Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 19 (10.5.1918)
- Date
- 1918-05-10
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 10 JU EDI SC HE RUNDSCHAU Seite 145 gegenüber, wie sii■ dir Zionismus ist, eiimuelimeii wird Die Vcrtraucnstnäuitcrkonfm׳»/. nimmt den schriftlichen Bericht des Exekutivkomitees der Zionisten Oesterreichs in Wien dankend zur Kenntnis. Die Verlrauensmäniierkonferenz drückt den Wunsch aus, daß künftighin vom Exekutivkomitee der ZimiisUni Oesterreichs keine politischen Schritte unternommen wer- . den, ohne vorheriges Einvernehmen mit der Leitung der Zionistischen Organisation in Galizien gepflogen /u habe״. Die Vertrnnensmiiniierkouferenz wünscht dc.5־f;U'ielu'11, dali das offizielle Organ der österreichischen Zionisten ״Die jüdische Zeitung“ in Wien sich in seinen politischen Kundgebungen hzw. Artikeln in Uehcrcinsliiii- 1111111g mit der galizischen Organisation befinde. 11 i 11 s i c h 11 i c I» der L a nd e s p o 1 i t i k: 1. Die VertraueiisniiiiiHcrkonferenz erklärt, den HesJiluli der Parteikonferenz vom Jahre 1(K)') aufs neue bekräftigend, dal! sie weiterhin mit aller Energie als als selbständige Partei die Landespoliük als wichtiges Tätigkeitsgebiet beibchaltcn wird. Es ist daher selbstverständlich, dal! die Mitglieder der galizischen Organisation mir innerhalb des Rahmens der eigenen Partei sich mit der Landespolitik befassen dürfen. 2. Die Vertrauensmäuncrkouferenz wählt behufs nochmaliger Durchberatung einer Reihe grundlegender 'fliesen unserer Lniulespoiilik, welche im ״Lemberger Tageblatt“ vom 12. und LI. April 1018 veröffentlicht waren, eine lOgliedrige Kommission und beauftragt dieselbe, innerhalb ö Wochen dem Exekutivkomitee ihr Elaborat vorzulegen, welches das Zentralkomitee den einzelnen Lokalkomilees zur Beschlußfassung vor- /!liegen hat. Hinsichtlich der Neuordnung des jiidis c 11 c n L c b c n s: 3. Die dem Volke fremdgewordene ״Israelitische Kuitusgemeinde“ mul! wieder zur jüdischen demokratischen Volksgcineindc werden. Diese soll vuul wird geeignete Basis für die Autonomie und nationale Neu- Ordnung des jüdischen Lebens in Galizien abgeben, Wir fordern dalicT in erster Reihe die Einführung des allgemeinen proportionclkn Wahlrechtes in allen galizisehen Kultusgeuicmden. 4. Das jüdische politische Lehen muß schleimigst befreit werden von der auf ihm lastenden Herrschaft der assimilierten und halb assimilierten Oportmiitätspolitiker, welche cs seit 50 Jahren korrumpieren 11ml welche insbesondere während der Kricgs/cit ihre volle Teilitalnns- und Verständnislosigkeit gegenüber der Not des jüdischen Volkes in (ializien bekundet haben, 5. Gegenwärtig, wo der Wiederaufbau des jüdischen Religionsunterrichtes und des jüdischen Schulwesens eine dringende Notwendigkeit ist, fordern wir die Ernennung einer solchen Persönlichkeit zum Vertreter der jü- «lisclien Gemeinschaft Galiziens im galizischen L a n d c s s c h u 1 r a t e, welche mit dem jüdischen Lehen und Wissen vertraut ist und das Vertrauen der jüdischen Bevölkerung geniefit. 