Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 19 (10.5.1918)
- Date
- 1918-05-10
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 76% known words query
- IRI
…/2651273-2652077-2652095--11572-2669109- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
V 6 ן• ז <׳eit£' UEDi H Nr. 19 an der Natur t\X holen. Da her ist e# seht zu wünschen, dr.ß die, die keinen!andwirdchaftlicken Beruf erlernen können, ’ in ihren Mußcvuntlct* ein Stück Harden־ oder ein Stück Feld bebauen So werden die Kinder derer, die aus per;5t11icl1eu oder aus technischen Schwierigkeilen (weil r« noch nicht möglich war, sie zu anderen Deruien zu erziehen) seihst nicht tucJi Palästina iibcrsicdcln können, iu einem andern. Anschauungskreis aufwachscn, ihnen wird gu!/, \ w.ib:;t das j;3!äcünen5ische Leben nicht ab etwas t~n 'des, EGiidera all das Natürliche, zu Erstrebende erscheinen und sie werde» leichter ab ihre 'Litern den Weg nach Palästina finden. Für die im Handwerk tätigen Juden aber bedeutet daeee Besclüftigung im Gartenbau einen Grad höherer Eignunst iüf Palästina und eine weitere £:<icichferann ihrer hiinffigen Ucbcrsicdhing. Die Dcnc'iäfiigung isi Jugendguricn braucht keinen großen Apparat und wird mit weitaus geringeren Mit- 't’clu 613 die berufliche Erziehungsarbeit zu bewerkstellig geu sein. ' ׳ Daß ich ater nicht mißverstanden werde: ich leugne keinerwC(b de? Wert ji'ulisclicr Turn-, Wander- und Rudcivtuehic. Hur scheint mir die produktive Arbeit in der Natur in jüdischer, wie allgemein menschlicher Beziehung hciierca Werl m haben, als die rein sportliehe Betätig,uag. Sie dient auch tu tieferem Sinne unserm Ziel, ohne daß wir fürchten müssen, daß die Freude geringer sein wird als beim Sport. Das jüdisehe VercicHebcn könnte durch die Aufnahme solch lebendiger Tätigkeit zu einem Gemeinschaftsleben werden,') dos innig verbindet und aus dem auch ohne krampfhafte Bemühungen organisch, jüdische Kultur entstehen wind, soweit sie heute möglich ist. Dieses Gemeinschaftclehca wird auf junges Leben stärkere An- Ziehung auauben, als tSreorctisdic Diskussionen, jüdisehe ICuuoiohcude usw. Das Hebräische, sonst abseits vom Leben geferst oder wohl auch nicht gelernt, wird, besondere bei richtiger Mischung■ west- und ostjüdischer Elemente, die Hatürlidic Arbeitssprache werden, wie la Palästina. ׳ ׳ י 80 sebea wir audi hier den tiefen Einfluß, den ernstliche Üereiüaadmng für Palästina auf das jüdisclie Leben ia der Zerstreuung ausübt: der Gemein- «draftsgeist wird ctaik und der verlorene Weg zur Natur weist ar'ch auf's Neue. Aui den angegebenen Wegen die Menschen für Palästina bereit tu steilen, das ist es, was cs heute zu tua gilt. In der Ukraine Steigernde antiaeiaitiache Bewegung. — Unruhen in OdeaÄ — Die Jüdische Selbstwehr. Die erst ca Sitzungen der ueugewahiten K i e w e r Oemcindcvorwaltuag waren der Organisation des Gemeioderatc• gewidmet. Zum Vorsitzenden der Verwaltung