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Jüdische Rundschau · 1918-04-19 · Heft 16 (19.4.1918) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 16 (19.4.1918)
Date
1918-04-19
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Diese Bctiaeh• w1;:a' ■mihi •,veiilc'H. welch/von außen ’ her hcreinge- 5'"•ין (d‘ 1)ar1״״ vermögen wir and» ohne Bomirtihigung 1".'U;![e /n citrn.teii, welche in Broschüren, l'tugöl*״ ־,Kl Resolutionen eines kleinen Kreises ihren «■״’*"״ Al״druck finden. Md den übrigen Kritikern It ilicn der Zionistischen Organisation werden wo iS Jc"A,Ls weiter verständigen können, weil wir sicher ״*'Alteweise nicht schuldig zu!)leihen, wenn sie ** ('dilti״',v tl,:l i,0!ilisclll'״ Din,je von der zicibe- ^11׳ \rt)eit der deutschen Zionisten und wohl auel» von j |t'lt״״Ak'i׳' d'־sa1״ten deutschen Juden Um» verlangen wif't L. 11. U französisch חל Rc^icruagscrklärung da 1 Orflfan des ״British sdireibt in der Nummer vom ״pacstiiic“, n 1 .*!; t i 1t c (. 1' >11111 c e j6 I chruar über die firm/ösi :die Rcgiennu’serkläniiiß -,״• /.H'iitsinU'» % r bc^riHU'ii d ese trkianuiß, . . . im interessf . 'A|U-rte11 «״*viim Intereise der /tikunlt des jüjf,!׳c״ l’.iliistiiias. IV fra.t/ösisclic J<ej;iernn;׳ war 7' ״>u. ‘,{,c die jii'.imctien l ordermißen in Palästina “ gewissen dmf.uiße anerkamite. Die Auer- ן, ' ‘י!!• unbestimmt und uilialtUch sehr viel kcnmin״ war s< ״i״cr umfaswad aD die britische l:rkL־mn1,r über die Kedite d!s jüdischen Volkes, aber sie war eine Kiind'i-bH'•״ vim Wohlwollen, und die־ /Mmislisdicu Ftiliroi /wuidHit mein daran, (Laß die französische Rtßö-nin,; mit I rende die (ie!e,:e״l1eit ergreifen würde, |1fc /.׳Ktiminund zur en;;li-eheii l’.rkUruuß zu prok* liniiir ״ Wir ״dune״ an, daß diese Identität der Aiij einen der beide״ R1ßierum;en sidi in einer vollharmmiiiflien Aktion jinlkrn wird, uml zwar *molli 111 Idropa, insofern die l,.1־l.1slinafr״ße hier entstehen sollte, «I! in l'akislino. Hs wird künftig keim• Eaudmklißuiigcn für von tibertricbcitciu Hifer herriihrcu<le Fehltritte aut der einen oder der anderen Seile P'Ihh. I>ie ö, amtni der beiden Reßiennißen iinhcii die Politik ihrer UcgieruiiKen auszufülircn, uml die Politik der 'rjn/.ösischcn sowie der eiißlisdieu Rejperunß ist jetrt üUentheh als die Förderung■ der VC/i'׳de11,ers1eldun,; Palästinas als der lieiniat de» jüdbdien Volke« prot.l,uniert worden״ Ihr Londoner ״Zionist Review" sdireibt ״rte offizielle Erklärung der französischen Re- »" wegen der Unterstützung der jüdischen Bestre- 11 Palastina, die gerade im Augenblick erschien, .1i• die l’alästiiiakommission an ihre historische Auf-;sh• lierantrat, wird dazu dienen, die Bedenken zu tcrsiruieu, die sich verschicxkntlidi wegen des Feh- Ion!•wer autorativeu Erklärung über die Politik der!"