Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 17 (23.4.1918)
- Date
- 1918-04-23
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 83% known words query
- IRI
…/2651273-2652077-2652093--11554-2669089- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
\ S.:i'0נ! :׳ ) U L: u 1 Nr. 17 i ■ He /ioni::iis%.nc Arbeit ... leisic«. Jawohl, eie studiere# die ״RiimFch.iu‘', wie sie einst die ״Welt“ studier!, sic sind bererig auf die Meldungen von den neuer,teil Er!־)׳;;״;! der Führer, sie fragen auch den, von dem sic glauln n, daß er mit ״oben“ Fühlung hat, stets nach dom* ״Neuen“, - sie vertreten vielleicht auch einmal im persönlichen Gespräch, wenn es 80 die Gelegenheit mit sich bringt, den Zionismus, - sic lassen sich vielleiclit auch einmal von einem guten Bekannten etwas für den Nationalfond geben. Dann aber hnt’s geschnappt. Was sic n i c 111 dem Zionismus zuwenden, ist ihre Aktivität, ihre Tatkraft, ihre von Berufsarbeit freie Zeit, ist schließlich auch ihr eigener Geldbeutel. Das ist das, was den Ortsgruppen fehlt, daß da wirklich an allen Orten gute l'reumie unserer Sache und unserer seihst sit/eu, liebe Menschen, die nur den einen Fehler haben, daß sie ״alle llerreii“ sind (Hier besser; als ״alte llermi" sich fühlet! des ■ Zionismus, wahrend sie 111 Wiiklichkcit doch noch so jung sind, soviel leisten k״»n■ ten mul leisten müßten, hätten sie nur ein wenig mehr aktiven (!eist, ein wenig mehr Verantwortungsgefühl. Und cs ist ein schlechter Dienst, den Helene Hanna €0 1111 dem Zionismus leistet, wenn sie für diese ״alten Herren“ nach einer Entschuldigung sucht und sie schließlich darin finden will: die Leitung habe ihnen ״keine ihrer windigen Aufgaben zuerteilt“, Natürlich; an .1־!h׳m ist die Leitung schuld! Ich frage Helene Hanna Colin: iiai sie auch gewartet, bis die Leitung ihr eine Aufgabe zuwies? Oder hat sie sich selbst Aufgaben gestellt? Hat sic in ihrem Betätigungsdrang, in ihrem zionistischen Verantwortungsgefühl die Aufgaben nicht gesucht und auch gefunden? Haben nicht alle so gchandelt, die irgendwo und irgendwie im Zionismus aktiv sind? die sich selbst noch mellt zu den ״alten Herren" zählen, d. 11. rum allen Eisen werfen! Der Aufgaben, die der Erlülltmg durch den Zionisten harren, sind ge- 1111g. Die Aufgaben sind für den, der sehen will, gegeben, mehr als genug. Nur an den Arbeitern maiyclt es, jet/t mehr dem! je. Vielleicht hat die Leitung damit?esümligl, daß sie die Schläfer hinter der JForiiröschcnrecke nicht genug wachgerüttoit hat. Aber es ist nicht richtig, wie 11. i I. C. es darstcilt, daß die Leitung nur um Geld Briefe und Boten aussandtc. Aber wenn sic dieses des öfteren schon tun mußte, ist ihr daraus ein Vorwurf zu machen? oder den Zionisten, die cs er forderlich machten? Hat unsere