6. Die Vertrauensmäimerkoiiferenz erklärt, daß sie. die Einschränkung des 0s tc 1־rc i cl! i sch-j ii d isc 11 en Kongresses lediglich auf die zionistische und poalczionistische Partei für unzweckmäßig erachtet 11ml den ■ bereits kundgemachten Standpunkt des Leinbcrger Zioiiistischcn Exekutivkomitees hinsichtlich der Einberufung. eines. Kongresses welcher die gesamte österreichische Judenschaft auf möglichst breiter Basis umfassen soll, billigt. 7. Die Vertr.'iiicnsmännerkonfercnz spricht den Wunsch aus, in der Zukunft die zionistische Arbeit in Galizien im Einvernehmen mit unseren Gcsiumingsgenossen in Polen und der Ukraine zu führen und beauftragt das Zentralkomitee die erforderlichen Vorbereiiiiagsschrittc einzuleiten. 8. Die Vertraucnsmännerkonferenz fordert alle gali/isclicn Zionisten auf, das derzeit einzige Partciblatf, das ״L e 111 b e r g c r T a g c b l n 11“, tatkräftig zu unterstutzen und für dessen weitgehendste Verbreitung zu sorgen. Ohne eine starke und einflußreiche Presse keine star!«■ und einflußreiche Partei. 9. Die Konferenz henufragt das Zentralkomitee im Hinblick auf die unserer harrenden Aufgaben in Galizien, das polnische Parteiorgan die Wochenschrift ״Wschod“ chcbaldigst wieder ins Leben zu rufen. 10. Die Vertrauensinäunerkonfcrcnz erbebt entsehieden dagegen Einspruch, daß bei der Umgestaltung des *tädtischen Gemeindebeirates der Landeshauptstadt Galizier.s weder die polnischen Parteien noch die Landesregiernng es als ihre selbstverständliche Pflicht eraclitet haben, die zionistische Partei ihrer Stärke gemäß jü hcriicksiclitigcn. Außer diesen von den einzelnen Kommissionen vorgeschlagenen und angenommenen Resolutionen wurden einige vom Plenum der Konferenz gestellte Anträge angenommen und dem zukünftigen Zentralkomitee bzw, den Spczialorgnnisatioiien zur Berücksichtigung und evtl, Durchführung überwiesen. Nach erfolgter Wahl des Parteirates und des Zentralkomite.es wurde die Vertraucnsmännerkonferenz mit einer Dankesresolution für jene Gesinnungsgenossen, weiche um die Einberufung der Vertrauensmäniicrkonferenz sich besonders verdient gemacht haben und für das Präsidium, welches die Geschäfte der Konferenz vollkommen objektiv leitete, geschlossen. Unter dem Gesang der Hartikwah gingen die Konfcrcnztcilnehmer auseinander mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen auf der nächsten Landeskonferenz. Ben Z w i. Abrabnni Robinsohn Seit ich ihn kannte, wußte ich, dal! er mir Weggeselle war; aber erst als ich seinen plötzlichen Tod criiihr, habe ich daran, daß etwas in mir mitstarb, gemelkt, wie nahe er mir gewesen ist. So aus schlichter Selbstverständlichkeit war sein Adel gewoben, daß man seines ganzen Wertes erst iuue wird, da er von hinnen ging. Er war ein geistiger Mensch. Nicht ein ״Geistiger“, sondern ein geistiger Mensch. ,Sein Geist war nicht abgeföst und selbstherrlich, er war ganz ins Menschentum eingetan, er hatte ihm das Herz gefüllt, und dieses schlichte reine Herz schlug groß und geistig. Alle seine Gedanken kamen ans dem Herzen. Ich habe ihn spät kennen gelernt und er, der so wenig von sieh sprach, sprach fast nie zu mir von seinem Leben. Aber ich weiß, daß seine Jugend Kampf und seine Mannheit Mühsal gewesen ist. Es war das echte Leben eines jener geistigen Menschen im Judentum, die kein Glück haben und doch nicht glücklos sind, denn das Licht ihres reinen Herzens