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Jüdische Rundschau · 1918-04-23 · Heft 17 (23.4.1918) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 17 (23.4.1918)
Date
1918-04-23
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Herz, er- Öffne«־ und leitete Herr Jean Ei sch er die Verimmlunif, au der a s Gaste die Herren Julius S i 111 o 11 als M1t1:ied des A. (Nehemia de Li e 111 c, Vor- ׳■itzon.ler des Niederländischen Zionistenbuiidcs, S. g a j,1 , ן, s k v als VertreUr der Poalc Ziem und N. ClniH als Vertreter etes Hauptbüros des Jüdischen Nationalf'utds teilnalunen. Bcgrüßungstolegramme und dkiiroihe־' waren u. a. cingclaufen vom L, A. <)., Ilerrn Natmw Kok o low, dem Zionistischen Komi- (ec im Haag. Herrn Jaoobus II. Kann sowie ן dem abwesenden Vorsitzenden der Föderation. Das K0<><־n<׳■ age 11 e 1׳ Itiirodcr Zionistischen O r• g a m»a 11 o 11 sandte folgendes Begrüßungsschreiben a״ d״• Koniercn/. «?,.fir geehrte Herren Gesinnungsgenossen! Vk׳«r begrüßen ilucn Delegiert «!tag aufs hcr/lidute ujkI *wischen ihren Beratungen den besten Erfolg Wir möchten heute wiederliolen, was wir dem Delegierlemag der schweizerischen Zionisten vor wenigen Tagen' geschrieben Italien daß cs ein uiiverg.'ingfid1«־r Ruhmestitel «les jüdistheu Volkes bleiben wird, keinen Anteil an üicseiu Kriege zu halvcn, der eben jetzt, imt lurcbbaier Uewaitsamkeit Tod und Venter- In»״ vei in eilend, um neuem aufflammt. Wir sind sicher, daß mm cs der Leitung der Zionistischen Organisation jpater zur i lue ״iiiedmett wird, daß sie sieh trotz aller Versuchungen nach besten Kräften während dieser Kriegsjahre bemüh! hat, die Neutralität der Orga1u.it IO u aufrecht zu erhalten und zu wahren. Mögen gegen dieses oberste Prinzip unserer Politik Vennößr Einzelner vo! gekommen sein, — die Führer unserer Bewegung in allen Ländern sind sielt immer darüber einig gewesen und einig geblieben, daß der Zionismus sein Ziel mit den Waffen des Friedens erstrebt und daß auch jede einseitige Parteinähme oer Zionistischen Orgaui ation ausgeschlossen ist. in «licser Auff.issung weiß sich das Aktionskomitee eins mit allen besonnenen, politisch denkenden Zionisten insbesondere den l.eihuigen unserer Landesverbände in dm ganzen Welt Was notwendig ist, ist intensive politische Arbeit in gleicher Weise in den Landern der Entente, wie bei den ZentralmäcUten, hur eine kritische. Koutiollc die- »er Arbeit ist niemand dankbarer als das Aktiouskoniitce; sb•!- diese Kritik muß ehrlich und aufrichtig frei von allen persönlichen Momenten und nur 11m unserer Sache willen erfolgen. Jede andere Kritik richtet «eh »e(bs< uml schädigt unsere gemeinsame Arbeit. In seiner Perle auf der kürzlich» abgehalteucn Jaiirmikoutcreuz der Fngtish Zionist Federation hat deren Vorsitzender, Dr. Weizmann, dessen große Ve!.neuste um die Forderung unserer Sache wir alle mit Dankbarkeit und Bewunderung anerkennen, die I'malenuig ausgesprochen, daß wir heule alle inneren Streitigkeiten vergessen und alle Kräfte auf gemeinsame, positive Arbeit rchten, damit die letzten Widerstände beseitigt werden, die innerhalb und außerhalb der Ja- «len(! •11 der i.jfjllung unseres Zieles im Wege stehen. L.issen Sie i ns dieser Worte eingedenk sein in dem Augenblick, du für die Lebensnotwendigkeiteii des jüdischen Volkes die I Jitsihcidungsstunde schlägt. Mit vereinter Kraft muß die Zionistische Organisation iu 11V11 ländern m dieser Stunde für die Gleichberechügui'ß der geknechteten rumänischen Juden eintreten, und es muß dir gelingen, die (icsamtjudcnheit und die ganze Oeffentlidikeit in diesem Kampfe mit weh ru reißen. Einmütig •missen die Zionisten aller Länder die politische Befreiung von Millionen ihrer Bruder, d. h. du• nationale Autonomie in allen lindern jüdische! Mas-cnsiedlung fordern und die Welt immer wieder und wieder über den brutalen Vernichtungbkampf aufklärcn, der von polnischer Seite e«V.