Leitung, die der Ocsruiitorganisation und nicht minder die unserer Lamlsmsjnnadiaft, während des Krieges nicht genug gearbeitet, gewirkt, geschafft und auch erreicht? Nicht zum welligsten im letzten Jahre? Wer versagt ihr da die Anerkennung? Niemand( Doch etliche, sogar viele: nämlich alle die, die sic darheil lassen, die es nicht für ihre erste und sclhstverständliehe Pflidit erkennen, der Leitung die Mittel zu geben, die nötig sind, um die zionistische Arbeit atiszufüliren, — die die Leitung nötigen, noch Zeit und Arbeitskräfte darauf zu verwenden, Briefe zu schreiben, Reisen zu machen, bloß um die zur Arbeit notwendigen Mittel zu beschaffen. Mit einhelliger Begeisterung und vollster Einmütigkeit hat die 1 agmig des Zentralkomitees und der Vcrtraiieusinänner der Ortsgruppen, die im Dezember in Berlin stnttfand, beschlossen, der Landsmannschaft auch für 1918 einen l< r i e g s b e i t ra g von 6 Mk. pro Kopf zu entrichten. Aber wie wenige erst haben ihn bezahlt? Wie viele zwingen die Leitung, noch ein /weites und vielleicht drittes Mal darum zu bitten? Wieviel dringliehe Arbeit muß darum zuiüükgcstclit werden! Werde jeder Einzelne seiner Pflicht sidiganz bewußt, erfülle er sie, und unsere Leitung wird mehr noch als bisher Zeit haben, sich um die einzelnen Ortsgruppen zu bekümmern I Sie tut es ja auch jetzt, wie entgegen den Ausführungen von H. H. jeder Ortsgruppcniciter weilt. Nur an dem einzelnen Zionisten liegt es, in jedes Einzelnen Macht ist cs gegeben, daß seine Orts• gruppe gedeihe, etwas leiste, ~ daß die Landsmann-. schaß mehr noch als bisher wirke, - daß die Gesamt- Organisation, daß der Zionismus zum Ziele gelange. Nur der Einzelne kann das Geschlecht so stark sein lassen, wie der Moment es erfordert. Wir werden alles erreichen «der nichts, -- das hängt davon ab, ob ein jeder von uns sich voll und ganz, seiner Pilidrt gegenüber der Bewegung bewmllt wird, in jeder Beziehung, nach allen Wichtungen, und ־ sie erfüllt. Dibarti. Kriegsbcilrag Der erste Ausweis der für das Jaiir 1918 eingegangenen Kriegbeiträge wird in No. 19 vom 10. Mai veröffentlicht werdend In dieser Nummer erscheint auch ein Nachtrag, der für 1917 eingegmigenen Kriegsbeiträge. Wir bitten alle Frc-uii* de, die mit der Zahlung des Kriegsbeitrages noch im Rückstände sind, dense!l>en tungdicnd auf das Postscheckkonto S0(>1 Zionistische Vereinigung für Deutschland einzuschidccii, Mahnungen bedeuten Geld- und Arb c i ts v e r sch wen du o gl Zionistische Vereinigung für Deutcdiiaiut. Berlin W 15, Sächsische Sir. 6. V 01; u; ,1 vcu*,:t c* uuhcviaK'ufii und 01!':e Fe"..;:׳■׳ •־ _ inniger Liebe zum J::!l:r,t1!a. •w ':'י p.j ׳ Auschmumgcii als ctiv1 .־,״:'.'. <;,1b ihm die Sicher!!•'•!{ 11:יI km!'