wurde der Vertreier der Zionisten in der Rad» M. bl. Syrkiu gewählt. Der Rat M gegenwärtig uiit dem Projekt der Einbc!ufuu[j einer Konferenz der Vertreter aller Jüdischen Gemeinden iu dm־ Ukraine besduitigt, die eine provi- •orischc Rc^rdtontanz des ukraiuisdicn Jwtenticus dar• stellen soll. Die letzten Nachrichten der Kiewer Wochenschrift ״Auf der Wce&f" legen erneut Zeugnis ab von dem wachsenden Acbsctniiüraua in der ukrainische» Provinz, ln Ladysctiifl, Oubnik, Stepaechki und andcrea Martitflcckcn Podofiens faßten die Bauer» den Bo- Schluß, die Js&iaa auf die Straße zu setzen uad iiiuen mir in einem Teil der Städtchen, um den Marktplatz herum, Wcfsrnccht zu gewähren. Klagen über (iliali'che Maßnahmen liefen audi aus anderen Orten beim Misistcriina fü!׳ ttaiianaic Angelegenheiten ein, la Odessa drobtea die Unruhe:! einen viel bedeutenderea Lhsfaag aiz.unclunea. Versacke zu AusscJircitucgca wurden aber von der jüdischen Legion, die 7C3 Metisehcti zählt, uiwrail hn Keime erstidd. Auf EtecuMheii der ßtadtvcrwaituag wurde diese Gcthslwchr-Ofpcaisaation nicht entwafioet, sondern erladt da» Recht, auch wcitciiiin iu neuer Formierung «He jüdische Bcv£kt*u»£ Odessas vor Uebergriffen zu schützen. Die Trailer um Dr. Tschlenow Die scebea esnireffenden jüdischen Zcitua״ea aus Amerika bringen säsatlidi Nachrufe zu Ehren voa Dr. Tschleoow und ausführliche Artikel, die Beine Persönlidtkcit usd seine Wirksamkeit würdigen. In vielen Cteatea fern!ca Tfiucrtcuadgcbuiigco anlSÜL'ch sein ca Ab- Aii der Trauerfeier in New York nehmen etwa 10000 Mcc'^ca tefl. Sie war vom Zionis tischeu ) wie wäre es 2. B., um eine he verbindliche re.rf'g ni p£ca, ween die K.J.V.er ©ich zu^in der NLilie einer Uoivtruititssisdl Lc..ru1tsx ££? PcLX'diiinpiosiere ftcküfca. die mit e teraii/. von Ldiuic•tetieii zu urarrebea wäre Ln d w.ideatca jrsd andere (viclldcht audi in' <f?r i v,, ..nciiwU ö«! .ml ca) ja ihrer freien Zeit arbeiteten .. ״ a Ci■* C״ V » twul de» teueren der Stadt läge a,r c!0־״ tue t teilt, umso besser! Studenten - '״.;:ntcr, 41a ja 112:1% י nidit viel zu «tud .־.ס;.,!» den vien'ciciit audi intensiver an ocfcaigca uad dabei Zusehen, ob aie .1 vielleicht rar Landwirtschaft eigne« i ::aG sie ohne Gefahr für sich und oline ״; oas Ellern fjcraufzübcsdvwören an«־t ädidi niemand zur Vemadilässimmg s ,.- י -::;coaltcti werden, sondern *die freiblcil :k lcu* teuir verwandt ׳werden. c* :■{ca rohe l.i c;1׳i!il;t iz ב cc.H ec Komitee für Or0u-״cv>Vu.'.; ־ __ •p fand unier dem Voteiiz ei:,;!'.'י •.*" tecs, Morr» Rothenberg־, T; ,1. -; ■ ׳-■ - : führte ans; ״Dr. Tschlenow ist in die zior.i:ג:.;.׳ ׳ ■j zu einer Zeit cingetrctea, da ivra. f.iv,..*. c::: daß die Bewegung noch zu ai:: Lc'..״d,,־, f■ _ tregen weftle. Es ist tragisch, das; er i:1 .V. •*-*: stm׳l>, als alles «lafitr sprach, c!;.i '7c-r—■' "•1 seines Leisenstraumes nahe uCv:־״.:׳' •.::׳* cj." ( Die 1 l.iupirede hielt das M;,;:’.; ::1 d:.; tions-Komitecs, Dr. Schmarja Le ׳.