<׳rt• das jüdische Volk geführt wird. Liimiütig und stark muß endlich unser höchstes Ziel, die Verwirklichung des Baseler Prog rum in«, t,״ allen Ländern, bei allen Völkern und *Her« Regierungen augestrebt werden. Ls kann nicht .iwedeitiait sei״, daß sämtliche Regierungserklärungen zugunsten des Zionismus, von der ersten freimütigen und unverklaus .liierten Botschaft Englands an, die wir mit tiefer Dankbarkeit entgegeugeuommen haben, bis zu der kürzlich crfo'gtcti Acußciung der französischen Regierung einen politischen Gewinn von nicht zu unterschauender Ikdeutung für uns darstellcn. Aber gleichzeitig müssen wir uns darüber klar sein, daß noch gewaltige Arbeit geleistet werden muß, um die Organisation und jeden Einzelnen von uns für ein jüdisches Palästina vbr/.uhercitcn. Diese Vorbcnütungsarbeit ist die vornehmste Aufgäbe־ aller unserer Landesverbände in diesem Augenblick. Die größte Qpferwitligkcit jedes Finzchien und die sclbloscste Hingabe au unsere Arbeit wird erforderlich sein, wenn unser Ziel m unseren Tagen verwirklicht werden soll. Der Weltkrieg hat Sie gezwungen, Ihren Delegiertentag diesmal im doppelten Exil zu veranstaiten. Lassen Sie uns hoffen, daß ein naher Friede uns alle zu gemeinsamer Arbeit in unserem alten Hcimatlande vereinen wird!" Nach kurzer! Ansprachen der Herren Simon und de l!eine, erstattete Herr Jean Fischer ein aus* f&hrlichcs Referat über ״Die allgemein« Lage des Zionismus". Herr Fischer schilderte eingangs die tragischen Umstände, unter denen die diesjährige Jaltrcskonfercnz der Belgischen Zionislcn-Föderaliou stattfiude: die Fortdatier des Kiieges mit seinen Greueln und die Unsicherheit der Zukunft. Die Zustände lassen einen Zus.unii.enbrnch der bisherigen (iesiUimg befürchten. Und doch wenie die Menschheit nach eiiigctrctciicr Ruhe wieder aus Werk des Wieder-Aufbaues gehen. ״Und wenn wir uns fragen: was reden wir aus der Vergangenheit, um darauf weiter zu bauen, so finden wir, daß nur Gerechtigkeit und N ä c h s t e!1.1 c ht u n g, die alten jüdischen Ideale, auch künftighin der Menschheit als Leitsterne dienen müssen. Noch hat keine andere Religion oder Lcbcnsaiischauung ein höheres Ziel auf* gestellt. Die Welt wartet auf die Erfüllung des Judentu■ ns. Nun soll die Welt nett geregelt werden. Wehe, wenn den Jude n nicht die Möglichkeit gegeben werden sollte, iu voller Unabhängigkeit und Freiheit, Zion wieder zu erbauen, die jiidischeu Ideale zu verwirklichen. Eine stets blutende W inde würde dieses Unrecht am Körper der Mensel 1heit bleiben, und jedes Glück, jeden Frieden, jede Ruhe muh fernerhin unmöglich machen. Nach unserer Ucberzeugung sind Recht und Macht nicht dasselbe. So bewundernswert grolle Machtentfaituiig als Ausdruck der höchstgcstcigcrtcn Potenz des Kampfes um3 L>asein sein möge, betrachten wir den Krieg mit allen seinen widerwärtigen Nebenerscheinungen als eine Verirrung, eine Abweichung von 11er großen Linie de« friedfertigen Schaffens auf dem Boden der Gcrfcbt i g k e 11, welche die Menschheit trotz allem befolgt und befolgen muß." =3 p Veranstaltung des jüdischen NationaHonds. Sonntag, den 29 April 191S, vormittag» tl Uhrt Filmaufführung Das Leben in den Jüdischen Kolonien Palästinas mit begleitendem Vortrag von Prof. Dr. Heinrich Löwe*. Llchuplclthe&ter M&rmorhaUS, KurfOratandemm 236. Billetts zu t, 2, 3, 4 und 5 Mark sind Im Vorverkauf vom Büro des Jüdischen Natlonalfonds, Berlin W. 15, Sächsische Slro&c 8, zu beziehen. h Hierauf besprach Fischer die Lage der Juden in den verschiedenen Ländern. Leider lasse die Fortdauer der revolutionären Zustände in Rußland die gebundenen Kräfte der Juden des Ostens nicht zur Entwicklung kommen. Neben der erfreulichen Tatsache der erlangten bürgerlichen Glcichlscrcchtigung — denn das Rad der Geschichte wird doch wohl nicht mehr zurückgedreht werden können —• sind in Rußland wie auch in Galizien Jiidenhet/cn schlimmster Art an der Tages- Ordnung. I fiese Zustände müßten endlich allen, die bisher die Forderung der besonderen