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Jüdische Rundschau · 1918-06-28 · Heft 26 (28.6.1918) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 26 (28.6.1918)
Date
1918-06-28
Page
– (sequence 2)
Language
German
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19S JÖ־ .1.» 4 1 LU Nr. 25 Seiner Majestät Regierung ergreift diese Odegen- ן lamls neue 1 loffimuge!! lieit, Ihrer Organ' '11<׳ zu versichern, daß sie außerordentlich darauf I. ,acht ist, alles, was in ihrer Macht steht, zu tun, um eine gerechte und dauernde Ordnung der jüdischen Frage in jenem Lande zu sichern.“ Nach der italienischen Regierungserklärung Herr Nahum Sokolow hat unter dem 23־. Mai folgendes Schreiben an den italienischen Minister des AeulSeren, Baron So n n i 11 o, gerichtet: ״Gestatten Sie mir, ihnen ihr das Schriftstück zu danken, »las Sie mir im Namen der italienischen Regierung übermittelt haben. l:s hat mich aufs tiefste bewegt, dal! die italieni sehe Regierung mit den .Idealen sympathisiert, auf die ich Ihre Aufmerksamkeit gelenkt habe, und mit unseren Forderungen, die ich die Illire hatte ihnen vorzutragcn, Ich danke der italienischen Regierung für das Verspre• chen, die Pake tiiiabestrelmiigcn des jüdischen Volkes zu unterstützen. Die Zionistische Organisation, der ich das Doku• ment übermittle, wird \vie ich selbst sehr dankbar dafür sein. Niemand konnte die Gefühle Italiens uns gegenüber in Zweifel ziehen, ela Italien treu zu den Prinzipien unserer eigenen Sache steht, den nationalen Prinzipien, in deren Sinne cs uns jetzt seine Unter- Stützung zusagt. Klein, aber noch lebenskräftig, ungeachtet seiner äußeren Verdunkelung in vielen Jahrhunderten, wird das jüdische Volle wieder auflcben, wie wir hoffen dank seiner eigenen Anstrengungen und Opfer und dem Triumph von Recht und Freiheit der Völker. 111 vollen Verständnis für seine Pflichten, seine Traditionen und seine Verantwortlichkeit wird das jiidisehe Volk sein eigenes Schicksal schmieden, für seine Zukunft in Palästina arbeiten und dadurch beitragen zur Zivilisation und zum brüderlichen Fortschritt aller freien Völker. I)sc j ü d i s c 11 g Ci c 111 e i n d e v o 11 R 0 111 dankte der italienischen Regierung für die versprochene Unier.-tützung der von der englischen Regierung in auguriorten Politik hinsichtlich der Schaffung einer natio- 11 a I e 11 Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina. Die italienische Presse tritt mit Warme für diese Politik ein, ״Oiornale d’ltalia“ führt aus: Europa umi die Welt im allgemeinen müsse dem jüdischen Volke das jüdische Heim zuniekgeben; die zionistische Organisation sei die einzige große jüdische Bewegung, und es müsse anerkannt werden, dali die Juden eine eigene Nation bilden und dali ihnen derjenige Platz, imicrlialb der Völkerfamilie ciugcriiinnl werden muH, auf den sie Anspruch haben. Ebenso veröffentlicht die ״Tr ihn na“ eine Reihe von Artikeln, in denen sie ihre Sympathie für die zionistische Bewegung ausspricht. Die katholischen Zeitungen ״Ga zetta“ in Turin, sowie der ״Piccolo“ und ״Liguria“ in Genua bcsprechen mit Wärme die Stellung, die der Vatikan zu der zionistischen Idee eingenommen hat, und sie l>ctonen, daß diese Idee keineswegs die katholischen Interessen oder die heiligen Plätze in Palästina irgendwie gefährde. Das Zentralkomitee der 7. i o n i s t,i s ch c 11 Organisation R u 1 a 11 d s in Petrograd richtete aus Anlaß der italienischen Erklärung zu Gunsten des Zionismus ein Dankschreiben an den i t a 1 ic 11 i s c 1! e n Gesandten in Petrograd. 