׳in, der L:uor״.,;r.1 das Harmonische’ in der Natur T:j\.״';־;ul cente liebevolle Hingabe an das Wt■;'; der R1,;:d״״,'־׳..c 1»cr, jüdischen Volkes hervorhob. Weitere Ansprachen l.icitea Kf*;״*. Dr a 1 a I n, Dr. Israel F r ic«11 a n dc r, Rev. Jf. MadiaasLy und Louis L i p s k y. Ein zweites Mar.scntncctir." fcr..l t::s 2f, Fchr.rr in Coopers Union statt. Dem Zionistischen A!; 110 ׳ n 3 h c m 11 c c sind n,1־diträ<;licli noch zalilreichc י•15״ Tode Dr, Tschlenow» m!״grrp;v׳»cl;.u1 worden, unter anderem vom Mitglied des Zionkdicchcn ALcior. .!:omgccs Ingenieur Ussischkiu aus Odccra, von einem ocr beiden Brüder Boris oder Isaak Goldberg. Ferner hat der Leiter der Farm Migdal, Herr Glikia, der sich jetzt in Tiberias befindet, ccia Lc.'lcdu itea Au;- druck gebracht 1 Am Q*Icr V/vlt ־ ״ Aua Deutschland Der ״Den t s eh -1 s ra c 1 i tl 0 ehe Gemeinde• bund“ bat beschlor.ncn, die seit tect einem. Jd'.rrdmt liegen gebliebenen Arbeiten für die Vorbereitung eines Gesetzentwurfes über den Z u3ת m mcn3c 1:1 u 11 der jüdischen Gemeinden!״,Preußen wieder cufzuncluncu und hat bei dem ״Verband der Deutsehen Juden“ angefragt, «ob er riet; an dieser Arbeit wie früher beteiligen wolle. Der große Ausschuß des ״Verbandes der Deutschen Juden“1 *:״,t h :cd’.'r.cscn, an «fiesen Arbeiten sieh wieder r,1 fcr.f:'i!gc3i. Die!?r״e der Stellung von Anträgen bei der;;׳׳ oder dca Landta{׳ bleibt für den geeigneten Zc'limnkf Vorbehalten. Ein VerdsLC!tcr Am 3. Mai hat der Landiagcr.bgeorduete Heißa (kons.-deutsch-volkiscli) im preußischen Abgeordneten• haus beantragt, auch ״die In Preußen eich airfhaltcr.cten fremdrassiVea Nationen“ vom prcußicdicn \7d5IrccI1t auszusdilicßcn. Aus seiner licgiündung ging mit Deut• lichkeit hervor, daß er tediglidi die Juden und stellt auch — wie Theoretiker zunächst glauben neunten ■™ etwa die Polen und Dänen in die Reihe der Er.tmündigten, der Verbrecher und der unter Poiiz:i,־x1iicht, Stehenden gestellt und vom Wahlrecht r.u׳;,'i.״,c]1!a3.׳cn wissen will. Soldic Offenheit ist trotz der ״heiteren Ablehnung“, der sie bei allen Parteien begegnete und die geradezu den Anschein erweckte, 01s cei «iaa gleich: Wahlrecht bereits eingeführt, tu clappeltcr Eeziehu;:;; aufsdilußrcidi. Alle jüdindten Optimisten g!׳;t:bicu ja bereite, der Weltkrieg habe .auch den Ar.iisemiten c!1dgüliig bcwiescB, daß sich das Judentum kaum mehr vom Deutschtum urAersdieide. An der Rede dca Herrn Heina mußtea eie doch endlich merken, wieviel Cl:cr:;';1{V::!ge Kraft der Autieruiitismua incwlieiien eu'gcrpeicher. hat und was dies uns nach dem Kriege, wenn sich der Haß wieder ungestört »!sieben kann, erwarte,. Die groß, zügige amisciiiitisdie Strategie, welche dis ]־.:;Rn be• reit» jetzt ln f־iu!;S>',ättcrn als die U i i *i4 ״ jt w I* fci t V. i tu l; liehen Kriegsaftte verdäcIRigt, wird de d un ffcwiß reich öffentlich 6׳.j Anstifter «ies Krieges hin׳ teilen. Aber die Rede «ies Herrn Heina zeigte r.aeh, wie v/ea'g dies alles umiercn jüdiatiiea Libcrflürmi1 ־ er. hebt und wie tief 21:;1 ein uavcrantworilicher Optinג!1:;־:::־ im Blut sitzt. Iber Abgeordnete Cassel f;o.;r,t,;׳,׳i;:Rc mit Genugtuung, daß diece Rede in der ״ritl.hgea \7c'״:•“, nliaiidi mit Heiterkeit iu:fgc:1s:.;;nc:5 van.':. E’n Trief dca Krieg;;!