durchglünzt alles, was ihnen widerfährt. Er hatte eine jüdische Seele und ein jüdisches Schicksal. Und der innerste Gehalt seines Willens galt dem Judentum. Er wußte von ihm Tieferes, als die Gelehrten zu wissen pflegen, und in lebendigerer Weise: er wußte um das Geheimnis des Werdens, Ihm diente er, wenn er mit nie erlahmendem Eifer *Icr jüdischen Bewegung diente. In ihm wurzelte seine Arbeit, wurzelle mich sein letztes unvollendetes Werk, dessen Ahsicht die Erziehung durch die hebräische Sprache war. Aus ihm schöpfte er den tätigen Glauben an ein Zion, das menschliche Erfüllung bedeutet, Iiu Leben halte Abraham Rohinsohns Gesicht eine gespannte Schwere; wenn man cs ansah, wußte inan von seinem Kampf mul seiner Mühsal, Aber als ich ihn tot sah, war alle Spannung gelöst; das war, aller Schwere enthoben, das große Antlitz eines adligen Juden. So werde ich ihn fortan sehen, so mit ihm verbunden bleiben. Martin B u b e r. Was gilt es heute zu tun? Von Walter L c w i n , Berlin. (Schluß.) Diese große Aufgabe der B c e i n f Hi s 81111 g der B 0 r 11 f s g 1 i e d c r 11 n g wird in der Hauptsache wohl darin bestehen, die jüdische Jugend zur Landwirtschaft lind zu den Arten des Handwerks und des Handels zu überführen, resp. sie in ihnen zu halten .und besser nuszubildcn, von denen nnziinehincn ist, daß sich für sie am ehesten eine Verwendungsmöglichkeit in Palästina ergeben wird. Durchaus muß aber hierbei der Gesichtspunkt leitend sein, daß nur zu solchen Berufen erzogen werden soll, die auch in der jetzigen Heimat Fortkommen und gutes Fortkommen gewähren. Wenn wir dies außer z\cht lassen, wird unsere Arbeit keinen in Betracht kommeiulen Erfolg aufzuweisen haben, geschweige denn den Umfang aniicluncn, den wir für notwendig halten, wollen wir wirklich eine Reservenrmec für Palästina schaffen. Wir müssen unsere Ideen in das Lehen stecken, dann werden sic Leben hervor- ' bringen. Was nutzt es, den Kindern Abneigung gegen den elterlichen 1 lündlerbemf und durch iaudwirtschaftliehe Beschäftigung Zuneigung zum bäuerlichen Leben beiziibringeu, wenn wir ihnen, groß geworden, nicht die Möglichkeit geben können, Bauern oder Landarbeiter zu werden 1 Eine Erziehung zur Landwirtschaft ist also nur in den Gegenden am Platz, wo schon eine jüdische Landwirtschaft existiert, und mit den andern Berufen verhält es sieh ebenso. Die Mittel, die geforderte Beeinflussung der beruflichen Gliederung durchzuführcn, sind wiederum landwirtschaftliche Lchrfarmcii, des weiteren Handwerkerschulen, 1 lamlelsschuk'ii usw. Diesen Einrichtungen hatten ergänzend, wie bei der Pionierausbiidung, Berufsbcratuiigsstellcn zur Seite zu stehen, deren Aufgabe es unter andern! auch wäre, die jüdische Wanderung dorthin zu lenken, wo die von uns gewünschten Berufe ausgeüht werden können. Für die noch schulpfliditigeu Kinder sind Handfertigkeits* und Gartcnbauunterrieht usw. cinzuführen. Für die bereits im Beruf Tätigen sind Kreditorganisationen *) und weiterhin alle die Einrichtungen zu schaffen, die geeignet sind, die von uns erstrebten Berufszweige in ihrer wirtschaftlichen Anziehungskraft den andern Berufen zum mindesten gleich, möglichst noch über sie zu stellen, natürlich ohne sie zur Unselbständigkeit