111 diesem Schreiben heißt es, daß die Erklärung des Königs von Italien unter den so unsäglich leidenden Juden Rull- Das jüdische Volk werde cur der iiaUeiiisehen Regierung bei ׳.' jüdischen Pcstrclxsugcu fumncbilicl bar gedenken. ::;״:re Zukunft wceac. r; vc I! e:נ Un t e rst s's i zu: 1g er Verwirklichung der Palästinas stets dank- Ciiilsh Palcstinc der italienischen ״P a 1 e s t i n e“, des ürgrj! de.» Committee, schreibt anläßlich ,.der צס׳ז Regierung abgegebenen Erklärung; ״Dieser .Schritt ist durchaus in Ueberein.,tlinmung mit Italiens Tradition, denn in der litt Iiat sieh d,c Zionistische Organisation schon lange der Sympathie umi der Uiiicrsüit/uug der italienischen Regierung cffreuen können. Die itaUgai, che Erklärung wird durch den Anschluß eines 11 a 1 i c u i fi c h c 11 M i t g 1 i e - des, als Vertreter der italienischen Judenl'.eit, au die Zionistische Kommission in Palästina besiätig׳t werden. Die Vorbereitungen zu einer solchen Vertretmig werden jetzt getroffen. Zwei Einzelheiten an der italienischen Erklärung müssen bemerkt werden. Sie benutzt den Ausdruck ״Nalionales liehräisdieu Zentrum in Palästina", wällreml die englische und die französische Erklärung die Formel ״nationale jüdische Heimat“ benutzen. Ferner schützt auch sie ״die rechtliche und polilisdic Lag« der Juden in andern Ländern“, aber enthält nichts von den nlclitjiidischen Konfessionen in Palästina. Der erste dieser Unterschiede ist bloß ein stilistischer, der andere hat eine gewisse politische Bedeutung. Er bedeutet, daß die italienische Regierung im Gegensatz zur britischen keinen Anspruch auf Intervention in den inneren Anglegeuheiteu Palästinas( erhebt. Es ist dies ein IHmkt, der betont werden muß,“ Der Londoner ״J c w i s h Chronic! c“ schreibt: ״Die italienische Regierung hat eine Erklärung über _ den Zionismus abgegeben, die einen Anschluß seitens dieser Macht an die von der britischen Regierung in ihrer berühmten Deklaration proklamierte Politik bedeutet. Die französische Regierung hat bereits einen ähnlichen Schritt getan, und während die Vereinigten Staaten aus Rücksicht auf ihre Beziehungen zu gewissen uns feindlichen Mächten bisher keinen Schritt getan nahen, ist ihre Sympathie niemals bezweifelt worden, und mau hat Grund anzunehmen, daß sie eine Gelegenheit ergreifen werden, um sich in dieser Sache an die Seile ihrer Bundesgenossen zu stellen. Wenn das geschein׳!! ist, werden;die leitenden alliierten Staaten eine Verbindung zur Unterstützung der zionistischen Bcstrc- Innigen darstcUcn, und die. Sache wird damit in ein Stadium ciugctrclcu sein, aus dein eie nie wieder auf das Gebiet der rein akademischen Diskussion zurücktreten kann. Bei einer solchen gemeinsamen Erklärung versdiwinden politische Hindernisse, die in früheren Zeiten sehr besorgniserregend schienen, und der Pfad des Zionismus ist frei bei einer Gruppe von Nationen, die über enorme Hilfsijuellcii verfügt, sowie über die .Macht, ihre Wünsche zu verwirkliche!!. Vor zwanzig