ץ*'c!lc״ Regierung erhöhen h.iben. Mau konnte frohe!: kaum aimehmcn, daß die französische Regie- /u!:!: sich irgendwie feindselig gegenüber der Politik der liatisdien Rejjienm;: verhalten würde, die in I Ic-rru llali'Hirs Brief an Lord Rothschild zum Ausdruck ge- 12״*ö 1s|. I!» der Tat war vielmehr die Sympathie ®u ,cr Politik klir und deutlich bereits in dem »üire.l»:״ nun Ausdruck gelangt, welches das frantosist H- Auswärtige Ami vor etwa neun Monaten an cm; so1(010w gerichtet hat. Aber ein Teil der ' n/'*;;cm־n Presse bemühte sich, die wahre Bedeuw ':CS71•5 ״"PMliie vor der Ocffentlidikeit zu ver- ,,.,1:־" UIK* rin('» ganz falschen Eindruck über die ״/('"'? unserer A'ii e.1en hervorzurufen. Nachdem sich SSW ״, rany׳''js,sc!|e Regierung durch den Außeumi- *',.crr״ P'chon definitiv zu gunsten einer jüwadiiv ‘0?a*Cn Akl'mstätte in Palästina erklärt hat, ti\k''0 ״׳A'*5 Pr׳lll‘'‘cielr1 uml Großbritanniens in «w Ao ® .c!,t w°rdcn ist, ist die Lage viel klarer Intrur,.״'U ״n< i0l1c Quelle für irgendwie; mögliche gegen die jüdisdien Interessen lK*״citigl. . . die (A ui jlUiDLSCNH!:UN DSC HAU liuci die V«Tge,״t״״.; von Kräften hier erleidet, Dem I rillen jeder liarmoui dien uml oig.m; a!״r; ,eliett• Tätigist cs nicht zum weuig'.teii zuzuschrcibcii, daß■ die eil j n di sc!1 e Bevölkerung m Jerusalem durch- ‘ln״ger dezimiert worden ist. Hin Am■!!■ aus Jcmsnl«',״ luiU' ״' der ganzen jüdischen Wcl! ein Hello gefunden, aber inmitten der ewigen Differenzen zwisclien Aselikenasim, Scpltardim, Jemeniten, binharischeu und persiseheu Juden hatten die wenigen führenden I c-rsönlichkeiten der ('״:nieimle den Mul verloren, etwas zu uiiternchinen. Lim: Besserung der Lage wird nur ciiitrcten, wenn eine einheitliche Organisation für die ganze jüdische• Bevölkerung der Stadt geschaffen wird. Wir gingen sofort au diese Arbeit und bildeten ein Vorbereitungskomitee, in das wir Vertreter aller widitigrn Gruppen der Gemeinde aufnahmen. Hs lnsteht aus Hi Pirsom-n (vergl, letzte Nummer der ״Jüdischen Rundschau*‘, D. R.); die angesehensten Vertreter der Gemeinde uml eine Reihe der hervorragendsten Rnl>- bincr stimmten unseren Plänen zu und versprachen, 1ms 1h׳i ihrer Verwirkliclmng; beliiMüdi zu sc'iu. Da die Vornahme voll allgemeinen und direkten Wahlen zur Bildung einer Cicmeimlevcrtretmig wegen der hierzu notwend.gen Vorbereitungen einen Aufschub von mehreren Monaten bedeutet hätte, während' es im Augenblick das Wichtigste ist, daß׳ die Gemeinde- Organisation so schnell wie irgend möglich zustande kommt, einigten wir uns auf folgenden Wahlmodus: die Gemeindevertretung wird aus 13־ Mitgliedern hestellen, von denen 17 von den verschiedenen Berufen, 17 von den Koletim *tuu l •) von beiden zusammen gewählt werden. Aus ihrer .Mitte werden diese 43 Vertreter ein Exekutivkomitee von II Mitgliedern wählen. Als Manager der Anglo Palcstinc Gnnpnny und als Vertreter des amerikanischen Hilfsfonds wurde Herr hat NDdcrUndieche Z 1 0 11 i s te 11 b u 11 d Ki0n; ',UCm XclcSra ״ י״> an die Französische ''׳DW״ n‘F/,1':r‘1ti0״ sc'״cr Genugtuung über J*' j״.t,UI|1^ <־,'r französischen Regicnmg zu gunsten 'uasZcnfr103"'^5״ Ausdruck gegeben. ai6tcn , ntfd'kom itee derrussischen Zio* Gesandte׳ ״ *l, dc,n ffleidicn Anlaß dem französischen (äste״ ״, ln ' ehograd den Dank der russischen Zio- *״Tfcsprocl.cn. *ciie,! Je , /- ioui»t i«c 11 c Büro). IJ k 0 P c n I. a g c ^ן1ן!