8011. London betonte, daß dieses ganze Memorandum, diesen letzteren Punkt inbegriffen, die Forderungen des organisierten Proletariats der Alliierten darslelit und als Grundlage für die amerikanische F r i c 1 denspoiitik dienen muß. Bemerkenswert ist, daß Meier London, der sozialistische Abgeordnete des jüdischen Stadtviertels N'cwyorks, bisher selbst zu den' radikalen Oegneni des Zionismus gezählt hat. ■sei dk Da dit 1::״ Sei wi ■ne’. SUl dei Ar zut ßC) Uli• En (C Ein Ewiges ins Auge nnlcii.';:1 fred Georg. Literarische Mitteilungen Das 2. Heft der Zeitschrift des Kartells jüdischer Verbindungen, ״Der jüdische wille“, ist erschienen. Wir heben aus seinem Inhalt besonders den Aufsatz von Wittkowski über den ״Proph e t i sm 11 s als kulturgeschichtliches Problem“ hervor. Der Aufsatz, von Egon Rosenborg über die ״An 1 angsjali rc“ des Kandis gibt über seinen Rahmen hiuausgchend einen interessanten Einblick in die Berliner zionistische Anfangszeit. Zu erwähnen sind ferner noch die Aufsätze von Schwabuch er über die ,,Berufswahl“ junger Zionisten, von Sternberg über ״wissenschaftliche Arbeit für den Zionismus“ und von Kastein ״gibt cs eine moderne jüdische Literatur?“ Das lieft enthält die Fortsetzung der von S. Ruhascliow veröffentlichten ״Erstlinge“ und schließt mit K. j. V.-er Fcidbriefen, die ein interessantes Dokument von den Eindrücken ostjüdischen Lebens auf deutsche Zionisten bieten. Das 3. I Ich, das Anfang August erscheint, wird U. a. mehrere Beiträge über das Galuth -Problem bringen und die bereits 1111 1, Heft angeschnittene Erörterung über die Stellung zur Mischehe fortsetzen. Unser Ossid nennt sich das neue zibnistische \V o c li e 11 b 1 a 11, das seit Mitte Juni in Wilna erscheint. Die hübsch ausgcstattctcu zwei ersten Hefte bieten ein 1v.1hu.du•;»■'. Material. Unter anderem bringt das erste lieh eine Autobiographie von Dr, Tr* chic no \v, die er 1911 für den von Bon» üoIrlberg vorbereiteten Kalender Kadi ina geschrieben hat. Aus Zeiisurgrüiide« konnte damals der. Kalender nicht erscheinen. Das Manuskript, _ das da-!»als beim Mitarbeiter des Kalenders M. Schallt geblieben ist — und das dieser jetzt dem Aktionskoraitce zur Verfügung gestellt hat ־־־, gckmgt lucr zum ersten Male nut einer kleinen Einleitung von M. Schallt zur Veröffentlichung. Das zweite Heit ist dem Todestag lierzls gewidmet und enthält unter anderem interessante Erinnerungen über ticrzl von Rechtsanwalt S. Rosen bäum und S. L. Citron. In Zukunft ist wohl zu hoffen, daß die Zeitschrift auch den Fragen des litauischen Judentums ihre Aufmerk- «amkeit zu wenden wird. 1 S in d־■׳

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.