Jahren, als Dr. Hcrzl an die Tür des Yildiz Kiosk anklopftc, wäre dieser Augenblick al% zu schön, «!11 wirklich zu sein, betrachtet worden. Jetzt aber genießen die nationalen Bestrebungen des jüdischen Volkes, zum ersten "Male seit Anfang seiner langen Wanderung, die Unterstützung und Förderung seitens der leitenden Völker der Welt, und das große Wunder ist Tatsache geworden. Wie der Krieg •auch aus fallen mag: die weltpolitische Lage des jüdischen Volkes kann nie wieder dieselbe wie Stefan Zweigs ״Jeremias“ Woran mag es doch liegen, daß biblische Stoffe so selten zu hi! reißenden Dramen gestaltet werden können? Macht es die überragende Größe des sclilicliteil Originals oder eine dein. Europäer im Grunde entrückte Zeit und Meiischenart oder der Bann der Unlebemligkeit einer traditionellen Ehrfurcht? Und mm wagte es der Modernsten Einer, Stefan Zweig, einen ״Jeremias“♦) zu schreiben, und -• neh- 111C11 wir dies gleich vorweg — es gelang ihm, diese tragischeste Prophetengestalt voll Blut und Lehen vor uns hiimistcllen. Das Drama eines Propheten ist gerade für den modernen Scckndramaüker kein leichtes Problem, denn au ihm versagt die gewöhnliche und selbst die erhöhte Menschcnpsychologic. Wie soll das Geheimnis der Berufung gefaßt, wie die große ’ Schicksals Verbundenheit mit einem ganzen Volke aus der Einzel- oder auch aus der Massenpsyche her motiviert werden? Das Drama eines Propheten ist anderer Art als des modernen Menschen, anderer Art auch als das des klassischen Helden. Dcnii^ der Prophet trägt gleichsam von vorneherein zwei Seelen in sich: er ist einerseits nichts als ein Werkzeug der sich verkündenden Wahrheit und andrerseits doch wieder dies menschliche Gefäß, für eine übermenschliche Quelle. Beide Seelen diirchdringen sich, nicht ohne Widerstreit und schwerste Erschülterung, und die Persönlichkeit, nach nullen hin in Lehen, Rede!! und Handlungen gleichsam die Per* sonifikatkm der Zeitenwahrhcit, ist innerlich ihrem cigcneu Zwiespalt anheimgegeben: wo sie nichts als Vollstrccaerin des ,,Rufes“ ist, fortgerissen in konzentrierter Extase ^des Willens,, aber auch zu objektiv, um in ihre! Extase ,,selig“ zu sein —- wo sic jedoch ihr eigenes Wunder nicht begreift, an der sendenden Gott* vor den: Kriege werden. Sein Recht auf ein national Heim oder Zentrum ist zu allgemein und von zu ״ןז. flußreicher Seite anerkannt worden. Der Zionismus Bj mit anderen Worten mit einem Sprunge in die Ihii^ der aktuellen praktischen Probleme getreten. Nichts was jetzt geschehe» könnte, kann seine Verwirklich!«!-׳ zu einer politischen Tatsache verhindern. Für dicSCj historische Ereignis werden alle Juden tief dankbar sein. Nur die wenigen politisch Blinden werden siel! dieser Tatsache enigcgen.stcinmcn." « Das offizielle Organ des Niederländischen Zionisten, blindes der, ״Jood s c 11 e Wächter“ schreibt: Natürlich ist diese Erklärung in den uationaljüdisdia Kreisen aller Länder mit Freude begrüßt worden. Wie. der ein Schritt näher zur Erfüllung des Baseler Progransms! Erst England, dann Frankreich, jetzt ltaliea. Wann wird das erste Reich unter den Zeiitralmächtcn mit einem unbedingten Versprechen der Unterstützung unserer nationalen Wünsche, der historischen Rechte unseres Volkes, nachfolgcn?"