Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 17 (23.4.1918)
- Date
- 1918-04-23
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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War. mehr •1S3 alles andere zu dieser sofortigen IV-tscnmg der Lage keigclrngcii hat, ist die Beschäftigung von T;1usem!e!1 von* Luu’i'borciieii beim instamlsetzcn der Landstraßen, (j׳11״/e 1 amilien arbeiten in kleinen Gruppcii dar,111׳, Stejm: zu schlagen, und verdienen damit einen liübsihcu lohn, (icr regelmäiSig zur Auszahlung gelangt. Die Wege in drr Nii'he der größeren Städte sind. bisweilen in einer *,!;siklmiuig von mehreren Meilen :ingcfüllt mit tlfieUtcmlen Arbeitern, Christen, Mohammedanern und Juden, Männern,!־'rauen mul Kindern. Der Straßenbau hat für alle Beschäftigung geschaffen, die bereit und imsimule jiiul zu arbeiten. . . Die Beduinen können in Frieden und Sicherheit ihre Herden weiden lassen, die l.amiwirte können die Knie in dem Bewußtsein bestellen, daß sie <ier Früchte ihrer Arbeit nicht beraubt werden. Die Landstraßen, die nach allen Richtungen hin solid gebaut werden, sowie die Kisenbaiui nach Aegypten Werden den Jeiehleu Transport des Ueberscbusscs ihrer sichern und gleichzeitig den Drang der Bcvolkejindi Importware befriedigen.“ ernte rung jlinmSCHE RUNDSCHAU Seile ist es in -der ersten Sitzung, zweiten Sitzung Schutt man lioinmeii über die Wahlen nicht gekommen, ln der zu den Wahlen. Die Juden beliarrtcu auf der Korde!׳sing eines Vize-Bürgermeisters, sei es des zweiten oder evtl, eines־ dritten. Als diese Korderung nicht beriieksiihtigl wurde, verlas Dr. (»old flamm eine l’1,״testdeklaratioH (der orthodoxe W e g 111 e it e r und die assimilatorisehen Raim,inner K i g e r , K. N :11 a n s o 11 n , Borenso 11 11 und Kirsch rot 11 hatten sämtlich die Deklara- 1i11״ nicht unlersehriebeii) und erklärte, daß die Juden keinen Anteil an ׳len Wahlen nehmen. Die Waiden erfolgten im Zeichen einer Verständigung zwischen den rechten Pnssivixtcn (Nationaler Klub) 11 ul den rechten Aktivisten (Nationales Zentrum), die zusammen ■II—10׳ (von 00) Stimmen aufbringen konnten. Da es mit den Unken nicht zu einer Verständigung kam, wurden die Wahlen des zweiten Vize-Bürgermeisieis und zweiten Vizepräsidenten verschollen. Khcnso wurde, wegen der WaUlcuthaUuug der Juden der dritte Vize-Präsident nicht gewählt. Herr K i g e 1', tler früher von den jüdischen ״Vereinigten“ als dritter Vize-Vorsitzender in Aussieht genommen war, wurde als sechstes Mitglied des Sekretariats des Präsidiums zusammen mit dem ganzen früheren Sekretariat wicdergcwählt. Das Resultat war, daß N n t a 11 so 11 n und Be r c 11 - so ha von der jüdischen ״Vereinigung“ austraten. Die ״Vereinigung“ ist damit so gut wie aufgelöst. Maskierte Attacken im r aui efaiirhrlver ge ׳.vis:׳; rmühte.!