zu verdammen. Es gleicht also unsere Aufgabe in etwas der eines Staates, der durch finanzielle Unterstützung die wirtschaftlichen Zustände lierbeizuführen trachtet, die seinen idealen Zielen am gemäßesteu sind. Gewiß ist die berufliche Umschichtung eine Aufgäbe von ungeheurem Umfange und wird nur ganz allmählich in Angriff genommen werden können. Zu ihrer Erfüllung können aber ohne Weiteres Kreise herangezogen werden, die dem Zionismus sonst ferne stehen und diese Vereinigung׳ zionistischer und nichtzionistischer Arbeit würde auf einer ehrlicheren Grundlage erfolgen, als es manchmal bisher der Fall war. Dabei ist zionistischerscits zu vermeiden, die von 1111s gefordcrlcn Einrichtungen zu Propagandazwcckcn auszunutzen. Wo cs sich um Erziehung nntionaijüdischcr Massen handelt, werden die Institute ja ganz von selbst natioiialjüdisches Gepräge tragen. Wo das aber nicht *) Vgl. Rosenberg: Zur Reform des ostjüdischen Handwerks (״Der Jude", Oktoberheft 1916), der Fall ist, betreibe man die unbestritten notwendige national-jüdische Erziehung abgesondert von der berufliehen Erziehung, zum Nutzen beider Lrzichuiigszweige: die berufliche Erziehungsarbeit wird so Menschen erfassen, die sonst ,־!!!geschreckt würden (z. B. die Ortliodoxen) tmd Gelder lieraiiziehen, die sonst ausblieben (z. B. von denen ob der klciderhaiidelnden Ostjuden erschreckten Assimilanten). Der nationalen Erzielumgsarbeit aber kann nicht besser vorgearbeitet werden, als durch eine möglichst umfassende Ifcnifsiimschichtung. Zionistischerscits würde die Uebeniahme der Berufserzielumg zum Teil nur eine Umlenkung von Arbeitskraft mul Geldmitteln bedeuten, zum Teil würden neue Anforderungen und Ausgaben entstellen, die aber sicher Immlertfachen Entgelt tragen werden, denn nichts wiederum ist so geeignet, für den Zionismus zu werben, als diese wahrhaftes Leben zeugende Tätigkeit. Und wenn es uns gelingt, den gewünschten Enfluß auf die jüdische Jugend nur in einigem Umfange auszuüben, dann brauchen wir, was das Mcnschcnmatcrial anbetrifft, für die Zukunft unserer Kolonisation nichts zu fürchten, haben wir doch dann eine Reserve an Menschen bereit stehen, aus der Palästina seinen je* welligen Mcnschenbcdarf restlos decken kann. Bevor aber noch sich der Erfolg unserer Arbeit für Palästina erweisen wird, ist schon ein anderer Erfolg sichtbar geworden: der heilende Einfluß, den wir erst von der wirklich ncucrstandcncn jüdischen Gemeinschaft in Palästina für die Länder der Zerstreuung erwarieten, er geht schon in dem Augenblick von Palästina aus, in dem wir uns wahrhaft auf Palästina vorbereiteil. Wird bei dieser Vorbereitung doch eins der inncriitcn Ziele der jüdischen Wiedergeburt erreicht; aus dem Volk der Vermittler wird ein Volk der Schaft ende 11. Aber auch mit der beruflichen Umschichtung der jüdischen Jugend ist unser Progranpn nicht erschöpft. Ihr hat eine weitere, sic in mehrfacher Beziehung ergänzende, auf Palästina gerichtete Erziehung«• tätigkeit zur Seite zu treten. Weite Kreise bleiben von der Bcrufsumschiclitung imerfaßt, besonders west jüdische, mögen sie noch so zionistisch sein. Vor allem die zionistische Akademikerschnft wird in ihrer Hauptmasse wohl noch lange von unmittelbarer