!11 der Besprechung der italienischen Regiert] ngscrklär»»״ führt der Londoner ״Jewish Expreß‘‘;ms: ״Es war zu erwarten, daß Italien sicli zur Frage der Verwirklichung der jüdischen Pitlästliiabestrebitiigen sympathisierend verhalten würde. Denn Italien hat allen Grund, nationale Sentiments zu schätzen, mehr vielleicht als filtere Nationen, die das Gefühl der nationalen Scats sucht schon vergessen haben. Obwohl die Nachricht also nicht überraschend kommt, ist es doch höchst erfreulich, daß Italien seine Zu- Stimmung zur englischen Rcgiehingscrklärung jetzt in der Oeffcutlichkeit bekannt gemacht hat. Seine Erklänmg hedculet einen neuen Triumph für die Sache da Zionismus und eine kräftige Förderung der jüdisch natio• nalen Bewegung, Mit den drei Hauptmäcliteii der Alliierteil auf unserer Seile wird die Gelahr der Gegnerschaft für uns geringer, oh sie nun von außen her kommt oder aus den eigenen jüdischen Reihen,... Die italienische Eij.1,innig ist ein großer persönlicher Erfolg unseres Führers Nalmm Sokolow, denn man hat sie, ebenso wie die Erklärung der französischen Regierung, seiner unermüdlichen Tätigkeit und seiner poft tischen Geschicklichkeit zu verdanken.“ Selbstbesinnung! Ein Schlußwort.*) En halte der vielen Zitate nicht bedurft, um an* zifspreclien, dali der Zionismus von dem Glauben an eine jüdische Nation ausgehi, deren Lehen und Dculo!« sieh in allen Verzweigungen der profanen und geistigen Welt abspielt. Das habe ich nie in Abrede gestellt. Das Problem liegt ganz anders. (Ich habe mich׳ weder ״angegriffen” gefühlt, noch ״verteidigt”. Ich habe nur die irrige und verderbliche Gründern- Stellung Margulies׳ »bgeiebnt und bekämpft.) Margulies sagt: ״Nun scheint mir, daß der Zionismus zunächst nichts anderes war als die nationale Wiedergeburt unseres Volks, als die Renaissance der nationalen Idee, welche die Vorstellung von der Notwendigkeit des bluts- und sptachniäßigcn Zusammenschlusses der Menschen auf möglichst territorialer Grundlage darstellt.“ dem ihn in den ständigen Widers: und außen, in fortschreitender Katar, ruug, vor uns wachsen zu lassen. der Träumer des'ersten Bildes, halb geplagt von den Schrecknis!:.:» sei! den .Armen der Mutter ״leid tun, *) Stefan Zw; in neun BhVm. Jeremias. Eine dramatische Dich- Insel-Verlag z:t Lcipz 7!1 1 ן. das Volk hinausgetricben Stimme inmitten der wogenden dem Könige Gottes Warnung aus seiner schauerlichen öru! bar vor dem letzten Verhäng«; inneren Blitz erhellt, dcr.r.en :in. wirr!; ) Zu dem Aufsatz ״Polemik oder Selbst besinnt!!ig“ von Heinrich der Jüdischen Rundschau vom Margulies in 21. Juni. beit zweifelt, an dem Sinn des Zeitcnschicksals irre wird, unstet, aufgewühlt und finster, dazu noch einsam und vom Volke verstoßen. Für den modernen Dramatiker lag die Gefahr nahe, den Zwiespalt allein in den Vordergrund zu stellen gegenüber der überragenden Tatsache der Berufung, welche für den historischen Bericht fast allein!naßgebend war. Aber die Gewalt des äußeren Geschehens, welche den Hintergrund des Propheten — und den Vordergrund des Volksdramas bildet, ließ den Dichter eini* genuaßen diese Klippe vermeiden. Nicht ganz, denn auch seinem Jeremias haftet ein stark Subjektives an, das zwar dem modernen Menschen den Zugang zur Innenart einer so gewaltigen und ihm