>־׳ ,.S i nt p 1 i / i s s i m u s“, (1, ׳..:. a n und sviiiei ,,!!er, die Kiicgskoit- 1 •!;, ’ ' ־' den ohne Bellt utii’u׳, der nur um״> g!dich unhenn rkt 100־' r! /U rntwiekilu sich b ekl sie seiner iu׳r mit infall.) auf. Der von dieser Statte eine werde, die das ganze Dann sprach er seine Regierungserklärung zu Von der Palästina-Kommission Wie ua& K o p e n 11 age n e r Büro der •Zionistischeu Organisation erfährt, berichtete die [י a 1 ä s t i u a - K o in 111 i s s i o 11 aus Kairo, daß das dortige S p e z i a 1 11 ־ i I f s k o m i t c c f ii r P a 1 ä s t i n a besehiosven 11:11, sein«• Tätigkeit der Palästina-Kommission nnlerzuonhien und in Zukunft unter der Leitung e i n e s Mitgliedes dieser K o m m i s s i o 11 zu arbeiten. Die Kommission hielt eine wichtige Beratung־ mit einflußreichen Mitgliedern und Vertretern der nichtzionistischen jüdischen Komitees von Kairo und Alexandrien ab. An! 0. April traf die Zionistische Kommission unter Führung Dr. W e i z m a 1111 s in Jaffa ein und wurde von Vertretern aller dortigen Vereine und Organisationen herzlich begrüßt. Dr, Wcizmann hielt eine eutlmsi.istisch mitgenommene Ansprache in hebräischer Sprache. Die Kommission wurde vom M i 1 i t ii r g o u v e r ״ e u 1' empfangen, der seine Sympathie für den Zionismus aus׳ drückte. A1n 10. April traf die Kommission in Jerusalem ein, wo sie von Militärgouverneur Oberst Storres und Vertretern der Jerusalemer Stadtverwaltung, darunter dem Mufti 111111 dein Bürgermeister ferner von dem g11 1־• cti is cü e n A rc 11 i in a n d r i t e n und anderen Notabein begrüßt wurde. Am folgenden Tage, der als jüdischer Feiertag erklärt wurde, (and eine große Demonstration auf dem S ko push erg statt, wo die künftige jüdische Universität errichtet werden soll. Nach mehreren Begrüßungsansprachen nahm Dr. W e i/- m a n 11 das Wort und erklärte in hebräischer Sprache .seine feste Ucberzeugung, daß neue sittliche Kraft ausgeheu jüdische Volk heben würde. D.mkbarkt it für die englische Dunsten des Zionismus ans, im Namen der englischen Regierung antwortete Major Ornisby Gore. Er führte aus, daß nur von dem jüdischen Volk ein freies und glückliches Palästina nufgebaut werden könnte. Das jüdische Volk werde mit allen anderen VGlkergruppcn harmonisch zusnmmenarbeiten. Die Kommission beabsichtigt, demnächst in Jeru- Salem und Jaffa eigene Büros zu eröffnen. Die Eürgeradskrw5־.hiea in Warschau Am 21. und 22. März fanden zwei geschlossene Sit/imgen des Warschauer Stadtrats statt, die den Wal! len eines Bürgermeisters,. zweier Vize-Bürgermeister, eines Präsidenten des S t a d t r a t e s, zweier V i /. e p r ii s i d e 111 e n und «ncs Sekretariats von 6 Mitgliedern galten. Im Kreise der jüdischen Ratniämicr bestand die naturgemäße Ansicht, daß ein Vize-Bürgermeister mul ein Vize-Präsident von den Juden gewählt werden muß. Indessen waren die bevorstehenden Wahlen gleichzeitig «ler Zankapfel der polnischen Parteien. Die rechten Parteien (Realisten und in erster Linie National-Demokrafen, die zusammen den sogen. ״Kolo-Narod o w c“ — Nationalen Klub — bilden) beanspruchten sowohl den Bürgermeister als auch den ersten Vize- Bürgermeister, wobei der zweite Bürgermeister den Linken (dem Demokratischen Block) abgetreten werden iollie. Genau dasselbe Verfahren wurde bezüglich der Präsidium-Wahlen beabsichtigt. Die Linken aber verlangten für sich den ersten Vize-Bürgermeister und den ersten Vize-Präsidenten. Die Linken suchten vergebens die Juden in ihre Kombination hcrcin/it/i. h ,1. Stadlrat Prilutzki, der Führer der jüdischen ״Volks- Partei" beeilte sich, eine Deklaration zu verlesen, in der auf das Recht der Juden, einen Anteil j״ der Leitung und im Präsidium zu bekommen, hingewieseu wurde. Von demokratischer