ןןןןןןןןןןןןןןןןן1ןןןןווווווווו1חוןןווווווווווווווו«מוו!וו»ו1);וו;וווווו1ו1וה.!בוו!ווו!וווווווווחוווווווווווזו1ו1ווווווווווו^ Bonkdtsaal des Restaurants .Rheingold* PoHdnmcritrnsjc 3. Am Mittwoch, den 24. April 1916, abends 8 Uhr, liest Max Brod aus neuen eigenen Dichtungen, IMIlcItt zu 5,—, 5,--, 1,50 Mk. erhältlich Im Zionistischen Zentralbüro, Bote '& Bock, Werthelm und Im Jüdischen Volkshclm, || Jüdisches Volksheim Berlin C, |; Droijonerslraftc 22. ä11!111״n111]1111!m111111mim:!m1m1m1!1mmm11111111um111u11111111111!1wm11111m1u!11u1111uu1a11111111u1HÜr Seile II ׳J Aus Palästina e1flc«n Berich t an d.18 Kopenhagen c r . ■• - ס v. n e r Büro der Zionistiri!5a lc ' S at' 0 n cd״uR einen Bericht aus «׳ul dir ni11. ״!Wl* die gegenwärtige jüdische Lage bis'u•;, 1) ,״/'.a1,ls'cr1״gfstätigkcit in den besetzten .Geötfcaj: as> lua9• '״ *lein Bericht heißt es unter an- ״Als ff 11 ג i b t ״ “nstTc erste Aufgabe haben wir die Or■ S. Hoofien von dem neu ernannten englischen Militärgouveriieur empfangen. Der M i I i t ii r g o u vorn c u r interessierte siel! sehr für unser Hilfswerk und wünschte von Herrn Hoofien verschiedene Aufschlüsse be/üglieh der Hrnährungsfrage für die Bevölkerung. Ficrr Hoofien sandle ein Memorandum über diese Frage uml wurde daraufhin aufgefordert, in das Verpflegungskomitec von Jerusalem cinzutreten. Am 17, Dezember wurden die Herren Dr, T11011, Bezah l J a f f c und Hoofien als Vertretung der Zionistischen Organisation vom Militärgouveriieur empfangen. Der Gouverneur ernannte für die Stadl verwaltnng von Jerusalem 6 Mitglieder, und zwar 2 Juden, 2 Christen und 2 Mohammedaner; die beiden jüdischen Mitglieder sind die angesehenen Kauflenie F. Eljasch a r und S c 11 i r i o n. Da es noch nicht an der Zeit ist, an die großen Unternehmungen zur Entwicklung Jerusalems hcranzutreten (in 1 Kt rächt kommen i״_ erster Linie die Versorguug Jerusalems mit gutem Trinkwasser, die Sanierung der Stadt durch Rcinig'ung de! Zisietnen, die f'rriciiuiiiß moderner Stadtvieriei, die Einrichtung von elektrischem Lieht, elektrischen Bahnen und Telefon) beschäftigen wir uns zunächst mit der Organisierung und Verbesserung• der konnnor/iellcn Beihugtiugcu, der Förderung von Haiulwerk und Gewerbe uml eiet Ausdehnung des Kunstgcwerbes. Leider fehlen um; gerade hierfür sehr wichtige Männer, die 1ms die besten Dienste leisten könnten; wir erinnern nur an Professor Schatz, der vor der Einnahme Jerusalems nach Damaskus geschickt worden ist. Die aus Jaffa Vertriebenen benutzten die erste Gelegenheit tim nach Hause /uriickzukehren. Line größere Vermehrung erfuhr die jüdische Bevölkerung Jaffas •,ber ersl nach der Hinnahme von I> et ach Tikwah. Für die in Jerusalem befindlichen Jaffa-Lvakuicrtcn steilteil die Behörden Trans/mrtmiUcI zur Rückkehr nach |־.ffa zur Verfügung. •Der C 11 a c 11 a m ba s ch i von hff-1 mit ungefähr 230 Einwohnern wurde auf diese