«;:»:tera edsciat i!5;1 rach üb;; rea unvergeCiie!» J v״־.!,.Ci ru ticiieu, — mit einem Wert, A׳:t;:c:dtcn bcsdirrodrte Mcuedieu sein, es i.i r.’־.o Ordnung. Ke bcrüfwite Abwehr £~z wird — etwa 6113 Morgcl res Bc:ci::.f einer Abv/dir gegea «Lg die ri.n Ar,״:: eine relativ verbreitete Erte*:e;:;::rg 1:" des! zum Uebc'teäjS SsC1 c:;1 Redner crbltert tit, Herr Hetec v.tertee ccar Ies in beeter'״. AnlrcmiiLmijs zu —?::עז::׳: ms Kr,־:־".;;; .־; UrA, : -•:> Zt v »iliVCf ״ .1 Le r AVttiZ'X ganz dlcia, fällt der,3 jidiw';w.Li'■ :;ו־־׳ y:7::״,;te .,ln Stein w;a Herz«): Jetzt ־» 1:..׳;:;i!;1־״;/;:״ di;:!:,7,״,,׳ Pcrcnai-tcu ctecr.«.,2 1".,׳t r!er! 1; 11:,,.,: etwa eine u1;:.׳.jcjed;:;r.rc Mr״־:g rc::1;7:־׳!;:.:telld; der te.1- 6S016 Fcnrüäror Htiiis tte',:׳;r :,.‘,1, ** XI. Am 10. April fiel Referccd'r 11 kanntea üa. Dean er rcteroi״: c:1 «■" die 0׳c1־frotlkl:׳.c;t cZ:z!:; .1, vor kcmbica »g-gcreift ti.wl D.; 1'.'׳ '״׳ : der «lie L k״״te;1 Ford:.:: c: ׳' Krieg!.::ו t ׳.!;*,!e ׳■■ ■'»;;־׳׳•, f:cr־;.',te k־r':;.te iw V■:,,' : _ I grollen 1 iot,te׳1־u־׳:ci1, til; r'.,.' 1,1,1 tct.,,eil, uuu j,,i! r;;׳״,, ׳״g Es ist u:i!i:;e PiAe.1t, : Leben nur eine Vorberii'•׳ «: L׳, Volke war, den zu e1te,;te.» : vcriÄCfve. Dz L •::־ י Tri,־.;'. V/c.;;־״e .:,.1;:׳, u>. tei voll- ״ä.::; c:,, d .11 er, e..:״.e, d;;1 . xt 7..-1 ■'ג; 1! ״ rns ■»*3*!*»*««׳« i IL.2rG11rj A1U3 Gu.f tri.alten wir die tc!c|״1׳p!1i«che Wcdiridst, c!;,ß der paiästiucrteDchc Schriltatclicr Eiaenstadt a;n 2. Mai in Genf aio «km Leben gesclileden jjt. ״QurJiDord in Untern*‘ Am Mouir.'T, dem El. Mai, .־.beruh; 7'״ Uhr, findet , [m Klimhvcith Seharwenka Saal, Lütrowstraßc 7(1, «lie sehen in der letzten Nummer angekündigte Vorlesung des ,.RiUiahrortis iu Ungarn, eine jüdische Tragödie" voa Arnold Zweig statt Die Berliner Zionis.« ti nch e Vereinigung, die den Abend vcranslalles, hat für die Rcziir.hon des Zwcigsidien Dramas I lerra k. r.ädu;. Hotsdiausiiicler Arnold Marli }׳ewonnci». i lofsciinuspicler Marie hat bekanntlich v<»r kurzen« <l.n> Drr.;;u in München zur Vorlesung gebracht uiid dort 'dr.cn außerordrntiiclven Erfolg erzielt. Die Presse hat in iuAkrr.t günstigen Besprechungen die Vorlesung ai« litercijcchi'R und künstlerisches Ereignis seltener Art ge• würdigt.. So schrieb die ״Berliner Oörsenzci• t u n g“ vom 10. April unter mulerem: ״Arnold Zweig:; Schauspiel ״Riluaiinord in Unnaru", der, durch Zcissurvcrbote bisher von Bühnen ferngehaue;; vzorucn ist, wurde, nachdem auch die öffentliche Vorlesung untersagt blieb, einem