Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 25 (21.6.1918)
- Date
- 1918-06-21
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 25 »V » ׳u; a:; aliel ikr.i y ■ tjr.rj 1 I eins *uCIvj k:ia h *. ־;d!־■ : ת< ן sielt io ׳'gen. im sicti׳! l-i 4 1; ■';ehc:1 ii, , auers er■־• völlig 11 u 'ז der lV 1 ■tiiik in■; Redit ׳rpiv :ieren ס;-!'! r ochen 11 a n nicht hm kann, *oüic ׳ man stim inuag chm! :;mg“ >!;r«-ß gelies, Spr; ck׳: Sei ie i 1 Ke־ ׳lieh der Spr; sehen eilen der •t ist, . Es der na־ Sp■ •' :;at e ie Alen. seile a als 1er ׳;elmng buk.;nute ilaml und m l :inctti »ich aufn\!1 Ver- :' e n e i1 ■׳ V/oi־t -l:<\ 5 uml ז ir:׳;; *׳* . iLi'C u rea׳, der!:׳ ־1 dm• t VA :1 י־ •’ .. c:n tu! . t;nd t? ■ mein k; : ,, d:uO \v. \ ii 1 ׳ ’ htco di־;, 1׳!c!:::; der .d die 7 t r *)rieht niui: ׳■ des 1t, m rJ <-? ie Engels• hrt ■ — — scS.c;!!weit, ־••! -׳M -dien. i er geht * . 1׳ ]1. ' ist/ 1 * * * einer c ■;־,'d! .{׳ ׳ hin- : I,־> r: n ״; ii V F i. I 'md 1; ־ Jf.'i ׳;׳ ■ ־ t. einem russisclicn Juden erlaubt sein wird, in ungarischer, spanischer oder holländischer Sprache seinen Ver■ wnmlicn zu schreiben, wahrend cs ihm verholen ist, seine Briefe in seiner Muttersprache ab/ufassen. Es vviire vor allem die Pflicht der russischen Regierung ״cwcscii, die für diesen Teil der Bevölkerung fast iilutorische Bedeutung der Abmachung zu betonen und, m11׳csiehls der Bedeutung des Hebräischen und Jidischcu Ju,־' die Privatkorrcspomlciiz zwischen Deutschland und!}iiblaml auf die Aufnahme des Jidischcu und Ile briiisclicii als erlaubte Korrcspondeii/spradicii zu dringen. ״Wie drückend das Verbot de!־ beiden Sprachen von der durch es betroffenen Bevölkerung[ empfunden wird, davon gibt die Tatsache eine Vorsteihm!׳, daß es heute noch unmöglich ist, einen jidischcu oder hebräischen Brief aus Deutschland nach den besetzten Gebieten des Ostens nt senden und daß es selbst innerhalb des okkupierten Gebietes der jüdischen Bevölkerung verboten ist, in ihrer Muttersprache zu korrespondieren. Dieser letzte Umstand ist um so bedauerlicher und unverständlicher, als es ja seit geraumer Zeit erlaubt ist, iu polnischer Sprache innerhalb der besetzten Gebiete zu korrespou• **'6,Weber ein ähnliches Verbot der jidisch-hebräischen Korrespondenz in Galizien und von Oesterreich n ach dem von Oesterreich okkupierten Gebiet sowie über die bisher erfolglosen Bemühungen der oster• rdcliiselien Zionisten und Jüdisehnatioiialen haben wir bereits häufig berichtet. Erst vor kurzem hat _ das Zionistische Exekutivkomitee und der Jüdische Nationalverein iu Oesterreich anläßlich der Forderungen, die sic dem österreichischen Minide!Präsidenten vorlcgtcn, es als eine der dringendsten Pflichten der österreichischen Regierung bezeichnet, dieses drückende und der An• crkenmmg der österreichischen Juden als Nation wider• sprechende Verbot auf/uheben. Wie wenig bisher diese Bemühungen gefruchtet haben, zeigt eine neuerdings bekannt gewordene Kundmachung des Generalkommandos Boroevic über die Eröffnung des Zivilpostverkchrs mit dem besetzten Gebiete Italiens. Darin heißt es: ״. . . ebenso sind die Benützung von Gelicimschriflcn, Cbiflern, Stenographie und der he• bräisehen Schriftzeichen verboten.