Seite wurden Stimmen laut, «laß es nicht deniMomcntc etitspric 111, mit den Juden in einen Konflikt zu geraten. £8 wurde von ihrer Seite der Antrag gestellt, den Posten «incs drittcnVize-Präsidentenzu errichten, der Wir die Juden bestimmt sein soll. Auf Anregung des Stadtrat Seide mann, übten die Juden der Abstimmung diese» Antrages Stimmenthaltung. Antrag wurde dennoch angenommen. Zu einem 1111 In Verwaltung, Rat des wcißrussiccbcn Kongresses Gegenwart der Vertreter der städtischen Selbstder lokalen Selbstverwaltung in der Provmz und einiger politischer Gruppen fand in M i n s k am 1:5, März die feierliche Sitzung des Rates des ersten w e i ß r u s s i s c h e n Kongresses statt. Nach der Lröffiiimgsrcde des Vorsitzenden J. N. Sero <1:1 über die Bedeutung des Rates für die weißrussische Republik und für die Nationalitäten, die diese Republiken bewohnen, hielt der Vorsitzende der Stadt- Verwaltung von Minsk A. J, Weinstein (Bundist) eine Begrüßungsrede, in der er versicherte, daß die .Minskcr fF'.ltvcrwalFn;.׳ die weißruf •rische Bewegung als die ihrige betrachtet und dem weißrussischeit Volke in seinem Streben nach Selbstbestimmung zur Seite stehen wird. Im Namen der Zionisten begrüßte den Rat das Mitglied des Zionistischen Zentralkomitees A. M. Kaplan, im Namen des Bundes A. Litwnk, int Namen der Poale Zion Rosen ha ns, in! Namen der ״Vereinigten“ M;11 z. Der Rat faßte eine Resolution, in der er das bisherige Exekutivkomitee als aufgelöst und sich als höehsles Organ der weißrussiselicn Volksrepublik erklärte. Jüdischer Ju״c1uUa״ in Oesterreich Am Ls i.-t vielleicht nicht einen Vorgang hiozuweisen, schein; als er za mas-'i'H organRch, kanntiicii hat <U r Muni heuer einst des DeuKchrn mol aic •dies l Inliigeii’lcii heilsall!-;1.rau־»1111, ׳!' S| jmikliir iiiitgemacht mul seine biuiimie Rotel« ig jetzt in niedrigster Vvei ,e d!11׳ Stietel ,kein, früher mii unendlichem (11.!(!׳׳ff anhef. 1׳!\ tieriling ־• will m,11,׳ aber dort, nuxeliriiniul dilich st 11 werge wichtige Vei Schiebungen hinter der Verlag׳;! rout lx׳w״g<11׳, Popularität eine neue Nuance aufset/en. AI סי den Julien! (Ls hlcihl halt doch der billigste Ich schlage die Nummer vom '/<>. März Inhalt ist spürt eh. Von den früheren Mita׳ beitem weder eine Spur noch ihres G!. Utes llauch. Innneruiu ein Bild: Abemlfriede. Auf einem hohen lliunpe! /.ertriiimnerler Kriegsgt'rate /.wci Ländere.lende Kahanjiulen. Gewollter Findruck dieser Ni! uerträchtigkeil: Der Jüd’ liquidiert schachernd die Wcltkatastrophe. Weiter geblättert. Ein ״Witz". Lin Jmle in Polen, von einem Offizier gefragt, von wem er den <mlgültigen Sieg erwarte, antwortet: ״Von den tu1s8;־n." — ״Den tutsern?“ -- ״Nu ja, clx׳n denen, die siegen." Impression des Lesers׳. Vaterlandslosigkeit des Juocu, Treulosigkeit und mehrere andere Negationen. Wenig spater folgt eine Erzählung von einem antisemitischen Unteroffizier 11ml ,,Musch!׳ Pint,ixin“, d,0 des kt/teicn unwürdige Sclbsteinschätzung einem grinsenden I.e«cpöbel. illustriert. So geht es fort. Oft ganz verdeckt wird das Gift injiziert. Der Text eines Bildes ist zum Beispiel harmlos auf irgend eine heutige Notlage bezogen, etwa den Wucher, aber auf der Zeichnung sind die Matisehelkarikaluren der Pücklcr/cit Wieder aufgelebt. Wie bitte? Recht der freien Meinung? Aber selbstverständlich. Doch nicht darf sieh so grobe Judenhet/e hinter dein Wall eines freiheitlichen Renoniiiic's verstecken und auf dies!