׳׳, w.: treibungen und Krili!:io״ig;׳. ii!;■1 '_־־' risch betätigte er sieh k־s;־. ,1.:־.' er h ׳: maßvoll in der kor,;־., aber;•.nücäüäse ohne jede Phrase üherzei;;;: ad. _ WAdie Ortsgruppe Hannover auf IC);: ,re.. .e:1. 1׳ri L'cic- | giertentagen. Nachdem er da.; Ar״׳;־ x״e::r.i1::.1.־ l/'cäaueea ן hatte, fuhr er nach Palästina r.r.d;:va: I ״n־.l j nach allen Richtungen. Er;:rv/r.;h> d:,.t C . '.:1, :׳:־ cl..c ן genaue Kenntnis der Zustände. _ P-׳״;cirtert äußerte er sich ■über die laiKlsdir.i'tliu::: C-'A,:.׳'.!^ tä i״.i i acrrascht hätte. Er «,ehei'iit *;ich mit dem Gedanken;'eirngcu zu haben, nach «U-ni Kriege dm. ..־i.i ״ ת.eh ivaAt.na überaisieJeln, Er war ein 11a;־;;.r.;;■ ״;!:׳r 1V1־.;irah. Umso greller ist der plötzliche AuArttcli s;d:K3׳ Lei״:׳;׳'•, der ihn verhindert hat, sei 11 c!(Lüde :1;:׳ eiiiDHci), um! seine Hoffinijigen zunichte gemacht Int. Rechtnsnvvelt Malis Block, Hannover. tt <» W11 ä 4 i a ä 4.1 ü *a' <i & Der Ät10sd!t13 für :!Icc ersucht, sich in allen PtiblÜ: A!r1׳• ','.״;ge!e״eal׳.־:itcn (mit Aus,nähme solcher, die sieh .auf jmmmmahriiii.1 heziehen) an De. Martin ,Bitbci״ in V;cj,1;C;:hvIin a, d, B., in higcndscluiftcn-, ErzI :h1n1g.> ■und Sciiitlfrngcn «n Stuuiehrat M. Calv&ry in Croacai a, 0״ und in Organisation:«!igclegenlieitcn an S. Schodk e n jr., Zwickau i. Sa, au wenden,!iiirheraüiireoik tlei Zi«ais*irc!!cn Vcfclr;;!־m־:n;A Qr otäcMrnd :r,c״:i Referendar u-d Cts K. j. V., wird Adolf Jacobsoht Mit Adolf Jacobsohn., der erat 17, März durch eine Fliegerbombe getötet wurde, ist einer unserer Besten dahingegangen. Ich lernte ihn 1909 kc^i1cü• ■, , 1m, Betreten seines Wohnzimmers fiel ein .mit Heidekraut umkränztes Her/lbildnis ins Auge, an tkni ich er reut den Glcidigesinnten erkannte. Schon damals 1m Alter von 2t oder 22 Jahren besaß er eine bemerkenswerte Klarheit im Urteil. Es scheint, daß er ohne innere Kampfe zum Zionismus gekommen Ist, Utice* gCsaUener GeHr.n'im Bcruhard P r a e n k e I, Berlin, ״‘Ai von seinen Eltern, Herrn Emil E r a c r. 1; c 1 und Frau Sebna geh, Uoger, Berlin, ■ gemäß seinem letzten letzten v/unsdif! als fenincrvzährendci Mitglied mit 250 Marti oängc-tr;:gc.;1, ״Frcuc-clc l'crijaciijis“ Zur a. d. Id, Alfred Benjamin Tri et ich LT |_:AA:he Wc.’*rar in Prt"״lna Berlia: Anna Ifcruc'n 10.— Mk,; eingesandt durch Jo!1 Tomardicwf.hy Großmutter und Tante Hanna zur Erinaenag aa den 13, April 5.-- Mk, Dt. - Ey 1 n u: R.-A. Lev;i!; 20.״- Mk. Also dem Fel de: Dr, Fritz Simoo Ncumacn ztira 1. Geburtstag seiner kleinen Nichte Irma Colat '20.—Mit ilittdluiigefi des K. J. V. G ba vle v ilic: 5. M;*i 11acl1:nitte׳T3 2 Ulir Rue de petii!