״ Auch in England haben sich ähnliche Tendenzen bemerkbar gemacht, Freilich vfhtrde, wie wir bereits mitgeicilt haben, das Verbot des I iebräisehen und Jidischcu auf die Vorstellung der englischen Juden hin sofort wieder rückgängig gemacht. Ein holländischer Protest Anläßlich der Judenpogrome in Galizien und der Behandlung der Judenfrage im Bukarestcr Frieden fand 111 S c 11 c v c n i n g c u eine große Protestversammtung statt. Der sozialistische Senator van Kol, Mitglied des Internationalen Sozialistischen Büros, der als I iatiplsprccher in der Versammlung auftrat, kritisierte mit scharfen Worten die österreichische Regierung wegen der Duldung der fortwährenden Exzesse ge• g c 11 d i c Juden in G a 1 i z i c 11; er bemerkte hierbei, daß auch die Haltung der polnischen Sozialisten mr stliärlsien Kritik hcraiisfonlerc und sagte, daß, falls sie ihre Stellung zu den Juden nicht ändern und fort• fahren, den Juden die elementarsten nationalen Rechte tu verweigern, und den antisemitischen Chauvinismus m ermuntern, für sic kein Platz mehr in der Internationale sei. Senator van Kol lehnte tlie im Rukafester Vertrage enthaltenen Bestimmungen hinsichtlich der Juden mit scharfen Worten ab. Ingenieur S. Ka• plausky, Büromitglied des Jüdischen sozialistischen als den Ncuschöpfcr der Welt anerkennen konnte, warum! er ihn nach schmerzlichstem Secleiikampf verwerfen mußte und nach dieser grausig-schönen, cnttäuschungsreichen Episode seinen Weg von neuem suchen imißte . . als ewiger, unsteter Wanderer, dem die Geste der;Glück- Seligkeit nicht ansteht, solange die Menschen leiden und gemordet werden, solange die Umgestaltung der Welt nicht auf Erden verwirklicht und der Geist nicht Leben geworden ist Robert Wcltsch, Literarische Mitteilungen im Zionistischen Verlag ״Kadima“, Petrograd, ei f;vi״t gegenwärtig eine vollständige Ausgabe de acliriftcn und Briefe iierzls mit Kommentaren un׳ Charakteristiken der Zeitgenossen. Die Ausgabe, die auc' reien illustriert sein wird, ist auf 4 Bände berechne! Der erste Baud umfaßt die Zeit bis zum I. Kongreß uiv enthalt: Autobiographie, Judenstaat, das Gespräch m Larou Hirsch, die erste und zweite Rede im Mn kl!; baer-KIub in London, die Rede in Wien über Güd< man״ Protestrabbiner, das Programm der ״Welt“, K01 jireb Bnef;\ ״Vom ״Jmlcustaat1* ■bis zum Kon/reB“ 1r»v l>1<! I'.inleiüiiigen. Kommentare. Bemerkungen’ und Glu rakienstiki'ii sind von M, Nord an l)V Friede m ן! 1, ״ J Z u 11 g w i I W. J a b o t i 11 h k I. I) p ״ « m ״ fiik, M Bu her. J, W, i «chlenow, M. Üssyscl km, b•Trug, T. Zlocisti.־ S. Tschern! eh u iv 8k i, S, Rose 11b au in. D. Frisch m a!11 U. B r a nun, Prof. Vambfr y, A. Go Id 6t ei S. G c p s t c i 11 u. a. In Odessa beginnt demnächst eine hebräische Tageszeitung unter dem Namen ״Negew“ (״Süden“) zu erscheinen. , Das vierte Heft der von Agronom A. Sußmann »n russischer Sprache herausgegebenen Monatsschrift ,.Palästina״ enthält u. a. Beiträge von Sußmann V akistuia als Agrarland), Alexander Haußmann (Unsere nächsten Aufgaben), Dr. Benzinger (Zur Ge• JU EDI SC BL־ R U 11־ D U C.IA U Seite 191 * Verbamies Pnnlc-Ziott. führte ntis. daß die bürgerliche Gleichberechtigung ohne nationale