■ rafiinierte Weise d.e Jauche ihrer triefäugigen Gesinnung in das Ohr harmloser Leser träufeln. Offenes Visier, svvnn's g! fällig Dt, Herr Veraiitwortliclier Fritz S c h w e y 11 a r t h! Den Peter Scher haben Sie ja glücklich in sich umgebracht. Sie haben auf das Florett verzichtet lind zur Heugahel gegriffen. Ihr Recht. Aber tun Sie dann auch den verstaubten!'ranz der Frcilieitsroscn vom llauih. Herunter die Maske vom ״Siniplizissiimft״! Der verwest auf demselben 1 li'tgcl, der Ludwig T h o m a s Gebeine birgt. Der Geist des Mttskaucr D.mggrafen geht um. . gloria inimdi - — Manfred Georg. 181)2 111111 .10• ״. Mai findet, wie die ״Blätter ans der jüdischen Jugendbewegung" mittcileu in Wien ein J ü (I i s c 11 e r J 11 g e n d t :1 g statt. Seine Aufgabe soll sein, der Icräflez.ersplittermleu Isolierung der Jugend in unzähligen kleinen Vereinen ein Ende zu machen und einen einheitlichen großen Verband jüdischer J ti g e ml g r u p p e n Oesterreichs zu begründen. Damit sollen Arbeitsmöglichkeit um! Stoßkraft vervielfacht, die Voraussetzungen für ein wahrhaftes Gemcinscliaftsbcwußtscin und der Rahmen für eine lebendige und starke national-jüdische Jttg! nilbewcgttng geschaffen werden. Der Verband soll zentrale Institutionen für die jüdische Jugend und eine Vertretung der Forderungen der Jugend gegenüber der Oeffentlichkei!׳ mul der jüdischen Gesamtheit schaffen, hu Program in des Verbandes sind folgende institutionell vorgesehen: ein üeiicraBckretariat, ein Verbandsorgan, ein Arbcitsföml, eine Zcntralkartothek, ein Uebcrweisungsrcssort (zur Ucberwcisiutg von Jugendlichen au solche Orte, in (lenen sie gebraucht werden), Regelung des intcrlakak'ii Verkehrs (TreffWanderungen, JugeiHllierbcrgen, Aussprachen, Jugcniitage), Institutionen für die Lrzielntiigsarbcil innerhalb der Gruppen, Ausschuß zur Auf* Stellung und Durchführung von Program!11 und System der Sclbstcrzieluiugsaibeit, Jugeiulsicdlungxgenosseii- Schaft (für solche, die zur Uebersiedlung nach Palästiua bereit sind) usw. Die Tagesordnung des ״Jüdischen Jiigemltages‘•‘ ist: Samstag, den 18. Mnj, 7 Uhr abends, Begrüßung des Jiigemltages — Ansprache Martin Bu borst ״Zion und die Jugend." Abends <) Uhr Kmpfang der Gaste im jüdischen Jugendheim. Sonntag vormittag Vortrag Dr. Siegfried B c r 11 f e 1 d s: Pro- ,gramm eines Verbandes der jüdischen Jugend Oesterreich!,; Generaldebatte. Nachmittag: Fortsetzung der Generaldebatte. Montag, den 20״ für die Delegierten: Konstituierende Generalversammlung des Verbandes. Für die Ucbrigen Gauztagswandcrung in den Wiener Wald. Abends Abschied im Jugendheim. Rechtzeitige Anmeldüngen zum Jugendtag sind zwecks Vorbereitung von Quartier und Verpflegung notwendig. Das vorbereitende Komitee bittet um baldige Anmeldung der Teilnehmer. Adresse: Jüdisches Jugendheim, Wien II, Obere Donath stralie 01 (mit dem Vermerk! ״Jugendtag" zu vorsehen). jlicäer der Berliner Zionistischen Vereinigung Wir bitten unsere Mitglieder, den Mitgliedsbeitrag für das 2. Quartal 1918 (Mindestbeitrag Mk. 4,25) auf unser Postscheckkonto 12006 ciimizahlen. Die ״Jüdische Rundschau“ kann nur denjenigen Mitgliedern