>ois 191. Untcroffizierslidnt, Zahnarzt Läufer Rue QAncnt 21 Zahnstation, Telephon 8, ist für durchreisende Uhr. su sprechen. Lille: Jeden 1. Sonntag, nachm, 3 l!hr, Hotel Royd. Metz: Jeden ersten Sonntag bet Dr. Wrd!5cfc!,־nn. Ihknhofdraßc 2, R c i rn 0: Oie. Adam Sternberg thUct in der Gegend befindliche Bundesbruder usn Meldung (Adr. Priis.). (irsinmingsgauxnjcn sind zu Vcnuistiltungen von K. I, V.er» hu Felde cingcL-den. Adrcscs de2 Rräsidiunis»: Berlin W13, SachsiseJic Straße 8, ■ M ׳,׳.._ iv Ecrlla. Uaaere Gccinnungrgcnossca Dr. Isaac Zwirn-Wilmersdorf (K. J. V.), Dr. Ivar Weißbrem- Königsberg i. Pr. (K.J.V.), Vizcfeldwcbci Robert Neuberge r -Halhentadt (Herzl-Club) und Offizicrstellvcrtreter Fritz Sehe rbcl (Barkochba Berlin) liaben das Eiserne Kreuz 1. Klasse erhalten (letzterer wurde vervvundet), Siegfried Brünn (Hcrzt-C!ub Breslau), Georg Translateur (Herd-Club Berlin), ferner die Mitglieder des Barkochba Berlia: Georg Jakobsohn, Heinrich Nathan und Arthur Wasaerzug erhielten das Eiserne Kreuz 11, Klasse. Gefreiter Ne 11 ab (Barkochba Berlin) und Siegnusad P i n k u s (Barkocliba Berlin) wnirdcii durch die österreichische Tapferkeit•• medaille aur-gezcichuci, Harry Stern- Eschwegä (K. J. V.) wurdo zum Leutnant befördert. Bruno N e u m a n n (Barliodiba Berlin) ist ia engli• »che Gefangenschaft geraten. Leutnant Fritz Da e r Kr.rlsrulie i, Ö,, Kurt Lustig- Berlin, Felix Ellern- Karlsruhe, Kurt Solmersitz (M.1ccnb'< Berlin) und Josef Levy-Cöhi (K. J, V.) 8ind gefallen. Leipzig. Vor einer überaus zahlreichen Zuhörerschaft spr»ch rlerr Dr, Egon Roacnbcrg, C::lin, über die Aussichten der zioiiiniir.uieii Bewegung mr,׳.! <iic Be* deutuiig des Natioiial-Foud::, Die klaren Abführungen; fanden nicht nur die Zn:,thu:m1׳׳!g der /1H\ve".1־i'.seH, nondem dokumentierten ihre Wirkung auch durch zr.iilrciche Zuweisungen für den National-Foad ־und das Verlangen nach National-Fond-Büdisai. Mannheim. Am Montag, dem 1. April, sprach Herr Nalmrn Ooldnunn in der •Zlonisfisc'iion Ortsgruppe über die Bilgemeine Lage des Zlonir.nius. Am Dienstag, dem 15. April, verunstaltete die Ortsgnippe einen öffentlichen iiternrisdien Abend ״Die Juden 111 der j u!1 gd'c ut-s cl! cn Literat 11־r׳‘, der einen über Erwarten starken Benuch audi;1113 ganz fernstehenden Kreisen uufwies. Sämtlich,׳! Zeitungen vcröffentlichten eingeliende Berichte, Nach Eiiifüiinmgs- Worten von Fräulein Luise T reu, in denen die geistige Einwirkung der jung-jüdischen Bewegung auf die Uteratur aufgczcigt und in ihrer Bedeutung gewürdigt wurde, Jasen Herr Hofsclmt;:picRr •Max ürünberg und Fräulein Hanna Boden 11 c: i r.1 e r aus den Werken von Max Brod, Martin Bubcr, Else Lruker-SchiUer, Arnold Zweig usw., vor. r.’ürukcrfi. Der Film ״Da s j ii d i s c ii 0 L e b e 11 in!