geschlossenen Kreise in den ״Prinzcnsalen“ zu München vorgcleseu. Der r,".dr:i:che Hofsehauspielcr Arnold Marie־ erschien als «le« Did.iers Verkünder am Vortrags tisch. . . . Arnold Maries Vortrag war eine Glanzleistung. Sie was־ gleich vollkommen in «1er Glut der Empfindung, wie im charakteristischen Nachbiiiten der Figuren. Die Fähigkeit, auf der Bühne den Menschen schärfste Kante» und charakteristischen Schnitt zu geben, bewies dieser Künstler aucli vom Vortragspult au». Und «las ist großer Beweis.“ 11 Da der Abend mit Rücksicht auf das bestellende Verbot einer öffentlichen Vorlesung in geschlossenen Kreise stattfinden muß, sind Eintrittskarten nur gegen Vorzeigung einer persönlichen Einladung im Büro der Berliner Zionistischen Vereinigung, Sächsische Str. .1, erhältlich. Kriegsb der Zionistischen Vereinigung für Dcutechlai1«i 5• Ausweis S.—; Hatalio llehttlil. tl#1lio: SO.—; Georg Klurcäki; 10.— : lt.-A. t'lnnhor, Or. O. S’.vlif, W.!'«•fli«, C. arl Eifirihr-rdl, lt.-A, Max Utrauu; •.—: JliU oki, W. tl-r.nsr«. l)r. Kurt Oppenheim, Willy UmiWcu; : ,״ *. 1’;51־.יד:'י, iior. Ltipiiei-r. llrcmea: 6.—: Dr, KaUe.״nt.1׳׳». B r 0 1 a u10 .־.—: Dr, Dlciniti, Frau Wciajenl« r«;, «.50: Bimo» Miohuslit: 6.— : J. ISanfclii. D a r in » t a cl t: «>.—: Frau Vf. Oppsnheiini'r 12 IberrolU: CO,— : Allrtd Adler; b.—: I. flina,־?, Drfurt: 10.—: E. Droaiud.!•tu: 25.—: Kart!!;••;i'jarß. Frank{ urt a. M.: 20.—; ö. ätichet; 1.5(1: Dr. Julie licnder; 0.— : J, 1.. Qoitoin, S. II. (icldmunn. Freibnrg; 10.—: 12119• Kaufmann; 6,—: lOrul*. ItoiinfoW. O 1 o « a u: 0.—: Frau J. Krhtollcr, Ford. Oaurta!{. (loiiub: 10 —: Jacob Ulnoh. ltamburg; 10.—: L. Barucli, Dr. Darid. 6 —: IS. Dünn, Dr. Lnuuh. Mains; Marie Vieolinr, J. l'reo«■ «Ko• Hannover: 10.—: D. llrarmann! S. Kloiner. Hei• <1 0 1 bc r «j: 10.—; Frau Simon Wwe. 11 i n <1 e n b u r g: 0,—; Herta Behüt*. Jaroteohin: 6.—: Ma* l!ro«ltiak, Koni*•■ borg: 10 —: William Arnedorff. Lelpiig: 10,—: llud. Eobiolc, Dlmburg: 10.—; Liua Hteinber«. Mann lieim; 10 —: Eli״o Gulmarin, Memel: 10.—: N. Hn»enb< rg. iletr: 6.— : Jon.% Hol'lner. Miloabivr: 6,—: ö, äebafranieoki. Müsoben: G.—: Dr. OoMecheidor, Myelowit«; 0.— : lierta Urbnob, Nürnberg: 10,—: Frau 1., Katzenberger. P«■*•: 10.—: Ang. Itotatcin. Ttatibor: 10.—: Walter K««rnil1 Tborn: 10,—; Sam, Silbertmtnn. Ulm: 6.—: Jul, Kundin, Worin•: 6.— : Elia Spie». Wieebnden: 6.— : 11. Ster». W üraburg: 6.—: J. llilditein, Zwiok&u: 6.—: 11. üertel. D. üroosor, J, Sohwebcl. Aue dem Felde und au• Otrnlaog en: lß.—: M. Zitrin; 12.—: l)r. Btaiil (191( und 181V); 10•—: Dr. J. Bokolowski; : Bruno Dobn;n1ki, Heieohbnol.er, letcrlin, 11, Friedlünder, Jlilfearxl aoldenberg, Weiter Guttmann, Alfred t.ehmann, (lefr. Nu.iabuum, Dr. Schwur«. Kriegsbeitrag 1918 1. Ausweis Ahrweiler: 6,— : Dr, 8. Loeb. Allen« teia: 10 — . Hermann Ascher, I.oul» Lewald; 0.— : J, Wl«tlnet»kl, Aioheii• leben: 10.