zmgesteilt Werden, die mit der Zahlung des Beitrages nitilit im Rückstände sind. Berliner Zionistische Vereinigung•. VVns den Ortsgruppen wirklich fehlt! ״. .. Es ist dies eine unselige Ueborlicfertuig einer gewissen opfcrscheiien und wortbereiteii Zionistcrci noch aus der Zeit Herds her, immer an die Leitung grobe Forderungen zu steifen, nicht an sich. Nach dieser Art Zionist sein hieß: zustinitncn, daß die Juden eine Nation sind, daß überall irgend eine Art Jmleiiuot bestellt — der Masse oder d־׳r Liu/elpersönlichkeit — und daß das jüdische Volk dämm eine Heimat erlangen muß, Punktum. Dieses!׳״keiiutuis ko,kte nichts. Verpflichtung sollten nur die Führung haben ,mul die Organisation. Die hätten Vieles leisten müssen: den Chane!־ erlangen, die Zustimmung und Garantie der Machte erwirken, die Milliarden aufbringen, die jüdischen Massen erwecket», deren Umsiedlung durchführen und allerlei andere» noch. Der Einzelzionist aber zahlte höchstens den Schekel, das sind zwei Pfennige wöchentlich (neuerdings übrigens auch den nicht mal. Dib.) und eventuell 'noch Kleingeld für den Nationalfond (ich bitte: Kleingeld! Dib.), ging einmal jährlich zur Makkabäerfeier, gelegentlich zu einer zionistischen Veranstaltung und ־־■ was das einzige 111• tensive an der Betätigung־ dieser Art zionistischer Gesinuung war — er suchte mit intensiver Neugierde in־׳ jedem neuen Heft der ״Welt" nach, ob sich nicht darin irgendeine, durch die große Ucberschrift als bedeutend klassifizierte Nachricht fände, Ob wohl schon llerzl beim Sultan Palästina ״gekauft“ oder irgendeine diplomatische vv uudertat vollbracht Latte oder dergleichen. Es ist noch bis heute nicht tief genug in das Bewußtsein vieler Zionisten gedrungen, daß der Zionismus nicht etwas Distanziertes, Fremdes Aeußeres, Fernes ist, das in Berlin, in Kopenhagen, in London sitzt, im Aktion»- komitcc, im Zentralkomitee, im Vcr.einspräsidium. Soudern daß du, ich, er, sie, wir die Bewegung sind; daß die Bewegung nur groß ist, wenn wir nicht klein sind; daß sie zu nichts taugt, wenn wir nichts taugen. Jedesmal, wenn mau au Zioniktea jener Art wegen Arbeiten Leistungen herangeht, versagen sie: aber von der Leitm alles zu verlangen, ohne ihr die Mittel dazu zu ״ehe ohne sich ihr zur Verfügung zu stellen, — das ihre Leistung. Ich aber sage: immer noch bet uns die Führer besser als die Geführten; immer noch war hei uns unier allen Leitungen die Bcwcn־unu zmumdest leidlich, aber die Bewegten waren es nicbt. Es gilt bei uns die Ansicht, daß nur die Führer zmn Arbeiten da sind wir dngegen manchmal etwas bei- /ustuici״־ jedenfans aber umner als Besserwisser, Kontrollen re, F ordcier zu fungieren haben.. . “ סף schrieb inj Jnnuar-Februar-I Icii den luden“ Abraham־ Schwadron und ihm sei dafür ’’edankt Dieses lst n״clL ‘1|C wahre Antwort auf die Frage- Was die^lh׳rFraucsSle::T1״nX'r?<,’r״׳idlt abcr dk' Antwort, 10 Aoril uns rdht W״ ״Jud,Sch״“>1 ״־dscl.au“ von «Ä5A JS JT&Si ״V״ tC9 , cstc״. A 'llens, nicht bloß Zionist sieh zu neuvvenhm״znm1 7״10־,st,sch.z״ arbeiten, Zionismus zur Fat ״ asse1!־' ׳" Plcr Stunde und mit Hintn Setzung aller anderen Interessen. Was fehlt Efmu mCI״ tk\ Primats des Zionistkehen '־J Intellektuellen, bei denen, di• ", Dt waren Z«ug;1- : ist das bei unseren dazi* haben, . -*