״, י. i ä; i 11,1“ gelangte am Sunut.r;, dem 7. April, k! (•';;er S:)m!erv(1:.;ieli;:i:g zur Vorführung. Ein iür die Nürnberger Veiii.ilinirse autfailcnd starker Ikstuii zAgte, daß für jüdische Uegenwaristrageii das regste Liiere, ■e vori1a;;1!a1 i.t. An l'20tt Personen l'iillten das '! healer und |;:11.:d1ien den A11r,fi1!1nmgen; mit vrelrlten Herr ITofessür Dr, Heinrich Löwe den Film begleitete. Daß dr:; ersprießliche Wirken des National I'oiufe für die Palästina - Kolonisation von den Zuhörern wann empfunden wurde, bewies auch, daß ein kurzer Hinweis des Vortragenden auf den F r i c de 11 s s c 11 c k genüg(e, um Zeichnungen für einige Tausend Mark au erzielen. Die Presse, die bei der Veranstaltung an- Wesend war, besprach die Ausführungen äußerst gün• st:׳•. Mit Rücksicht darauf, daß zahlreiche Einlaßsuchende wegen Ucberfftllung des Theaters der Vcraastall,mg nicht beiwohnen konnten, wird diese vorm®- sichtlicii anfaugÄ Mai wiederholt werden. A, K. Drerdau. in der Ortsgnippen-Sil/ung vorn 13. April fand eine Aussprache über durch den Artikel ״Was fohlt unseren Ortsgruppen?“ angeregte Fragen statt. Nächste Sitzung; •Montag, den 29. April. Rclcrat des Herrn P a 1־ z c 11 c z c w s k i über ״Jüdische A r b c i t c r p a rt c i v 11 i 11 R u IS 1:1 u d“. Kattov. itz. Der Jüdische J u g c 11 d b u n d vcrnnsialtete ein Wohltiitigk'eitsfcst zu Gunsten 11 er jüdischen Kriegsgefangenen. Den Festvortrag hielt Herr Oberlehrer Dr. i< o b e r, Beiitben. Krotoschin. Nachdem die zionistische Arbeit seit Kriegshcgiim fast vollständig geruht hat, ist sie mm seit etwa zwei Monaten wieder aiifgenomineii worden. Herr Georg Baer, Po.eu, hat am 9. April einen Z i o 11 i st i sehe n M ä d c 11 e 11 k 111 b ins Leben gerufen, der bereits 10 Mitglieder zählt. Es finden wöchentlich einmal Zusammenkünfte statt, die einstweilen noch von Herrn Baer geleitet werden. Am 14. April sprach in einer öffentliche״ Versammlung, die von etwa 63 Personen besucht war, Fräulein Phvlla Baum gar dt, Posen, über ״Der neue Geist iin Judentum“. Salzburg. Am 25. März behamlelte Herr l)t. WiP heim Stein in clustiimliger (teile das Thema: ״Die Zukunft der Jude n. Es bot sich Gelegenheit, die Salzburger judcnscliaft über die Ziele der ziouistisehen Bestrebungen auf/uktären und die Vorlx:- rcitungen für ein organisatorisch-zionistisches Lebet! zu schaffen. Der Aufforderung des Herrn Oberrechmingsrat cs Pollal; folgend, schloß der Redner seinem Vortrage noch eine erschöpfende Erörterung über die Orgaiiir.ation der zionistischen Partei an. Herr Oberr. Pollak erklärte in seiner Dankrede an den Vorträgenden, daß er die Leitung der zionistischen Betätigung in Salzburg übernehmen und sic nach bestem Können fördem werde. Brüssel. Zionistischer Staimntisdi, jeden 1. und 3. Sonnabend im Monat, abends 9 Uhr, im ״König voa Spanien“, Gesinnungsgenossen wenden sich an Kriegsßcriclitssckretärstcllvertreler K noch, Gouvernements• Gericht, nie de la loi 8, Zimmer 55. Schlad des redaktionellen Teil«. ’ J.