Rechte risch r.ei, und wies nach, daß die Ver vre i g c r ü u g der na• tio na len Rechte für die Juden in Polen und C1 a 1 i /. i c 11 d u re 11 alle polnische!1 Parteien o 1111 e Au 3 11,1 h m e den Pogrom-Autisemitisinus gezüchtet habe; er forderte internationale Garanlieu für die bürgerlichen und natioiinlcn Rechte der Juden in (iali/ien ׳und Polen, die volle Emanzipation der Juden Riiiiiäiiiens und protestierte gegen das Alten• tat Rumäniens auf Besaarabi e 11 s. Die Lage unserer Schulen und der Jüdischen Lehrer in Galiläa und Saisiäria ״Die ״Jüdische Zeitung“ in Wien veröffentlicht einen Bericht über die Lage der jüdischen Lehrer in Galiläa und Sa mar in, der mit dem warmen Appell au da; jüdische Volk schließt, die hebräischen Lehrer, die Pioniere unseres Geistes und unserer Kultur in Palästina, nicht zu vergessen und ihre Existenz durch Spenden für das hebräische Schul w e r k zu sichern. cm Montag, den 1. Juli 1913 abend» pünktlich S Uhr Im Klindworth- Scharwenka - Saal Lützowilr. 76. Redner: Nachum Goldmann Berliner Zionistische Vereinigung Wir entnehmen dem Bericht folgendes: ״. . . . Ich bin vor einigen Tagen aus Palästina liierbergekommeu und kenne die Lage dort aufs ge• natiesle. Palästina bekommt ziemlich regelmäßig verhältiiisniäßig große Summen, tlie ausnahmslos als Unterslüt/.ungsgclder ־zu verwenden sind, in erster Reihe für■ die Flüchtlinge, dann für die Angewiesenen, für die amerikanischen Untertanen im Lande und schließlich für alle unterstützungsbedürftigen Juden Palästinas. Dem Prinzip ״kein Jude soll Hunger leiden" gemäß arbeitet der ״Waad 11 a 11 a g i rah“, das Flüchtlingskomitcc, mit dem Hauptsitz iu Damaskus und Filialen in Tiberiaa, Haifa und Sichron Jakob. Gerade jetzt herrscht die größte Not im Lande; die Zeit bis zur neuen Ernte ist, wie überall, auch dort die kritischste, die Preise der Lebensmittel steigen von Tag zu Tag, und bei der Entwertung des Papiergeldes sind kolossale Summen erforderlich, um die Juden vor Hunger zu bewahren. Aber trotz der aufopfertmgsvollsten Arbeit des Rcttungskomitces herrscht Not im Lande, in den Städten, wi,c.Safed und Tiberins, auch Hunger. Die Ursache ist nicht Mangel an Lebensmitteln, sondern Mangel an genügenden Geldsummen; die Folgen sind Krankheiten und hohe Slcrblielik'eit. Die materielle Lage der Kolonien die unter türkischer Herrschaft stehen, ist bedeutend besser als die der Städte; cs wird eine sehr gute Ernte erwartet. Iu den Städten ist keine unserer Schulen geschlossen worden, die Lehrer setzen trotz dieser traurigen Zustände ihre Arbeit 'fort. Es erfordert wirkliche Opfer seitens der Le 11 rer, unter soldien Umständen das Scimiwcrk aufrcclrt/uerhaltcn; sie müssen bei ihrer eigenen schlechten materiellen Lage noch die armen Kinder wenigstens einmal täglich mit Speisen versorgen. Und bewunderungswürdig ist es, daß gerade diese Leute, die unter schwersten Umständen leben und arbeiten, noch jetzt viel Positives leisten und keine Unterstützung annehmen._ Und viele, sehr viele von ihnen haben nicht einmal •ihr taghelles Brot. Es wurde bis jetzt geschwiegen, da cs anscheinend für unziemlich gehalten wurde, das alles offen zu sagen. Aller genug des Schweigens! Nicht