Regelung der Juden frage auf nationaler Basis noch nicht anerkannt haben, die Augen öffnen. Der Judenfrage in Rumänien scheint, wie Graf Czcrnin dieser Tage mitteilte, unter Mithilfe der Zentrahnädite eine nochmalig״ Lösung auf dem Papier bcscluedeii worden zu sein. Nach den gemachten Erfahrungen sind Zweifel darüber gestattet, ob der Vertrag eingehalten wird und wir erwarten, daß die Zcntralmäciitc sich für die Durchführung der Gleichhereclüigung Sicherungen verschafft haben. Auch in Polen ist die Lage der Juden nach wie vor sehr trübe, ihr Kampf ums Daseinsrecht wird immer sdürfer. Trotz des namenlosen Flends sind die Juden dort glücklicherweise gestählt und kampfbereit. Die kräftige Unter* Stützung der Juden der ganzen Welt wird ihnen übrigens iu ihrem gerechten Kampfe um ihre menschliche und nationale Existenz auch nicht fehlen. Die Lage der Juden iu Polen und Rumänien ist ein lkweis, daß auch für die Durchführung der Gleichbercchtigung internationale Garantien gefordert werden müssen. Noch an vielen anderen Orten ist ein Z11 * nehmen des Antisemitismus zu konstatieren; bei den nt erwartenden erbittertsten ökonomischen Kampfeit nach 11cm Kriege, werden die Juden zweifellos viel zu leiden haben. Die Kriegsereignisse in P aiä* s t i 11 a verfolgen wir mit ganz besonderer Aufmerk• samkeit. Auch dort kämpfen wahrscheinlich auf beiden Seiten jüdische Soldaten gegeneinander. Neben der Verheerung des Landes haben wir die furchtbarsten Qualen der dortigen jüdischen Bevölkerung zu beklagen, und diese (finalen werden leider durch Worte, selbst wenn es offizielle Worte sind, die diese Leiden abstreileu, nicht mehr ungeschehen gemacht. , Wir müssen uns nur, wenn der Ruf um Hilfe wieder an uns ergeht, hilfsbereit zeigen. Die palästinensischen Pioniere haben ihre •zähe Kraft ungebrochen behalten, und keine Mühe und keine Opfer dürfen wir sparen, um ihnen zu helfen. Die Z i o n i s t i s c 11 e O rg a n i s a t io n leidet natürlieh unter der langen Dauer des Krieges. Durch die Un* mögliehkoit der persönlichen Aussprache, ist ein gewisser Mangel au Zusammenhang und Einheitlichkeit ia der Tätigkeit, bedauerlicherweise, unverkennbar. Die ein* zdiieu Landsmannschaften arbeiten mit unermüdlichem Eifer, überall hat ein Erstarken der Bewegung statt* gefunden. Trotz der großen politischen Erfolge stehen uns noch viele «Mühe und Arbeit bevor. Ein sehr großer Teil dar jtnk* Mt dem Zfoahmtrt *«* ünmer nicht günstig gesinnt; *war ist die Gegner-Kraft heute erfreulicherwcLe zurüddinliender, aber sie besteht no(•'11• lf müssen also mit der emsigen Werbearbeit torttahien. Durch den Zwang der Verhältnisse können die verschieden«! zionistischen Institutionen nur mangeiluft funktionieren, und doch geht die Bewegung durch ihre innrre Kraft unaufhörlich voran. Fischer gedachte der Verdienste Dr. Tsclilen o w s und hob die bedeutungsvollen Arbeiten vou Herrn Sokolovv hervor. D«e Resultate der ]xditigehen Betätigung ihrer Berliner Kollegen können uns nach nicht befriedigen, doch müssen wir bedenken, wie schwierig das Terrain ist, das sic zu bearbeiten haben: ihre Bemühungen um die Erhaltung des JLschuw» « arm bisher erfolgreich. In Rußland schickten «ich unsere Freunde letzton« an, eine große Tätigkeit zu entfalten, leider wurden *c durch die herrschende Anarchie vorläufig daran gehindert, ln England und in allen überseeischen ländern wird intensiver denn je gearbeitet. In Amer i k» trägt die Arlscit einen Zug ins Grolle. In der Person von Oberrichter Brand ei# besitzt die Organl* s,ilion einen Führer, der berufen ist, unserer Sadie große Dienste zu leisten. In Holland haben wir die Gelegenheit, die ausgezeichnete Arbeit der Organisation von der Nähe zu betrachten. In Polen sind die Zioaisten an der Spitze der jüdischen Tätigkeit In Deutschland sind unsere Freunde «auch eifrig an der Arbeit — leider können wir die Vereinbarung, die »ie mit der V. J.O. D. getroffen haben, nicht gut heißen. Auch in der