Beteiligung an der Kolonisation»• arbeit ausgeschlossen bleiben, da das Ergreifen palästinatauglicher Berufe bei ihr auf besondere Schwierigkeiten stößt. Chemiker, Juristen, ja selbst Aerztc werden vorläufig nur in geringer Zahl in Palästina gebraucht und das Angebot wird, ich glaube nicht zu irren, noch auf lange Zeit hinaus die Nachfrage übersteigen. Berufswechsel stößt bei den Akademikern teils auf den Widerwillen des Kopfarbeiters gegen körperliche Arbeit, mehr noch wohl aber auf den Widerstand bercchtigtcr oder unberechtigter Standesvorurtcilc. Nun könnte man als I lauptpufgabc der westlichen Zionisten auffassen, bei der Erziehung der östliehen Juden tätig zu sein. Diese Erziehung wird in der Hauptsache wohl in den östlichen Ländern geleistet werden und so von westjüdischen Kreisen, mit Ausnahmen, nur indirekt zu beeinflussen sein. Gewiß wird ein kleiner Teil dieser Erziehungsarbeit auf die in Deutschland befindlichen Ostjuden sich erstrecken, die insbesondere durch die Kriegscrcignisse eine ansehnliche Zahl erreicht haben. Und cs ist auch durchaus wünschenswert, daß sich mehr deutsche Zionisten, vor allem Akademiker, an der so wichtigen Arbeit beteiligen, wie sic z. B. vom Jüdischen Volksheim in Berlin in Angriff genommen worden ist. Aber cs muß für die westlichen Zionisten auch eine Tätigkeit gefunden werden, die, wenn nicht sie seihst, doch ihre Kinder auf ein künftiges Leben in Palästina vorbereitet, zum mindesten aber die Wegcntwicklung von Palästina verhindert. Denn erst ein solches persönliches Bcteiligtsciu wird ihrer Arbeit die nötige Schwungkraft verleihen. Abgesehen aber davon, daß die berufliche Erziehungsarbeit eine Ergänzung in der Richtung bedarf, daß von ihr nicht Erfaßte nicht verloren gegeben werden dürfen, ist auch noch eine Ergänzung in anderer Beziehung nötig. Die berötliche Umschichtung der östlichen Juden wird nur zum geringeren Teil eine Ucberfüimmg zur Landwirtschaft, zum weit größeren eine Ucberfiihrung zum Handwerk sein; in Deutschland wird es sich wohl fast ausschließlich um Erziehung zum Handwerk handein. . Der Handwerker in Palästina** wird oft in die Lage kommen, etwas Gartenbau, vielleicht sogar etwas Landwirtschaft neben seinem Beruf treiben zu müssen oder zu können. Auch gilt, cs, den Handwerker dem palästinensischen Leben, das auf dem Leben und der Arbeit in der Natur gegründet ist, näherzurücken, als dies seine berufliche Ausbildung tut. Ich glaube nun, daß die die berufliche Erziehung ergänzende Tätigkeit in der Richtung liegt, die Katz in seinem warmen und guten Aufsatz über Jugendgärten*) (Januar-Februarhcft 1918 des ״Juden“) vorgezeichnet hat, eine Richtung, in der eine auch die jüdisehe Gartenstadt zu liegen scheint. Die jüdische Jugend muß inniger mit der Natur verwachsen, als cs selbst durch Wanderfahrten, Turnen im Freien, Rudersport usw. geschieht. Sic muß immer mehr lernen, ihre Freuden aus der Natur und der Arbeit in und ) An diesen Aufsatz haben sich, wie ich bei nochmaliger Durchsicht sehe, meine folgenden Aus* führungen unwillkürlich stark angclehnt. Gegen diese Ucbcreinstimtming, die aus einer Ucbcrcinstiinmung der Anschauungen kommt, wird, wie ich hoffe, der Verfasser nichts emzuwenden haben.