Schande der Lehrer # ist es, daß sie Hunger leiden müssen; sondern es ist eine Schande des ganzen jüdischen Volkes, die Ploliiere unseres Geistes, unserer nationalen Erziehung so zu vernachlässigen. Schon seit Ausbruch des Krieges leiden die Lehrer in Palästina Not; seit Kriegsaus- Irnich erhielten sie nicht mehr ihr ganzes Gehalt, obzwar die Gehälter auch iu Friedenszeiten zu geling waren. Nachdem aber das Papiergeld entwertet wurde, bezogen sie dort ihr ganzes Gehalt in Papier, dann beim weiteren Sinken des Kurses sogar 125 0/o ihrer Gehälter. Langsam ging man aber zu Operationen mit Gold über, das Papier schwand allmählich vom Markte und auch die Lehrer erhielten zuerst •10"/o ihrer Gehäitcr in Gold, statt 125"/״ in Papier, dann 50״/o in Gold, zuletzt sogar (»0 Prozent. Wer aber die außergewöhnlichen Verhältnisse im Laude kennt, den wird cs nicht wuiulernelimen, daß auch diese 60",'0 in Gold nicht einmal fürs Brot genügen. Ich will nicht darüber sprechen, daß, trotzdem mau von den Lehrern verlangt, anständig und standesgemäß gekleidet zu sein, kein einziger sich solchen Luxus erlauben ,'kann. Aber daß viele, speziell die, die eine größere Familie zu ernähren haben, nicht genügend Brot haben, das kann und darf nicht mehr verschwiegen werden. Daß eine Familie heute mit 90 bis 10!) Francs moaa'lich, wenn auch in Gold, nicht leben kann, wird jedem cinlcuchtcn. Alle, die Interesse für Palästina überhaupt und für unser(-• Kulturarbeit dort im besonderen haben, alle diejenigtii, die hoffen und wollen, daß Palästina unscir geistiges Zentrum bilde, müssen sofort größere Beträge f ü r d a s hebräische Schu 1 we rk spenden. Das hebräische Schulwcrk benötigt große Summen und die sind jetzt leicht aufzubringen; nur Verständnis für die Sache, Interesse für Palästina lind guter Wille sind erforderlich. Brüder, tut Eure Pflicht, wie cs jedermann in Palästina für Euch tutl“ Die Lage in Jerusalem Der Londoner ״Jewish Expreß“ bringt einen ausführlichen Bericht seines Korrespondenten in Jerus a 1 e m, dem wir folgendes entnehmen: ״Die Stimmung in Jerusalem ist zur Zeit durchaus hoffnungsfreudig und gehoben. Dagegen ist die m aterieile Lage außerordentlich schlecht und sie verschlechtert sich von Tag zu Tag. Die Teuerung wird immer schlimmer. ,Ein Laib Brot kostet 4 Shilling und ist dabei schwer zu bekommen. Fleisch fehlt fast ganz. Für ein Ei wird ein Shilling gezahlt, ein Liter Milch kostet ebenfalls fast einen J5hi|- iing. Derartige Preise können von der ärmeren jüdischen Bevölkerung natürlich nicht gezahlt werden. Es gibt daher erschreckend v i e I e N 011 c i d e 11 d 0 in Jerusalcm, und die Zahl der Hunger kranken und Tod c's fälle wird von Tag zu Tag größer. Jüliische Hospitäler gibt cs zurzeit nur zwei, das Hospital ״Bi k kur Cholin“ und ״Schaare Zedek“. Das Ro 111 sc 11 i 1 d - Hosp ita 1 ist von schichte und Charakteristik der archäologischen Ausgrabtmgen), A. Sußmann (Die Hcchaluz-Schule) etc. ln Moskau erschien eine Schläft des poalc-zionlstlschcn Publizisten M. J a h r bl u m - (Aniutin): ״De r Z i o 11 i sin 11 s u 11 d die W e 11 d e m ok r a t i c‘. Die Schrift, die iu russischer Sprache erschienen ist schildert an Hatta