so fernen Natur erleichtert und überhaupt allein das nach außen hin Verschlossene derselben auf «[schließen imstande ist, mit einem Ueberschv/all an Gcfülibv,׳orten aber doch hie und da etwas abschwächend wirkt. Dennoch gelang es Zweig, jenes Pathos, das aus innerer, alle Fesseln sprengender Fülle hervorgeht, wiederzugeben, das heißt: wiederzugesfalten. Und es gelang ihm auch das Schwierige, den Pro* pheten nicht nur wie den typischen ״Helden“ hinzustellen, der durch die Katastrophe eines sclbstverschuideien Schicksals zur Läuterung hindtirduchreitct, son-’ linden von innen rophe und Läute* Ein Anderer ist Knabe noch, der, ncr Visionen, pus iv,f: die Straße, in 1 Anderer, «essen :barau־,ducn Masse , ein Au •.derer, der ׳orgehoit, unmittel* . König, von einem .־IUv.es persönliches :derer der in sich ' und cd• Anderer, isAi» tue) die , dte Vie •Jf'dA l ״W ia!»־; hsI :»et 11« U fas; der We wo Ide etii we! nie ״G we׳ Ide ver hei me kot die Eil dex isrt Mt EU! dal al» licj Vc dl« ld< aii cu dl! ml Be Lc a ult Nr. 25 Sei •ck Vc: t. ׳al ins Gesicht wir“, ne a 1 1׳ agc der 1 der plötzlich mit der Gewalt des Trostes aufsteht und das in die Wanderung ziehende Volk im Augenblicke seines politischen Untergangs zur Größe erweckt. Das sogenannte ״persönliche Leben“ ist hier gleichsam auf ein Minimum reduziert. Dennoch bildet cs einen Teil dieses tragischen Lebens, wenn Jeremias der sterbenden Mutte? gegenüber nicht jenes Lügenwort in den Mund nehmen k a n n,!las sie vielleicht noch retten würde — daß sie nämlich das Schreckliche, das bis an ihr sorgsamst verschlossenes Zimmer tönt, nur träume. Der Einzige, den! unmittelbar persönlich Wort und Beispiel des Propheten Inhalt seines Lebens wird, ist sein Jünger Baruch, derselbe, der einst, von kriegerischein Aufruhrsgeist berauscht, den ganz allein gegen das brausende Volk zum Frieden malmenden Jeremias niederschlug, und durch, den Rückschlag dieser Tat erweckt, im Anblick übermenschlichen Heldentums, ihm fürderhin Gefolgschaft leistet, derselbe, der cs auf sich nimmt, ohne jemandes Geheiß oder Sendung, als hriedensbote zu Nebukadnedzar und von diesem zu Zcdekias zu gehen. Die Tragik dieses Propheteuschicksals kann man wohl durch die Frage formulieren: Was geht in der Seele dessen vor, der die schreckliche Zukunft weiß und dessen einzig mögliche Tat, die Warnung, sich so in den Strom der Ereignisse stellen muß, daß sie nur verkünden, aber nichts wenden kann? Ja in emem Augenblick an Wahnsinn grenzender Verzweiflung laßt ihn der Dichter dieses Dramas sogar eine Art Qual der Schuld empfinden an der Wirkliclikeit dessen, was doch erst in ij! m selber wahr gewesen, und er muß das große, schreckliche Geschehen gewissermaßen dreimal tragen, als es ihn in innerlichen Vorgesichten durch wühlt, als er cs, wieder seinen Willen, ja an* fangs selbst wider seinen Glauben, Schritt für Schritt siel! erfüllen sieht und als er im Höhepunkte der Katastrophe, in der Besinnung einer Erkenntnis, die sein ganzes Seelenleben sprengte und d. moch schreck- 1ii! l>e Fi ur ZI r» »I ut B eil 61 n> di D de zc fl ctl er E! SU te de ei! EU all 6e V• . ־vc de da f al ca m i;.I < f r* €1| ״'clistc Ohnn war, 6cm ׳ ג,,׳!es Ich zc.י v.'licu fühlt.

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