Schweiz, in Frankreich, in Italien etc. wird fleißig für unsere Sache gearbeitet Wenn die Sammlungen für den Nationalfond einen richtigen Maßstab abgeben, so muß neben der Tätigkeit unserer Freunde in Rußland und den besetzten üebieten, ganz besonder» die in Oesterreich rülnmend erwähnt werden. Der JüdischcNation alfoad konnte in diesem Jahre seine Einnalnnen bedeutend veqrrößern. Instinktiv füllen sich die Massen durch den Nationalfond-Qcdanken angezogen. Für die Verbreitung dieses Gedanken* muß jetzt aufs Neue eine große Aktion begonnen werden, denn selbst in mandien zionistischen Kreisen gibt man sich von dessen hoher Bedeutung nicht die erforderliche Rechenschaft Die Sammlungen für den Jüdischen Nationalfond dürfen zu keinem Zeitpunkt zuriickgcstcUt werden. Der. NationaUond-Oedankc muß zum Einigkcitesymbol zionistisdiei Arbeit erhoben werden. Der Redner wandte sich sodann den verschiedenen Regierungserklärungen bezüglich des Zionismus zu. ״IXirchi die offizielle Anerkennung treten wir in ein neues Statium der jüdischen Voiks1»olitik. Die große Linie, welcher der politische Zionismus auf Gnmd des schöpferischen Gedankens Hcrzls gefolgt ist, hat sich als die richtige erwiesen. Der Erfolg war unausbleiblich. Manche Skeptiker meinen, die Erklärungen sind nicht uns zu Liebe erfolgt — lauter Interessen wären im Spiel —, die Sympatliicn würden den Krieg nicht überdauern. Daß die Regierungen Interesse an uns haben, verdrießt uns keinesfalls — im Gegenteil. Es ist das große Verdienst der Leitung der Poalc-Zion, daß der Zionismus die Anerkennung auch seitens des Internationalen Sozialismus gefunden hat. Al>cr nicht aus Gefälligkeit für die jüdischen Kameraden haben die Sozialisten, nachdem sie sich jahrelang dagegen gesträubt hatten, den Zionismus anzuerkcniien, die Lösung der Jmicnlrage auf nationaler Basis in ihr Programm für die Friedenskonferenz aufgenoinmen. Sic haben ihre Anschauungeii über das Nationale in diesem Kriege revidiert. Nicht parteiegoistische Zwecke waren für die Aufnahme der zionistischen Palästinaforderung maßgebend, sondern das Prinzip des Daseins- und freien Entwicklungsrechtes aller Völker. Auch der Papst hat eine freundliche Erklärung zum Zionismus abgeben lassen. Der Wert dieser Erklärung wird vielfach bestritten. Jedenfalls verfolgte der Papst dabei keine egoistischen Interessen; mit dem Aufrechierhalten seiner Erklärung wird sich der Papst, der sich «Ls Vertreter der Prinzipien von Frieden und Gerechtigkeit gezeigt hat, einfach auf dem Boden des- Sellien elementaren Hechtes stellen, das uns wie jedem anderen Volke gewährt werden muß. Die englische Regierung hat eine klare, unzweideutige Erklärung zu unseren Gunsten abgegeben — und nicht in der Absicht, um sie morgen zurückzunehmen. Die englische Regierung handelte dabei nicht nur in Uebereinstiminung mit dem in diesem Kriege in den Vordergrund gestellten Prinzip des Sclbstbestimmungsreclites der Völker, sondern sie folgte der traditloncllcn Politik bezüglich der Juden im allgemeinen und des Zionismus im besonderen. Die Zionisten haben diese Erklärung lange erhofft und mit Bestimmtheit erwartet. Das jüdische Volk wird die englische Erklärung mit seiner vollen Erkenntlichkeit bezahlen Möcbteil doch alle anderen Völker ein Gleiches tun und unumwunden unser nationales Daseins recht in unserer liistori* sehen Heimat anerkennen! ס״» »*•״״-»»• •־”. ••:■״,—״ ■ ־ war nennten uns d Recht, «Hst׳u denjenigen zu danken,'■ die uns einen Dien C,•weisen. Die Balfourschc Erklärung hat eine ung!eure Tragweite. W.r sind wieder als Volk in d Reihen der Volker getreten! Ohne diese Erklärut waren wir vielleicht zu einem langen Oolus verurtei "*• ״• lr W‘״ ™scr an^an״t« Recht zu einem unütx windlichen Bollwerk. Die offizielle Veröffentlichung des Grafet. Czerni fftr die österreichische Regierung hat inhaltlich nie de Bedeutung der englischen, sio ist jedoch desha

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