eines reichen Tatsachenmaterials und zahlreicher 140• ktnncnte die Stellung der bedeutendsten Füiirer des Sozialisinns und der Demokratie aller Länder zur jüdischen Palästina-Forderung. Im Anhang bringt die Schrift die offiziellen Urkunden: das Memorandum der englischen Labour-Partei. die Resolution der Arbeitspartei der Vereinigten Staaten, das Manifest der Stockholmer Konferenz und'die Resolution der Sozialistcn-Konferenz der allicrtca Länder. Aus dem literarischen Nachlaß des poalc-zionlsfischcn Führers Bo roch ow erscheint gegenwärtig in Petersbürg in russischer Sprache die letzte politische Schrift des Verstorbenen: ״Die aiitizlonisfisch e Konz c 111 r a t i o n“. Die Einleitung zu dieser Schrift schrieb ein intimer Freund des Verschiedenen, der Schriftsteller J. T s c 11 e r i k o w e r. •Die von der 1! 1 rill ad rut h Ibri'th hi”*NFw York begrtiiidelf׳ Verlags;;׳•)־.rllnehnft ״l< 11 d 1 m1 a 11“ heginnt mit der Veröffentlichung einer Volle.Iiiiiiintlu'k, «irren erste Serie bereit« im1 1April c rr.dileii. Es uiiuF bisher 12 Bände mit ungefähr Li JO Selten, zum Preise von 1 Dollar 20 cents, erschienen, Die Sammlung ent* hält bisher Erter: Il.v/ofe lobclli jlr.rnei; S!traten«- kl: Nekaiiv britli; M e n d e I e: Stn.nati; Pc re z: Clin׳!- siduth (alle bisher genannten Neudrucke_!mit Vorwort von R. Br a inin);!Juki bei! J o g i I: Schriften; Orloff: Ajiah Kariiii1 (Drama); Brenner: Erzähhingen; Gordon: Gedichte; W i 1 k {in s k I: Er- Zählungen; Michal; Gedichte. Die Verlags״escl!r,du;ft ״A3 31“ in New* York gab heraus: ” K. Br 8 in in, Aufgewühlte Schriften, l Band; David Ncum'ark, Mikeren sawit',1, Sammlung literarischer und aktueller Aufsätze. In Vorbereitung sind eine dreibändige illustrierte HerzP biographic von Brainin; eine vierbändige Gesanvtausgabc der Schriften von Mapu; ausgewählte Aufsätze von Schemarjah L e w i n. 1״s 1\r. z ucr in New York von der zentralen Verwaltung des ״Hcchaluz“ herausgegebenen Hcchuz- Bibliothek erschien: ״iI c cha 1 u z, seine Aufgaben in» gegenwärtigen Augenblick.“ י Als ein neues Glied in der Bibliothek des J ü di sehen Nationalfonds ist in englischer Sprache ein kleines Heft: ״Die Aufgaben des dischcn Nationalfonds“ ״;.•vih.ii ״uuuiiuiiunus von Agronom J, Oet tinger erschienen. Das Büchlein bespricht kurz di• bisherige Arbeit des Jüdischen Nationalfonds und sein- Prinzipien, besonders das System der Erbpacht um geht dann zur Erörterung einer Reihe von Einzclfrnrrct über, wie etwa das Verhältnis des Jüdischen National fomte zur privaten Initiative» zu 111ן1י jüdischen Arbeiter und ihren genossenschaftlichen Verbänden etc Auc!and- und forstwirtschaftliche Aufgaben werden bc sprechen. Zuletzt gibt der Verfasser eine kurze Uebei sicht über die praktischen und bilanziellen Aufgabe tsuiUäium discher immilarwjsK jl gäbe Rügender Schriften ist beabsichtigt•״!rdg'f Autonomie“ von Dr. S. Kassner ): v’1‘ ״ dl und die Juden“ von Dr 11 k1/,׳•?. V01,(;1;'.s״״ Persönlichkeiten“ von A. Sta’tuD nuC••’!■ »älul,sch tusgemeinden ln ©Österreich“ von ׳Dr. Israel ׳WJu G c y ei״ •־Der ui״l 1" vo» Dr. A Bcrykeihfm,neT״sw J״dcn von.Dr־ Verlag ״Für unsere Klein war״«« Warschau erschien das Buch Esther in einer freie