—: (i.erg Herr. Autenhaueen: : Jeunr und Eiaa Üutmean Hamberg; 10.—: Dir. Albert Weil. Bayreuth: 10.— : Ad.!doch. ii e n 111: * J0.—: Max Huld■ r.-iob Iler 1111: 100.— : Dr. II. O, llcymann; 50,—; Dr A. Jlantko, &jr,-lkt Dr. I.ewy; 30.—: l’h. Idchtenetoia; 25.—: 3 Bojohwit?., Frau Iloacbwits, Hirgm. Fendlcr, M. Lewlt: 23 —: Ferry lirann, Dr. Jacobson, Dipl.-tng. Loewy, TU. KchoFin; 15 —; Dr, W. Flacher, Hulda Zlocisti; 10,—: San.• lUt Dr. O. Dradt. Julius Herger, Klla Berger, Martin Brumm, KeinluJ« Cohn, Leo i'oerder, M. Hane mann, Edith Hantke, llerrnaii» Judry, Isrnoüt, CK Klein, M. Kapusta, Moees Marc, tda Marx, IVwtla Heye?, J. Salomon, Oikar Saal, Prof. O. Warburg, Dr. '•׳־irt, San,•Hat Dr. Wintritx, Dr. Hugo Zadik; ».60: lü'ch» Wollt; 8—: Dr, Marx; 7,50; Paul Sach•; <.—: Max Arendt, v'to Dlumonthal, Louin Guten, 8. Drcxlcr, M. Frankfurt, Betty S. FrUUberg, Eva Goldberg, J. llabcr-ScUaim, Apol'1. 11. Happ, P. llauoer, Eeo li<־rrra:uu>, Dr. Joieph, Dr F. Koref• Dr. J. Kronetein, J. Knpermann, 11, Dowin, ׳ R. Der.-in, K, )1, Lilien, Jakob Löwrnberg, Ilafgar. itaimliri!», •i: tv, Itclnik, Dr.il, ile.yer, Erna lluyur, Lina Perlinuim, Frunl» I;;.0::׳in, Kur* ha P, 1:1 nberi', Freu Dr. Sach«, Dr. FriU Sulinger, /er: ('•Jr, 110ja Dr. W. Hnit™, p!,. Stein, ־framlateur, J. U, Wr;nor. I1,״a Wagner, Erna VVolff, Dr. WolDnlui, U.;;;:.1־•:, Cii, Zupen, Heut neu: 30.—: 8, Graufeld; 20.—; •J. Wahl; 16.—: 1C-A. Dr. Kopfstein; 10.— : Hans Kirirhuer, 12מזי!י Woisi.!c,aan; G.—: lt.-A. Frankel, Jut, Notbmann, Emilie teoecnthal, M. Kteiaiix. Hoitenburg: K.—: Berta C'nlrn B rem00: 100.— : Max Maxkrcich; 10.—: Friu Markreich; C.—: J ChfiJ.'anti'.or. Brcilau: 60.— : Lippmann Bloch; E3.—: Kabmirit Sclmohtel ur.d Frau; 30,—: Kriah Wldhauer; 5!j. —: Imati Fiint, J. Mucui; 20.—: L. Mnrkowio; 16■—' Kylicr, Frau Kr>bor; 10.— : Zahnarxt Dovy Dr, Marku9, Ad. t;:i1k׳nr1־.nn, InTtha Wcyl: 6.—; Leopold Altmaerv, Berta pav.ldow, ü \r;\0 Lobatx, W. L&wenbrrx, Dr. I’. JfübeMa j*> uehrsu: G,—: Habt). Dr. Schlesinger. BiuiUu: 50.— fi. Freund, 1'• u t a b a 0 h: 6,—: Hermann LSb. 0a»»*l: 50 — : Kuston Ktrivue», Obet&nitx: 10.—; l)r. Fräakel. 1». Ltlvr. B t'chwfra; 8.— : J. Uahtmnnn. Cm x ha rea: <>.— A, f'.;hr.n".׳!trin. Dantig: 10.—: Altert Fischer,'Bruno Fliober, Ite•:;־•. (i'.iir.ltcln, Apoth. H. Heinrich, Johanna Roeentwr«; 6.— '■ J, Neuburger Dortmund: «l—: Dipl.-Ing. Cb. Abele*, c'r.iu .׳.h.lcu, Dresdea: 6.—: W. Füretenfcld. Iluieburg. ßü. Arnfald. Düeseldorf: 10.—: Lut«• Hireebland* Zica. Orl.'gr.: 7.—: Frau Dr, Ahronheim, Elberfeld: 16.—'• .1:0'11(״י E.u-ra6. Esob woge: 10,—; Otto Doernberg. Eeeea•' \0 —: Dc-iifl Treu; G.—: Klee (;oldreich, f'rankfurl a.M.;, I:ä —: b,',!!y Nccrb-um; 20.--; J», Heimasn; 10.—; Sen,-Hat Dr• L, Cola! ־!!,>.": 'dcnihatm, Jul. Kronenberger, Jo«. 8. Oppen-!׳.alv.iür, I. Ho ,־״ebiid, J. ßohlos»; 7.50: Df. Jolle Header: 0 —: Alfred Fici. Freiburg: 6.—: Demhard |l־.«eufeW•