Weise ,im ■■1' Januar in Automobilen!icimbefördcrt. Mitte Januar bclnig die jüdische Bevölkerung in lif’f-1 1m״däi1r 2300 Seelen, das ist kaum ein Viertel der in |-Vffa so׳״d' ansüs.a'ßcn Juden. Drei Viertel sind zerstreut ״־-*״*‘יו •״*״ si״‘ in der t!murrend, von liberias, m Safed uml, Kfar Saba. Da die Fiuualmie von Jaffa bereits vier Woche״ vor der Eroberung Jerusalems erfolgte, hat ^״»f־^״ Leben dort bereits um׳ Men sieh teils in Schweja (bei Sa'Vroit Jacob) teils tu Haifa; da;, Oebäudc des Gyini.as,״,«* dient zur Zeit als Hospital fin* <la» lö'tc Kien/. Ls wurde daher eine hebräische Schule mit 13 Klasse« provisorisch eröffnet, die zur, Zeit von 230 Kindern besucht wird. . . . 111 den Kolonien stößt die Bearbeitung des Bodens niißcnblicklich auf große Schwierigkeiten. f>er größte Tct'i der Vorräte wird für die ־Truppen in Anspruch gcnoinmen, 60 daß die Lcbonsmittelproisc außerordentlich gestiegen sind. Ikr Waad von lei Awiw hat einen Tarif für Höchstpreise aufgestelit, der von den Beltörden akzeptiert worden ist. Am meiste״ konsolidiert ist die Lagt• in den südlieh geleg.enen Kolonien, wo der Ihirch/ug und der Aufenthalt der Truppen Gelegenheit zu umfangreiclictit Delailliaudel und Gesehäfteu geboten hat. Freilich wird dies durch tlic sehr beträchtliche Preis- Steigerung aller Lebensmittel ausgeglichen, sodaß unsere Arbeiter auch dort in finanzieller Notlage sind. - Diese sfullielten Kolonien liaben unter den Kriegsiiiaßn,dunen kaum gelitten, dagegen ist P et ach Tikwall, das während 4 Wochen in der Feucrlinic lag, stark beschädigt worden. Auch alle die kleinen Arbeitcrkolonien voty. L n -G a n i in haben gelitten, bcsonders beim Rückzug der türkischen Truppen, die alle Vorräte miinnhmcn und die Pflanzungen zerstörten. Durch die Kricgsmaßiiahmcn Italien auch die Farmen des Nationalfonds, Ben Schemen und Hulda, schwer zu leiden gcliabt. Nach den letzten schweren Monaten arbeitet man jetzt in Jaffa und den Kolonien energisch am Wiederauf bau. Neue Wege sind gebaut worden; Jaffa und Jerusalem werden demnächst Eisenbahn verbindüng mit Kairo haben. Vor wenigen Tagen hatten wir hier zusammen mit unseren Freunden aus Jaffa die erste Beratung über die gegenwärtige Lage. Der für die jüdische Ocffcntlichkeit interessanteste Beschluß ist die Herausgabe einer hebräischen Zeitung, die unsere zionistischen Anschauungen zum Ausdruck bringen und alle Parteien innerhalb unserer Organisation repräsentieren soll. Die Zeitung soll in Jerusalem unter dem Namen ״Erca Israel" erscheinen. Die Redaktion wird in der Händen der Herren M. ben Hillel Hakohcn und Dr. T u r o w liegen. Zwei Wochen darauf (am 2. und 3. Januar) ,fand die erste große Versammlung der Vertreter aller jüdischen Verbände und Kolonien in Jaffa statt, an der 42 Mitglieder teihiahmen. Es wurde beschlossen, als provisorische Vertretung für allgemeine Angelegenheiten die dortige Kommission des Palästinaamtes in Gemeinschaft mit dem Komitee der Vereinigung der jüdischen Kolonien zu ernennen. Diese provisorische Vertretung