üdlibelic? Nationalfond . Zentrale für Deutschland ßeMteadyrigeb lind •1.״״d־.l!*Gl1ch «11 richten •1 H«rrt1 ׳UM W01iftUin«P• ChürlotUnhBfj׳, R0»cJ1«r-S1f*9• & (iertr. Mannheim, Haa^, gmt, IlFmimun, Iksriin, TuchtorrU«» 1.—; B. Hailenctein üpskI. I,—.2.— Fiis. M. i'uiiak. 'Ix. Uri.nib i. Wr<־nfh<m . , .... 2 — Pr. nbt rM: uml l'rau mul. L<(» Uurrmüiui uml Krau und Fritz. Liiwmiulhiii un׳l Frau .55.*״■־ Trud© Pevy, Kliy Mu^•kovitיt Ada Km** koiul. Tilti It״n»U0 3.— Xlntorarzt 1.00 Ih.scnblut!» tfrul d. jun1׳Pn l*;ta.rnu Jlr. Frit«!״owinistoin und l’nni und Or. üilli lliruch und Krau , , ־• י■ Jul. 'HartMd, llroKluu, au« Kruud« üb«r d. Ikwcmmc in H llcinr, Margußc» . Iaht. Kolmr er•״, z, V״rl״lnunr Krrutsl1erser-8chu1s und s. CJubi:!» v Kva 1.’«: in r J'ri• 1!k cl .;.3.-- Kugon OcU.rnr, Jac .lm:״h»(1n ilnnkan Dr, 8 Vnlff . . 2 — N. K.1 Luipzic, aul. UinzuK.4.— Orntn Kritnincr «ral. liurzl. K. 11. W. David.2■-•- Hammltf b, Vorlru(' v. י * ,א ul<I mivrin in Nilruborg . , . 6.74 V. (I. Film-VorMuHnnU i ח Nurnlrf׳re ..18.11 H.-A. Dr, Kp'itnüi und Frau, Diiinburir, 1,'fat Dr. H. Dir»«» und Kain. Kl( ... 3.— D, Zion. Madolumkluli 1in!*m dank! I'rl. Urünn t <1. tirlchrmule* Äiininl und erat. Nnnny Kr/.ywinu« lind l.ls» Frnst %. HoburUtag ...il SO 118 11 Fr Dr, Fctn-ti'lii, Knill. 1.;, b. Tccub<1׳ul Fall. I׳'i«<he1 r.K 0 61 Fr. Poiililo l’loni.kl uml 11.•A. I)r. Itorünrt n״,׳»V;i1 llnrlin 15 — Dr. Klin•1 8l.r,1,11« und Krim. Miinrhru, erat. Uli״ und Willi David, 1׳ rat. Lun Il(!n1nar111, korni. Dr. liainh!« r,!1׳r . . 3 — UobnrsehiiSB ciiwr l'.aum-p״ndr v. Dr. Lct inner! Mimehou 6.— Trotln und Krinh Pelz, lir-aia 11, danken f. d. (i|iiekwiin«ehe *.1. Hochzeit und grat, i. 1. Freunde Hermann Kramer z IrfnilnaAt 15,- Hntorarzl, H ller^ d. And. *.!rer. Ilumleahruihr . . . 4.— Berth, lliillerutein den llna« kond. Kam, Itoneiithal, Clöln, und grat. H. und Fr, Dr. A. Hobinuolin 2.— Trud״ Poppeln!1׳׳r und llilde,r, Kamm Rrnt. Frl. Alma Khrlicli ׳/, Verlolmnd..2 — Klre und Dr. Mur. Kolakl, München, kond, Dr. Hel. Dario. wilz, irrnt. Dr. Ihn«1 Selmt.*..1 — Berliner lll.-Wclnie uni. d. -e.liönmi Treffahrt mit d. Stettineru —.3 ־=־ 1101111? I'. wy, Mn 11 fr. Ulumenth,•-!, Mart. KirecluM ein danken Dr. Stahl und Dr. Weihl f, d. sohimen Stunden ■/.. Possaoh io Bcdun ...6.— Km Weinberg und Fruit, It. Ncufoid und Frau, ,3■ .!,U11׳! •hkin j 2 —: M. Cohen und Frau 3.—; gr&t. I׳'t*nt. Kiciienurün und Ihr H.ipir herzl.. , . 9.— Dipl.-Ihm•. Abele« und Frau *pr. .11. und Fr. tfnufold 1. hrrtl. Beileid aus .'..2.— .Tennno Mnyer ruft v, i, Abreise Fr. II.-A. tdwtiuisna uml alle» Kliihnchweitern ein Iterr.l. Rehalom zu Loop lies« und Frau, Frankfurt, prat. 1, Hochzeit Neuhef׳ * Siramaor ■ 1 - 4 r>. o ^״■•? י