hat die Aufgalx־, für die nachsten Monate eine Konferenz der Vertreter Judäas und möglichst auch der Jerusalemer Juden auf Grundlage allgemeiner direkter Wahlen cin/ubcntfen, damit bei dieser Konferenz, die definitive jüdische Vertretung gewählt werde. Das Büro der provisorischen Kommission wurde, ebenfalls provisorisch, dem Palästinaamt angegliedert. Die Verhandlungen dieser Konferenz, die auch während der Nacht vom 3. zuin 4. Januar forldauertcn, waren von hoffnungsfreudigem und arbeitsfrohem Geist beseelt. Ls wurde beschlossen, an das Zionistisehe A k t i o 11 s k o in i t c e und an Baron Edmund v. Kotltschildi Begrüßungen zu richten.‘• Ü':1r! "1«kt Mflö' ״, V ‘ a ‘ ij V" J UUl’lllllU •־-י׳ fkwordi.״ , , , ic ''•‘* ‘:s wählend des Krieges klar welchen un,_.,•..1:r.-t•״ tv uaucn wn u!v , Hißen J u d e n h c i t» י י1. -1 ‘ c,r bclil;völkcru״£,WCiC'lc!1 uPßcl*curcn Schaden die jüdische L uurch die ewigen inneren Streitigkeiten hat Lehrer und Schüler des hebra lechen Gymnasi• wieder begonnen. Die dortige Abm,hu!״ des Palästinaamtes hat unter der Leitung von Herrn■fk-zälel J aff« «1׳״c ™'K1«* W‘«1״ ״«fgcitommcn. Keim: einzige unserer hebräischen Sdutlen m Jaffa natürlich z.ur Zeit ih!e höhere Schü,er/*tld, Die Die Konferenz der Vertreter der Judcnheit j a f - faa und der judäi selten Kolonien, die am 2. und 3. Januar in Jaffa stattfand, hat dem Zionistisehen Aktionskomitee ״einen brüderlichen Gruß aus dem Lande unserer Almen, aus Ercz Israel" giiandt, in dmi de pal,ist n ns sehen Jud n verspteeiten, ״ihre Anstrengungen zu verdoppeln, um die Arbat der nationalen Wiedergeburt mit ganzer Energie fortzusdz.cn und feierlich geloben, das Ideal hoch zuhalten, das unser unzerstörbares Volk durch 2000 Jahre furchtbarer Leiden erhalten lut, das Ideal, das uns, indem cs uns zum Boden unserer Ahnen zurückführt, die endgültige Befreiung bringt . . ." ״Kaum 40 Jahre", heißt es dann, ״sind verflossen, seit eine kleine Schar von jungen Enthusiasten die damals 80 utopische Idee zu verwirklichen begann, die Erde unserer Vorfahren durch unsere Hände Arbeit und im Schweiße unseres Angesichts uns wieder zu erschließen, die Idee, aus der Wüste wieder einen blühetulen Garten zu machen, wo Milch und־'Honig fließt. Und heute sehen wir euch, unsere Führer, an der Spitze einer ungeheuren Volksbewegung, die nicht mir die Billigung der Juden aller Länder findet, sondern sich and» der Unterstützung und der Sympathie der Nichtjuden aller zivilisierten Nationen erfreut. Im vollen PSIichtbcwußtsein unserer täglichen Aufgaben, wollen wir Hand in Hand mit Euch treu und unermüdlich fur die Regeneration unseres Volkes und für <ue Wicder^ehurt unseres Lundes arbeiten Möge״ wir alle uns stets ausdauernd und unerschultcrlich zeigen fur unser heiliges uml stolzes kleiL cBs der ganzen Welt die Große 6ei״c,^maf.iK 1< aft offenbart hat und die Geltung seiner Rechte dte sovielc Jahrhunderte gefestigt haben". ׳ Gedenket des Palästina-flilfswerks! ר i

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